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DE10160125A1 - Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Träger von Wänden, insbesondere Spundwänden - Google Patents

Strangförmiges Anschweißprofil zum Anschweißen an Träger von Wänden, insbesondere Spundwänden

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Publication number
DE10160125A1
DE10160125A1 DE2001160125 DE10160125A DE10160125A1 DE 10160125 A1 DE10160125 A1 DE 10160125A1 DE 2001160125 DE2001160125 DE 2001160125 DE 10160125 A DE10160125 A DE 10160125A DE 10160125 A1 DE10160125 A1 DE 10160125A1
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DE
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sheet pile
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DE2001160125
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Inventor
Georg Wall
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Contexo AG
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Individual
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Publication date
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/02Sheet piles or sheet pile bulkheads
    • E02D5/03Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles
    • E02D5/04Prefabricated parts, e.g. composite sheet piles made of steel
    • E02D5/08Locking forms; Edge joints; Pile crossings; Branch pieces

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)
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Abstract

Das Anschweißprofil weist eine Basis (3) auf, die an dem Träger (2) angeschweißt wird, sowie ferner ein der Basis (3) abgewandtes Riegelelement (4) zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement. Die Basis (3) hat hierbei eine Grundfläche (5) mit einer geringeren Breite als das davon wegragende Riegelelement (4). Vorzugsweise ist die Basis (3), ausgehend von der Grundfläche (5), nach außen ausgebaucht, sodass beim Verschweißen des Anschweißprofils (1) mit dem Träger (2) für die Schweißarbeiten eine gute Führung besteht.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein strangförmiges Anschweißprofil, das an Träger von Wänden, insbesondere Träger, wie Rohre, T-Träger und Doppel-T-Träger von Spundwänden angeschweißt wird.
  • Dieses Anschweißprofil weist eine Basis auf, die an dem Träger angeschweißt wird und ein der Basis abgewandtes Riegelelement zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement, wie dieses im Oberbegriff des Patentanspruches ausgeführt ist.
  • Derartige Anschweißprofile sind z. B. aus dem deutschen Gebrauchsmuster 92 00 021.5 bekannt. Dieses Anschweißprofil ist ein Teil eines hakenförmigen LARSSEN-Schlosses, das in einen entsprechenden komplementär geformten Haken einer anzuschließenden LARSSEN-Spundbohle eingreift. Dieses Anschweißprofil weist eine ebene Basis auf, die auf den jeweiligen Träger aufgesetzt und mit diesem durch Schweißen verbunden wird.
  • Schwierig bei derartigen Anschweißprofilen ist insbesondere die Positionierung der Profile auf dem jeweiligen Träger; des weiteren ist die Zugänglichkeit zu den Schweißnähten begrenzt, sodass es einer sorgfältigen Positionierung und Schweißarbeit bedarf, um das Anschweißprofil sicher mit dem Träger zu verbinden und insbesondere eine flüssigkeitsdichte Verbindung herzustellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschweißprofil der in Rede stehenden Art anzugeben, das sicher positioniert und zuverlässig mit dem Träger verschweißt werden kann.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Demnach wird die Basis des Anschweißprofiles mit einer deutlich geringeren Breite als das davon wegragende Riegelelement ausgestaltet, sodass zum einen eine einfache Positionierung des Anschweißprofiles möglich ist und die Schweißnaht gut zugänglich ist. Durch die schmale Basis wird zudem sichergestellt, dass das Anschweißprofil praktisch mit jedem Träger verschweißt werden kann und zwar unabhängig von dessen Oberflächengestalt, also an ebenen Trägern ebenso wie an etwa runden Trägern wie Rohren, etc.
  • Bevorzugt weist die Basis des Anschweißprofiles gemäß der Erfindung einen ebenen Boden auf, wobei jedoch vorzugsweise die Basis in ihrer Mitte einen konkaven Wandbereich aufweist, sodass für die Positionierung auf einem Träger hier zumindest ein doppelter Linienkontakt entsteht, durch den das Anschweißprofil stets zuverlässig positioniert werden kann.
  • Das Riegelelement kann unterschiedliche Konfigurationen aufweisen, z. B. eine im wesentlichen C-förmige Klaue, ein Kopfelement mit einem Halsbereich zwischen diesem Element und der Basis oder einen Haken zum Verbinden mit üblichen LARSSEN-Spundbohlen zeigen.
  • Durch die Ausbildung des Anschweißprofiles mit einer schmalen Basis ist die Schweißnaht zwischen Anschweißprofil und Träger stets gut zugänglich, sodass ein fester und flüssigkeitsdichter Sitz zwischen Anschweißprofil und Träger einfach erreicht wird.
  • Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
  • Fig. 1 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung mit einer im wesentlichen C- förmigen Klaue als Riegelelement;
  • Fig. 2 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung mit einem kopfförmigen Riegelelement; und
  • Fig. 3 ein Anschweißprofil gemäß der Erfindung mit einem LARSSEN-Riegelelement.
  • Ein Anschweißelement 1 gemäß Fig. 1, das an einen ebenen Träger 2, z. B. den Flansch eines Doppel-T-Trägers angeschweißt werden soll, weist einen schmale Basis 3 auf, von der ein - im wesentlichen C-förmiges - Riegelelement 4 in Form einer Klaue wegragt. Die Basis 3 weist eine schmale im wesentlichen ebene Grundfläche auf, deren Breite geringer ist als die Breite des Riegelelementes 4. In diesem Falle ist die Breite der Grundfläche 5 der Basis 3 etwa ein Drittel der Gesamtbreite des Anschweißprofiles.
  • Das Anschweißprofil 1 wird auf den Träger 2 aufgesetzt und an den beiden Außenkanten der Basis mit Hilfe von Schweißnähten 6 mit diesem verbunden.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird durch die schmale Basis 3 in Verbindung mit dem breiteren Riegelelement eine gute Führung eines Schweißgerätes ermöglicht, sodass die Schweißnaht 6 sicher und auch flüssigkeitsdicht ausgeführt werden kann.
  • In Fig. 1 ist noch dargestellt, dass die ebene Grundfläche 5 der Basis 3 mittig einen konkaven Wandbereich 7 aufweist. Der Sinn dieses konkaven Wandbereiches wird in Verbindung mit der Ausführungsform gemäß Fig. 2 deutlich.
  • Dort ist ein Anschweißprofil 1 im Querschnitt dargestellt, das auf einen runden Träger 2, z. B. einem Rohr angeschweißt werden soll. Das Anschweißprofil weist wiederum eine Basis 3 mit einem sich zu der Grundfläche 5 der ebenen Basis verjüngenden Querschnitt auf. Durch die Ränder des konkaven Wandbereiches 7 werden zwei linienförmige Kontaktbereiche C zwischen dem Anschweißprofil und dem Träger 2 gebildet, die eine sichere Positionierung des Anschweißprofiles auf dem Träger 2 gewährleisten. Durch Schweißnähte 6 wird das Anschweißprofil mit dem Träger 2 verbunden.
  • Das Anschweißprofil weist oberhalb der von der Grundfläche 5 ausgebauchten Basis 3 einen Halsbereich 8 auf, an den sich ein ovaler Kopfbereich 9 anschließt. Die Breite des Kopfbereiches ist etwa gleich dem ausgebauchten Bereich der Basis 3.
  • Dieses Anschweißprofil kann z. B. in das Anschweißprofil gemäß Fig. 1 eingeführt und mit diesem verbunden werden. Natürlich ist auch eine Verbindung mit anderen C-förmigen Klauen von Spundwänden möglich.
  • In Fig. 3 ist ein Anschweißprofil 1 gezeigt, dessen Basis 3 wie bei dem Anschweißprofil gemäß Fig. 2 ausgebildet ist, d. h. einen ausbauchenden Bereich aufweist, der sich in Richtung auf die ebenen Grundfläche 5 verjüngt. In dieser Grundfläche ist wiederum ein konkaver Bereich 7 vorgesehen.
  • Mit der Basis 3 ist ein Riegelelement 4 verbunden, der Teil eines LARSSEN-Schlosses ist, d. h. hakenförmig ausgebildet ist, mit einem mittigen Halsbereich 10 und einem sich daran anschließenden einseitig ausgerichteten, im Querschnitt etwa dreieckförmigen Haken 11, der in ein LARSSEN-Schloss einer anzuschließenden LARSSEN-Spundbohle passt.
  • Auch bei diesem Anschweißprofil ist die Schweißnaht stets gut zugänglich; durch die Verjüngung der Basis 3 ist eine gute Führung bei den erforderlichen Schweißarbeiten gewährleistet, unabhängig davon, ob das Anschweißprofil an einen ebenen oder einen gewölbten Träger angeschweißt werden soll.
  • Die beschriebenen Riegelelemente dienen nur zur Erläuterung; anders ausgestaltete Riegelelemente sind natürlich möglich.

Claims (4)

1. Strangförmiges Anschweißprofil, zum Anschweißen an Trägern von Wänden, insbesondere Trägern, wie Rohre, T-Träger und Doppel-T-Träger von Spundwänden, wobei das Anschweißprofil eine Basis (3), die an den Träger (2) angeschweißt wird, und ein der Basis (3) abgewandtes Riegelelement (4) zum Verbinden mit einem weiteren Wandelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (3) eine Grundfläche (5) mit einer geringeren Breite als das davon wegragende Riegelelement (4) aufweist.
2. Anschweißprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (3) von der Grundfläche (5) ausgehend nach außen ausgebaucht ist.
3. Anschweißprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (5) der Basis (3) in ihrer Mitte einen konkaven Wandbereich (7) aufweist.
4. Anschweißprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (5) der Basis im wesentlichen eben ist.
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Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
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Owner name: PILEPRO LLC, BROOKLYN, N.Y., US

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: WALL, GEORG, 81375 MUENCHEN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONTEXO AG, ROTKREUZ-ZUG, CH

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