DE10157689C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer FaserstoffbahnInfo
- Publication number
- DE10157689C1 DE10157689C1 DE2001157689 DE10157689A DE10157689C1 DE 10157689 C1 DE10157689 C1 DE 10157689C1 DE 2001157689 DE2001157689 DE 2001157689 DE 10157689 A DE10157689 A DE 10157689A DE 10157689 C1 DE10157689 C1 DE 10157689C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- web
- medium
- nip
- water
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims abstract description 18
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 title claims description 8
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 title claims description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 47
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims abstract description 32
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 12
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 claims abstract description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 4
- 238000009834 vaporization Methods 0.000 claims description 4
- 230000008016 vaporization Effects 0.000 claims description 4
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 abstract description 4
- 150000002148 esters Chemical class 0.000 abstract description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 abstract 4
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 abstract 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 11
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 10
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 4
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 2
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 2
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 2
- 150000001298 alcohols Chemical class 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 230000002706 hydrostatic effect Effects 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
- D21G1/006—Calenders; Smoothing apparatus with extended nips
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
- D21G1/0073—Accessories for calenders
- D21G1/0093—Web conditioning devices
Landscapes
- Paper (AREA)
Abstract
Es wird ein Verfahren und eine Vorrichtung (1) zum Behandeln einer Faserstoffbahn (2), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, angegeben, bei dem man die Bahn (2) in einem Breitnip (9) erwärmt, der durch eine Walze (3) und einen umlaufenden Mantel (5) oder durch zwei über Stützelemente laufende Mäntel gebildet ist, die über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt in Kontakt stehen. DOLLAR A Man möchte die Glättergebnisse zur Behandlung verbessern und mit Feuchtigkeit in der Bahn behalten. DOLLAR A Hierzu beaufschlagt man die Bahn (2) vor dem Breitnip (9) mit einem Medium, das sich schneller als das sich beim Eintreten in den Breitnip in den Fasern und im Fasergerüst befindende Faserwasser verdampfen läßt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Behandeln ei
ner Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder
Kartonbahn, bei dem man die Bahn in einem Breitnip er
wärmt, der durch eine Walze und einen umlaufenden Man
tel oder durch zwei über Stützelemente laufende Mäntel
gebildet ist, die über einen vorbestimmten Umfangsab
schnitt Kontakt miteinander haben, wobei man die Bahn
vor dem Breitnip mit einem Medium beaufschlagt. Ferner
betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Behandeln
einer Faserstoffbahn, insbesondere einer Papier- oder
Kartonbahn, mit einem Breitnip, der durch eine Walze
und einen über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt ge
gen die Walze gedrückten Mantel oder durch zwei über
Stützelemente laufende Mäntel gebildet ist, und mit ei
ner Heizeinrichtung, die im Breitnip auf die Bahn
wirkt, wobei vor dem Breitnip eine Medium-Auftragsein
richtung angeordnet ist, die ein Medium auf die Bahn
aufträgt.
Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung
sind aus WO 01/83883 A1 bekannt. Hier wird die Bahn
kurz vor dem Nip dadurch befeuchtet, daß Wasser mit
Hilfe einer Befeuchtungseinrichtung auf die Bahn aufge
sprüht wird in einer Menge von 1 bis 20 g/m2. Das Was
ser soll eine Einwirkzeit zwischen 0,1 und 2 s haben,
bevor die Bahn den Breitnip durchläuft.
In EP 0 370 185 B2 wird eine Papier- oder Kartonbahn
durch den Breitnip geleitet, um die Bahn volumenscho
nend zu glätten. Der Breitnip hat den Vorteil, daß die
Bahn hier über einen längeren Zeitraum verweilt, als
dies in einem Nip zwischen zwei Walzen der Fall wäre.
Die Druckspannung ist verglichen mit einem derartigen
Nip vergleichsweise niedrig. Durch die höhere Tempera
tur und entsprechend glatte Anlageflächen läßt sich da
her die Bahn in einem Breitnip volumenschonend glätten.
Es hat sich allerdings gezeigt, daß in manchen Fällen
die erzielte Glätte nicht den Erwartungen entspricht.
Man führt dies darauf zurück, daß die Bahn im Breitnip
so stark erwärmt wird, daß in ihr enthaltene Feuchtig
keit verdampft. Wenn die Bahn dann aus dem Breitnip
herausläuft, kann der Dampf sozusagen explosionsartig
aus der Bahn entweichen. Diese Erscheinung wird auch
als "Flashverdampfung" bezeichnet. Die Flashverdampfung
hat mehrere Nachteile. Neben einem Aufreißen der Ober
fläche der Bahn führt sie zu einem relativ hohen Feuch
tigkeitsverlust der Bahn, was insbesondere bei Papier
oder Karton unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Glätter
gebnis in einem Breitnip zu verbessern und mehr Feuchte
in der Bahn zu halten.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs ge
nannten Art dadurch gelöst, daß man ein Medium verwen
det, das sich schneller als das sich beim Eintreten in
den Breitnip in den Fasern und im Fasergerüst befinden
de Faserwasser verdampfen läßt.
Das Medium, das im folgenden auch kurz als "Inert
medium" bezeichnet wird, wird zusammen mit der Bahn und
der in der Bahn enthaltenen Feuchtigkeit beim Durchlau
fen des Breitnips erwärmt. Wenn nun die Bahn den Breit
nip verläßt, dann verdampft das Inertmedium und bildet
somit eine Sperre gegenüber dem Dampf, der in der Bahn
eingeschlossen ist. Man wird zwar einen Austritt des
Dampfes aus der Bahn nicht vollständig verhindern kön
nen. Um die glatte Oberfläche zu erhalten und Feuchtig
keit in der Bahn zu behalten, reicht es aber aus, wenn
der Dampf nur langsam, d. h. mit einer niedrigen Ge
schwindigkeit und dementsprechend mit einer geringen
kinetischen Energie aus der Bahn austreten kann. Das
Inertmedium wird, da es sonst nicht weiter eingeschlos
sen ist, nach dem Verlassen des Breitnips zwar relativ
schnell soweit entfernt sein, daß es dem Dampf in der
Bahn keine größere Sperrwirkung mehr entgegensetzt. Bis
zu diesem Zeitpunkt ist die Bahn aber soweit abgekühlt,
daß der Dampf entweder in der Bahn wieder kondensiert
ist oder er einen so geringen Dampfdruck aufweist, daß
er keinen Schaden mehr anrichtet.
Es ist von Vorteil, wenn man ein Medium wählt, bei dem
sich die molekulare Struktur der Komponenten des Medi
ums beim Durchlauf durch den Breitnip nicht ändert. Das
Medium kann zwar seine Zustandsform ändern, z. B. von
flüssig zu gasförmig. Chemische Reaktionen, die mit ei
ner Änderung der molekularen Struktur einhergehen, fin
den jedoch nicht statt.
Vorzugsweise wählt man ein Medium, das beim Durchläufen
des Breitnips verdampft. Das Inertmedium dringt also
nicht tiefer in die Bahn ein, sondern benetzt allenfalls
einen kleinen Teil der Bahn im Bereich der Ober
fläche, so daß das Verdampfen des Inertmediums nicht
die gleichen schädlichen Folgen hat wie das plötzliche
Austreten des Dampfes aus der Bahn.
Vorzugsweise wählt man ein Medium, das eine niedrigere
Verdampfungsenthalpie als das Faserwasser aufweist. Das
Inertmedium verdampft also früher als das Faserwasser
und bildet damit einen "Schutzschirm", durch den der
Wasserdampf nicht entweichen kann. Durch die Verdamp
fung des Inertmediums wird die Verdampfung des Faser
wassers zurückgedrängt. Das Inertmedium verdampft
schneller als das Faserwasser. Die kleinere Enthalpie
des Inertmediums verhindert, daß Temperaturen entste
hen, die auch zu einer starken Verdampfung des Faser
wassers führen.
Vorzugsweise wählt man ein Medium, das einen höheren
Dampfdruck als das Faserwasser aufweist. Wenn der
Dampfdruck des Inertmediums höher ist als der Dampf
druck des Faserwassers, wird der Dampf aufgrund dieser
Druckdifferenz in der Bahn zurückgehalten, solange sich
ausreichend Inertmedium an der Oberfläche der Bahn be
findet.
Bevorzugterweise wählt man ein flüssiges Inertmedium.
Ein flüssiges Inertmedium läßt sich leicht auftragen
und haftet an der Oberfläche der Bahn.
Bevorzugterweise wählt man als Medium einen oder mehre
re der folgenden Stoffe:
- - flüssigen Stickstoff,
- - Alkohol,
- - Ester,
- - Wasser mit reduzierter Oberflächenspannung,
- - Wasser mit höherer Temperatur als die Faser stoffbahn vor dem Breitnip.
Die Oberflächenspannung des Wassers läßt sich auf un
terschiedliche Weise herabsetzen. Beispielsweise kann
man Salze zusetzen und damit aus dem Wasser eine Art
Elektrolyt machen. Man kann dem Wasser Detergentien zu
setzen oder Laugen oder Säuren. In vielen Fällen wird
es aber ausreichen, Wasser mit einer höheren Temperatur
als die Temperatur der Faserstoffbahn vor dem Breitnip
zu verwenden. Wenn die Faserstoffbahn beispielsweise
mit einer Temperatur von etwa 60°C ankommt, wird Was
ser, das mit einer Temperatur von 95°C aufgegeben wird,
schneller verdampfen als das in der Bahn enthaltene Fa
serwasser.
Auch ist von Vorteil, wenn man das verdampfte Medium
nach dem Breitnip wieder zurückgewinnt. Das Inertmedium
kann abgesaugt, kondensiert und wieder zur Beaufschla
gung der Bahn zurückgeführt werden.
Die Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs ge
nannten Art dadurch gelöst, daß sich das Medium schnel
ler als das sich beim Eintreten in den Breitnip in den
Fasern und im Fasergerüst befindende Faserwasser ver
dampfen läßt.
Wie oben im Zusammenhang mit dem Verfahren ausgeführt,
ist das Inertmedium ein neutrales Medium, das sich von
der in der Bahn eingeschlossenen Feuchtigkeit unter
scheidet. Der Auftrag des Inertmediums auf die Bahn bewirkt,
daß das Inertmedium mit der noch feuchten Bahn
durch den Breitnip geführt wird. Dabei wird sowohl das
Inertmedium als auch die Bahn mit der darin befindli
chen Feuchtigkeit erwärmt. Nach dem Verlassen des
Breitnips wird dann das Inertmedium verdampft und da
durch der Austritt des Dampfes, der sich aus der in der
Bahn befindlichen Feuchtigkeit bildet, verhindert. Da
mit wird ein schlagartiger Austritt des Dampfes aus der
Bahn durch die Oberfläche der Bahn hindurch vermieden,
so daß die Glätte der Bahn, die im Breitnip erzeugt
worden ist, erhalten bleibt. Darüber hinaus wird mehr
Faserwasser in der Bahn gehalten, so daß die Feuchte
besser aufrechterhalten werden kann.
Vorzugsweise weist das Medium eine niedrigere Verdamp
fungsenthalpie als Wasser auf. Es verdampft also bei
einer niedrigeren Temperatur als das Wasser und bildet
damit frühzeitig einen guten Schutz.
Bevorzugterweise weist das Medium einen höheren Dampf
druck als Wasser auf. Damit steht ein ausreichend hoher
Druck zur Verfügung, um den Dampf in der Bahn zurückzu
halten. Wenn durch die Verdampfung des Inertmediums die
Bahn ausreichend abkühlt, kann der Dampf in der Bahn
wieder kondensieren.
Auch ist von Vorteil, wenn die Auftragseinrichtung als
Flüssigkeits-Auftragseinrichtung ausgebildet ist. Wenn
das Inertmedium als Flüssigkeit aufgetragen wird, kann
es beim Verlassen des Breitnips verdampfen. Beim Ver
dampfen erfolgt eine Abkühlung der Bahn, so daß die
Kondensation der Feuchtigkeit in der Bahn schneller er
folgen kann.
Hierbei ist von Vorteil, wenn die Auftragseinrichtung
als Sprüheinrichtung oder als Filmauftragseinrichtung
ausgebildet ist. Das Aufsprühen von Inertmedium ist ein
relativ einfaches Verfahren, um Inertmedium in einer
relativ gleichmäßigen Beschichtung auf die Bahn zu
bringen. Gleiches gilt für das Auftragen eines Filmes,
etwa durch ein Rakel oder eine Walze.
Vorzugsweise wirkt die Auftragseinrichtung beidseitig
auf die Bahn. Damit wird der Dampfaustritt auf beiden
Seiten der Bahn zuverlässig vermieden.
Vorzugsweise sind der Mantel und die Oberfläche der
Walze für das Medium undurchlässig. Mantel und Walze
wirken dann im Breitnip als Sperre für das Inertmedium,
so daß das Inertmedium bis zum Ende des Breitnips an
der Bahn gehalten wird.
Besonders bevorzugt ist, wenn das Medium gebildet ist
aus einem oder mehreren der folgenden Stoffe:
- - flüssigem Stickstoff,
- - Alkohol,
- - Ester,
- - Wasser mit reduzierter Oberflächenspannung,
- - Wasser mit höherer Temperatur als die Faser stoffbahn vor dem Breitnip.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug
ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich
nung näher beschrieben. Hierin zeigt die:
einzige Figur eine schematische Darstellung einer Vor
richtung zum Behandeln einer Faserstoff
bahn.
Eine Vorrichtung 1 zum Behandeln einer Faserstoffbahn 2
(im folgenden "Bahn" genannt), also einer Papier- oder
Kartonbahn, weist eine Walze 3 auf, die mit einer sche
matisch dargestellten Heizeinrichtung 4 versehen ist.
Die Heizeinrichtung kann auf unterschiedliche Arten auf
die Walze 3 wirken, beispielsweise von außen mit Dampf,
heißer Luft, IR-Bestrahlung oder elektrischen oder ma
gnetischen Feldern, oder sie kann ein Wärmeträgermedi
um, beispielsweise Wasser, Öl, Dampf oder ähnliches, in
die Walze hinein leiten. Die Heizeinrichtung 4 sorgt
dafür, daß die Walze 3 zumindest an ihrer Oberfläche
eine erhöhte Temperatur aufweist.
Mit der Walze 3 zusammen wirkt ein Mantel 5 aus einem
nachgiebigen Material, der mit Hilfe eines Stützschuhs
6 gegen die Walze 3 gedrückt wird. Der Mantel 5 ist
hierbei so nachgiebig, daß er sich im Bereich zwischen
Stützschuh 6 und Walze 3 der Krümmung der Walze 3 an
passen kann. Schematisch dargestellt sind Rollen 7, die
den Mantel 5 nach Art einer Walze führen.
Der Stützschuh 6 weist eine Andruckfläche 8 auf, die an
die Krümmung der Walze 3 angepaßt ist und in nicht nä
her dargestellter Weise mit einer geeigneten Schmier
einrichtung, beispielsweise einer hydrostatischen Ab
stützung, versehen ist. Auf diese Weise ist es möglich,
daß der Mantel 5 reibungsarm über den Stützschuh 6 ge
führt wird.
Der Mantel 5 und die Walze 3 bilden zusammen einen
Breitnip 9, d. h. einen Nip, der sich über einen vorbe
stimmten Umfangsbereich der Walze 3 erstreckt. Aufgrund
dieser Länge hat die Bahn 2 im Breitnip 9 eine wesent
lich längere Verweilzeit als in einem Nip, der durch
zwei einander gegenüberstehende Walzen gebildet ist.
Bei ansonsten gleichen Anpreßkräften ist die Druckspan
nung im Breitnip 9 natürlich wesentlich niedriger, weil
hier eine größere Preßfläche zur Verfügung steht. Dem
entsprechend ist es möglich, die Bahn 2 im Breitnip 9
mit einer relativ hohen Temperatur, aber mit einer ge
ringen Flächenpressung zu glätten, wobei die Glättwir
kung hauptsächlich durch die glatte Oberfläche der Wal
ze 3 hervorgerufen wird.
Der Breitnip 9 hat aufgrund der längeren Verweilzeit
der Bahn 2 aber auch die Auswirkung, daß die Bahn 2
nicht nur an ihrer Oberfläche erwärmt wird, sondern im
Grunde genommen vollständig auf eine erhöhte Temperatur
gebracht wird. Diese Temperaturerhöhung kann so groß
sein, daß Feuchtigkeit, die sich möglicherweise noch in
der Bahn befindet, verdampft. Die Feuchtigkeit ist vor
allem gebildet durch Wasser, das sich in den Fasern
oder im Fasergerüst befindet. Dies gilt vor allem bei
Papier- oder Kartonbahnen. Dieses Wasser wird hier als
"Faserwasser" bezeichnet. Die Feuchtigkeit sollte je
denfalls bis zu einem gewissen Grad in der Bahn gehal
ten werden, um die Bahn später weiterverarbeiten zu
können, beispielsweise durch Bedrucken. Wenn die Bahn 2
dann am Ausgang 10 den Breitnip 9 verläßt, besteht die
Gefahr, daß der Dampf, der im Breitnip 9 noch durch die
Walze 3 und den Mantel 5 in der Bahn 2 festgehalten
worden ist, aus der Bahn 2 austritt. Wenn dieser Austritt
relativ plötzlich erfolgt, wird die Oberfläche
der Bahn 2, die im Breitnip 9 beispielsweise an der
glatten Walze 3 geglättet worden ist, wieder aufgeris
sen. Das erzielte Glättergebnis wird also negativ be
einflußt. Die Glätte wird wieder zerstört. Die Bahn er
leidet einen Feuchtigkeitsverlust.
Um diesem Problem abzuhelfen, ist vor dem Eingang 11
des Breitnips 9 eine Auftragseinrichtung 12 für ein Me
dium vorgesehen. Das Medium ist im vorliegenden Ausfüh
rungsbeispiel durch flüssigen Stickstoff, Alkohole,
Ester oder Wasser gebildet, wobei das Wasser eine höhe
re Temperatur als die zulaufende Bahn aufweist oder ei
ne reduzierte Oberflächenspannung. Die reduzierte Ober
flächenspannung kann beispielsweise durch den Zusatz
von Salzen, von Detergentien, von Laugen oder Säuren
erreicht werden, so daß das Wasser leichter verdampfen
kann. Das Medium wird im folgenden auch als "Inert
medium" bezeichnet, weil es im Grunde genommen nur me
chanisch dafür sorgen soll, daß die Feuchtigkeit in der
Bahn erhalten bleibt oder jedenfalls langsamer austre
ten kann. Das Inertmedium soll sich beim Durchlaufen
durch den Breitnip chemisch nicht verändern, d. h. die
molekulare Struktur seiner Komponenten soll sich nicht
verändern. Das Inertmedium weist eine niedrigere Ver
dampfungsenthalpie auf als das in der Bahn 2 enthaltene
Faserwasser. Dies führt dazu, daß beim Durchlaufen des
Breitnips zuerst das Inertmedium verdampft. Beim Ver
dampfen des Inertmediums wird Wärmeenergie benötigt.
Die Verdampfung kann daher unter Umständen sogar dazu
führen, daß die Bahn 2 selbst wieder etwas abgekühlt
wird, so daß der Dampf, der sich in der Bahn 2 gebildet
hat, vereinzelt sogar wieder kondensieren kann.
Die Auftragseinrichtung 12 weist eine obere Auftragsdü
se 13 und eine untere Auftragsdüse 14 auf, durch die
das Inertmedium über die gesamte Breite der Bahn 2
gleichmäßig auf die obere und die untere Oberfläche der
Bahn 2, d. h. die Oberfläche, die an der Walze 3 an
liegt, bzw. die Oberfläche, die am Mantel 5 anliegt,
aufgesprüht wird. Das Inertmedium wird dabei von einer
Pumpe 15 zugeführt, die das Inertmedium aus einem Vor
ratsbehälter 16, beispielsweise einem Tank, entnimmt.
Dabei entsteht kurz vor dem Eintritt der Bahn in den
Breitnip 9 ein relativ dünner Flüssigkeitsfilm auf den
beiden Oberflächen der Bahn 2. Das Inertmedium ist da
bei so gewählt, daß die Flüssigkeit nicht nennenswert
in die Bahn 2 eindringt. Ein gewisses Eindringen scha
det nichts, solange Dampf, der durch das Verdampfen des
Inertmediums gebildet ist, beim Austritt aus der Bahn
die Oberfläche der Bahn nicht beschädigt.
Am Ausgang 10 des Breitnips 9 liegen dann sowohl das
Inertmedium als auch die in der Bahn befindliche Feuch
tigkeit als Dampf vor. Der Dampf des Inertmediums liegt
dabei an der Bahn an und verhindert dadurch, daß der
Dampf aus der Feuchtigkeit im Innern der Bahn nach au
ßen austreten kann. Wenn das Inertmedium eine niedrige
re Verdampfungsenthalpie und/oder einen höheren Dampf
druck als Wasser aufweist, dann wird der Austritt von
Dampf aus der Bahn 2 schnell und wirkungsvoll verhin
dert. Das Inertmedium, bzw. der Dampf des Inertmediums,
wird zwar bereits eine relativ kurze Strecke hinter dem
Ausgang 10 des Breitnips 9 von der Oberfläche der Bahn
verschwunden sein. In dieser Zeit ist aber die Bahn 2
soweit abgekühlt, daß die Feuchtigkeit bereits wieder
in ihr kondensiert ist. Zumindest ist der Dampf aber
soweit abgekühlt, daß seine Austrittsgeschwindigkeit
durch die Oberflächen der Bahn 2 so gering geworden
ist, daß eine Zerstörung dieser Oberflächen nicht mehr
stattfinden kann.
Man kann die Auftragseinrichtung 12 so kurz oder dicht
vor dem Breitnip anordnen, daß das Inertmedium prak
tisch keine Zeit hat, in die Bahn einzudringen, bevor
die Bahn in den Breitnip 9 eintritt. Hierzu kann, wie
dargestellt, vorgesehen sein, daß die Auftragsdüsen 13,
14 eine abgeschrägte Form aufweisen, so daß sie in den
Zwickel zwischen der Bahn 2 und der Walze 3 bzw. dem
Mantel 5 eingesetzt werden können, ohne die Bewegung
der Walze 3 und des Mantels 5 zu behindern. Diese Bewe
gung ist durch Pfeile 17, 18 kenntlich gemacht. Die
Bahn 2 läuft in Richtung eines Pfeils 19. Alternativ
dazu kann das Inertmedium auch durch eine Auftragswalze
oder durch ein Rakel aufgetragen werden, wodurch ein
Film des Inertmediums auf der Bahn 2 gebildet wird.
In nicht näher dargestellter Weise kann am Ausgang des
Breitnips eine Rückgewinnungseinrichtung vorgesehen
sein, mit der das verdampfte Inertmedium in einen
Kreislauf geführt werden kann. Die Rückgewinnungsein
richtung saugt das verdampfte Inertmedium ab, konden
siert es und führt es wieder der Auftragseinrichtung 12
zu. Dies ist insbesondere bei teureren Inertmedien von
Vorteil.
Claims (17)
1. Verfahren zum Behandeln einer Faserstoffbahn, ins
besondere einer Papier- oder Kartonbahn, bei dem
man die Bahn in einem Breitnip erwärmt, der durch
eine Walze und einen umlaufenden Mantel oder durch
zwei über Stützelemente laufende Mäntel gebildet
ist, die über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt
Kontakt miteinander haben, wobei man die Bahn vor
dem Breitnip mit einem Medium beaufschlagt, da
durch gekennzeichnet, daß man ein Medium verwen
det, das sich schneller als das sich beim Eintre
ten in den Breitnip in den Fasern und im Faserqe
rüst befindende Faserwasser verdampfen läßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man ein Medium wählt, bei dem sich die moleku
lare Struktur der Komponenten des Mediums beim
Durchlauf durch den Breitnip nicht ändert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß man ein Medium wählt, das beim
Durchlaufen des Breitnips verdampft.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß man ein Medium wählt,
das eine niedrigere Verdampfungsenthalpie als das
Faserwasser aufweist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß man ein Medium wählt,
das einen höheren Dampfdruck als das Faserwasser
aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß man ein flüssiges Medium
wählt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß man als Medium einen
oder mehrere der folgenden Stoffe wählt:
- - flüssigen Stickstoff,
- - Alkohol,
- - Ester,
- - Wasser mit reduzierter Oberflächenspannung,
- - Wasser mit höherer Temperatur als die Faser stoffbahn vor dem Breitnip.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß man das verdampfte Medi
um nach dem Breitnip wieder zurückgewinnt.
9. Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn,
insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, mit
einem Breitnip, der durch eine Walze und einen
über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt gegen
die Walze gedrückten Mantel oder durch zwei über
Stützelemente laufende Mäntel gebildet ist, und
mit einer Heizeinrichtung, die im Breitnip auf die
Bahn wirkt, wobei vor dem Breitnip eine Medium-
Auftragseinrichtung angeordnet ist, die ein Medium
auf die Bahn aufträgt, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Medium schneller als das sich beim Ein
treten in den Breitnip in den Fasern und im Faser
gerüst befindende Faserwasser verdampfen läßt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Auftragseinrichtung (12) kurz vor dem
Breitnip (9) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Medium eine niedrigere Ver
dampfungsenthalpie als Wasser aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß das Medium einen höheren
Dampfdruck als Wasser aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Auftragseinrichtung
(12) als Flüssigkeits-Auftragseinrichtung ausge
bildet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß die Auftragseinrichtung als Sprüheinrichtung
(13, 14) oder als Filmauftragseinrichtung
ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß die Auftragseinrichtung
(12) beidseitig auf die Bahn (2) wirkt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 15, da
durch gekennzeichnet, daß der Mantel (5) und die
Oberfläche der Walze (3) für das Medium undurch
lässig sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, da
durch gekennzeichnet, daß das Medium gebildet ist
aus einem oder mehreren der folgenden Stoffe:
- - flüssigem Stickstoff,
- - Alkohol,
- - Ester,
- - Wasser mit reduzierter Oberflächenspannung,
- - Wasser mit höherer Temperatur als die Faser stoffbahn vor dem Breitnip.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001157689 DE10157689C1 (de) | 2001-11-24 | 2001-11-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
| EP20020024217 EP1318233B1 (de) | 2001-11-24 | 2002-10-31 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
| DE50207845T DE50207845D1 (de) | 2001-11-24 | 2002-10-31 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001157689 DE10157689C1 (de) | 2001-11-24 | 2001-11-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10157689C1 true DE10157689C1 (de) | 2003-02-13 |
Family
ID=7706843
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001157689 Expired - Fee Related DE10157689C1 (de) | 2001-11-24 | 2001-11-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
| DE50207845T Expired - Fee Related DE50207845D1 (de) | 2001-11-24 | 2002-10-31 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50207845T Expired - Fee Related DE50207845D1 (de) | 2001-11-24 | 2002-10-31 | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1318233B1 (de) |
| DE (2) | DE10157689C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1722032A1 (de) * | 2005-05-14 | 2006-11-15 | Voith Patent GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten einer Materialbahn |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0370185B2 (de) * | 1988-10-31 | 2000-01-19 | Sulzer-Escher Wyss Gmbh | Verfahren zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn |
| WO2001083883A1 (en) * | 2000-04-18 | 2001-11-08 | Metso Paper, Inc. | Method for calendering a board web |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI95061C (fi) * | 1993-03-08 | 1995-12-11 | Valmet Paper Machinery Inc | Menetelmä paperiradan kalanteroinnissa ja menetelmää soveltava kalanteri |
-
2001
- 2001-11-24 DE DE2001157689 patent/DE10157689C1/de not_active Expired - Fee Related
-
2002
- 2002-10-31 DE DE50207845T patent/DE50207845D1/de not_active Expired - Fee Related
- 2002-10-31 EP EP20020024217 patent/EP1318233B1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0370185B2 (de) * | 1988-10-31 | 2000-01-19 | Sulzer-Escher Wyss Gmbh | Verfahren zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn |
| WO2001083883A1 (en) * | 2000-04-18 | 2001-11-08 | Metso Paper, Inc. | Method for calendering a board web |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1722032A1 (de) * | 2005-05-14 | 2006-11-15 | Voith Patent GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten einer Materialbahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1318233B1 (de) | 2006-08-16 |
| DE50207845D1 (de) | 2006-09-28 |
| EP1318233A3 (de) | 2003-09-10 |
| EP1318233A2 (de) | 2003-06-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3007140C2 (de) | ||
| DE68919550T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen einer Faserbahn. | |
| DE2657041C2 (de) | Verfahren zum Trocknen einer Karton- oder Papierbahn und Trockner zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3705241A1 (de) | Verfahren zur mechanisch-thermischen entwaesserung einer faserstoffbahn | |
| DE4431252A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken einer Materialbahn | |
| DE2938244A1 (de) | Verfahren zur kontrolle des feuchtigkeitsgehalts einer faserbahn und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und papierherstellungsmaschine zur durchfuehrung des verfahrens und papierherstellungsmaschine mit einer vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE10157689C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Faserstoffbahn | |
| DE69117412T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Glätten einer Papier- oder Pappebahn | |
| EP1571257B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Bahn aus Papier oder Karton | |
| EP2295632B1 (de) | Kalander | |
| DE10157688C1 (de) | Kalander zum Glätten einer Bahn aus Faserstoff | |
| EP1318234B1 (de) | Verfahren und Kalander zum Glätten einer Faserstoffbahn | |
| DE102008023925A1 (de) | Verfahren zum Satinieren einer Faserstoffbahn und Kalanderanordnung | |
| DE2654180A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum entfernen ueberschuessigen restammoniaks aus geweben nach einer behandlung mit fluessigem ammoniak | |
| DE102021113813A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung | |
| DE69922101T2 (de) | Verfahren und Trockenpartie zum Trocknen einer Faserstoffbahn | |
| DE3003796C2 (de) | ||
| EP1424440B1 (de) | Bahnbehandlungsvorrichtung mit Befeuchtungseinrichtung | |
| EP2119826B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten einer Faserstoffbahn | |
| CH434955A (de) | Vorrichtung zum Trocknen einer kontinuierlich bewegten Folienmaterialbahn | |
| EP1318236A2 (de) | Glättzylinderanordnung | |
| DE10154283A1 (de) | Verfahren zum Auftragen eines Auftragsmediums auf eine laufende Materialbahn | |
| EP1674614B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Behandeln einer Materialbahn | |
| DE2821395C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Bahnen mit lösungsmittelhaltigen Beschichtungsmassen, insbesondere Selbstklebemassen | |
| DE10157686B4 (de) | Kalander und Verfahren zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |