DE2840850C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung ent
sprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 24 40 006 ist eine gattungsgemäße Vor
richtung bekannt. Der Trommelförderer ist hierbei mit
solchen Aufnahmen zur Aufnahme der zu verpackenden
Artikel versehen, daß deren Längsseiten senkrecht zur Dreh
achse des Trommelförderers angeordnet sind. Für das
Zuführen der Zuschnitte einerseits sowie der genannten
Artikel andererseits sind räumlich voneinander entlang
des Umfangs des Trommelförderers getrennte Stationen
vorgesehen, wobei eine Station im wesentlichen
der Lagekorrektur eines auf den Artikel aufgesetzten
Kragens dient. Während des Einsetzvorgangs werden die
Zuschnitte aufgrund der kombinierten Wirkung feststehen
der Faltelemente, der Seitenwandungen der Ausnehmungen
des Trommelförderers sowie beweglicher Stempel gefaltet,
wobei in die vorgefalteten, in den Aus
nehmungen befindlichen Packungen die Artikel radial ein
geschoben werden. An den, auf diese Weise gebildeten
Packungseinheiten, bestehend aus den vorgefalteten
Zuschnitten und den Artikeln, werden in den sich in Dreh
richtung des Trommelförderers anschließenden Faltsta
tionen weitere Faltoperationen ausgeführt, wobei im
Bereich der letzten Faltstation jedoch eine noch nicht
vollständig gefaltete Packung dem Trommelförderer ent
nommen wird. Die Vollendung des Faltungsvorgangs voll
zieht sich außerhalb des Trommelförderers. Von Nachteil
bei dieser bekannten Vorrichtung ist, daß einer Steige
rung des Durchsatzes mit Hinblick auf die mechanische
Stabilität sowohl der Artikel als auch der Zuschnitte
Grenzen gesetzt sind. So erfordern die zahlreichen
Faltoperationen sowie das Zusammenführen der vorgefalteten
Zuschnitte mit den Artikeln einen Mindestzeitbedarf, der
nicht unterschritten werden kann. Es sei in diesem Zu
sammenhang darauf hingewiesen, daß insbesondere das
Zusammenführen der Artikel mit den, in den Ausnehmungen
des Trommelförderers vorgefalteten Zuschnitten mit Hin
blick auf ein korrektes Einsetzen der genannten Artikel
insbesondere dann problematisch ist, wenn sich an dem
gefalteten Elementen des Zuschnittes kleine Verformungen
ergeben. Schließlich gestaltet sich diese bekannte Vor
richtung aufgrund der zahlreichen Faltstationen mit
deren zugehörigen beweglichen Faltelementen auch ver
gleichsweise kompliziert.
Aus der GB-PS 14 59 093 ist eine weitere Vorrichtung zum
maschinellen Falten von vorgeformten Zuschnitten um
Zigarettenpäckchen bekannt, bei der ein mit Ausnehmungen
versehener Trommelförderer intermittierend angetrieben
wird, wobei wiederum die zu verpackenden Artikel, näm
lich die genannten Zigarettenpäckchen und die Zuschnitte
an räumlich entlang des Trommelförderers voneinander
getrennten Stellen nacheinander in die Ausnehmungen ein
gebracht werden. Die an den Zuschnitten auszuführenden
Faltoperationen werden zum Teil vor dem Einführen der
Zuschnitte in die Ausnehmungen des Trommelförderers aus
geführt, wobei gleichzeitig bzw. zwischen den einzelnen
Faltoperationen auch ein Aufbringen von Klebstoff bzw.
das Durchführen von Klebevorgängen anfallen. Die zu ver
packenden Artikel, nämlich die Zigarettenpäckchen werden
dem Trommelförderer über eine separate, synchron mit dem
Trommelförderer gedrehte Trommel zugeführt. Auch bei
dieser bekannten Vorrichtung bestehen mit dem Gegenstand
der DE-OS 24 40 006 vergleichbare, systembedingte Grenzen
für den erzielbaren Durchsatz.
Schließlich ist aus der DE-OS 23 08 714 eine Vorrichtung
zum Fertigen von Packungen für Zigaretten bekannt, und
zwar solcher Packungen, die einen an der Packungshülle
angelenkten Deckel aufweisen. Hierbei sind einem, der
Packungsbildung dienenden Einschlagrevolver jeweils
getrennte Einrichtungen zur Zuführung von Zigaretten
blöcken, von Stanniolzuschnitten, von Kragenzuschnitten
und von Blankettzuschnitten zugeordnet, wobei in einem,
dem Einschlagrevolver nachgeordneten Kappenschlußrevolver
die letzten Faltoperationen, insbesondere das Verschließen
der mit Zigaretten bestückten Packungen durchgeführt
wird. Aus dieser Druckschrift sind darüber hinaus hohle
Faltdorne bekannt, um welche Faltoperationen ausgeführt
werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden zur voll
ständigen Bildung einer Zigarettenpackung jedoch stets
zwei intermittierend antreibbare Trommelförderer benötigt,
nämlich ein Einschlag- und ein Kappenschlußrevolver. Somit
weist diese bekannte Vorrichtung eine verhältnismäßig kom
plizierte Struktur auf.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
zum maschinellen Falten vorgeschnittener Zuschnitte ent
sprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dahingehend zu
verbessern, daß mit gleichbleibender oder geringerer
Anzahl an Faltstationen bei gleichbleibender Anzahl der
Ausnehmungen an nur einem Trommelförderer beim Verlassen
desselben eine vollständige Faltung der Zuschnitte um
die Artikel erzielt wird, wobei trotz hoher Arbeitsge
schwindigkeit die Artikel schonend in die Zuschnitte
verpackt werden.
Gelöst ist diese Aufgabe bei einer
gattungsgemäßen Vorrichtung durch die Merkmale des
Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1.
Eingesetzt wird die erfindungsgemäße Vorrichtung bei
Arbeitsgeschwindigkeiten, die in der Größenordnung von
etwa 300 bis 500 Päckchen pro Minute liegen. Erfindungs
wesentlich ist das gleichzeitige Einsetzen der Zuschnitte
und der Artikel in der Einsetzstation, die Verwendung
eines, die Artikel in der Einsetzstation rahmenartig
umfassenden Faltdornes, die Faltung der Zuschnitte um
die zu verpackenden Artikel herum sowie die Verwendung
von teilweise feststehenden Faltmitteln. Durch das
gleichzeitige Einsetzen der Zuschnitte und der zu ver
packenden Artikel in einer Einsetzstation wird ein Zeitver
lust vermieden, der bei den genannten bekannten Vor
richtungen erforderlich ist, um den Artikel mit dem
vorgefalteten Zuschnitt zusammenzubringen. Außerdem
werden die durch Verformungen der Zuschnitte bedingten
Probleme vermieden, welche das Zusammenführen der
Artikel mit den Zuschnitten betreffen. Durch den er
findungsgemäßen rahmenartigen Faltdorn wird erreicht,
daß die durch den anfänglichen Faltvorgang in der Ein
setzstation bedingten Kräfte ausschließlich von dem Falt
dorn und nicht von dem, eine geringe mechanische Stabi
lität aufweisenden Artikel aufgenommen werden. Da der
Artikel durch den Faltdorn umgeben ist, wird dessen
Geometrie somit durch den Faltvorgang überhaupt nicht
beeinträchtigt. Der Faltdorn ermöglicht darüber hinaus
ohne Beeinträchtigung der Produktqualität eine hohe
Arbeitsgeschwindigkeit, da sowohl den Zuschnitten als
auch den zu verpackenden Artikeln während ihrer Zu
sammenführung eine sehr genaue Führung gegeben wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung er
geben sich aus den Ansprüchen 2 bis 4.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Zuschnitt,
welcher entlang vorgeformten
Faltlinien gefaltet werden kann,
um ein starres Päckchen mit einem
Klappenverschluß zu erhalten,
Fig. 2 eine schematische perspektivische
Ansicht einer Falteinrichtung gemäß
der Erfindung, bei der Teile zwecks
Verdeutlichung weggeschnitten sind,
Fig. 3 eine schematische perspektivische
Ansicht einer Ausführung einer
Einlaß- oder Ladestation und einer
ersten Falt-Station der Einrichtung
nach Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines
Zuschnitts gemäß der Fig. 1, welcher innerhalb der
Station nach der Fig. 3 gefaltet ist,
Fig. 5 und 6 schematische perspektivische Ansichten
einer Ausgestaltung einer zweiten
und einer dritten Falt-Station der
Vorrichtung bzw. Einrichtung nach Fig. 2,
wobei einige Teile zur Verdeutlichung
weggeschnitten sind,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines
Zuschnitts, der Fig. 1, wie er am Ausgang der
in Fig. 6 dargestellten Station
gefaltet ist,
Fig. 8 eine schematische perspektivische
Ansicht einer Ausführungsform
einer vierten Falt-Station der
Vorrichtung nach Fig. 2, wobei ebenfalls
einzelne Teile zur Verdeutlichung
weggeschnitten sind,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines
Zuschnitts der Fig. 1, wie er am Ausgang der
Station nach Fig. 8
gefaltet ist und
Fig. 10 eine schematische perspektivische
Ansicht einer Ausführungsform einer
End-Falt- und Abgabe-Station der
Vorrichtung nach Fig. 2, wobei
einzelne Teile zur Verdeutlichung
weggeschnitten sind.
Fig. 1 ist eine Aufsicht auf ein zurechtgeschnittenes
oder beschnittenes, an sich bekanntes Element, einen Zuschnitt 1,
welcher eine im wesentlichen rechteckige Gestalt
besitzt und mit einer Vielzahl von vorgeformten
Faltlinien versehen ist, entlang denen der Zuschnitt 1 zur
Bildung eines steifen Päckchens mit einem Klappen
verschluß gefaltet werden kann. Insbesondere
besitzt der Zuschnitt 1 in Längsrichtung
verlaufende Faltlinien 2 und 3, die den Zuschnitt
1 in drei Längsstreifen 4, 5 und 6 unterteilen, und sechs
Querfaltlinien 7, 8, 9, 10, 11 und 12, von denen die
Linie 9 eine Gelenk- oder Klapplinie ist. Die Linien 7 bis 12
bestimmen in der Reihenfolge entlang des mittig liegenden
Streifens 5 eine Frontwand 13, eine Bodenwand 14 und
eine hintere Wand 15 des Päckchens, eine hintere Wand 16,
eine obere Wand 17 und eine Frontwand 18 der Klappe
des Päckchens, und einen Endverschluß 19, der unter
die Frontwand 18 gefaltet und daran nach einem an sich
bekannten Verfahren vorher angeleimt ist. Entlang den
Längsseitenstreifen 4 und 6 definieren die Linien 7 und 8
und 10 und 11 eine Seite 20, einen versteifenden
Verschluß 21 der Bodenwand 14, der mittels eines
Schnittes 22 begrenzt ist, der sich in Verlängerung der Linie 7
von den Faltlinien 2 und 3 aus erstreckt,
ferner eine seitliche Versteifungswand 23, einen
seitlichen Versteifungsverschluß 24, der von der Wand 23
mittels eines Schnittes 25 getrennt ist, der schräg
zu den Faltlinien 2 und 3 und zu der Querfaltlinie 9 verläuft, einen weiteren
seitlichen Versteifungsverschluß 26, der von einem
Schnitt 27 begrenzt ist, der in Verlängerung der Querfaltlinie 11 und
quer zu den Faltlinien 2 und 3 verläuft, und eine
seitliche Wand 28 der Klappe.
Die Fig. 2 zeigt eine Faltvorrichtung 30 zum Falten
von Zuschnitten 1, die hintereinander
der Vorrichtung zugeführt werden, um die gleiche Anzahl
von Päckchen mit Klappenverschluß zu formen.
Die Vorrichtung 30 ist ein Teil einer nicht weiter
dargestellten Maschine zum Verpacken von
Zigaretten in Päckchen mit
Klappenverschluß, wobei die Vorrichtung ein mittig
drehbares Element besitzt, welches einen Trommelförderer
oder eine Fördertrommel 31 bildet, die so ausgebildet
ist, daß sie schrittweise um ihre Mittelachse gedreht wird,
um schrittweise die Zuschnitte 1, die zu
falten sind, und Zigaretten, die eingepackt werden sollen,
entlang einem im wesentlichen kreisförmigen Weg zu befördern.
Zu diesem Zweck weist die Trommel eine ringförmige
Konfiguration auf und besitzt entlang ihres äußeren Umfanges
eine Vielzahl von radial verlaufenden Nuten oder Ausnehmungen
32, die im wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt
aufweisen und solche Abmessungen haben, daß jede Ausnehmung
in der Lage ist, ein jeweiliges zu bildendes Zigaretten
päckchen aufzunehmen.
In der Ausgestaltung, die in der Fig. 2 dargestellt ist,
sind die Ausnehmungen 32 schematisch dargestellt und zwar
in Form axialer Sitze oder Nuten, die auf dem äußeren
Umfang der Trommel 31 gebildet sind. Praktisch wird jede
Ausnehmung 32 vorzugsweise mittels axial verlaufender
Kammelemente 33 (Fig. 8) gebildet, die mit dem äußeren Umfang der
Trommel 31 verbunden sind und von denen jedes eine Vielzahl
von radial nach außen verlaufenden Zähnen 34 besitzt.
Jede Ausnehmung 32 ist sowohl nach außen als auch an
ihren axialen Enden offen und steht nach innen mit einer
zugehörigen radial verlaufenden Durchgangsöffnung 35
(Fig. 2) in Verbindung, die in der Trommel 31 gebildet ist
und einen Querschnitt besitzt, der kleiner ist als
derjenige der Ausnehmung 32, um am Boden der Ausnehmung
einen Ruhesitz 35 a für die geformten Päckchen zu bilden.
Wie in der Fig. 2 dargestellt, läuft der kreisförmige
Weg von einer Einsetz- oder Zuführstation 36 zu einer
Auslaß- oder Ausgabestation 37 durch eine Vielzahl von
fest angeordneten Faltstationen, die allgemein und in
ihrer Gesamtheit mit den Bezugsziffern 38, 39 und 40
bezeichnet sind, an welchen Stationen jeder
Zuschnitt 1 aufeinanderfolgenden Faltoperationen unterworfen
ist. Die Station 36, die in der Fig. 2 und mit mehr
Einzelheiten in der Fig. 3 dargestellt ist, besitzt einen
Dorn 41, der von Tragemitteln (nicht weiter dargestellt)
in einer festen Stellung unterhalb der Trommel 31
gehalten ist, so daß er in Flucht mit einer der Ausnehmungen
32 am Ende eines jeden Zuführschnittes der Trommel 31
ist. Der Dorn 41 besitzt einen im wesentlichen rechteckigen
Rahmen, der aus Metallblech hergestellt ist, welches in
einer Ebene angeordnet ist, die senkrecht zu einem Radius
der Trommel 31 verläuft und einen Querschnitt aufweist,
der im wesentlichen gleich ist demjenigen der Ausnehmungen 32,
so daß er in der Lage ist, in sich ein nicht gefüttertes
Päckchen 42 mit Zigaretten aufzunehmen, d. h. ein Päckchen,
welches lediglich ein äußeres Einwickelfutter 43 aus dünner
Folie und einen äußeren vorderen Kragen 44 besitzt. Insbe
sondere besitzt der Dorn 41 zwei größere querverlaufende
Seitenwände 45, die parallel zur Achse der Trommel verlaufen
und in einer Entfernung voneinander angeordnet sind, die
im wesentlichen der Entfernung zwischen den Faltlinien
2 und 3 entspricht, und zwei kleinere Seitenwände 46, die in
einer Entfernung voneinander angeordnet sind, die im
wesentlichen gleich der Entfernung zwischen den Faltlinien
8 und 10 ist. Die Station 36 besitzt weiterhin einen
zweiten Stößel oder eine Anhebevorrichtung 47, die außerhalb
der Trommel angeordnet und so ausgebildet ist, daß
sie in einer radialen Richtung bezogen auf die Trommel und
durch den Dorn 41 unter der Wirkung nicht weiter dargestellter
Antriebsmittel hin- und hergehen kann, und einen ersten
Stößel oder Gegenhebevorrichtung 48, welcher oder welche
in Flucht mit der Anhebevorrichtung 47 angeordnet ist,
und sich in der gleichen Richtung, wie die Anhebevorrichtung
47 durch die Ausnehmung 32 und die mit dem Dorn 41 bei
jedem Schritt in Flucht liegende Öffnung 35 hin- und
hergehen kann. In der Ausgestaltung gemäß der Fig. 3
besitzt die Gegenanhebevorrichtung 48 an ihrem freien Ende
einen Faltkopf 49, der eine Vielzahl von U-förmigen Faltgabeln
besitzt, die in Ebenen angeordnet sind, die senkrecht zur Dreh
achse der Trommel 31 verlaufen und so ausgebildet und
konstruiert sind, daß sie an ihren Armen mit der äußeren
Fläche der größeren Wände 45 des Dornes 41 in Eingriff
gelangen.
Seitlich zu den Stößeln 47 und 48 sind einerseits
ein bewegbares Trägerglied, welches ein Gabelelement 50
aufweist, und andererseits eine ortsfeste Führung angeordnet,
welche Führung insgesamt mit der Bezugsziffer 51 bezeichnet
ist. Das Gabelelement 50 kann sich unter der Wirkung
von nicht dargestellten Antriebsmitteln senkrecht zur
Achse der Trommel 31 und zur Richtung der Bewegung der
Stößel 47 und 48 hin- und herbewegen und
besitzt zwei Arme 52, die so ausgebildet sind, daß sie
während der Bewegung des Gabelelementes 50 Trajektorien
folgen, die im wesentlichen tangential zur äußeren Fläche
der Trommel 31 verlaufen. Die Arme 52 sind starr mit
dem Kern eines U-förmigen Faltrahmens 53 verbunden, dessen
Arme, die allgemein mit 54 bezeichnet sind, parallel zu den
Armen 52 und im wesentlichen in der gleichen Ebene verlaufen,
wie die kleineren Seitenwände 46 des Dornes 41.
Jeder Arm 54 weist im wesentlichen eine plane innere
Fläche 55, die an ihrem freien Ende eine Abschrägung 56
besitzt, und eine Seitenfläche 57 auf, die zur Trommel 31
hingerichtet und an ihrem freien Ende mit einer Abschrägung
58 versehen ist.
Die Führung 51 besitzt zwei gekrümmte Elemente 59 und 60,
die parallel zueinander verlaufen und in einer ortsfesten
Lage mittels nicht weiter dargestellter Trägerelemente
gehalten sind. Diese beiden Elemente 59 und 60 bilden
miteinander eine zylindrisch gekrümmte Platte 61, die
in geringem Abstand mit einem Abschnitt des
äußeren Umfangs der Trommel 31 verläuft, um das äußere
offene Ende der Ausnehmungen 32 zu schließen.
Die Platte 61 besitzt zwei ringförmige Seitenelemente 62 und 63,
die so angeordnet sind, daß sie einen geringen Abstand zu den
axialen Enden der Trommel 31 aufweisen, und an den seitlichen
Enden der Platte 61 so vorspringen, daß sie
zwei Arme 64 bilden, die identisch mit den Armen 54 sind
und sich mit ihnen in Flucht befinden. In ähnlicher Weise
wie die Arme 54 sind die Arme 64 ebenfalls mittels einer
entsprechenden seitlichen planen Fläche 65, die eine
Abschrägung 66 besitzt, und mittels einer inneren
kreisförmigen Fläche 67, die eine Abschrägung 68 besitzt,
begrenzt.
Die Führung 51 und insbesondere das Seitenelement 62 des
Elementes 59 bilden einen Träger für die Station
38 (Fig. 5), die einen Dorn 70 und einen Faltnocken 71 besitzt.
Insbesondere, wie in der Fig. 5 dargestellt ist, weist der
Dorn 70 einen Metallstreifen auf, der in einer Ebene
mit der inneren Fläche 67 des Seitenelementes 62 liegt,
und erstreckt sich in axialer Richtung bezogen auf das
Element 62 in einer Richtung, die entgegengesetzt zur
Platte 61 verläuft. Der Dorn 70 verläuft in einem mittleren
Abschnitt der Führung 51, beginnend von einem Punkt der
Führung dicht bei den Armen 64, und besitzt eine
Breite, die zusammen mit der inneren Fläche 67 des
Seitenelementes 62 derjenigen der oberen Wand 17 des
Zuschnitts 1 im wesentlichen gleich ist.
Der Nocken 71 besitzt einen Schlitz 72, der in Form einer
zylindrischen Helix d. h. einer Wendel verläuft, die
koaxial mit dem Dorn 70 ist und einen Radius besitzt,
der größer ist als derjenige des Dornes 70. Weiterhin ist der
Nocken 71 einerseits von einer geneigten Endfläche 73
eines zylindrischen Seitenelementes 74 begrenzt, welches sich
entlang eines Bogens auf einem Umfang koaxial zur
Platte 61 erstreckt und so angeordnet ist, daß es parallel
zu einem Anfangsabschnitt des Dornes 70 verläuft und
zu diesem in Richtung der Drehung der Trommel 31 hinge
richtet ist, und andererseits von einer Stange 75
begrenzt, die starr mit dem Seitenelement 62
verbunden ist und wenigstens in seinem Anfangsabschnitt
in einer Ebene verläuft, die parallel der Fläche 73
ist. Die Stange 75 besitzt einen mittleren
Abschnitt, der zur Fläche 73 hingerichtet ist und sich
entlang eines Bogens im Umfang koaxial zur Platte 61
erstreckt, und einen Anfangsabschnitt, der mit 76 bezeichnet ist,
der den Armen 64 benachbart angeordnet ist und einen
Kurvenradius besitzt, der kleiner ist als derjenige
des Seitenelementes 74, um zusammen mit dem Seitenelement 74
einen Anfangsabschnitt oder eine konische Öffnung 77
des Schlitzes 72 in einer Ebene zu bestimmen, die
senkrecht zur Achse der Trommel 31 verläuft.
Soweit es den Schlitz 72 betrifft, ist festzuhalten,
daß nur ein erster Abschnitt desselben eine helixartige
Form besitzt. Wie in der Fig. 5 dargestellt, verläuft
das Seitenelement 74 nur bis etwa zur ersten Hälfte
der Führung 51, beginnend im Bereich benachbart den
Armen 64, während die Stange 75 sich im wesentlichen
über die gesamte Länge der Führung 51 erstreckt.
Demzufolge verläuft der Schlitz 72 jenseits des Endes des
Seitenelementes 74, an welchem die Fläche 73 mit der
äußeren Seitenfläche des Seitenelementes 62
zusammenläuft, entlang dem Seitenelement 62 und parallel
hierzu.
Die Faltstation 39 ist an der anderen Seitenfläche der Trommel 31, der Station 38 gegenüberliegend von der Führung 51
gehaltert und
besitzt, wie in der Fig. 6 dargestellt, einen Falthebel 80,
der vor dem Seitenelement 63 angeordnet und auf einer
Drehwelle 81 befestigt ist, um mit hin- und hergehender Bewegung
in einer diametralen Ebene der Trommel 31 zu rotieren.
An einem freien Ende ist der Hebel 80 mit einem
zylindrischen Körper 82 versehen, der während der
Bewegung des Hebels 80 sich entlang einer Trajektorie
bewegt, die im wesentlichen tangential zu der äußeren
Seitenfläche eines Faltdornes 83 verläuft. Der Dorn 83
ist aus einem Metallstreifen, der eine Seitenfläche aufweist,
die in einer Stellung angeordnet ist, die mit der Fläche 67
des Seitenelementes 63 in einer Ebene liegt, um zusammen
mit der Fläche 67 eine zylindrische Fläche zu begrenzen,
die eine Breite aufweist, die im wesentlichen gleich
derjenigen der Wand 14 des Zuschnitts 1 ist.
Schließlich besitzt die Faltstation 39 eine fest angeordnete
Stange 84, die oberhalb des Hebels 80 angeordnet ist und
sich entlang des Dorns 83 erstreckt, um damit einen
Schlitz 85 zu begrenzen, der in einer Ebene senkrecht
zur Achse der Trommel 31 verläuft.
Die Faltstation 40,
die im Detail in der Fig. 8 dargestellt ist, ist
in Drehrichtung der Trommel 31 unmittelbar nach dem
Ende der Führung 51 angeordnet.
Sie besitzt zwei Faltelemente 90
und 91, die nebeneinander seitlich an der Trommel 31
und an sich gegenüberliegenden Seiten derselben angeordnet sind,
und ein Druckelement 92, das zwischen den Faltelementen
90 und 91 liegt und zur äußeren Umfangsfläche der Trommel 31
hingerichtet ist. Jedes Faltelement 90, 91 besitzt eine
Stange 93, die senkrecht zur Achse der Trommel 31
angeordnet ist und in einer Ebene verläuft, die im
wesentlichen tangential zur äußeren Umfangsfläche
der Trommel 31 liegt. Eine gabelähnliche Ausformung 94
erstreckt sich von einem Ende der Stange 90 und ist
mittels eines parallel zur Stange 93 angeordneten Zapfens
95 auf einer ortsfesten Platte 96 drehbar befestigt, die als
gemeinsame Träger für die Elemente 90 und 91 wirkt.
Ein winkliges Element 97 ist
am anderen Ende der zugehörigen Stange 93 angebracht, wobei das
winklige Element 97 so ausgebildet ist, daß es in Berührung
mit einem in der Station 40 befindlichen
Zuschnitt 1 bewegt werden kann.
In der Ausführung nach Fig. 8 besitzt jedes winklige
Element 97 eine Platte 98 und einen Halter 99,
wobei die Platte 98 und der Halter 99
mit einer zugehörigen Stange 93 verbunden sind. Die Platte 98
besitzt Querabmessungen, die größer sind als diejenigen
des Halters 99, um zusammen mit dieser einen rechten Winkel
zu bilden.
Das Druckelement 92 besitzt einen Gleitblock 100, der
starr mit dem Ende eines Hebels 101 verbunden ist,
der in einer Ebene senkrecht zur Achse der Trommel 31
verläuft und auf einer Antriebswelle 102 (Fig. 2)
befestigt ist, um mit ihr unter der Wirkung von
nicht gezeigten Antriebsmitteln zu der äußeren
Umfangsfläche der Trommel 31 hin und von dieser weg
sich hin- und her zu bewegen.
Die Ausgabestation 37 ist unterhalb der Station 40,
in Drehrichtung der Trommel 31 gesehen, angeordnet
und besitzt einen Faltbehälter 110, der zur äußeren
Umfangsfläche der Trommel 31 hinweist und einen
Durchgang 111 bildet, der einen Querschnitt aufweist,
der im wesentlichen identisch dem der Ausnehmungen 32
ist und radial bezogen auf die Trommel 31 verläuft.
Der Durchgang 111 ist von zwei übereinander angeordneten
Platten 112 und 113, die in einer im wesentlichen
radialen Stellung zu der Trommel 31 angeordnet sind,
und durch zwei weitere Platten 114 und 115 begrenzt,
die parallel zueinander sind und in Ebenen verlaufen,
die senkrecht zu den Ebenen der Platten 112
und 113 und zur Achse der Trommel 31
liegen.
Jede der Platten 112, 113 besitzt auf der Seite, die zur Trommel 31
hinweist, zwei geneigte Flächen 116 und 117, die
unterschiedliche Neigungen besitzen, während die Platten 114 und
115 die Endelemente eines Stößel 118 bzw. eines
weiteren Stößels oder Gegenstößels 119 sind, welche
beide in einer Richtung parallel zur Trommelachse
bewegbar sind.
Ein erster Stößel 120 und ein zweiter Stößel oder
Gegenstößel 121 sind so angeordnet, daß sie entlang des
Durchganges sich hin- und herbewegen können, wobei der
Stößel 120 gemeinsam mit
dem ersten Stößel 48 von einer Antriebsvorrichtung 122 betätigt wird, die mittig bezogen
auf die Trommel 31 angeordnet ist, wobei die Vorrichtung 122
so ausgebildet ist, daß sie den Stößel 120 durch die Öffnung 35
und die Ausnehmung 32 bis zum Faltbehälter 110 hin
bewegen kann. Jeweils ein Paar von vertikalen Armen 123 (von denen
nur das obere Paar in den Fig. 2 und 10 gezeichnet ist) ist oberhalb
und unterhalb des Faltbehälters 110 angebracht, wobei die Paare von
Armen 123 so konstruiert sind, daß sie sich zyklisch unter
der Wirkung von nicht gezeigten Antriebsmitteln bewegen
können, wie weiter unten dargestellt wird, und die Rolle
von Einstellgliedern spielen.
Im Betrieb arbeitet die oben beschriebene Faltvorrichtung
wie folgt:
Wie oben beschrieben wird die Trommel 31 schrittweise entgegen
dem Uhrzeiger mittels in der Fig. 2 nicht dargestellten und
an sich bekannten Antriebsmitteln angetrieben, so daß am
Ende eines jeden Schrittes eine erste Ausnehmung 32
in einer Linie mit dem Dorn 41, eine zweite Ausnehmung 32
dem zylindrischen Körper 82 an dem Falthebel 80 benachbart,
eine dritte Ausnehmung 32 zwischen den Winkelelementen 97
und eine vierte Ausnehmung in einer Linie bzw. in Flucht
mit dem Durchgang 111 angeordnet sind. Im folgenden wird die
Arbeitsweise der Vorrichtung 30 im Hinblick auf einen
Zuschnitt 1 beschrieben, wobei der Vorgang
in dem Moment beginnt, an dem der Zuschnitt 1
der Station 36 mittels eines nicht dargestellten und
an sich bekannten Stufenförderers zugeführt wird, welcher
in bekannter Art wenigstens eine Beleimvorrichtung (nicht
dargestellt) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie Kaltleim
auf diejenigen Teile des Zuschnitts 1 sprüht,
welche während der Faltvorgänge, die in der Vorrichtung 30
durchgeführt werden, andere Teile des gleichen
Zuschnitts 1 überlappen und mit ihnen in Berührung gelangen.
Sobald die Station 36 von einem Zuschnitt 1,
welches einem Schritt der Trommel 31 nach vorwärts folgt,
befreit worden ist, wird ein neuer Zuschnitt 1
mittels des oben genannten, nicht gezeigten Förderers
oberhalb des Dornes 41 zugeführt und dort mittels Positionier-
und Anschlagelementen (nicht gezeigt) gehalten. Der
Zuschnitt 1 wird oberhalb des Dornes 41 gehalten,
so daß seine Faltlinien 2 und 3 mit den Seitenwänden 45 und
seine Faltlinien 8 und 10 mit den Seitenwänden 46 des
Dornes 41 auf einer Linie liegen bzw. zusammenfallen.
Zum gleichen Zeitpunkt wird oberhalb der Anhebevorrichtung 47,
die sich gerade an ihrem unteren Totpunkt unterhalb des
Dornes 41 befindet, ein Päckchen 42 mittels nicht weiter
dargestellter und an sich bekannter Fördermittel zugeührt.
An diesem Punkt hört die Trommel 31 auf sich zu drehen und
der erste Stößel 48, der sich an seinem oberen Totpunkt
innerhalb der Trommel 31 befindet, bewegt sich unter der
Wirkung der Vorrichtung 122 nach unten gegen den Dorn 41,
während die Gabeln 49 zwischen die Zähne 34 des Kammelementes 33
eintreten, welche Elemente 33 die Ausnehmung 32 in Flucht
mit dem Dorn 41 begrenzen. Am Ende ihres Arbeitstaktes
gelangt der erste Stößel 48 mit seinem Faltkopf 49
in Eingriff mit den Seitenstreifen 4 und 6 des
Zuschnitts 1, wodurch die Wände 23 und die Verschlüsse
21 und 26 gegen die Fläche der Seitenwände 45 des Dornes 41
gefaltet werden. Zum gleichen Zeitpunkt bewegt sich die Anhebe
vorrichtung 47 unter der Wirkung von nicht weiter darge
stellten Antriebsmitteln zu dem Dorn 41 hin, wodurch sie
das Päckchen 42 in ihn hineinsetzt, um es in Berührung mit
dem ersten Stößel 48 zu bringen,
wobei die Wände 15 und 16 des Zuschnitts dazwischen liegen.
An diesem Punkt bewegen sich die beiden Stößel
47 und 48 zusammen gegen die Ausnehmung 32 hin, wodurch sie
das Päckchen 42 und den teilweise gefalteten
Zuschnitt 1 von dem Dorn 41 wegdrücken. Der Arbeitstakt
der Anhebevorrichtung 47 endet, wenn die Wände 15 und 16
in Berührung mit dem Sitz 35 a sind. In dieser Stellung
springen die Wand 13 und die Wand 14 mit ihren zugehörigen
Seitenwänden 20 einerseits und die Wände 17 und 18
mit zugehörigen Seitenwänden 28 andererseits axial von der
Ausnehmung 32 in Stellungen vor, die in einer Ebene mit den
Wänden 15 und 16 liegen, während die Wände 23 und 24 und die
Verschlüsse 21 und 26 im rechten Winkel
gefaltet werden, wobei die Verschlüsse
21 und 26 axial aus den Ausnehmungen 32 vorspringen.
Aus der obigen Darstellung sollte es klar werden, daß
der Zuschnitt 1 in der Vorrichtung 30 zuerst teilweise
auf das Päckchen 42 mittels des Dornes 41 gefaltet wird,
d. h. ohne Anwendung irgendeiner Kraft auf das Päckchen 42,
und dann in die Ausnehmung 32 zusammen mit dem Päckchen 42
eingesetzt wird, wobei das Päckchen 42 mit dem
Zuschnitt 1 verbunden wird, während der letztere auf dem
Dorn 41 gefaltet wird.
Sobald die Wände 15 und 16 in Berührung mit dem Sitz 35 a gekommen
sind, bewegt sich die Anhebevorrichtung 47 nach unten,
und kehrt in ihre
Ruhestellung wieder zurück, wobei die Anhebevorrichtung
47 sich nur dann nach unten bewegt, wenn sie von dem
Gabelelement 50 ersetzt wird, welches dadurch, daß es in Richtung auf
die Führung 51 aus ihrer seitlichen Ruhestellung und unter
der Wirkung von Antriebsmitteln (nicht dargestellt) bewegt
wird, an seinen Armen 52 mit den in der Anhebevorrichtung 47
gebildeten Nuten in Eingriff gelangt und unterhalb des
Päckchens 42 zu liegen kommt, um das letztere und sein zugehöriger
Zuschnitt 1 innerhalb der Ausnehmung 32 in Berührung
mit dem Sitz 35 a zu halten. Während
das Gabelelement 50 sich gegen die Führung 51
bewegt, gelangen die Arme 54 zuerst mit ihren Abschrägungen
56 und dann mit ihren Flächen 55 mit den ihnen zugewandten
Verschlüssen 21 und 26 in Eingriff, wobei sie diese Verschlüsse 21 und 26
gegen die beiden anderen Verschlüsse 21 und 26 bis zur
Berührung mit den Enden des Päckchens 42
umfalten. Zum gleichen Zeitpunkt gelangen die Arme 54
zuerst mit ihren Abschrägungen 58 und dann mit ihren
Oberflächen 57 in Eingriff mit den Wänden 14 und 17, um sie
in ihrer Stellung zu haltern, die in der gleichen Ebene
wie die Wände 15 und 16 liegt, und um sie möglichst
leicht gegen die Achse der Trommel 31 umzubiegen.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Trommel 31 durch einen
Schritt verdreht, um die Anordnung, die den
Zuschnitt 1 und das Päckchen 42 umfaßt, zur Station 38
zu bewegen bzw. zu befördern. Nach einem
Teil dieser Bewegung nach vorn verläßt diese Anordnung
das Gabelelement 50, welches dann in seine Ruhe
stellung zurückkehrt, und gelangt zur Führung 51, deren
Arme 64 mit den Verschlüssen 21 und 26, die zuerst
an ihrer Abschrägung 66 und dann an ihren Flächen 65
anliegen, in Eingriff gelangen, wobei sie hierdurch
die Verschlüsse 21 und 26 gegen die beiden anderen
Verschlüsse 21 und 26 umfaltet und so dem
Zuschnitt 1 die Form gemäß der
Fig. 4 gibt.
Im Gegensatz zu dem, was in den anderen Stationen statt
findet, werden die Faltvorgänge, die an der Station 38
durchgeführt werden, während der Vorwärtsbewegung der
Trommel 31 und nicht während der Ruhestellung
ausgeführt. Dementsprechend be
sitzt die Station 38 keine beweglichen Teile und faltet die
Wand 18 im wesentlichen um 90° mittels des Nockens 71
um, in dem der Vorteil der Relativbewegung des
Zuschnitts 1, welches von der Trommel 31 bewegt wird, bezogen
auf den Nocken 71 ausgenutzt wird.
Wie in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, sind die
Seitenelemente 62 und 63 der Führung 51 auf entgegengesetzten
Seiten der Trommel 31 angeordnet, um die entgegengesetzten
axialen Enden der Ausnehmungen 32, die vor der Platte 61
angeordnet sind, zu schließen.
Jedoch ist der Radius der Oberflächen 67 der Seitenelemente
62 und 63 ein wenig größer als der Radius der Sitze 35 a,
so daß das Verschließen der axialen Enden der Ausnehmungen 32
unvollständig ist, und die Flächen 67 begrenzen mit jedem
Sitz 35 a zwei Schlitze, durch die die Teile des
Zuschnitts 1 hindurchverlaufen, welche axial von einer
zugehörigen Ausnehmung 32 vorspringen. Wenn insbesondere
der Zuschnitt 1 mit der Führung 51 in Eingriff
gelangt, dann gleitet die Wand 14, die leicht von einem
zugehörigen Arm 54 angehoben und von der Abschrägung 68
des Seitenelementes 63 unterstützt ist, in Kontakt mit der
Fläche 67, wodurch die Wand 13 und die Seite 20 sich
außerhalb der Führung 51 in axialer Richtung bezogen
auf die Trommel 31 bewegen. Auf der entgegengesetzten
Seite gleitet die Wand 17, die ebenfalls von einem zugehörigen
Arm 54 leicht angehoben, gehalten und von der Abschrägung
des Seitenelementes 62 unterstützt wird, in Kontakt mit der
Fläche 67 und der inneren Fläche des Dornes 70, dessen
freie Kante im wesentlichen mit der Faltlinie 11 zusammen
fällt, während die Wände 18 und 28 außerhalb der Führung
in axialer Richtung bezogen auf die Trommel 31 und durch die
Öffnung 77 des Schlitzes 72 sich bewegen.
Weil die Öffnung 77 und der verbleibende
Teil des Schlitzes 72, wie oben beschrieben, in Ebenen
verlaufen, die im wesentlichen senkrecht zueinander sind,
erfolgt durch die Vorwärtsbewegung
entlang der Führung 51 eine fortschreitenden Faltung
der Wand 18 um die freie Kante des Dornes 70, und somit
um die Faltlinie 11, in Berührung mit der Stange 75.
Dieser Faltvorgang setzt sich solange fort, bis die Wand 18
das Ende der Fläche 73 erreicht, wo die Wand 18 mit der
Wand 17 einen Winkel von ungefähr 90° bildet und die
in Fig. 7 gezeichnete Stellung einnimmt.
Die Wand 18 wird dann in dieser Stellung von der Stange 75
festgehalten, bis sie die Station 40 erreicht.
Wie in den Fig. 2 und 5 gezeichnet, benötigt jede Anordnung 1 und 42,
um durch die Station 38 hindurchzugelangen, mehrere
Vorschubschritte der Trommel 31 und am Ende eines jeden dieser
Schritte wird die Anordnung 1 und 42 in die Station 39 bewegt,
wobei die Wand 13 zum zylindrischen Körper 82 des Hebels 80
hingerichtet ist.
Zu diesem Zeitpunkt, während die Trommel 31 stillsteht,
wird der Hebel 80 mittels nicht weiter dargestellter und
an sich bekannter Antriebsmittel aus einer Ruhestellung in eine
Arbeitsstellung verdreht, in der der zylindrische Körper 82
mit dem Ende der Stange 84 fluchtet. Während dieser
Drehung gelangt der zylindrische Körper 82 mit der Wand 13
in Eingriff und faltet sie um angenähert 90° um die ent
sprechende Faltlinie 7, die im wesentlichen mit der freien
Kante des Dornes 83 zusammenfällt. Während des nächsten
Schrittes nach vorne gelangt die gefaltete Wand 13 mit dem
Schlitz 85 in Eingriff, wodurch sie an der
Stange 84, die den zylindrischen Körper 82 ersetzt, entlang gleitet.
Dies ermöglicht dem Hebel 80 in seine
Ruhestellung zurückzukehren. Der Schlitz 85 hält die Wand 13 in ihrer
gefalteten Lage, bis die Anordnung 1 und 42 die Station 40
erreicht. Damit besitzt das beschnittene Element am Ausgang
der Stationen 38 und 39 die in der Fig. 7 dargestellte
Form.
Wenn der teilweise gefaltete Zuschnitt 1 (vergleiche
Fig. 7) aus den Schlitzen 72 und 85 herausläuft und am Ende
eines Vorwärtsschrittes der Trommel 31 an der Station 40
angehalten wird, befinden sich die Faltelemente 90 und 91
und das Druckelement 92 in der Ruhestellung,
wie in der Fig. 8 dargestellt, in welcher Stellung das
Druckelement 92 in einer vorgegebenen Entfernung von der
äußeren Umfangsfläche der Trommel 31 angeordnet liegt,
und in der eine der beiden rechtwinkligen Flächen der
Winkelelemente 97 der Faltelemente 90 und 91
im wesentlichen in einer Ebene mit dem
dazwischenangeordneten Sitz 35 a liegt, während die andere
im wesentlichen senkrecht zu der Achse
der Trommel 31 und in einer Ebene mit der
inneren Mantellinie ihrer zugehörigen Stange 75 bzw. 84
verläuft, an welchen eine zugehörige Wand 18 bzw. 13 gleitet.
Wenn die Anordnung 1 und 42 an der
Station 40 anhält, dann befinden sich dadurch die beiden
Flächen des Winkelelementes 97 des Elementes 90 in Kontakt
mit den Wänden 17 und 18, während die beiden Flächen
des Winkelelementes 97 des Elementes 91 in Kontakt mit den
Wänden 14 und 13 stehen. Die beiden Winkelelemente 97 der Elemente
90 und 91 werden dann um 90° mittels nicht weiter dargestellter
und an sich bekannte Antriebsmittel verdreht, bis sie
ihre Arbeitsstellung, die in der Fig. 2 dargestellt ist,
erreichen, wobei sie dadurch eine Faltung der Wände 14
und 17 um 90° um ihre zugehörigen Faltlinien 8 und 10 erzeugen
und sie die Wände 13 und 18 über das Päckchen 42 in die in der
Fig. 9 dargestellte Stellung umfalten.
Die Wände 13 und 18 werden in dieser Stellung mittels des
Druckelementes 92 gehalten, welches mittels nicht weiter
dargestellter und an sich bekannter Antriebsmittel in seine
Arbeitsstellung, die in Fig. 2 gezeichnet ist, bewegt wird,
wobei es dadurch für die Faltelemente 90 und 91 möglich wird,
in ihre Ruhestellung zurückzukehren. Während des nächsten
Vorwärtsschrittes der Trommel 31 verläßt die Anordnung
1 und 42 die Station 40, während sie in Berührung mit dem
Druckelement 92 gleitet, welches in seine Ruhestellung zurück
kehrt, sobald es außer Eingriff mit der Anordnung 1 und 42
gelangt und wird einer nicht dargestellten Führung, die
im wesentlichen ähnlich der Führung 51 und zwischen den
Stationen 40 und 37 angeordnet ist, erfaßt, um den Zuschnitt 1
in seiner gefalteten Form (vergl. Fig. 9)
zu halten, bis er die Station 37 erreicht.
Wenn die Anordnung 1 und 42 an der Station 37 anhält, werden
die beiden Stößel 118 und 119 unter der Wirkung von nicht dar
gestellten und an sich bekannten Antriebsmitteln in Bewegung
versetzt, bis ihre beiden Platten 114 und 115 die Wände 17 und 14
berühren, um die Endkanten der Wände 18 und 13, die einander
zugewandt sind, miteinander in Berührung zu halten. Zum
gleichen Zeitpunkt werden die beiden Paare der vertikalen
Arme 123, auch Ausrichtarme genannt, mittels nicht gezeigter
und an sich bekannter Antriebsmittel in Kontakt mit den
freien End-Kanten der Wände 28 und der Seitenwände 20 bewegt,
damit sie dieselben perfekt zueinander ausrichten.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Stößel 121 bewegt, damit er in
Berührung mit den Wänden 13 und 18 gelangt. Gleichzeitig wird der
Stößel 120 von der Einrichtung 122 aus einer Ruhestellung
innerhalb der Trommel 31 in Berührung mit den Wänden 15 und 16 gebracht, indem
bewegt wird, bis er auf dem zugehörigen Sitz 35 a aufliegt.
Mittels nicht weiter dargestellter und an sich bekannter
Antriebsmittel wird der Stößel 121 danach, zeitlich mit dem
Stößel 120 abgestimmt, aus der oben genannten Stellung
herausgefahren, um die Anordnung 1 und 42 aus ihrer
Ausnehmung 32 herauszudrücken und sie in den Durchgang 111
im Behälter 110 einzusetzen. Während dieser Verschiebung
stehen die Seitenwände 20 und die Wände 28 mit den geneigten
Flächen 116 und 117 in Eingriff, wobei sie dadurch fortschreitend
gegen ihre jeweiligen Wände 23 und Verschlüsse 24
gefaltet werden und in Berührung mit ihnen kommen, wenn
die Anordnung 1 und 42 in den Durchgang 111 eintritt. An diesem
Punkt wird das Falten des Zuschnitts 1 beendet
und die Stößel 120 und 121 bewegen sich vor der Rückkehr
in ihre zugehörigen bzw. jeweilige Ruhestellungen noch
weiter, um ein fertig bearbeitetes Päckchen zu möglichen
Vorrichtungen (nicht gezeigt) der oben genannten
Verpackungsmaschine (nicht gezeigt) zu befördern.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum maschinellen Falten vorgeschnittener
Zuschnitte um Artikel, insbesondere
Zigaretten, die durch ein Einwickelfutter aus
Folie zu einem Päckchen eingehüllt sind, das mit einem Kragen versehen ist,
- - mit einem Trommelförderer, der schrittweise um eine Mittelachse gedreht wird und eine Vielzahl von jeweils zur Auf nahme eines Artikels sowie eines Zuschnittes be stimmten, in radialer Richtung offenen Ausnehmungen aufweist,
- - mit einer Einsetzstation und mit einer Ausgabestation, die jeweils an dem Trommelförderer angeordnet sind, wobei der Einsetzstation für den Artikel eine Führungsschiene zum Halten der Artikel mit dem Zuschnitt in den Ausnehmungen unmittelbar nachgeordnet ist,
- - mit mehreren Faltstationen, die in Förderrichtung zwischen der Einsetzstation und der Ausgabestation mit Abstand voneinander entlang des Trommelförderers angeordnet sind, wobei die Faltstationen Faltmittel aufweisen, durch welche die Zuschnitte entlang vorgegebener Faltlinien gefaltet werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (32) des Trommelförderers (31) mit ihren Längsseiten parallel zur Drehachse des Trommelförderers (31) ange ordnet sind,
daß die Einsetzstation (36) zum gleich zeitigen Einsetzen der Zuschnitte (1) und der Artikel (42) in die Ausnehmungen (32) des Trommelförderers (31) ausgestaltet ist, wobei diese Einsetzstation (36)
daß die Ausnehmungen (32) des Trommelförderers (31) mit ihren Längsseiten parallel zur Drehachse des Trommelförderers (31) ange ordnet sind,
daß die Einsetzstation (36) zum gleich zeitigen Einsetzen der Zuschnitte (1) und der Artikel (42) in die Ausnehmungen (32) des Trommelförderers (31) ausgestaltet ist, wobei diese Einsetzstation (36)
- - einen rahmenartigen Faltdorn (41) aufweist, der orts fest angeordnet und hinsichtlich des Trommelförderers (31) radial offen ist, auf dessen dem Trommelförderer (31) zugewandter Seite der Zuschnitt (1) so aufgelegt wird, daß ein bestimmter Abschnitt des Streifens (5) den Faltdorn (41) überdeckt und durch dessen abgewandte Seite ein zu verpackender Artikel (42) bewegbar ist,
- - einen ersten Stößel (48) aufweist, der radial durch die Ausnehmungen (32) bei stillstehendem Trommel förderer (31) hindurch hin- und hergehend bewegbar ist und der zur Faltung der Seitenlängsstreifen (4, 6) des Zuschnitts (1) an die äußeren Seitenflächen des Faltdornes (41) und zur Führung des Artikels (42) mit dem Zuschnitt (1) in die Ausnehmungen (32) einen Faltkopf (49) besitzt,
- - einen zweiten Stößel (47) auf weist, der den Artikel (42) durch den Faltdorn (41) hindurchbewegt und mit dem ersten Stößel (48) zur Führung des Artikels (42) mit dem Zuschnitt zusammen wirkt
- - und ein Trägermittel (50) aufweist, das tangen tial zum Trommelförderer (31) hin- und hergehend beweg bar ist, das die Artikel (42) mit den Zuschnitten (1) in den Ausnehmungen (32) bis zur Führungsschiene (51) festhält und das mit seinen Armen (54) die aus den Ausnehmungen (32) vorspringenden Verschlüsse (21, 26) eines der beiden Seitenlängsstreifen (4, 6) zu dem Arti kel (42) hin faltet,
daß die Faltstationen (38, 39, 40)
feststehend angeordnete Faltmittel (64 bis 68, 70 bis
77, 83 bis 85), die während der Bewegung des Trommel
förderers (31) wirksam werden, und beweglich angeordnete
Faltmittel (80 bis 82, 90 bis 101) aufweisen, die bei
stillstehendem Trommelförderer (31) wirksam werden
und daß die Ausgabestation (37) einen ersten Stößel (120) der durch die Ausnehmungen (32) bei still stehendem Trommelförderer (31) hindurch hin- und hergehend bewegbar ist, sowie einen zweiten hin- und herbewegbaren Stößel (121) aufweist, der dem ersten Stößel (120) gegenüberliegend angeordnet ist und mit diesem so zusammenwirkt, daß zur Vollendung des Falt vorgangs die in die Zuschnitte (1) eingehüllten Artikel (42) aus den Ausnehmungen (32) heraus- und durch einen von vier Platten (112 bis 115) begrenzten Faltbehälter (110) hindurchbewegt werden.
und daß die Ausgabestation (37) einen ersten Stößel (120) der durch die Ausnehmungen (32) bei still stehendem Trommelförderer (31) hindurch hin- und hergehend bewegbar ist, sowie einen zweiten hin- und herbewegbaren Stößel (121) aufweist, der dem ersten Stößel (120) gegenüberliegend angeordnet ist und mit diesem so zusammenwirkt, daß zur Vollendung des Falt vorgangs die in die Zuschnitte (1) eingehüllten Artikel (42) aus den Ausnehmungen (32) heraus- und durch einen von vier Platten (112 bis 115) begrenzten Faltbehälter (110) hindurchbewegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Faltstation (38) zugeordneten, fest
stehenden Faltmittel (70 bis 77) zwei, fluchtend zu
den Armen (54) des Trägermittels (50) angeordnete,
die Endteile zweier Seitenelemente (62, 63) der im
Querschnitt U-förmig ausgestalteten Führungsschiene
(59 bis 68) bildende Arme (64) aufweisen und daß die
Seitenelemente (62, 63) sich radial von einer zy
lindrischen, den Trommelförderer (31) koaxial um
gebenden Platte (61) aus axial beiderseits des Trommel
förderers (31) erstrecken, wobei die Platte (61) einen
Teil der Ausnehmungen (32) nach außen abschließt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die feststehenden Faltmittel (70 bis 77) an der
Führungsschiene (59 bis 68) befestigt sind, einen,
entlang des Trommelförderers (31) verlaufenden
Schlitzes (72) und eine koaxial zu dem Trommelförderer
(31) gekrümmte Wendel aufweisen, wobei der Schlitz
(72) entlang des Trommelförderers (31) gewunden ist,
sich an einem Anfangsabschnitt in einer Ebene senkrecht
und in einem Endabschnitt parallel zur Achse des
Trommelförderers (31) erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (72) in Richtung
auf dessen Endabschnitt hin konisch ausgestaltet
ist, daß die Entfernung zwischen der Achse des Trommel
förderers (31) und dem Schlitz (72) derart bemessen
ist, daß die von der jeweiligen Ausnehmung (32) axial
zu dem Trommelförderer (31) herausragenden Abschnitte
(17, 18, 28) der Zuschnitte (1) nacheinander in den
Schlitz (72) eingeführt werden, wobei sich die ge
nannten Abschnitte (17, 18, 28) von einem zylindrischen,
fest mit der Führungsschiene (59 bis 68) verbundenen,
sich koaxial zu dieser erstreckenden Faltdorn (70)
aus erstrecken.
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