DE10149464A1 - Doppelbandpresse - Google Patents
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- B30B—PRESSES IN GENERAL
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-
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Abstract
Die Doppelbandpresse (100) zur Herstellung von Plattenwerkstoffen umfaßt während des Herstellungsprozesses auf den zu verpressenden Werkstoff wirkende und eine Preßstrecke (3) bildende, kontinuierlich umlaufende Formbandanordnungen (1, 2), die jeweils über Umlenkrollen (5, 6, 7; 8, 9, 10) geführt sind, von denen mindestens eine als drehantreibbare Antriebsrolle (6, 7, 9, 10) ausgebildet ist, wobei mindestens eine der Formbandanordnungen (1, 2) aus mindestens zwei ineinandergeschobenen Einzelbändern (1A, 1B, 2A, 2B) besteht. Jedem Einzelband (1A, 1B, 2A, 2B) ist zumindest eine separate, in Vorlaufrichtung des jeweiligen Einzelbandes (1A, 1B, 2A, 2B) gesehen, hinter der Preßstrecke angeordnete Antriebsrolle zugeordnet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelbandpresse der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
- Eine solche Doppelbandpresse ist zum Beispiel aus der DE 27 35 142 C3 bekannt. Die Preßstrecke wird von Formbandanordnungen gebildet, die jeweils aus zwei ineinandergeschobenen Einzelbändern bestehen. Jede Formbandanordnung ist über ein Rollenpaar geführt, von dem üblicherweise die in Vorlaufrichtung gesehen der Preßstrecke folgende Rolle als Antriebsrolle, d. h. rotationsangetrieben ausgebildet ist.
- Derartige Doppelbandpressen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie erlauben das Arbeiten mit einer unterschiedlichen Anzahl von an den jeweiligen Plattenwerkstoff angepaßten Preßcharakteristiken und produzieren in engen Toleranzen Plattenwerkstoffe hoher Qualität.
- Die maximale Länge üblicher Preßstrecken ist allerdings begrenzt, da mit der Länge der Preßstrecke die resultierende Klemmkraft der Formbänder im Preßspalt ansteigt, wodurch sich die zu übertragende Antriebsleistung und die Spannung in den Bändern - insbesondere in dem Bereich zwischen dem Ende der Preßstrecke und der Antriebsrolle - stark erhöht.
- Die zu übertragende Leistung wird physikalisch durch den Reibschluß an der Antriebsrolle zwischen dieser und dem anliegenden Formband begrenzt. Zur Erhöhung der übertragbaren Leistung ist es bekannt, einen zusätzlichen Hilfsantrieb an der Umlenkrolle vorzusehen.
- Ferner muß die Spannung in den Formbändern auf Werte unterhalb der Bruchspannung begrenzt werden. Dies läßt sich zwar durch eine Vergrößerung des Bandquerschnitts erzielen, allerdings ist diese Lösung fertigungstechnisch durch die maximal mögliche Dicke der meist aus Stahlblechen hergestellten Bänder begrenzt.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Doppelbandpresse derart weiterzubilden, daß sie für längere Preßstrecken geeignet ist.
- Diese Aufgabe wird in ihrem konstruktiven Aspekt durch die in Anspruch 1, in ihrem verfahrensmäßigen Aspekt durch die in Anspruch 8 wiedergegebene Erfindung gelöst.
- Dadurch, daß den mindestens zwei etwa übereinander liegenden Einzelbändern einer Formbandanordnung in Vorlaufrichtung des jeweiligen Einzelbandes gesehen hinter der Preßstrecke eine separate, antreibbare Antriebsrolle zugeordnet ist, ist es möglich, den Reibschluß an der Antriebsrolle bzw. den Formbandquerschnitt bei begrenzter Dicke eines einzelnen Bandes zu vergrößern, wodurch das Problem der Bandspannung überwunden wird. Durch den Einsatz separater, antreibbarer Umlenkrollen für jedes Einzelband wird gleichzeitig die übertragbare Antriebsleistung erhöht.
- Aus der DE 197 04 643 C2 ist eine Doppelbandpresse zur Herstellung insbesondere von OSB-Platten bekannt, bei der zwecks Strukturierung einer der beiden Oberflächen eines der Formbänder ein endlos umlaufendes Siebband zugeordnet ist, das um separate Umlenk- und Spannrollen geführt ist. Eine Reduzierung der Spannung in dem Formband bzw. eine Erhöhung der auf das Formband übertragbaren Antriebsleistung ist mit dieser Anordnung nicht möglich.
- Die ineinandergeschobenen Einzelbänder sind vorzugsweise aus demselben Material hergestellt und können etwa dieselbe Dicke aufweisen.
- Infolge von Querkäften innerhalb der Preßstrecke oder durch nicht parallele Stellung der Antriebs- oder Umlenkrollen können die innen- und außenliegenden Einzelbänder sich seitlich voneinander versetzen, so daß die seitlichen Ränder der Bänder nicht mehr übereinander liegen. Es ist daher vorzugsweise je Bandanordnung eine Steuervorrichtung vorgesehen, mittels der die Lage der Einzelbänder quer zur Laufrichtung relativ zueinander beinflußbar ist. Ist mittels der Steuervorrichtung das außenliegende Einzelband der Formbandanordnung im Bereich des Rücklaufs auf das innenliegende Band führbar und vorzugsweise durch eine Andrückvorrichtung andrückbar, so kann ein vergleichmäßigter Bandlauf und eine verbesserte Temperierbarkeit der Einzelbänder im Sinne einer Vergleichmäßigung erzielt werden.
- Die Steuervorrichtung umfaßt vorzugsweise eine Steuerwalze, die auf eines der Einzelbänder, vorzugsweise auf das außenliegende Band wirkt. Zur Beeinflussung der Lage dieses Bandes ist die Steuerwalze vorzugsweise mit Mitteln versehen, die eine Verkippung der Steuerwalze relativ zur Bandoberfläche erlauben. Als Mittel hierzu kommen beispielsweise auf die Achsenden der Steuerwalze wirkende Längsversteller in Betracht. Die Betätigung der Längsversteller kann dann in Abhängigkeit des mittels geeigneter Sensoren erfaßten Bandversatzes erfolgen.
- Die Andrückvorrichtung umfaßt vorzugsweise eine etwa senkrecht zur Bandebene auf die Formbandanordnung wirkende Rolle, die steuerbar oder in Abhängigkeit von Betriebsparametern der Doppelbandpresse regelbar senkrecht zur Bandebene verlagerbar angeordnet sein kann.
- Die Erfindung verkörpert sich auch in dem beanspruchten Verfahren.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der beiliegenden Zeichnung. Sie zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Doppelbandpresse.
- Die als Ganzes mit 100 bezeichnete Doppelbandpresse dient zur Herstellung von Plattenwerkstoffen und umfaßt eine obere Formbandanordnung 1 und eine eben solche untere Formbandanordnung 2. Zwischen den Formbandanordnungen 1, 2 wird in einer Preßstrecke 3 eine Bahn, die durch den Pfeil 4 nur angedeutet ist, aus einer Schüttung zusammengepreßt, die aus einem mit einem Bindemittel versehenen Partikelmaterial besteht, das nach dem Pressen den Plattenwerkstoff ergibt.
- Das obere Formband 1 besteht dabei aus zwei Einzelbändern 1A und 1B zum Beispiel aus Stahlblech von etwa 2 bis 3 mm Stärke. Die Bänder laufen im Bereich der Preßstrecke 3 übereinander und bewirken somit eine Querschnittsverdickung der Formbandanordnung 1. Somit kann die Länge der Preßstrecke gegenüber gewöhnlichen Doppelbandpressen vergrößert werden und 75 m und mehr betragen. Einlaufseitig läuft die obere Formbandanordnung 1 bzw. verlaufen die Einzelbänder 1A, 1B über eine gemeinsame Umlenkrolle 5, wohingegen sie hinter der Preßstrecke 3 über separate Antriebsrollen 6 bzw. 7, welche jeweils drehangetrieben sind und das Umlaufen der Bänder bewirken, umgelenkt werden. Die Formbandanordnung 1 bzw. deren Einzelbänder 1A und 1B können zwischen diesen Umlenkrollen 6 und 7 hydraulisch gespannt werden, wozu eine entsprechende Verspanneinrichtung 11 vorgesehen ist. Entsprechendes gilt für die untere Formbandanordnung 2, welche sich ebenfalls aus Einzelbändern 2A und 2B zusammensetzt, die ebenfalls einlaufseitig über eine gemeinsame Umlenkrolle 8 laufen und im hinteren Bereich hinter der Preßstrecke 3 jeweils eine separate Antriebsrolle 9 bzw. 10 besitzen. Diese Antriebsrollen 9, 10 sind wie im Falle der Antriebsrollen 6, 7 ebenfalls mittels einer hydraulischen Verstelleinrichtung 12 zum Spannen der Formbänder bzw. der Einzelbänder verstellbar.
- Die Einzelbänder 2A, 2B können wiederum aus Stahlblech von etwa 2 bis 3 mm Stärke bestehen.
- Um der durch die hydraulischen Verstelleinrichtungen 11, 12 auf die Doppelbandpresse einwirkenden Zugkraft standzuhalten, sind jeweils vor und hinter der Doppelbandpresse Zugverankerungen 13 und 14 vorgesehen, die die eigentliche Doppelbandpresse 100 bzw. deren Aufbaugerüst verankern.
- Die Formbandanordnungen 1, 2 laufen in dem durch den Pfeil 4 angedeuteten Sinn durch die Doppelbandpresse. In der Preßstrecke 3 bewegen sich die untere Formbandanordnung 1 und die obere Formbandanordnung 2 gleichlaufend dicht übereinander. Die auslaufende fertig gepreßte und ausgehärtete Bahn 4 des Plattenwerkstoffs wird auf der gemäß der Zeichnung rechten Seite durch geeignete nicht dargestellte Vorrichtungen geteilt und hinweg befördert.
- In der Preßstrecke 3 ist im Innenbereich der Formbandanordnung 1 eine obere Stützkonstruktion 17 vorgesehen, die mit einer im Innenbereich der unteren Formbandanordnung 2 vorgesehenen unteren Stützkonstruktion 18 zusammenwirkt. Die Stützkonstruktionen 17, 18 stützen die der Bahn 4 zugewandten Bereiche der Formbandanordnungen 1, 2 gegen die Bahn 4 ab und pressen sie mit großer Kraft gegeneinander. Die Stützkonstruktionen 17, 18 bestehen jeweils aus einzelnen Trägern 19, 20, die jeweils paarweise übereinander liegend oberhalb und unterhalb der Formbandanordnungen 1, 2 bzw. der Einzelbänder 1A, 1B, 2A, 2B an der Bahn 4 angeordnet sind. Jedes Trägerpaar 19, 20 ist durch nicht dargestellte seitliche außerhalb der Preßstrecke 3 gelegene starke Zugankerspindeln miteinander verklammert, so daß einzelne kräftemäßig in sich abgeschlossene Druckglieder gebildet sind. Zwischen den Trägern 19, 20 und den Formbandanordnungen 1, 2 befinden sich starke Stützplatten 26, 27, die von den einzelnen Trägern 19, 20 ausgeübte Kräfte ebenflächig auf die Formbandanordnungen und damit auf die Bahn 4 übertragen. Die Stützplatten 26, 27 können quer oder längs zur Bahn verlaufende über die Breite durchgehende Kanäle aufweisen, durch die ein Wärmeträgermedium hindurchleitbar ist. Die Kanäle folgen in Laufrichtung dicht aufeinander und sind an den Enden durch Rohrkrümmer miteinander verbunden, so daß Gruppen von Kanälen von einem gemeinsamen Wärmeträgermedium mäanderförmig durchflossen werden können.
- Zwischen den einander zugewandten Seiten der Stützplatten 26, 27 und den Formbandanordnungen 1, 2 sind Rollenketten 30 angeordnet, auf denen die Formbandanordnungen 1, 2 an den Stützplatten 26, 27 abrollen und die endlos in einer vertikalen Längsebene um die Stützplatten 26, 27 innerhalb der Formbandanordnungen 1, 2 umlaufen. Die Rollen der Rollenketten 30 übertragen sowohl den Druck als auch die Wärme der Stützplatten 26, 27 auf die Formbandanordnungen 1, 2 und damit auch auf die sich bildende Bahn 4 des Plattenwerkstoffs. Die Formbandanordnungen 1, 2 erfahren also in der Preßstrecke 3 eine im wesentlichen rollende Abstützung.
- Jede der Formbandanordnungen 1, 2 ist der Wirkung einer Andrückvorrichtung 40, 40' ausgesetzt, die im Bereich des Bandrücklaufs angeordnet ist und das jeweils außenliegende Einzelband 1B, 2B der Formbandanordnung 1, 2 an das Innere 1A, 2A andrückt. Jede Andrückvorrichtung umfaßt eine Andrückrolle. Die Andrückkraft kann über in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel steuerbar oder in Abhängigkeit von Betriebsparametern wie Umlaufgeschwindigkeit der Bandanordnungen, Preßkraft etc. regelbar sein.
- Ferner ist für jede Formbandanordnung 1, 2 eine auf das jeweils außenliegende Einzelband 1B, 2B im Bereich des Rücklaufs vor dem Auftreffen auf das innenliegende Einzelband 1A, 2A eine in der Zeichnung nur schematisch dargestellte Steuervorrichtung 50, 50' vorgesehen, die jeweils eine Steuerwalze 51, 51' umfaßt, die sich über die gesamte Breite des Einzelbandes 1B, 2B erstreckt. Die Steuerwalzen enthalten jeweils eine in der Zeichnung nicht dargestellte Walzenachse, an deren beiden Enden jeweils ein Längsversteller, beispielsweise eine hydraulisch betätigbare Kolben/Zylindereinheit angreift. Die Längsversteller sind getrennt voneinander ansteuerbar, so daß die jeweilige Steuerwalze 51, 51' gegenüber der Oberfläche des anliegenden Einzelbandes verkippbar ist. Eine Verlagerung des Einzelbandes quer zu seiner Vorlaufrichtung kommt dann dadurch zustande, daß das Band bestrebt ist, von der verkippten Steuerwalze abzulaufen.
- Zur Ansteuerung der Längsversteller sind Sensoren vorgesehen, die die relative Lage der Einzelbänder (1A, 1B; 2A, 2B) zueinander erfassen.
Claims (12)
1. Doppelbandpresse (100) zur Herstellung von Plattenwerkstoffen,
mit während des Herstellungsprozesses auf den zu verpressenden
Werkstoff wirkenden und eine Preßstrecke (3) bildenden, kontinuierlich
umlaufenden Formbandanordnungen (1, 2), die jeweils über Umlenkrollen
(5, 6, 7; 8, 9, 10) geführt sind, von denen mindestens eine als drehantreibbare
Antriebsrolle (6, 7, 9, 10) ausgebildet ist, wobei mindestens eine der
Formbandanordnungen (1, 2) aus mindestens zwei ineinandergeschobenen
Einzelbändern (1A, 1B, 2A, 2B) besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Einzelband (1A, 1B, 2A, 2B) zumindest eine separate, in
Vorlaufrichtung des jeweiligen Einzelbandes (1A, 1B, 2A, 2B) gesehen, hinter
der Preßstrecke angeordnete Antriebsrolle zugeordnet ist.
2. Doppelbandpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die ineinandergeschobenen, eine Formbandanordnung (1, 2) bildenden
Einzelbänder (1A, 1B, 2A, 2B) aus demselben Material hergestellt sind.
3. Doppelbandpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die ineinandergeschobenen, eine Formbandanordnung (1, 2)
bildenden Einzelbänder (1A, 1B, 2A, 2B) etwa dieselbe Dicke aufweisen.
4. Doppelbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Steuervorrichtung (50, 50') vorgesehen
ist, mittels der die Lage der Einzelbänder (1A, 2A; 1B, 2B) mindestens einer
Formbandanordnung quer zu deren Laufrichtung relativ zueinander
beeinflußbar ist.
5. Doppelbandpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuervorrichtung (50, 50') mindestens eine Steuerwalze (51, 51')
umfaßt.
6. Doppelbandpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuervorrichtung (50, 50') Mittel umfaßt, mit denen die Steuerwalze (51,
51') relativ zur Formbandoberfläche verkippbar ist.
7. Doppelbandpresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel auf die Achsenenden der Steuerwalze wirkende Längsversteller
umfassen.
8. Doppelbandpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Andrückvorrichtung (40, 40') vorgesehen
ist, mittels welcher das außenliegende Einzelband (1B, 2B) der
Formbandanordnung (1, 2) im Bereich des Rücklaufs auf das innenliegende Band
(1A, 2A) andrückbar ist,
9. Doppelbandpresse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Andrückvorrichtung eine etwa senkrecht zur Bandebene auf die
Formbandanordnung (1, 2) wirkende Rolle umfaßt.
10. Doppelbandpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rolle höhenverstellbar ist.
11. Doppelbandpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Druck, mit dem die Rolle auf die Formbandanordnung (1, 2) wirkt,
steuerbar oder in Abhängigkeit von Betriebsparametern der Doppelbandpresse
regelbar ist.
12. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von plattenförmigem
Werkstoff aus einer Schüttung, bei dem die Schüttung einer zwischen zwei von
Antriebsvorrichtungen angetriebenen, umlaufenden Formbandanordnungen
(1, 2) gebildeten Preßstrecke zugeführt und innerhalb welcher die Schüttung
zu dem Werkstoff verpreßt wird, wobei bei zumindest einer der
Formbandanordnungen (1, 2) zumindest zwei ineinandergeschobene Einzelbänder
(1A, 1B, 2A, 2B) umlaufen, wobei die Einzelbänder (1A, 1B, 2A, 2B) von in
Vorlaufrichtung beabstandeten, separaten Antriebsvorrichtungen angetrieben
werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001149464 DE10149464A1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Doppelbandpresse |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10149464A1 true DE10149464A1 (de) | 2003-04-24 |
Family
ID=7701720
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001149464 Ceased DE10149464A1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Doppelbandpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10149464A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3917739B1 (de) | 2019-02-02 | 2024-04-17 | Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH | Vorrichtung und verfahren zur herstellung von dämmplatten |
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2001
- 2001-10-08 DE DE2001149464 patent/DE10149464A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Representative=s name: GROSSE, BOCKHORNI, SCHUMACHER, 45133 ESSEN |
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| 8131 | Rejection |