DE1018535B - Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kuerzerer Dauer und hoeherer Leistung - Google Patents
Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kuerzerer Dauer und hoeherer LeistungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M1/00—Details of apparatus for conversion
- H02M1/02—Circuits specially adapted for the generation of grid-control or igniter-control voltages for discharge tubes incorporated in static converters
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Aufgabe, elektrische
Energieimpulse in solche von kürzerer Dauer und höherer Leistung umzuwandeln, insbesondere auf
die Aufgabe, Gas- oder Dampfentladungsgefäße mit Hilfe von Transistoren zu steuern. Ein verhältnismäßig
großer Zündleistungsbedarf liegt vor allem bei zündstiftgesteuerten Entladungsgefäßen vor, wie sie beispielsweise
in der Schweißtechnik verwendet werden. Transistoren können aber ohne weiteres nur mit
verhältnismäßig geringer Leistung im Verhältnis zu der zur Zündung eines Ignitron« erforderlichen
Leistung belastet werden.
Würde man das Prinzip der Kondensatorladung und -entladung verwenden, d. h. würde man, wie in
Fig. 1 dargestellt, einen Kondensator 1 über einen Ladewiderstand 2 aufladen und den Kondensator über
einen Transistor 3 entladen, indem man diesen plötzlich aufmacht, so müßte gerade durch den Transistor
die ganze Zündleistung gesteuert werden. Auch ein zwischen Transistor 3 und Entladungsgefäß 5 geschalteter
Transformator 4 würde daran nichts ändern, sondern höchstens zusätzlich Verluste bedingen,
die ebenfalls vom Transistor gedeckt werden müßten.
Nun handelt es sich meist darum, Energieimpulse zwar hoher Leistung, jedoch nur kurzer Dauer zu
erzeugen. Ein Beispiel hierfür ist die erwähnte Zündung von Ignitronen. Es steht daher der Weg offen,
die vom Transistor steuerbare Leistung, d. h. diejenige Leistung, die er ohne unzulässige Eigenerwärmung
steuern kann, über längere Zeit zu integrieren und dann in einem kurzen Impuls abzugeben.
In Anlehnung an eine bekannte Schaltung mit einer Elektronenröhre (deutsche Patentschrift 677 824)
wird man zu diesem Zweck eine Reihenschaltung aus einem Transistor und einer Sättigungsdrosselspule
verwenden, die eine im Verhältnis zu ihrer Sättigungsinduktion geringe Remanenz hat und sich entsprechend
der Aussteuerung des Transistors aufmagnetisiert. Die gewünschten EnergieimpUilise treten als Überspannungsimpuäse
an der Drosselspule dann auf, wenn der Transistor plötzlich gesperrt wird. Man wird also
den Transistor mit einem vorgegebenen Wert kontinuierlich aussteuern und diese Aussteuerung in dem
Augenblick unterbrechen, in dem der Energieimpuls gewünscht wird. Die Drosselspule wird vorteilhaft
mit einer Sekundärwicklung zum Anschluß des Verbrauchers versehen. Durch das Windungszahlverhältnis
dieser Sekundärwicklung zur eigentlichen Drosselspulenwicklung können Spannung und Strom des
Impulses in gewünschter Weise beeinflußt werden. Es ist vorteilhaft, für den Kern der Drosselspule einen
Werkstoff zu wählen, bei dem der Unterschied zwischen S ättigungs induktion und Remanenz möglichst
Einrichtung zum Umwandeln
von elektrischen Energieimpulsen
in solche von kürzerer Dauer
und höherer Leistung
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Phys. Helmut Schwab, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
groß ist, da dieser Unterschied die Größe der von der Drossel im Impuls abgebbaren Energie bestimmt. Es
kommen beispielsweise sogenannte Cu-Ni-Fe-Ausscheidüngsisoperme
und Fe-Ni-Texturisoperme in Frage. Die Spannung ist außerdem um so größer,
je plötzlicher der Transistor zum Sperren gebracht werden kann, d. h. je weniger Trägheit er besitzt. Zur
näheren Erläuterung ist im folgenden wieder auf die Zeichnung Bezug genommen.
Fig. 2 zeigt s'chematiseh das Prinzip der Impulsumwandlung.
Ein Transistor 3 in n-p-n-Ausführung liegt in Reihe mit der Wicklung 6 einer Sättigungsdroisselspule,
deren Eisenkern mit 7 bezeichnet ist, und in Reihe mit einem Widerstand 8 an einer nicht
mit dargestellten Gleichspannungsquelle. Wird den Eingangsklemmen 9 des Transistors 3 eine Steuerspannung
zugeführt, so1 wird der Transistor durchlässig,
und der durch den Transistor fließende Strom magnetisiert die Drosselspule 6 auf. Der Widerstand 8
begrenzt dabei den Magnetisierungsstrom. Wird die Aussteuerung des Transistors 3 dann plötzlich unterbrochen,
so- verlagert sich — vgl. die Magnetisierungskurve nach Fig. 3 ■— der Drosselspulenarbeitspunkt,
der sich im Abschaltaugenblick im Punkte I befunden haben möge, infolge des zu Null werdenden Drosselspulenstromes
in den Punkt II. Die dabei durchlaufene Induktionsdifferenz AB = B1- B11 bestimmt
die Höhe des auftretenden Spannungsimpulses. Die Größe der speicherbaren Energie hängt von der
Dimensionierung der Drosselspule und des Kernes ab. Die Impulsspannung kann entweder unmittelbar an
7CD 75Ρ.Ί71
der Drosselspule 6 oder, wie dargestellt, an einer Sekundärwicklung 10 zur Speisung eines an sich
beliebigen Verbrauchers entnommen werden.
So einfach und naheliegend zunächst der Ersatz der Röhre in der Anordnung nach der deutschen Patentschrift
677 824 durch einen Transistor erscheint, so stellen sich der praktischen Ausführung einer solchen
Schaltung doch ganz erhebliche Schwierigkeiten in den Weg. Dies hat seinen Grund darin, daß bei der
diesem Zweck wird in den Eingangskreis des Transistors ein zur Strombegrenzung dienender konstant
ausgesteuerter Hilfstransistor gelegt, so daß der Arbeitsstrom, der mit dem Aufmagnetisierungsstrom
identisch ist, immer die gleiche Größe hat. Es ist dann nur noch darauf zu achten, daß die Aufmagnetisierungen
gleiche Dauer aufweisen, was ohne weiteres der Fall ist, wenn zur Steuerung des Transistors
Halbwellen einer Wechselspannung dienen. Schwan-
Verwendung von Transistoren auf jeden Fall ein io kungen dieser Wechselspannung wirken sich nicht
Durchschlag bzw. eine Zerstörung verhindert werden mehr störend aus.
muß, welche durch Überschreitung der Sperrspannung Um auch andere- Einflußgrößen zu erfassen (hierzu
des Transistors eintritt. Bei Elektronenröhren ist diese gehört beispielsweise auch eine Frequenzänderung der
Forderung bei weitem nicht so kritisch, da in der genannten Wechselspannung), sind spannungsab-Regel
immer noch ein gewisser Spielraum für Anoden- 15 hängige Widerstände bzw. Ventile vorgesehen, welche
Überspannungen vorhanden ist. etwa noch auftretende Überspannungen ableiten. Bei Transistoren dagegen muß man, um sie wirt- Durch die Begrenzung des Arbeitsstromes des Transchaftlich
auszunutzen, mit der Betriebssperrspannung sistors werden diese spannungsabhängigen Mittel im
so knapp wie möglich an die Durchbruchspannung allgemeinen nicht in Tätigkeit treten müssen, was
herangehen. Die zulässige Maximalsperrspannung ist 20 vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit einen erheb-
dadurch definiert, daß der von ihr verursachte Sperrstrom bei der größten zulässigen Erwärmung des
Transistors noch so klein sein muß, daß die durch Kühlung abgeführte Wärme größer als die durch
liehen Vorteil bedeutet. Ihr Wirksamwerden ist ja mit einem Leistungsverlust verbunden.
Besondere Bedeutung hat die Erfindung, wie bereits eingangs erwähnt, wenn die Impulsstromwand-
Schalten entstehende oder zumindest dieser gleich ist. 25 lung zum Zwecke der Steuerung eines Entladungs-Wie
ein Blick auf Fig. 3 zeigt, hängt die Induktions- gefäßes, insbesondere eines Ignitrons, verwendet
differenz AB vor allem von der im Zuge der Aufmagnetisierung
erreichten Feldstärke H der Drosselwird. Eine hierzu geeignete Schaltung ist schematisch
in Fig. 4 dargestellt. Dort ist an die Sekundärwicklung 10 der Drossel 6 ein Ignitron 5 angeschlossolange
die Sättigung des Kernmaterials noch nicht 3° sen, in dessen Zündstromkreis ein Begrenzungswidererreicht
ist, auch die Induktionsdifferenz und damit stand 13 liegt. Dem Steuereingang des Transistors 3
spule ab. Ändert sich diese Endfeldstärke, so wird,
die Höhe des Spannungsimpulses der Drossel schwanken. Es kann leicht der Fall eintreten, daß auf
diese Weise die zulässige Sperrspannung des Transistors überschritten wird, so daß es zu einer dauernden
Veränderung von dessen Sperrschicht, d. h. zum Durchbruch kommt. Hierfür genügt unter Umständen
bereits eine einmalige Überschreitung der Sperrspannung, da der Durchbruch, wenn er einmal einge-
wird eine periodisch Null werdende Steuerspannung über einen Hilfstransistor 11 zugeführt. Diese besitzt
erfindungsgemäß eine konstante Aussteuerung über den Widerstand 14 und begrenzt den Steuerstrom
für den Transistor 3, der beispielsweise von einer sinusförmigen Spannung geliefert wird. Dem
Transistor 3 werden dadurch annähernd rechteckför-
mige Steuerspannungsimpulse zugeführt. Ein Widerleitet ist, bei jedem folgenden Impuls bis zur völligen 40 stand 15 parallel zu den Eingangsklemmen des Tran-Zerstörung
des Transistors fortgesetzt wird.
Zur Vermeidung dieser Durchbräche kann die übliche Absicherung von Stromkreisen, beispielsweise
mit thermischen Sicherungen, nicht genügen, da der
Der Magnetkern 7 der Drosselspule 6 magnetisiert sich, solange der Transistor 3 geöffnet ist, beständig
auf und gibt seine Energie an die Sekundärwicklung 10 ab, wenn der Steuerstrom Null wird. Um ein peri-
sistors 3 dient zum Vorbeileiten des Steuerstromes des Transistors 11. Er führt bei Steuerspannung
Null oder negativer Steuerspannung keinen Hauptstrom, so daß die Emitter-Basis-Strecke des Transi-
Durchbruchstrom meist wesentlich kleiner ist als der 45 stors 3 hochohmig ist.
zulässige Durchlaßstrom — im vorliegenden Fall der
Aufmagnetisierungsstrom — und damit noch innerhalb des von der Sicherung zugelassenen Stromes
liegt. Abgesehen davon sind Sicherungen im allgemeinen zu träge, um eine Zerstörung des Transistors 50 odisches Zünden bei einem bestimmten Phasenwinkel zu verhindern. der an dem Entladungsgefäß 5 liegenden Betriebs-
Aufmagnetisierungsstrom — und damit noch innerhalb des von der Sicherung zugelassenen Stromes
liegt. Abgesehen davon sind Sicherungen im allgemeinen zu träge, um eine Zerstörung des Transistors 50 odisches Zünden bei einem bestimmten Phasenwinkel zu verhindern. der an dem Entladungsgefäß 5 liegenden Betriebs-
Die Induktionsdifferenz A B und der entsprechende spannung zu erzeugen, muß die den Transistor 3
Spannungsimpuls hängen, wenn auch in geringerem steuernde Spannung in bekannter Weise die gleiche
Maße, auch noch von anderen Einflußgrößen, beispiels- Frequenz wie die Betriebsspannung des Entladungsweise
den Verhältnissen im Impulsstromkreis, von der 55 gefäßes haben und zu dieser in einer festen Phasen-Umgebungstemperatur
usw. ab. beziehung stehen. Durch Änderung der Phasenlage Um nun die Anwendung von Transistoren zur der Steuerspannung kann der Zündzeitpunkt des Ent-Impulswandlung
zu ermöglichen, wird gemäß der ladungsgefäßes 5 verschoben werden. Im dargestellten
Erfindung vorgeschlagen, Mittel vorzusehen, die ein** Beispiel ist die Verschiebung des Zündwinkels durch
unzulässige Sperrspannungsbelastung des Transistors 60 eine einstellbare Spannungsquelle 12 angedeutet,
verhindern. Man erreicht auf diese Weise, daß ohne Gemäß der Erfindung ist ferner zur Vermeidung
Gefährdung für den Transistor dieser voll ausgenutzt und die maximal mögliche Impulshöhe erzielt werden
kann.
Gemäß den obigen Ausführungen sind zur Begrenzung der Sperrspannungsbelastung des Transistors
zwei verschiedene Maßnahmen zu treffen. Vor allem ist es vorteilhaft, die Endfeldstärke der Drosselspule
konstant zu halten, so daß die Induktions-
von Überspannungen im Sperrzustand des Transistors 3 ein spannungabhängiger Widerstand 16 parallel
zur Drosselspule 6 vorgesehen. Durch diesen Widerstand wird erreicht, daß die Amplitude des entstehenden
Impulses nicht größer werden kann, als es die zulässige Sperrspannung des Transistors 3 gestattet.
Der Widerstand 16 kann beispielsweise aus einer Reihe von hintereinandergeschalteten Trocken
differenz A B im wesentlichen immer gleichbleibt. Zu 70 gleichriohterzellen bestehen.
Es ist jedoch auch möglich, wie in Fig. 4 gestrichelt dargestellt, zur Verhinderung einer Überbeanspruchung
des Transistors 3 in Sperrichtung statt des spannungsabhängigen Widerstandes 16 einen
Gleichrichter zu verwenden, der in Sperrichtung au einer höheren Spannung liegt als die mit + bezeichnete·
Klemme des Drosiselspulenstromkreises. Beim Überschreiten der zulässigen Impulsspannung wird
das Ventil durchlässig und leitet die Spannung ab.
Statt des dargestellten n-p-n-Transistors können selbstverständlich, auch Transistoren anderen Typs
oder andere steuerbare Halbleiter bei entsprechender Schaltungsabwandlung Verwendung finden. Durch die
Erfindung erzielt man in jedem Fall einen Schutz des Halbleiters vor Zerstörung.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kürzerer
Dauer und höherer Leistung unter Verwendung einer Reihenschaltung aus einem Schaltelement
und einer Drosselspule, die eine im Verhältnis zur Sättigungsinduktion geringe Remanenz hat und
sich entsprechend der Aussteuerung des Schaltelements aufmagnetisiert, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung eines Transistors oder eines anderen steuerbaren Halbleiters als Schaltelement
Mittel vorgesehen sind, die eine unzulässige Sperrspannungsbeanspruchung des Halbleiters verhindern.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Eingangskreis des Transistors
ein zur Strombegrenzung dienender konstant ausgesteuerter Hilfstransistor liegt, wobei
die Arbeitsspannung des Hilf stransistors aus einer periodisch Null werdenden Spannung besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß spannungsabhängige Widerstände,
insbesondere Ventile, zur Begrenzung der Sperrspannung des Transistors dienen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 677 824.
Deutsche Patentschrift Nr. 677 824.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
7:9 7E3.-1T1 10.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES43450A DE1018535B (de) | 1955-04-09 | 1955-04-09 | Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kuerzerer Dauer und hoeherer Leistung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES43450A DE1018535B (de) | 1955-04-09 | 1955-04-09 | Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kuerzerer Dauer und hoeherer Leistung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018535B true DE1018535B (de) | 1957-10-31 |
Family
ID=7484744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES43450A Pending DE1018535B (de) | 1955-04-09 | 1955-04-09 | Einrichtung zum Umwandeln von elektrischen Energieimpulsen in solche von kuerzerer Dauer und hoeherer Leistung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1018535B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187973B (de) * | 1962-06-05 | 1965-02-25 | Prakla Gmbh | Elektrisches Sprengsatz-Zuendgeraet |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE677824C (de) * | 1932-07-19 | 1939-07-03 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Regelung des Zuendzeitpunktes von gas- oder dampfgefuellten Entladungsstrecken |
-
1955
- 1955-04-09 DE DES43450A patent/DE1018535B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE677824C (de) * | 1932-07-19 | 1939-07-03 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Regelung des Zuendzeitpunktes von gas- oder dampfgefuellten Entladungsstrecken |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1187973B (de) * | 1962-06-05 | 1965-02-25 | Prakla Gmbh | Elektrisches Sprengsatz-Zuendgeraet |
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