DE1015501B - Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung fuer Empfaenger zum Empfang von frequenzgetasteten Telegrafiezeichen - Google Patents
Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung fuer Empfaenger zum Empfang von frequenzgetasteten TelegrafiezeichenInfo
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- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L27/00—Modulated-carrier systems
- H04L27/10—Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
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Description
DEUTSCHES
Beim Empfang frequenzumgetasteter Telegrafiesender ist eine Frequenznachstellung des Empfängers
notwendig, damit die Frequenzinkonstanz des Senders oder des Empfängers oder von beiden nicht stört.
Man hat dazu vorgeschlagen, die Zeichenfrequenz und die Pausenfrequenz in gleiche Frequenzlage umzusetzen
und die Spannungen der umgesetzten Frequenzlage zur Frequenznachstellung zu benutzen.
Dabei ist aber ein schmales, auf die gemeinsame Frequenzlage abgestimmtes Filter notwendig, womit
eine Reihe von Nachteilen verbunden ist.
Hinter den üblicherweise verwendeten Begrenzern ist insbesondere bei kleinem Rauschabstand am Empfängereingang
die Nachricht durch das Rauschen frequenzmoduliert. Das erwähnte Verfahren, bei dem
die Zeichen- und Pausenfrequenz in dieselbe Frequenzlage umgesetzt wird, funktioniert bei kleinem Rauschabstand
und wenn das Filter schmal gegenüber dem Hub ist, nicht mehr, obwohl die Telegrafiezeichen noch
auswertbar sind. Sollen Sender mit verschiedenem Hub empfangen werden, dann muß die Bandbreite des
Filters entsprechend dem kleinsten Hub bemessen werden, d. h., das Filter (vorausgesetzt, daß es in der
Bandbreite nicht regelbar ist) ist in den meisten Fällen relativ schmal, so daß die bekannte Schaltung bei
kleinem Rauschabstand versagen muß.
Um eine Frequenznachstellspannung für Funkempfänger zum Empfang von frequenzumgetasteten
Telegrafiezeichen zu erhalten, benötigt man sowohl für die Pausen- als auch für die Tastfrequenz gleichartige
Regelgleichspannungen. Diese lassen sich dann erreichen, wenn in der Kurve, welche die Abhängigkeit
der Regelspannung von der Frequenz betrifft, für jede der Umtastfrequenzen die gleiche Arbeitsflanke
auftritt.
Für diesen Zweck sind Schaltungen bekannt, bei denen mehrere Resonanzkreise zusammengeschaltet
werden. Dabei bereitet es aber erhebliche Schwierigkeiten, die Äste der unterschiedlichen Resonanzkurven
mit glattem Verlauf ineinander überzuführen und gute Symmetrie der zusammengefaßten Teile zu erzielen.
Die dabei kaum zu vermeidenden Ungleichheiten in den von den obenerwähnten Kurven und der Koordinatenachse
eingeschlossenen Flächen sind insbesondere dann von großem Nachteil, wenn es sich um geringen
Rauschabstand handelt. Die Gewinnung einer genauen Frequenznachstellspannung wird bei den bekannten
Anordnungen dadurch erschwert, daß die Nulldurchgänge infolge der Überlagerung der Resonanzkurven
stark verwaschen sind.
Die Erfindung, welche eine Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung für Funkempfänger
zum Empfang von frequenzumgetasteten Telegrafiezeichen betrifft, wobei die über einen Be-
Schaltung zur Gewinnung
einer Frequenznachstellspannung
einer Frequenznachstellspannung
für Empfänger
zum Empfang von frequenzgetasteten
Telegrafiezeichen
Telegrafiezeichen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Dieter Leypold
und Dipl.-Ing. Werner Poschenrieder, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
grenzer geleitete ZF-Spannung mittels einer Gabelschaltung einmal direkt und einmal über ein Phasendrehglied
einer Phasenbrücke zugeführt wird, welche die Regelspannung zur Durchführung einer Frequenznachstellung
liefert, vermeidet die genannten Schwierigkeiten dadurch, daß das Phasendrehglied wenigstens
einen so großen linearen Frequenzgang aufweist, daß sich für die bei der Frequenzumtastung benutzten
Frequenzen je eine in gleichem Sinn verlaufende Arbeitskurve ergibt.
Es ist zwar bekannt, zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung
beim Empfang von frequenzmodulierten Sendungen die Zwischenfrequenzspannung einmal direkt und einmal über ein Phasendrehglied
einer Phasenbrücke zuzuführen, welche die Regelspannung liefert. Bei diesen bekannten Schaltungen
wird jedoch nur eine einzige Arbeitsflanke benötigt.
Die Erfindung befaßt sich dagegen mit dem Empfang von frequenzumgetasteten Telegrafiezeichen und zeigt
einen Weg, um durch eine neue und vorteilhafte Ausbildung des Phasendrehgliedes mehrere im gleichen
Sinn verlaufende Arbeitsflanken zu schaffen.
Für den Empfang von einfachfrequenzumgetasteten Sendern soll gemäß der Erfindung das Phasendrehglied
einen linearen Frequenzgang wenigstens von π/2 bis 9 π/2 haben, wobei die Steilheit der Phasendrehung
zwischen den beiden f^-Frequenzen die Phasendiffe-
renz 2π ergibt und die Phasendrehung bei den F1-FrC-quenzen
3/2π bzw. 7/2π beträgt.
Für den Empfang von Duoplexsendern hat das Phasendrehglied gemäß der Erfindung einen linearen
Frequenzgang wenigstens von π/2 bis Π π/2, wobei
-0Ϊ686/225
die Steilheit der Phasendrehung zwischen den vier Telegrafiefrequenzen jeweils die Phasendifferenz 2π
ergibt und die Phasendrehung bei den vier Frequenzen 3/2π, 7Ι2π, \\Ι2π und 15/2π beträgt.
Die Erfindung sieht ferner die Möglichkeit vor, daß das Phasendrehglied in Stufen umschaltbar ist.
Für den Fall, daß ein .Fj-Etnpfänger wahlweise für
den-Empfang von A1-, A2- oder -^3-Sendern benutzt
werden soll, muß die Frequenznachstellspannung umgepolt werden.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Schaltung im Prinzip dargestellt. Die über einen Begrenzer geführte
Zwischenfrequenzspannung wird über die Gabel g einer Phasenbrücke M einmal direkt und einmal über
ein Phasendrehglied .S zugeführt. Dieses Phasendrehglied
ist so dimensioniert, daß sein Phasenverlauf ψ der Kurve von Fig. 2 entspricht, d. h. daß ein linearer
Phasengang von π/2 bis 9 π/2 vorhanden ist. Unter dieser Voraussetzung gewinnt man am Ausgang der
Phasenbrücke AI eine Regelgleichspannung UT, deren
Verlauf abhängig von der Frequenz F in Fig. 3 dargestellt ist. Bei richtiger Dimensionierung des Phasendrehgliedes
entsprechend dem Frequenzhub des zu empfangenden Telegrafiesenders läuft die J7r-Kurve
bei den Frequenzen F1 (z. B. Pausenfrequenz) und F2
(z. B. Trennfrequenz) beide Male mit steigender Frequenz von unten nach oben. Bei den Frequenzen F1
und F2 entsteht am - Ausgang der Phasenbrücke M
keine Nachstellspannung U1-. Hier sind die Phasen der
zwei Spannungen an der Phasenbrücke gerade 90° gegeneinander verschoben. Das bedeutet, daß das
Phasendrehglied die Phase um 3/2π bzw. 7Ι2π gedreht
hat. Es ist natürlich möglich, eine noch längere gerade Kennlinie zu benutzen. Dies erhöht jedoch den Aufwand
und bringt keinen Vorteil. Die angegebene Dimensionierung stellt den minimalen Aufwand dar.
Bei einer Verstimmung des Empfängers verschieben sich beide Frequenzen nach oben oder unten.
Aus beiden Frequenzen entstehen also gleichartige Regelgleichspannungen. Wenn die Zeichen durch
Rauschen frequenzmoduliert sind, so entsteht am Ausgang der Phasenbrücke zusätzlich eine dem Gleichstrom
überlagerte Rauschwechselspannung, die nach Bedarf mit bekannten Mitteln weggesiebt werden
kann. Bei richtiger Abstimmung, d. h. bei Lage von F1 und F2 entsprechend Fig. 2 und 3, entsteht eine
Wechselspannung, deren Mittelwert gleich Null ist, die Frequenznachstellung spricht also nicht an. Bei
einer Verstimmung des Empfängers ist zwar der resultierende Wert der Regelspannung durch das
Rauschen geändert (etwas verkleinert), jedoch bleibt das Vorzeichen der Regelspannung erhalten, so daß
die Nachstelleinrichtung auch unter diesen Bedingungen richtig arbeiten kann. Voraussetzung dafür
ist, daß die Kurvenzüge genau symmetrisch von den Punkten F1 und F2 verlaufen, bis die Nullinie wieder
erreicht wird. Als Phasendrehglieder verwendet man zweckmäßig sogenannte Allpässe, das sind Brückenschaltungen
mit konstantem Wellenwiderstand Z, bei denen die Brückenreaktanzen χ und y der Bedingung
Z2
x = — genügen, d. h. reziprok sind. Als Beispiel sei
ein sogenanntes ß-Glied angegeben. Ein Glied dieser
Art dreht die Phase zwischen den Frequenzen 0 und σο um den Winkel 2 π. Der π-Durchgang der Phase ist
durch die Frequenz F0 festgelegt. Durch Kettenschaltung
mehrerer Glieder oder auch durch komplizierte aufgebaute Brückenreaktanzen lassen sich beliebige
Phasenverläufe erzielen. Ersetzt man die Reaktanz χ
oder y durch einen Ohmschen Widerstand Z = \'xy',
so erhält man ein Phasendrehglied, das zwar eine konstante Grunddämpfung von 0,7 N hat, aber bei
gleichem Phasenverlauf nur den halben Aufwand an Spulen und Kondensatoren benötigt. Durch die bekannte
Umwandlung in eine Differential-T-Schaltung
ergibt sich schließlich die in Fig. 4 angegebene Schaltung des Phasendrehglieds, die den Vorteil eines
besonders geringen Aufwandes an Bauelementen hat. Die Forderung nach einem linearen Phasenverlauf kat
eine äquidistante Verteilung der Null- und Polstellen der Brückenreaktanz zur Folge (s. auch Guellemin,
»Communication Networks«, Bd. II).
Wenn die obengenannte Bedingung (Kurvenzüge symmetrisch von den Werten -F1 und F2 aus) nicht
erfüllt ist, entsteht bei starkem Rauschen eine Gleichstromkomponente, die zur Fehlregelung der Frequenz^
nachstellung führt. Die Bedingung wird dann erfüllt, wenn die Phasendrehung des Phasendrehgliedes
wenigstens von π/2 bis 9 π/2 weitgehend linear Γ
In der Anordnung nach Fig. 4 wird die über einen Begrenzer geleitete ZF-Spannung an den Klemmen 1
und 2 einem Transformator 3 zugeführt, dessen Sekundärseite als Gabelschaltung durchgebildet und
einmal direkt mit dem Steuergitter einer Verstärkerröhre 4 und einmal über das Phasendrehglied 51 mit
einer Verstärkerröhre 5 verbunden ist. Das Phasendrehglied S ist, wie oben erwähnt, als Differential-T-Schaltung
ausgebildet, deren Schwingkreisbaugruppe aus den Induktivitäten 6, 7, 8 und den Kondensatoren
9, 10, 11 und 12 gebildet ist. Diese Schwingkreisbaugruppe ist in der elektrischen Mitte einer
Längsinduktivität 13 angeschlossen. Die Anoden der Verstärkerröhren 4 und 5 sind über die Übertrager
14 und 15 an einen als Phasenbrücke ausgebildeten Ringmodulator 15 angeschlossen, der in bekannter
Weise aus Gleichrichtern 18, 19, 20 und 21 und cfen Widerständen 22, 23, 24 und 25 aufgebaut ist. Die
Regelgleichspannung zur Durchführung der Frequenznachstellung wird an den Klemmen 26 und 27 abgenommen,
die jeweils mit der Mitte der Sekundärseite der Übertrager 14 und 15 verbunden sind.
Wenn Sender mit verschieden großen Frequenzhüben empfangen werden sollen, dann muß die Steilheit
der Phasendrehung dem jeweiligen Hub angepaßt werden. Drehpunkt ist die Frequenz F0, bei der immer
5/2π Phasendrehung sein muß. Eine exakte Übereinstimmung
der Nulldurchgänge 3/2 π und 7/2 π mit den Telegrafiefrequenzen ist nicht erforderlich. Wenn diese
Übereinstimmung nicht vollkommen vorhanden ist, so ist der Ausgangsgleichspannung noch eine den TeIegrafiezeichen
entsprechende Wechselspannung überlagert, die nicht stört.
Vom CCI ist eine Normreihe für Frequenzhübe bei frequenzgetasteten Kurzwellensendern vorgeschlagen
worden, die eine gleiche Progression von etwa 30 0Io
aufweisen. Es genügt, wenn die Steilheit der Phasendrehung in gleichen Stufen verändert werden jj&fenn.
Etwa dazwischenliegende Hübe können dann" ohne weiteres empfangen werden. Zur Änderung der Steilheit
wird zweckmäßig die ganze Schwingkreisbaugruppe umgeschaltet. Bei unbekanntem Hub des
Senders kann die richtige Phaseneinstellung dadurch gefunden werden, daß man die Größe der Ausgangswechselspannung
der Phasenbrücke beobachtet. Dreht man von der Einstellung für große Hübe (kleinste
Steilheit) nach kleinerem Hub zu, dann ist die richtige Einstellung erreicht, wenn die Wechselspannung da.s
erste Mal ein Minimum hat. ·..'.„
Bei A1-, A2- oder ^-Betrieb liegt der Träger bet F0
in Fig. 2. Polt man die Frequenzregelspannüng um,
so kann man bei diesen Betriebsarten die erfindungsgemäße Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung
ebenfalls benutzen.
Die erfindungsgemäße Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung ist auch für Duoplexbetrieb
anwendbar, wobei abwechselnd vier Frequenzen im gleichen Frequenzabstand voneinander übertragen
werden. In diesem Fall muß der lineare Phasengang des Phasendrehgliedes S in Fig. 1 entsprechend verlängert
werden.
In den Fig. 2 und 3 sind — wie oben erläutert — der Phasenverlauf und die Regelspannung abhängig von
der Frequenz F für einfache Frequenzumtastung mit den Frequenzen -F1 und F2 dargestellt. Die entsprechenden
Darstellungen für Duoplexbetrieb mit den vier Frequenzen F1, F2, F3 und F4 zeigen die
Fig. 5 und 6. Eine beispielsweise Ausführung des Phasendrehgliedes zur Anwendung der erfindungsgemäßen
Schaltung bei Duoplexbetrieb zeigt Fig. 7.
Benutzt man für Duoplexbetrieb ein entsprechend ao dimensioniertes Phasendrehglied, so läßt sich die
erfindungsgemäße Schaltung wahlweise sowohl für Duoplexbetrieb als auch für einfache Frequenzumtastung
verwenden, vorausgesetzt, daß die Frequenzen entweder bei F1 und Fi oder bei F2 und F3 (Fig. 5)
liegen.
Claims (4)
1. Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung für Funkempfänger zum Empfang
von frequenzgetasteten Telegrafiezeichen, wobei die über einen Begrenzer geleitete ZF-Spannung
mittels einer Gabelschaltung einmal direkt und einmal über ein Phasendrehglied einer Phasenbrücke
zugeführt wird, welche die Regelspannung zur Durchführung einer Frequenznachstellung
liefert, dadurch gekennzeichnet, daß das Phasendrehglied wenigstens einen so großen linearen
Frequenzgang aufweist, daß sich für die bei der Frequenzumtastung benutzten Frequenzen je eine
in gleichem Sinn verlaufende Arbeitskurve ergibt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Empfang von einfachfrequenzumgetasteten
Sendern das Phasendrehglied einen linearen Frequenzgang wenigstens von π/2 bis 9 π/2
hat, daß die Steilheit der Phasendrehung zwischen den beiden Fj-Frequenzen die Phasendifferenz 2 π
ergibt und daß die Phasendrehung bei den Fj-Frequenzen 3/2 π bzw. 7/2 π beträgt.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Empfang von Duoplexsendern
das Phasendrehglied einen linearen Frequenzgang wenigstens von π/2 bis 17 π/2 hat, daß die Steilheit
der Phasendrehung zwischen den vier TeIegrafiefrequenzen jeweils die Phasendifferenz 2π
ergibt und daß die Phasendrehung bei den vier Frequenzen 3/2 π, 7/2 π, 11/2 π und 15/2 π beträgt.
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Phasendrehglied in Stufen umschaltbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 635 535;
britische Patentschrift Nr. 448 448;
USA.-Patentschriften Nr. 2 354 827, 2 423 229.
Deutsche Patentschrift Nr. 635 535;
britische Patentschrift Nr. 448 448;
USA.-Patentschriften Nr. 2 354 827, 2 423 229.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 695/226 9'.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL107366D NL107366C (de) | 1956-03-27 | ||
| NL215644D NL215644A (de) | 1956-03-27 | ||
| DES48124A DE1015501B (de) | 1956-03-27 | 1956-03-27 | Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung fuer Empfaenger zum Empfang von frequenzgetasteten Telegrafiezeichen |
| FR1171626D FR1171626A (fr) | 1956-03-27 | 1957-03-25 | Installation pour obtenir une tension de réglage ultérieur de la fréquence |
| GB1009157A GB848559A (en) | 1956-03-27 | 1957-03-27 | Improvements in or relating to automatic frequency control arrangements for frequency-shift telegraph receiver |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES48124A DE1015501B (de) | 1956-03-27 | 1956-03-27 | Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung fuer Empfaenger zum Empfang von frequenzgetasteten Telegrafiezeichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015501B true DE1015501B (de) | 1957-09-12 |
Family
ID=7486705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES48124A Pending DE1015501B (de) | 1956-03-27 | 1956-03-27 | Schaltung zur Gewinnung einer Frequenznachstellspannung fuer Empfaenger zum Empfang von frequenzgetasteten Telegrafiezeichen |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE1015501B (de) |
| FR (1) | FR1171626A (de) |
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- NL NL215644D patent/NL215644A/xx unknown
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- 1957-03-25 FR FR1171626D patent/FR1171626A/fr not_active Expired
- 1957-03-27 GB GB1009157A patent/GB848559A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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