DE1018118B - Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene drehendem Teil - Google Patents
Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene drehendem TeilInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/36—Isolators
- H01P1/375—Isolators using Faraday rotators
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hohlleitung mit magnetisierbarer^ die Polarisationsebene der durch
die Hohlleitung laufenden Welle drehendem Teil, das insbesonder aus Ferrit besteht. Derartige Anordnungen
sind bereits an sich bekannt und werden vor allem in der dm- und cm-Technik für »Unilines« (Richtungsleitungen), auch »Isolatoren« genannt, Modulatoren,
Gyratorenu.dgl. angewendet. Ihre Abmessungen hängen jedoch von den Betriebsfrequenzen, für die diese Hohlleiter
dienen, ab und nehmen mit abnehmender Frequenz zu. Wenn z. B. die Betriebsfrequenz eine gewisse
Größe unterschreitet, z. B. kleiner wird als etwa 3000 bis 4000 MHz, dann werden die Hohlleiter unhandlich
groß. Auch die für die Drehung der Polarisationsebene benötigten Ferritteile werden mit abnehmender
Frequenz bei gegebener Größe der Polarisationsdrehung immer unhandlicher. Schließlich können
Raumresonanzen im Ferritteil die Brauchbarkeit bei diesen Frequenzen in Frage stellen.
Die Erfindung geht von der Tatsache aus, daß die Abmessungen eines Hohlleiterkabels bei gegebener
Betriebsfrequenz von der Wurzel ]/?·// des Produktes
der Dielektrizitätskonstante (ε) und der Permeabilität (μ) des den Querschnitt des Hohlleiters führenden
Mediums abhängen und daß ferner die Drehung der Polarisationsebene durch einen gegebenen Ferritteil
proportional der Wurzel (]/i) der im Querschnitt pauschal
wirksamen Dielektrizitätskonstante (ε) zunimmt. Es ist daher möglich, wie an sich aus der Hohlleitertechnik
bekannt, die Abmessung von Hohlleitern zu vermindern, indem der Hohlleiter mit einem Dielektrikum
gefüllt wird und die Drehung der Polarisationsebene zu vergrößern, wie ebenfalls an sich bekannt ist,
wenn der Leitungsabschnitt, in dem sich das die Polarisationsebene
drehende Teil befindet, mit einem Dielektrikum gefüllt ist, dessen Dielektrizitätskonstante
größer als 1, insbesondere erheblich größer als 1 ist.
Der erfindungsgemäße Hohlleiter mit einem magnetisierbarem,
die Polarisationsebene einer durch die Hohlleitung laufenden Welle drehendem Teil, das insbesondere
aus Ferrit besteht, und mit einem dieses Teil umgebenden Dielektrikum mit einer Dielektrizitätskonstante
größer als 1, ist in technischer Ausnutzung dieses Sachverhalts dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlleitung vollständig mit einem flüssigen Dielektrikum gefüllt ist, dessen Dielektrizitätskonstante
größer als 1, insbesondere mehrfach größer als 1 ist, und daß das flüssige Dielektrikum zum Abführen entstehender
Wärme und/oder zur Einhaltung einer bestimmten Temperatur dient, indem es mittels Zu- und
Abläufen über einen Kühler bzw. Thermostaten geführt ist. Es wird hierdurch eine Doppelausnutzung
des Dielektrikums erreicht.
Hohlleiter mit magnetisierbarem,
die Polarisationsebene drehendem Teil
die Polarisationsebene drehendem Teil
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dr. Joseph Frey, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Als solche Dielektrika kommen z. B. Silikonöle in Frage, die in dem Frequenzgebiet, in dem das Kabel
betrieben wird, nur kleine Verluste haben.
Statt eines aus gesintertem Ferrit bestehenden und zur Drehung der Polarisationsebene dienenden Teils
(»Faraday plate«) kann dieses Teil auch aus Ferritpulver bestehen, das mit oder ohne Bindemittel gepreßt
oder gespritzt ist.
Es empfiehlt sich auch, statt eines solchen Teiles den Leitungsabschnitt mit feinem Ferritpulver zu
füllen.
Vielfach ist es auch erwünscht, den dielektrikumgefüllten und die Polarisation drehenden Leitungsabschnitt zwischen Rechteckhohlleitungen einzuschalten,
die ebenfalls mit einem flüssigen Dielektrikum gefüllt sind. In diesem Falle wird vorgeschlagen, entsprechend
geformte Zwischenstücke zur Anpassung zu verwenden, wobei außer den veränderten Abmessungen
auch noch das Maß der Drehung der Polarisationsebene berücksichtigt werden muß, weil das dielektrikumgefüllte
Leitungsstück kreisförmigen Querschnitt hat und die zu beiden Seiten angeschlossenen Rechteckhohlleiter
mit ihren Querschnitten entsprechend der Drehung der Polarisationsebene gegeneinander verdreht
sein müssen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den in der Zeichnung gezeigten bevorzugten
Ausführungsbeispielen hervor.
In der Fig. 1 ist ein Hohlleiterabschnitt 1 einer Hohlleitung gezeigt. Diese Leitung besitzt kreisförmigen
Querschnitt. Die die Polarisationsebene drehenden Ferritteile 2 mit dem zwischen ihnen liegenden Permanentmagneten
2' sind koaxial in diesem Leitungsabschnitt angeordnet. Zur Verringerung der Abmes-
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sungen dieser Leitungen und der Teile 2, 2' bzw. zur
Herabsetzung der Frequenzen, mit denen die Hohlleitung betrieben werden kann, ist die Leitung 1 mit
dem flüssigen Dielektrikum 3 gefüllt, wie das durch die Schraffierung in Fig. 1 angedeutet ist. Bei Ver-Wendung
z. B. von Silikonölen ist die Hohlleitung 6, wie aus Fig. 2 ersichtlich, z. B. durch Glimmerscheiben
4 abgeschlossen.
In dem Beispiel der Fig. 2 ist der Abschnitt 1 mittels der Anpassungsstücke 5 in die Hohlleitung 6 eingeschaltet.
Die Leitungen 6 können ebenso wie das Leitungsteil 1 kreisförmigen Querschnitt besitzen. In
ihnen können auch die Absorber 9 untergebracht sein, die die unerwünschte Energie beim Isolatorbetrieb
aufzehren. Bei der Verwendung von polarisierten Hohlraumwellen bedient man sich jedoch fast ausschließlich
rechteckiger Hohlleiter Q, wobei die Polarisationsebene
der Hohlwellen mit den Achsen des Querschnitts der Hohlleiter 6 zusammenfällt. Die
Querschnitte der beiden Hohlleiter 6 müssen also entsprechend der Drehung der Polarisationsebene, die die
Hohlwelle in den Leitungsabschnitt 1 erfährt, gegeneinander verdreht sein. Aus diesem Grunde ist in der
Fig. 2 das rechts dargestellte Anpassungsstück 5 bei 51 unterbrochen gezeichnet und der rechts dargestellte
Hohlleiter 6 wieder in die Zeichnungsebene gedreht dargestellt.
Die Anregung der Hohlraumwelle bzw. ihre Auskopplung erfolgt in an sich bekannter Weise mittels
der in die Rechteck-Hohlleiter 6 hineinragenden Mittelleiterteile 71, 81 der koaxialen Kabel 7 bzw. 8.
Außer dem Rohrl sind auch die Anpassungsstücke5,6
und die Rechteckleiter 6 mit dem flüssigen Dielektrikum 3 gefüllt. Für das Dielektrikum sind Zu- und
Abflußrohre 10,11 vorgesehen, die gegen das Eindringen
von HF-Energie abgeschlossen sind. Sie lassen jedoch das flüssige Dielektrikum durchströmen
und gestatten hierdurch die Verlustwärme abzuführen und die Einrichtung gegebenenfalls zu kühlen.
Claims (4)
1. Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene einer durch die Hohlleitung laufenden
Welle drehendem Teil, das insbesondere aus Ferrit besteht, und mit einem dieses Teil umgebenden
Dielektrikum mit einer Dielektrizitätskonstante größer als 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hohlleitung vollständig mit einem flüssigen Dielektrikum (3) gefüllt ist, dessen Dielektrizitätskonstante
größer als 1, insbesondere mehrfach größer als 1 ist, und daß das flüssige Dielektrikum
(3) zum Abführen entstehender Wärme und/oder zur Einhaltung einer bestimmten Temperatur
dient, indem es mittels Zu- und Abläufen (10,11) über einen Kühler bzw. Thermostaten geführt ist.
2. Leitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Polarisationsebene drehende
magnetisierbare Teil (2) aus mit oder ohne Bindemittel gepreßtem Ferrit oder aus einem gespritzten
Ferritteil besteht.
3. Leitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leitungsabschnitt (1), in dem sich der die Polarisationsebene drehende magnetisierbare
Teil befindet, einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und daß dieser Leitungsabschnitt über Zwischenstücke (5) an Hohlleitungen
(6) rechteckigen Querschnitts angeschlossen ist.
4. Leitung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteck-Hohlleiter (6) über ein
Anpassungsstück (5) an den die Polarisationsebene drehenden Leitungsabschnitt (1) angeschlossen und
überdies mit einem koaxialen Leitungsstück (7 bzw, 8) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 309 358;
französische Patentschrift Nr. 1 073 490;
»The Bell System Technical Journal«, January 1955, . 31 bis 32.
Schweizerische Patentschrift Nr. 309 358;
französische Patentschrift Nr. 1 073 490;
»The Bell System Technical Journal«, January 1955, . 31 bis 32.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 757/232 10.57
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47912A DE1018118B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene drehendem Teil |
| FR1167135D FR1167135A (fr) | 1956-03-12 | 1957-02-19 | Ligne creuse avec une partie magnétisable faisant tourner le plan de polarisation |
| GB812857A GB849976A (en) | 1956-03-12 | 1957-03-12 | Improvements in or relating to wave guides |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES47912A DE1018118B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene drehendem Teil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018118B true DE1018118B (de) | 1957-10-24 |
Family
ID=7486606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES47912A Pending DE1018118B (de) | 1956-03-12 | 1956-03-12 | Hohlleiter mit magnetisierbarem, die Polarisationsebene drehendem Teil |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1018118B (de) |
| FR (1) | FR1167135A (de) |
| GB (1) | GB849976A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3034080A (en) * | 1958-09-26 | 1962-05-08 | Csf | Ferrite rotator devices |
Families Citing this family (2)
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| DE102013217735A1 (de) * | 2012-09-07 | 2014-03-13 | Strattec Security Corporation | Lenkschloss |
| CN116154437B (zh) * | 2022-09-09 | 2024-05-14 | 电子科技大学 | 一种短毫米波高功率法拉第隔离器 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1073490A (fr) * | 1952-01-10 | 1954-09-27 | Thomson Houston Comp Francaise | Transformateurs d'adaptation pour guides d'ondes |
| CH309358A (de) * | 1951-05-26 | 1955-08-31 | Western Electric Co | Einrichtung zur Erzielung einer Faraday-Drehung der Polarisationsebene von linear polarisierten elektromagnetischen Wellen mit einer Wellenlänge oberhalb derjenigen des sichtbaren Wellenspektrums. |
-
1956
- 1956-03-12 DE DES47912A patent/DE1018118B/de active Pending
-
1957
- 1957-02-19 FR FR1167135D patent/FR1167135A/fr not_active Expired
- 1957-03-12 GB GB812857A patent/GB849976A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CH309358A (de) * | 1951-05-26 | 1955-08-31 | Western Electric Co | Einrichtung zur Erzielung einer Faraday-Drehung der Polarisationsebene von linear polarisierten elektromagnetischen Wellen mit einer Wellenlänge oberhalb derjenigen des sichtbaren Wellenspektrums. |
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| US3034080A (en) * | 1958-09-26 | 1962-05-08 | Csf | Ferrite rotator devices |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB849976A (en) | 1960-09-28 |
| FR1167135A (fr) | 1958-11-20 |
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