DE2242399C3 - Presse zur Ausübung einer Flächenpressung - Google Patents
Presse zur Ausübung einer FlächenpressungInfo
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Description
Druck übertragen wird und das insbesondere gewähf-K
leistet, daß der Druck quer zur Bahn gleichmäßig bleibt,/ auch wenn die Träger sich unter den wirkenden KraW=
ten durchbiegen sollten. Die jeweils übereinander τψ^;
geordneten Träger sind seitlich außerhalb dsr Bahn
durch schwere Spindeln oder hydraulische Zylinder miteinander verbunden, deren Verstellung die Einstellung des Formbandabstands und damit der Bahndicke
bewirkt.
Es tritt nun häufig der Fall auf, daß zur Änderung der
Bahndicke, zur Anpassung an unterschiedliche Spänequalitäten od. dgl. der Abstand der Formbänder bzw.
der Druckplatten insgesamt in der Weise verändert werden muß, daß längs der Preßstrecke ein bestimmter
Druckverlauf erhalten bleibt. Dieser bestimmte Verlauf isi zur einwandfreien Aushärtung des beleimten Spänekuchens
zu einer homogenen Spanplatte einzuhalten.
Bei der bekannten Ausführungsform würde eine solche Änderung eine langwierige Neujusiierung jeder
einzelnen Spindel bzw. jedes einzelnen hydraulischen Zylinders, der die Träger verbindet, erfordern. Die
Steuerung der Spindeln oder hydraulischen Zylinder nuß gegen die gesamte Kraft erfolgen und ist entsprechend
mit hohem Aufwand verbunden.
Bei anderen Plattenpressen ist es bekannt, die Träger seitlich durch feste Ständer zu starren Rahmen miteinander
zu verbinden, siehe z. B. das DT-Gbm 18 70 685, wovon bei der Erfindung Gebrauch gemacht werden
kann.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Presse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auf einfache
Weise eine Änderung des Abstands der Druckplatten im ganzen durchführbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Abstand der Druckplatten durch die im Normalzustand
dauernd erfolgende Abströmung des den Druckelementein dauernd zugespeisten Druckmittels
durch eine Engstelle eines Steuerventils eingehalten wird, indem sich, wie bei Walzenpressen bekannt, vgl.
die DT-PS 9 60 088, bei Verringerung des Abstands die Engstelle erweitert und umgekehrt, daß an jeder mit
Druckelementen versehenen Stelle der Preßstrecke beidseits der Bahn je ein solches Steuerventil angeordnet
ist. das ein sich in Anstellrichtung der Druckplatten erstreckendes zylindrisches Gehäuse hat, in welches
von der der Druckplatte zugekehrten Seite her ein an der Druckplatte anliegender Schieber eingeführt ist,
dem von der anderen Seite des Gehäuses her ein sich gegen die Stützkonstruktion abstützender Gegenschieber
mit seiner Endfläche entgegensteht, in welcher der Abströmkanal mündet, wobei die Engstelle zwischen
den einander zugekehrten Endflächen der beiden Schieber gebildet ist, und daß die Lage aller Gegenschieber
durch einen gemeinsamen Antrieb verstellbar ist.
Während bei der bekannten eingangs genannten Ausführungsform die Stützkonstruktion selbst durch
die hydraulischen Zylinder bzw. die Spindeln unter der Einwirkung der gesamten Kraft gegeneinander verstellt
werden und entsprechend aufwendige Vorkehrungen getroffen sein müssen, ist bei der Erfindung den
Druckelementen die Einstellung des Abstands der Druckplatten zugewiesen. Die Steuerung erfolgt mittels
der Steuerventile, wobei die vorgegebene Lage der Elemente des Steuerventils dynamisch eingehalten
wird. Die Druckpumpe hat die Tendenz, den Druck in dem Druckelement zu erhöhen. Dieses beginnt bei
einem bestimmten Druck die Druckolatte zu verlagern
und die Bahn stärker zusammenzupressen. Dadurch treten die Steuerventile in Aktion und erweitern die
Engstelle, so daß der Druck abfällt und die Druckplatte sich unter der Wirkung des Gegendrucks der Bahn auf
den vorgegebenen Abstand zurückbewegt, nach dessen Erreichen die Steuerventile w^ider weniger oder gar
kein Druckmittel mehr abströmen lassen. Auf diese Weise stellt sich ein dynamisches Gleichgewicht um
den vorgegebenen Abstand ein.
Durch den gemeinsamen Antrieb des Gegenschiebers kann die Lage des Gegenschiebers an allen vorhandenen Steuerventilen gemeinschaftlich verstellt
werden, so daß sich der Abstand der Druckplatten ändert, ohne daß ein vorher eingestellter Abstandsverlauf
bzw. Druckverlauf längs der Preßstrecke gestört wird,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer kontinuierlichen Presse zur Herstellung von Holzspanplatten u. dgl. dargestellt.
F i g. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Randbe
reich der Presse;
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Steuerventil
in gegenüber F i g. 1 etwas vergrößertem Maßstab.
Die zusammenzupressende Bahn 1 aus aushärtender Holzspanmasse wird zwischen Formbändern 2, 3 aus
Stahlband geführt. Die Bahn I und die Fonnbänder 2, 3
bewegen sich in F i g. 1 senkrecht aus der Zeichenebene heraus. Die Formbänder 2, 3 laufen endlos um und
werden oberhalb bzw. unterhalb der in F i g. 1 dargestellten Konstruktion an den Anfang der Preßstrecke
zurückgeführt.
Die Formbänder 2, 3 stützen sich über mitvorlaufende
Rollenketten 4 gegen Druckplatten 5, 6 ab Die Druckplatte 5 umfaßt ebenso wie die Druckplatte 6
eine heizbare Platte 5' durch die Druck und Wärme auf die Rollenketten übertragen werden, eine genutete
Rücklaufplatte 5" sowie eine wärmeisolierende Zwi schenplat.e 5'". Die Rollenketten 4 laufen bis an den
Auslauf der Preßstrecke vor, werden dort um die vordere Kante der Druckplatten 5, 6 herunigeschlungen
und laufen kräftefrei in Kanälen 11 im Innern der Druckplatten 5, 6 an den Anfang der Preßstrecke zurück,
wo sie aus den Kanälen 11 über die Hinterkante der Druckplatten 5, 6 umgelenkt werden und dann wieder
/wischen die Druckplatten 5. 6 und die Formbänder 2, 3 gelangen.
Die Ro'lenkctten 4 sind wegen c!er zeichnerischen Vereinfachung lediglich als kleine Rechtecke dargestellt.
Die Druckplatten 5, 6 sind zwischen Stützkonstruktionen angeordnet, die aus quer zur Bahn 1 unmittelbar
übereinander verlaufenden schweren Trägern 7, 8 doppel-T-förmigen Querschnitts bestehen. Die Träger 7, 8
sind an den Enden außerhalb der Hahn 1 und der Formbänder 2, 3 durch ein Joch 9 miteinander verbunden,
das an den Enden der Träger 7, 8 angeschraubt oder angeschweißt ist. In Vorlaufrichtung der Bahn 1 liegt
eine Vielzahl derartiger durch beiderseitige Joche 9 verbundener Trägerpaare 7, 8 hintereinander.
Zwischen dem unteren Träger 8 und der diesem zugewandten Druckplatte 6 sind die Druckelemente als
hydraulische Drucktöpfe 10 angeordnet, die die Preß kraft für die Bahn 1 erzeugen, indem sie die Druckplatte
6 gegen die Druckplatte 5 anheben. Die Drucktöpl'e sind untereinander hydraulisch verbunden, so daß sich
der hydraulische Druck gleichmäßig fortpflanzt und die Bahn 1 unabhängig von eventuellen Durchbiegungen
der Träger 7, 8 an allen Stellen quer /u ihr den gleichen Preßdruck
< rfährt. Statt der ein/einen Drucklönfe 10,
die als zylindrische Einheiten ausgebildet sind und herstellungsmäßige Vorteile haben können, kann auch ein
quer über die Bahnbreite reichendes einheitliches hydraulisches Druckkissen oder eine solche Druckkam-
s mer vorgesehen sein.
An den Kopfenden des Trägers 8 sind auf beiden Seiten der Bahn Steuerventile 20 vorgesehen, deren
Gehäuse mit dem Träger 8 verbunden ist und die über ein Druckstück 21 an einer Zwischenplatte 12 angrei
fen, die zwischen der Druckplatte 6 und den Drucktöp
fen 10 vorgesehen ist und sich parallel zur Bahn 1 über deren ganze Breite erstreckt. Die Druckstücke 21 sind
auf diese Weise unmittelbar mit der Druckplatte 6 verbunden und übertragen deren Bewegung direkt in das
<5 Steuerventil 20, das mit seiner Achse parallel zur Hubrichtung der Drucktöpfe 10 und zur Bewegungsrichtung der Druckplatte 6 angeordnet ist.
Gemäß F i g. 2 umfaßt das Steuerventil 20 ein zylindrisches Gehäuse 22, in das von beiden Enden her zy- lindrische Gleitbüchsen J3 und 24 eingesetzt sind. In
der Gleitbüchse 23 ist ein Schieber 25 längsverschieblich,
der zur Vermeidung der Übertragung von seitlichen Kräften über ein kugelkalottenaufweisendes Zwischenstück
26 betätigt wird.
In der Gleitbüchse 24 ist ein Gegenschieber 27 längsverschieblich,
der über ein Axialkugellager 28 von einer Gewindespindel 29 betätigt wird, die in einem in das
Ende der Gleitbüchse 24 b'w. des Gehäuses 22 eingesetzten Gewindestück 30 vor- und zurückgeschraubt
werden kann. Die Drehbewegung wird auf die Gewindespindel 29 über eine Kupplung 31 übertragen.
Der Schieber 25 weist an seiner voreilenden Endfläche eine Dichtfläche 40 auf, die als ringförmiger Steg in
einer senkrecht zur Verschiebungsebene des Schiebers 25 gelegenen Ebene angeordnet ist. Die Dichtfläche 40
wirkt gegen eine Gegenfläche 41 an den Gegenschieber 27. Bei Anlage des Schiebers 25 an den Gegenschieber
27 kann vom Innern der Dichtfläche 40 keine Druckflüssigkeit nach außen abströmen.
In die Gegenfläche 41 mündet ein Kanal 42, der wiederum
mit einer umlaufenden Ringnut 43 des Gegenschiobers 27 Verbindung hat. Die Ringnut 43 wiederum
steht sowohl mit dem Einlaß 44 als auch mit dem ersten Auslaß 45 in Verbindung. Die Ringnut 43 weist eine
erhöhte Breite auf, so daß die Verbindung mit dem Einlaß 44 und dem Auslaß 45 auch bei einem gewissen
Verschiebungsweg des Gegenschiebers 27 erhalten bleibt. Dieser Verschiebungsweg ist mindestens so groß
wie der maximale Dickenuntcrschied der Bahn 1, der auf der Presse verarbeitet werden soll.
Im Bereich der Dichtfläche 40 und der Gegenfläche 41 belassen die Enden der Gleitbüchsen 23 und 24
einen Abstand voneinander, so daß eine Ringnut 46 gebildet ist. in die der in den nicht dargestellten Vorrats-
5s behälter führende Auslaß 47 mündet.
Die Kupplung 31. die die Gewindespindel 29 antreibt und den Gegenschieber 27 verstellt, sitzt in einem Getriebe
50, das von einem Stcuermotor 51 angetrieben wird. Da auf der nicht dargestellten anderen Seite der
6υ Vorrichtung am linde des Trägers 8 ein weiteres
Steuerventil 20 mit einem Getriebe 50 vorgesehen ist, ist an das dargestellte Getriebe 50 eine Kuppelwelle 52
angeschlossen, die es gestattet, die beiderseitigen Getriebe 50 bzw. Steuerventile 20 gemeinsam zu versteife
len. Ebenso ist es natürlich möglich mehrere in Vorlaufrichtung
der Bahn hintereinandergelegene Steuerventile 20 auf diese Weise gemeinsam zu verstellen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Die
nicht dargestellte Druckpumpe liefert hydraulische
Druckflüssigkeit konstanten Drucks an den Einlaß 44 des Steuerventils 20. Von diesem Einlaß gelangt die
Druckflüssigkeit über die Ringnut 43 unmittelbar in den Auslaß 45 und die Drucktöpfe 10. Der Druck in diesen
steigt an, bis zu einem Punkt, da die Drucktöpfe 10 die Druckplatte 6 von dem Träger 8 abzuheben beginnen.
Dieser Bewegung folgt der Schieber 25, gegen dessen Endfläche über den Kanal 42 der am Einlaß 44 herrschende
Druck wirkt und den Schieber von der Endfläche 41 wegzudrücken bestrebt ist. Beim Abheben der
Druckplatte 6 kann der Schieber diesem Druck folgen. Im gleichen Augenblick aber strömt Druckflüssigkeil
durch den Kanal 42 und die Ringnut 46 in den Auslaß 47 ab, so daß ein Bypass eröffnet ist, der den Druck in
den Drucktöpfen abfallen läßt und die Druckplatte 6 wieder etwas dem Träger 8 annähen. Dadurch wird der
Schieber 25 wieder gegen die Gegenfläche 41 angeschoben und verschließt den Bypass. Auf diese Weise
ergibt sich ein dynamisches Gleichgewicht, bei dem sich die Druckplatte 6 in einer durch die Lage der Gegcnliäche
41 bestimmten Stellung hält. Wichtig ist dabei, daß die Stellung unabhängig vom durch die Bahn 1
ausgeübten Gegendruck eingehalten wird. Sollte dieser Gegendruck etwa durch eine ungleichmäßige Schütlung
ansteigen, so steigt auch der Druck in den Drucktöpfen
10 entsprechend mehr an, bis ein Abheben erfolgt und der Bypass an den Flächen 40, 41 in Aktion
tritt.
Zur Einstellung der Bahndicke wird über den Steuermotor 51 der Gegenschieber 27 verstellt. Durch die geänderte Lage der Gegenfläche 41 ergibt sich eine andere Gleichgewichtslage der Druckplatte 6. Dies geschieht an den vorhandenen Steuerventilen 20 gleichzeitig, so daß sich eine Parallelverschiebung der Druck platte 6 ergibt.
Zur Einstellung der Bahndicke wird über den Steuermotor 51 der Gegenschieber 27 verstellt. Durch die geänderte Lage der Gegenfläche 41 ergibt sich eine andere Gleichgewichtslage der Druckplatte 6. Dies geschieht an den vorhandenen Steuerventilen 20 gleichzeitig, so daß sich eine Parallelverschiebung der Druck platte 6 ergibt.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel ir Gestalt einer kontinuierlichen Presse mit horizontallau
fender Bahn dargestellt. Sie ist jedoch nicht hierauf be schränkt, sondern kann ebenso bei Pressen mit stillste
hendem Preßtisch und auch bei Pressen mit vertikale Preßfläche angewendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:22 3Presse zur Ausübung einer Flächenpressung auf «inen Längenabschnitt einer Bahn, insbesondere Presse zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, mit zwei gegeneinander anstellbaren Druckplatten, zwischen denen die Bahn hindurchgeführt ist und die jeweils an einer außen gelegenen Stützkonstruktion abgestützt sind, wobei der Druck auf mindestens eine Druckplatte von der ihr zugeordneten Stützkonstruktion über mehrere an längs der Preßstrecke aufeinanderfolgenden Stellen angeordnete Druckelemente mittels eines Druckmittels übertragen wird, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Abstand der Druck- fjatten (5, 6) durch die im Normalzustand dauernd erfolgende Abströmung des den Druckelementen (10) dauernd zugespeisten Druckmitteis durch eine Engstelle eines Steuerventils (20) eingehalten wird, indem sich, wie bei Walzenpressen bekannt, bei Verringerung des Abstands die Engstelle erweitert und umgekehrt, daß an jeder mit Druckelementen (10) versehenen Stelle der Preßsirecke beidseits der Bahn (1) je ein solches Steuerventil (20) angeordnet ist, das ein sich in Anstellrichtung der Druckplatten (5, 6) erstreckendes zylindrisches Gehäuse (22) h;it. in welches von der der Druckplatte (6) zugekehrten Seite her ein an der Druckplatte (6) anliegender Schieber (25) eingeführt ist, dem von der anderen Seite des Gehäuses (22) her ein sich gegen die Stützkonstruktion abstützender Gegenschieber (27) mit seiner Endfläche (40) entgegensteht, in welche der Abströmkanal (45) mündet, wobei die Engstelle zwischen den einander zugekehrten Endflächen (40, 41) der beiden Schieber (25, 27) gebildet ist, und daß die Lage aller Gegenschieber (27) durch einen gemeinsamen Antrieb verstellbar ist.Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zur Ausübung einer Flächenpressung auf einen Längenabschnitt einer Bahn, insbesondere eine Presse zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, mit zwei gegeneinander anstellbaren Druckplatten, zwischen denen die Bahn hindurchgeführt ist und die jeweils an einer außen gelegenen Stützkonstruktion abgestützt sind, wobei der Druck auf mindestens eine Druckplatte von der ihr zugeordneten Stützkonstruktion über mehrere an längs der Preßstrecke aufeinanderfolgenden Stellen angeordnete Druckelemente mittels eines Druckmittels übertragen wird.Ein solche bekannte Holzspanplattenpresse ist im übrigen wie folgt ausgebildet: Die vorlaufende Bahn ist zwischen endlos auf der Oberseite und der Unterseite der Bahn mit umlaufenden Formbändern geführt. Auf der der Bahn abgewandten Seite sind die Formbänder über in Vorlaufrichlung ebenfalls mitumlaufende RoI-lenkctten je gegen eine Druckplatte rollend abgestützt. Die Druckplatten wiederum befinden sich zwischen Stützkonstruktionen, die aus oberhalb und unterhalb der Druckplatten quer zur Bahn angeordneten Trägern bestehen. Zwischen einem Träger und einer Druckplatte ist ein hydraulisches Druckkissen vorgesehen, über das der die Bahn zwischen den Formbändern über die Rollen und die Druckplatten zusammenpressende399 2 j
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722242399 DE2242399C3 (de) | 1972-08-29 | Presse zur Ausübung einer Flächenpressung | |
| FI2565/73A FI59553C (fi) | 1972-08-29 | 1973-08-16 | Press med tvao tryckplattor |
| IT28004/73A IT993752B (it) | 1972-08-29 | 1973-08-20 | Pressa con due placche pressatrici |
| BR6555/73A BR7306555D0 (pt) | 1972-08-29 | 1973-08-24 | Prensa com dois cliches |
| US391585A US3881852A (en) | 1972-08-29 | 1973-08-27 | Means for maintaining spacing in a continuous press |
| JP9655273A JPS5311702B2 (de) | 1972-08-29 | 1973-08-28 | |
| SU1956633A SU506281A3 (ru) | 1972-08-29 | 1973-08-28 | Пресс непрерывного действи |
| GB4055173A GB1406385A (en) | 1972-08-29 | 1973-08-28 | Press |
| SE7311645A SE392240B (sv) | 1972-08-29 | 1973-08-28 | Press med tva tryckplattor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722242399 DE2242399C3 (de) | 1972-08-29 | Presse zur Ausübung einer Flächenpressung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2242399A1 DE2242399A1 (de) | 1974-03-21 |
| DE2242399B2 DE2242399B2 (de) | 1975-07-17 |
| DE2242399C3 true DE2242399C3 (de) | 1976-02-26 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10114379B4 (de) * | 2001-03-23 | 2004-02-12 | Metso Paper Inc. | Doppelbandpresse |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10114379B4 (de) * | 2001-03-23 | 2004-02-12 | Metso Paper Inc. | Doppelbandpresse |
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