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DE10158736A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hartpackungen für Zigaretten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hartpackungen für Zigaretten

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Publication number
DE10158736A1
DE10158736A1 DE10158736A DE10158736A DE10158736A1 DE 10158736 A1 DE10158736 A1 DE 10158736A1 DE 10158736 A DE10158736 A DE 10158736A DE 10158736 A DE10158736 A DE 10158736A DE 10158736 A1 DE10158736 A1 DE 10158736A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
sleeve
turret
mandrel
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10158736A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Focke
Hans-Juergen Bretthauer
Henry Buse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Focke and Co GmbH and Co KG
Original Assignee
Focke and Co GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Focke and Co GmbH and Co KG filed Critical Focke and Co GmbH and Co KG
Priority to DE10158736A priority Critical patent/DE10158736A1/de
Priority to US10/496,292 priority patent/US7134257B2/en
Priority to PCT/EP2002/012682 priority patent/WO2003045783A1/de
Priority to DE50205725T priority patent/DE50205725D1/de
Priority to CNB028236726A priority patent/CN100343125C/zh
Priority to EP02803771A priority patent/EP1448443B1/de
Priority to JP2003547252A priority patent/JP4624672B2/ja
Priority to BRPI0214491-3A priority patent/BR0214491B1/pt
Priority to AU2002356587A priority patent/AU2002356587A1/en
Publication of DE10158736A1 publication Critical patent/DE10158736A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/02Packaging cigarettes
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    • B65B19/18Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers into drawer-and-shell type boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B19/20Inserting the cigarettes, or wrapped groups thereof, into preformed containers into boxes with hinged lids
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Abstract

Für die Herstellung von Hartpackungen, nämlich insbesondere Klappschachteln oder Schieber- und Hülsepackungen, werden innere und äußere Packungseinheiten jeweils separat vorbereitet, nämlich eine Hülse (20) einerseits und ein Zuschnitt für eine Klappschachtel andererseits. Die innere Packungseinheit, bestehend aus einem Zigarettenblock (10) und einem weiteren Packungsteil, nämlich einem Schieber (13) oder einem Kragen, wird im Bereich eines Dornrevolvers (24) vorbereitet. Die Packungseinheiten werden sodann durch axiale Relativverschiebung bei fortgesetzter Drehbewegung zusammengeführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von (Hart-)Packungen, wie Klappschachteln (hinge lid pack) oder Schieber und Hülse-Packungen (shell and slide) mit einer einen Packungsinhalt, insbesondere eine Zigarettengruppe mit Innenumhüllung - Zigarettenblock - umgebenden Außenumhüllung aus (dünnem) Karton. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Klappschachteln sind weltweit als führende Verpackungen für Zigaretten verbreitet. Dieser Packungstyp ist mit Schachtelteil, Deckel und Kragen verhältnismäßig komplex aufgebaut. Gleiches gilt analog für Zigarettenpackungen des Typs shell and slide. Beide bestehen aus dünnem Karton.
  • Um die Leistung von Verpackungsmaschinen für die Fertigung von (Zigaretten-)Packungen des vorgenannten Typs zu erhöhen, ist es erforderlich, den Fertigungsprozess überwiegend kontinuierlich abzuwickeln. Bisherige Lösungsansätze für die kontinuierliche Fertigung von Klappschachteln bzw. Shell and Slide-Packungen sind unzulänglich.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, Maßnahmen für eine rationelle, insbesondere kontinuierliche Fertigung von Hartpackungen im Allgemeinen und Klappschachteln bzw. Schieber- und Hülsepackungen im Besonderen vorzuschlagen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe besteht das erfindungsgemäße Verfahren in folgenden Merkmalen:
    • a) die Außenumhüllung wird mit einer im Querschnitt geschlossenen, rechteckigen und an mindestens einem Ende offenen Hülse als äußere Packungseinheit vorgefertigt,
    • b) der Packungsinhalt wird unter Verwendung eines dünnwandigen Hohlkörpers - Faltdorn - gesondert vorbearbeitet, wobei auf der Außenseite des Faltdorns die Innenumhüllung angebracht und gefaltet wird sowie mindestens ein zusätzliches Packungsteil, insbesondere Kragen oder Schieber (slide),
    • c) die Zigarettengruppe wird aus dem Faltdorn ausgeschoben unter Mitnahme der im Bereich einer Bodenwand geschlossenen bzw. gefalteten Innenumhüllung und des außen aufliegenden zusätzlichen Packungsteils unter Bildung einer inneren Packungseinheit,
    • d) die innere Packungseinheit wird unmittelbar im Anschluss an den Faltdorn in die offene Seite der als Hülse benachbart zum Faltdorn bereitgehaltenen Außenumhüllung eingeschoben,
    • e) die Packung wird sodann fertiggefaltet, wobei zuerst Faltlappen einer Stirnwand der Innenumhüllung und sodann Faltlappen des Schiebers oder eines Deckels gefaltet werden.
  • Der Erfindungsgedanke besteht demnach darin, zwei Packungseinheiten, nämlich die Außenumhüllung einerseits und den Packungsinhalt - Zigarettenblock - mit einem zusätzlichen Packungsteil (Kragen oder Schieber) andererseits gesondert während des (kontinuierlichen) Transports entlang paralleler, synchron gesteuerter Bewegungsbahnen vorzubereiten bzw. vorzufalten und dann diese Packungseinheiten durch quer zur Förderrichtung verlaufende Bewegung miteinander zu vereinen. Danach werden erfindungsgemäß abschließende Faltschritte durchgeführt zur Komplettierung der Packung.
  • Die innere Packungseinheit wird auf einem Faltrevolver gefertigt, der mit Falthohlkörpern, nämlich Faltdornen, ausgestattet ist. Auf der Außenseite wird die Innenumhüllung vorbereitet und Kragen bzw. Schieber positioniert. Innen befindet sich die Zigarettengruppe. Die andere, äußere Packungseinheit wird in mit den Faltdornen synchron und gleichgerichtet umlaufenden Taschen bzw. entsprechenden Halterungen vorbereitet.
  • Eine Besonderheit besteht darin, dass in einem ersten Bewegungstakt die innere Packungseinheit - Zigarettenblock mit Kragen oder Schieber - nur mit einem Teilbereich in den Schachtelteil bzw. in die Hülse eingeschoben und danach - nämlich nach dem Lösen vom Faltdorn - die Faltung des Innenzuschnitts, des Schiebers und - bei Klappschachteln - Faltungen an der Außenumhüllung komplettiert werden, bevor der Packungsinhalt vollständig in den Schachtelteil bzw. in die Hülse eingeschoben wird.
  • Eine weitere Besonderheit ist die Zuführung des Kragens bzw. des Schiebers zum Faltdorn und die Faltung dieses Packungsteils.
  • Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Vorrichtungen zur Durchführung des Selben werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
  • Fig. 1 eine (Zigaretten-)Packung des Typs Schieber und Hülse in perspektivischer Darstellung, bei geöffnetem Schieber,
  • Fig. 2 eine (Zigaretten-)Packung des Typs Klappschachtel in perspektivischer Darstellung, bei geöffnetem Deckel,
  • Fig. 3 eine Vorrichtung zum Herstellen von Packungen des Typs Schieber und Hülse in schematischer Seitenansicht,
  • Fig. 4 eine Einzelheit der Vorrichtung gemäß Fig. 3, nämlich Zuführung und Faltung des Schiebers in vergrößertem Maßstab,
  • Fig. 5 eine Phase des Aufrichtens einer Hülse und der Zuführung zum Faltrevolver,
  • Fig. 6 Halterungen zweier paralleler Faltrevolver bei der Zusammenführung von zwei Packungsteilen in Draufsicht,
  • Fig. 7 die Einzelheiten gemäß Fig. 6 in Seitenansicht bzw. in einem Radialschnitt,
  • Fig. 8 bis Fig. 11 unterschiedliche Bewegungsstellungen der Einzelheit gemäß Fig. 6 und
  • Fig. 7 in Seitenansicht entsprechend Fig. 7,
  • Fig. 12 eine Vorrichtung analog zu Fig. 3 für die Fertigung von Klappschachteln,
  • Fig. 13 die wichtigsten Organe der Vorrichtung gemäß Fig. 12 in schematischer, perspektivischer Darstellung,
  • Fig. 14a) bis Fig. 14m) aufeinanderfolgende Falt- und Fertigungsschritte bei der Herstellung von Klappschachteln, in perspektivischer Darstellung,
  • Fig. 15 eine Einzelheit bzw. einen Teil eines Faltrevolvers für die Herstellung einer inneren Packungseinheit für eine Klappschachtel,
  • Fig. 16 eine schematische Darstellung von zwei aufeinanderfolgenden Revolvern für die Vorbereitung eines Zuschnitts einer Klappschachtel in Seitenansicht,
  • Fig. 17 und Fig. 18 Teilbereiche zweier aufeinanderfolgender Revolver bei der Übergabe von teilweise gefalteten Zuschnitten von Klappschachteln in schematischer Seitenansicht,
  • Fig. 19 Ausschnitte zweier Revolver einschließlich eines Teilbereichs eines Hauptrevolvers in schematischer Seitenansicht bei der Übergabe von teilweise gefalteten Zuschnitten einer Klappschachtel,
  • Fig. 20 eine Einzelheit des Hauptrevolvers, nämlich eine Tasche mit gegenüberliegendem Faltdorn in Draufsicht bzw. Radialansicht,
  • Fig. 21 die Einzelheit gemäß Fig. 20 in Seitenansicht,
  • Fig. 22 eine Darstellung analog Fig. 20 bei veränderter Relativstellung von Organen,
  • Fig. 23 die Einzelheit gemäß Fig. 22 in Seitenansicht,
  • Fig. 24 bis Fig. 26 Darstellungen analog Fig. 21 und Fig. 23 bei unterschiedlichen Stellungen bzw. Faltschritten.
  • Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele befassen sich mit der Fertigung von Hartpackungen für Zigaretten. Mindestens eine Außenumhüllung besteht aus dünnem Karton.
  • Fig. 1 zeigt eine Zigarettenpackung des Typs Schieber und Hülse (shell and slide). Bei diesem Packungstyp ist ein Zigarettenblock 10, bestehend aus einer in einen Innenzuschnitt 11 eingehüllten Zigarettengruppe 12, in einem Innenteil der Packung angeordnet, nämlich in einem Schieber 13. Dieser ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, besteht aus Schieberwand 14, Seitenstegen 15, einer Bodenlasche 16 und einer Stirnlasche 17. Die Bodenlasche 16 und Stirnlasche 17 weisen jeweils eine Fortsetzung auf, nämlich eine Stecklasche 18 bzw. 19. Der Schieber 13 besteht ebenfalls aus Karton.
  • Eine aus Zigarettenblock 10 und Schieber 13 gebildete (innere) Packungseinheit ist in einer Außenumhüllung angeordnet, nämlich in einer Hülse 20. Es handelt sich dabei um eine im Querschnitt geschlossene, an beiden Enden offene äußere Packungseinheit mit Vorderwand 21, Rückwand 22 sowie Seitenwänden 23. Bei der kontinuierlichen Fertigung werden die beiden Packungseinheiten in zwei parallelen Bewegungsbahnen gefördert, gefaltet bzw. komplettiert und sodann zur Bildung der Packung mittels Querverschiebung vereinigt.
  • Ein erster Faltrevolver, nämlich Dornrevolver 24, befasst sich mit der Vorbereitung der aus Zigarettenblock 10 und Schieber 13 bestehenden Packungseinheit. Der Dornrevolver 24 weist eine Vielzahl von längs des Umfangs verteilt angeordneten Faltdornen 25, also dünnwandige Hohlkörper, die an beiden Enden offen sind. Im Inneren des im Querschnitt rechteckigen Faltdorns 25 findet jeweils eine Zigarettengruppe 12 Aufnahme. Die Zigarettengruppen 12 werden durch einen Endlosförderer, nämlich durch eine Taschenkette 26 dem Dornrevolver 24 zugeführt. Im Bereich eines Umfangsabschnitts läuft die Taschenkette 26 in axialer Ausrichtung mit den Faltdornen 25. Die Zigarettengruppen 12 werden in diesem Bereich aus den Taschen der Taschenkette 26 in achsparalleler Richtung aus- und in einen zugeordneten Faltdorn 25 eingeschoben (US 4 750 607).
  • Bei fortgesetzter Drehbewegung des Dornrevolvers 24 gelangen die Faltdorne 25 mit jeweils einer Zigarettengruppe 12 in den Bereich einer Zuschnittstation 27. Im Bereich derselben wird ein Innenzuschnitt 11 bereitgehalten und an den Faltdorn 25 angelegt. Der Innenzuschnitt 11 ist dabei so positioniert, dass an einer in Drehrichtung rückwärtigen Seitenwand 28 des Faltdorns 25 Faltlappen überstehen, von denen ein radial außen liegender, innerer Faltlappen durch ein Faltorgan 29 und danach ein außen liegender Faltlappen durch einen Falthebel 30 gegen die Seitenwand 28 gefaltet wird. Der Falthebel 30 ist winkelförmig ausgebildet mit einem etwa radial gerichteten Faltschenkel 31. Dieser fixiert die beiden Faltlappen des Innenzuschnitts 11 an der Seitenwand 28 des Faltdorns 25.
  • Bei fortgesetzter Drehung des Faltrevolvers bzw. Dornrevolvers 24 wird eine am freien Ende des Faltdorns 25 durch überstehende Faltlappen gebildete Bodenfaltung 32 des Innenzuschnitts 11 hergestellt, und zwar durch herkömmliche, bekannte Faltorgane.
  • In besonderer Weise ist eine in Bewegungsrichtung des Dornrevolvers 24 folgende Schieberstation 33 ausgebildet. Im Bereich derselben wird ein Zuschnitt zur Bildung des Schiebers 13 zugeführt und an die Außenseite des Faltdorns 25 bzw. des Innenzuschnitts 11 angelegt zur Bildung der Packungseinheit aus Zigarettenblock 10 und Schieber 13. Die Zuschnitte für den Schieber 13 werden einem Zuschnittmagazin 34 entnommen und ungefaltet aus einer horizontalen Ebene in eine vertikale Ebene umgelenkt, und zwar durch eine Umlenkwalze 35. Die Zuschnitte werden sodann in der Vertikalebene abwärtsbewegt. Die Schieberstation 33 ist oberhalb des in einer vertikalen Ebene rotierenden Dornrevolvers 24 angebracht. In Radialrichtung werden die Zuschnitte des Schiebers 13 einem zugeordneten Faltdorn 25 zugeführt während der fortgesetzten Drehbewegung (Fig. 4). Zur Umlenkung des Zuschnitts sind der Umlenkwalze 35 mehrere am Außenumfang angeordnete Gegenwalzen 36 zugeordnet.
  • Der Schieber 13 wird so an den Dornrevolver 24 übergeben, dass ein Randbereich an einer in Drehrichtung vorderen Seitenwand 37 des Faltdorns 25 bzw. des Innenzuschnitts 11 anliegt. Der Zuschnitt des Schiebers 13 wird quer zur Längserstreckung zugefördert. Ein in Förderrichtung vornliegender Seitensteg 15 erhält Anlage an der Seitenwand 37. Durch entsprechende Ausbildung einer Förderwalze 38 wird der Zuschnitt des Schiebers 13 sodann freigegeben und kann von dem Dornrevolver 25 mitgenommen werden. Der Schieber 13 wird dabei an dem betreffenden Faltdorn 25, nämlich an der vorderen Seitenwand 37 fixiert, und zwar durch ein Andrückorgan, nämlich eine Andrückwalze 39, die an einem Hebel 40 angebracht ist und aufgrund entsprechend gesteuerter Bewegung den Zuschnitt des Schiebers 13 am Faltdorn 25 bzw. Innenzuschnitt 11 gehalten.
  • Bei Weiterbewegung des Dornrevolvers 24 wird der Schieber 13 um den Faltdorn 25 herumgefaltet durch bekannte Faltorgane. Ein in Förderrichtung rückseitig überstehender Schenkel wird durch ein Faltrad 41 gegen die rückwärtige Seitenwand 28 umgefaltet (Fig. 4, links). Der Falthebel 36 wird bei dieser Gelegenheit kurzzeitig betätigt, derart, dass der Faltschenkel 31 abgehoben und der Seitensteg 15 gefaltet werden kann. Dieser wird dann durch den Falthebel 30 mit fixiert.
  • Im weiteren Verlauf der Drehbewegung des Dornrevolvers 24 wird die Bodenlasche 16 des Schiebers 13 einschließlich der zugeordneten Stecklasche 18 gefaltet. Damit ist die auf dem Faltdorn 25 gebildete innere Packungseinheit fertiggestellt.
  • Separat, jedoch in abgestimmter und synchronisierter Weise wird die andere Packungseinheit vorbereitet. Es handelt sich dabei um die Hülse 20. Diese wird in einer zum Dornrevolver 24 versetzten, parallelen, aufrechten Ebene vorbereitet. Zu diesem Zweck werden fertige, flach zusammengelegte Hülsen 20 einem Hülsenmagazin 42 entnommen und durch einen Hülsenrevolver 43 einem Zwischenrevolver 44 zugeführt. Der Hülsenrevolver 43 weist eine Mehrzahl von längs des Umfangs angeordneten ebenen Anlageflächen 45 mit etwa radialgerichteter Querfläche auf. An den Anlageflächen 45 werden die Hülsen 20 jeweils mit einer großflächigen Wandung gehalten, und zwar durch Saugbohrungen (nicht gezeigt).
  • Der Zwischenrevolver 44 weist Taschen 46 als Aufnahmen für die Hülsen 20 auf. Bei der Übergabe an den Zwischenrevolver 44 werden die Hülsen 20 in die dreidimensionale Form aufgerichtet. Der Ablauf ergibt sich aus Fig. 5. Die Taschen 46 weisen bewegliche, nämlich schwenkbare seitliche Taschenwände 47, 48 auf. Bei der Zuführung der leeren Taschen 46 zur Übernahme einer Hülse 20 befinden sich die Taschenwände 47, 48 in einer offenen, gespreizten Stellung (Fig. 5, unten). Die Relativbewegung zwischen dem Hülsenrevolver 43 und dem Zwischenrevolver 44 ist so gesteuert bzw. so gewählt, dass die Hülse 20 mit einer in Transportrichtung vornliegenden Faltkante 49 gegen die in Drehrichtung vorn liegende Taschenwand 47 einer Tasche 46 gefördert wird. Eine diagonal an der Rückseite der Hülse 20 gegenüberliegende Faltkante 50 wird durch die andere, nachfolgende Taschenwand 48 erfasst. Durch Zusammenbewegen der Taschenwände 47, 48 wird die Hülse 20 aufgerichtet.
  • Die Taschen 46 weisen einen leicht gewölbten Boden 51 auf, an dem die Hülse 20 mit Vorderwand 21 oder Rückwand 22 anliegt. Des Weiteren ist ein Endhalter 52 vorgesehen, der die Hülse 20 in der Tasche 46 in Axialrichtung ausrichtet.
  • Der Zwischenrevolver 24 transportiert die Hülsen 20 zu einem weiteren Revolver, nämlich einem Taschenrevolver 53. Dieser bildet das Gegenstück zum Dornrevolver 24, ist gleichachsig mit diesem gelagert und wird kontinuierlich drehend und synchron mit dem Dornrevolver 24 angetrieben. Insbesondere sind Dornrevolver 24 und Taschenrevolver 53 als Revolvereinheit ausgebildet mit zwei Teilrevolvern, analog zu US 5 979 140.
  • Der Taschenrevolver 53 ist längs des Umfangs mit Aufnahmen für die Hülse 20 versehen, nämlich mit Hülsentaschen 54. Beide Halterungen, nämlich Faltdorne 25 einerseits und Hülsentaschen 54 andererseits werden entlang endloser, nämlich kreisförmiger Bewegungsbahnen gefördert, wobei einem Faltdorn 25 jeweils eine zugeordnete Hülsentasche 54 in exakter Ausrichtung mit Abstand gegenüberliegt. Während der Drehung der beiden Revolver 24 und 53 werden, soweit zutreffend, Faltungen durchgeführt bzw. Verschiebebewegungen. Die Übergabe der Hülsen vom Zwischenrevolver 24 erfolgt in der Weise, dass sich die Hülsentaschen 54 in einer in achsparalleler Richtung zurückgezogenen Stellung befinden. Die Hülsen 20 werden nun in einem Bereich zwischen den Hülsentaschen 54 einerseits und den Faltdornen 25 andererseits in einer Übernahmeposition gehalten. Durch achsparallele Verschiebung der Hülsentasche 54 wird die bereitgehaltene Hülse 20 aufgenommen.
  • Wenn im Bereich der Faltdorne 25 der Schieber 13 entsprechend Fig. 8 gefaltet ist, also mit an dem Zigarettenblock 10 anliegenden Stecklasche 18, jedoch mit ausgestreckter, noch nicht gefalteter Stirnlasche 17, werden die beiden Packungseinheiten einander zugeführt. Dies geschieht in der Weise, dass die Halterung der Hülse 20, nämlich die Hülsentasche 54, in achsparalleler Richtung, also quer zur Förderrichtung, zum Faltdorn 25 hin verschoben wird in eine Position gemäß Fig. 6 bis Fig. 9. Die Hülsentasche 54 hat in dieser Stellung einen relativ geringen Abstand vom zugekehrten freien Ende des Faltdorns 25. Die Hülsentaschen 54 sind auf der dem Faltdorn 25 zugekehrten Seite offen, so dass die Hülse 20 mit einer freien Öffnung dem Faltdorn 25 zugekehrt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Hülsentasche 54 an einem Tragstück 55 angebracht, welches seinerseits mit dem Taschenrevolver 53 verbunden ist. Die Hülsentasche 54 besteht weiterhin aus einer radial innen liegenden Tragwand 56 und einer gegenüberliegenden, kürzeren Außenwand 57. Die Vorderwand 21 und Rückwand 22 der Hülse 20 liegen an der Tragwand 56 und der Außenwand 57 an. Die exakte Position der Hülse 20 innerhalb der Hülsentasche 54 wird durch obere und untere Anschläge 58 gewährleistet, die paarweise an der Innenseite von Tragwand 56 einerseits und Außenwand 57 andererseits angeordnet sind. Die Hülse 20 liegt mit einer freien Kante an diesen Anschlägen an.
  • In der zum Faltdorn 25 benachbarten Stellung der Hülsentasche 54 mit Hülse 20 wird die andere Packungseinheit in die Hülse 20 eingeschoben. Zu diesem Zweck wird innerhalb des Faltdorns 25 ein Stößel 59 wirksam, der die Zigarettengruppe 12 erfasst und am freien Ende aus dem Faltdorn 25 ausschiebt. Dabei wird der außen auf dem Faltdorn 25 gefaltete Innenzuschnitt 11 und der teilweise gefaltete Schieber 13 mit von dem Faltdorn 25 abgezogen. Diese Packungseinheit wird dabei in die offene Hülse 20 eingeschoben (Fig. 8, Fig. 9).
  • Innerhalb der Hülse 20 befindet sich ein mit der Hülsentasche 54 verbundener Gegenhalter 60, der über eine Schubstange 61 verschiebbar ist. Dieser den Querschnitt der Hülse 20 weitgehend ausfüllende Gegenhalter 60 wird zunächst bis an das freie Ende der Hülse 20 bewegt. Die durch Abschieben von dem Faltdorn 25 zugeführte Einheit kommt mit der Bodenlasche 16 des Schiebers 13 zunächst zur Anlage an diesem Gegenhalter 60 (Fig. 6, Fig. 7). Dieser Bereich des Schiebers 13, nämlich Bodenlasche 16 und Stecklasche 18, werden so in der packungsgerechten Form fixiert (Fig. 7).
  • Am Gegenhalter 60 ist beidseitig jeweils ein Führungsorgan angeordnet, nämlich schmale, dünnwandige Führungsstege 62. Diese sind in Richtung auf den Faltdorn 25leicht divergierend ausgebildet. Sie dienen zum Erfassen und Halten der beiden Seitenstege 15 des Schiebers 13 in der Anlagestellung an dem Zigarettenblock 10.
  • Der Gegenhalter 60 wird entsprechend der Zuführung der Packungseinheit vom Faltdorn 25 in die Hülse 20 innerhalb derselben zurückgezogen, und zwar bis in eine Stellung, in der der überwiegende Teil von Zigarettenblock 10 und Schieber 13 innerhalb der Hülse 20 positioniert ist (Fig. 9). Des Weiteren kehrt die Hülsentasche 54 in die Ausgangsstellung zurück, nämlich mit größerem Abstand von dem Faltdorn 25 (Fig. 10).
  • In dieser Stellung werden zunächst der Innenzuschnitt 11 und danach der Schieber 13 fertig gefaltet. In der Position gemäß Fig. 10 sind innenliegende Stirnfaltlappen bereits gefaltet. Längsfaltlappen 63 der Stirnwand sind achsparallel gerichtet. Durch Faltorgane bekannter Ausführung werden die Längsfaltlappen 63 nacheinander bei Drehung des Taschenrevolvers 53 gefaltet zur Bildung der in Fig. 1 erkennbaren typischen Stirnfaltung des Zigarettenblocks 10. Danach wird der stirnseitige Bereich des Schiebers 13 gefaltet, nämlich die Stirnlasche 17 und die an dieser angebrachte Stecklasche 19, und zwar durch eine ortsfest in der Bewegungsbahn der Packungen bzw. Hülsentaschen 54 positionierte Faltweiche 64 (Fig. 11). Die Einheit Zigarettenblock und Schieber 13 wird nun vollständig in die Hülse 20 eingeschoben, und zwar durch Bewegung der Hülsentasche 54 mit der Hülse 20 in Richtung auf den Faltdorn 25, wobei Zigarettenblock 10 und Schieber 13 auf der winkelförmigen Faltweiche 64 abgestützt sind. Die fertigen Zigarettenpackungen werden nun von dem Taschenrevolver 53 abgegeben an einen Abförderer 65.
  • In analoger Weise geht die Fertigung von Zigarettenpackungen des Typs Klappschachtel (Fig. 2) von statten. Die typische Klappschachtel besteht aus einem einstückigen Zuschnitt 69 zur Bildung von Schachtelteil 70 und Deckel 71. Innerhalb des Schachtelteils 70 ist ein hier aus einem gesonderten Zuschnitt bestehender Kragen 72 fixiert. Dieser umgibt den oberen Teil des Zigarettenblocks 10 mit Kragen-Vorderwand 73 und Kragen- Lappen 74, 75. Der Kragen 72 ist U-förmig gefaltet, wobei die beiden Kragen-Lappen 74, 75 im Bereich von Seitenwänden liegen.
  • Der typische Zuschnitt 69 für eine Klappschachtel ergibt sich insbesondere aus Fig. 14a). Danach sind in einem mittleren Teil des langgestreckten Zuschnitts Vorderwand 76, Boden 77, Rückwand 78, Deckel-Rückwand 79, Stirnwand 80, Deckel-Vorderwand 81 und Deckel-Innenlappen 82 als aufeinanderfolgende durch Faltlinien markierte Felder gebildet. Äußere Seitenlappen 83, innere Seitenlappen 84, Boden-Ecklappen 85, Deckel-Seitenlappen 86 (außen), Deckel-Seitenlappen 87 (innen) sowie Deckel-Ecklappen 88 erstrecken sich zu beiden Seiten des Zuschnitts 69.
  • Die Fertigung der so ausgebildeten Klappschachtel erfolgt in der Weise, dass der vorstehend beschriebene Zuschnitt die eine Packungseinheit und die Zigarettengruppe 12 mit Innenzuschnitt 11, also der Zigarettenblock 10 mit Kragen 72 die zweite Packungseinheit bildet. Beide Packungseinheiten werden getrennt voneinander, aber in synchron gesteuerten Arbeitsschritten gefertigt bzw. vorbereitet und miteinander vereinigt. Die Fertigung bzw. Vorbereitung erfolgt während des kontinuierlichen Transports entlang kreisförmiger Bewegungsbahnen.
  • Der Ablauf der Faltschritte beider Packungseinheiten ist schematisch in Fig. 14 gezeigt, wobei die gleichzeitig vollzogenen Schritte einander gegenübergestellt sind. Als Erstes wird der Deckel-Innenlappen 82 des Zuschnitts umgefaltet (Fig. 14b)). Danach werden seitliche Faltlappen aufgerichtet, nämlich die innenliegenden Seitenlappen 84 und 87 sowie Ecklappen 85 und 88. Die Boden-Ecklappen 85 werden sodann in eine quergerichtete, nämlich der Packung entsprechenden Position gefaltet (Fig. 14c)). Gemäß Fig. 14d) wird ein Teil des Zuschnitts als Schenkel aufgerichtet, nämlich Boden 77 mit Vorderwand 76 und Seitenlappen 83. Dieser Schenkel wird sodann nochmals umgefaltet bis zur Anlage an den aufgerichteten inneren Seitenlappen 84 bzw. Boden-Ecklappen 86. Nunmehr werden die äußeren Seitenlappen 83 bis zur Anlage an den inneren Seitenlappen 84 gefaltet (Fig. 14f)). Dadurch entsteht ein einseitig, nämlich oben offenes, hülsenförmiges Packungsteil, nämlich der Schachtelteil 70. In diesen wird nun die Einheit aus Zigarettenblock 10 und Kragen 72 teilweise eingeschoben (Position Fig. 14 j)). Nach Durchführung abschließender Faltschritte wird die innere Packungseinheit vollständig in den weitgehend fertiggefalteten Zuschnitt der Klappschachtel eingeschoben. Diese wird nun durch weitere Faltschritte im Bereich des Deckels 71 komplettiert - Fig. 14 k) bis Fig. 14m).
  • Die beiden Packungseinheiten werden im Bereich paralleler Bewegungsbahnen vorbereitet. Der Zigarettenblock 10 mit Kragen 72 wird durch einen Faltrevolver transportiert und gefaltet, nämlich durch den Dornrevolver 24. Dieser ist analog zu dem Dornrevolver 24 der Fig. 3 bzw. Fig. 4 ausgebildet. An Stelle der Schieberstation 33 ist hier oberhalb des in vertikaler Ebene umlaufende Dornrevolvers 24 eine Kragenstation 89 gebildet. Im Bereich derselben werden ungefaltete Zuschnitte des Kragens 72 auf einem Kragenförderer 90 zugeführt und analog zum Schieber 13 in Radialrichtung dem Dornrevolver 24 übergeben sowie an einen Faltdorn 25 bzw. einen Innenzuschnitt 11 angelegt. Der in Transportrichtung des Kragens 72 vornliegende Kragenlappen 74 wird an die in Förderrichtung des Dornrevolvers 24 vornliegende Seitenwand 37 des Faltdorns angelegt und in dieser Position durch ein bewegbares Halteorgan fixiert, nämlich durch eine Andrückwalze 39. Danach wird der Kragen 72 durch weitere Faltorgane, einschließlich Faltrad 41, U-förmig um den Innenzuschnitt 11 bzw. den Faltdorn 25 herumgefaltet (Fig. 15). Die Gesamtheit der Fertigungs- bzw. Faltschritte im Bereich des Dornrevolvers 24 sind in Fig. 14b) bis Fig. 14h) schematisch im Ablauf dargestellt.
  • Die Vorbereitung bzw. Fertigung der äußeren Packungseinheit, nämlich die Faltschritte des Zuschnitts der Klappschachtel, werden in mehreren Bereichen vollzogen, wobei der Zuschnitt mehrere Förderer bzw. Revolver durchläuft, in deren Bereich einzelne Faltschritte durchgeführt werden. Die Vorrichtung ist in ihrer Gesamtheit schematisch in Fig. 13 gezeigt, wobei die Fertigung der inneren Packungseinheit in einer ersten Arbeitsebene, festgelegt durch den Dornrevolver 24 und die Fertigung der äußeren Packungseinheit in einer hierzu parallelen, versetzten zweiten Arbeitsebene stattfindet, die durch eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Revolvern und letztendlich durch einen Taschenrevolver 53 bestimmt ist.
  • Die Zuschnitte für die Klappschachtel werden als fortlaufende Materialbahn 91 mit quer zu dieser gerichteten Zuschnitten zugeführt (zum Beispiel entsprechend US 4 898 569). Im Bereich eines aufwärts gerichteten Förderabschnitts der Materialbahn 91 werden die Deckel-Innenlappen 82 fortlaufend durch bekannte, ortsfeste Faltorgane gefaltet. Ein Überwachungsorgan 92 kontrolliert die korrekte Faltung der Deckel-Innenlappen 82.
  • Im Bereich eines ersten Revolvers, nämlich eines Trennrevolvers 93 werden die einzelnen Zuschnitte gemäß Fig. 14a) nacheinander von der Materialbahn 91 abgetrennt. Der Trennrevolver 93 weist zu diesem Zweck Halteorgane für die Materialbahn 91 bzw. die einzelnen Zuschnitte auf. Es handelt sich dabei um je einem Zuschnitt zugeordnete Halter 94. Diese weisen an der radial nach außen gerichteten Seite Saugorgane 95 auf zum Erfassen und Halten jeweils eines Zuschnitts.
  • Zum Abtrennen der Zuschnitte 69 von der Materialbahn 91 arbeiten Trennorgane mit dem Trennrevolver 93 zusammen, nämlich Trennwalzen 96, 97. Diese sind mit einem Abstand in Umfangsrichtung des Trennrevolvers 33 voneinander angeordnet, entsprechend der Breite eines Zuschnitts. Die Trennwalzen 96, 97 drücken jeweils Zuschnitte an die Halter 94. Aufgrund unterschiedlicher Drehgeschwindigkeiten - die zweite Trennwalze 97 hat eine größere Umfangsgeschwindigkeit als die Trennwalze 96 - wird der jeweils vordere Zuschnitt von der Materialbahn 91 abgetrennt und sodann durch einen Halter 94 mitgeführt.
  • Die einzelnen Zuschnitte 69 werden von dem Trennrevolver 93 an einen nachfolgenden Revolver übergeben, nämlich an einen ersten Faltrevolver 98. Dieser nimmt jeweils einen Zuschnitt durch eine Revolvertasche 99 auf. Während des Transport der Zuschnitte durch diesen Faltrevolver 98 werden die in Fig. 14c) bis Fig. 14f) dargestellten Faltschritte vollzogen.
  • Der demnach weitgehend gefaltete Zuschnitt 69 wird sodann von dem ersten Faltrevolver 98 an einen zweiten Faltrevolver 100 übergeben. Bei der Übergabe werden die seitwärtsgerichteten äußeren Seitenlappen 83 umgefaltet zur Anlage an den innenliegenden Seitenlappen 84.
  • Der Faltrevolver 100 führt die Zuschnitte 69 in der Faltposition gemäß Fig. 14g) dem gleichachsig zum Dornrevolver 24 positionierten Taschenrevolver 53 zu. Dieser ist - analog zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 bis Fig. 11 - mit Zuschnitttaschen 101 bestückt, die in achsparalleler Richtung verschiebbar sind und in einer zurückgezogenen Ausgangsstellung eine dritte Arbeitsebene bilden.
  • Aufbau und Arbeitsweise der Faltrevolver 98 und 100 sind nur schematisch in Fig. 16, Fig. 17, Fig. 18 und Fig. 19 dargestellt. Faltschritte werden insbesondere bei der Übergabe von einem Revolver zum anderen durchgeführt. So ist in Fig. 16 gezeigt, dass die im Bereich des Trennrevolvers 93 flachen Zuschnitte bei Übernahme durch eine Revolvertasche 99 des Faltrevolvers 98 gefaltet werden, und zwar werden seitliche Faltlappen gemäß Fig. 14c) aufgerichtet durch seitliche Taschenwände 102. Bei diesem Faltschritt wird ein zunächst radial nach außen bewegter Taschenboden 103 im Verlauf des Faltvorgangs radial nach innen bewegt, also in die Revolvertasche 99 hinein. In Axialrichtung sind die Revolvertaschen 99 so bemessen, dass Bereiche des Deckels und der Vorderwand 76 nicht erfasst sind (Fig. 14c)). Bei der Förderbewegung in Pfeilrichtung gemäß Fig. 16 werden die in einem ersten Faltschritt aufgerichteten Boden-Ecklappen 85 quergestellt (Fig. 14d)).
  • Während des Transports der Zuschnitte 69 durch den ersten Faltrevolver 98 wird durch bekannte, ortsfeste Faltmittel ein aus Boden 77, Vorderwand 76 und mit diesen verbundenen Faltlappen bestehender Teil des Zuschnitts zunächst aufgerichtet (Fig. 14e)) und sodann bis zur Position etwa parallel zur Rückwand 78 gefaltet (in Fig. 14f) gezeigte Position). So wird der Zuschnitt an den zweiten Faltrevolver 100 übergeben. Bei diesem Übertragungsschritt werden wiederum seitliche Lappen gefaltet, nämlich die äußeren Seitenlappen 83, und zwar in die packungsgerechte Position gemäß Fig. 14g). Beim Einführen der (gefalteten) Zuschnitte in die Zuschnitttasche 101 werden bewegbare, nämlich schwenkbare Taschenwände 104 wirksam. Diese werden aus einer gespreizten, nach außen divergierenden Relativstellung (Fig. 17, Fig. 18) während des Übergabeschritts der Zuschnitte in eine parallele Schließstellung bewegt. Dabei werden nacheinander die beiden Seitenlappen 83 gefaltet. In dieser weitgehend fertiggestellten Formation des Zuschnitts gemäß Fig. 14g) wird der Zuschnitt mit fertiggefaltetem Schachtelteil 70 an den Hauptrevolver, nämlich an den Taschenrevolver 53, übergeben.
  • Der Taschenrevolver 53 bildet mit dem Dornrevolver 24 auch bei diesem Ausführungsbeispiel eine Revolvereinheit. Der Taschenrevolver 53 ist mit zwei in Axialrichtung versetzten Halteorganen für die Packungen bzw. gefalteten Zuschnitte ausgestattet. In der (zweiten) Arbeitsebene sind paarweise einander zugeordnete Haltebacken 106 für jeden Zuschnitt vorgesehen. Diese erfassen die vom Faltrevolver 100 zugeführten Zuschnitte in der Faltstellung gemäß Fig. 14g), und zwar im Bereich von einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Schachtelteils 70 und Deckels 71. Packungstaschen 107 sind am Umfang des Taschenrevolvers 53 angeordnet, und zwar jeweils in achsparalleler Richtung auf einen Faltdorn 25 des benachbarten Dornrevolvers 24 ausgerichtet. Packungstaschen 107 und Faltdorne 25 sind demnach auf einer Kreisfläche desselben Durchmessers angeordnet. Die Packungstaschen 107 sind in achsparalleler Richtung verschiebbar, und zwar aus einer Ausgangsstellung (Fig. 20, Fig. 21), die der dritten Arbeitsebene entspricht, in eine Position zur Übernahme der gefalteten Zuschnitte (zweite Arbeitsebene) entsprechend Fig. 22, Fig. 23. Die gefalteten Zuschnitte bzw. (leeren) Packungen werden dabei zunächst durch die Haltebacken 106 bereitgehalten (Fig. 20, Fig. 21). Die Haltebacken 106 sind schwenkbar gelagert, und zwar an verhältnismäßig langen Schwenkarmen 108, 109, die mit Rücksicht auf eine angestrebte Kinematik unterschiedlich lang sind und etwa parallel zueinander schwenkbar gelagert sind. Ein den Zuschnitten bzw. Packungen zugekehrter Bereich der Schwenkarme 108, 109 ist U-förmig gestaltet, einschließlich der Haltebacken 106, unter Bildung einer etwa mittigen Ausnehmung 110.
  • Während die Zuschnitte/Packungen in einer Position gemäß Fig. 20, Fig. 21 bereitgehalten werden, erfolgt die Übernahme durch die Packungstaschen 107, indem diese in achsparalleler Richtung verschoben werden. Die Packungstaschen 107 bestehen aus einer radial innenliegenden Bodenplatte 111, aus fingerartigen Seitenführungen 112 und einer radial außenliegenden Oberführung 113. Bodenplatte 111 und Oberführung 113 liegen einander gegenüber im Bereich von (radial innenliegender) Rückwand 78 einerseits und der radial außenliegenden Vorderwand 76 andererseits. Die Bodenplatte 111 erstreckt sich bis in den Bereich der Deckel-Rückwand 79, während die Oberführung 113 eine geringere Abmessung aufweist. Die - noch nicht durch Klebung miteinander verbundenen - Seitenlappen 83, 84 werden durch die Seitenführung 112 erfasst. Die tritt bei der Verschiebung der Packungstasche 107 in eine nutartige Vertiefung 114 der beiden Haltebacken 106 ein. Nach Übernahme einer Packung bzw. eines Zuschnitts durch eine Packungstasche 107 können die Haltebacken 106 auseinanderbewegt werden unter Freigabe der Packung bzw. des Zuschnitts 69.
  • Es beginnt nun die Vereinigung der beiden Packungseinheiten. Zu diesem Zweck wird in der im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 bis Fig. 11 beschriebenen Weise die innere Packungseinheit vom Faltdorn 25 abgeschoben, und zwar einschließlich Kragen 72. Zuvor sind noch nicht gefaltete Teile des Deckels 71, nämlich Deckel-Rückwand 79, Stirnwand 80 und Deckel-Vorderwand 81 mit Deckel-Innenlappen 82 radial nach innen verformt unter Bildung einer trichterartigen Position (Fig. 23). Des Weiteren sind seitliche Faltlappen, nämlich Deckel-Ecklappen 88, ebenfalls in eine schräggerichtete, trichterförmige Position geformt (Fig. 22). Die noch nicht durch Klebung miteinander verbundenen Seitenlappen 83, 84 sind geringfügig gegeneinander verschoben, so dass der Schachtelteil 70 zur offenen Seite hin durch Schrägstellung der Vorderwand 76 leicht trichterförmg geöffnet ist. Die Oberwand bzw. Oberführung 113 der Packungstaschen 107 ist entsprechend innenseitig abgeschrägt. Nunmehr kann der Zigarettenblock 10 durch den Stößel 59 in die Verpackung eingeschoben werden, und zwar teilweise, nämlich derart, dass ein stirnseitiger Bereich des Zigarettenblocks freiliegt (Fig. 24). In achsparalleler Richtung weisende Faltlappen einer stirnseitigen Faltung des Zigarettenblocks 10, nämlich Längsfaltlappen 63, können nun infolge fortgesetzter Drehbewegung der Revolver gefaltet werden unter Bildung der kompletten Stirnfaltung des Zigarettenblocks 10. Der noch ungefaltete Teil des Deckels 71, nämlich Stirnwand 80 und Deckel-Vorderwand 81 werden nunmehr in die Schließstellung gefaltet entsprechend Fig. 14l). Hierzu dient ein ortsfestes, schienenartiges Faltorgan 115 mit winkelförmigem Profil (Fig. 26).
  • Der Schachtelteil 70 der Klappschachtel wird ebenfalls komplettiert, nämlich aus der trichterförmigen Öffnungsstellung (Fig. 23) in die packungsgerechte Position gefaltet bei vollständiger Überdeckung der Seitenlappen 83 und 84. Des Weiteren werden nun die durch Leim miteinander zu verbindenden Faltlappen durch Aktivierung von entsprechenden Leimflächen miteinander verbunden. Zu diesem Zweck sind die Zuschnitte 69 im Bereich von durch Leim miteinander zu verbindenden Faltlappen bei der (industriellen) Fertigung mit Leimflächen versehen, die durch Einwirkung von Wärme und/oder Druck oder auf andere Weise aktiviert bzw. reaktiviert werden können. Beispielsweise können die betreffenden Faltlappen mit Hot-Melt-Leim versehen sein. Nach Komplettierung der Packung (Fig. 26) werden die betreffenden Faltlappen durch Aktivierung der Leimflächen miteinander verbunden.
  • Die zuletzt beschriebenen Faltschritte werden bei zurückgezogenen Packungstaschen 107 ausgeführt, also in der dritten Arbeitsebene. In dieser Stellung haben die Packungstaschen 107 einen größeren Abstand von den Faltdornen 25 (Fig. 24 bis Fig. 26). Nach Falten der Längsfaltlappen 63 wird darüber hinaus der Zigarettenblock 10 vollständig in die Verpackung bzw. in den Schachtelteil 70 eingeschoben (Fig. 25). Danach wird der Deckel 71 fertiggestellt.
  • Die fertigen Packungen werden von einem Abförderer 116 übernommen und abtransportiert. Dabei wird so vorgegangen, dass die fertigen Packungen durch achsparallele Verschiebung der Packungstaschen 107 in die den Faltdornen 25 zugekehrte Position (mittlere Arbeitsebene) an die Haltebacken 106 zurückgegeben werden. Die Haltebacken werden durch entsprechende Bewegung der Schwenkarme 108, 109 gegen die Seiten der Packungstaschen 107 gefahren. Durch Rückziehen der Packungstaschen 107 in eine Stellung gemäß Fig. 20, Fig. 21 werden die fertigen Packungen an die Haltebacken 106 zurückgegeben. Ein sternförmiger Übergabeförderer 117 kann nun die Packungen 10 durch Eintritt in die Ausnehmung 110 von den Haltebacken 106 übernehmen und dem Abförderer 116 zuführen. Bezugszeichenliste 10 Zigarettenblock
    11 Innenzuschnitt
    12 Zigarettengruppe
    13 Schieber
    14 Schieberwand
    15 Seitensteg
    16 Bodenlasche
    17 Stirnlasche
    18 Stecklasche
    19 Stecklasche
    20 Hülse
    21 Vorderwand
    22 Rückwand
    23 Seitenwand
    24 Dornrevolver
    25 Faltdorn
    26 Taschenkette
    27 Zuschnittstation
    28 Seitenwand
    29 Faltorgan
    30 Falthebel
    31 Faltschenkel
    32 Bodenfaltung
    33 Schieberstation
    34 Zuschnitt-Magazin
    35 Umlenkwalze
    36 Gegenwalze
    37 Seitenwand
    38 Förderwalze
    39 Andrückwalze
    40 Hebel
    41 Faltrad
    42 Hülsenmagazin
    43 Hülsenrevolver
    44 Zwischenrevolver
    45 Anlagefläche
    46 Tasche
    47 Taschenwand
    48 Taschenwand
    49 Faltkante
    50 Faltkante
    51 Boden
    52 Endhalter
    53 Taschenrevolver
    54 Hülsentasche
    55 Tragstück
    56 Tragwand
    57 Außenwand
    58 Anschlag
    59 Stößel
    60 Gegenhalter
    61 Schubstange
    62 Führungssteg
    63 Längsfaltlappen
    64 Faltweiche
    65 Abförderer
    69 Zuschnitt
    70 Schachtelteil
    71 Deckel
    72 Kragen
    73 Kragen-Vorderwand
    74 Kragen-Lappen
    75 Kragen-Lappen
    76 Vorderwand
    77 Boden
    78 Rückwand
    79 Deckel-Rückwand
    80 Stirnwand
    81 Deckel-Vorderwand
    82 Deckel-Innenlappen
    83 äußerer Seitenlappen
    84 innerer Seitenlappen
    85 Boden-Ecklappen
    86 Deckel-Seitenlappen (außen)
    87 Deckel-Seitenlappen (innen)
    88 Deckel-Ecklappen
    89 Kragenstation
    90 Kragenförderer
    91 Materialbahn
    92 Überwachungsorgan
    93 Trennrevolver
    94 Halter
    95 Saugorgan
    96 Trennwalze
    97 Trennwalze
    98 Faltrevolver
    99 Revolvertasche
    100 Faltrevolver
    101 Zuschnitttasche
    102 Taschenwand
    103 Taschenboden
    104 Taschenwand
    105 Bodenhalter
    106 Haltebacke
    107 Packungstasche
    108 Schwenkarm
    109 Schwenkarm
    110 Ausnehmung
    111 Bodenplatte
    112 Seitenführung
    113 Oberführung
    114 Vertiefung
    115 Faltorgan
    116 Abförderer
    117 Übergabeförderer

Claims (23)

1. Verfahren zum Herstellen von (Hart-)Packungen, wie Klappschachteln (Hinge-Lid- Packungen) oder Schieber- und Hülsepackungen (shell and slide) mit einer einen Packungsinhalt, insbesondere Zigarettengruppe (12) mit Innenzuschnitt (11) - Zigarettenblock (10) - umgebenden Außenumhüllung aus (dünnem) Karton, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Außenumhüllung wird unter Bildung einer im Querschnitt geschlossenen, rechteckigen und an mindestens einem Ende offenen Hülse vorgefertigt,
b) der Packungsinhalt - Zigarettenblock (10) - wird unter Verwendung eines dünnwandigen Hohlkörpers - Faltdorn (25) - gesondert hergestellt, wobei auf der Außenseite des Faltdorns (25) der Innenzuschnitt (11) und außen an diesem ein weiteres Packungsteil, insbesondere ein Schieber (13) oder ein Kragen (72), angebracht und gefaltet werden,
c) die Zigarettengruppe (12) wird aus dem Faltdorn (25) ausgeschoben unter Mitnahme des im Bereich einer Bodenfaltung (32) geschlossenen Innenzuschnitts (11) und des außen aufliegenden zusätzlichen Packungsteils,
d) eine so gebildete innere Packungseinheit aus Zigarettengruppe (12), Innenzuschnitt (11) und Schieber (13) bzw. Kragen (72) wird unmittelbar im Anschluss an den Faltdorn (25) in die offene Seite der als Hülse benachbart zum Faltdorn (25) bereitgehaltenen Außenumhüllung eingeschoben,
e) die Packung wird sodann fertiggefaltet, wobei zuerst Faltlappen einer Stirnwand des Innenzuschnitts (11) und sodann Faltlappen des Schiebers (13) oder eines Deckels (71) gefaltet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Packungseinheit einerseits und die vorgefertigte bzw. vorgefaltete Hülse einer äußeren Packungseinheit andererseits kontinuierlich, synchron und in axialer Ausrichtung zueinander entlang endloser, insbesondere kreisförmiger Bewegungsbahnen transportiert werden, wobei einem Faltdorn (25) jeweils eine Halterung, insbesondere Tasche (54, 101) für die äußere Packungseinheit einander in exakter axialer Ausrichtung gegenüberliegen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Packungseinheit nach dem Abschub aus bzw. von dem Faltdom (25) nur mit einem Teilbereich in die offene Hülse der äußeren Packungseinheit eingeschoben wird, derart, dass ein der Stirnwand des Innenzuschnitts (11) zugekehrter Bereich außerhalb der Hülse liegt zur Faltung von Stirnlappen des Innenzuschnitts (11) und/oder von Faltlappen des Schiebers (13) und/oder des Deckels (71).
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Vorbereitung bzw. Herstellung der inneren Packungseinheit zunächst ein Innenzuschnitt (11) um den Faltdorn (25) herumgefaltet und sodann ein ungefalteter, ebener Zuschnitt für den Schieber (13) oder den Kragen (72) in Radialrichtung zur Bewegungsbahn dem Faltdorn (25) zugeführt wird, derart, dass ein Randbereich, insbesondere ein Seitensteg (15) des Schiebers (13) oder ein Kragen-Lappen (74), positionsgerecht an eine in Radialrichtung weisende, schmale Seitenwand (37) des Faltdorns (25) bzw. des Innenzuschnitts (11) angelegt und fixiert wird und dass sodann der Zuschnitt unter Bildung des U-förmig gefalteten Schiebers (13) oder Kragens (72) um eine radial außenliegende Außenwand sowie eine zweite Seitenwand des Faltdorns (25) gefaltet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung einer Shell and Slide-Packung die innere Packungseinheit nach Fertigstellung der Stirnwand des Zigarettenblocks (10) und nach Vervollständigung des Schiebers (13) vollständig in achsparalleler Richtung in die Hülse (20) eingeschoben und bei Fertigung einer Klappschachtel die innere Packungseinheit nach Fertigstellung der Stirnwand des Zigarettenblocks (10) vollständig in einen Schachtelteil (70) eingeschoben und danach der Deckel (71) komplettiert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Fertigung einer Packung des Typs Shell and Slide nach dem U- förmigen Falten des Schiebers (13) um den Faltdorn (25) eine Bodenlasche (16) des Schiebers (13) und eine mit der Bodenlasche (16) verbundene Stecklasche (18) gegen den Faltdorn (25) bzw. den Innenzuschnitt (11) gefaltet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Fertigung einer Klappschachtel ein Zuschnitt (69) in aufeinanderfolgenden Faltschritten während des Transports entlang mehrerer kreisförmiger Förderbahnen hinsichtlich des Schachtelteils (70) als einseitig offene Hülse gefaltet und danach in eine Bewegungsbahn parallel zur Bewegungsbahn der Faltdorne (25) eingeführt wird.
8. Vorrichtung zum Herstellen von (Hart-)Packungen, wie Klappschachteln (Hinge- Lid-Packungen) oder Schieber- und Hülsepackungen (Shell and Slide), bestehend aus einem blockförmigen Packungsinhalt, insbesondere einem aus einer Zigarettengruppe (12) und einem Innenzuschnitt (11) bestehenden Zigarettenblock (10) und einer Außenumhüllung aus (dünnem) Karton, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) ein Faltrevolver mit einer Mehrzahl längs des Umfangs angeordneten, achsparallelen Faltdornen (25) - Dornrevolver (24) - zur Herstellung des Zigarettenblocks (10) bzw. zur Herstellung einer inneren Packungseinheit,
b) ein in versetzter Ebene zum Dornrevolver (24) angeordneter Taschenrevolver (53) mit Aufnahmen bzw. Hülsentaschen (54) bzw. Packungstaschen (107) zur Aufnahme einer äußeren Packungseinheit, insbesondere einer aufgefalteten Hülse (20) bzw. eines teilweise unter Bildung eines einseitig offenen Schachtelteils (70) gefalteten Zuschnitts (69),
c) der Dornrevolver (24) und der Taschenrevolver (53) sind kontinuierlich und synchron bewegbar, vorzugsweise aufgrund Anordnung auf einer gemeinsamen Welle,
d) die Hülsentaschen (54) bzw. Packungstaschen (107) des Taschenrevolvers (53) sind in achsparalleler Richtung auf die Faltdorne (25) des Dornrevolvers (24), derart, dass die auf dem Faltdorn (25) gebildete innere Packungseinheit durch achsparallele Verschiebung in die im Bereich des Taschenrevolvers (53) bereitgehaltene Hülse (20) oder in den Schachtelteil (70) einschiebbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich der Faltdorne (25) des Dornrevolvers (24) gebildete innere Packungseinheit durch einen in den Faltdorn (25) eintretenden Stößel (59) vom Faltdorn (25) abziehbar und in die Hülse (20) bzw. den Schachtelteil (70) einschiebbar ist, wobei die Hülsentaschen (54) bzw. Packungstaschen (107) zur Aufnahme der inneren Packungseinheit vom Faltdorn (25) in achsparalleler Richtung verschiebbar sind zur Verminderung des Abstands vom zugeordneten Faltdorn (25).
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Faltdorn (25) gebildete innere Packungseinheit beim Abschub vom Faltdorn (25) lediglich mit einem Teilbereich in die Hülse (20) bzw. den Schachtelteil (70) einschiebbar ist, derart, dass sich ein Teilbereich der inneren Packungseinheit außerhalb der Hülse (20) bzw. außerhalb des Schachtelteils (70) befindet, wobei an dem aus der Hülse (20) bzw. dem Schachtelteil (70) herausragenden Teil der inneren Packungseinheit weitere Faltungen durchführbar sind und sodann die fertige innere Packungseinheit komplett in die Hülse (20) bzw. den Schachtelteil (70) einschiebbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuschnitt eines Schiebers (13) oder eines Kragens (72) im Bereich einer oberhalb des Dornrevolvers (24) angeordneten Schieberstation (33) oder Kragenstation (89) in Abwärts- bzw. Radialrichtung dem Dornrevolver (24) zuführbar und mit einem Seitensteg (15) bzw. einem Kragen-Lappen (74) an eine in Drehrichtung des Dornrevolvers (24) vornliegende Seitenwand (28) des Faltdorns (25) anlegbar und dass in zwei weiteren Faltschritten eine Schieberwand (14) bzw. eine Kragen-Vorderwand (23) an eine in Radialrichtung nach außen weisende Seite des Faltdorns (25) und ein weiterer Seitensteg (15) bzw. ein weiterer Kragen-Lappen (75) an eine rückseitige Seitenwand (37) des Faltdorns (25) durch ein drehendes Faltrad (41) faltbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorgefertigte Hülsen (20) einer Shell and Slide-Packung in flach zusammengelegter Stellung durch einen Hülsenrevolver (43) transportierbar und bei Übergabe an einen anschließenden Förderer, insbesondere an einen Zwischenrevolver (44) aufrichtbar sind, vorzugsweise durch Auftreffen einer in Förderrichtung vornliegenden Faltkante (49) der Hülse (20) auf eine Tasche bzw. Taschenwand (47) des Zwischenrevolvers (44) und Übertragung von Druck auf eine diagonal gegenüberliegende, rückwärtige Faltkante (50).
13. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass aufgerichtete Hülsen (20) für die Fertigung von Shell and Slide- Packungen in Hülsentaschen (54) des Taschenrevolvers (53) Aufnahme finden, wobei die Hülsen (20) in der zum benachbarten Faltdorn (25) offenen Hülsentasche (54) durch Anschläge (58) positioniert sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittig innerhalb der Hülsentasche (54) ein Gegenhalter (60) mit Schubstange (61) angeordnet ist, an dem die in die Hülse (20) einschiebbare innere Packungseinheit - Schieber (13) mit Zigarettenblock (10) - in einer Ausgangsstellung anliegt, derart, dass ein Teilbereich der inneren Packungseinheit aus der Hülse (20) herausragt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Stirnlasche (17) und Stecklasche (19) bestehender Teil des Schiebers (13) bei teilweise aus der Hülse (20) herausragendem Schieber (13) durch ortsfeste Faltorgane, nämlich eine Faltweiche (64), während der Drehbewegung des Taschenrevolvers (53) faltbar ist und dass der komplett gefaltete Schieber (13) bei gleichzeitiger Rückbewegung des Gegenhalters (60) vollständig in die Hülse (20) einschiebbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsentasche (54) aus einer radial innenliegenden Tragwand (56) und einer gegenüberliegenden Außenwand (57) besteht und dass seitliche Führungsstege (62) zum Fixieren der Seitenstege (15) des Schiebers am Gegenhalter (60) angebracht sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fertigung von Klappschachteln Zuschnitte (69) vor Übergabe an den Taschenrevolver (53) faltbar sind, derart, dass der Schachtelteil (70) (ohne Verbindung von Faltlappen miteinander) fertiggefaltet ist bei Übergabe des Zuschnitts (69) an eine Packungstasche (107).
18. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Taschenrevolver (53) Faltrevolver vorgeordnet sind, insbesondere ein erster Faltrevolver (98) zum Falten von innenliegenden Seitenlappen (84) und Deckel-Seitenlappen (87) sowie zum Aufrichten eines aus Boden (77) und Vorderwand (76) bestehenden Schenkels des Zuschnitts und dass bei Übergabe an einen zweiten Faltrevolver (100) weitere Zuschnittteile faltbar sind, insbesondere die Vorderwand (76) sowie äußere Seitenlappen (83).
19. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die hinsichtlich der Ausbildung des Schachtelteils (70) gefalteten Zuschnitte (69) in einer (vertikalen) Ebene zwischen dem Taschenrevolver (53) und dem Dornrevolver (24) durch Förderorgane erfassbar und zur Übernahme durch die Packungstaschen (107) bereitgehalten sind, insbesondere durch an Schwenkarmen (108, 109) angebrachte Haltebacken (106), die jeweils einen gefalteten Zuschnitt (69) im Bereich von Seitenwänden bzw. Seitenlappen (83) des Schachtelteils (70) erfassen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Packungstaschen (107) zur Übernahme des teilweise gefalteten Zuschnitts (69) in achsparalleler Richtung zu den benachbarten Faltdornen (25) verschiebbar sind bis in den Bereich der Haltebacken (106), wobei aufgrund der Gestaltung der Haltebacken (106) einerseits und der Packungstaschen (107) andererseits die Zuschnitte (69) von den Packungstaschen (107) bei geschlossenen Haltebacken (106) erfassbar sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Packungstasche (107) aus einer (radial innenseitigen) Bodenplatte (111), einer gegenüberliegenden Oberführung (113) und seitlichen Stegen bzw. fingerartigen Seitenführungen (112) besteht, wobei die Seitenführungen (112) zur Übernahme eines Zuschnitts (69) von den Haltebacken (106) in eine Vertiefung (114) der Haltebacke (106) eintreten.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (111) und die Oberführung (113) der Packungstasche (107) zur offenen Seite hin divergierend ausgebildet sind, insbesondere durch eine schräg verlaufende Innenfläche der Oberführung (113), derart, dass eine trichterförmig geöffnete Stellung des Schachtelteils (70) in der Packungstasche (107) gegeben ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zigarettenblock (10), einschließlich Kragen (72), nach Abschub von dem Faltdorn (25) nur mit einem Teilbereich in den offenen Schachtelteil (70) einschiebbar ist und dass bei Weitertransport der Packungstasche (107) Faltlappen (63) der Stirnwand des Zigarettenblocks (10) und Faltlappen (81/86) des Deckels (71) durch ein feststehendes Faltorgan (115) faltbar sind bei anschließendem vollständigen Einschub des Zigarettenblocks (10) mit Kragen (72) in den Schachtelteil (70).
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