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DE3007668C2 - Krankentragenbühne - Google Patents

Krankentragenbühne

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Publication number
DE3007668C2
DE3007668C2 DE19803007668 DE3007668A DE3007668C2 DE 3007668 C2 DE3007668 C2 DE 3007668C2 DE 19803007668 DE19803007668 DE 19803007668 DE 3007668 A DE3007668 A DE 3007668A DE 3007668 C2 DE3007668 C2 DE 3007668C2
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DE
Germany
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stretcher
feet
stretchers
locking
rails
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DE19803007668
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Binz GmbH and Co
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Binz GmbH and Co
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/06Supports for stretchers, e.g. to be placed in or on vehicles

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

2. Krankentragenbühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am einen Endbereich der Schienen (2, 3) jeweils in Schienenlängsrichiung verlaufende Anschlagstücke oder -zapfen (12) fest angeordnet sind, welche in Tragenquerrichtung verlaufende Fußteile eines Tragentypes bei eingeschobener Trage übergreifen und die Sollage anderer Tragen durch Anschlag vorgeben.
3. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelglieder als Riegelschieber (6) oder schwenkbare Riegelhebel (7 bis 9,29,29') angeordnet sind.
4. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüehe 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelglieder federnde Anschläge (18) tragen, welche bei arretierter Trage an deren Rahmen- oder Fußteilen
in Tragenquerrichtung und/oder Längsrichtung und/oder von oben anliegen und ein Bewegungsspiel der arretierten Krankentrage auf der Tragenbühne mindern bzw. blockieren.
5. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nur an Riegclglicdern »υΓ einer Seite der Tragenbühnc ange- t,o ordnete Anschlüge (18) die Trage derart seitwärts zu schieben suchen, daß deren Füße auf einer Längsseite gegen eine Seitenwand einer der Führungsschienen (2,3) schiebbar sind.
b. Krankeniragenbühne nach einem der Ansprü- br> ehe 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätigen Rii'gclglieder (7 bis 9, 29, 29') bei l.ängsverschiebung der Trage federnd ein- b/w. ausrasten.
7. Krankentragenbühne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätigen Riegelglieder (9,29,29') zur Auslenkung beim Vorbeilauf von Tragenfüßen Schrägflächen (9', 33') aufweisen.
8. Krankentragenbühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die als selbsttätige Riegelglieder angeordneten Riegelhebel (29) um eine zur Tragenbühne senkrechte Achse schwenkbar sind und ein etwa senkrecht zur Auslenkrichtung nac> unten weisendes Anschlagstück (34) tragen, welches in Riegelstellung von oben Fußteile von Tragen übergreift (F ig. 8).
9. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die als Riegelglieder angeordneten Riegelhebel (7) C-förmig bzw. hakenförmig und um eine quer zur Schienenlängsachse verlaufende Achse schwenkbar sind und in Riegelstellung durch eine Öffnung (27) in die Führungsschienen (2,3) — vorzugsweise von einer Seite — hineinragen und mit ihrem freien Ende (28) ein zur Schienenläp.gsachse quer verlaufendes Fußteil hakenförmig übergreifen.
10. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Betätigungsorgan (14) eine vorzugsweise in Längsrichtung der Tragenbühne angeordnete Welle (13) aufweist, an der mit den Riegelgliedern über Schubstangen (16) gelenkig gekoppelte Arme (15) drehfest angeordnet sind, welche in Riegelstellung vorzugsweise eine durch Anschlag od. dgl. begrenzte Übertotpunktlage einnehmen.
11. Krankentragenbühne nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragenbühne einen in fahrzeugfesten Führungen (36) längsverschiebbarcn Wagen (35) mit als Wippe darauf angeordneten, um die Wagenquerachse schwenkbaren Führungsschienen (2,3) für die Krankentrage aufweist und die Wippe den Wagen (35) verlängernd angeordnet sowie ^ei in Längsrichtung des Fahrzeuges zurückgezogenem Wagen (35) zum Abnehmen bzw. Aufsetzen dor Krankentrage nach unten durch Schwenkung absenkbar ist (F i g. 9).
12. Krankentragenbühne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe und der Wagen (35) mit einer Gasdruckfeder (40, 40') oder einem Servomotor, z. B. einem elektrischen oder hydraulischen Stellmotor, miteinander verbunden sind.
Die Erfindung betrifft eine Krankentragenbühne bzw. eine Tragenlagerungsvorrichtung zur feststellbaren Halterung unterschiedlicher Krankentragen, insbesondere in geländegängigen Kraftfahrzeugen, mit U-förmigen Führungsschienen, deren Schienenbreite mindestens für die Krankentragen mit der größten Fußbreite ausreicht, wobei mindestens eine Führungsschiene derart verbreitert ist, daß sowohl Tragen mit der geringsten als auch Tragen mit der größten Spurweite einschiebbar sind.
Eine derartige Krankeniragenbühne bzw. Tragcnlagerungsvorrichlung ist aus der DE-AS !0 68 426 bekannt. In dieser Druckschrift wird zunächst dargelegt, daß die Anordnung von unterschiedlich breiten Führungsschienen zur Aufnahme von Krankentragen verschiedener Spurbreite nachteilig sei, da eine IZinstellbarkeit der Spurweite fehle. Deshalb wird in dieser Druck-
schrift vorgeschlagen, die Spurweite der Führungsschienen durch Einfügen zusätzlicher Führungselemente in die Führungsbahn entsprechend den Spurweiten der Tragen zu verändern. Zwar wird erwähnt, daß die zusätzlichen Führungselemente gegebenenfalls fest an von den unterschiedlich breiten Krankentragen in der Längsrichtung und in der Endlage nicht berührten Stellen der Führungsschienen angeordnet werden können, jedoch wird nicht genauer erläutert, wie dieser Gedanke konstruktiv tatsächlich verwirklicht werden könnte. Vielmehr werden anhand der Zeichnung vor allem bewegliche bzw. durch umgekehrte Montage verstellbare Führungselemente beschrieben. Als solche dienen insbesondere um eine Querachse der Krar.kentragenbühne umklappbare Schieneiienden, welche in ihrer einen Stellung die Führungsschienen verlängern und in ihrer anderen Stellung die Führungsschienen als Anschläge verkürzen, an denen gegebenenfalls noch mit Tragenfußteüen zusammenwirkende Anschlags- bzw. Arretierungselemente angeordnet sein können. Außerdem kann im Bereich des Endes der Tragenbühne, welches zum Aufsetzen bzw. Aufschieben der Trage dient, ein um eine Hochachse schwenkbares Führungsei ι ment angeordnet sein, welches in seiner Stellung parallel zur Längsachse der Tragenbühne deren Spurweite verringert und in seiner zur Querachse der Tragenbühne etwa parallelen Stellung zwar das Aufsetzen von Krankentragen mit größerer Spurweite zuläßt, jedoch insofern behindert, als die Füße der Krankentrage beim Aufsetzen auf die Tragebühne bzw. beim Abnehmen von der Tragenbühne über dieses Führungselement hinweggehoben werden müssen. Wie die Krankentragen auf dieser bekannten Tragenbühne arretiert werden, wird nicht dargestellt.
Die DE-AS 10 95 461 zeigt lediglich eine Krankentragenbühne mit Führungsschienen, an deren einer eine in die Bahn der Trage hineinragende Sperre mit mehreren, den unterschiedlichen Fußabständen verschiedener Krankentragen entsprechend versetzten Haltestiften angeordnet ist. Damit können also verschieden lange Tragen, wen/i auch relativ unsicher, auf der Tragenbühne arretiert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Universai-Krankentragenbühne bzw. eine Universal-Tragenlagerungsvorrichtung zu schaffen, welche in einer Grundausführung für einen größeren Teil von Tragentypen unmittelbar, d. h. ohne vorher auszuführende Anpassungsmaßnahmen, geeignet ist und eine besonders wirksame Arretierung gewährleistet
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß Krankentragen, deren Füße neben umerschiedlicher Fußbreite und/ oder Spurweite gegebenenfalls unterschiedliche Längsabstände besitzen, gegen unzulässige Relativbewegungen in Richtung aller drei Raumachsen gesichert arretierbar sind, indem am einen Endbereich der Schienen die Schienenbreite verengende Anschlagstücke mit keilförmigen vorderen Schrägflächen fest angeordnet sind, welche den Endbereich der Schienen für die Füße der Tragen einer Spurweite sperren und für tfie Füße anderer Tragen mit anderer Spurweite freilassen, und an den beiden Führungsschienen entsprechend den unterschiedlichen Längsabständen der Krankentragenfüße mehrfach an den Schienen angeordnete, Teile der Tragenfüße hinter- bzw. übergreifende Riegelelemente selbsttätig oder mittels eines gemeinsamen Betätigungsorganes gleichzeitig "erriegel- und entriegelbar sind.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Trage lediglich auf die Tragenbühne bzw. Tragenlagerungsvorrichtung aufgeschoben und durch die zentrale Betätigung der an beiden Schienen angeordneten Verriegelungselemente gesichert werden kann, und zwar ohne irgendwelche Umstellungsarbeiten an der Tragenbühne bzw. der Tragenlagerungsvorrichtung, so daß unterschiedliche Tragen ohne weiteres abwechselnd benutzt werden können.
Die mehrfach an den Schienen angeordneten Riegelelemente ermöglichen die Berücksichtigung unterschiedlicher Fußformen und -anordnungen. Insbesondere können alle innerhalb des Nordatlantik-Paktes (NATO) verwendeten Tragen benutzt werden, welche alle, bügelartige Füße aufweisen, sich jedoch bezüglich der Abstände der Füße in Längs- und Querrichtung sowie der Fußbreiten und -formen unterscheiden. Außerdem werden neben kufenartig in Längsrichtung angeordneten Bügeln auch solche, die in Querrichtung angeordnet sind, als Füße an Tragen angeordnet Darüber hinaus können auch im zivilen Sektor verwendete Tragen benutzt werden, weiche oftmals Rollenfüße besitzen.
Mit den am einen Tragende angeor fneten Anschlag-Stücken werden neben unterschiedliche^ Spurweiten auch unterschiedliche Überhanglängen der über die Füße hinausragenden Teile der Tragen berücksichtigt Damit läßt sich erreichen, daß das eine Ende der Tragen — beispielsweise Kopf- oder Fußende — unabhängig vom jeweiligen Tragentyp auf der Krankentragenbühne bzw. Tragenlagerungsvorrichtung immer annähernd dieselbe Sollage einnimmt
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können am einen Endteil der Schienen jeweils in Schienenlängsrichtung verlaufende Anschlagzapfen fest angeordnet sein, welche in Tragenquerrichtung verlaufende Fußteile eines Tragentyps bei eingeschobener Trage hakenförmig übergreifen und die Sollage anderer Tragen allein durch Anschlag vorgeben. Diese Anschlagzapfen haben also eine doppelte Funktion. Einerseits sichern sie einen Tragentyp gegen Bewegungen nach vorn und oben, während sie andererseits einen anderen Tragentyp nur gegen Bewegung nach vorn sichern.
de Riegelglieder können Riegelschieber oder schwenkbare Riegelhebel und somit konstruktiv einfache mechanische Teile sein.
Um ein Bewegungsspiel der arretierten Krankentrage zu mindern bzw. zu blockieren, können die Riegelglieder federnde Anschlagstücke tragen, welche bei arretierter Trage an deren Rahmen- oder Fußleilen in Tragenquerrichtung und/oder Längsrichtung und/oder von oben anliegen.
Gegebenenfalls sind an Riegelgliedern auf einer Seite der Tragenbühne Anschläge angeordnet, die die Trage derart seitwärts zu schieben suchen, daß deren Füße auf einer '..äjigsseite gegen eine Seitenwand einer der Führungsschienen geschoben werden, so daß eine besonders geringe Beweglichkeit in Querrichtung erreichbar ist.
Die selbsttätigen Riegelglieder können federnd gelagert sein, so daß sie bei Längsverschiebung der Trage durch deren Füße ein- oder ausgerastet werden. Dadurch ist es möglich, beliebige Tragentypen in die Führungsschienen einzuschieben oder aus diesen herauszuziehen, ohne daß die Tragenfüße durch die selbsttätigen Riegelglieder gesperrt würden. Zu ihrer Auslenkung besitzen die selbsttätigen Riegelglieder vorzugsweise entsprechende Schrägflächen, die mit den Tragenfüßen zusammenwirken. Um dabei zu verhindern, daß die Riegelglieder bei starken Beschleunigungen in vertikaler
Richtung durch Zusammenwirken ihrer Schrägflächen mit schräg zur Vertikalen verlaufenden Fußteilen der Krankentrage ausgelenkt werden, sind an den Riegelgliedern zweckmäßigerweise etwa senkrecht zur Auslenkrichtung nach unten weisende Anschlagstücke angeordnet, welche Fußteile der Krankentrage von oben übergreifen und dieselbe gegen Vertikalbewegungen sichern.
Als Riegelglieder angeordnete Riegelhebel können C- oder hakenförmig ausgebildet sein und in Riegelstellung durch eine Öffnung in die Führungsschienen, vorzugsweise von der Seite aus. hineinragen. Wenn die Riegelhebel um eine quer zur Schienenlängsachse verlaufende Achse schwenkbar angeordnet sind, können sie in Riegelstellung quer zur Schienenachse angeordnete Fußteile übergreifen und gleichzeitig diese oder andere Fußteile hintergreifen, so daß mehrere Bewegungsrichtungen gleichzeitig gesperrt sind.
Als gemeinsames Betätigungsorgan der Riegelelemente ist vorzugsweise eine in Längsrichtung der Tragenbühne angeordnete Welle vorgesehen, an der mit den Riegelgliedern über Schubstangen gelenkig gekoppelte Arme drehfest angeordnet sind. Mit dieser Konstruktion ist es in einfacher Weise möglich, in Längsrichtung der Führungsschienen mehrfach angeordnete Elemente gleichzeitig zu betätigen.
Um das Aufsetzen bzw. Abnehmen der Trage auf die Krankentragenbühne zu erleichtern, können die Führungsschienen als Wippe auf einem in fahrzeugfesten Führungen längsverschiebbaren Wagen angeordnet sein, wobei die Wippe den Wagen verlängernd angeordnet sowie bei in Längsrichtung des Fahrzeuges zurückgezogenem Wagen zum Abnehmen bzw. Aufsetzen der Krankentrage nach unten durch Schwenkung absenkbar ist. Bei dieser Anordnung sind die Riegelelemente sowie deren Betätigungsorgan Teil der Wippe, d. h. Betätigungsorgan and Riege'elerncntc können prinzipiell gleiche Konstruktion wie bei fest angeordneten Führungsschienen aufweisen.
Das Absenken bzw. Anheben der Wippe erfolgt mittels oder mit Unterstützung von Hilfsaggregaten. Dazu können beispielsweise eine Gasdruckfeder oder ein Servomotor, z. B. ein elektrischer Stellmotor, zwischen Wagen und Wippe angeordnet sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Trage,
F i g. 2 ein Schnittbild entsprechend der gebrochenen Schnittlinie H-Il in Fig. 1.
Fig.3 ein Schnittbild entsprechend der Schnittlinie IH-IlI inFig.1,
F i g. 4 eine Draufsicht auf die Einzelheit IV in F i g. 1,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie V-V in Fig. I,
F i g. 6 eine Draufsicht auf die Einzelheit Vl in F i g. 1,
F i g. 7 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Trage.
F i g. 8 ein Schnittbild entsprechend der Schnittlinie VIiI-VUI in Fi g-7.
Fig.9 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Tragenbühne und
F i g. 10 ein Schnittbild entsprechend der Schnittlinie X-X in Fig.9.
Die erfindungsgemäße Tragenbühne bzw.Tragenhalterungsvorrichtung besitzt einen Tragentisch 1. wie er in F i g. 1 in Draufsicht dargestellt ist.
Dieser Tragentisch 1 besteht aus zwei U-förmigen Führungsschienen 2 und 3, an deren bezüglich der Einschubrichtung der Tragen hinterem Ende eine Aufschubplatte 4 angeordnet ist und die mehrfach mit Querträgern 5 miteinander verbunden sind. Die Führungsschienen 2 und 3 erweitern sich zur Aufschubplatte 4 hin konisch, so daß die Füße einer auf der Aufschubplatte aufgesetzten Krankentrage ohne Schwierigkeiten in die Führungsschienen eingeschoben werden können.
Die Führungsschiene 2 besitzt eine Breite, die für die größte vorkommende Fußbreite der verwendeten Tragen ausreichend ist. Die Führungsschiene 3 ist darüber hinaus verbreitert, so daß sowohl Krankentragen mit der geringsten Spurweite als auch Krankentragen mit der größten vorkommenden Spurweite in die Führungsschienen eingeschoben werden können. Unter Spurweite wird der Abstand der Tragenfüße in Tragenquerrichiüng verstanden.
Im von der Aufschubfläche 4 abgewandten vorderen Endbereich der Führungsschienen 2 und 3 sind die Schienenbreite verengende Anschlagstücke 10 und 11 angeordnet, welche jeweils vordere Schrägflächen 10' bzw. ti' besitzen. Die relativ große Überhanglängen aufweisenden Krankentragen mit geringer Spurweite können also nur bis zu den Schrägflächen 10' geschoben werden, Krankentragen mit maximaler Spurweite nur bis zu -.'«.τ Schrägfläche 11'; und Krankentragen mit einer mittleren Spurweite lassen sich in den verengten Bereich zwischen den Anschlagstücken 10 und 11 einschieben, bis sie gegen Anschlagzapfen 12 stoßen, die am Ende Führungsschienen 2 und 3 in Schienenlängsrichtung mit Abstand von den Führungsschienen angeordnet sind.
Bei bestimmten Tragentypen, z. B. solchen mit quer zur Tragenlängsrichtung angeordneten bügelartigen Füßen, übergreifen die Anschlagzapfen 12 in Tragenquerrichtung verlaufende Fußteile, so daß die Trage gegen Bewegungen noch oben gesperrt ist. Bei anderen Tragen dagegen wirken die Anschlagzapfen 12 nur als Anschläge, so daß nur eine Bewegung der Krankentragen in Richtung auf die Anschlagzapfen 12 unterbunden ist.
An den Führungsschienen 2 und 3 sind des weiteren Riegelschieber 6,6' bis 6'" und Riegelhebel 7 bis 9 angeordnet, die in den F i g. 2 bis 6 teilweise noch genauer dargestellt sind.
Die Riegelschieber 6 bis 6'" und die Riegelhebel 7, 8 werden gemeinsam mittels einer Welle 13 durch Schwenkung des Griffhebels 14 betätigt. Dazu sind an der Welle 13 Arme 15 drehfest angeordnet, α«: über Schubstangen 16 gelenkig mit den genannten Riegelschiebern bzw. den Riegelhebeln 7 und 8 verbunden sind. Zweckmäßigerweise sind die Arme jeweils so angeordnet, daß sie in Riegelstellung der Riegelschieber 6 bis 6'" bzw. der Riegeihebel 7,8 in einer Übertotpunktlage stehen.
Wie die F i g. 2 zeigt, können die Riegelschieber 6 unc 6' durch Drehen der Welle 13 in Pfeilrichtung in ein« Freigabestellung zurückgezogen werden, welche strich liert für den Riegelschieber 6' dargestellt ist, wöbe gleichzeitig auch der Riegelhebel 8 nach außen in sein< Freigabestellung geschwenkt wird. Die Riegelschieber ( und 6'verschieben sich dabei in Hülsen 17 und 17', wel ehe seitlich an den Führungsschienen 2 und 3 angeord net sind.
Zwischen den Riegelschiebern 6, die gemäß Fig.' mit einem T-förmigen Verbindungsstück 24 verschraub
sind, welches mit der Schubstange 16 gelenkig verbunden ist, ist am Verbindungsstück 24 ein Anschlagstück
18 angeordnet, welches mit den Riegelschiebern 6 verschoben wird und aufgrund seiner gegenüber den Riegelschiebern 6 tieferen Anordnung, vergleiche F i g. 3, bei bestimmten Tragentypen seitlich gegen in Tragenlängsrichtung verlaufende Fußteile 19 stößt, welche in Riegelstellung von den Riegelschiebern 6 übergriffen werden. Die Riegelschieber 6 verhindern also zusammen mit der Bodenfläche der Führungsschiene 2 eine Vertikalbewegung des Fußteiles 19 und damit der Trage, während das Anschlagstück 18 zusammen mit der gegenüberliegenden senkrechten Wand 3' der Führungsschiene 3 eine Seitwärtsbewegung des Fußteiles
19 verhindert. Gleichzeitig können die Riegelschieber 6 vor bzw. hinter vertikale Fußteile 19+ greifen und eine Bewegung in Schienenlängsrichtung verhindern.
Die Riegelschieber 6" und 6'" arbeiten in der gleichen Weise, wie es für die Riegelschieber 6 bzw. 6' beschrieben wurde.
Der Riegelhebel 8 dient dazu, bei Krankentragen mit RollenfUßen einen Achszapfen 20 zu sichern. Dazu weist der Riegelhebel 8 eine öffnung 21 auf, in die der Achszapfen 20 bei Schwenkung des Riegelhebels 8 in die dargestellte Riegelstellung eingeschoben wird, vergleiche F i g. 2.
Um zu erreichen, daß der Achszapfen 20 genau gegenüber der öffnung 21 steht, ist nach den Fig. 1 und 2 diagonal gegenüber der selbsttätig wirkende Riegelhebel 9 an der Führungsschiene 2 angeordnet, welcher in beiden Figuren seine Riegelstellung einnimmt. Dieser Riegelnebel 9 wirkt mit dem diagonal gegenüberliegenden Rollenfuß der Krankentrage zusammen und greift hinter und über den entsprechenden Achszapfen 20'.
Dazu besitzt der Riegelhebel 9 nach F i g. 2 eine in Richtung auf die Aufschubplatte 4 offene Kehle 22, so daß der Achszapfen 20' einerseits gegen eine Bewegung in Richtung auf das von der Äufschubfiäche 4 abgewandte Ende der Führungsschienen und andererseits gegenüber Vertikalbewegungen blockiert ist.
Durch in Fig. 1 erkennbare Schrägflächen 9' wird erreicht, daß der Riegelhebel 9 gegen die Kraft einer Feder 23 in Pfeilrichtung nach außen ausgelenkt wird, wenn Tragen mit anderen Fußtypen längsverschoben werden. Der Riegelhebel 9 wirkt also nur als Sperre für Krankentragen, welche Rollenfüße mit Achszapfen 20' aufweisen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen den auch in F i g. 1 erkennbaren Riegelhebel 7, welcher C-förmig ausgebildet ist und auf einer an der Schiene 2 angeordneten Lasche 26 um eine zum Boden der Schiene 2 senkrechte Achse schwenkbar gelagert ist. Dieser Riegelhebe! 7 wird mittels der Schubstange 16 geschwenkt, wobei die strichlierte Darstellung die Freigabestellung zeigt, während die Darstellung mit durchgezogenen Linien die Riegelstellung wiedergibt In der Riegelstellung greift der Riegelhebel 7 mit einem winkelförmigen Arm durch eine öffnung 27 in der der Lasche 26 benachbarten Seitenwand der Führungsschiene und übergreift dabei mit seinem abgewinkelten Ende 28 ein quer zur Schinenlängsrichtung verlaufendes Fußteil 19' eines Krankentragentyps mit in Tragenquerrichtung angeordneten bügelartigen Füßen. Gleichzeitig hintergreift dabei der Riegelhebel 7 ein vertikales Fußteil 19", so daß die Krankentrage nicht nach rückwärts vom Tisch 1 rutschen kann. In die Vorderfüße dieser Krankentrage greifen die bereits zuvor erwähnten Anschlagzapfen 12, die diesen Tragentyp an einer Vertikalbewegung und einer Bewegung nach vorn hindern.
Bei der abgewandelten Ausführungsform nach F i g. 7 sind die in Fig. 1 dargestellten Riegelschieber 6" und 6'", welche über die Welle 13 gleichzeitig betätigt werden, durch selbsttätig wirkende federnde Riegelhebel 29 und 29' ersetzt, wobei die Riegelhebel 29 auf zwischen den Führungsschienen 2, 3 an deren Seitenwänden angeordneten abgewinkelten Flachstücken 30 um eine zum Schienenboden senkrechte Achse schwenkbar angeordnet sind, während die Riegelhebel 29' auf den Anschlagstücken 10 schwenkbar gelagert sind. Zwischen einem Arm der Riegelhebel 29 und 29' und einem an den Führungsschienen 2 und 3 angeordneten feststehenden Arm 31 ist jeweils eine Zugfeder 32 eingespannt, welche die Riegelhebel 29 und 29' so zu schwenken sucht, daß deren dreiecksförmige Sperrplatten 33 über den Führungsschienen 2 und 3 liegen. An diesen dreiecksförmigen Sperrplatten 33 befinden sich nach unten weisende Sperrzapfen 34. In der dargestellten Riegelstellung übergreifen diese Sperrzapfen 34 sich in Schienenlängsrichtung erstreckende Fußteile bestimmter Tragentypen, so daß eine Vertikalbewegung des entsprechenden Fußteiles unmöglich ist. Bei Längsverschiebung der Krankentragen werden die Riegelhebel 29,29' aufgrund ihrer Schrägflächen 33' an den Sperrplatten 33 gegen die Kraft der Federn 32 geschwenkt, so daß die Tragenfüße an den Riegelhebeln 29, 29' vorbeigehen und eine Trage herausgezogen bzw. eingeschoben werden kann. Die Fig.9 und 10 zeigen eine kippbare Anordnung des Tisches 1 auf einem Wagen 35, welcher in fahrzeugfesten C-förmigen Führungen 36 auf Rollen 37 längsverschiebbar angeordnet ist. Am einen Ende des Wagens 35 sind Winkelträger 38 in Gelenken 39 um die Wagenquerachse schwenkbar angeordnet. Auf diesen Winkelträgern 38 ist der Tisch 1 montiert, dessen Vorderteil auf dem Wagen 35 aufliegt, wenn die Winkelträger hochgeschwenkt sind.
Wird der Wagen zum Fahrzeugheck hin gezogen, so ragen die Winkelträger 38 mit dem darauf montierten Tisch 1 aus dem geöffneten Fahrzeugheck heraus und können in die strichliert dargestellte Schräglage herabgeschwenkt werden, so daß eine nicht dargestellte Krankentrage leichter auf den Tisch 1 aufgeschoben bzw. vom Tisch 1 abgenommen werden kann.
Um ein Schwenken des Tisches 1 mit geringem Kraftaufwand zu ermöglichen, ist eine Gasdruckfeder 40 bzw. 40' vorgesehen, welche — wie dargestellt — die Winkelträger 38 gegen den Wagen 35 abstützt bzw. am Vorderende des Tragentisches 1 angeordnet ist und das
so Vorderende auf den Wagen herabzuziehen sucht.
Statt einer Gasdruckfeder kann auch ein elektrischer oder hydraulischer Stellmotor verwendet werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Krankentragenbühne bzw. Tragenlagerungsvorrichtung zur feststellbaren Halterung unterschiedlicher Krankentragen, insbesondere in geländegängigen Kraftfahrzeugen, mit U-förmigen Führungsschienen, deren Schienenbreite mindestens für die Krankentragen mit der größten Fußbreite ausreicht, wobei mindestens eine Führungsschiene derart verbreitert ist, daß sowohl Tragen mit der geringsten als auch Tragen mit der größten Spurweite (Querabstand der Tragenfüße) einschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß Krankentragen, deren Füße (19) neben unterschiedlicher Fuß- is breite und/oder Spurweite gegebenenfalls unterschiedliche Längsabstände besitzen, gegen unzulässige Relativbewegungen in Richtung aller drei Raumachsen gesichert arretierbar sind, indem
20
— am einen Endbereich der Schienen (2, 3) die Schienenbreite verengende Anschlagstücke (10, 11) mit keilförmigen vorderen Schrägflächen (10', 11') fest angeordnet sind, welche den Endbereich der Schienen (2, 3) für die Füße der Tragen einer Spurweite sperren und für die Füße anderer Tragen mit anderer Spurweite freilassen, und
— an den beiden Führungsschienen (2,3) entsprechend den unterschiedlichen Längsabständen der Kr^.ikentragenfüße mehrfach an den Schienen (2, 3) angeordnete. Teile der Tragenfüße hinter- bzw. übergreifende Riegelelcmente (6, 6' bis 6'", 7, 8, 9) se'bsttä'ie oder mittels eines gemeinsamen Betätigungsorganes (14) gleichzeitig verriegcl- und entriegelbar sind.
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