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DE19747594A1 - Verpackungsmaschine mit bewegbaren Organen - Google Patents

Verpackungsmaschine mit bewegbaren Organen

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Publication number
DE19747594A1
DE19747594A1 DE19747594A DE19747594A DE19747594A1 DE 19747594 A1 DE19747594 A1 DE 19747594A1 DE 19747594 A DE19747594 A DE 19747594A DE 19747594 A DE19747594 A DE 19747594A DE 19747594 A1 DE19747594 A1 DE 19747594A1
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DE
Germany
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pressure rod
rod
folding
pressing
gear
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Withdrawn
Application number
DE19747594A
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English (en)
Inventor
Heinz Focke
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Focke and Co GmbH and Co KG
Original Assignee
Focke and Co GmbH and Co KG
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Publication date
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    • B65B65/00Details peculiar to packaging machines and not otherwise provided for; Arrangements of such details
    • B65B65/02Driving gear
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    • B65B19/02Packaging cigarettes
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    • B65B19/24Wrapping the cigarettes; Packaging the cigarettes in containers formed by folding wrapping material around formers using hollow mandrels through which groups of cigarettes are fed
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, insbesondere eine Ver­ packungsmaschine, mit bewegbaren Organen, die einseitig bzw. in einem Teilbereich einer Verschleißbeanspruchung ausgesetzt sind.
Maschinen und Vorrichtungen aller Art weisen feststehende oder bewegbare Organe auf, die aufgrund ihrer Funktion örtlich, näm­ lich in einem Teilbereich, einer erhöhten Verschleißbean­ spruchung ausgesetzt sind. Ein wichtiges Beispiel ist ein Hal­ teorgan bzw. eine Andrückstange einer Verpackungsmaschine für die Herstellung von Zigarettenpackungen, bei der Zuschnitte aus Verpackungsmaterial zeitweilig durch das Halteorgan bzw. die Andrückstange an einer Falthilfe, nämlich einem sogenannten Faltdorn, fixiert werden. Das Halteorgan, insbesondere die An­ drückstange, liegt mit einem Teilbereich an dem Zuschnitt und mit diesem an der Falthilfe, nämlich am Faltdorn, an. Durch die Häufigkeit der Arbeitstakte wird eine Verschleißbeanspruchung auf das bewegbare Halteorgan, nämlich die Andrückstange, ausge­ übt. Die Verschleißbeanspruchung ist vor allem dann nachteilig, wenn das Halteorgan bzw. die Andrückstange mit Anlagebereichen aus elastischem Werkstoff versehen ist, beispielsweise mit einer Anzahl von in Axialrichtung auf der Andrückstange mit Ab­ stand voneinander angeordneten Gummiringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vorrichtungen be­ liebiger Art, insbesondere bei Verpackungsmaschinen, bewegbare Organe, die einseitig bzw. in einem Teilbereich einer Ver­ schleißbeanspruchung ausgesetzt sind, so auszubilden, daß die nachteiligen Auswirkungen des Materialverschleißes aufgehoben bzw. reduziert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Organ von Zeit zu Zeit verstellbar ist, derart, daß ein anderer Teilbereich der Verschleißbeanspruchung ausgesetzt ist.
Die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, daß die Verschleiß­ beanspruchung nicht vermeidbar ist. Statt aber das der Ver­ schleißbeanspruchung unterliegende Organ nach verhältnismäßig kurzer Betriebsdauer auszuwechseln, wird eine (automatisch ge­ steuerte) Verstellung des betreffenden Organs durchgeführt, derart, daß dieses mit einem anderen Flächenbereich der Ver­ schleißbeanspruchung ausgesetzt ist.
Das geschilderte Problem tritt besonders auf bei Verpackungsma­ schinen für Zigaretten, insbesondere für die Herstellung von Zigarettenpackungen des Typs Weichbecher. Bei hierfür ent­ wickelten Verpackungsmaschinen sind Falthilfen an einem Faltre­ volver angeordnet, nämlich Faltdorne. Zuschnitte aus Ver­ packungsmaterial werden an die Außenseite dieser Faltdorne an­ gelegt und durch Halteorgane zeitweilig fixiert, insbesondere durch jeweils eine sich in Längsrichtung des Faltdorns an des­ sen Außenseite erstreckende Andrückstangen. Diese liegen zum Fixieren des Zuschnitts zeitweilig am Faltdorn an. Hierdurch entstehen bei der Vielzahl der Arbeitstakte Verschleißbean­ spruchungen. Erfindungsgemäß wird das Halteorgan bzw. die An­ drückstange von Zeit zu Zeit in Umfangsrichtung gedreht, und zwar um einen verhältnismäßig kleinen Drehwinkel, so daß ein nicht beanspruchter Umfangsbereich der Andrückstange oder eines anderen zylindrischen Halteorgans als Andrückfläche bzw. -be­ reich wirkt. Auf diese Weise kann dasselbe Halte- bzw. Andrück­ organ über eine vielfach längere Betriebsdauer bei voller Funk­ tionsfähigkeit eingesetzt werden.
Die Erfindung schlägt ein selbsttätig steuerbares Betätigungs­ getriebe vor, mit dessen Hilfe das Halteorgan verstellt bzw. die Andrückstange um einen Winkel gedreht werden kann. Das Ge­ triebe ist auf lang dauernde, zuverlässige Betriebsweise einge­ richtet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung beziehen sich auf das Ver­ stellen eines Halte- bzw. Andrückorgans, insbesondere auf das Stellgetriebe.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teilbereich einer Verpackungsmaschine für Weichbecherpackungen in schematischer Seitenansicht,
Fig. 2 ein Maschinendetail der Vorrichtung gemäß Fig. 1, nämlich einen Faltrevolver, ebenfalls in vereinfach­ ter Darstellung,
Fig. 3 ein Organ des Faltrevolvers, nämlich eine Andrück­ stange, in stark vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 die Andrückstange im Querschnitt bzw. in Queransicht in Andrückstellung,
Fig. 5 ein Betätigungsgetriebe für die Andrückstange in Seitenansicht bzw. im Radialschnitt, nochmals ver­ größert,
Fig. 6 das Getriebe gemäß Fig. 5 in einer Queransicht mit einem Schnitt durch die Andrückstange.
Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel befaßt sich mit einer Verpackungsmaschine für die Fertigung von Ziga­ rettenpackungen 10 des Typs Weichbecher. Die anderweitig aus­ führlich beschriebene Verpackungsmaschine weist einen Faltre­ volver 11 auf. Diesem werden Zigarettengruppen 12 durch eine Taschenkette 13 zugeführt. Die Zigarettengruppen 12 werden im Bereich des Faltrevolvers 11 von einem ersten, inneren Zu­ schnitt 14 umhüllt, der üblicherweise aus Papier oder Stanniol besteht. Des weiteren wird eine äußere Umhüllung angebracht, nämlich ein Becher aus einem Papierzuschnitt (nicht gezeigt).
Für die Umhüllung der Zigarettengruppen 12 ist der Faltrevolver 11 längs des Umfangs mit einer Vielzahl von in Abständen von­ einander angeordneten Aufnahmen für Zigarettengruppen 12 verse­ hen, nämlich mit langgestreckten Faltdornen 15. Es handelt sich dabei um dünnwandige Hohlkörper, die an beiden Enden offen sind. Die Zigarettengruppe 12 wird in Längsrichtung in den Faltdorn 15 eingeschoben. An der Außenseite des Faltdorns 15 werden nacheinander der Zuschnitt 14 (Innenumhüllung) und ein Papierzuschnitt für den Weichbecher gefaltet. Die Einheit aus den gefalteten Zuschnitten 14 und der Zigarettengruppe 12 wird dann gemeinsam in Längsrichtung aus dem Faltdorn 15 ausgescho­ ben bzw. von diesem abgezogen.
Für den Faltvorgang werden bei kontinuierlicher Drehbewegung des Faltrevolvers 11 im Bereich einer ersten und zweiten Zu­ schnittstation 16, 17 jeweils einzelne Zuschnitte 14 bereitge­ halten und in die Umlaufbahn der Faltdorne 15 eingeführt. Die Zuschnitte 14 werden dabei jeweils so positioniert, daß eine in Drehrichtung des Faltrevolvers vornliegende (schmale) Seiten­ wand 18 des Faltdorns einen Zuschnitt 14 erfaßt. Der Zuschnitt legt sich sodann U-förmig an den Faltdorn 15 an.
Der Zuschnitt 14 wird an der Außenseite des Faltdorns 15 je­ weils durch Halteorgane zeitweilig fixiert, nämlich bis zur Be­ endigung von Faltschritten. Bei dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel ist jedem Faltdorn 15 ein am Faltrevolver 11 angeord­ netes Andrückorgan zugeordnet, nämlich eine Andrückstange 19. Diese erstreckt sich benachbart zur Seitenwand 18 des Falt­ dorns. Zwischen den in Umfangsrichtung benachbarten Faltdornen 15 ist deshalb jeweils mindestens eine Andrückstange 19 als Halteorgan positioniert.
Die Andrückstange 19 ist jeweils an einem Schwenkhebel 20 ange­ bracht. Auch diese sind am Faltrevolver 11 gelagert, rotieren also mit diesem. Die Schwenkhebel 20 bewegen die Andrückstangen 19 zwischen einer zurückgezogenen Ausgangsposition für die Zu­ führung eines Zuschnitts 14 und einer Andrückstellung, in der die Andrückstange 19 mit dem Zuschnitt an der Seitenwand 18 des Faltdorns 15 anliegt (Fig. 4). Wie aus Fig. 2 ersichtlich, be­ findet sich die Andrückstange 19 bei Übernahme eines Zuschnitts 14 durch einen Faltdorn 15 in der zurückgezogenen und unmittel­ bar danach in einer Andrückstellung.
Während der weiteren Drehbewegung des Faltrevolvers 11 bleibt die Andrückstange 19 in der Halteposition, bis die Faltschritte abgeschlossen und der weitere, äußere Zuschnitt zugeführt wird, nämlich im Bereich der Zuschnittstation 17. Rechtzeitig vorher wird die Andrückstange 19 durch entsprechende Bewegung des Schwenkhebels 20 in eine zurückgezogene Stellung bewegt, so daß der weitere Zuschnitt zugeführt werden kann. Danach kehrt die Andrückstange 19 erneut in die Halteposition unter Anlage am Faltdorn 15 zurück.
Die Andrückstange 19 ist in besonderer Weise ausgebildet, näm­ lich mit mehreren in axialem Abstand voneinander angeordneten elastischen Andrückkörpern versehen. Es handelt sich dabei im vorliegenden Falle um kreisförmige bzw. zylindrische Ringe 21. Diese bestehen vorzugsweise aus Gummi und sind durch Aufvulka­ nisieren auf der Andrückstange 19 befestigt. In der Andrück­ stellung (Fig. 4) liegen die elastischen Ringe 21 an dem Zu­ schnitt 14 (außen) an und drücken diesen an den Faltdorn 15, nämlich an dessen Seitenwand 18. Die elastischen Ringe 21 wer­ den bei diesem Andrückvorgang verformt, nämlich unter Bildung einer Andrückfläche abgeplattet (Fig. 4).
Die Vielzahl der Arbeitstakte aufgrund der hohen Leistung der­ artiger Verpackungsmaschinen führt zu einer Verschleißbean­ spruchung der Andrückstange 19, und zwar insbesondere der Ringe 21. Diese werden im Bereich der Anlage an dem Zuschnitt 14 bzw. am Faltdorn 15 bei jedem Andrücktakt einer Verschleißbean­ spruchung ausgesetzt. Diese führt nach längerer Betriebsdauer zu einer unerwünschten Veränderung des Organs bzw. der Ringe 21.
Es ist deshalb vorgesehen, daß nach einer bestimmten, am besten empirisch festgelegten Betriebsdauer die Relativstellung des Andrückorgans verändert wird. Im vorliegenden Falle wird die Andrückstange 19 um einen Winkel in Umfangsrichtung verstellt, nämlich gedreht. Dadurch gelangt ein anderer Umfangsbereich der Ringe 21 in eine Position benachbart zum Faltdorn 15. Dieser "neue" Umfangsbereich wird dann Andrückbereich der Ringe 21 am Faltdorn 15.
Zur Durchführung dieser Stellbewegung ist die Andrückstange 19 drehbar im bzw. am Schwenkhebel 20 gelagert. Die Drehbewegung um einen Winkelbetrag wird durch ein mechanisches Getriebe vollzogen, welches auf ein auf der Andrückstange 19 angebrach­ tes Zahnrad 22 wirkt. Das Zahnrad 22 ist unmittelbar neben dem Schwenkhebel 20 auf der Andrückstange 19 gelagert und mit die­ ser unverdrehbar verbunden. Eine Drehbewegung des Zahnrads 22 bewirkt eine entsprechende Drehbewegung der Andrückstange 19 mit den Ringen 21. Als Beispiel kann ein Bewegungstakt von 36° vorgesehen sein. Bei diesem Beispiel ist das Zahnrad 22 so aus­ gebildet, daß längs des Umfangs zehn Zähne 23 angeordnet sind. Die Zähne 23 sind mit stark konvergierenden Zahnflanken ausge­ bildet. Das Zahnrad 22 wird nach einer Betriebsdauer von bei­ spielsweise 500 h weitergeschaltet, und zwar um einen Zahn 23, also um 36°.
Zur Verstellung der Andrückstange 19 bzw. des Zahnrads 22 ist ein Stellgetriebe 24 vorgesehen, welches ortsfest außerhalb des Bewegungsbereichs des Faltrevolvers 11 bzw. der Faltdorne 15 angeordnet ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Stellge­ triebe 24 im Anschluß an die zweite, im oberen Bereich des Faltrevolvers 11 positionierte Zuschnittstation 17 angebracht.
Das Stellgetriebe 24 bringt zur Durchführung eines Stell­ schritts einen (einzelnen) Schaltzahn 25 in Eingriff mit dem Zahnrad 22. Der Schaltzahn 25 wird dabei zunächst aus einer oberen, zurückgezogenen Position außerhalb des Bewegungsbe­ reichs des Zahnrads 22 durch Abwärtsbewegung bzw. durch annä­ hernde Radialbewegung in bezug auf das Zahnrad 22 an dieses an­ genähert, so daß der Schaltzahn 25 in den Bereich zwischen zwei benachbarten Zähnen 23 eintritt. Durch annähernde Tangentialbe­ wegung führt sodann der Schaltzahn 25 die begrenzte Drehbewe­ gung des Zahnrads 22, nämlich um einen Zahn 23, aus. Danach wird der Schaltzahn 25 zurückgezogen in eine vom Zahnrad 22 entferntliegende Ausgangsstellung.
Der Schaltzahn 25 ist zu diesem Zweck an der freien Seite eines Schieberkopfes 26 angebracht. Der Schieberkopf 26 wiederum ist am freien Ende einer Kolbenstange 27 eines Druckmittelzylinders 28 befestigt. Zur Betätigung des Stellgetriebes 24 wird die Kolbenstange 27 durch den Druckmittelzylinder 28 ausgefahren.
Für die Bewegung des Schaltzahns 25 in Eingriff und Außerein­ griff mit dem Zahnrad 22 ist der Schieberkopf 26 mit einer Füh­ rung 29 des Stellgetriebes 24 verbunden. In einem Führungskör­ per ist eine als Nut ausgebildete Kulisse 30 eingeformt, in der bei den hin- und hergehenden Bewegungen des Schieberkopfes 26 eine mit diesem verbundene Tastrolle 31 läuft. Die Tastrolle 31 ist über einen quergerichteten Zapfen 32 drehbar mit dem Schie­ berkopf 26 verbunden, nämlich mit einem seitlich angebrachten Ansatz 33.
Die Nut bzw. Kulisse 30 in der Führung 29 ist so ausgebildet, daß bei einer Ausfahrbewegung der Kolbenstange 27 und ent­ sprechender Bewegung des Schieberkopfes 26 dieser zunächst aus einer in Radialrichtung zurückgezogenen Stellung an das Zahnrad herangeführt wird und sodann der Schaltzahn 25 in den Bereich zwischen zwei Zähnen 23 eintritt. Sodann erfolgt eine Querver­ schiebung bzw. eine annähernde Tangentialbewegung, die den eigentlichen Schalttakt bewirkt.
Die Verstellung des Andrückorgans, hier der Andrückstange 19, wird zweckmäßigerweise bei einer zeitweiligen Betriebsunter­ brechung der Verpackungsmaschine durchgeführt, nämlich während des Leerfahrens der Verpackungsmaschine, wenn also die (rest­ lichen) Packungen nacheinander aus der Verpackungsmaschine herausgefördert werden. Dabei ergeben sich Stillstandsphasen des Faltrevolvers. Währenddessen kann bei jedem Andrückorgan bzw. bei jeder Andrückstange 19 die Stellbewegung durchgeführt werden. Beim Wiederanfahren der Verpackungsmaschine arbeitet dadurch die Andrückstange mit einem verschleißfreien Bereich der Ringe 21.
Das Andrückorgan, nämlich die Andrückstange 19, ist in besonde­ rer Weise mit einem freien Ende in einer Halterung bzw. im oder am Schwenkhebel 20 gelagert (Fig. 5). Zu diesem Zweck ist ein an das Zahnrad 22 anschließendes freies Ende der Andrückstange 19 als Kegel 34 ausgebildet. Dieser Kegel 34 bildet einen La­ gerkörper der Andrückstange 19 in einem entsprechenden - hier ebenfalls kegelförmigen - Lagerauge 35 des Schwenkhebels 20.
Während des Betriebs der Verpackungsmaschine bzw. der Andrück­ stange 19 ist diese unverdrehbar an dem Schwenkhebel 20 ange­ bracht, im vorliegenden Falle durch entsprechende Lagerung des Kegels 34 im Lagerauge 35. Die verdrehungsfreie Lagerung wird dadurch erreicht, daß auf den Lagerkörper der Andrückstange 19, nämlich den Kegel 34, eine axiale Zugkraft ausgeübt wird, so daß die äußere (kegelförmige) Lagerfläche des Kegels 34 unter Spannung an der ebenfalls kegelförmigen Lagerfläche des La­ gerauges 35 anliegt. Die axial gerichtete Spannung wird durch einen Schraubenbolzen 36 bewirkt, der in Axialrichtung mittig von der freien Seite her in den Kegel 34 eintritt und außerhalb desselben bzw. außerhalb des Lagerauges 35 am Schwenkhebel 20 verspannt ist. Der Schraubenbolzen 36 übt eine elastische Zug­ kraft auf den Kegel 34 aus.
Die Zugkraft des Schraubenbolzens 36 wird im vorliegenden Fall durch eine in Axialrichtung wirkende Feder erzeugt, und zwar durch eine vorgespannte Tellerfeder 37. Diese stützt sich einerseits an einer Seitenfläche des Schwenkhebels 20 ab und andererseits an einem Gegenlager 38 am Ende des Schraubenbol­ zens 36. Die Tellerfeder 37 drückt demnach den Kegel 34 gegen bzw. in das Lagerauge 35. Das Gegenlager 38 wirkt dabei wie ein verbreiteter Schraubenkopf.
Bei der Durchführung einer Stellbewegung für das Andrückorgan, nämlich die Andrückstange 19, wird die führende und zentrie­ rende Positionierung im Lagerauge 35 des Schwenkhebels 20 zeit­ weilig gelöst. Zu diesem Zweck ist ein Druckorgan vorgesehen, welches durch einen nicht gezeigten Druckmittelzylinder an der Maschine im Bereich des Stellgetriebes 24 betätigt wird. In Fig. 5 ist ein Druckkopf 39 dieses Betätigungsorgans gezeigt. Der Druckkopf 39 ist zum Lösen der Fixierung in Axialrichtung der Andrückstange 19 bewegbar. Dadurch wird der Schraubenbolzen 36 samt Kegel 34 gegen den Druck der Feder 37 in Axialrichtung verschoben, so daß sich der Kegel 34 von der Anlage am La­ gerauge 35 löst. Die Andrückstange 19 kann nun in der beschrie­ benen Weise gedreht werden.
Der Druckkopf 39 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer gehärteten Kugel 40 als Anlageorgan am Schraubenbol­ zen 36 bzw. am Gegenlager 38 versehen. Die Kugel 40 kommt mit­ tig am Gegenlager 38 zur Anlage und bewirkt so eine verkan­ tungsfreie Verschiebung. Um den Kegel 34 zu lösen, ist dabei lediglich eine geringe Axialbewegung erforderlich.
Die Verstellung des (bewegbaren) Organs, also insbesondere der Andrückstange 19 zur Veränderung der verschleißbeaufschlagten Bereiche kann auch von Hand erfolgen. Bei dem gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel kann ein Werkzeug, zum Beispiel ein Schrauben­ schlüssel, im Bereich des entsprechend ausgebildeten Gegenla­ gers 38 angesetzt werden.
Bezugszeichenliste
10
Zigarettenpackung
11
Faltrevolver
12
Zigarettengruppe
13
Taschenkette
14
Zuschnitt
15
Faltdorn
16
Zuschnittstation
17
Zuschnittstation
18
Seitenwand
19
Andrückstange
20
Schwenkhebel
21
Ring
22
Zahnrad
23
Zahn
24
Stellgetriebe
25
Schaltzahn
26
Schieberkopf
27
Kolbenstange
28
Druckmittelzylinder
29
Führung
30
Kulisse
31
Tastrolle
32
Zapfen
33
Ansatz
34
Kegel
35
Lagerauge
36
Schraubenbolzen
37
Tellerfeder
38
Gegenlager
39
Druckkopf
40
Kugel

Claims (11)

1. Vorrichtung, insbesondere Verpackungsmaschine, mit Orga­ nen, die einseitig bzw. in einem Teilbereich einer Verschleiß­ beanspruchung ausgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ, insbesondere eine Andrückstange (19), von Zeit zu Zeit verstellbar ist, derart, daß ein anderer Teilbereich der Ver­ schleißbeanspruchung ausgesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein bewegbares Halteorgan, insbesondere ein Andrückhebel bzw. die Andrückstange (19) zum Halten von Zuschnitten (14) am Packungsinhalt bzw. an einer Falthilfe - Faltdorn (15) - nach einer einstellbaren Taktzahl oder Arbeitsdauer verstellbar, insbesondere drehbar ist, derart, daß ein anderer Umfangsbe­ reich der Andrückstange (19) als Andrückbereich bzw. Andrück­ fläche dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Andrückstange (19) mehrere in axialem Abstand voneinan­ der angeordnete Ringe (21) aus elastischem Werkstoff, insbeson­ dere Gummi, als Andrückbereiche angeordnet sind, wobei die Rin­ ge (21) vorzugsweise durch Drehen der Andrückstange (19) um die eigene Längsachse um einen Drehwinkel drehbar sind zur Verän­ derung der Andrückbereiche.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das einer Verschleißbean­ spruchung ausgesetzte Organ, insbesondere eine Andrückstange (19), durch ein vorzugsweise ortsfest gelagertes Stellgetriebe (24) verstellbar ist, derart, daß nacheinander unterschiedliche Teilbereiche des Organs Verschleißbeanspruchungen ausgesetzt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellgetriebe (24) ein bewegbares Kupplungsorgan aufweist zur zeitweiligen Verbindung des Stellgetriebes mit dem Organ, insbesondere der Andrück­ stange (19), wobei vorzugsweise das Kupplungsorgan ein bewegba­ rer Schaltzahn (25) ist, der zur Verstellung des Organs bzw. zur Drehung der Andrückstange (19) mit einem an der Andrück­ stange (19) angebrachten Zahnrad (22) in Eingriff bringbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß auf der Andrückstange (19) das Zahnrad (22) befestigt und der Schaltzahn (25) von außen - etwa in Radialrichtung - in Eingriff mit dem Zahnrad (22) bewegbar und sodann in Richtung einer Drehbewegung des Zahnrads (22) um vorzugsweise einen Zahn (23) bewegbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltzahn (25) als Kupplungsorgan an einem durch einen Druckmittelzylinder (28) bewegbaren Schieberkopf (26) angebracht ist, dessen Bewegung durch eine mechanische Führung (29) vorgegeben ist, insbeson­ dere durch eine in eine Kulisse (30) eintretende Tastrolle (31).
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Faltrevolver (11) zur Fertigung von Zigarettenpackungen (10) eine Mehrzahl von Faltdornen (15), je mit einer Andrückstange (19) angeordnet ist, wobei alle Andrückstangen (19) des Faltrevolvers (11) durch ein gemeinsames Stellgetriebe (24) verstellbar sind, wel­ ches außerhalb der Bewegungsbahn des Faltrevolvers (11) posi­ tioniert und zur Verstellung der Andrückstange (19) dieser zu­ stellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Organ, ins­ besondere die Andrückstange (19), lösbar - nämlich zur Durch­ führung von Stellbewegungen - mit einer Halterung verbunden ist, insbesondere mit einem Schwenkhebel (20).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder einem der weiteren An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückstange (19) mit einem Ende am Schwenkhebel (20) durch eine Kupplung fixiert ist, die zur Durchführung von Stellbewegungen lösbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Andrückstange (19) als Kegel (34) ausgebil­ det ist, der in einem angepaßten, kegelförmigen Lagerauge (35) des Schwenkhebels (20) gelagert und durch Anpressen an Lager­ flächen des Lagerauges (35) fixiert ist, vorzugsweise durch einen in Axialrichtung wirkenden Schraubenbolzen (36), der durch eine Feder, insbesondere eine Tellerfeder (37), beauf­ schlagt ist.
DE19747594A 1997-10-28 1997-10-28 Verpackungsmaschine mit bewegbaren Organen Withdrawn DE19747594A1 (de)

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ES98117711T ES2221106T3 (es) 1997-10-28 1998-09-18 Maquina de envase con organos moviles.
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