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DE1015092B - Stellhebelanordnung fuer elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtung - Google Patents

Stellhebelanordnung fuer elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtung

Info

Publication number
DE1015092B
DE1015092B DEL20413A DEL0020413A DE1015092B DE 1015092 B DE1015092 B DE 1015092B DE L20413 A DEL20413 A DE L20413A DE L0020413 A DEL0020413 A DE L0020413A DE 1015092 B DE1015092 B DE 1015092B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting
lever arrangement
preselector
arrangement according
adjusting lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL20413A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Schott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL20413A priority Critical patent/DE1015092B/de
Publication of DE1015092B publication Critical patent/DE1015092B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/54Mechanisms for coupling or uncoupling operating parts, driving mechanisms, or contacts
    • H01H3/58Mechanisms for coupling or uncoupling operating parts, driving mechanisms, or contacts using friction, toothed, or other mechanical clutch

Landscapes

  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

Es sind Stellhebel zur Betätigung von Verdunklungsgeräten für Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere für Bühnenbeleuchtung, bekannt, wobei der Begriff »Stellhebel« die gesamte Verstellanordnung, d. h. das eigentliche Betätigungselement, die Kupplungsc-rgane, Zahntriebe, Gehäuse usw., umfaßt und sich nicht auf den Begriff des mechanischen Hebels beschränkt. Diese Stellhebel sind mit Kupplungen und Mitnehmerscheiben für eine oder zwei Laufrichtungen versehen., die es ermöglichen, wahlweise mehrere Hebel durch eine gemeinsame Welle gleichzeitig zu betätigen. Das Kuppeln wird beispielsweise durch Friktionsrollen bewirkt, die sich zwischen die dauernd umlaufenden Mitnehmerscheiben bzw. einen eigentlichen Konstruktionsteil an denselben und einen Knaggen auf der mitgenommenen. Stellscheibe einklemmen. Die Bewegung der Stellscheibe wird durch vorzugsweise verstellbare Anschläge in beiden Laufrichtungen begrenzt.
Mit einer solchen Einrichtung lassen sich zwei verschiedene Einstellungen fixieren, zwischen denen beliebig oft gewechselt werden kann. Dazu ist erforderlich, die betreffenden Stellhebel in der Regel durch Drehen des Hebelgriffes auf Vor- oder Rücklauf zu kuppeln, und die Anschläge auf den gewünschten Wert einzustellen. So ist z. B. eine Verdunklungskontrollanordnung bekannt, bei welcher durch entgegengesetzte Erregung einer magnetischen Reibungskupplung Voroder Rücklauf nach Wunsch eingestellt wird. Es ist auch bekannt, mehrere Widerstände von Verdunklungseinrichtungen gemeinsam verstellbar einzurichten und gleichzeitig Einzelverstellmöglichkeiten vorzusehen, um die Widerstandsänderungsgeschwindigkeit jedes einzelnen Widerstandes gesondert verstellen zu können, wobei z. B. Exzentritäten an den angetriebenen Teilen, im Zusammenwirken mit Zahnstangen Verwendung gefunden haben. Es sind auch schon Stellhebelanordnungen, welche zwei Voreinstellungen zulassen, bekanntgeworden, bei denen die Verstellvorrichtungen, über Pleuelstangen angetrieben werden.
Diese Speicherung von nur zwei Einstellungen je Hebel ist jedoch unter Umständen von Nachteil.
Die Erfindung betrifft einen Stellhebel, der sich durch seinen besonders einfachen. Bau auszeichnet und eine schnelle Bedienungsweise gestattet. Der Stellhebel ist dabei so aufgebaut, daß eine mit dem zu verstellenden Gegenstand, z. B. Verdunklungsgerät für Beleuchtungseinrichtungen, direkt oder indirekt verbundene, um einen bestimmten Winkel schwenkbare Verstellvorrichtung und mindestens ein, relativ zu der Verstellvorrichtung beweglicher, mit der Verstellvorrichtung kuppelbarer, über eine Pleuelstange angetriebener Vorwähler vorgesehen ist, der bei seiner Einstellung den Winkel festlegt, um den die Verstell-Stellhebelanordnung für elektrische
Beleuchtungseinrichtungen,
insbesondere für Bühnenbeleuchtung
Anmelder:
LICENTIA Patent -Verwaltungs - G. m. b. H., Hamburg 36, Hohe Bleichen 22
Werner Schott, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
vorrichtung nach der Kupplung mit dem Vorwähler verstellt wird. Erfindungsgemäß bewegt die Pleuelstange, von einem Schieber angetrieben, den mit der Verstellvorrichtung gekuppelten Vorwähler. Es ist denkbar, daß nur ein einziger Vorwähler vorgesehen ist. Meist jedoch werden mehrere Vorwähler angeordnet sein. In diesem Falle hat man die Möglichkeit der Speicherung einer Vielzahl von Einstellungen.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung erläutert. Die Fig. 1 bis 6 geben jeweils die Seitenansicht auf den Stellhebel gemäß der Erfindung wieder, wobei der zeitliche. Verlauf eines Einstellvorganges in verschiedenen Phasen erkennbar ist. Im einzelnen sind in den Figuren folgende Stellungen festgehalten:
Fig. 1 Stellscheibe 0°, Vorwählscheibe 0°;
Fig. 2 Stellscheibe 0°, Vorwählscheibe 100°;
Fig. 3 Beginn des Nachlaufens (70°);
Fig. 4 Beendigung des Nachlaufens (100°);
Fig. 5, 5 a Nachjustieren der Stellscheibe auf genau 100°;
Fig. 6 neue Einstellung 100°;
Fig. 7 stellt eine Ansicht der Anordnungen gemäß den Fig. 1 bis 6 von rechts dar. In ihr ist insbesondere der Antriebsrechen schematisch dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß der Zeichnung haben die Verstellanordnung und die Vorwähler die Form von Scheiben, In den einzelnen Figuren haben gleiche Teile gleiches Bezugszeichen.
709 6OT314
Der am feststehenden Hebelgehäuse, das in der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist, befestigte Zeiger 1 zeigt auf der an der Stellscheibe 2 mit ihrem Betätigungsgriff G befestigten Skala den jeweiligen Stand der Stellscheibe 2 an. Die Stellscheibe 2 ist auf der Welle 3 lose gelagert. Weiterhin sind auf der Welle 3 lose (drehbar) die Vorwählscheiben 4 angeordnet. Die Vorwählscheiben 4 können relativ zu der Verstellscheibe 2 gedreht werden, wie es zur Einstellung des Drehwinkels der Fall ist, oder mit der Verstellscheibe 2 durch eine besondere Arretiereinrichtung, die in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist, gekuppelt werden. An jeder Vorwählscheibe 4 ist ein Zeiger 5 angebracht,-der auf der Skala der Stellscheibe 2 die jeweils vorgewählten Werte anzeigt. Die 1S Skala hat eine Gradeinteilung von 0 bis 100. (In der Zeichnung ist nur eine Vorwählscheibe 4 zu sehen.)
Die Vorwählscheiben 4 sind mit Hilfe von Zapfen 6 mit Pleuelstangen 7 verbunden, die mit Hilfe von Zapfen 8 in Schlitzen 9 der Schieber 10 gelagert sind. ao ..(In den Fig. 1 bis 6 ist ebenfalls nur ein Schieber 10 zu sehen.) Diese gleiten in Führungsleisten 11 des feststehenden Hebelgehäuses. Die Schieber 10 werden durch die Raste 12 in der Ausgangsstellung gehalten. Befinden sich alle Betätigungsschieber in ihrer Ausgangsstellung, so können die betreffende Stellscheibe 2 und die Vorwählscheiben 4 beliebig zwischen ihren Endstellungen verstellt werden.
Die Verbindung zwischen der Vorwählscheibe 4 und der Verstellscheibe 2 kann z. B. dadurch bewirkt werden, daß der Stellscheibengriff G als Betätigungsgriff für die zwischen Vorwählscheibe 4 und Stellscheibe 2 erforderliche Kupplung.bzw. Rastung ausgebildet ist. Die Stellscheibe 2 besitzt so viel Eigenreibung, daß sie beim Verdrehen der Vorwählscheibe 4 zwecks Vorwahl des Verdrehwinkels ihre Stellung relativ zum Hebelgehäuse nicht verändert und demzufolge den mit ihr direkt oder indirekt verbundenen zu verstellenden Gegenstand, z. B. Steüerpotentiometer, in seiner augenblicklichen Einstellung nicht verändert.
Fig. 2 gibt die Anordnung wieder, bei der die Vorwahl beendet ist. Die Stellscheibe 2 befindet sich noch in Nullstellung und die dargestellte Vorwählscheibe 4 in der vorgewählten Stellung 100°.
Wird jetzt der der Vorwählscheibe 4 zugeordnete 4^ Betätigungsschieber 10 mit dem Antriebsrechen 13 gekuppelt, so wird durch die Pleuelstange 7 die Vorwählscheibe 4, die nach erfolgter Einstellung mit der Stellscheibe 2 gekuppelt wurde, kurbel triebartig mitgenommen und damit die Stellscheibe 2 in die vorgewählte Stellung gezogen (vgl. Fig. 3 und 4).
Um Ungenauigkeiten des Kurbeltriebes auszugleichen, wird die Verstellanordnung so aufgebaut, daß der Betätigungsschieber 10 bei seiner Rückwärtsbewegung über die Ausgangsstellung hinausläuft und dabei mit seiner Ausnehmung 14 im Zusammenspiel mit dem in der Pleuelstange 7 angebrachten Zapfen 15 den genauen Wert einjustiert. Diese Stellung ist in Fig. 5 und 5 a erkennbar.
Fig. 6 zeigt die Anordnung, bei der der Schieber 10 in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
Der Antrieb des Schiebers 10 erfolgt durch den in Fig. 7 erkennbaren Antriebsrechen 13. Der Rechen wird zunächst in Richtung des Pfeiles 18 bewegt (quer verstellt). Hierbei greifen Nasen 16 des Antriebsrechens 13 in die entsprechenden Ausnehmungen 17 einer der Vorwählscheiben 4 ein. Erfolgt dann eine Bewegung des Antriebs rechens in einer Richtung senkrecht zur Blattebene, dann wird der entsprechende Schieber 10 mitgenommen, wodurch eine Drehbewegung der Anordnung erzeugt wird. In der Fig. 7 greift eine Nase 16 in die Ausnehmung des Schiebers 10' ein.
Der Antriebsrechen 13 kann einem einzigen Stellhebel zugeordnet sein. Es ist natürlich auch möglich, mehreren Stellhebeln einen gemeinsamen Antriebsrechen 13 zuzuordnen.
Die Einstellung der Vorwählscheiben 4 kann beispielsweise auch über differentialähnliche Kegelradtriebe erfolgen, so daß die Verstellung auch während des Laufens der Scheiben 2, 4 vorgenommen werden kann.
Der Stellhebel nach der Erfindung hat den Vorteil, daß die Drehrichtung der Stellscheibe nicht vorgewählt zu werden braucht. Deshalb sind besondere Kupplungen nicht erforderlich. Die Stellscheibe wird unabhängig von ihrer augenblicklichen Stellung durch den Betätigungsschieber im richtigen Drehsinne auf den vorgewählten Wert eingestellt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß je nach der zur Verfügung stehenden Baugröße beliebig viele Vorwählscheiben für jeden Stellhebel vorgesehen werden können. Dies ist beispielsweise von besonderer Bedeutung für die Abwicklung rasch aufeinanderfolgender Lichtstimmungsänderungen bei Theateraufführungen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Stellhebelanordnung für elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere für Bühnenbeleuchtung, mit einer um einen bestimmten Winkel schwenkbaren Verstellvorrichtung und einem oder mehreren ankuppelbaren, über eine Pleuelstange angetriebenen Vorwählern, dadurch gekennzeichnet, daß die Pleuelstange (7), von einem Schieber (10) angetrieben, den mit der Verstellvorrichtung (2) gekuppelten Vorwähler (4) bewegt.
2. Stellhebelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (2) und der bzw. die Vorwähler (4) in Form nebeneinanderliegender Scheiben ausgeführt sind.
3. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (2) und der bzw. die Vorwähler (4) auf derselben Welle (3) lose gelagert sind.
4. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen, 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einstellen des bzw. der Vorwähler (4) die Verstellvorrichtung (2) mit dem bzw. den Vorwählem (4) durch eine Arretiereinrichtung starr verbunden wird.
5. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsgriff der Verstellvorrichtung gleichzeitig als Bedienungsgriff für die zwischen dem bzw. den Vorwählem (4) und der Verstellvorrichtung (2) erforderliche Arretierungseinrichtung ausgebildet ist.
6. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) mit Hilfe eines mit dem Schieber kuppelbaren Antriebsrechens (13) von Hand oder motorisch angetrieben wird.
7. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung des bzw. der Vorwähler (4) ein differentialähnlicher Kegelradtrieb vorgesehen ist.
8. Stellhebelanordnungen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehreren Stellhebelanordnungen ein gemeinsamer Antriebsrechen (13) angeordnet ist.
9. Stellhebelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (10) mit seiner Ausnehmung (14) im Zusammenwirken mit dem in der Pleuelstange (7) angebrachten Zapfen (15) in der Justierstellung die Ungenauigkeiten des Kurbeltriebes ausgleicht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 903 834, 522 286; britische Patentschriften Nr. 492 650, 256 480; USA.-Patentschrift Nr. 2 340 087.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 «0/314 8.57
DEL20413A 1954-10-30 1954-10-30 Stellhebelanordnung fuer elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtung Pending DE1015092B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107767B (de) 1958-03-10 1961-05-31 Licentia Gmbh Stellhebelanordnung fuer elektrische Buehnenbeleuchtungsanlagen od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB256480A (de) * 1900-01-01
DE522286C (de) * 1927-06-18 1931-04-07 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Vorrichtung zum gleichzeitigen Regeln mehrerer Widerstaende oder Widerstandsreihen von einem gemeinsamen Antriebsorgan aus, z.B. fuer Buehnenregler
GB492650A (en) * 1937-02-17 1938-09-19 Strand Electric And Engineerin Improvements in or relating to dimmers for electric lighting systems for theatres, cinemas, ballrooms, or other buildings in connection with which lighting of variable effect is required
US2340087A (en) * 1941-03-21 1944-01-25 Ward Leonard Electric Co Apparatus for controlling electric circuits
DE903834C (de) * 1940-07-05 1954-02-11 Siemens Ag Buehnenstellwerk mit Verstellhebel

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