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DE2654180A1 - Verfahren und vorrichtung zum entfernen ueberschuessigen restammoniaks aus geweben nach einer behandlung mit fluessigem ammoniak - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum entfernen ueberschuessigen restammoniaks aus geweben nach einer behandlung mit fluessigem ammoniak

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DE2654180A1
DE2654180A1 DE19762654180 DE2654180A DE2654180A1 DE 2654180 A1 DE2654180 A1 DE 2654180A1 DE 19762654180 DE19762654180 DE 19762654180 DE 2654180 A DE2654180 A DE 2654180A DE 2654180 A1 DE2654180 A1 DE 2654180A1
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steam
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DE19762654180
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DE2654180C2 (de
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Jackson Lawrence
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Cluett Peabody and Co Inc
Original Assignee
Cluett Peabody and Co Inc
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Publication date
Application filed by Cluett Peabody and Co Inc filed Critical Cluett Peabody and Co Inc
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Publication of DE2654180C2 publication Critical patent/DE2654180C2/de
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
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  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Dipl. - Met eoSdbach *öd*iöu
Dipl.-'ηα Sr? K^rcecker
Patentanwälte
605 O F F E N B Λ C H AM MAIW
Herrnstraße 37 · Telefon 88 83 8*
Gluett, Peabody & Co., Ineβ
New York, VYSt0A.
Verfahren und Vorrichtung aum Entfernen überschüssigen Restammoniaks aus Geweben nach einer Behandlung mit flüssigem Ammoniak.
Die Darstellung bezfeiht sich auf eine Ausrüstung und ein Verfahren zum Entfernen überschüssigen Restammoniaks aus Geweben, das in dem Gewebe nach einer Behandlung mit flüssigem Ammoniak verblieben ist· Das Verfahren umfaßt ein Berühren der zugekehrten Flächen des Gewebes mit einem einem dünnen Wasserfilm, auf das eine Entfernung des Wassers aus dem Gewebe folgt. Die Wassermenge, welche mit dem Gewebe in Berührung kommt, genügt nicht für ein Befeuchten des Gewebes, so daß nachfolgend kein Trocknen erforderlich ist, sondern es genügt, das meiste des zurückgebliebenen Ammoniaks freizusetzen, so daß das Ammoniak veranlaßt wird, aus dem Gewebe auszuscheiden. Vorteilhaft wird das dünne Wasserhäutchen durch Kondensation von Dampf auf gekühlten Walzen erzeugte
Neuerdings sind Verfahren für eine Behandlung von Geweben auf Zellstoffbasis entwickelt worden, die im wesentlichen wasserfreies flüssiges Ammoniak als Behandlungsflüssigkeit verwenden» Eine dieser früheren Entwicklungen von Bedeutung liegt dem USA-Patent 3 406 006 zugrunde. Wichtige Verbesserungen dieses basischen Prozesses sind Gegenstand der USA-Anmeldung ETr <, 577 613 vom 14. Mai 1975. Bei dem Verfahren mit flüssigem Ammoniak, wie
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in den genannten und anderen Patenten beschrieben, wird ein "verhältnismäßig trockenes Gewebe mit einem beträchtlichen Gehalt an Zellstoffaser in im wesentlichen wasserfreies flüssiges Ammoniak getaucht oder sonstwie mit ihm imprägniert, vornehmlich bei einer Temperatur von etwa-33° C. Innerhalb weniger Sekunden nach der Tränkung wird das flüssige Ammoniak aus dem. Gewebe durch Hitze ausgetrieben, um die Reaktionen zwischen der Zellstoffaser und dem Ammoniak zu beenden. Vorteilhaft wird das mittels eines sogenannten Palmer-Trockners erreicht, der eine oder mehrere Trockenstufen hat, wie es zweckmäßig ist»
Die Erfahrung hat gelehrt, daß nur etwa 93 - 95 $> des Ammoniakgehalts des Gewebes nach der Impregnation durch Anwendung von Wärme, wenigstens innerhalb eines Zeitabschnitts auszutEeiben sind, der für einen ununterbrochenen, wirtschaftlichen Prozeß angemessen ist. Das Restammoniak steht nur in schwacher Bindung zu dem ZellstoffnEberial des Gewebes° Wegen der ungewöhnlich hohen Affinität des Wassers zum Zellstoff kann das nur schwach gebundene Restamnioniak entfernt werden, indem das Gewebe mit Wasser in Berührung kommtβ Bin Besprühen mit Wasser oder ein Eintauchen in Wasser würde jedoch eine Trocknung erfordern und wäre sowohl teuer als auch unpraktisch. Bisher sind mit teilweisem Erfolg Ans strengungen gemacht worden, das Restammoniak zu entfernen, indem man das Gewebe der Einwirkung von Dampfstrahlen hohen Druckes unterwirft» Das Gewebe Dampfstrahlen auszusetzen, ist jedoch nicht sehr wirksam, weil Dampf selbst einen "trockenen" Charakter hat. In dieser Beziehung kondensiert der Dampf, wenn er nicht überhitzt ist, auf der Apparatur und erzeugt Flecken und andere Schwierigkeitene
In der Praxis ist es bei einer Verwendung einer Kombination von trockener Hitze aus den Palmer und einer zeitweiligen Dampftei-
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nigung in einer nachfolgenden Bearbeitungskammer in einem ununterbrochenen wirtschaftlichen Prozeß vorteilhaft gewesen, das Restammoniak auf etwa 1 Gewichtsprozent des Gewebes zu verringern« Während gelegentlich dieses Restammoniak freigesetzt und verdampft wird, kann es Schwierigkeiten hinsichtlich des Arbeitsplatzes der Bedienungspersonen machen,, Selbst wo eine wesentliche Lüftung vorgesehen ist, ist ein verbleibender Ammoniakgehalt von etwa O, 1 fi ein wünschenswertes Maximum. Ammoniak hat einen sehr strengen, charakteristischen G-eruch, der für viele unerträglich und in der Luft in Konzentrationen von nur 5 Teilen je Million feststellbar ist»
Erfindungsgemäß werden beträchtliche weitere Verminderungen im E.estammoniak}ge||alt ermöglicht, indem eine Oberflächenberührung des Gewebes mit einem sehr dünnen Wasserhäutchen bewirkt wird, das für eine sehr wirksame Freisetzung des schwach gebundenen Ammoniaks geeignet ist, während es gleichzeitig nicht genügt, um ein nachfolgnendes Trocknen zu verlangen. Vorteilhaft wird eine Berührung des Gewebes mit einem ^iIm der beschriebenen Art dadurch erreicht, daß das Gewebe durch eine zweite Behc-ndlungszone geführt wird, in welcher es nicht nur der Einwirkung von Dampfstrahlen ausgesetzt, sondern auch noch danaclj über ein Paar gekühlte Walzen geführt wird, wobei erst die eine und dann die andere Fläche des Gewebes berührt wird. Die gekühlten Walzen werden mit einem Kühlmittel versorgt, so daß eine ständige Oberflächenkondensation an den gekühlten Walzen durch Kondensation der trockenen Dampf atmosphäre erfolgt, die in der Kammer herrscht,, Es wurde gefunden, daß dieses leichte Feuchtigkeitshäutchen, in Berührung mit den gegenüberliegenden Flächen des Gewebes gebracht, nachhaltig das schwach gebundene Ammoniak von dem Gewebe freisetzt. Im Anschluß daran kann das Gewebe über eine beheizte Wal-
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ze geführt werden, die dazu dient, die Feuchtigkeit in das Gewebe zu treiben. Zum Schluß wird diese Feuchtigkeit zusammen mit dem Ammoniak verdampft, ehe das Gewebe aus der Behandlungsfcammer herauskommt„ Durch Kondensieren des Dampfes auf den gekühlten Walzen wird eine genaue Kontrolle über den Feuchtigkeitsfilm möglich, indem das Gewebe an der Oberfläche befeuchtet werden kann, ohne daß es vollständig benetzt wird.
Nach der Oberflächenberührung des Gewebes mit einem Wasserhäutchen und anschließendes Führen des Gewebes über eine beheizte Walze kann das Gewebe wieder einem oder mehreren Reinigungsvorgängen mit trockenem Dampf in einer weiteren Beafcrbeitungszone unterworfen werdene Das beseitigt etwas von der Feuchtigkeit, die von den gekühlten Walzen stammt, und damit das meiste des Restammoniaks, das von der Feuchtigkeit wegen der größeren Affinität des Wassers zum Gewebe gegenüber der von Wasser zu dem Gewebe verdrängt wird. Das schließlich aus der Behandlungskammer tretende Gewebe hat einen äußerst geringen Gehalt an Restammoniak, der in den meisten Fällen den Erfordernissen der Umgebung und sonstigen Erwägungen entspricht„
Für ein besseres Verständnis der genannten und anderer Ferkmale der Erfindung wird auf die nachfolgende, ins einzelne gehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Bezug genommen·
Die einzige Abbildung der Zeichnung ist eine stark vereinfachte und schematische Wiedergabe einer Gewebebehandlungsanlage zum Ausführen einer ununterbrochenen Behandlung von Geweben auf Zell stoffbasis mit flüssigem Ammoniak, welche Verbesserungen entsprechend der Erfindung für eine Reduzierung des Restammoniakgehalts des fertigen Gewebes umfaßt.
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In der Zeichnung bezeichnet die Hummer 10 allgemein eine Behandlungskammer für die ununterbrochene Behandlung von Geweben auf Zellstoffbasis mittels im wesentlichen wasserfreien Ammoniks. Im al] gemeinen umfaßt die Kammer 10 vier Behandlungszonen mit einer Imprägnier- und Reaktionszone 11, einer Heizungs- oder Trockenzone 12, einer Befeuchtigungszone 13 und einer abschließenden Reinigungszone 14· Wie in dem oben genannten Patent und der AnmeDdung, insbesondere in der Anmeldung Fr. 577 613 von Walter S, Troope und anderen erläutert ist, gelangt ein im wesentlichen trockenes Gewebe 15 in die Behandlungskammer 10 durch eine im wesentlichen abgedichtete Sintrittsöffnung 16. Das Gewebe wird dann über eine lose "0OlIe 17 nach unten in einen Trog 18 geführt, der eine Masse im wesentlichen wasserfreien, flüssigen Ammoniaks enthält. In dem Trog läuft das Gewebe um eine lose Rolle 19 und eine obere lose Solle 20 und dann durch ein Paar Quetschwalzen 21 ο ITach rl era Austritt aus der Austrittsseite der Quetschwalzen 21 läuft das Gewebe 15 über eine Reihe 22 von ¥alzen 22, die die Länge der Bahn kontrollieren, und wird dann in die Heiz- und Trokkenzone der Behandlungskammer geleitet„
Wie in dem USA-Patent 3 915 632 beschrieben ist, können die die Bahnlänge kontrollierenden Walzen 22 gemäß der Spannung in dem Gewebe in jedem Augenblick automatisch eingestellt werden, um die Durchlauflänge des Gewebes zwischen dem Ammoniakbehälter 18 und der Heizzone 12 zu ändern. Wie in dem letztgenannten Patent ausgeführt ist, ist dies eine einmalig vorteilhafte Anordnung zum genauen Kontrollieren der Zeitdauer, während welcher das Gewebe der Einwirkung des flüssiger! Ammoniaks unterliegt»
In der Heizzone 12 sind ein oder mehrere Palmer-Trockner vorgesehen. Diese umfassen beheizte Trommeln 23, 24 von großem durchmesser mit zugeordneten Sätzen von Führungsrollen 25, die dazu die-
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nen, das Gewebe um einen erheblichen Teil des Umfangs der Trommeln zu führen. Die Palmer-Trockner haben (nicht gezeichnete) das Gewebe haltende Mitläufertücher, welche das Gewebe dicht an die Außenflächen der Trommeln in einer dem Fachmann geläufigen Weise drücken»
Wenn das mit Ammoniak imprägnierte Gewebe die erhitzte Oberfläche der ersten Trommel 23 berührt, wird das flüssige Ammoniak von geringer Temperatur blitzschnell von dem Gewebe entfernt, so daß die vor sieh gebende Reaktion zwischen dem Ammoniak und dem Zellstoff gehalt des Gewebes schnell beendet wird. Obgleich die Ammoniakfaser-Reaktionen wirksam beendet werden, bleibt doch fast augenblicklich nach der ersten Berührung des Gewebes mit dem ersten Palmer-Trockner 23 eine beachtliche Menge Ammoniak in dem Gewebe zurück, von dem etwas lose an die Zellstoffasern gebunden und anderes einfach physikalisch in der Nachbarschaft der Fasern vorhanden ist, Während des fortgesetzten Laufs des Gewebes um den hauptsächlichen Teil des Umfangs der ersten Palmertrommel und dann wieder um den hauptsächlichen Teil des Umfangs der r-vfeiten Trommel 24 wird das meiste des Restgehalts an freiem Ammoniak verdampft und aus dem Gewebe ausgetriebene Trotzdem enthält im allgemeinen das Gewebe 15a von der Austrittsseite der zweiten PaI-mer-Tronmel 24 an eine ziemliche Menge von Restammoniak, die beispielsweise 2 bis 8 Gewichtsprozent des Gewebes betragen kanna
Gemäß der Erfindung wird ein äußerst wirksames -Entfernen dieses restlichen Ammoniakanteils durch Leiten des Gewebes durch eine Befeuchtungszone 13 erreicht, in welcher der Feuchtigkeitsgehalt des Gewebes merklich vergrößert wird. Da ¥asser eine größere Affinität zu der Zellstoffaser als Ammoniak hat, ernöglicht die Anwesenheit von Feuchtigkeit im Gewebe den Ammoniak, aus den Fa-
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sern zu entweichen, worauf das Ammoniak durch Verdampfung aus der schwachen Lösung ausgetrieben werden kann·
Obgleich der Ersatz von Restammonaiak durch Wasser in Geweben bekannt ist, war die Entwicklung eines wirksamen Verfahrens, um das nötige Wasser in Berührung mit dem das Restammoniak enthaltenden Gewebe zu bringen, ohne gleichzeitig verfahrenshindernde Komplikationen herbeizuführen, nicht vorauszusehen. Beispielsweise wäre ein einfaches Durchführen des Gewebes durch ein Wasserbad sehr wirksam, um das Ammoniak zu entfernen,, Dies würde jedoch ein Trocknen des Gewebes erfordern, das nicht nur kostspielig und zeitraubend ist, sondern in vielen Fällen in unerwünschter Weise das Wesen der Behandlung mit flüssigem Ammoniak beeinflussen. Die Anwendung von Dampf ist bei Gewebe versucht worden, wenn aber der Dampf nicht überhitzt und verhältnismäßig "trocken" ist, schafft die entstehende Kondensation von Dampf ernste Probleme an der mechanischen Ausrüstung, wie ein Hinterlassen von Spuren und ein Beflecken des Gewebes. Andererseits macht es die Verwendung überhitzten Dampfes äußerst schwierig, dem Gewebe geeignete Feuchtigkeitsmengen zukommen zu lassen, um genügende Mengen des fjchwach gebindenen Ammoniaks freizusetzen»
Gemäß der Erfindung wird das iuit Ammoniak bebandelte und getrocknete Textilgewebe 15a in die Anfeuchtängszone 13 geführt, in der es in Oberflächenberührung mit einem Paar Anfeuchtungswalzen 27, 28 weitergeführt wird, die so angeordnet sind, daß sie nacheinander die gegenüberliegenden Flächen des Gewebes 15a berühren. Es ist dafür gesorgt, auf den Oberflächen der Auftragwalzen 27, 28 einen sehr dünnen Wasserfilm zu haben, der durch Berührung auf die gegenüberliegenden Gewebeflächen übertragen wird. Die so auf das Gewebe übertragene Feuchtigkeit.sm.enge genügt nicht, um das Gewebe
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vollständig durchzufeuchten. Each dem. Durchgang durch die zweite Auftragwalze 28 für Feuchtigkeit wird das Gewebe jedoch auf und um einen wesentlichen Teil des Umfanges einer beheizten 1O_ze geleitet. Das dient dazu, etwa von der Oberflächenfeuchtigkeit zu verdampfen und in das G-ewebe zu treiben, etwa als Naßdampf oder ¥rasen, so daß das Gewebe völlig durchfeuchtet wird, ohne gleichzeitig naß zu werden*
Fach dem Yerlassen der beheizten Walze 29 wird das angefeuchtete Gewebe 15b vorteilhaft durch eine Öffnung 30 in die hinterste Reinigungskammer 14 geführt. In der Reinigungskammer wird das Gewebe der unmittelbaren Einwirkung von Trockendampf-Strahlen ausgesetzt und auf einem längeren Feg durch die Zone geführt, um die Verweilzeit des Gewebes in dieser Zone zu verlängern. Während das Gewebe in der Reinigungsione 14 ist, wird die ammoniakhaltige Feuchtigkeit aus dem Gewebe ausgetrieben, wodurch das fertige Gewebe 15c in. die Lage vernetzt wird, mit einem äußerst geringen Restammoniakgehalt abgenommen zu werden.
Jeäe der Zonen 12, 13» 14 ist, wie bei 31, belüftet, so daß die Abgase des Verfahrens abgesaugt und für eine Wiedergewinnung entfernt werden können. Ein vorteilhaftes Verfahren für eine solche Rückgewinnung ist in der gleichzeitigen Anmeldung ITr. 679 059 von Jackson Lawresnce vom 21. April 1976 beschrieben und beansprucht β
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das Gewebe 15a beim ersten Eintritt in die Anfeuchtkammer 13 um eine Reihe Führungsrollen 32 in senkrechtem Abstand geleitet, womit ein einleitendes Verweilen des Gewebes in der Anfeuchtzone erreicht wird. Bald nach dem Eintritt in die Zone wird das Gewebe 'einem trockenen Dampfstrahl 33 ausgesetzt, der einem geeigneten Ro jr 34 entströmt und vorteilhaft so angeordnet ist, daß er gerade durch
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das Gewebe geht» Sin weiterer Dampfstrahl 35 dieser Art kann durch das Gewebe geleitet werden, nachdem es um die beheizte Walze 29 gelaufen ist, und zusätzliche Strahlen können gewünschtenfalls vorgesehen werden. Jedenfalls setzt sich die Atmosphäre in der Anfeuchtzone 13 in erster Linie aus Trockendampf zusammen, der aus den verschiedenen Düsen strömt.
Die Auftragwalzen 27, 28 für Feuchtigkeit sind der Dampfatmosphäre in der Zone 13 ausgesetzt und werden innen mit einem Kühlmittel, vornehmlich Wasser, von einer Temperatur versorgt, die geeignet ist, eine Oberflächentemperatur der Walzen 27, 28 von etwa 50° C hervorzurufen. Die Anordnung ist derart, daß Feuchtigkeit aus einer dampferfüllten Atmosphäre in der Zone 13 veranlaßt wird, sich in einem dünnen "Film" auf der Oberfläche der Walzen 27, 28 niederzuschlagen,,
Wie in der Zeichnung gezeigt ist, ist ein Paar Führungswalzen 36, 37 für das Gewebe mit der ersten Auftragwalze für die Feuchtigkeit 27 verbunden, die so angeordnet ist, daß sie das Gewebe über einen begrenzten Bogen von etwa 60° auf dem Walzenumfang führt. In gleicher Weiae sind die Führungsrolle 37 und die beheizte Rolle 29 zu der zweiten Feuchtigkeit-Auftragwalze 28 so angeordnet, daß sie das Gewebe über einen ähnlich begrenzten Bereich des Umfangs der Walze 28 geleitet werden lassen. Die übrigen Umfangsbereiche der Feuchtigkeit-Auftragwalzen 27» 28 sind unmittelbar der Atmosphäre in der Zone 13 ausgesetzt, wie in der Abbildung deutlich gezeigt ist,, Auf diese Weise wird, wenn das Gewebe die Zone durchwandert und die Walzen 27, 28 im Takt damit umlaufen, ein wesentlicher Teil der Oberfläche jeder Walze der Dampfatmosphäre ausgesetzt und kann infolge des Strömens des Kühlmittels durch die Walzen ständig Feuchtigkeit auf der Walzenober|läche nieder-
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schlagen, wodurch ein sehr dünnes Wasserhäutchen in der Zeit aufgebaut wird, in welcher die Walzenoberfläche das Gewebe erfaßt.
Das"Wasserhäutchen", das auf den Oberflächen der Auftragwalzen 27, 28 kondensiert wird, braucht keine ununterbrochene Lage zu sein, sondern kann aus einer Reihe eng benachbarter, kondensierter Tröpfchen bestehen, die, auf der.Gewebeober fläche absorbiert, vollständig über den Oberflächenbereich des Gewebes verteilt werden.
Während des kurzen Intervalls, in dem die Walzen 27, 28 in Berührung mit der Gewebeoberfläche stehen, wird der dünne Feuchtigkeitsfilm auf den Walzenoberflächen auf die Oberfläche des Gewebes übertragen; es versteht sich, daß die so übertragenen Feuchtigkeit smengen, während sie für die Zwecke der Erfindung ausreichen, nicht genügen, um das Gewebe durch und durch zu befeuchten, so daß es getrocknet werden müßte,
Fach dem Auftrggen von Feuchtigkeit auf beide Flächen des Gewebes wird dieses um einen großen Teil des Umfanges der beheizten Walze 29 geführt. "Diese Walze wird im Innern mit einem Heizmittel, wie Dampf, versorgt, der genügt, um die Oberflächentemperatur der Walze auf etwa 140° C zu halten. Das trägt dazu bei, die Oberflächenfeuchtigkeit auf dem Gewebe zu verdampfen und sie vollständig in das Gewebe eindringen zu lassen sowie eine Freisetzung des Restammoniaks zu bewirken, das noch im Innern des Gewebes festgehalten wird.
Fach dem Verlassen der beheizten Walze 29 läuft das Gewebe um die Führungswalzen 38, 39 und wird beim Durchgang durch diese Walzen von dem Strahl 35 aus überhitztem Dampf beaufschlagt, was äazu beiträgt, aus dem Gewebe die gerade von den Auftragwalaen 27, 28 übertragene Feuchtigkeit auszutreiben. Zweckmäßigerweise kann
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der Strahl nach dem Durchgang durch das Gewebe unmittelbar auf die Oberfläche der Walze 28 gerichtet werden und damit teilweise als Quelle der auf der Walze kondensierten Feuchtigkeit dienen.
In der Reinigungszone 14 am Ende wird das Gewebe zwischen einer größeren Zahl Leitrollen 40 in senkrechtem Abstand voneinander hindurchgeführt, um für eine vorherbestimmte Verweilzeit in der Zone zu sorgen. In der Zone wird das Gewebe von einem oder mehreren Strahlen 41, 42 trockenen Dampfs beaufschlagt, was dazu dient, weiter irgendwelche, dem Gewebe in der Anfeuchtzone 13 verschaffte Feuchtigkeit auszutreiben. Da die geringe Menge Restammoniakdampf, die im Gewebe zurückgeblieben ist, sich im wesentlichen mit dieser Feuchtigkeit vermischt hat, hat das Entfernen der Feuchtigkeit aus dem Gewebe auch ein Entfernen des Ammoniaks zur Folge« Daher hat das aus der Austrittsöffnung 43 kommende angefeuchtete und gereinigte Gewebe einen wünschenswert niedrigen Gehalt an Restammoniak, der voll und ganz den Forderungen des Verfahrens entspricht.
Eine wichtige Maßnahme in diesem Verfahren ist natürlich die sogenannte Beschichtung der Gewebeoberfläche durch leichte Berührung mit einer Auftragwalze, die einen sehr dünnen Viasserfilm trägt. Während die Kondensation trockenen Dampfs auf der gekühlten Oberfläche der Auftragwalze ein ungewöhnlich vorteilhafter Schritt zur geregelten Bildung eines Wasserhäutchens der gewünsvhten Art ist, zieht die Erfindung auch in Betracht, daß ein solcher Film auch auf andere Weise als unmittelbare Wasserübertragung auf die Walzenoberfläche in geeigneter, geregelter Weise erreicht werden kann,, Ebenso liegt es im Rahmen der Erfindung, daß entsprechende Ergebnisse durch eine leichte Berührung mit nur einer Oberfläche des Gewebes erzielt werden, auf welche eine Durchdringung des Gewebes mittels einer beheizten Walze 29
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folgt, ho daß eire der ^euehtigkeits-übertragwalzen 27 oder 28, vorteilhaft die erste, entfallen können. Ebenso kann es zweckmü.'iig sein, aus dem Verfahren die Reinigungszone 14 am Ende, wenigstens al rs besonder« Zone, fortzulassen»
Demzufolge versteht sich, daß die Ausführungen, der Erfindung, die hier recorders wiedergegeben und beschrieben sind, nur als Beir.piele dienen, da gewisse änderungen an ihnen vorgenommen werden können, oh1·;?? cU-.ß von der eindeutigen Lehre der Darstellung ab- r;er,-f±ohen wird. Auf die beigefügten Ansprüche wird Bezug genommen, welche -3 en vollen. υ> fsan^ ö.ev Erfindung bestimmen
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Claims (1)

  1. Ansprüche :
    . Durchgehendes Torfahren zur Behandlung vor·. Geweben mit einem Gehalt an Zellstoffasern, bei dem das G-e¥ebe zuerst mit irr wesentlichen wasserfreien, flüssigen Ammoniak imprägniert und dann erhitzt wird, um die Ammoniakreaktionen zu beenden und einen, wefientlicVien Teil des Anironiaks zu verdampfen und aus dem G-e webe auszutreiben, dadurch gekennzeichnet, dalS der restliche Ammoniakgelialt des behandeltet! Gewebes verringert wird, indem wenigstens eine Fläche des Gewebes inpomentane Berührung mit ä_nem sehr dünnen l/asserfilrr. gebracht und damit dem Gewebe ein begrenzter Feuchtigkeitsgehalt verliehen und danach das Gewebe erhitzt wird, um die Feuchtigkeit in das Gewebe eindringen zu lassen, wodurch die Feuchtigkeit veranlaßt wird, das Hestammoniak im Gewebe zu ersetzen,,
    2ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dünne "'asserfilm gebildet wird, indem eine gekühlte Valzenoberfläshe einer DampfatmoSphäre ausgesetzt und daß Gewebe in beschränkte Berührung mit der gekühlten Walze gebracht wirdt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Flächen des Gewebes nacheinander in Berührung mit einem sehr dünnen '/asserfilm gebracht werden und darauf wenigstens eine der Flachen des Gewebes ve^äHiaS* wird, um die Feuchtigkeit das Gewebe durchdringen zu lassen.
    4ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Restaicntoniak und die Feuchtigkeit ausgetrieben werden, indem das Gewebe der Einwirkung eines oder mehrerer Strahlen trockenen Dampfs ausgesetzt werden«,
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    - 44--
    . Durchgehendes Verfahren r.ur Beseitigung von Restaniconialr auo einem Gewebe, das durch Im rrU Ration rr.it im we π ent lieh en uixL-zevfreien '"lüssigem Ammoniak behandelt ist, dsdurck gekennsHlchnet, daß das Gewebe trockener Eitze eine Zeit lang s.uor.-eo.tst wird, die genügt, u-n wenigstens 90 γ< des .-mironiaks auszutreiben, danach wenigstens eiEe Flache den Gewebes nit ¥asee.r Vefouchtet wird, ohne daß das Gewebe völlig durchnäßt wird, dann ■-&*: "':-uete nrhiti'.t wird, uni es ?j;nz1 ich von der Feuchtigkeit durchrlr-in- ßen su laseeii, und daß enscbließend dac. "^-:f:t£irKioniak und die i-berschüsüige Feuchti jkeit ausgetrieben werden»
    6. TerPahren nach Ansprur;}-- 5, cHun^rch ^ekennEeichn?·!., ?-zS f!ei,c3 "erfahren in einer ita i/ecet;tlic:heii sef^-lvlossenen "Beh^ndlun^Bkfiiaiier durchgeführt, el ie jaK5.t::;ocphi;ire unter Ko ntro] 1 e r-.x\c ::e?· üinjer.ma^· der· T'sj.imer durch die Maßnahmen des Anspruchs 5 heneiti^t υηά darauf clas Gewebe nur weiterv"er--irbei tunj,' abi;er'.Oi,er- ".;ir<l.
    7. Verfahren ηε,οα Anspruch 5, dadurch inenreichnet, da'.- ei.ne 2-- webiiflache durch ständigen T.;als«ii.auf trag eines oelir dünnen '.>rserfilins befeuchtet vir?l,
    8. Vorjahr en nach /nspruch 7, dadurch ^o^enrir.Hachiiot, daß 3 er ".';..£,verfilm durch Kondensation auf einer bewegten 'JeJ zenoberfleiche iuivch üb erhitzt en Dampf ^bildet wird,
    9. Vorriöhtung sum ständigen Behandeln von Textilgeweben r.it einem Gehalt an Zen.lstoffasern, geken^zeichne durch I-iittel (10) sur "Bildung einer im wesentlichen geschlossenen SehandlunijskaE'iy.er, Kitteln (17, 19» 20, 22) zum ITUhren des Gewebes durch -^ie Kap-2ier (10), Mitteln (18) nahe dem Einlaß der Kammer (10) nun· ™rV*v\en des Gewebes (15) mit im wesentlichen wasserfreiem, flüssigem Am— moniak, Kittel (21) sun "Behandeln des i^it Anunor.lak imprä£;i:i erten
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    . Geweber», uir das rr.eiste Ammoniak auszutreiben, Mittel unterhalb der 33ebar„d]ungsr:;ittel (27, 28) zum Aufbringen von Feuchtigkeit auf wenigstens eine Fläche dec Gewebes, Kittel (29) zum Behandeln des befeuchteten Gewebes, um die aufgebrachte Feuchtigkeit das Gewebe durchdringen zu lasten, die deni Gewebe erteilte Feuchtigkeit als Kittel zuir Zur?» et sen des Restammoniaks in dem Gewfebe, Mittel (35), um <iin wenigstens teilweises Entfernen der aufgebrachten Feuchtigkeit ζυ bewirken, und Kittel (40, 41, 42) zum nachfolgenden Abgeben den "evebes c.us der ICarcmer (1O),
    1ü. Vorrichtung 11?ch Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die !litte! z\hr Aufbringen von Feuchtigkeit eine oder mehrere die Gewebeflache berührende Yalzen (27, 29) sowie Mittel zur Bildung eines fjehr dünnen UaSBerhäu tchens auf den Walzenoherfliichen umfassen „
    ο Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (10) unterteilt ist, um eine Anfeuchtungszone (13) zu bilden, riuß Mittel (33) zum Aufrechterhalten einer Trockendaiapfatsosphäre in der Zone, Mittel (27, 23) sun: Kühlen der die Oberflächen berührenden Walzen, so daß eine Kondensation des Dampfs auf derer; Oberflächen stattfindet, und Fittel vorgesehen sind, um das Gewebe (15) in begrenzte Bogenberührung mit den Walzen ai !ringe, so daß wenigstens Teile der Walzenoberflächen jeder Zeit der Dampfatmosphäre ausgesetzt sind*
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlungsmittel eine weitere, die Gewebeoberfläche berührende Walze (2S) in der Zone und Mittel umfassen, um deren Oberfläche auf einer Temperatur von über 100° C zu halten.,
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fittel (33) zur wenigstens teilweisen Beseitigung der Feuchtig-
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    keit eine Vorrichtiuag zum Lenken von Trockendampfstrahlen durch das Gewebe (15a) umfassen·
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