DE1018452B - Automatische Pruefeinrichtung zur Kennzeichnung von Stoerungen in Roehren und anderenSchaltmitteln einer elektronischen Einrichtung zum Ver- und Entschluesseln von Fernschreibzeichen - Google Patents
Automatische Pruefeinrichtung zur Kennzeichnung von Stoerungen in Roehren und anderenSchaltmitteln einer elektronischen Einrichtung zum Ver- und Entschluesseln von FernschreibzeichenInfo
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- DE1018452B DE1018452B DEI9683A DEI0009683A DE1018452B DE 1018452 B DE1018452 B DE 1018452B DE I9683 A DEI9683 A DE I9683A DE I0009683 A DEI0009683 A DE I0009683A DE 1018452 B DE1018452 B DE 1018452B
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Prüfeinrichtung für die Überwachung eines bereits
vorgeschlagenen elektronisch-mechanischen Abtastgerätes für Fernschreibzeichen.
Die Erfindung verwendet für die Prüfung Impulse und sieht hierfür einen automatischen Prüfstromkreis
vor, welcher bei auftretenden Fehlern in Röhren und anderen Schältmitteln der Abtasteinrichtung für eine
erste Kategorie Fernschreibzeichen Fehler durch eine Einrichtung anzeigt, und zwar in der Weise, daß eine
zweite Kategorie Fernschreibzeichen entweder direkt oder indirekt feststellt, daß eine aus Fernschreibzeichen
der ersten Kategorie gebildete Impulskette oder ein Impulszug in der Abtasteinrichtung vollständig
ist.
Unter der ersten Kategorie Fernschreibzeichen sind solche Fernschreibzeichen zu verstehen, die aus einer
Abtastvorrichtung mit einem Schlüsselstreifen herrühren. Diese Abtastvorrichtung erhält durch das Zusammenwirken
einer Start-Stop-Impulswelle mit binären
Zählstromkreisen und einer Matrize synchron mit den Klartext- oder verschlüsselten Leitungszeichen
und in Abhängigkeit von. dem Startimpuls dieser Zeichen Impulse, die durch die eingestanzten Lochkombinationen
in dem Schlüsselstreifen gesteuert werden, wobei ein Impuls nach Abtasten eines Schlüsselzeichens dazu benutzt wird, diesen Lochstreifen
weiter zu schalten. Unter der zweiten Kategorie Fernschreibzeichen sind die auf der Leitung
ankommenden Klartext- bzw. verschlüsselten Fernschreibzeichen zu verstehen.
Die Erfindung verwendet für die Prüfung Impulse, die den Codeelementen der ersten Kategorie von Fernschreibzeichen
entsprechen, die in der Abtasteinrichtung einen oder zwei Wege geben können und später
zu einer vollständigen Impulskette aus Zeichenstromimpulsen kombiniert werden.
Die Erfindung verwendet in der Impudskette weiterhin
einen Impuls, der durch das Fortschalten des Lochstreifens für den Schlüsseltext zu der nächsten
Stellung erzeugt wird. Ist dieser Impulszug, der weiterhin einen vor den Codeelementen des Fernschreibzeichens
liegenden Impuls einer Impulsquelle verwendet, nicht vollständig, d. h., fehlt in ihm ein
oder mehrere Zeichenstromimpulse, so wird gemäß der Erfindung die Übertragung von Fernschreibzeichen
automatisch unterbrochen. Es kann hierbei gleichzeitig ein Alarm gegeben werden, wenn ein Fehler
aufgetreten ist. Die Erfindung sieht also eine Prüfung des Prüfstromkreises im Hauptstromkreis vor, wenn
eine Klartextübertragung stattfindet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Einrichtung der Er-Automatische Prüfeinrichtung
zur Kennzeichnung von Störungen
in Röhren und anderen Schaltmitteln
einer elektronischen Einrichtung
zum Ver- und Entschlüsseln
von Fernschreibzeichen
Anmelder:
Standard Telefon og Kabelfabrik A/Sr
Oslo
Oslo
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 18. Januar 1954
Norwegen vom 18. Januar 1954
Kaare R. Meisingset, Stabekk,
und Terje Thauland, Ronde, Ski st. (Norwegen),
sind als Erfinder genannt worden
findung. Die Fernschreibsignale werden auf die Leitung 11 gegeben und zu einem Start-Stop-Stromkreis
geführt, der über eine Verbindung 12 eine Impulsquelle 2 anläßt. Diese Impulsquelle kann aus einem
Start-Stop-Oszillator, einem Verstärker und einem differenzierenden Netzwerk, welches geeignete Impulse
erzeugt, bestehen. Die Impulse von der Impulsquelle werden über eine Verbindungsleitung zu einem
Zählstromkreis 3 geführt. Eine Mehrfachverbindung 14 von der Flip-Flop-Schaltung in dem Zählstromkreis
steuert eine Matrize 4. Diese Matrize erzeugt Impulse und gibt sie auf eine Mehrfachleitung 15, die
zu dem Abtastgerät S führt. Diese Impulse werden aber gleichzeitig zu richtungsempfindlichen Steuerstromkreisen
8 und 9 geführt. Dem Steuerstromkreis 9 werden außerdem die ankommenden Fernschreibzeichen,
d. h. Fünfer-Code-Kombinationen, auf der Leitung 11 zugeführt.
Im Falle der Abwesenheit von mindestens einem Impuls der Impulskette im Steuerstromkreis 9 wird
ein Fernschreibcodezeichender Leitung 11 ein Trenn-
709· 758/141
Stromelement aufweisen, das mit einem fehlenden Impuls der Impulskette übereinstimmt, und dabei
einen Impuls auf Leitung 91 auslösen und auf diese Weise eine Störung anzeigen.
Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, das dieselben Einheiten 1 bis 4 umfaßt und die Abtasteinrichtung
5, welche in diesem Fall mit zwei Ausgängen versehen ist; einer von diesen führt das Abtastcodezeichen,
und der andere führt die Umkehrung
so daß die Röhre F15 nichtleitend wird. Der Ausgang der Röhre F15 steuert eine Oszillatorsteuerröhre
F8, welche wiederum eine Stop-Röhre F9 steuert, deren Ausgang zu einer Impulsquelle führt,
welche eine Start-Stop-Zeit-Oszlllatorröhre VlOA
und eine Verstärkerröhre I"10 B umfaßt. Die Zeitkonstante
des Multivibrators ist so gewählt, daß dieses Gerät in den Normalzustand zurückkehrt, beispielsweise
Röhre F15 leitend wird nach einer Periode,
dieses Zeichens. Diese beiden Ausgänge sind mit den io deren Dauer sieben Codeelementen entspricht,
miteinander verbundenen richtungsempfindlichen Die Start-Stop-Tätigkeit wird mittels der Röhre
Steuerstromkreisen 8, 9 verbunden. F9 gesteuert. Im Ruhezustand der Schaltung wird
Fig. 3 A zeigt verschiedene Impulsformen, die in diese Röhre positiv vorgespannt, und dadurch ist sie
den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfin- leitend und erzeugt einen niedrigen Scheinwiderdung
verwendet werden. Der Impuls α in der Fig. 3 A 15 stand, der parallel ist dem frequenzabhängigen Stromist
ein Impuls, der dem Startsignal entspricht. Die kreis.
Impulse b bis / sind Impulse, die den Codeelementen 1 Wenn ein Startimpuls eines Fernschreibcode-
bis 5 entsprechen. Der kombinierte Impuls g wird er- zeichens an den Multivibrator V14 und F15 gelegt
halten nach Kombination der einzelnen Impulse α bis / wird, sperrt er den Stop-Strom, und der Oszillator
in einem Steuerstromkreis. Ein ankommendes Fern- 20 läuft ohne Einsclnvingvorgänge an, so daß erreicht
schreibcodezeichen wird durch das Impulssignal h be- wird, daß der Stop-Strom die richtige Größenordnung
zeichnet. Durch den Impuls j wird ein Impuls bezeich- hat. Die Wellenform des Ausgangs der Start-Stopnet,
der in der Zeit zwischen 10 und 20 ms vom Be- Oszillatorröhre VlOA ist sinusförmig, und die erste
ginn des Startsignals des ankommenden Signals auf- Halbwelle ist positiv. Die Zeitdauer einer vollstäntritt.
Der Impuls k wird von dem Schaltmechanismus 25 digen Periode ist gleich der Dauer eines Codeelements,
der Abtasteinrichtung erhalten. Wenn die Impulse;,b. Der Ausgang von der Start-Stop-Oszillatorröhre ist
c, d, e, f und k in einem Steuerstromkreis kombiniert in der Fig. 9 durch die Kurve A dargestellt,
sind, wird ein Impuls / erhalten. Dieser Impuls kann Die Sinusschwingung der Röhre VlOA wird durch
im anderen Steuerstromkreis mit dem chiffrierten die Verstärkerröhre VlOB verstärkt. Der Ausgang
Fernschreibcodezeichen, bezeichnet mit m, kombiniert 30 der Röhre wird an die erste Stufe eines dreistufigen
werden. binären Zählers gelegt, der aus den Flip-Flop-Röhren
Fig. 3 B zeigt eine Einrichtung der Erfindung, bei "''1I, VYl und F13 besteht (Fig. 6).
der die eingehenden Fernschreibcodezeichen an die Durch entsprechende Vorspannung der Röhre FlO B
Leitung 11 gelegt werden und diese einem Start-Stop- ist es möglich, eine Ausgangswelle zu erhalten, die in
Stromkreis 1 zugeführt werden, der eine Impuls- 35 der Fig. 9 durch die Abbildung B dargestellt ist, oder
quelle 2 steuert. Diese Impulsquelle steuert einen Zähl- eine Welle, wie sie durch die Kurve C dargestellt ist.
Stromkreis, welcher mit einer Matrize 4 verbunden Im letzteren Fall ist es notwendig, einen besonderen
ist. Diese Matrize ist mit einer Abtasteinrichtung 5 Zählimpuls dem binären Zähler zuzuführen, beispielsmehrfach
über die Verbindung 15 verbunden, und die weise von einer Verstärker- oder einer Modulator-Ausgänge
dieser Abtasteinrichtung führen zu einem 40 röhre des Steuerstromkreises. Dies ist notwendig, weil
Steuerstromkreis 8. Zu diesem Steuerstromkreis führt der dreistufige binäre Zähler acht Auslöseimpulse beweiterhin
ein Ausgang der Matrize 4, auf dem der
^'-Impuls erscheint. Dem Steuerstromkreis 8 wird auch
ein Impuls k zugeführt, der dem Schaltmechanismus
der Abtasteinrichtung 5 entnommen wird. Der Aus- 45
gang des Steuerstromkreises 8 führt über die Verbin
^'-Impuls erscheint. Dem Steuerstromkreis 8 wird auch
ein Impuls k zugeführt, der dem Schaltmechanismus
der Abtasteinrichtung 5 entnommen wird. Der Aus- 45
gang des Steuerstromkreises 8 führt über die Verbin
dung 19 zu einem weiteren Steuerstromkreis 9, dem auch über die Leitung 71 die abgehenden Codezeichen
zugeführt werden. Eines der Codezeichen der Leitung
71 besitzt ein Trennstromelement, welches dann in 50 den Röhrenteiles.
nötigt, um den Ruhezustand wieder zu erreichen, während nur sieben komplette Impulse von dem
Oszillator erhalten werden.
Jede Flip-Flop-Röhre FIl, V12 und V13 im binären
Zähler so angeordnet, daß sie symmetrisch nur durch negative Impulse, die an beide Gitter angelegt
werden, ausgelöst werden kann oder unsymmetrisch durch positive Impulse an das Gitter des nichtleiten-
Übereinstimmung mit einem fehlenden Impuls am Ausgang der Leitung 91 einen Störungszustand anzeigt.
Die ankommenden Codezeichen werden an das
Wenn die Verstärkerröhre VlOB so vorgespannt ist,
daß sie eine Ausgangswellenform (Kurve B, Fig. 9) gibt, wird die erste Zählerstufe FIl durch den negativen
Impuls der Verstärkerröhre ausgelöst. Die zweite Gitter einer Röhre VlA (Fig. 4) gelegt. Dieses 55 Zählstufe F12 wird durch negative Impulse des
Zeichen kann ein Einfach- oder Doppelstromzeichen rechten Röhrenteiles der ersten Zählstufe ausgelöst,
sein. Die Röhre VlA ist leitend während der Zeit des
Zeichenstroms und nichtleitend während der Dauer
des Trennstroms. Die ankommenden Codezeichen werden durch die Röhre VlA verstärkt und umgekehrt 60
und auf die Leitung 11 gegeben, welche zu dem Start-Stop-Stromkreis (Fig. 4) über einen Gleichrichter 6^i? 6
und zum Gitter einer Röhre Fl B (Fig. 5) des Röhrenstromkreises führt.
Zeichenstroms und nichtleitend während der Dauer
des Trennstroms. Die ankommenden Codezeichen werden durch die Röhre VlA verstärkt und umgekehrt 60
und auf die Leitung 11 gegeben, welche zu dem Start-Stop-Stromkreis (Fig. 4) über einen Gleichrichter 6^i? 6
und zum Gitter einer Röhre Fl B (Fig. 5) des Röhrenstromkreises führt.
Die Röhren F14 und F15 (Fig. 4) bilden einen ein- 65 positive rechteckige Impulse »0«, »1«, »2«, »3«, »4«.
stufigen Multivibrator, in welchem die Röhre F15 »5«, »M«, »H« durch SR7, SR8, SR9, SRlO, SRIl,
normalerweise leitend ist. Das umgekehrte Eingangs- SR12, SR13 und ,ST? 14 erzeugt werden. Ein posicodezeichen
wird über einen Verstärker an das Gitter tiver Impuls wird durch die Gleichrichter SR7 bis
der Röhre F14 gelegt, so daß diese Röhre leitend SR14 erzeugt, nur wenn die drei zugehörigen Anoden
wird, und dadurch wird der Multivibrator ausgelöst, 70 der Flip-Flop-Röhren gleichzeitig positiv sind.
Die dritte Zählstufe F13 wird durch negative Impulse
des rechten Röhrenabschnittes der zweiten Zählstufe ausgelöst.
Die Ausgänge der Anodenstromkreise der Flip-Flop-Röhren des binären Zählers sind zu einer
Matrize geführt, welche die Gleichrichter SR7 bis 57? 14 enthält. Die Gleichrichter sind miteinander verbunden
und in derartiger Weise vorgespannt, daß
5 6
Der »O«-Impuls wird an das Abtastgerät über 15a und F35 als Modulator, und das Gittervorspannungs-
gelegt. potential wird so gewählt, daß die Röhren nur leitend
Die Impulse »1« bis »5« entsprechen den fünf EIe- werden, wenn ein positiver Zeitzählimpuls einem posi-
menten eines Fernschreibcodes, und diese Impulse tiven Element des Ausgangssignals von dem Gleichwerden
hergeleitet von den folgenden Impulsen der 5 richter SR 3 des Mischstromkreises überlagert wird.
Verstärkerröhre FlO B. Diese fünf Impulse werden Die Ausgangssignale des Mischstromkreises sind
zu der Abtasteinrichtung über eine Mehrfachverbin- untereinander in entgegengesetzter Phase, und die
dung (15 & bis 15/) geführt. Röhren F 3 A und F 3 B werden daher nur einmal zu
Der »M«-Impuls, Magnetimpuls, wird einer Ver- der Zeit leitend. Der Ausgang von jeder dieser Röhren,
stärkerröhre V7 zugeführt, die einen Schaltmagneten io die als Modulatorröhren arbeiten, hat die Form von
steuert, dessen Spule im Anodenstromkreis dieser Ver- negativen Impulsen von sehr kurzer Dauer, welche
stärkerröhre V7 liegt. den Zeitzählimpulsen entspricht. Diese Ausgangs-
Der »H«-Impuls, der vom Gleichrichter SR14 her- impulse werden über die Leitungen 17 a und 17 b an
rührt, hat eine Dauer eines kompletten Umlaufes, acht den Flip-Flop-Stromkreis gelegt, der die Doppelröhre
Zählungen, und wird als Halteimpuls für die Oszilla- 15 V"4 enthält.
torsteuerröhre F8 (Fig. 4) verwendet, so daß der Der Flip-Flop-Stromkreis besteht aus einem zwei-M
univibrator, der aus den Röhren V14 und F15 be- stufigen, direkt gekuppelten Verstärker. Der Stromsteht,
ausgelassen werden kann. Der Halteimpuls »H« kreis hat zwei Ruhezustände. Wenn ein negativer
wird dann über eine Umkehrröhre an das Gitter der Impuls an das Gitter des leitenden Teiles der Doppel-Oszillatorsteuerröhre
V8 gelegt. 20 röhre angelegt wird, findet ein schneller Übergang zu
Die Abtasteinrichtung, welche schematisch in der dem anderen Ruhezustand statt. Dem Gitter der
Fig. 7 dargestellt ist, ist ein elektromechanisches Ge- nichtleitenden Triode zugeführte negative Impulse
rät. Der Schlüsselstreifen wird durch einen Schalt- haben keine Wirkung.
magneten SM vorwärts geschaltet. Die Abtasteinrich- Der erste negative Impuls von dem Anodenstromtung
für den Streifen ist nicht dargestellt. Die oberen 25 kreis der Röhre VZA wird den Anodenstromkreis des
Kontakte sind geschlossen für Zeichenstromelemente linken Teiles der Doppelröhre F 4 auftrennen. Die
und die unteren Kontakte für Trennstromelemente. entsprechende Anode wird positiv, und ein positiver
Alle Kontakte sind in der Zeichenstromstellung ge- Impuls wird dem Gitter des rechten Teiles der Doppelzeigt.
Die fünf Kontakte geben einen Fünf elementen- röhre V 4 zugeführt. Folgende negative Impulse von
Fernschreibecode wieder. 3° dem Anodenstromkreis der Röhre VZA haben keinen
Die Impulse für Zeichenstrom werden mit dem Einfluß, solange der rechte Teil der Doppelröhre
»O«-Impuls von dem Gleichrichter SR7 kombiniert leitend ist. Der erste folgende negative Impuls von
und einem Kontrollstromkreis zugeführt. der Röhre VZB wird jedoch den Flip-Flop-Strom-Die
Impulse für Trennstrom werden der Leitung 16 kreis auslöschen und in dien ersten Ruhezustand
zugeführt, welche zu den Steuerstromkreisen führen. 35 bringen.
Der Steuerstromkreis 6 (Fig. 1 bis 3) besteht, wie Auf diese Art und Weise wandelt der Flip-Flopaus
der Fig. 5 hervorgeht, aus zwei Umkehr- und Ver- Stromkreis die Nachricht, die in den Impulsen der
stärker röhren V 2 A und V2B für das Abtastsignal, Anodenstromkreise der Röhren VZA und VZB enteiner
Verstärkerröhre FIi? für das ankommende halten sind, in Gleichstrom-Rechteckimpulse um, die
Signal, einem Mischstromkreis, der aus den Gleich- 40 den Telegrafiercodezeichen entsprechen und von der
richtereinheiten 6"i? Ij SR2 und SR3 zusammengesetzt Kombination zweier Signale des Mischstromkreises
ist, und zwei Verstärker- oder Modulatorröhren VZA herrühren. Die Zeitzählung wird ganz bestimmt durch
und VZB. den Start-Stop-Oszillator, und das Ausgangssignal
Das umgekehrte Eingangscodezeichen der Röhre von dem Flip-Flop-Stromkreis wird daher wieder-
VlA wird direkt an den Gleichrichter SR1 gelegt, 45 hergestellt, wenn die punktierte Verbindung 26 vor-
und zwar direkt und außerdem über die Röhre Vl B handen ist. Die Umkehrung, welche in dem Eingangsan
den gleichen Gleichrichter. Das Abtastsignal von codezeichen vorhanden war, ist so wieder zurückder
Abtasteinrichtung gelangt über die Leitung 16 an geführt.
die Röhre V2A und an den Gleichrichter SR 2. Der Wie vorher auseinandergesetzt, kann die Verstärker-Ausgang
der Röhre V2A wird über die Röhre V2B 50 röhre VlOB der Fig. 4 derart vorgespannt werden,
gleichfalls an den Gleichrichter SR2 gelegt. Die Aus- daß der Ausgang der Kurve C der Fig. 9 entspricht,
gänge des Mischstromkreises führen zu den Gittern Wenn dies der Fall ist, kann ein Anfangszählimpuls
der Verstärkerröhren VZA und F35; die Ausgänge von dem Anodenstromkreis der Röhre F3.4 erhalten
dieser Röhren führen zu einem Flip-Flop-Stromkreis, werden, und dieser Impuls kann über einen Steuerder
eine Doppelröhre F4 enthält. Diese Flip-Flop- 55 Stromkreis an das Gitter der linken Röhre der ersten
Einrichtung ist in dem Schaltbild 1 nicht dargestellt, binären Zählstufe gelegt werden. Wenn der Multida
sie nicht unbedingt notwendig ist. Der Ausgang vibrator, der aus den Röhren F14 und F15 besteht,
kann direkt von einem der Anodenstromkreise der von der Schaltung abgeschaltet wird und die Halt-Verstärker
röhren VZA und F3ß genommen werden. impulse »H« über eine Umkehrröhre an das Gitter
Um eine genauere Zeitzählung zu erhalten, kann 60 der Oszillatorsteuerröhre F8 gelegt werden, kann
eine Verbindung 26 zwischen der Impulsquelle 2 und dieselbe Umkehrröhre als Steuerstromkreis für die
dem Steuerstromkreis 6, wie dies aus der Fig. 3 her- Anfangszählimpulse verwendet werden, welche an die
vorgeht, hergestellt werden. Diese Verbindung ist als Zählstufe geführt werden. In diesem Fall erzeugt
eine gestrichelte Linie in den Fig. 4 und 5 dargestellt SR7 einen »l/2«-Impuls anstatt eines »O«-Impulses.
und verbindet den Anodenstromkreis der Verstärker- 65 Der »l/2«-Impuls entspricht der zweiten Hälfte des
röhre VlOB und die Kondensatoren C1 und C2 in ersten Fernschreibcodeelementes.
Fig. 5, welche an den Gittern der Röhren VZA und Die Kurven A1B und C (Fig. 9), die im Zusammen-
VZB liegen. Die Zeitzählimpulse werden den Aus- hang mit der Erläuterung des Oszillators (VlOA,
gangssignalen des Mischstromkreises SR1 bis SRZ Fig. 4) erwähnt worden sind, zeigen in der Kurvet
überlagert. In diesem Fall dienen die Röhren F3^4 70 den Oszillatorausgang. Die Kurve B zeigt den Aus-
gang des Verstärkers, wenn kein Anfangszählimpuls erwünscht ist. Kurve C zeigt den Ausgang des Verstärkers,
wenn ein Anfangszählimpuls verwendet wird. Kurve D zeigt ein unchiffriertes Ausgangscodezeichen
und Kurve E ein Schlüsselcodezeichen. Diese Zeichen werden in dem Steuerstromkreis 6 (Fig. 1
bis 3) kombiniert und ergeben ein chiffriertes Ausgangscodezeichen G, wenn kein Anfangszählimpuls
verwendet ist, oder ein chiffriertes Ausgangscodezeichen F, wenn ein Anfangszählimpuls verwendet
wurde. Der einzige Unterschied zwischen der Kurve F und G ist der, daß letztere um ein Zählelement,
welches die halbe Größe eines Fernschreibcodeelementes hat, verzögert ist. Eine Kombination von
Zeichenstrom und Zeichenstrom oder Trennstrom und Trennstrom gibt Zeichenstrom und eine Kombination
von Trennstrom und Zeichenstrom, oder Zeichenstrom und Trennstrom gibt Trennstrom, und zwar in Abhängigkeit
der Mischschaltung (SR 1 bis SRS, Fig. 5).
Der Prüfstromkreis ist in der Fig. 10 dargestellt und besteht aus richtungsempfindlichen Steuerstromkreisen.
Die Röhre V 6, welche einen Teil eines Steuerstromkreises bildet, liegt derart in diesem Stromkreis,
daß ein zugehöriges Alarmrelais normalerweise angezogen ist. Wenn eine Störung auftritt, wird der
Anodenstrom der Röhre V6 unterbrochen. Das zugehörige
Alarmrelais fällt ab und schaltet die Ver- und Entschlüsselungseinrichtung ab.
Wenn die Einrichtung in Ordnung ist, wird das Gitterpotential der Röhre V6 durch die Impulse bestimmt,
die an das Gitter dieser Röhre über die Gleichrichter SR4a, SRAb und .ST? 5 gelegt werden. Diese
Impulse sind alle positiv. Der Anodenstrom der Röhre wird sofort unterbrochen sein, wenn keine positiven
Impulsspannungen über den Gleichrichter mehr eintreffen.
Positive Impulsspannungen über den Gleichrichter SRAa sind während des Ruhezustandes zwischen zwei
Codezeichen und während der Zeichenstromelemente vorhanden. Dies zeigt an, daß der Ausgang des Flip-Flop-Stromkreises
einwandfrei arbeitet. Aus den Abbildungen ist zu ersehen, daß diese positiven Impulsspannungen
von dem Gitterstromkreis der Röhre V4 über die Leitung 71 b (Fig. 5, 7 und 10) herrühren.
Die positiven Impulsspannungen setzen sich zu einem fortlaufenden Impulszug zusammen, der von einer
Anzahl von einzelnen Impulsen herrührt, namentlich den 1/2- oder O-Impulsen und den Impulsen 1, 2, 3,4, 5.
Impulse, die den Trennstromelementen der Abtasteinrichtung entsprechen, werden entweder direkt von
den mechanisch gesteuerten Kontakten über den Schalter S in der Stellung 1 oder von der Anode der
Röhre V2B mit dem Schalter S in der Stellung 2 abgenommen und werden über die Leitung D an den
Gleichrichter SR4 b gelegt.
Diese Impulse werden kombiniert mit den Impulsen, die den Zeichenstromelementen entsprechen und welche
direkt von den mechanisch geschlossenen Kontakten der Abtasteinrichtung (Fig. 7) über die Leitung C
und den 0- oder 1/2-Impulsen von dem Gleichrichter
SR 7 (Fig. 6) über die Leitung A zugeführt werden.
Diese Impulse werden alle an die eine Seite des Gleichrichters SR5 gelegt. Der M-Impuls von dem
Gleichrichter SR13 (Fig. 6) wird über die Leitung B
an die andere Seite des Gleichrichters SR 5 geführt. Der M-Impuls kann in einem Steuerstromkreis (Fig. 7)
kombiniert werden mit einem Impuls, der angibt, daß der Papierstreifen in dem Abtastgerät ordnungsgemäß
vorwärts geschaltet wird. Solch ein Steuerstromkreis kann entweder mechanisch gesteuert sein, wie in
Fig. 10 dargestellt, oder er kann auch fotoelektrisch gesteuert werden.
Die Bezugszeichen 38, 28, 18 und 71 der Fig. 3 B entsprechen den Leitungen A, B, C und E der Fig. 10.
Die Leitung 19 besitzt negatives Potential, wenn kein positiver Impuls an irgendeiner der Leitungen A,
C oder D erscheint. Wenn ein positiver Impuls nun ebenfalls nicht über den Gleichrichter SRAa auftritt,
wird das negative Potential des Gitters der Röhre V6 über den Gittervorspannungswiderstand wirksam. Die
Röhre wird somit unterbrochen und betätigt das Alarmrelais.
Wenn irgendein positiver Impuls des normalerweise fortlaufenden Impulszuges von SR5 ausfällt, wird der
Anodenstrom der Röhre V6 unterbrochen werden, wenn der fehlende Impuls mit einem Trennstromelemeiit im
Ausgangscodezeichen zusammenfällt. Solche Übereinstimmung wird normalerweise innerhalb weniger
Codezeichen stattfinden und die Übertragung sofort unterbrechen, wenn die Störung aufgetreten ist.
Claims (6)
1. Automatische Prüfeinrichtung für Kennzeichnung von Störungen in Röhren und anderen
Schaltmitteln einer elektronischen Einrichtung zum Ver- und Entschlüsseln von Fernschreibzeichen
unter Verwendung einer Abtastvorrichtung für Lochstreifen, die durch das Zusammenwirken einer
Start-Stop-Impulsquelle mit binären Zählstromkreisen
und einer Matrize synchron mit den Klartext- oder verschlüsselten Leitungszeichen und in
Abhängigkeit von dem Startimpuls dieser Zeichen Impulse erhält, welche durch den Schlüsselstreifen
gesteuert werden und eine erste Kategorie Fernschreibzeichen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß
eine zweite Kategorie Fernschreibzeichen (d.h. auf der Leitung ankommende Klartext- oder verschlüsselte
Zeichen) mit ihren Zeichenstrom- und Trennstromimpulsen zugleich mit einem Impulszug,
der aus den Codeelementen der ersten Kategorie Fernschreibzeichen gebildet ist und durch
entsprechende Umwandlung nur aus Zeichenstromimpulsen besteht, mit zwei Zusatzimpulsen auf ein
negativ vorgespanntes Gitter einer Elektronenröhre derart einwirken, daß z. B. beim Ausfallen eines
Stromschrittimpulses in dem Impulszug die negative Gittervorspannung am Gitter der Elektronenröhre
bei gleichzeitigem Auftreten eines Trennstromschrittes in einem Fernschreibcodezeichen der
zweiten Kategorie nicht mehr kompensiert, und so der Impulszug von einem Fernschreibzeichen der
zweiten Kategorie auf Vollständigkeit überprüft wird.
2. Automatische Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Codeelementen der ersten Kategorie Fernschreibzeichen entsprechenden Impulse (15 5 bis 15/) der
Abtasteinrichtung auf zwei Wegen geführt werden, um zu einem Impulszug aus Zeichenstromimpulsen
kombiniert zu werden.
3. Automatische Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impnls
(0 oder 1/2) in dem Impulszug von einer Impulsquelle (Gleichrichter SR7 der Matrize, Fig. 6)
zeitlich so erzeugt wird, daß er vor dem ersten Codeelement eines Fernschreibzeichens der ersten
Kategorie zu liegen kommt.
4. Automatische Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impuls
(15g) in dem Impulszug von der Impulsquelle
(Gleichrichter M der Matrize, Fig. 6) zeitlich dann erscheint, wenn das nächste Fernschreibzeichen
(Schlüssel) der ersten Kategorie weitergeschaltet wird, um abgetastet zu werden.
5. Automatische Prüfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen
einer Unterbrechung in dem aus Zeichenstromelementen gebildeten Impulszug die Elektronenröhre
(V6) der Prüfvorrichtung eine Stop-
10
Einrichtung (Relais in der Anodenleitung 91) steuert, welche die Übertragung unterbricht.
6. Automatische Prüfeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel
im Prüfstromkreis in den Hauptstromkreis eingefügt werden, wenn keine Kombination stattfindet
(Klartextübertragung), so daß die Stop-Einrichtung automatisch überprüft wird, wenn
keine Kombination stattfindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 709 758/141 10.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO784751X | 1954-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018452B true DE1018452B (de) | 1957-10-31 |
Family
ID=42799816
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI9683A Pending DE1018452B (de) | 1954-01-18 | 1955-01-18 | Automatische Pruefeinrichtung zur Kennzeichnung von Stoerungen in Roehren und anderenSchaltmitteln einer elektronischen Einrichtung zum Ver- und Entschluesseln von Fernschreibzeichen |
| DEI9682A Pending DE1017646B (de) | 1954-01-18 | 1955-01-18 | Elektronische Einrichtung zur Ver- und Entschluesselung von Fernschreibzeichen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI9682A Pending DE1017646B (de) | 1954-01-18 | 1955-01-18 | Elektronische Einrichtung zur Ver- und Entschluesselung von Fernschreibzeichen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1018452B (de) |
| FR (5) | FR68606E (de) |
| GB (3) | GB784751A (de) |
| NL (1) | NL195359A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083308B (de) | 1958-11-29 | 1960-06-15 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der von einem Wuerfel-Locher erzeugten Lochstreifen auf zufallsmaessige Verteilung der Lochkombinationen |
| DE1156847B (de) * | 1959-12-22 | 1963-11-07 | Prec Mecanique Labinal | Codiereinrichtung mit einem Codeumsetzer fuer codierte Funksignale |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1574931B1 (de) * | 1963-10-18 | 1971-03-04 | Int Standard Electric Corp | Verfahren zur transportueberwachung eines lochstreifens |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1000832A (fr) * | 1949-11-23 | 1952-02-18 | Electronique & Automatisme Sa | Circuits opérateurs pour signaux électriques codés |
| DE855876C (de) * | 1951-01-03 | 1952-11-17 | Rudolf Dr-Ing Hell | Anordnung zur geheimen telegraphischen Nachrichtenuebermittlung mittels Hellschreiber |
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0
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1955
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- 1956-03-30 FR FR70167D patent/FR70167E/fr not_active Expired
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1959
- 1959-12-07 FR FR812287A patent/FR76696E/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083308B (de) | 1958-11-29 | 1960-06-15 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der von einem Wuerfel-Locher erzeugten Lochstreifen auf zufallsmaessige Verteilung der Lochkombinationen |
| DE1156847B (de) * | 1959-12-22 | 1963-11-07 | Prec Mecanique Labinal | Codiereinrichtung mit einem Codeumsetzer fuer codierte Funksignale |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB784530A (en) | 1957-10-09 |
| FR70167E (fr) | 1959-02-19 |
| GB784751A (en) | 1957-10-16 |
| FR76696E (fr) | 1961-11-17 |
| GB784384A (en) | 1957-10-09 |
| FR1124016A (fr) | 1956-10-02 |
| DE1017646B (de) | 1957-10-17 |
| FR68606E (fr) | 1958-05-05 |
| FR69910E (fr) | 1959-01-09 |
| NL195359A (de) |
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