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DE903834C - Buehnenstellwerk mit Verstellhebel - Google Patents

Buehnenstellwerk mit Verstellhebel

Info

Publication number
DE903834C
DE903834C DES4624D DES0004624D DE903834C DE 903834 C DE903834 C DE 903834C DE S4624 D DES4624 D DE S4624D DE S0004624 D DES0004624 D DE S0004624D DE 903834 C DE903834 C DE 903834C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal box
lever
stage signal
riders
shutdown
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES4624D
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Schefe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES4624D priority Critical patent/DE903834C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE903834C publication Critical patent/DE903834C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • H01H43/12Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation
    • H01H43/125Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation using a cam
    • H01H43/128Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation using a cam with provision for adjustment of the intervals by a non-rotating member

Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Bühnenstellwerk mit Verstellhebel Bei Bühnenbeleuchtungsanlagen geschieht die Lichtregelung gewöhnlich von einem Stellwerk aus mittels Seilzügen durch Regeleinrichtungen, z. B. Widerstände, Umspanner od. dgl. Die Seile sind hierbei über Scheiben des Stellwerks gelegt, welche durch lösbare Kupplungen mit einer gemeinsamen Antriebswelle verbunden werden können. An den Scheiben werden gewöhnlich verstellbare Anschläge vorgesehen, durch die die Kupplungen an vorbestimmten Stellen ausgelöst werden können. Derartige, meistens mit Hilfe von Schrauben feststellbare Anschläge lassen zwar jeden Helligkeitswert voreinstellen, sie sind jedoch insofern mit Nachteilen behaftet, als die Entkupplung,des Hebels vor der Welle nur an zwei vorbestimmten Stellungen der Anschläge erfolgen kann und die Kupplung nicht vollständig, sondern nur vorübergehend gelöst wird, während, um eine vollständige Lösung zu erzielen, die Trennung von Hand herbeigeführt werden muß. Bei Verwendung zweier gleichzeitig voreingestellter Anschläge tritt dabei der Nachteil auf, daß je nach der Stellung der Hebel seinen vollen Arbeitsweg deswegen. nicht bestreichen kann, weil die Anschläge ihm den Weg versperren. Liegt der Hebel mit seinen Rollen an dem verstellbare Anschlag, so muß für die Einstellung des nächsten Helligkeitswertes zuerst der Hebel von der Antriebswelle durch Drehen seines Knebels gelöst werden. Nach dem Fortbewegen des Hebels wird der Anschlag durch Drehen der Schraube von der Führungsschiene gelöst und kann erst dann in die gewünschte Stellung entsprechend den Angaben in dem Bühnenspielbuch gebracht und dort wieder durch Anziehen :der Schraube mit der Führungsschiene fest verbunden werden. Da bei den neuzeitigen Bühnenbeleuchtungsanlagen jedoch z. B. hundert und mehr Stromkreise zu regeln sind, die entsprechend viele Einstellungen mit Hilfe der Anschläge erforderlich machen, so hat eine derartige Art, die Einstellungen vorzunehmen, nicht nur den Machteil, daß sie nur relativ langsam vor sich geht, sondern kann Anlaß zu falschen Handlungen und Störungen geben.
  • Es ist weiterhin zur Erhöhung der Zahl der voreinzustellenden Lichteffekte bei gebräuchlichen Bühnenstellwerken mit Voreinstellanschlägen am Skalenkorb bekannt, außer den an sich vorhandenen feststehenden Skalenkorb noch einen zusätzlichen (zweiten) Skalenkorb für die Befestigung weiterer Voreinstellanschläge gegenüber dem festen Skalenkorb hin und her verschiebbar vorzusehen, wobei die Voreinstellanschläge des festen Skalenkorbes wirkbereit gemacht werden sollen. Abgesehen davon, daß bei einem solchen Bühnenstellwerk für jeden zu regelnden Stromkreis zwei Skalenkörbe erforderlich sind, können hierbei für jeden Stromkreis höchstens vier Lichteffekte voreingestellt werden, da jeder Skalenkorb. nur zwei Voreinstellanschläge für Hell- und Dunkelstellung besitzt, wobei der Bedienende vor jedem Ein- bzw. Ausrücken des zusätzlichen Skalenkorbes gewisse Üb.erlegungen anstellen muß. Eine solche Regelung bzw. Bauart der Stellwerke, ,die nur eine geringe Zahl von Lichtgraden voreinzustellen gestattet, wirkt sich somit beider Regelung der Beleuchtung nachteilig aus und ist ebenso wie die anderen bekannten Bauarten für die neuzeitigen Bühnenbeleuchtungsanlagen unzureichend.
  • Die Erfindung, die die erwähnten Mißstände beseitigt, besteht dagegen im wesentlichen darin, daß in der Führungsschiene eine große (beliebige) Anzahl von auswechselbaren, insbesondere nach Art von Steckern bzw. Stöpseln ausgebildeten Reitern vorgesehen ist, -die so verstellbar angeordnet sind, daß sie in eingerücktem Zustand eine Entkupplung des Verstellhebels von den ihn antreibenden Organen und somit eine automatische Abschaltung herbeiführen.
  • Durch die Erfindung läßt ;sich somit nicht nur eine Vielzahl von Voreinstellungen vornehmen, «-elche den Stellwerkhebel in seiner Arbeitsweise keineswegs hindern, sondern eine vollständige automatische Abschaltung der gekuppelten Hebel erreichen. Durch die Ausbildung der Anschläge. als Reiter können die Umstellungen leicht und schnell vorgenommen werden. Die hierdurch erzielten erheblichen Zeitersparnisse können noch weiterhin dadurch gesteigert werden, daß die für Voreinstellungen dienenden Reiter der Reihenfolge nach kenntlich gemacht werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen; Fig. i und 2 den Stellhebel mit Kupplungseinrichtung in Draufsicht und Seitenansicht, Fig. 3 und 4 ,das. Stellwerk mit einem Hebel zum Teil im Schnitt, zum Teil in Seitenansicht und in Draufsicht, Fig. 5 einen stöpselärtigen. Anschlag und Fig.6 die Führungsbahn im Schnitt nach Linie A-B.
  • Auf der Schaltwelle i ist ein Knebel 2 vorgesehen, mit dessen Hilfe die Welle i um etwa ioo° nach links oder rechts gedreht werden kann, wodurch eine der auf der Welle i vorgesehenen Sperrnasen 5 oder 6 aufweisenden Scheiben 3 oder 4 zwangsläufig durch Mitnehmerstifte 7, 8 oder 9, io gedreht wird. In den Raum zwischen den Sperrnasen 5 und 6 der Scheiben. 3, 4 ragt ein Anschlagglied i 8 hinein. Die Schaltwelle i ist von einer als Kraftspeicher :dienenden Rückholfeder i i umschlungen, die beim Drehen der Schaltwelle i durch den Stift 12 oder 13 gespannt wird.
  • Jedem Stellhebehverk ist eine Halte- und Auslösevorrichtung 14, 15, 19 zugeordnet, die aus Sperrklinken 14, 15, auf welche Federn 16, 17 einwirken können, und einem gemeinsamen fensterartigen Sperrschieber i9 besteht, gegen den sich die Sperrklinken 14, 15 abstützen. Beim Drehen der Schaltwelle i wird,die Sperrklinke 14 oder 15 aus ihrer Ruhelage durch die Sperrnase 5 oder 6 der Scheibe 3 oder 4 gebracht. Beim Vorbeigehen der Sperrnase 5 oder 6 ,geht die Sperrklinke 14, 15 unter der Wirkung einer der an dem feststehenden Teil des Stellwerks vorgesehenen Feder 16 oder 17 in ihre Ruhelage bis zum Anschlag 1611 oder 170 zurück. Der Sperrschieber i9, der auf den Führungsstiften 2o, 21 gelagert ist und unter der Wirkung einer doppelbügelförmi:gen Druckfeder 22 steht, kann mittels abgefederter, in den Verlängerungen der für die vollständige Abschaltung vorgesehenen kurvenförmigen Auslöseorgane 35, 36 befestigten Führungsbolzen 35b, 36b senkrecht zur Längssymmetrieachse :des Stellwerks verschoben werden.
  • Wird die Schaltwelle i mit Hilfe des Knebels 2 bis zum Anschlagglied 18 gedreht und dann losgelassen, so versucht die Rückstellfeder i i in ihre Ruhelage zurückzukommen, was jedoch durch den Sperrschieber i9 verhindert wird, gegen den sich die Sperrklinken 14 und 15 legen.
  • Die Schaltwelle i weist an ihrem unteren Ende Aussparungen 30, 31 auf. In :der Sperrstellung des Sperrschiebers zg wird die Kupplung zwischen dem Stellwerkshebel und der für mehrere derartige Hebel gemeinsamen Antriebswelle 23 mit auf ihr aufgekeilten Reibungsscheibe 24 dadurch hergestellt, daß die Kupplungsarme 25, 26 oder 25a, 26a in die Aussparungen 30, 31 der Schaltwelle i einfallen, wodurch die Friktionsrollen 27, 28 gegen die Reibungsscheibe 24 gepreßt werden.
  • Die Verstellhebel können mit Hilfe von auf feststehenden bügelförmigen Führungsschienen 38 ausrückbar angebrachten Anschlägen voreingestellt werden. Die Führungs,bügel38 weisen eine Gradeinteilung zum Einstellen der Lichtstärke auf. In der Tragschiene 38 isst eine große (beliebige) Anzahl von als Anschäge d'ienen'den, insbesondere nach Art von Steckern bzw. Stöpseln ausgebildeten Reitern 37 auswechselbar vorgesehen. Dabei sind die Reiter so verstellbar angeordnet, daß sie in eingerücktem Zustand eine Entkupplung des Verstellhebels von den ihn antreibenden Organen und somit eine automatische Abschaltung herbeiführen. Die Reiter 37 können in zwei Stellungen, und zwar in einer Arbeitsstellung 37b (vgl. Fig. 3 und 5) und einer Vorbereitungsstellung 37a festgehalten werden, in welch letzterer der Hebel in ge- bzw. entkuppeltem Zustand seinen vollen Arbeitsweg zurücklegen kann. Im Bereich der in wirksame Stellung gebrachten Reiter 37 wirken diese auf die kurvenförmigen, auf den Führungsstiften 35b, 36b; 35a,3611 vorgesehenen Auslöseorgane 35, 36 ein., die je nach der Bewegungsrichtung des Stellhebels derart wechselweise arbeiten, daß, während das eine Auslöseorgan die Abschaltung übernimmt, das andere eine Pufferwirkung hervorruft. Gegen die beiden Auslöseorgane 35, 36 legt sich ein federnder Auslösebügel34 an, der schleifenförmige End'teile32,33 für .die Auslösung von Hand besitzt. In der aus einer bzw. zwei teilkreisförmigen Bügeln bestehenden Führungsschiene 38 sind Federn 40, 41 eingebettet. Die Führungsschiene hat eine der Anzahl der Voreinstellungen entsprechende Zahl von in einer Ebene befindlichen Öffnungen 39 bzw. Reiterhaltevorrichtung für einzelne oder beliebig viele Reiter 37.
  • Die Entkupplung kann auf zwei Arten vorgenommen werden, und zwar manuell und automatisch. a) Manuelle Abschaltung Durch den Druck auf das vorstehende Endteil 32 oder 33 des Auslösebügels 34 wird dieser aus seiner 12uheldge gebracht und übt eine Druckwirkung auf die winkligen Auslöseorgane 35 und 36 und somit auf die Führungsstifte 35a, 35b sowie 36a, 36b in der Richtung des gemeinsamen Sperr- und Auslöseschiebers i9 aus. Dadurch wird die Sperrklinke 1q., 15 frei, und die gespannteRückholfeder geht mit der Scheibe 3 oder d. bis zum Anschlagglied 18 zurück. Gleichfalls werden die Friktionsrollen 27 oder 28 von der Reibscheibe 24 gelöst. Hierbei werden die Sperrklinken 14 oder 15 durch die Federn iq.a oder i5a, die kurvenförmigen Auslöseorgane 35, 36 durch die Federn 35e und 36e, der Sperrschieber i9 durch die Feder 22 und der Auslösebügel 34 durch seine eigene Federkraft in ihre Ruhelagen zurückgebracht. b) Automatische Abschaltung Der Reiter 37 wird mit seiner Raste in den Bügel 38 mit seiner Reiterschaltevorrichtung gesteckt, so saß er die Lage 376 nach Fig. 3 einnimmt. Die Reiter, die in die bügelförmige Führungsschiene verschieden weit gesteckt werden können, geben die Lichtstärke an. Durch die Auf- oder Abwärtsbewegung des Hebels von der Antriebswelle 23 aus wird das kurvenförmige Auslöseorgan 35 oder 36 durch den feststehenden Reiter (in Stellung 37b, Fig. 3) in Richtung des gemeinsamen Sperr- und Auslöse-Schiebers i9 bewegt, so daß die Abschaltung, wie unter a) beschrieben ist, erfolgt, gleichzeitig wird der Hebel in der wirksamen (Arbeits-) Stellung 37b dadurch festgehalten, daß das vom feststehenden Reiter verschobene kurvenförmige Auslöseorgan 35 oder 36 aus seiner Ruhelage die Abschaltung bewirkt, wobei das noch in Ruhe befindliche kurvenförmige Auslöseorgan 36 oder 35 als Pufferorgan dient. Sobald das verschobene kurvenförmige Auslöseorgan frei wird, geht es in die Ruhelage zurück und wirkt dann auch als Puffer; somit steht der Reiter frei zwischen beiden kurvenförmigen Auslöseorganen 35 und 36.
  • Auf diese Weise kann eine beliebige Anzahl von Voreinstellungen der Hebel bzw. der Lichtgrade erreicht werden. Die bügelförmige Führungsschiene 38, die aus zwei Hälften bestehen kann, hat so viele Bohrungen, wie Gradeinteilungen erforderlich sind. Es ist zweckmäßig, eine Gradsteigerung von 5'° zu wählen, so daß von o bis ioo° Bohrungen erforderlich sind.
  • Die in kleine Nuten eingebetteten dünnen Stahldrähte 40, 41 ragen, wie Fig. 6 erkennen läßt, ein wenig in die Bohrungen der bügelförmigen Schiene 38 hinein, so -daß der Reiter 37, wie Fig. 5 zeigt, mit seinen Rasten 37a, 37b beim Einstecken in die Bohrung 38a in der Stellung 37a oder 37b (vgl. Fig.3) gehalten wird. Steht der Reiter in der Stellung 37" (vgl. Fig. 3), ,so kann der Hebel ungehindert auf- oder abwärts bewegt werden. Man ist somit in der Lage, mehrere Lichtgrade im voraus einzustellen und spart somit das zeitraubende Ablesen vom Bühnenspielbuch. Um die Reihenfolge der Voreinstellungen kenntlich zu machen, können die Reiter 37 farbig gemacht werden.
  • Der Führungsbügel 38 kann ferner zusätzlich mit an sich bekannten Entkupplungsanschlägen q.2, 43 ausgerüstet werden, die den Stellhebel dadurch lösen, daß die Friktionsrollen 28 bzw. 27 von der Reibscheibe 24. angehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bühnenstellwerk mit Verstellhebel, die durch auf feststehenden Führungsschienen laufende Anschläge voreinstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungsschiene (38) eine große (beliebige) Anzahl von auswechselbaren, insbesondere nach Art von Steckern bzw. Stöpseln ausgebildeten Reitern (37) vorgesehen ist, die so verstellbar angeordnet sind, daß sie in eingerücktem Zustand eine Entkupplung des Verstellhebels von den ihn antreibenden Organen und somit eine automatische Abschaltung herbeiführen. z. Bühnenstellwerk, insbesondere nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Stellhebelwerk eine Halte- und Auslösevorrichtung (1q., 15, 16) zugeordnet ist, die beim Kuppeln der Einwirkung eines Kraftspeichers (i i) ausgesetzt wird, der beim Auslösen eine vollständige Entkupplung und somit die Abschaltung von den Antriebsorganen des Stellwerks hervorruft. 3. Bühnenstellwerk nach Anspruch i und -2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (ii) aus einer Rückstellfeder besteht, die bei der Herstellung der Kupplung mit den Antriebsorganen (Antriebswelle 23) gespannt und mit Hilfe einer zusätzlichen Vorrichtung gehalten wird. 4. Bühnenstellwerk nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Voreinstellung und Entkupplung dienenden Reiter (37) in zwei Stellungen, und zwar in einer Arbeitsstellung (37b) und einer Vorbereitungsstellung (37u) festgehalten werden, in welch letzterer der Hebel in ge- bzw. entkuppeltem Zustand seinen vollen Arbeitsweg zurücklegen kann. 5. Bühnenstellwerk nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der in wirksame Stellung gebrachten Reiter (37-) . sich die vollständige Abschaltung herbeiführenden Auslösekurven (35 und 36) befinden, die je nach der Bewegungsrichtung es Hebels (i) derart wechselweise arbeiten, daß während die eine Kurve die Abschaltung übernimmt, die andere Kurve eine Pufferwirkung hervorruft. 6. Bühnenstellwerk nach Anspruch i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß in der aus einer bzw. zwei teilkreisförmigen Bügeln bestehenden Führungsschiene der Länge nach in Ober- bzw. Unterteil Federn (40, 41) eingebettet sind, die eine der Anzahl der Voreinstellungen entsprechende Zahl von in einer Ebene befindlichen COffnungen bzw. Reiterhaltevorrichtungen (39) für einzelne oder beliebig viel Reiter (37) aufweisen.
DES4624D 1940-07-05 1940-07-05 Buehnenstellwerk mit Verstellhebel Expired DE903834C (de)

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Publication Number Publication Date
DE903834C true DE903834C (de) 1954-02-11

Family

ID=7470829

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DES4624D Expired DE903834C (de) 1940-07-05 1940-07-05 Buehnenstellwerk mit Verstellhebel

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DE (1) DE903834C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015092B (de) * 1954-10-30 1957-09-05 Licentia Gmbh Stellhebelanordnung fuer elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015092B (de) * 1954-10-30 1957-09-05 Licentia Gmbh Stellhebelanordnung fuer elektrische Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere fuer Buehnenbeleuchtung

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