DE1000479B - UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem Fenster - Google Patents
UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem FensterInfo
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Description
DEUTSCHES
Diese Erfindung befaßt sich mit Höchstfrequenzgeräten für elektromagnetische Schwingungen und
insbesondere mit Geräten der Art, in denen Höchstfrequenzenergie aus einem luftdicht abgeschlossenen
Raum heraus oder in einen luftdicht abgeschlossenen Raum hinein übertragen werden muß.
In jedem Apparat, in dem Höchstfrequenzenergie durch die Wandung eines luftdicht abgeschlossenen
Raumes ein- oder ausgespeist werden muß, wird ein dielektrisches Fenster in der Wandung vorgesehen,
um sowohl den luftdichten Abschluß zu gewährleisten als auch gleichzeitig die Höchstfrequenz durch
das Fenster hindurchtreten zu lassen. Es ist daher bei Geräten, bei denen in der Vakuumhülle eines Magnetrons
oder Klystrons Zentimeterwellen erzeugt werden, üblich, die Energie entweder mittels eines
Koaxialleiters zu entnehmen, dessen Halterungsdielektrikum als Fenster wirkt und mit der Vakuumhülle
der Röhre einen Teil bildet oder mittels eines Hohlleiters mit einem vakuumfesten Fenster, das als Teil
des Röhrenkolbens ausgeführt ist. Die Anordnung mit Koaxialleiter ist wegen der Gefahr des elektrischen
Durchschlags hinsichtlich der Ausgangsleistung besonders bei höheren Frequenzen stark beschränkt.
Die Ausführung mit Hohlleiter wird daher bei höheren Ausgangsleistungen sehr bevorzugt, aber auch
diese Art der Ausführung unterliegt bedeutenden Beschränkungen, die später hier beschrieben werden
und die zu vermeiden Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist.
Bei einem Höchstfrequenzübertragungssystem, das einen Eingangskanal und einen Ausgangskanal, die
aus Hohlleitern gebildet werden, für die elektromagnetische Schwingungsenergie sowie ein Fenster aus
dielektrischem Material zur luftdichten Abtrennung des Ausgangskanals vom Eingangskanal umfaßt, und
bei dem das Fenster einen Energiepfad zwischen diesen beiden Kanälen darstellt, ist dieses erfindungsgemäß
so angeordnet, daß seine gesamte wirksame Oberfläche im wesentlichen senkrecht zur
im Ausgangs- und Eingangskanal beiderseits vorherrschenden Richtung des elektrischen Feldes verläuft.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Verluste im dielektrischen Fenster auf ein Minimum
reduziert werden. Sofern in bekannten Übertragungskanälen dielektrische Fenster vorgesehen sind, verlaufen
diese mit ihrer wirksamen Oberfläche gar nicht oder nur teilweise parallel zur Ausbreitungsrichtung der Energie bzw. senkrecht zum elektrischen
Feldvektor. Keine dieser bekannten Anordnungen ist so ausgebildet, daß die gesamte wirksame Oberfläche
des Dielektrikums senkrecht zur elektrischen Feldstärke verläuft, und keine dieser Anordnungen hat
übertragungssystem
für elektromagnetische Höchstfrequenz-
schwingungen mit dielektrischem Fenster
Anmelder: English Electric Valve Company Limited, London
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore, Patentanwalt,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Robert Latham, London, Frederick Charles Thompson, Danbury, Essex, Herbert Sixsmith, Reading, Berkshire,
Maurice Esterson, Great Baddow, Essex, Andrzej Folkierski, London, und Alan Hugh Pickering, Chelms-
ford, Essex (Großbritannien), sind als Erfinder genannt worden
daher so geringe Verluste, wie sie bei der vorliegenden Erfindung auftreten.
Die Erfindung ist dargestellt und weiter erläutert in Verbindung mit den schematischen Zeichnungen.
Fig. ι zeigt schematisch eine bekannte Anordnung;
Fig. 2, 3 und 4 sind schematische Darstellungen typischer Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
Gemäß Fig. 1, die eine bekannte Ausführung darstellt,
besteht ein dort gezeigter Hohlleiter aus einem Eingangsteil WGI und einem in der gleichen Achse
verlaufenden Ausgangsteil WGO. Die Schwingungsenergie pflanzt sich entlang des Hohlleiters fort, und
ihre Ausbreitungsrichtung ist durch die Pfeile P gekennzeichnet. Zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangsteil
befindet sich ein dielektrisches Fenster DW, das von Drossel- oder Verschlußnuten CD umgeben
und vakuumfest in ein rahmenförmiges Metallteil FM
luftdicht eingefügt ist. Das Teil FM ist abgebrochen dargestellt und bildet einen Teil der Wandung einer
luftleeren Kammer (z. B. des Kolbens einer im übrigen nicht gezeigten Röhre), in der der Eingangsteil
WGI liegt.
Bei dieser Konstruktion hat das elektrische Feld entsprechend der Darstellung durch die Pfeile F eine
im großen und ganzen zu der Oberfläche des dielektrischen
Fensters DW parallel laufende Richtung, da die Ebene dieses Fensters rechtwinklig zum Verlauf
des Hohlleiters liegt und sich quer über eine Öffnung erstreckt, durch die die Energie übertragen wird. Bei
dieser Anordnung des Fensters kann der Teil der Energie, der im Fenster verlorengeht, auch durch
Veränderung einzelner Teile der Konstruktion innerhalb des Gesamtplanes wesentlich nicht verkleinert
werden. Abgesehen von der Möglichkeit elektrischer Durchschläge längs der Oberfläche des Fensters sind
also die Möglichkeiten der Energieübertragung durch die dielektrischen Verluste im Fenstermaterial beschränkt.
Daher ist, wenn hier die Grenze erreicht ist, der einzige Weg, die übertragene Energie zu
erhöhen, der, die Maße des Hohlleiters und die Fensterfläche zu vergrößern. Dieses aber bringt andere
Schwierigkeiten mit sich; so wird es z. B. immer schwieriger, das Fenster wirksam zu kühlen, und ein
größerer Hohlleiter schließt im Betrieb die Gefahr von störenden Nebenerscheinungen ein.
In Fig. 2, die eine Ausführungsform der Erfindung zeigt, sind zwei Hohlleiterstücke WGI und WGO,
wie gezeigt, überlappt angeordnet. Die Wände des Hohlleiters können, wie gezeigt, im Bereich der
Überlappung für beide Leiterstücke gemeinsam sein. Ein Höchstfrequenzübertragungspfad von WGI nach
WGO ist durch ein vakuumfestes dielektrisches Fenster DW gegeben, das von Drossel- oder Verschlußnuten
CD kreisförmig umgeben ist. Die Oberfläche des Fensters DW liegt im wesentlichen senkrecht zu
der Richtung des elektrischen Feldes. Dieses ist angezeigt durch die Pfeile F, während die Pfeile P den
Energiefluß andeuten. Mit dieser Anordnung ist — wenn dasselbe dielektrische Material benutzt wird —
der Bruchteil der Energie, der verlorengeht, beträchtlich geringer als mit der oben beschriebenen bisherigen
Anordnung. Die Drossel- oder Verschlußnuten sind nicht wesentlich, da der luftdichte Abschluß
des Fensters auch direkt ohne dieselben ausgeführt werden kann. Aber es ist aus Gründen des leichteren
Zusammenbaues vorzuziehen, die erwähnten Nuten zu verwenden.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 sieht man einen einzigen durchlaufenden Hohlleiter, dessen linker
oder Eingangsteil luftdicht von dem Ausgangsteil abgeschlossen sein muß. Dieser Abschluß wird durch
eine Fensterkonstruktion bewirkt, die ein Metallrahmenglied FM' enthält, das entlang seiner ganzen
Peripherie mit der Wand des Hohlleiters fest verbunden ist, sowie ein röhrenförmiges dielektrisches
Fenster DW', das an einem Ende in dem Rahmenteil verankert ist, und endlich eine Metallscheibe MD, die
im anderen Ende der Röhre fest eingebaut ist. Die Röhre liegt koaxial zum Hohlleiter und die Scheibe
rechtwinklig zur allgemeinen Zentralachse. Wie zuvor zeigen die Pfeile P den Energiefluß an und die
Pfeile F die Richtung des elektrischen Feldes, die wiederum im wesentlichen rechtwinklig zu der Oberfläche
des eigentlichen Fensters verläuft, d. h. zur Röhre DW'. In Fig. 3 sind die Hohlleiter rechtwinklig
ausgebildet oder rund, und das eigentliche Fenster ist im Schnitt rund zu denken.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, in der der Eingangshohlleiter WGl über dem Ausgangshohlleiter
WGO ruht. Dazwischen befindet sich ein ebenes dielektrisches Fenster DW, das senkrecht zu
der Richtung F des elektrischen Feldes liegt und von Drossel- oder Verschlußnuten CD umgeben ist. Der
Ausgangshohlleiter WGO verläuft zeichnungsgemäß zunächst als Gegenstück zu dem des Eingangs und
entfernt sich dann von diesem in einem Bogen. Die Pfeile P in Fig. 4 zeigen wiederum den Energiefluß an.
Anordnungen, die dieser Erfindung entsprechen, können bei gegebenen· Abmessungen viel größere
Energie als bekannte durch die Fig. 1 in typischer Weise dargestellte Anordnungen übertragen. Sie erfüllen,
wenn passende, an sich bekannte und hier nicht dargestellte Mittel zur Impedanzanpassung
vorgesehen sind, bei geeigneter Einstellung alle Forderungen, die man an ein zufriedenstellendes Höchstfrequenzfenster
stellen muß.
Claims (8)
1. Übertragungssystem für elektromagnetische Höchstfrequenzschwingungen, bestehend aus
einem Eingangskanal und einem Ausgangskanal, die aus Hohlleitern gebildet werden und durch
ein dielektrisches Fenster, durch das die elektromagnetische Schwingungsenergie von dem Eingangskanal
in den Ausgangskanal übertritt, gegeneinander abgeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das dielektrische Fenster so angeordnet ist, daß seine gesamte wirksame Oberfläche im
wesentlichen senkrecht zu der beiderseits im Eingangs- und Ausgangskanal vorherrschenden Richtung
des elektrischen Feldes verläuft.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Eingangskanals den
gegenüberliegenden Teil des Ausgangskanals überlappt, wobei die Achse des Eingangskanals im
wesentlichen parallel zu der Achse des Ausgangskanals und gegenüber dieser versetzt verläuft und
das Fenster im Bereich der Überlappung der beiden Kanäle angeordnet ist.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster auf beiden Seiten von
wenigstens einer Drossel- oder Verschlußnut umgeben ist.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden Teile
des Eingangs- und Ausgangskanals Wände haben, die beiden Leiterstücken gemeinsam sind, und daß
die Drossel- oder Verschluß nuten als Vertiefungen in den Wänden ausgebildet sind.
5. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Eingangs- und Ausgangskanal koaxial
verlaufen.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster röhrenförmig gestaltet
ist und mittels einer Haltevorrichtung axial zu den koaxialen Kanälen gehaltert ist.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des röhrenförmigen Fensters
in einem Rahmenglied verankert ist, das seinerseits an den Wänden der koaxialen Kanäle
befestigt ist, und daß das andere Ende des röhrenförmigen Fensters durch eine metallische Scheibe,
die am anderen Ende fest eingefügt ist, luftdicht abgeschlossen wird.
8. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskanal anfangs parallel
zum Eingangskanal verläuft, sich dann aber von diesem Eingangskanal in einer Krümmung entfernt,
und durch diese Anordnung das der hindurchtretenden Schwingungsenergie zugehörige
Eingangskanal etwa um einen rechten Winkel gedreht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. ι 064 885;
George B. Collins, »Microwave Magnetrone«,
elektrische Feld bezüglich der Feldrichtung im New York, 1948, S. 483 und 484.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 740/303 12.56
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEE9698A DE1000479B (de) | 1954-10-16 | 1954-10-16 | UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem Fenster |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1000479B true DE1000479B (de) | 1957-01-10 |
Family
ID=7067677
Family Applications (1)
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| DEE9698A Pending DE1000479B (de) | 1954-10-16 | 1954-10-16 | UEbertragungssystem fuer elektromagnetische Hoechstfrequenzschwingungen mit dielektrischem Fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1000479B (de) |
Cited By (4)
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-
1954
- 1954-10-16 DE DEE9698A patent/DE1000479B/de active Pending
Patent Citations (1)
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