[go: up one dir, main page]

DE10156601A1 - Transportsystem - Google Patents

Transportsystem

Info

Publication number
DE10156601A1
DE10156601A1 DE2001156601 DE10156601A DE10156601A1 DE 10156601 A1 DE10156601 A1 DE 10156601A1 DE 2001156601 DE2001156601 DE 2001156601 DE 10156601 A DE10156601 A DE 10156601A DE 10156601 A1 DE10156601 A1 DE 10156601A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
transport
guide
transfer carriage
trolley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001156601
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Skrlik
Tomas Grygar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blanco GmbH and Co KG
Original Assignee
Blanco GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blanco GmbH and Co KG filed Critical Blanco GmbH and Co KG
Priority to DE2001156601 priority Critical patent/DE10156601A1/de
Publication of DE10156601A1 publication Critical patent/DE10156601A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G12/00Accommodation for nursing, e.g. in hospitals, not covered by groups A61G1/00 - A61G11/00, e.g. trolleys for transport of medicaments or food; Prescription lists
    • A61G12/001Trolleys for transport of medicaments, food, linen, nursing supplies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/90Vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/07Comprising a moving platform or the like, e.g. for unloading
    • B62B2203/073Comprising a moving platform or the like, e.g. for unloading sliding in a horizontal plane

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Um ein Transportsystem, insbesondere zum Transportieren von Sterilgut, umfassend einen Transportwagen, eine Plattform zur Aufnahme des Transportwagens und einen Übernahmewagen zur Aufnahme des Transportwagens, wobei der Transportwagen in einer ersten Arretierstellung an der Plattform und in einer zweiten Arretierstellung an dem Übernahmewagen arretierbar ist, wobei der Übernahmewagen in eine Andockstellung an der Plattform bringbar ist, in welcher der Übernahmewagen durch eine Ankopplungseinrichtung lösbar mit der Plattform verbunden ist, und wobei der Transportwagen in der Andockstellung von der ersten Arretierstellung in die zweite Arretierstellung bewegbar ist, zu schaffen, welches ein einfaches Andocken des Übernahmewagens an die Plattform erlaubt, wird vorgeschlagen, daß die Ankopplungseinrichtung ein Ausrichtelement und einen sich senkrecht zu einer Vorderkante der Plattform erstreckenden Ausrichtkanal umfaßt, in welchem das Ausrichtelement bei der Bewegung des Übernahmewagens in die Andockstellung seitlich geführt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transportsystem, insbesondere zum Transportieren von Sterilgut, das einen Transportwagen, eine Plattform zur Aufnahme des Transportwagens und einen Übernahmewagen zur Aufnahme des Transportwagens umfaßt, wobei der Transportwagen in einer ersten Arretierstellung an der Plattform und in einer zweiten Arretierstellung an dem Übernahmewagen arretierbar ist, wobei der Übernahmewagen in eine Andockstellung an der Plattform bringbar ist, in welcher der Übernahmewagen durch eine Ankopplungseinrichtung lösbar mit der Plattform verbunden ist, und wobei der Transportwagen in der Andockstellung von der ersten Arretierstellung in die zweite Arretierstellung bewegbar ist.
  • Ein solches Transportsystem ist beispielsweise aus der DE 297 03 617 U1 bekannt. Die in dieser Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen als "Transportwagen" bezeichnete Einheit ist in der DE 297 03 617 U1 als "Einschubgestell" bezeichnet. Die in dieser Beschreibung und den Ansprüchen als "Plattform" bezeichnete Einheit ist in der DE 297 03 617 U1 als "Transportwagen" bezeichnet.
  • Die Ankopplungseinrichtung des Transportsystems aus der DE 297 03 617 U1 umfaßt einen transportwagenseitigen Führungsstift und eine plattformseitige Führungsnut, welche mit einer Vorderkante der Plattform einen spitzen Winkel einschließt. Um den Übernahmewagen in die Andockstellung an der Plattform zu bringen, ist es hierbei erforderlich, zunächst den Übernahmewagen unter einem spitzen Winkel gegen die Vorderkante der Plattform zu verfahren, um den Führungsstift in die Führungsnut einzuführen. Wenn der Führungsstift den Grund der Führungsnut erreicht hat, muß der Übernahmewagen um den Führungsstift verschwenkt werden, um den Übernahmewagen in die Andockstellung zu bringen, in welcher der Übernahmewagen an der Plattform anliegt.
  • Diese Andockbewegung ist kompliziert und zeitraubend in der Ausführung. Außerdem ist es erforderlich, daß der Übernahmewagen mit Laufrollen versehen ist, welche um eine vertikale Achse schwenkbar sind, damit die Schwenkbewegung um den Führungsstift ausgeführt werden kann. Um die Laufrollen für die Schwenkbewegung in die richtige Orientierung zu bringen, muß ein hoher Anfangswiderstand überwunden werden. Außerdem ist der gemäß der DE 297 03 617 U1 vorgesehene Andockvorgang nicht ausführbar, wenn zwei Übernahmewagen gleichzeitig in unmittelbar nebeneinander liegende Andockstellungen an der Plattform gebracht werden sollen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Transportsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, welches ein einfaches Andocken des Übernahmewagens an die Plattform erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Transportsystem mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ankopplungseinrichtung ein Ausrichtelement und einen sich senkrecht zu einer Vorderkante der Plattform erstreckenden Ausrichtkanal umfaßt, in welchem das Ausrichtelement bei der Bewegung des Übernahmewagens in die Andockstellung seitlich geführt ist.
  • Dadurch, daß der Ausrichtkanal der erfindungsgemäßen Ankopplungseinrichtung senkrecht zu der Vorderkante der Plattform ausgerichtet ist, kann der Übernahmewagen in einer einfachen geradlinigen Bewegung senkrecht zu der Vorderkante der Plattform in die Andockstellung an der Plattform bewegt werden.
  • Dadurch, daß die Andockbewegung senkrecht zu der Vorderkante der Plattform erfolgt, ist es ohne weiteres möglich, einen zweiten Übernahmewagen direkt neben einem bereits angedockten ersten Übernahmewagen an die Plattform anzudocken.
  • Durch die seitliche Führung des Ausrichtelements in dem Ausrichtkanal ist gewährleistet, daß der Übernahmewagen in der Andockstellung in der gewünschten Weise relativ zu der Plattform positioniert ist.
  • Das erfindungsgemäße Transportsystem kann beispielsweise wie folgt eingesetzt werden:
    In einer Sterilisationsabteilung eines Krankenhauses wird das zu transportierende Sterilgut in an dem Transportwagen angeordnete Behälter eingebracht. Der auf einem Übernahmewagen arretierte Transportwagen wird mittels des Übernahmewagens zu einem Schleusenschrank der Sterilisationsabteilung gebracht und von dem Übernahmewagen in die Schleusenkammer umgesetzt. Nach Schließen einer sterilisationsabteilungsseitigen Schleusentür wird eine umgebungsseitige Schleusentür geöffnet und der Transportwagen in einen Containerwagen umgesetzt, dessen Gehäuse anschließend geschlossen wird. In diesem geschlossenen Zustand wird der Containerwagen durch die nicht sterile Umgebung zu einem Schleusenschrank eines Operationssaals bewegt. Nach Öffnen einer Gehäusetür des Containerwagens und Öffnen einer umgebungsseitigen Schleusentür des Schleusenschranks wird der Transportwagen in den Schleusenschrank umgesetzt und die umgebungsseitige Schleusentür geschlossen. Anschließend wird eine operationssaalseitige Schleusentür des Schleusenschranks geöffnet und der Transportwagen auf einen weiteren, im Operationssaal stationierten Übernahmewagen umgesetzt.
  • Auf diese Weise ist gewährleistet, daß das in dem Transportwagen aufgenommene Sterilgut nicht mit der nicht sterilen Umgebung, durch welche es transportiert wird, in Berührung kommt.
  • Ferner ist gewährleistet, daß die Laufrollen des Containerwagens, welche durch die nicht sterile Umgebung laufen, nicht in die sterilen Bereiche des Krankenhauses gelangen.
  • Um das Einführen des Ausrichtelements in den Ausrichtkanal beim Andocken des Übernahmewagens zu erleichtern, ist es von Vorteil, wenn der Ausrichtkanal einen sich zu einer Mündungsöffnung des Ausrichtkanals hin erweiternden Einlaufbereich aufweist.
  • Um den Übernahmewagen in der Andockstellung zuverlässig gegen eine Relativbewegung im Bezug auf die Plattform zu sichern, ist bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Ankopplungseinrichtung eine Rastvorrichtung umfaßt, mittels welcher der Übernahmewagen in der Andockstellung an der Plattform verrastbar ist.
  • Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die Rastvorrichtung ein schwenkbar angeordnetes Rastelement umfaßt.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Rastelement an einem ersten Arm eines zweiarmigen, schwenkbar angeordneten Hebels angeordnet ist.
  • Insbesondere kann vorgesehen sein, daß der Hebel so ausgebildet ist, daß die Schwerkraft ein Drehmoment auf den Hebel ausübt, welches das Rastelement in seiner Raststellung verrastet hält. Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung ist das Rastelement also durch die Schwerkraft in die Raststellung vorgespannt. Eine solche Lösung ist bedeutend wartungsfreundlicher als eine Vorspannung des Rastelements in die Raststellung mittels eines elastischen Elements, insbesondere eines Federelements, da solche elastischen Elemente ermüden können und dann ausgetauscht werden müssen.
  • Um den Übernahmewagen in einfacher Weise aus der Andockstellung lösen zu können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß an dem zweiten Arm des Hebels ein Betätigungselement, vorzugsweise ein Betätigungspedal, zum Herausbewegen des Rastelements aus seiner Raststellung vorgesehen ist.
  • Grundsätzlich kann das schwenkbare Rastelement an dem Übernahmewagen oder an der Plattform angeordnet sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das schwenkbare Rastelement an dem Übernahmewagen angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung und der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels.
  • In den Zeichnungen zeigen
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines Transportwagens, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 2 eine Draufsicht von oben auf den Transportwagen aus Fig. 1, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 3 eine Vorderansicht des Transportwagens aus den Fig. 1 und 2, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs I aus Fig. 3 (ohne den Arretierbügel des Transportwagens);
  • Fig. 5 eine Seitenansicht einer Plattform zur Aufnahme des Transportwagens aus den Fig. 1 bis 4, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 6 eine Draufsicht von oben auf die Plattform aus Fig. 5, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 7 eine Seitenansicht eines Übernahmewagens zur Aufnahme des Transportwagens aus den Fig. 1 bis 4, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 8 eine Vorderansicht des Übernahmewagens aus Fig. 7, unter Darstellung verborgener Linien;
  • Fig. 9 eine Draufsicht von oben auf den Übernahmewagen aus den Fig. 7 und 8, unter Darstellung verborgener Linien; und
  • Fig. 10 eine Seitenansicht eines Rasthebels des Übernahmewagens aus den Fig. 7 und 9.
  • Gleiche oder funktional äquivalente Elemente sind in allen Figuren mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Ein als Ganzes mit 100 bezeichnetes Transportsystem umfaßt einen in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Transportwagen 102, eine in den Fig. 5 und 6 dargestellte Plattform 104 zur Aufnahme von bis zu zwei Transportwagen 102 und einen in den Fig. 7 bis 10 dargestellten Übernahmewagen 106 zur Aufnahme eines Transportwagens 102.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 zu ersehen ist, umfaßt der Transportwagen 102 einen im wesentlichen quaderförmigen Rohrrahmen 108, welcher aus einem horizontalen, rechteckigen unteren Grundrahmen 110 und einem horizontalen, rechteckigen oberen Grundrahmen 112 sowie vier den unteren Grundrahmen 110 und den oberen Grundrahmen 112 miteinander verbindenden vertikalen Stützträgern 114 zusammengesetzt ist.
  • Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, umfaßt jeder der Grundrahmen 110, 112 zwei parallel zueinander ausgerichtete und voneinander beabstandete Längsträger 116, welche an ihren Enden durch zwei parallel zueinander ausgerichtete Querträger 118 miteinander verbunden sind.
  • Die vertikalen Stützträger 114, die Längsträger 116 und die Querträger 118 sind beispielsweise als Rohre aus Stahlblech mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt ausgebildet.
  • Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, sind an den Unterseiten der Längsträger 116 des unteren Grundrahmens 110 jeweils zwei Lagerböcke 120 festgelegt, an denen jeweils eine Laufrolle 122 um eine horizontale Drehachse drehbar gelagert ist.
  • Die vertikalen Stützträger 114 sind mit, vorzugsweise äquidistant angeordneten, Ausschnitten 124 (siehe Fig. 1) versehen, in welche (nicht dargestellte) Tragbügel einhängbar sind, an denen wiederum (nicht dargestellte) Transportbehälter angeordnet werden können.
  • Diese Transportbehälter dienen der Aufnahme des mittels des Transportwagens 102 zu transportierenden Transportguts, insbesondere zur Aufnahme von Sterilgut im Krankenhausbereich.
  • Ferner umfaßt der Transportwagen 102 eine transportwagenseitige Führungseinrichtung 126, welche zwei sich längs einer parallel zu den Längsträgern 116 ausgerichteten Führungsrichtung 128 erstreckende Führungsbügel 130 umfaßt, welche senkrecht zur Führungsrichtung 128 voneinander beabstandet sind und so einen Führungskanal 132 zwischen sich ausbilden.
  • Jeder der Führungsbügel 130 ist als ein stangenförmiges lineares Element mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und einem Durchmesser von beispielsweise ungefähr 8 mm ausgebildet und umfaßt einen vorderen vertikalen Abschnitt 134, der über eine Biegung 136 in einen horizontalen vorderen Einlaufabschnitt 138 übergeht, welcher unter einem spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 20° auf die vertikale Längsmittelebene 140 des Transportwagens 102 zu verläuft.
  • An den vorderen Einlaufabschnitt 138 schließt sich über eine Biegung 146 ein vertikaler vorderer Ausweichabschnitt 148 an, welcher über eine Biegung 150 in einen horizontalen mittleren Ausweichabschnitt 152 übergeht, der parallel zur Führungsrichtung 128 ausgerichtet ist (siehe Fig. 1).
  • An den mittleren Ausweichabschnitt 152 schließt sich über eine Biegung 154 ein vertikaler hinterer Ausweichabschnitt 156 an, welcher über eine Biegung 158 in einen horizontalen Führungsabschnitt 160 übergeht, welcher parallel zur Führungsrichtung 128 ausgerichtet ist.
  • Der Führungsabschnitt 160 geht an einer Biegung 162 in einen horizontalen hinteren Einlaufabschnitt 164 über, welcher unter einem spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 20° von der vertikalen Längsmittelebene 140 des Transportwagens 102 weg verläuft.
  • An den hinteren Einlaufabschnitt 164 schließt sich über eine Biegung 174 ein hinterer vertikaler Abschnitt 176 des Führungsbügels 130 an.
  • Wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen ist, sind die oberen Enden der vorderen vertikalen Abschnitte 134 und der hinteren vertikalen Abschnitte 164 der Führungsbügel 130 jeweils an einem mittigen Steg 166 eines hutförmigen Halteprofils 168 festgelegt, wobei das Halteprofil neben dem mittigen Steg 166 noch zwei vertikale Schenkel 170 und zwei horizontale Schenkel 172 umfaßt.
  • Der mittige Steg 166 und die horizontalen Schenkel 172 jeden Halteprofils 168 sind jeweils an oberen bzw. unteren Begrenzungswänden eines der Querträger 118 des unteren Grundrahmens 110 festgelegt, beispielsweise angeschweißt.
  • Die vorderen Einlaufabschnitte 138 der beiden Führungsbügel 130 bilden zusammen einen vorderen Einlaufbereich 178 für eine plattformseitige Führungseinrichtung 180, die sich von der Vorderseite des Transportwagens 102 aus zu der Rückseite des Transportwagens 102 hin längs der Führungsrichtung 128 verengt.
  • Die hinteren Einlaufabschnitte 164 der beiden Führungsbügel 130 bilden zusammen einen hinteren Einlaufbereich 182 für die plattformseitige Führungseinrichtung 180, welcher sich von der Rückseite des Transportwagens 102 aus zu der Vorderseite desselben hin längs der Führungsrichtung 128 verengt.
  • Am hinteren Ende der vorderen Einlaufabschnitte 138 der Führungsbügel 130 ist ein vorderer Anschlag 184 vorgesehen, welcher als eine senkrecht zur Führungsrichtung 128 über die beiden Führungsbügel 130 gelegte und an beiden Führungsbügeln 130 festgelegte Anschlagstange ausgebildet ist.
  • Nahe des hinteren Endes der Führungsabschnitte 160 der beiden Führungsbügel 130 ist ein hinterer Anschlag 186 vorgesehen, welcher als eine senkrecht zur Führungsrichtung 128 über die beiden Führungsbügel 130 gelegte und an beiden Führungsbügeln 130 festgelegte Anschlagstange ausgebildet ist.
  • Der vordere Ausweichabschnitt 148, der mittlere Ausweichabschnitt 152 und der hintere Ausweichabschnitt 156 jeden Führungsbügels 130 bilden zusammen einen Ausweichbogen 187, welcher eine vertikale Aufwärtsbewegung eines im folgenden noch näher zu beschreibenden Arretierbügels 188 des Transportwagens 102 ermöglicht.
  • Der Arretierbügel 188 umfaßt zwei vertikale, senkrecht zur Führungsrichtung 128 voneinander beabstandete und in Durchgangslöchern 190 des unteren Grundrahmens 110 und des oberen Grundrahmens 112 in vertikaler Richtung verschieblich geführte Haltestangen 192, deren obere Enden mittels eines U- förmigen, horizontal ausgerichteten Griffbogens 194 verbunden sind.
  • Wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen ist, umfaßt der Griffbogen 194 zwei parallel zur Führungsrichtung 128 ausgerichtete Distanzabschnitte 196, die über einen senkrecht zur Führungsrichtung 128 ausgerichteten Griffabschnitt 198 miteinander verbunden sind.
  • Die beiden Distanzabschnitte 196 des Griffbogens 194 sind mittels einer senkrecht zur Führungsrichtung 128 ausgerichteten Verstärkungsstange 200 miteinander verbunden.
  • Die unteren Enden der beiden vertikalen Haltestangen 192 sind mittels einer senkrecht zur Führungsrichtung 128 ausgerichteten Arretierleiste 202 miteinander verbunden.
  • Die Arretierleiste 102 untergreift die beiden Führungsbügel 130 und ist im Ruhezustand des Arretierbügels 188, in welchem der Griffbogen 194 auf der Oberseite des oberen Grundrahmens 112 des Transportwagens 102 aufliegt, unterhalb der vorderen Einlaufabschnitte 138 und unterhalb der Führungsabschnitte 160 der Führungsbügel 130 angeordnet.
  • Wird der Arretierbügel 188 durch einen am Griffabschnitt 198 des Griffbogens 194 angreifenden Benutzer nach oben aus seiner Ruhestellung herausgehoben, so taucht die Arretierleiste 102 in die Ausweichbögen 187 der Führungsbügel 130 ein, so daß die vertikale Beweglichkeit des Arretierbügels 188 durch die Führungsbügel 130 nicht beeinträchtigt wird.
  • Der vorstehend beschriebene Transportwagen 102 ist dazu vorgesehen, auf der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Plattform 104 angeordnet und in einer Arretierstellung an der Plattform 104 arretiert zu werden.
  • Die Plattform 104 umfaßt einen horizontalen, rechteckigen Grundrahmen 204, welcher senkrecht zu einer Führungsrichtung 128' ausgerichtete und längs der Führungsrichtung 128' voneinander beabstandete Längsträger 206 umfaßt, welche an ihren Enden durch parallel zur Führungsrichtung 128' ausgerichtete Querträger 208 miteinander verbunden sind.
  • Der Grundrahmen 204 ist durch ein parallel zur Führungsrichtung 128' ausgerichtetes Quer-Verstärkungsprofil 210 und durch senkrecht zur Führungsrichtung 128' ausgerichtete Längs-Verstärkungsprofile 212 verstärkt.
  • Die Oberseite des Grundrahmens 204 wird von einer ebenen, rechteckigen Bodenplatte 214 überdeckt.
  • Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Plattform 104 ist zur Aufnahme von zwei Transportwagen 102 nebeneinander vorgesehen.
  • Dementsprechend sind an der Oberseite der Plattform 104 zwei plattformseitige Führungseinrichtungen 180 vorgesehen.
  • Wie am besten aus Fig. 5 zu ersehen ist, umfaßt jede der plattformseitigen Führungseinrichtungen 180 einen sich parallel zur Führungsrichtung 128' erstreckenden Führungsbügel 216, der stangenförmig ausgebildet ist, einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von beispielsweise ungefähr 8 mm aufweist und einen vorderen vertikalen Abschnitt 218 umfaßt, der an einer Biegung 220 in einen horizontalen, parallel zur Führungsrichtung 128' ausgerichteten und von der Bodenplatte 214 in vertikaler Richtung beabstandeten horizontalen Führungsabschnitt 222 übergeht.
  • Das hintere Ende des horizontalen Führungsabschnitts 222 ist an einer vertikalen Abschlußstange 224 festgelegt, deren oberes Ende über eine Biegung 226 in einen horizontalen, parallel zur Führungsrichtung 128' ausgerichteten Zurückhalteabschnitt 228 übergeht.
  • Ferner umfaßt die plattformseitige Führungseinrichtung 180 einen vor dem Führungsbügel 216 im Abstand von demselben angeordneten Einlaufbügel 230, welcher ebenfalls stangenförmig ausgebildet ist, einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von beispielsweise ungefähr 8 mm aufweist und einen hinteren vertikalen Abschnitt 232 umfaßt, der über eine Biegung 234 in einen unter einem spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 30° gegen die Horizontale verlaufenden Einlaufabschnitt 236 übergeht.
  • Der hintere vertikale Abschnitt 232 des Einlaufbügels 230 und der vordere vertikale Abschnitt 218 des Führungsbügels 216 begrenzen eine dazwischen liegende Aufnahme 238 für die Arretierleiste 202 des Transportwagens 102.
  • Das vordere Ende des Einlaufabschnitts 236 und das untere Ende des hinteren vertikalen Abschnitts 232 des Einlaufbügels 230 sowie das untere Ende des vorderen vertikalen Abschnitts 218 des Führungsbügels 216 und das untere Ende der Abschlußstange 224 sind an der Bodenplatte 214 der Plattform 104 festgelegt, beispielsweise angeschweißt.
  • Wie am besten aus der Draufsicht der Fig. 6 zu ersehen ist, sind längs der Seitenkanten 240 und längs der Vorderkante 242 der Plattform 104 Stoßschutzleisten 244 bzw. 246 angeordnet, welche mittels Befestigungsschrauben 248, die in gestufte Durchgangsbohrungen 250 der Stoßschutzleisten 244, 246 eingesetzt und in den Grundrahmen 204 der Plattform 104 eingedreht werden, an dem Grundrahmen 204 der Plattform 104 lösbar festgelegt sind.
  • In der vorderen Stoßschutzleiste 246 sind Ausrichtkanäle 252 vorgesehen, welche sich senkrecht zur Vorderkante der Plattform 104 und parallel zu der Führungsrichtung 128' erstrecken und sich zu ihrem dem Grundrahmen 204abgewandten vorderen Ende hin trichterförmig erweitern, um so einen Einlaufbereich 254 für ein übernahmewagenseitiges Ausrichtelement 256 zu bilden.
  • Ferner sind an der vorderen Stoßschutzleiste 246 zwei Rastnasen 258 mit jeweils einer unter einem spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 30° gegen die Horizontale geneigten Anlaufschräge 260 vorgesehen. Hinter jeder Rastnase 258 ist jeweils eine Rastaufnahme 262 für ein übernahmewagenseitiges Rastelement 264 angeordnet.
  • Die Plattform 104, auf deren Bodenplatte 214 zwei Transportwagen 102 nebeneinander angeordnet werden können, kann mit einem diese Transportwagen 102 umgebenden (nicht dargestellten) Gehäuse mit Seitenwänden und einer Deckenwand versehen sein, welches an seiner Vorderseite und an seiner Rückseite mittels Schwenktüren verschließbar ist, um die Transportwagen 102 im Innenraum des Gehäuses einschließen und von der Umgebung trennen zu können.
  • Ferner kann die Plattform an ihrer Unterseite mit Laufrollen versehen sein, um die Plattform 104 bewegen, beispielsweise von einem Sterilisationsraum zu einem Operationsraum eines Krankenhauses verfahren zu können.
  • Der in den Fig. 7 bis 10 dargestellte Übernahmewagen 106 des Transportssystems 100 umfaßt einen horizontalen, rechteckigen Grundrahmen 266, welcher seinerseits zwei parallel zu einer Führungsrichtung 128" ausgerichtete, im Querschnitt hutförmige Längsträger 268 umfaßt, welche an ihren Enden durch senkrecht zur Führungsrichtung 128" ausgerichtete Querträger 270 miteinander verbunden sind.
  • An der Unterseite des Grundrahmens 266 sind in dessen Eckbereichen vier Lagerböcke 272 angeflanscht, an denen jeweils eine Laufrolle 274 um eine horizontale Drehachse 276 drehbar gelagert ist.
  • Die Oberseite des Grundrahmens 266 des Übernahmewagens 106 wird von einer Bodenplatte 278 überdeckt.
  • Auf dieser Bodenplatte 278 ist eine übernahmewagenseitige Führungseinrichtung 280 angeordnet.
  • Wie am besten aus der Seitenansicht der Fig. 7 zu ersehen ist, umfaßt die übernahmewagenseitige Führungseinrichtung 280 einen Führungsbügel 282, welcher sich längs der Führungsrichtung 128" erstreckt, stangenförmig ausgebildet ist, einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von beispielsweise ungefähr 8 mm aufweist und einen vorderen Einlaufabschnitt 284 umfaßt, welcher unter einem spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 30° gegen die horizontale Bodenplatte 278 ansteigt und an einer Biegung 286 in einen horizontalen vorderen Führungsabschnitt 288 des Führungsbügels 282 übergeht, welcher parallel zu der Führungsrichtung 128" ausgerichtet ist.
  • An seinem hinteren Ende geht der horizontale vordere Führungsabschnitt 288 über eine Biegung 290 in einen hinteren vertikalen Abschnitt 292 über.
  • Das vordere Ende des Einlaufabschnitts 284 und das untere Ende des hinteren vertikalen Abschnitts 292 des Führungsbügels 282 sind an der Oberseite der Bodenplatte 278 festgelegt, beispielsweise angeschweißt.
  • Ferner umfaßt die übernahmewagenseitige Führungseinrichtung 280 einen hinter dem Führungsbügel 282 im Abstand von demselben angeordneten Rückhaltebügel 294, welcher einen vorderen vertikalen Abschnitt 296 umfaßt, der an einer Biegung 298 in einen horizontalen hinteren Führungsabschnitt 300 übergeht.
  • Das hintere Ende des horizontalen hinteren Führungsabschnitt 300 ist an einer vertikalen Abschlußstange 302 festgelegt, die an ihrem oberen Ende an einer Biegung 304 in einen horizontalen, parallel zur Führungsrichtung 128" ausgerichteten Zurückhalteabschnitt 306 übergeht.
  • Das untere Ende des vorderen vertikalen Abschnitts 296 des Rückhaltebügels 294 und das untere Ende der Abschlußstange 302 sind an der Oberseite der Bodenplatte 278 des Übernahmewagens 106 festgelegt, beispielsweise angeschweißt.
  • Der vordere vertikale Abschnitt 296 des Rückhaltebügels 294 und der hintere vertikale Abschnitt 292 des Führungsbügels 282 bilden zwischen sich eine Aufnahme 308 für die Arretierleiste 202 des Transportwagens 102 aus.
  • Der Übernahmewagen 106 weist ferner einen im wesentlichen U-förmigen Griffbügel 310 auf, dessen untere Enden an dem hinteren Rand des Grundrahmens 266 festgelegt sind und dessen oberer Teil um einen spitzen Winkel von beispielsweise ungefähr 40° gegen die Vertikale geneigt ist, um einem Benutzer des Übernahmewagens 106 das Schieben desselben zu erleichtern.
  • Wie am besten aus der Draufsicht der Fig. 9 zu erkennen ist, sind an den Seitenkanten 312 und an der Vorderkante 314 des Grundrahmens 266 jeweils Stoßschutzleisten 316 bzw. 318 vorgesehen, welche mittels Befestigungsschrauben, die in gestufte Durchgangsbohrungen 322 der Stoßschutzleisten 316, 318 eingesetzt und in den Grundrahmen 266 eingedreht sind, an dem Grundrahmen 266 lösbar festgelegt sind.
  • An der Unterseite der vorderen Stoßschutzleiste 318 ist ferner ein winkelförmiges Ausrichtelement 256 angeordnet, welches mittels einer eine vertikale Durchgangsbohrung 326 in der vorderen Stoßschutzleiste 318 durchsetzenden Befestigungsschraube 328, die in das obere Ende des winkelförmigen Ausrichtelements 256 eingedreht ist, an der vorderen Stoßschutzleiste 318 festgelegt ist.
  • Der untere horizontale Schenkel des winkelförmigen Ausrichtelements 256 erstreckt sich parallel zu der Führungsrichtung 128" des Übernahmewagens 106.
  • Wie am besten aus der Draufsicht der Fig. 9 zu ersehen ist, sind die beiden Längsträger 268 des Grundrahmens 266 in ihrem vorderen Bereich durch eine Querleiste 330 miteinander verbunden, von welcher nach unten zwei Lagerböcke 332 abstehen, an denen ein Schwenkzapfen 334 um eine senkrecht zur Führungsrichtung 128" gerichtete horizontale Schwenkachse 336 schwenkbar gelagert ist.
  • An dem Schwenkzapfen 334 sind ein erster Arm 338 und ein zweiter Arm 340 eines zweiarmigen Hebels 342 angeordnet, wobei sich der erste Arm 338 von dem Schwenkzapfen 334 aus nach vorne und der zweite Arm 340 von dem Schwenkzapfen 334 aus nach hinten erstreckt.
  • Der zweite Arm 340 des zweiarmigen Hebels 342 umfaßt einen im Ruhezustand des Hebels 342 parallel zur Führungsrichtung 128" ausgerichteten, stangenförmigen vorderen Abschnitt 344, welcher an seinem hinteren Ende an einer Biegung 346 in einen kurzen Endabschnitt 348 übergeht, welcher im Ruhezustand des Hebels 342 vertikal ausgerichtet ist und an dessen unterem Ende mittels einer Befestigungsschraube 350 ein Betätigungspedal 352 angeschraubt ist.
  • Der kürzere erste Arm 338 des Hebels 342 umfaßt einen schrägen hinteren Abschnitt 354, welcher im Ruhezustand des Hebels unter einem spitzen Winkel von beispielsweise 15° gegen die Horizontale geneigt ist und an seinem vorderen Ende an einer Biegung 356 in einen vorderen Abschnitt 358 übergeht, welcher im Ruhezustand des Hebels 342 im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist.
  • Am vorderen Ende des vorderen Abschnitts 358 ist ein Rasthaken 360 angeordnet, welcher eine nach vorne gewandte konvexe, insbesondere im wesentlichen zylindrische oder sphärische, Anlauffläche 362 aufweist.
  • Der Hebel 342 ist so ausgebildet, daß die auf den längeren zweiten Arm 340 wirkende Schwerkraft ein größeres Drehmoment ausübt als die auf den kürzeren ersten Arm 338 wirkende Schwerkraft, so daß das resultierende Drehmoment so gerichtet ist, daß es den ersten Arm 338 des Hebels 342 mit dem Rasthaken 360 nach oben bewegt.
  • Diese Aufwärtsbewegung des ersten Arms 338 wird durch den vorderen Querträger 270 des Grundrahmens 266 des Übernahmewagens 106 begrenzt, so daß der erste Arm 338 des Hebels 342 im Ruhezustand mit seinem vorderen Abschnitt 358 an der Unterseite des Grundrahmens 266 anliegt.
  • Das vorstehend beschriebene Transportsystem 100 funktioniert wie folgt:
    Der Transportwagen 102 ist in einer Arretierstellung an der Plattform 104 arretierbar.
  • Um den Transportwagen 102 in diese Arretierstellung zu bringen, wird der Transportwagen 102 - beispielsweise mittels eines Übernahmewagens 106 - relativ zu der Plattform 104 so ausgerichtet, daß der Führungsbügel 216 einer der plattformseitigen Führungseinrichtungen 180 in der vertikalen Längsmittelebene 140 des Transportwagens 102 liegt und sich die unteren Kuppen der Laufrollen 122 des Transportwagens 102 auf gleicher Höhe mit der Bodenplatte 214 der Plattform 104 befinden. In dieser Stellung sind die Führungsrichtungen 128 und 128' des Transportwagens 102 bzw. der Plattform 104 parallel zueinander ausgerichtet.
  • Nun wird der Transportwagen 102 mit seiner Rückseite voran auf die Plattform 104 aufgeschoben, wobei zuerst der Einlaufbügel 230 und dann der Führungsbügel 216 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 in den Führungskanal 132 zwischen den beiden Führungsbügeln 130 der transportwagenseitigen Führungseinrichtung 126 eintreten.
  • Die Breite des Führungskanals 132 ist nur geringfügig größer als der Durchmesser des Führungsbügels 216 und des Einlaufbügels 230 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180, so daß der Transportwagen bei seiner Bewegung längs der Führungsrichtung 128 mit geringem Spiel an der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 geführt ist.
  • Da die Führungsbügel 130 und 216 jeweils einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, tritt nur ein punktförmiger Kontakt zwischen der transportwagenseitigen Führungseinrichtung 126 und der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 auf.
  • Wenn beim Aufschieben des Transportwagens 102 auf die Plattform 104 die Arretierleiste 202 des Transportwagens 102 den Einlaufbügel 230 erreicht, läuft die Arretierleiste 202 den Einlaufabschnitt 236 des Einlaufbügels 230 hinauf, wodurch der Arretierbügel 188 des Transportwagens 102 angehoben wird.
  • Sobald die Arretierleiste 202 die Biegung 234 des Einlaufbügels 230 passiert hat, bewegt sich die Arretierleiste 202 unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten in die Aufnahme 238 zwischen dem Einlaufbügel 230 und dem Führungsbügel 216 hinein und schlägt an dem vorderen vertikalen Abschnitt 218 des Führungsbügels 216 an, so daß der Transportwagen 102 nicht weiter längs der Führungsrichtung 128 verschoben werden kann. Da die Ausdehnung der Aufnahme 238 längs der Führungsrichtung 128' nur geringfügig größer ist als die Dicke der Arretierleiste 202, kann der Transportwagen 102 auch nicht mehr in der Gegenrichtung zurückbewegt werden, so daß der Transportwagen 102 in dieser Stellung an der Plattform 104 arretiert ist.
  • In dieser Arretierstellung befindet sich der hintere Anschlag 186 des Transportwagens 102 direkt unter dem Zurückhalteabschnitt 228 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180, so daß der Transportwagen 102 in der Arretierstellung auch gegen ein vertikales Anheben gesichert ist.
  • Außerdem liegt der hintere Anschlag 186 in der Arretierstellung an der Abschlußstange 224 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 an, so daß es auch dann nicht möglich ist, den Transportwagen 102 über die Arretierstellung hinaus zu bewegen, wenn die Arretierleiste 202 nicht in der Aufnahme 238 einrasten sollte.
  • Um den Transportwagen 102 von der Plattform 104 auf den Übernahmewagen 106 zu übernehmen, wird wie folgt vorgegangen:
    Der leere Übernahmewagen 106 wird vor der Plattform 104 so ausgerichtet, daß sein Führungsbügel 282 in derselben vertikalen Ebene liegt wie der Führungsbügel 216 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180, an welcher der betreffende Transportwagen 102 arretiert ist. In dieser Stellung sind die Führungsrichtungen 128' und 128" der Plattform 104 bzw. des Übernahmewagens 106 parallel zueinander ausgerichtet.
  • Nun wird der Übernahmewagen 106 längs der Führungsrichtung 128" auf die Plattform 104 zu geschoben, wobei das winkelförmige Ausrichtelement des Übernahmewagens 106 zuerst in den Einlaufbereich 154 und dann in den hinteren Bereich des Ausrichtkanals 152 der vorderen Stoßschutzleiste 246 der Plattform 104 eintritt.
  • Die Breite des Ausrichtelements 256 ist nur geringfügig kleiner als die Breite des Ausrichtkanals 152, so daß das Ausrichtelement 256 mit geringem Spiel in dem Ausrichtkanal 252 seitlich geführt ist und somit eine exakte Ausrichtung des Übernahmewagens 106 relativ zu der Plattform 104 gewährleistet ist. Die vordere Stoßschutzleiste 318 des Übernahmewagens 106 liegt auf einem höheren Niveau als die vordere Stoßschutzleiste 246 der Plattform 104, so daß die vordere Stoßschutzleiste 318 des Übernahmewagens 106 über die vordere Stoßschutzleiste 246 der Plattform 104 hinweg bewegt werden kann.
  • Wenn die Anlauffläche 362 des Rasthakens 360 am ersten Arm 338 des Hebels 342 die Anlaufschräge 260 an der Rastnase 258 der vorderen Stoßschutzleiste 256 der Plattform 104 erreicht, bewegt sich der erste Arm 338 mit dem Rasthaken 360 nach unten, wobei der zweite Arm 340 des Hebels 342 gegen die Schwerkraft angehoben wird, bis der Rasthaken 360 hinter der Rastnase 258 in der Rastaufnahme 262 einrastet und die Andockstellung des Übernahmewagens 106 an der Plattform 104 erreicht ist.
  • Durch das Einrasten des Rasthakens 360 in der Rastaufnahme 262 kehrt der Hebel 342 in die in Fig. 7 dargestellte Ruhelage zurück, in welcher der vordere Abschnitt 144 des zweiten Arms 340 des Hebels 342 im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist.
  • In dieser Andockstellung liegt die Vorderkante der vorderen Stoßschutzleiste 318 des Übernahmewagens 106 flächig an der Vorderkante 242 des Grundrahmens 204 der Plattform 104 an, so daß der Übernahmewagen 106 längs der Führungsrichtung 128" weder weiter nach vorn noch zurück bewegt werden kann.
  • Ferner ist durch die seitliche Führung des Ausrichtelements 256 in dem Ausrichtkanal 252 der vorderen Stoßschutzleiste 246 der Plattform 104 eine Bewegung des Übernahmewagens 106 senkrecht zur Führungsrichtung 128" ausgeschlossen.
  • Der Übernahmewagen 106 ist somit in der Andockstellung relativ zu der Plattform 104 festgelegt.
  • Nun kann der Transportwagen 102 aus seiner ersten Arretierstellung an der Plattform 104 in eine zweite Arretierstellung an dem Übernahmewagen 106 überführt werden.
  • Um den Transportwagen 102 aus der Arretierung an der Plattform 104 zu lösen, wird der Arretierbügel 188 angehoben, indem der Benutzer an dem Griffabschnitt 198 des Griffbogens 194 angreift und denselben nach oben bewegt. Dadurch wird die Arretierleiste 202 aus der Aufnahme 238 zwischen dem Einlaufbügel 230 und dem Führungsbügel 216 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 herausbewegt.
  • Nach dieser Entriegelung kann der Transportwagen 102 längs der Förderrichtungen 128', 128" von der Plattform 104 weg auf die Bodenplatte 278 des Übernahmewagens 106 gezogen werden.
  • Durch an der Unterseite der Plattform 104 vorgesehene (nicht dargestellte) Stützfüße oder Laufrollen ist gewährleistet, daß sich die Oberseite der Bodenplatte 214 der Plattform 104 und die Oberseite der Bodenplatte 278 des Übernahmewagens 106 auf demselben Niveau befinden. Auch die vordere Stoßschutzleiste 318 des Übernahmewagens 106 ist so angeordnet, daß ihre Oberseite mit der Oberseite der Bodenplatte 278 des Übernahmewagens 106 fluchtet.
  • Beim Verschieben des Transportwagens 102 auf den Übernahmewagen 106 tritt der Führungsbügel 282 der übernahmewagenseitigen Führungseinrichtung 280 in den Führungskanal 132 zwischen den Führungsbügeln 130 der transportwagenseitigen Führungseinrichtung 126 ein. Dadurch ist eine sichere, geradlinige, verkantungsfreie Führung des Transportwagens 102 während des gesamten Verschiebevorgangs gewährleistet.
  • Der vordere Einlaufabschnitt 138 der transportwagenseitigen Führungseinrichtung 126 erleichtert dabei das Eintreten des Führungsbügels 282 der übernahmewagenseitigen Führungseinrichtung 280 in den Führungskanal 132.
  • Die Arretierleiste 202 des Transportwagens 102 gleitet bei der Verschiebung zunächst den Einlaufabschnitt 236 des Einlaufbügels 230 der plattformseitigen Führungseinrichtung 180 herab, so daß sich der Arretierbügel 188 in seine Ruhestellung absenkt.
  • Wenn die Arretierleiste 202 den vorderen Einlaufabschnitt 284 des Führungsbügels 282 der übernahmewagenseitigen Führungseinrichtung 280 erreicht, bewegt sich die Arretierleiste 202 wieder nach oben und gleitet auf der Oberseite des horizontalen vorderen Führungsabschnitts 288 des Führungsbügels 282 entlang, wobei der Arretierbügel 188 wieder angehoben wird.
  • Nach Erreichen der Biegung 290 senkt sich die Arretierleiste 202 aufgrund der Schwerkraft in die Aufnahme 308 der übernahmewagenseitigen Führungseinrichtung 280 ab, so daß der Transportwagen 102 in der damit erreichten zweiten Arretierstellung an dem Übernahmewagen 106 arretiert ist.
  • In dieser zweiten Arretierstellung liegt der vordere Anschlag 184 der transportwagenseitigen Führungseinrichtung 126 sowohl an der Unterseite des Zurückhalteabschnitts 306 als auch an der Vorderseite der Abschlußstange 302 der übernahmewagenseitigen Führungseinrichtung 280 an, so daß sowohl ein Abheben des Transportwagens 102 nach oben als auch ein Weiterbewegen des Transportwagens 102 längs der Führungsrichtung 128" ausgeschlossen ist.
  • Nach der Arretierung des Transportwagens 102 an dem Übernahmewagen 106 wird der Übernahmewagen 106 von der Plattform 104 gelöst, indem der Benutzer das Betätigungspedal 352 nach oben drückt oder zieht. Dadurch bewegt sich der erste Arm des Hebels 242 nach unten, so daß der Rasthaken 360 aus der Rastaufnahme 262 an der vorderen Stoßschutzleiste 246 der Plattform 104 herausbewegt wird und unter der Rastnase 258 vorbei bewegt werden kann. Nach dieser Entriegelung des Übernahmewagens 106 mittels des Betätigungspedals 352 wird der Übernahmewagen 106 längs der Führungsrichtung 128" in rückwärtiger Richtung von der Plattform 104 weggezogen und kann nun zu seinem Bestimmungsort geschoben werden.

Claims (8)

1. Transportsystem, insbesondere zum Transportieren von Sterilgut, umfassend einen Transportwagen (102), eine Plattform (104) zur Aufnahme des Transportwagens und einen Übernahmewagen (106) zur Aufnahme des Transportwagens,
wobei der Transportwagen (102) in einer ersten Arretierstellung an der Plattform (104) und in einer zweiten Arretierstellung an dem Übernahmewagen (106) arretierbar ist,
wobei der Übernahmewagen (106) in eine Andockstellung an der Plattform (104) bringbar ist, in welcher der Übernahmewagen (106) durch eine Ankopplungseinrichtung lösbar mit der Plattform (104) verbunden ist, und
wobei der Transportwagen (102) in der Andockstellung von der ersten Arretierstellung in die zweite Arretierstellung bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ankopplungseinrichtung ein Ausrichtelement (256) und einen sich senkrecht zu einer Vorderkante (242) der Plattform (104) erstreckenden Ausrichtkanal (252) umfaßt, in welchem das Ausrichtelement (256) bei der Bewegung des Übernahmewagens (106) in die Andockstellung seitlich geführt ist.
2. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrichtkanal (252) einen sich zu einer Mündungsöffnung des Ausrichtkanals (252) hin erweiternden Einlaufbereich (254) aufweist.
3. Transportsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankopplungseinrichtung eine Rastvorrichtung umfaßt, mittels welcher der Übernahmewagen (106) in der Andockstellung an der Plattform (104) verrastbar ist.
4. Transportsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung ein schwenkbar angeordnetes Rastelement (360) umfaßt.
5. Transportsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (360) an einem ersten Arm (338) eines zweiarmigen, schwenkbar angeordneten Hebels (342) angeordnet ist.
6. Transportsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (342) so ausgebildet ist, daß die Schwerkraft ein Drehmoment auf den Hebel (342) ausübt, welches das Rastelement (360) in seiner Raststellung verrastet hält.
7. Transportsystem nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zweiten Arm (340) des Hebels (342) ein Betätigungselement, vorzugsweise ein Betätigungspedal (352), zum Herausbewegen des Rastelements (360) aus seiner Raststellung vorgesehen ist.
8. Transportsystem nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das schwenkbare Rastelement (360) an dem Übernahmewagen (106) angeordnet ist.
DE2001156601 2001-11-17 2001-11-17 Transportsystem Withdrawn DE10156601A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001156601 DE10156601A1 (de) 2001-11-17 2001-11-17 Transportsystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2001156601 DE10156601A1 (de) 2001-11-17 2001-11-17 Transportsystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10156601A1 true DE10156601A1 (de) 2003-05-28

Family

ID=7706139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001156601 Withdrawn DE10156601A1 (de) 2001-11-17 2001-11-17 Transportsystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10156601A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2955823A1 (fr) * 2010-02-03 2011-08-05 Ind De Thermoformage Et Mecano Soudure Dispositif de chariot composite a deux composantes

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133503A1 (de) * 1990-10-13 1992-04-16 Kopp Werner Verfahrbares geraet zum getrennten manuellen sammeln unterschiedlicher abfallstoffe, insbesondere recyclingfaehiger abfallstoffe
DE29703617U1 (de) * 1997-02-28 1997-06-05 Hupfer Metallwerke GmbH & Co., 48653 Coesfeld Ankopplungsvorrichtung für Sterilguttransporte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133503A1 (de) * 1990-10-13 1992-04-16 Kopp Werner Verfahrbares geraet zum getrennten manuellen sammeln unterschiedlicher abfallstoffe, insbesondere recyclingfaehiger abfallstoffe
DE29703617U1 (de) * 1997-02-28 1997-06-05 Hupfer Metallwerke GmbH & Co., 48653 Coesfeld Ankopplungsvorrichtung für Sterilguttransporte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2955823A1 (fr) * 2010-02-03 2011-08-05 Ind De Thermoformage Et Mecano Soudure Dispositif de chariot composite a deux composantes
EP2357117A1 (de) 2010-02-03 2011-08-17 Industrie de Thermoformage et Mécano Soudure (Société Anonyme) Zweierlei Transportvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0311936B1 (de) Fahrgerät für eine Krankentrage
EP0298382B1 (de) Behälter zur Aufnahme und zum Transport von insbesondere Schüttgut, wie Bauschutt, Müll, Industrieabfall und dergleichen
EP0694440A1 (de) Dachträger
DE3312001A1 (de) Eisenbahngueterwagen
EP2037030B1 (de) Transportwagen für Nadelbretter
DE2923428A1 (de) Transportabler container fuer den transport von personenkraftwagen
DE19521549B4 (de) Vorrichtung zur Halterung von Gegenständen in Kraftfahrzeugen
DE2334978B2 (de) Ueberflur-schleppkettenfoerderer
DE10156602C1 (de) Transportsystem
DE102004011003B4 (de) Sperrsystem zur Ladungssicherung
DE2755223A1 (de) Einrichtung zum umsetzen von transportguetern
DE10156601A1 (de) Transportsystem
DE10317290B4 (de) Ankopplungsvorrichtung für ein Transportsystem
DE309065C (de)
DE20211643U1 (de) Ausziehbares Tischgestell
DE29817051U1 (de) In Kraftfahrzeug transportierbarer, klappbarer Handschiebekarren zum Transportieren von Lasten
DE3007668C2 (de) Krankentragenbühne
DE29507027U1 (de) Mobile Serviceeinrichtung
DE4420796C1 (de) Verriegelung zwischen einem Drehrahmen und einem Container
DE102023110085A1 (de) Bestückungswagen und Fahrzeuggestell
DE19545673C1 (de) Speisentransportwagen
DE102023120019A1 (de) Sterilgut-Transportsystem
DE2358867C3 (de) Wand, insbesondere Trennwand, aus mehreren Wandelementen
DE4334137A1 (de) Halterung für einen Stabhochsprungständer
AT527164A1 (de) Transportfahrzeug zum Transport und Verfahren zur Handhabung von Stückgut in einem Lagersystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal