DE10162716A1 - Kleidungsstück mit Einsteckeinrichtungen - Google Patents
Kleidungsstück mit EinsteckeinrichtungenInfo
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Abstract
Ein Kleidungsstück universeller Art aus einem körpernah tragbaren, bandförmig verarbeiteten Material weist auf einer Rückseite desselben zumindest eine Einsteckeinrichtung zur Unterbringung zumindest eines flachen oder langgeformten Gegenstands auf, derart, daß der in dieser Einsteckeinrichtung untergebrachte flache oder langgeformte Gegenstand gegen Herausfallen gesichert, vor unbemerkter Entnahme geschützt und gleichzeitig für den Zugriff darauf leicht erreichbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kleidungsstück mit Einsteckein
richtungen und bezieht sich insbesondere auf ein Accessoire
im Bereich der Bekleidung mit Einsteckmöglichkeiten zur Un
terbringung von Gegenständen des alltäglichen Bedarfs.
Bekannte Bekleidungsgegenstände wie etwa Hosen, Hemden, Röc
ke, Kleider, Blazer, Sakkos oder Mäntel haben vorwiegend of
fene oder verschließbare Taschen zur Unterbringung mitgeführ
ter Gegenstände.
Solche Taschen sind jedoch zum Einen von außen leicht zugäng
lich und bieten dadurch eine gute Angriffsmöglichkeit für
Diebstähle.
Zum Anderen sind solche Taschen auf verschiedene Kleidungs
stücke verteilt, so daß sich bei einer ständig mitgeführten
Grundausstattung des persönlichen Bedarfs, die etwa Bargeld,
Kreditkarten, Ausweise, Visitenkarten, Schlüssel, Medikamen
te, Schreibgeräte oder anderweitige flache oder längliche Ge
genstände umfassen kann, Schwierigkeiten ergeben, wenn auf
grund gesellschaftlicher Anlässe oder aufgrund von Wetterver
hältnissen das eine oder andere Kleidungsstück abgelegt wer
den soll und dann die in den einzelnen Taschen des abzulegen
den Kleidungsstücks aufbewahrten Gegenstände, die nicht dort
verbleiben sollen, anderweitig unterzubringen sind, ohne daß
diese am Ort der anderweitigen Unterbringung stören oder auf
fallen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Klei
dungsstück universeller Art bereitzustellen, mittels dem be
nötigte Gegenstände diebstahlgeschützt untergebracht und un
abhängig von situationsbedingten Gegebenheiten körpernah mit
geführt werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Kleidungsstück universel
ler Art, dadurch gekennzeichnet, daß ein körpernah tragbares,
bandförmig verarbeitetes Material auf einer Rückseite dessel
ben zumindest eine Einsteckeinrichtung zur Unterbringung zu
mindest eines flachen oder langgeformten Gegenstands aufweist
derart, daß der in dieser Einsteckeinrichtung untergebrachte
flache oder langgeformte Gegenstand gegen Herausfallen gesi
chert, vor unbemerkter Entnahme geschützt und gleichzeitig
für den Zugriff darauf leicht erreichbar ist.
Hierbei kann das Kleidungsstück aus verschiedenartig zu tra
gendem, zu wickelndem oder mit anderen Kleidungsstücken ver
bindbarem mehrlagigem Gewebe, Leder, Kunststoff oder Strick
bestehen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn das Kleidungsstück auf oder
über anderer Kleidung tragbar ist, beispielsweise als Binder,
Halstuch, Schlupfschal oder Schal.
Vorteilhaft kann aber auch sein, daß das Kleidungsstück unter
anderer Kleidung tragbar ist, beispielsweise aus Gründen der
Diskretion oder der Diebstahlsicherheit.
Bevorzugt ist ein solches Kleidungsstück als Binder oder
Selbstbinder ausgebildet, d. h. als Krawatte oder Fliege.
Weiter bevorzugt ist ein solches Kleidungsstück als Schal
ausgebildet, der sowohl für Damen als auch für Herren in ge
eigneter Weise herstellbar ist.
Darüber hinaus kann das Kleidungsstück als Armband, Beinband
oder Körperband ausgebildet sein. Hier ergeben sich Vorteile
insbesondere dadurch, daß das Kleidungsstück zur leichten Zu
gänglichkeit der aufbewahrten Gegenstände sowohl über anderer
Kleidung als auch zum Schutz derselben unter anderer Kleidung
ohne Einschränkung getragen werden kann und hierbei jeden
falls fest an der Extremität oder am Körperumfang anliegt.
Es ist hierbei möglich, die Anzahl der zugänglichen Einsteck
einrichtungen durch Einstellen auf den Umfang des Arms, des
Beins oder des Körperumfangs einzustellen, so daß ohne Behin
derung jeweils in Abhängigkeit der Arm- oder Beinstärke zu
gängliche, vorhandene Einsteckeinrichtungen auf leichte Art
und Weise gemeinsam und ohne Umordnen von Gegenständen ge
nutzt werden können.
Vorteilhaft ist eine solche Einsteckeinrichtung außenseitig
blickdicht ausgebildet, so daß der Inhalt der Einsteckein
richtung nicht durch Fremde oder ohne weiteres eingesehen
werden kann.
Alternativ kann die Einsteckeinrichtung außenseitig aus
transparentem oder netzartigem Gewebe-, Kunststoff- oder
Strickmaterial, oder aus einer außenseitig angeordneten
Schlaufe bestehen, wodurch im Fall mehrerer Einsteckeinrich
tungen vorteilhaft ein rascher Blick auf den Inhalt der je
weiligen Einsteckeinrichtung möglich ist.
Andernfalls kann Einsteckeinrichtung auch aus einer innensei
tig in dem Kleidungsstück ausgebildeten Tasche bestehen, die
auf Wunsch unerwünschte Blicke darauf verhindert.
Eine solche Einsteckeinrichtung ist dann bevorzugt auf der
Rückseite oder der Vorderseite des bandförmig verarbeiteten
Materials angeordnet und weist eine vertikal angeordnete Öff
nung, eine horizontal angeordnete Öffnung oder eine schräg
verlaufend angeordnete Öffnung auf, wodurch in Abhängigkeit
von der gewünschten Anwendung optimale Aufbewahrungs- und
Sichtverhinderungseffekte erzielt werden.
In jedem Fall kann die Öffnung durch eine knopfartige oder
druckknopfartige Verschlußeinrichtung, durch eine Zugspannung
ausübende elastische Vorrichtung, durch einen Reißverschluß,
durch einen Velcro- bzw. Klettverschluß oder mittels Haken
verschließbar sein.
Im Falle einer elastischen Vorrichtung ist diese bevorzugt
als einfaches oder gerafftes Gummiband ausgebildet, das ins
besondere bei vertikaler und schräger Anordnung der Einsteck
einrichtung ein Herausfallen oder unbeabsichtigtes Entnehmen
eingesteckter Gegenstände zuverlässig verhindert.
Besonders vorteilhaft ist das Kleidungsstück mittels einer
Verbindungsvorrichtung mit einem weiteren Kleidungsstück ver
bindbar, so daß es an der Rückseite eines vorhandenen Bin
ders, Schals, Halstuchs, Hemds, aber auch im Inneren eines
Sakkos oder Mantels, einer Hose oder eines Rocks oder der
gleichen befestigt werden kann.
Darüber hinaus kann das Kleidungsstück mittels einer Verbin
dungseinrichtung so mit sich selbst verbindbar sein, daß das
Kleidungsstück zur Aufbewahrung oder zum Transport aufroll-
oder faltbar ist und durch die Verbindungseinrichtung am ent
rollen oder entfalten gehindert wird.
An einem solchen Kleidungsstück kann ferner in und/oder an
der zumindest einen Einsteckeinrichtung ein langgeformtes
elastisches Element an einem seiner Enden befestigt sein, wo
bei das elastische Element aus einem Gewebeband mit Gummiein
lagen, einem Gummiband oder einem spiralförmig federnd ausge
bildetes Kunststoff-Seilelement bestehen kann, das unter Zug
eine Feder- und/ oder Rückholwirkung entfaltet.
Wenn an dem anderen Ende des elastischen Elements eine Halte
vorrichtung angeordnet ist, die zur Aufnahme eines daran zu
befestigenden Gegenstands geöffnet werden kann und nach Ein
legen des Gegenstands wieder verschließbar ist, beispielswei
se eine Klemmeinrichtung, eine mit Druck- oder Klettver
schlüssen versehene Schlaufe, ein Federring oder ein Bügel
verschluß, kann der Gegenstand sicher an der Haltevorrichtung
und damit an dem Kleidungsstück befestigt werden, ist gleich
zeitig leicht herausziehbar, und gleitet nach Gebrauch durch
die Zugwirkung des elastischen Elements unterstützt leicht
und/oder oder selbsttätig zurück.
Bei Verwendung mit einer als Schlaufe ausgebildeten Einsteck
einrichtung ist bevorzugt die Schlaufe selbst mit der Halte
vorrichtung zur Befestigung des Gegenstands versehen und das
elastische Element an einem seiner Enden an der Schlaufe und
an seinem anderen Ende zu der Schlaufe beabstandet und im In
neren oder auf der Außenseite des Kleidungsstücks geführt be
festigt.
Vorteilhaft ist es auch, wenn das Kleidungsstück selbst einen
Halsabschnitt aufweist, der mittels einer Verschlußvorrich
tung verschließbar ist, wodurch das Kleidungsstück selbst zu
einem Grundbekleidungsstück wird, an dem unter Beibehaltung
der Funktion weitere Kleidungselemente, wie beispielsweise
Binderabschnitte, Schalabschnitte, Halstuchabschnitte und
dergleichen mode- und schmuckhaft wechselweise befestigt wer
den können.
In einer weiteren Ausführungsform sind in dem Kleidungsstück
mehrere der zumindest einen Einsteckeinrichtung vorgesehen
und jeweils zur Aufnahme eines Mobilfunktelefons, eines Mi
krofons und einer Hörereinrichtung ausgebildet. Hierdurch
wird unauffällig eine körpernah tragbare und keine weiteren
externen Verbindungen erfordernde Freisprecheinrichtung für
Mobilfunktelefone ermöglicht.
Bevorzugt sind bei der weiteren Ausführungsform die mehreren
der zumindest einen Einsteckeinrichtungen durch zumindest ei
nen Verbindungskanal zur Aufnahme und Herstellung von Kabel
verbindungen zwischen dem Mobilfunktelefon, dem Mikrofon und
der Hörereinrichtung miteinander verbunden.
Wenn zumindest die Einsteckeinrichtung zur Aufnahme des Mo
bilfunktelefons einen Abschnitt aufweist, der ein Ablesen der
Anzeige des Mobilfunktelefons ohne dessen Herausnahme aus der
Einsteckeinrichtung erlaubt, können durch einen kurzen Blick
auf die Anzeige des Mobilfunktelefons dessen Funktionen und
Meldungen schnell erkannt und jederzeit überwacht werden.
Vorzugsweise umfaßt das Kleidungsstück ferner eine Leuchtein
richtung zur stillen Signalisierung eines eingehenden Rufs an
einer außen sichtbaren Position des Kleidungsstücks, die vor
teilhaft von einer Batterie und/oder einer Solarzelle an dem
Kleidungsstück versorgt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispie
len näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 vereinfacht ein Kleidungsstück mit Einsteckeinrichtun
gen universeller Art anhand eines Ausschnitts aus einem band
artig verarbeiteten Material mit einem Halsabschnitt und ei
nem unteren Abschnitt in in Längsrichtung verkürzter Darstel
lung; und
Fig. 2 den Ausschnitt gemäß Fig. 1 mit einer Anordnung von
Einsteckeinrichtungen zur Aufnahme einer Freisprecheinrich
tung und eines Mobilfunktelefons.
Nachstehend wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung
unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben.
Von oben nach unten betrachtet ist in Fig. 1 zunächst ein
Halsabschnitt 1 dargestellt, an dessen Rückseite eine Ver
schlußvorrichtung 2 vorgesehen ist derart, daß der offene
Halsabschnitt 1 um den Hals eines Menschen gelegt und dann
auf der Rückseite des Halses geschlossen werden kann.
Die Verschlußvorrichtung 2 kann hierbei in Form eines bekann
ten Verschlusses ausgebildet sein, beispielsweise als Kombi
nation aus Haken und Öse(n) oder Federringöse(n), wie sie bei
Schmuckwaren Verwendung findet, als knöpfbarer Verschluß oder
Druckknopfverschluß, als Velcro- oder Klettverschluß oder
dergleichen.
In Fig. 1 nicht dargestellt, aber ebenfalls möglich ist die
Anordnung der Verschlußvorrichtung 2 an beliebiger anderer
Stelle des Halsabschnitts 1, beispielsweise seitlich oder an
der Vorderseite desselben.
Insbesondere die Anordnung an der Vorderseite des Halsab
schnitts 1 hat Vorteile, wenn die Verschlußvorrichtung 2
nicht sichtbar unter beispielsweise einem Zierknoten, einem
flächigen Schmuckstück oder dergleichen verborgen werden
soll.
Die Form des Halsabschnitts 1 ist bevorzugt bandförmig ausge
bildet, kann jedoch auch der Form eines Hemdkragens, eines
Halstuchs, einer Schmuckkette oder dergleichen nachgebildet
sein.
Das bandartig verarbeitete Material kann allgemein einteilig
oder mehrteilig ausgebildet sein. In der einteiligen Ausfüh
rung geht der Halsabschnitt 1 direkt in einen bandförmigen
unteren Abschnitt 3 über, wohingegen in der mehrteiligen Aus
führung, angedeutet durch Wellenlinien zwischen dem Halsab
schnitt 1 und dem bandförmigen unteren Abschnitt 3, der Hals
abschnitt 1 von dem unteren bandförmigen Abschnitt 3 trennbar
ist.
In jedem Fall besteht keine Beschränkung der einzelnen Teile
auf ein bestimmtes Material, bevorzugt wird jedoch für das
gesamte Kleidungsstück unabhängig von der Art der Ausführung
dasselbe Material verwendet.
Der bandförmige untere Abschnitt 3 besteht aus einem mehrla
gig verarbeiteten, blickdichten Material, etwa aus einem Fa
sergewebe, aus Kunststoff, aus Leder oder aus Strick, und
weist zumindest eine, bevorzugt mehrere verschiedenartige
Einsteckeinrichtungen für Gegenstände auf, die in den Ab
schnitt 3 zwischen das mehrlagige Material eingearbeitet oder
außenseitig an dessen Vorderseite oder Rückseite angebracht
sind.
Hierbei kann beispielsweise eine Tasche 4 vorgesehen sein, in
welche flache Gegenstände, wie beispielsweise Plastikkarten,
etwa Scheck- oder Kreditkarten, Visitenkarten, Telefonkarten,
Ausweise oder Geldscheine und dergleichen einsteckbar sind.
Die Tasche 4 weist an einer ihrer Seiten eine Öffnung 5 auf,
über die auf die eingesteckten Gegenstände zugegriffen werden
kann.
Die Öffnung 5 selbst kann hierbei vertikal, horizontal oder
schräg verlaufen, wobei die beispielhaft dargestellte schräg
verlaufende Öffnung 5 einen guten Kompromiß zwischen guter
Zugriffsmöglichkeit und gutem Halt des eingesteckten Gegen
stands bietet.
Darüber hinaus kann die Öffnung 5 nicht verschließbar oder
beispielsweise durch eine knöpfbare Verschlußvorrichtung, ei
ne Druckknopfvorrichtung, Haken und Ösen, einen Reißverschluß
oder einen Klettverschluß und dergleichen fest verschließbar
ausgebildet sein, oder vorteilhaft mit einem eingearbeiteten
Gummiband versehen sein, welches die Öffnung 5 wie angedeutet
so unter Spannung hält, daß eingesteckte Gegenstände nicht
herausfallen können.
Ein solches Gummiband kann ferner auch in die nicht offenen
Seiten der Tasche 4 eingearbeitet sein, wodurch die Tasche 4
dehnbar wird oder etwas bauchig werden kann und verhindert
wird, daß geringfügig zu große Gegenstände bei ihrem Einstec
ken die Seiten der Tasche 4 ausreißen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist es ferner vorteilhaft, mehrere
Taschen 4 gleicher oder unterschiedlicher Größe und/oder Tie
fe übereinander liegend anzuordnen, da diese Taschen 4 zur
Aufnahme flacher Gegenstände vorgesehen sind, die während des
Tragens des Kleidungsstücks nicht störend auftragen.
Außerdem kann in der (bei mehreren Taschen außenliegenden)
Tasche 4 ein kleines transparentes Sichtfenster 6 eingearbei
tet sein, welches eine einfache und schnelle Kontrolle des
Tascheninhalts ermöglicht. Alternativ kann die Außenseite der
Tasche 4 aus einem netzartigen, nicht blickdichten oder
durchscheinenden, gegebenenfalls elastischen Material gear
beitet sein.
Darüber hinaus kann zur Aufnahme langgeformter Gegenstände,
wie beispielsweise Schreibgeräte, die Tasche 4 als schmale,
lange Tasche ausgebildet und in dieser Form auch mehrfach ne
beneinander angeordnet sein.
Insbesondere für Gegenstände mit einem Halteclip, wie etwa
Schreibgeräten, oder Bügeln, wie beispielsweise Brillen, ge
eignet ist auch eine Schlaufe 7, die auf der Außenseite des
bandförmigen Materials angebracht ist und ein schnelles und
sicheres Befestigen und Entnehmen solcher Gegenständen ermög
licht.
Ferner kann eine Sichttasche 8 vorgesehen sein, die direkt
auf die Außenseite des bandförmigen Materials aufgesetzt ist.
Die Außenseite der Sichttasche 8 besteht vorzugsweise aus
transparentem Material, welches eine jederzeitige und rasche
Sichtkontrolle des Inhalts ermöglicht, jedoch besteht keine
Beschränkung hierauf, sondern kann jedes auch für die Außen
seite der Tasche 4 verwendbare, eine Sichtkontrolle erlauben
de Material zum Einsatz kommen.
Bei den vorstehend erwähnten, als Taschen ausgebildeten Ein
steckeinrichtungen kann zudem beispielsweise innenseitig,
d. h. in der Tasche, oder an einer anderen jeweils geeigneten
Position, ein elastisches Element, beispielsweise ein (nicht
dargestelltes) langgeformtes Gewebeband mit Gummieinlagen
(Litze), ein Gummiband oder ein spiralförmig federnd ausge
bildetes Kunststoff-Seilelement, das unter Zug eine Federwir
kung oder eine Rückholwirkung entfaltet, an einem seiner En
den befestigt sein.
In diesem Fall ist sodann am anderen Ende des elastischen
Elements eine Haltevorrichtung in Form beispielsweise einer
Klemmeinrichtung, etwa eines Clips, einer mit Druck- oder
Klettverschlüssen versehenen Schlaufe, eines Federrings, ei
nes Bügelverschlusses oder dergleichen so angeordnet, daß
durch Öffnen der Haltevorrichtung, Einlegen eines Gegenstands
und danach Schließen der Haltevorrichtung der Gegenstand si
cher befestigbar ist.
Bei dieser Ausgestaltung kann somit vorteilhaft einerseits
ein mitzuführender Gegenstand zusätzlich sicher und ge
schützt, insbesondere gegen Herausfallen und Beschädigung ge
schützt, mit dem Kleidungsstück in einer Tasche desselben
verbunden werden, und kann andererseits dieser an dem elasti
schen Element befestigte Gegenstand beispielsweise zur Be
trachtung leicht aus der Tasche herausgezogen werden, ohne
die Verbindung zu lösen, und sodann durch die Zugwirkung des
elastischen Elements in dessen gedehntem Zustand unterstützt
wieder in die Tasche zurückgeführt werden oder nach seinem
Loslassen selbsttätig in diese zurückgleiten.
Das vorstehend beschriebene elastische Element eignet sich
insbesondere zur Verwendung mit Gegenständen, die häufig
und/oder kurzzeitig benötigt werden, wie etwa Uhren, Auswei
se, Skipässe, Fahrkarten, Schlüssel, Feuerzeuge und derglei
chen.
Das elastische Element kann darüber hinaus auch in Verbindung
mit der erwähnten Schlaufe verwendet werden. In diesem Fall
ist bevorzugt die Schlaufe selbst mit der Haltevorrichtung
zur Befestigung des Gegenstands versehen, und ist das elasti
sche Element an einem seiner Enden zu der Schlaufe beabstan
det und im Inneren des Kleidungsstücks, sofern dieses mehrla
gig ist, oder durch entsprechende zusätzliche Führungsschlau
fen auf der Außenseite des Kleidungsstücks geführt an dem
Kleidungsstück befestigt, wodurch im wesentlichen dieselbe
vorteilhafte Wirkung wie bei dem in einer Tasche des Klei
dungsstücks angeordneten elastischen Element erzielt wird.
In der einteiligen Form des Kleidungsstücks bzw. bandartig
verarbeiteten Materials sind der Halsabschnitt 1 und der un
tere Abschnitt 3 nicht Voneinander trennbar. In dieser Aus
führungsform ist das bandartig verarbeitete Material als
selbständig über oder unter anderer Kleidung zu tragendes
Kleidungsstück ausgeführt, wobei je nach Ausgestaltung des
unteren Abschnitts 3 eine Verwendung als Accessoire, bei
spielsweise als Binder, Halstuch oder dergleichen oder auch
nur als schlicht gearbeitetes Utensilienband möglich ist.
Ist eine von mehreren Schlaufen 7 oder Taschen 4 so angeord
net, daß der Halsabschnitt 1 in diese einsteckbar ist, kann
der Halsabschnitt 1 während des Tragens des Kleidungsstücks
dort Aufnahme finden, woraus sich weitere Verwendungsmöglich
keiten der einteiligen Ausführungsform, beispielsweise als
Schal, Wickelband, Wickeltuch oder dergleichen ergeben.
In der mehrteiligen Form des Kleidungsstücks bzw. bandartig
verarbeiteten Materials sind der Halsabschnitt 1 und der un
tere Abschnitt 3 so voneinander lösbar, daß der untere Ab
schnitt 3 selbständig getragen werden kann. Hierbei sind
selbstverständlich einige der vorstehend für die einteilige
Form genannten Tragemöglichkeiten ebenfalls vorhanden.
Bevorzugt weist in einer der Ausführungsformen oder in beiden
Ausführungsformen der untere Abschnitt 3 zusätzlich (in der
Figur nicht dargestellte) Verbindungselemente in Form bei
spielsweise einer Klettverbindung, Druckknöpfen oder derglei
chen an seinen Enden und/oder entlang seiner Längsrichtung
auf, mittels der der untere Abschnitt 3 um beispielsweise ei
ne Extremität oder den Körper gewickelt und dann mit sich
selbst verbunden werden kann.
Je nach Wickelumfang und Wickelort kann hierdurch die Anzahl
der zugänglichen Einsteckeinrichtungen eingestellt werden, so
daß Inhalte nicht zugänglicher Einsteckeinrichtungen zusätz
lich zugriffgeschützt verborgen sind, oder kann das Klei
dungsstück selbst zur seiner Aufbewahrung aufgerollt oder ge
faltet und durch Verbinden der zu diesem Zweck geeignet vor
gesehenen Verbindungselemente miteinander am Entrollen oder
Entfalten gehindert werden.
Die vorgenannten Verbindungselemente können darüber hinaus so
ausgebildet sein, daß weitere Accessoires an dem unteren Ab
schnitt 3 befestigbar sind. Beispielsweise kann das Klei
dungsstück in einem sogenannten mehrteiligen Set mit zusätz
lichen Taschen 4, Binder- oder Zierteilen unterschiedlicher
Farben und Schnitte und/oder zusätzlichen Bandelementen wie
derum mit oder ohne Taschen wie vorstehend beschrieben vor
liegen, die wahlweise an dem unteren Abschnitt 3 zusätzlich
oder diesen verdeckend anbringbar sind.
Insbesondere im letztgenannten Fall ergibt sich hieraus die
Möglichkeit einer besonders universellen Verwendung zusammen
mit verdeckbaren Einsteckeinrichtungen auch auf der Vorder
seite des unteren Abschnitts 3 und Zusatzteilen in Modefar
ben.
Nachstehend wird ein zweites Ausführungsbeispiel des Klei
dungsstücks bzw. bandartigen Materials unter Bezugnahme auf
Fig. 2 beschrieben. Teile in Fig. 2, die solchen in Fig. 1
entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und
werden daher nicht nochmals beschrieben.
Dieses zweite Ausführungsbeispiel ist mit dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel kombinierbar, jedoch auch als selbständige Aus
führungsform darstellbar.
In dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind an dem
bandförmigen unteren Abschnitt 3 mehrere Einstecktaschen so
bemessen und miteinander verbunden gearbeitet, daß eine Frei
sprecheinrichtung für Mobilfunktelefone, im wesentlichen be
stehend aus einem an sich bekannten Mikrofon und einer an
sich bekannten Hörereinrichtung, integrierbar und ein an sich
bekanntes Mobilfunktelefon einsteckbar sind.
Im Einzelnen findet hierbei in einer ersten Tasche 9 ein han
delsübliches Mobilfunktelefon 10 Aufnahme. Diese erste Tasche
9 ist bevorzugt an einem ersten endseitigen, beispielsweise
unteren Teil des bandartigen Abschnitts 3 angeordnet, und mit
einer Höhe oder zumindest teilweise transparent, beispiels
weise mittels eines Fensterabschnitts 11, oder aus geeignetem
Material bestehend durchscheinend so ausgebildet, daß bei
entsprechendem Halten oder Tragen des Kleidungsstücks die An
zeige des Mobilfunktelefons 10 ablesbar ist und Tasten 12 des
Mobilfunktelefons 10 erkennbar und bedienbar sind, ohne daß
hierzu das Mobilfunktelefon 10 aus der Tasche 9 herausgenom
men werden muß. Durch die Anordnung an dem ersten endseitigen
Teil des bandartigen Abschnitts 3 wird bei Verwendung des
Kleidungsstücks als Binder oder Schal eine günstige Gewichts-
und Lageverteilung und erzielt, die insbesondere die Bedien
barkeit der Geräte, den Tragekomfort mit integrierten Geräten
und die Unauffälligkeit bei integrierten Geräten erhöht.
In einer zweiten Tasche 13 ist ein Mikrofon M angeordnet,
welches durch eine in einem vorzugsweise verdeckt angeordne
ten Verbindungskanal 14 zwischen der ersten und der zweiten
Tasche 9 bzw. 13 führbare (nicht gezeigte) Kabelverbindung
mit dem Mobilfunktelefon 10 verbindbar ist. Bevorzugt hat
hierbei diese Tasche 13 eine dem Mikrofon M in etwa entspre
chende Größe, ist an einem zweiten, beispielsweise oberen
Teil des bandartigen Abschnitts 3 in der Nähe des Mundes an
geordnet, und wird nach außen hin durch einen für Sprache gut
durchlässigen Materialabschnitt des Kleidungsstücks verdeckt,
um einen Betrieb des Mikrofons M in der Tasche 13 ohne dessen
Herausnehmen zu ermöglichen.
Eine dritte Tasche 15 dient zur Aufnahme einer an einem Ohr
eines Benutzers Halt findende Hörereinrichtung H, die eben
falls durch eine in dem verdeckt angeordneten Verbindungska
nal 14 zwischen der ersten und der dritten Tasche 9 bzw. 15
führbare (nicht gezeigte) Kabelverbindung mit dem Mobilfunk
telefon 9 verbindbar ist. Die Größe und die Anordnung der
dritten Tasche 15 sind hierbei in Übereinstimmung mit den
vorstehend beschriebenen Mitteln so gewählt, daß die Hörer
einrichtung H zwar gegen Herausfallen gut gesichert ist, als
solche aber leicht und schnell herausnehmbar und wieder ein
steckbar ist, und daß ein (nicht gezeigtes) Anschluß- oder
Verbindungskabel der Hörereinrichtung H einer Länge in der
Tasche 15 Aufnahme findet, die ein Führen der Hörereinrich
tung H an eines der Ohren eines Benutzers erlaubt, ohne Zug
auf das Kleidungsstück auszuüben.
Mit der vorstehenden Anordnung der Taschen 9, 13 und 15 ist
somit vorteilhaft eine Freisprecheinrichtung nebst Mobilfunk
telefon in ein Kleidungsstück bereits bei Anlegen des Klei
dungsstücks bedarfsweise und unauffällig integrierbar und
kann auch bei Ablegen des Kleidungsstücks ohne weitere Maß
nahmen betriebsbereit bleiben. Die Zahl der Taschen beträgt
hierbei nicht notwendigerweise drei. Beispielsweise können
herstellerseitig Teile, beispielsweise das Mikrofon M, fest
in den bandartigen Abschnitt 3 eingearbeitet oder geeignet
kombiniert sein, oder können in Abhängigkeit von der verwen
deten Freisprecheinrichtung die einzelnen Taschen geeignet
zusammengefaßt oder verteilt sein.
Ein Träger des Kleidungsstücks kann somit bei einem eingehen
den Ruf durch Drehen oder geeignetes Tragen desselben, Blic
ken auf die Anzeige des Mobilfunktelefons 10 durch den trans
parenten Fensterabschnitt 11, Herausziehen und Führen der Hö
rereinrichtung H an eines seiner Ohren, Entgegennehmen des
Rufs durch Betätigen entsprechender Tasten 12 an dem Mobil
funktelefon 10 und Sprechen in das Mikrofon M durch das Mate
rial des Kleidungsstücks hindurch ein Gespräch entgegennehmen
und frei sprechend führen, oder durch entsprechendes Ausfüh
ren der vorstehenden Vorgänge ein Gespräch selbst veranlassen
und frei sprechend führen. Nach einem Gespräch wird sodann
lediglich die Hörereinrichtung H wieder in ihre Tasche 15 zu
rückgesteckt, wodurch die Freisprecheinrichtung erneut nahezu
unsichtbar ist und für ein nächstes Gespräch dennoch sofort
wieder zur Verfügung steht.
Gleichzeitig werden die Freisprecheinrichtung und das Mobil
funktelefon 10 jederzeit körpernah, d. h. ohne Verbindung zu
anderen externen Einrichtungen, und gleichzeitig sicher mit
geführt, so daß ein Fremdanschluß des Mobilfunktelefons 10 an
beispielsweise Anschlüsse in einem Kraftfahrzeug unterbleiben
kann und somit eine gute Beweglichkeit des Trägers des Klei
dungsstücks bei gleichzeitiger Erreichbarkeit an jedem Ort
jederzeit gewährleistet ist.
In Zusammenhang mit der vorstehend beschriebenen Kombination
aus Kleidungsstück und Freisprecheinrichtung kann eine Rufsi
gnalisierung durch den Klingelton des Mobilfunktelefons 10,
durch Vibrationen des Mobilfunktelefons 10, die durch die
körpernahe Unterbringung jederzeit leicht bemerkbar sind,
oder durch eine an dem Kleidungsstück angebrachte, auf Rufsi
gnale von dem Mobilfunktelefon 10 ansprechende, berührungslos
arbeitende (nicht gezeigte) Leuchteinrichtung zur Rufsignali
sierung durch Leuchtsignale erfolgen. Die Leuchteinrichtung
kann hierbei batteriegestützt arbeiten und/oder durch eine an
dem Kleidungsstück vorgesehene Solarzelle versorgt werden.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Aus
führungsbeispiel beschränkt. Vielmehr ist ohne weiteres er
sichtlich, daß zahlreiche Abwandlungen und Modifikationen
möglich sind, ohne den Schutzbereich der beigefügten Patent
ansprüche zu verlassen.
Claims (37)
1. Kleidungsstück universeller Art, dadurch gekennzeichnet,
daß ein körpernah tragbares, bandförmig verarbeitetes Materi
al auf einer Rückseite desselben zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) zur Unterbringung zumindest eines flachen
oder langgeformten Gegenstands aufweist derart, daß der in
dieser Einsteckeinrichtung (4, 7, 8) untergebrachte flache
oder langgeformte Gegenstand gegen Herausfallen gesichert,
vor und unbemerkter Entnahme geschützt und gleichzeitig für
den Zugriff darauf leicht erreichbar ist.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kleidungsstück aus verschiedenartig zu tragendem, zu
wickelndem oder mit anderen Kleidungsstücken verbindbarem
mehrlagigem Gewebe, Leder, Kunststoff oder Strick besteht.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kleidungsstück auf anderer Kleidung tragbar ist.
4. Kleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kleidungsstück unter anderer Kleidung tragbar ist.
5. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Binder oder
Selbstbinder ausgebildet ist.
6. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Schal oder Hals
tuch ausgebildet ist.
7. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück als Armband, Beinband
oder Körperband ausgebildet ist.
8. Kleidungsstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der zugänglichen Einsteckeinrichtungen (4, 7,
8) entsprechend dem Umfang des Arms, des Beins oder des Kör
pers einstellbar ist.
9. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) außenseitig blickdicht ausgebildet ist.
10. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) außenseitig aus transparentem oder netzar
tigem Gewebe- oder Strickmaterial besteht.
11. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) außenseitig aus transparentem Kunststoff
material (8) besteht.
12. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckeinrichtung
(4, 7, 8) aus einer außenseitig angeordneten Schlaufe (7) be
steht.
13. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckeinrichtung
(4, 7, 8) aus zumindest einer innenseitig in dem Kleidungs
stück ausgebildeten, quergeformten oder langgeformten Tasche
(4) besteht.
14. Kleidungsstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tasche (4) eine vertikal angeordnete Öffnung (5) auf
weist.
15. Kleidungsstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tasche (4) eine horizontal angeordnete Öffnung (5)
aufweist.
16. Kleidungsstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tasche (4) eine schräg verlaufend angeordnete Öffnung
aufweist.
17. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 14 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) durch eine knopfar
tige oder druckknopfartige Verschlußvorrichtung verschließbar
ist.
18. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 14 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) durch eine Zugspan
nung ausübende elastische Vorrichtung verschließbar und/oder
die zumindest eine Einsteckeinrichtung (4, 7, 8) an zumindest
einer ihrer nicht offenen Seiten elastisch dehnbar ist.
19. Kleidungsstück nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Vorrichtung als Gummiband ausgebildet ist.
20. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 14 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) durch einen Reiß
verschluß verschließbar ist.
21. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 14 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) durch einen Velcro-
bzw. Klettverschluß verschließbar ist.
22. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 14 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) mittels Ösen
und/oder Haken verschließbar ist.
23. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in und/oder an der zumindest ei
nen Einsteckeinrichtung (4, 7, 8) ein langgeformtes elasti
sches Element an einem seiner Enden befestigt ist.
24. Kleidungsstück nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Element ein Gewebeband mit Gummieinlagen,
ein Gummiband oder ein spiralförmig federnd ausgebildetes
Kunststoff-Seilelement ist, das unter Zug eine Feder- und/
oder Rückholwirkung entfaltet.
25. Kleidungsstück nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem anderen Ende des elastischen Elements
eine Haltevorrichtung angeordnet ist, die zur Aufnahme eines
daran zu befestigenden Gegenstands geöffnet werden kann und
nach Einlegen des Gegenstands wieder verschließbar ist.
26. Kleidungsstück nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung als Klemmeinrichtung, als mit Druck-
oder Klettverschlüssen versehene Schlaufe, als Federring oder
Bügelverschluß ausgebildet ist.
27. Kleidungsstück nach Anspruch 25, sofern rückbezogen auf
Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufe (7)
selbst mit der Haltevorrichtung zur Befestigung des Gegen
stands versehen ist und das elastische Element an einem sei
ner Enden an der Schlaufe und an seinem anderen Ende zu der
Schlaufe beabstandet und im Inneren oder auf der Außenseite
des Kleidungsstücks geführt befestigt ist.
28. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück einen Halsab
schnitt (1) aufweist, der mittels einer Verschlußvorrichtung
(2) nach einem der Ansprüche 17 oder 20 bis 22 verschließbar
ist.
29. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück mittels einer
Verbindungseinrichtung mit einem weiteren Kleidungsstück ver
bindbar ist.
30. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kleidungsstück mittels einer
Verbindungseinrichtung so mit sich selbst verbindbar ist, daß
das Kleidungsstück zur Aufbewahrung oder zum Transport auf
roll- oder faltbar ist und durch die Verbinden mittels der
Verbindungseinrichtung am entrollen oder entfalten gehindert
wird.
31. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) auf der Rückseite des bandförmig verarbei
teten Materials angeordnet ist.
32. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einsteckein
richtung (4, 7, 8) auf der Vorderseite des bandförmig verar
beiteten Materials angeordnet ist.
33. Kleidungsstück nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere (9, 13, 15) der zumindest
einen Einsteckeinrichtung (4, 7, 8) vorgesehen und jeweils
zur Aufnahme eines Mobilfunktelefons (10), eines Mikrofons
(M) und einer Hörereinrichtung (H) ausgebildet sind.
34. Kleidungsstück nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet,
daß die mehreren (9, 13, 15) der zumindest einen Einsteckein
richtung (4, 7, 8) durch zumindest einen Verbindungskanal
(14) zur Aufnahme und Herstellung von Kabelverbindungen zwi
schen dem Mobilfunktelefon (10), dem Mikrofon (M) und der Hö
rereinrichtung (H) miteinander verbunden sind.
35. Kleidungsstück nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Einsteckeinrichtung (9) zur Aufnahme des
Mobilfunktelefons (10) einen Abschnitt (11) aufweist, der ein
Ablesen der Anzeige des Mobilfunktelefons (10) ohne dessen
Herausnahme aus der Einsteckeinrichtung (9) erlaubt.
36. Kleidungsstück nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch
eine Leuchteinrichtung zur Signalisierung eines eingehenden
Rufs an einer außen sichtbaren Position des Kleidungsstücks.
37. Kleidungsstück nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leuchteinrichtung von einer Batterie und/oder einer
Solarzelle an dem Kleidungsstück versorgt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001162716 DE10162716A1 (de) | 2000-12-20 | 2001-12-19 | Kleidungsstück mit Einsteckeinrichtungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20021646U DE20021646U1 (de) | 2000-12-20 | 2000-12-20 | Kleidungsstück |
| DE2001162716 DE10162716A1 (de) | 2000-12-20 | 2001-12-19 | Kleidungsstück mit Einsteckeinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10162716A1 true DE10162716A1 (de) | 2002-08-01 |
Family
ID=7950387
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20021646U Expired - Lifetime DE20021646U1 (de) | 2000-12-20 | 2000-12-20 | Kleidungsstück |
| DE2001162716 Withdrawn DE10162716A1 (de) | 2000-12-20 | 2001-12-19 | Kleidungsstück mit Einsteckeinrichtungen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20021646U Expired - Lifetime DE20021646U1 (de) | 2000-12-20 | 2000-12-20 | Kleidungsstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE20021646U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017002744A1 (de) * | 2016-03-23 | 2018-06-14 | Friedrich Hehenberger | Rund um die uhr- schlüsselverwahr- körperbekleidung |
| US20230189910A1 (en) * | 2021-12-16 | 2023-06-22 | Under Armour, Inc. | Garment with pocket |
-
2000
- 2000-12-20 DE DE20021646U patent/DE20021646U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-12-19 DE DE2001162716 patent/DE10162716A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017002744A1 (de) * | 2016-03-23 | 2018-06-14 | Friedrich Hehenberger | Rund um die uhr- schlüsselverwahr- körperbekleidung |
| US20230189910A1 (en) * | 2021-12-16 | 2023-06-22 | Under Armour, Inc. | Garment with pocket |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20021646U1 (de) | 2001-03-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |