DE1050801B - Schaltungsanordnung zur wahlweisen Demodulation zweier durch Mehrfach - Frequenzumtastung kombinierter Funkfernschreibkanäle - Google Patents
Schaltungsanordnung zur wahlweisen Demodulation zweier durch Mehrfach - Frequenzumtastung kombinierter FunkfernschreibkanäleInfo
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Description
DEUTSCHES
Bei den mehrfachfrequenzumgetasteten Funkfernschreibsystemen (Twinplex) werden bekanntlich zwei
Telegrafenkanäle so zusammengefaßt, daß sie auf der Frequenzskala einen einzigen Kanal bilden. Entsprechen
der Zeichen- und Trennlage der einzelnen Telegrafierschritte auf beiden Kanälen wird jeweils eine
von vier symmetrisch zur Mittenfrequenz des Senders liegenden Umtastfrequenzen ausgesandt. Jede einzelne
dieser Frequenzen ist hierbei eindeutig einem einzigen Zustand der einen und der anderen Nachricht zugeordnet,
stellt also eine der vier möglichen ZeichenstiOm-T
rennstrom-Kombination dar. Es bestehen mehrere Möglichkeiten, den Umtastfrequenzen bestimmte
Kennzustände (Zeichen- oder Trennstrom) zuzuordnen. International hat man sich auf die beiden
folgenden Kodes geeinigt:
Kode 1
Kanal A TTZZ
Kanal B ZT TZ
Kanal B ZT TZ
fifijzfi
ro
Kode 2
Kanal A TT ZZ
Kanal B TZTZ
fifz UU
ίο
Während bei dem Α-Kanal offensichtlich die Demodulation mit einem Diskriminator keine Schwierigkeiten
bereitet, da unterhalb der Mittenfrequenz (/0)
nur Trennstromkriterien (T), oberhalb der Mittenfrequenz (Z0) nur Zeichenstromkriterien (Z) liegen,
läßt sich diese Methode beim B-Kanal nicht durchfuhren, weil hier zu beiden Seiten der Mittenfrequenz
(/„) sowohl Trennstrom- als auch Zeichenstromkriterien
vorkommen.
Die bekannten Anordnungen zur Demodulation beider Kanäle verwenden deswegen alle für jeden Kanal
verschiedene Einrichtungen, weil die Demodulation des Α-Kanals sehr einfach, die Demodulation des
B-Kanals dagegen relativ schwierig durchzuführen ist.
Zur Demodulation des Α-Kanals ist es außer den gebräuchlichen Diskriminatoranordnungen bekannt,
die Umtastfrequenzen einmal über einen auf die Mittenfrequenz abgestimmten Serienschwingkreis und
zum anderen direkt den Eingängen eines Gegentaktmodulator zuzuführen. Gegenüber der dem ersten
Eingang des Gegentaktmodulator direkt zugeführten Bezugsspannung weist die zwischen L und C des
Serienschwingkreises abgegriffene Spannung je nachdem, ob sie oberhalb oder unterhalb der Mittenfrequenz
liegt, Gleichphasigkeit oder Gegenphasigkeit auf, die dann in bekannter Weise über den Gegentaktmodulator
Zeichenstrom- oder Trennstromschritte ergibt.
Für die Demodulation des B-Kanals ist einmal ein Verfahren bekannt, das mit einer aufwendigen ÜberSchaltungsanordnung
zur wahl weis en Demodulation
zweier durch Mehrfachfrequenzumtastung kombinierter Funkfernschreibkanäle
Anmelder:
Deutsche Bundespost,
vertreten durch den Präsidenten
des Fernmeldetechnischen Zentralamts,
Darmstadt, Rheinstr.llO
Kurt Reubold, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lagerung, Frequenzvertauschung und Aussiebung der Umtastfrequenzen arbeitet, um die verlangte Zuordnung
der Zeichen- und Trennstromkriterien zu den einzelnen Umtastfrequenzen zu erzielen.
Es ist auch schon bekannt, eine Demodulation des B-Kanals mit der Verbindung von zwei Netzwerken
zu erreichen, bei denen der Phasenwinkelunterschied der dem Gegentaktdemodulator zugeführten Wechselspannüngen
ein ganzzahliges Vielfaches von 180° ist und sich von der benachbarten Umtastfrequenz jeweils
um 180° unterscheidet.
Um die bei der Verwendung von phasendrehenden, aus Blindwiderständen aufgebauten Vierpolen sich
ergebenden Einschwingzeiten zu verringern, ist es weiter bekannt, vor die Vierpole ohmsche Widerstände
zu schalten.
Die Erfindung geht ebenfalls von einem Netzwerk aus, das zwischen jeder einem Trennstromkriterium
zugeordneten Umtastfrequenz und der nächsten einem Zeichenstromkriterium zugeordneten Umtastfrequenz
jeweils einen Phasensprung von annähernd 180° aufweist. Gegenüber allen bekannten Ausführungsformen
löst s'ie jedoch die Aufgabe der wahlweisen Demodulation sowohl des A- als auch des B-Kanals mit einem
ungleich geringeren Aufwand durch ein einziges Netzwerk. Sie beruht auf der Erkenntnis, daß eine Hintereinanderschaltung
eines Parallelresonanzkreises mit einem Serienresonanzkreis mit zweckmäßig gewählten
Resonanzfrequenzen bereits den Phasengang aufweist, der dem zur Demodulation des B-Kanals notwendigen
entspricht und der sich durch einfache Versetzung
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eines Abgriffs an der Serienschaltung an beide Kodes anpassen läßt. Zur Demodulation des Α-Kanals ist es
dann nur notwendig, den Parallelresonanzkreis kurzzuschließen und die Demodulation in der oben beschriebenen
bekannten Weise auszuführen. Hierdurch, läßt eich die Aufgabe der Erfindung, mit einem einzigen
Netzwerk sowohl den A- als auch den B-Kanal wahlweise demodulieren zu können, sehr einfach lösen.
Die Erfindung ist demnach dadurch gekennzeichnet,
genphasigkeit vor. Es ergibt sich also eine den Kennzuständen des Kodes 2 /des B-Kanals entsprechende
Phasenordnung.
Diese Betrachtung gilt in ähnlicher Weise für die übrigen Ausführungsbeispiele der Abb. 3; für den
Kode 1 des B-Kanals liegen symmetrisch zur Mittenfrequenz zunächst zwei gleiche Kennzustände, so daß
hier nur beim Übergang von f± zu /2 und von /3 zu
einem Trennstromkriterium zugeordneten Umtastfrequenz und der nächsten, einem Zeichenstromkriterium
zugeordneten Umtastfrequenz jeweils einen Phasensprung von 180° auf. Ein solches Netzwerk genügt
also von sich aus den Anforderungen an den Phasenverlauf, wie sie bei den beiden Kodes des B-Kanals
auftreten.
Die Wirkungsweise einer mit dem erfindungsgemäßen Netzwerk aufgebauten . Demodulationsanord-
daß das phasendrehende Netzwerk aus der Hinterein- 10 nung soll nachfolgend an Hand der Abb. 2 und z. B.
anderschaltung eines Parallelresonanzkreises mit der Abb. 3, c für die Kode 2 des B-Kanals erläutert
einem Reihenresonanzkreis besteht, wobei von einem werden.
entsprechend dem zu demodulierenden Kanal und/oder Die Phasenlage der Bezugsspannung U1 zu der am
Kode veränderbaren Abgriff an der Hintereinander- Netzwerk abgegriffenen Spannung U2 wird durch das
Schaltung eine dem einen Eingang des Gegentaktmodu- 15 Verhältnis des gesamten Scheinwiderstandes zu dem
lators zugeführte Spannung (U2) mit einer das Zei- abgegriffenen Teilwiderstand bestimmt. Der Teilchenstrom-
oder Trennstromkriterium eindeutig kenn- widerstand besteht in der Abb. 3, c aus einer Kapazizeichnenden
Phasenlage gegenüber der dem anderen tat. Nach der Abb. 2 ist der Gesamtscheinwiderstand
Eingang des Gegentaktmodulators unter Umgehung für die Tastfrequenz I1 = 2,1 kHz kapazitiv, im Verdes
Netzwerkes zugeführten Bezugsspannung (U1) 20 hältnis zum Teilwiderstand, der stets kapazitiv ist,
abgegriffen wird. herrscht also Gleichphasigkeit. Bei der nächsten Um-
Wie Messungen gezeigt haben, bestehen die von tastf requenz /2 = 2,5 kHz ist der Gesamtscheinwideranderer
Seite gehegten Bedenken wegen einer in die stand induktiv (s. Abb. 2), gegenüber dem kapazitiven
Größenordnung der Telegrafiergeschwindigkeit fallen- Teilwiderstand liegt also Gegenphasigkeit vor, bei der
den Einschwingzeit des Netzwerkes nicht zu Recht, 25 Umtastfrequenz/3 = 2,9 kHz liegt wiederum Gleiches
ließen sich mit einem Netzwerk nach der Erfindung phasigkeit, bei der Umtastfrequenz fi = 3,3 kHz Genoch
Schrittgeschwindigkeiten von 200 Baud sicher ~~
verarbeiten.
Wie Versuche gezeigt haben, kann man bei nichtsynchroner Tastung des Kode 2 den bei den bisherigen
Demodulationsverfahren notwendigen Phasenordner auf der Sendeseite wegfallen lassen, ohne, daß sich,
wie bei den bekannten Verfahren, die Fehlerzahl bei gleichem Störabstand erhöht. Dieser Vorteil wird
durch die Spannungsüberhöhung an den Resonanz- 35 jeweils ein Phasensprung notwendig ist. Die Änpaspunkten
des Netzwerkes bedingt; es ergibt sich daher sung an die verschiedenen Kodes wird in den Ausfühein
hohes Demodulationsverhältnis (Verhältnis der rungsbeispielen einfach dadurch erzielt, daß der Ab-Ausgangsspannung
zur Eingangsspannung). griff einmal an dem gesamten Reihenschwingkreis
Im nachfolgenden werden an Hand mehrerer Ab- (Kode 1), zum anderen nur an dem letzten Blindbildungen
Ausführungsbeispiele der Erfindung ange- 40 widerstand des Reihenschwingkreises liegt (Kode 2).
geben. . Für die Demodulation des Kode 1 des B-Kanals
Abb. 1 zeigt das erfindungsgemäße Netzwerk; ergeben sich demnach die in der Abb. 3,α und b dar-
Abb. 2 zeigt den Scheinwiderstandsverlauf und den gestellten Möglichkeiten, die sich lediglich durch die
Phasengang eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Netzwerks;
Abb. 3 zeigt in vier Darstellungen α bis d die Möglichkeiten
zur Demodulation des Kodes 1 und des Kodes 2 beim B-Kanal;
Abb. 4 zeigt schließlich die ausgeführten Schaltanordnungen, die jeweils eine Demodulation des 5° Phasenlage der am Netzwerk abgegriffenen Spannung
Α-Kanals und beider Kodes des B-Kanals durch ent- U2 gegenüber der Bezugsspannung U1 bei den einzelsprechende
Umschaltung ermöglichen.
Die Abb. 1 zeigt die Hintereinanderschaltung eines Serienresonanzkreises mit einem Parallelresonanzkreis
gemäß der Erfindung. Diese Anordnung hat eine Parallelresonanz und zwei Serienresonanzen, welche oberhalb
und unterhalb der' Parallelresonanz liegen. Die Parallelresonanz wird durch L2 und C2 gebildet, während
die Serienresonanzen durch alle Blindwiderstände
gebildet werden. Der Serienkreis L1, C1 hat im Aus- 60 um die beiden Möglichkeiten der Umwandlung des
führungsbeispiel die gleiche Resonanzfrequenz wieder Α-Kanals und beider Kodes des B-Kanals zeigen,
Parallelkreis L2, C2, weil sich dann auch sehr einfach wird die niederfrequente Ausgangsspannung des Empeine
Demodulation des Α-Kanals durchführen läßt. fängers über einen Übertrager der Hintereinander-Wenn
man die Parallelresonanz gleich der Mitten- schaltung des Parallelresonanzkreises mit dem Serienfrequenz
macht und die Serienresonanzen in die ver- 65 resonanzkreis zugeführt. Die Spannung U1 dient als
bleibenden Frequenzlücken legt, so ergibt sich der in Bezugsspannung, sie gelangt direkt auf den Eingang
der Abb. 2 dargestellte Phasen- und Scheinwider- des Begrenzerverstärkers BV1. Die Spannung U2 wird
Standsverlauf. dagegen an einem der Betriebsart entsprechenden Ab-
Wie aus dem Phasenverlauf der Abb. 2 ersichtlich, griff des Netzwerkes abgenommen und dem zweiten
.weist das erfindungsgemäße Netzwerk zwischen jeder 70 Begrenzerverstärker BV2 zugeführt. Die in den
Polarität der entstehenden Spannungen voneinander unterscheiden. Für die Demodulation des Kode 2 muß
der Abgriff an der Hintereinanderschaltung beider Kreise zwischen die Induktivität und Kapazität des
Serienkreises verlegt werden, wie die Abb. 3, c und d zeigen. Unterhalb der Abb. 3, α bis d ist jeweils die
nen Um tastf requenzen angegeben. Ein Pluszeichen soll Gleichphasigkeit, ein Minuszeichen Gegenphasigkeit
andeuten.
Die Spannungen U1 und U2 werden vor ihrer Einwirkung
auf den Gegentaktmodulator noch je einem Begrenzerverstärker BV1 und SF2 zugeführt, wie aus
der Abb. 4 im einzelnen hervorgeht.
In den beiden Schaltungen der Abb. 4, die wieder-
Abb. 3, ο bis d angegebenen verschiedenen Abgriffpunkte
für die beiden Kodes des B-Kanals werden durch einen Umschalter erreicht. Für die Demodulation
des Α-Kanals wird der Parallelkreis kurzgeschlossen, wobei der Umschalter in Schaltstellung/
ist; es liegt dann die bereits in der Darstellung des Standes der Technik erwähnte Anordnung zur Demodulation
des Α-Kanals vor. Mit den in der Abb. 4, a und b gezeigten Anordnungen lassen sich also einmal
der Α-Kanal, zum anderen die beiden Kodes des B-Kanals mit dem gleichen Netzwerk durch einfache
Umschaltung demodulieren.
Die vom Gegentaktmodulator GM kommenden Gleichstromzeichen werden bei allen Ausführungsformen
in bekannter Weise dem Empfangsrelais ER zugeführt, welches die Weiterschaltung bewirkt.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur wahlweisen Demodulation zweier durch Mehrfachfrequenzumtastung
(Twinplex) kombinierter Funkfernschreibkanäle, insbesondere des Kanals, bei dem zu beiden Seiten
der Mittenfrequenz sowohl Zeichenstrom- als auch Trennstromkriterien liegen (B-Kanal), durch ein
zwischen den Empfängerausgang und einen Gegentaktmodulator geschaltetes Netzwerk, das zwischen
jeder einem Trennstromkriterium zugeordneten Umtastfrequenz und der nächsten einem Zeichenstromkriterium
zugeordneten Umtastfrequenz jeweils einen Phasensprung von annähernd 180° aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Netzwerk
aus der Hintereinanderschaltung eines Parallelresonanzkreises mit einem Reihenresonanzkreis
besteht, wobei von einem entsprechend dem zu demodulierenden Kanal und/oder Kode veränderbaren
Abgriff an der Hintereinanderschaltung eine dem einen Eingang des Gegentaktmodulators
zugeführte Spannung (f/2) mit einer das
Zeichenstrom- oder Trennstromkriterium eindeutig kennzeichnenden Phasenlage gegenüber der dem
anderen Eingang des Gegentaktmodulator unter Umgehung des Netzwerkes zugeführten Bezugsspannung (U1) abgegriffen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk drei Resonanzfrequenzen
aufweist, wobei die Parallelresonanz auf die Mittenfrequenz und die beiden Serienresonanzen
entsprechend dem Hub symmetrisch zu beiden Seiten der Mittenfrequenz gelegt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Parallelresonanzkreis
und der Serienresonanzkreis auf die Mittenfrequenz abgestimmt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Empfang des
Α-Kanals der Parallelresonanzkreis kurzgeschlossen wird und die dem zweiten Eingang ([Z2) des
Gegentaktdemodulators zuzuführende Spannung zwischen der Induktivität und der Kapazität des
Serienresonanzkreises abgegriffen wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Demodulation
des Kode 1 des B-Kanals der Abgriff zwischen Serien- und Parallelresonanzkreis gelegt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Demodulation
des Kode 2 des B-Kanals der Abgriff zwischen die Induktivität und die Kapazität des Serienresonanzkreises
gelegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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