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DE1019461B - Haerten von im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekuel enthaltenden Verbindungen - Google Patents

Haerten von im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekuel enthaltenden Verbindungen

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Publication number
DE1019461B
DE1019461B DEB34871A DEB0034871A DE1019461B DE 1019461 B DE1019461 B DE 1019461B DE B34871 A DEB34871 A DE B34871A DE B0034871 A DEB0034871 A DE B0034871A DE 1019461 B DE1019461 B DE 1019461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
average
epoxy group
molecule
polyamines
epoxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB34871A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Oskar Lissner
Dr Otto Stichnoth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB34871A priority Critical patent/DE1019461B/de
Priority to FR1167567D priority patent/FR1167567A/fr
Publication of DE1019461B publication Critical patent/DE1019461B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/40Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
    • C08G59/50Amines
    • C08G59/5026Amines cycloaliphatic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthaltende Verbindungen mit aliphatischen Polyaminen zu härten. Nachteilig ist jedoch, daß solche Gemische, auch bei Raumtemperatur, schnell eindicken und somit nicht genügend lagerfähig sind. Die aus ihnen hergestellten Überzüge sind wasserempfindlich und neigen zur Bildung eines Oberflächenschleiers (bloomingeffect), der die Klarheit und den Glanz der Überzüge beeinträchtigt. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Mischungen sehr bald nach dem Zusatz des Polyamins aufgetragen werden. Mit Polyglycidyläthern aus aliphatischen Polyalkoholen reagieren aliphatische Polyamine heftig unter so starker Wärmeentwicklung, daß die erhaltenen Formkörper teilweise verkohlen. Ferner ist es bekannt, aliphatische Polyamine, die an einem Stickstoffatom dialkyliert sind, zum Härten von Epoxyharzen zu verwenden. Auch mit Hilfe solcher substituierten Polyamine erhält man nicht genügend wasserfeste Überzüge. Sie reagieren insbesondere mit Epoxyverbindungen aus aliphatischen Polyalkoholen sehr heftig bereits bei Raumtemperatur, wobei die Harzmischungen leicht verkohlen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man vorgeschlagen, zunächst vorgehärtete Produkte aus Epoxyharzen und überschüssigem Amin herzustellen. Diese sogenannten Aminaddukte werden anschließend mit Epoxyharzen umgesetzt. Die recht umständliche Kondensationsreaktion kann im allgemeinen von der Lackindustrie nicht durchgeführt werden. Verwendet man dagegen nur in der Kälte hergestellte Mischungen von Epoxyharzen und einem Überschuß von Aminen, so werden hierdurch die erhaltenen Überzüge praktisch nicht verbessert, weil die Amine immer noch zum größten Teil in freier unveränderter Form vorliegen.
Schließlich ist es bekannt, aromatische Amine als Härtungsmittel für Epoxyharze zu verwenden. Diese Amine haben den Nachteil, häufig starke Vergilbungen hervorzurufen. Zum Teil sind sie von Natur selbst gefärbt. Außerdem härten aromatische Amine sehr langsam.
Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile vermeiden kann, wenn man im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthaltende Verbindungen mit mindestens zwei an Stickstoff gebundene Wasserstoffatome enthaltenden aliphatischen Polyamine härtet, die wenigstens einen direkt oder über eine Alkylenbrücke an ein Stickstoffatom gebundenen carbocyclischen Rest enthalten. Die carbocyclischen Reste, die aromatischer oder hydroaromatischer Natur sein können, können auch substituiert sein, z.B. durch Alkyl-, Aryl- oder Aralkylreste, wie z.B. N-(2-Äthylphenyl)-propylendiamin, N, N'-Di - (2 - Äthylcyclohexyl) - propylendiamin, N - (4 - Phenyl cyclohexyl)-äthylendiamin oder N, N'-Di-(cyclohexylmethyl)-äthylendiamin. Die im Mittel mehr als eine Epoxygruppe enthaltenden Verbindungen sind z.B.
Härten von im Mittel mehr als eine
Epoxygruppe im Molekül enthaltenden
Verbindungen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dipl.-Ing. Oskar Lissner, Mannheim,
und Dr. Otto Stichnoth, Ludwigshafen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
Umsetzungsprodukte aus mehrwertigen Phenolen, z.B. 4, 4-Dioxydiphenylpropan, oder mehrwertigen Alkoholen, z.B. Glycerin, Butantriol, Glykol oder Butandiol und Epichlorhydrin, Dichlorhydrin, Epibromhydrin oder ähnlichen Verbindungen, also z.B. die nach bekannten Verfahren hergestellten Epoxyharze. Sie können mit Lösungsmitteln, Pigmenten, Weichmachern, Farbstoffen, anderen Harzen oder Füllstoffen, wie Asbestine, Talkum oder Glasfasern, gemischt verwendet werden.
Besonders geeignete Polyamine, die wenigstens einen an ein Stickstoffatom gebundenen isocyclischen, aromatischen oder hydroaromatischen Rest enthalten, sind z.B. N-Cyclohexylpropylendiamin, N, N'-Dicyclohexylpropylendiamin, N-Cyclohexyläthylendiamin, N, N'-Dicyclohexyldiäthylentriamin und N - Phenylpropylendi amin. Sie können vorteilhaft im Gemisch mit den für die Härtung von Epoxyharzen bisher üblichen Aminen und Polyaminen, z.B. mit unsubstituierten aliphatischen Polyaminen oder mit primären oder sekundären Diaminen, in denen sich die Aminogruppen an zwei über Brückenatome oder -atomgruppen miteinander verbundenen aromatischen oder hydroaromatischen Resten befinden, verwendet werden.
Die unter Verwendung der genannten Polyamine hergestellten Lackmischungen sind verhältnismäßig lange beständig. Trotzdem härten die mit ihnen hergestellten Überzüge sehr rasch durch. Die Oberfläche der Überzüge ist auch bei sofortiger Verarbeitung schleierfrei, glänzend und wasserfest, während man bei Verwendung unsubstituierter aliphatischer Polyamine das Gemisch vor dem Auftragen vorreagieren lassen muß, um ähnlich gute Wirkungen zu erzielen. Die so erhaltenen Überzüge sind außerordentlich elastisch und alterungs- und lichtbeständig. Sie haften sehr fest auf dem Untergrund. Dar
709 760/351
gehärtete Überzug läßt sich zwar ohne weiteres schleifen und schwabbeln, doch ist diese Maßnahme nicht unbedingt erforderlich. Es ist ein besonderer Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens, daß auf die Mitverwendung der üblichen Lacklösungsmittel verzichtet werden kann. Hierdurch sind die erhaltenen Überzüge.frei von Poren, weil die Reaktionsmischungen praktisch, ohne zu schwinden, auftrocknen. Ferner sind die Mischungen als Gießharze und Klebstoffe geeignet.
Es ist besonders vorteilhaft, die Epoxidverbindungen und die beanspruchten Polyamine in äquivalenten Mengen zu verwenden, so daß auf jede Epoxygruppe ein am Stickstoff gebundenes Wasserstoffatom des Polyamins entfällt. Die Überzüge können bei Raumtemperatur oder höheren Temperaturen gehärtet werden.
Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel 1
Zu 100 Teilen der 40°/0igen Lösung eines Epoxyharzes aus 1 Mol 4, 4'-Dioxydiphenylpropan und 2 Mol Epichlorhydrin mit dem Epoxywert 0,20 (der Epoxywert gibt an, wieviel g - Mol Epoxygruppen in 100 g Epoxyharz enthalten sind) in einem Gemisch aus gleichen Teilen Methylisobutylketon, Äthylenglykolmonoäthyläther und Toluol, gibt man unter Rühren 2,5 Teile der 60%igen Lösung eines nicht plastifizierten Harnstoff-Formaldehyd-Harzes in Butanol und 7,2 Teile N, N'-Dicyclohexylpropylendiamin. Man trägt die Mischung auf eine Glasplatte auf und erhält nach 1 !/„stündigem Trocknen bei 20° einen klebfreien, völlig schleierfreien und hochglänzenden Überzug, der innerhalb von 8 Stunden bei 20° durchgehärtet ist. Wenn unter gleichen Bedingungen an Stelle von Dicyclohexylpropylendiamin die äquivalente Menge eines nicht substituierten aliphatischen Diamins, z.B. Propylendiamin, verwendet wird, so
ίο erhält man einen etwas langsamer härtenden Anstrich, dessen Oberfläche häufig trüb ist, wenn die Mischung sofort verarbeitet wird. Um das Auftreten dieser sogenannten Zwetschgenbläue bei Verwendung nicht substituierter aliphatischer Polyamine zu verhindern, muß die Lackmischung einige Zeit gelagert werden, bevor sie verarbeitet wird. Ferner erhält man mit Hilfe nicht substituierter aliphatischer Polyamine häufig Überzüge, die durch Wasser getrübt werden. Bei Verwendung der beanspruchten Polyamine treten diese Nachteile nicht auf.
Ein Vergleich der die beanspruchten Polyamine enthaltenden Epoxyharzmischungen mit solchen, die nicht substituierte aliphatische Polyamine enthalten, und der aus ihnen auf Glas hergestellten Überzüge führte bei Verwendung äquivalenter Mengen Polyamine und sofortiger Verarbeitung der Lackmischungen zu folgenden Ergebnissen:
Polyamin
Zusatz
in 7o
Lagerbest, bei 20° Trocknung*)
bei 20°
klebfrei
durchgehärtet
Pendelhärte
System König
gemessen nach
24
Stunden
6 Tagen
Glanzgrad**)
Aussehen
des Films
Äthylendiamin
Äthylendiamin
Propylendiamin
Propylendiamin
Diäthylentriamin
Diäthylentriamin
Dipropylentriamin
N, N'-Dicyclohexyläthylendiamin
N-Cyclohexylpropylendiamin ...
N, N' - Dicyclohexylpropylendi -
amin
4
6
4
6
S
6
6
17
12
18
12
13
67 Stunden 60 Stunden
80 Stunden 63 Stunden
72 Stunden 63 Stunden
78 Stunden 17 Tage
14 Tage
21 Tage
37 Tage
16 Tage
N-Phenylpropylendiamin
N, 2 - Methylcyclohexylpropylendiamin
*) Die Trocknungsprüfung erfolgte mit Hilfe des
**) Glanzmeßgerät System Dr. Lange.
Beispiel 2
100 Teile eines aus 1 Mol Butantriol und 3 Mol Epichlorhydrin hergestellten flüssigen Epoxyharzes mit dem Molekulargewicht 320 und dem Epoxywert 0,67 werden mit 50 Teilen Titandioxyd und mit 38 Teilen N-Cyclohexylpropylendiamin vermischt. Das Gemisch kann etwa I1Z2 bis 2 Stunden bei 20° gelagert werden. Nach dem Auftragen auf Holz erhält man einen Überzug, der innerhalb von etwa 12 Stunden sehr hart und trotzdem elastisch, hochglänzend und porenfrei ist. Die Masse ist
auch als Gießharzmischung z.B. für Zwecke der Elektrotechnik und als Klebstoff hervorragend geeignet. 4h
4h
3W
4h
3&30'
4h
2h
2^36'
2W
2M8'
10124'
7*30'
■10*6'
7W
9h18'
8"6'
10*18'
7W
7h30'
8&30'
101
152
109
121
117
123
113
162
178
179
180
179
173
178
173
174
175
153
176
187
180
179
180
182
41 37
54 39
41 18
45 81 80
82
84
80
trüb trüb
trüb trüb
trüb trüb
trüb klar klar
klar klar
klar
Besandungsapparats System BASF. Die Schichtdicke der Überzüge betrug 80 μ_

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verwendung von aliphatischen Polyaminen mit mindestens zwei an Stickstoff gebundenen Wasserstoffatomen und wenigstens einem an Stickstoff gebundenen carbocyclischen Rest zum Härten von im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthaltenden Verbindungen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2500600,2510885, 2553718, 585115;
    schweizerische Patentschrift Nr. 274 530.
    © 709 760/351 11.57
DEB34871A 1955-03-15 1955-03-15 Haerten von im Mittel mehr als eine Epoxygruppe im Molekuel enthaltenden Verbindungen Pending DE1019461B (de)

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FR1167567A (fr) 1958-11-26

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