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DE2242399C3 - Presse zur Ausübung einer Flächenpressung - Google Patents

Presse zur Ausübung einer Flächenpressung

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Publication number
DE2242399C3
DE2242399C3 DE19722242399 DE2242399A DE2242399C3 DE 2242399 C3 DE2242399 C3 DE 2242399C3 DE 19722242399 DE19722242399 DE 19722242399 DE 2242399 A DE2242399 A DE 2242399A DE 2242399 C3 DE2242399 C3 DE 2242399C3
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DE
Germany
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pressure
web
press
plates
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DE19722242399
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English (en)
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DE2242399A1 (de
DE2242399B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Küsters, Eduard, 4150Krefeld
Filing date
Publication date
Application filed by Küsters, Eduard, 4150Krefeld filed Critical Küsters, Eduard, 4150Krefeld
Priority to DE19722242399 priority Critical patent/DE2242399C3/de
Priority to FI2565/73A priority patent/FI59553C/fi
Priority to IT28004/73A priority patent/IT993752B/it
Priority to BR6555/73A priority patent/BR7306555D0/pt
Priority to US391585A priority patent/US3881852A/en
Priority to JP9655273A priority patent/JPS5311702B2/ja
Priority to SU1956633A priority patent/SU506281A3/ru
Priority to GB4055173A priority patent/GB1406385A/en
Priority to SE7311645A priority patent/SE392240B/xx
Publication of DE2242399A1 publication Critical patent/DE2242399A1/de
Publication of DE2242399B2 publication Critical patent/DE2242399B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2242399C3 publication Critical patent/DE2242399C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Druck übertragen wird und das insbesondere gewähf-K leistet, daß der Druck quer zur Bahn gleichmäßig bleibt,/ auch wenn die Träger sich unter den wirkenden KraW= ten durchbiegen sollten. Die jeweils übereinander τψ^; geordneten Träger sind seitlich außerhalb dsr Bahn durch schwere Spindeln oder hydraulische Zylinder miteinander verbunden, deren Verstellung die Einstellung des Formbandabstands und damit der Bahndicke bewirkt.
Es tritt nun häufig der Fall auf, daß zur Änderung der Bahndicke, zur Anpassung an unterschiedliche Spänequalitäten od. dgl. der Abstand der Formbänder bzw. der Druckplatten insgesamt in der Weise verändert werden muß, daß längs der Preßstrecke ein bestimmter Druckverlauf erhalten bleibt. Dieser bestimmte Verlauf isi zur einwandfreien Aushärtung des beleimten Spänekuchens zu einer homogenen Spanplatte einzuhalten.
Bei der bekannten Ausführungsform würde eine solche Änderung eine langwierige Neujusiierung jeder einzelnen Spindel bzw. jedes einzelnen hydraulischen Zylinders, der die Träger verbindet, erfordern. Die Steuerung der Spindeln oder hydraulischen Zylinder nuß gegen die gesamte Kraft erfolgen und ist entsprechend mit hohem Aufwand verbunden.
Bei anderen Plattenpressen ist es bekannt, die Träger seitlich durch feste Ständer zu starren Rahmen miteinander zu verbinden, siehe z. B. das DT-Gbm 18 70 685, wovon bei der Erfindung Gebrauch gemacht werden kann.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Presse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auf einfache Weise eine Änderung des Abstands der Druckplatten im ganzen durchführbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Abstand der Druckplatten durch die im Normalzustand dauernd erfolgende Abströmung des den Druckelementein dauernd zugespeisten Druckmittels durch eine Engstelle eines Steuerventils eingehalten wird, indem sich, wie bei Walzenpressen bekannt, vgl. die DT-PS 9 60 088, bei Verringerung des Abstands die Engstelle erweitert und umgekehrt, daß an jeder mit Druckelementen versehenen Stelle der Preßstrecke beidseits der Bahn je ein solches Steuerventil angeordnet ist. das ein sich in Anstellrichtung der Druckplatten erstreckendes zylindrisches Gehäuse hat, in welches von der der Druckplatte zugekehrten Seite her ein an der Druckplatte anliegender Schieber eingeführt ist, dem von der anderen Seite des Gehäuses her ein sich gegen die Stützkonstruktion abstützender Gegenschieber mit seiner Endfläche entgegensteht, in welcher der Abströmkanal mündet, wobei die Engstelle zwischen den einander zugekehrten Endflächen der beiden Schieber gebildet ist, und daß die Lage aller Gegenschieber durch einen gemeinsamen Antrieb verstellbar ist.
Während bei der bekannten eingangs genannten Ausführungsform die Stützkonstruktion selbst durch die hydraulischen Zylinder bzw. die Spindeln unter der Einwirkung der gesamten Kraft gegeneinander verstellt werden und entsprechend aufwendige Vorkehrungen getroffen sein müssen, ist bei der Erfindung den Druckelementen die Einstellung des Abstands der Druckplatten zugewiesen. Die Steuerung erfolgt mittels der Steuerventile, wobei die vorgegebene Lage der Elemente des Steuerventils dynamisch eingehalten wird. Die Druckpumpe hat die Tendenz, den Druck in dem Druckelement zu erhöhen. Dieses beginnt bei einem bestimmten Druck die Druckolatte zu verlagern
und die Bahn stärker zusammenzupressen. Dadurch treten die Steuerventile in Aktion und erweitern die Engstelle, so daß der Druck abfällt und die Druckplatte sich unter der Wirkung des Gegendrucks der Bahn auf den vorgegebenen Abstand zurückbewegt, nach dessen Erreichen die Steuerventile w^ider weniger oder gar kein Druckmittel mehr abströmen lassen. Auf diese Weise stellt sich ein dynamisches Gleichgewicht um den vorgegebenen Abstand ein.
Durch den gemeinsamen Antrieb des Gegenschiebers kann die Lage des Gegenschiebers an allen vorhandenen Steuerventilen gemeinschaftlich verstellt werden, so daß sich der Abstand der Druckplatten ändert, ohne daß ein vorher eingestellter Abstandsverlauf bzw. Druckverlauf längs der Preßstrecke gestört wird,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer kontinuierlichen Presse zur Herstellung von Holzspanplatten u. dgl. dargestellt.
F i g. 1 zeigt einen Querschnitt durch den Randbe reich der Presse;
F i g. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Steuerventil in gegenüber F i g. 1 etwas vergrößertem Maßstab.
Die zusammenzupressende Bahn 1 aus aushärtender Holzspanmasse wird zwischen Formbändern 2, 3 aus Stahlband geführt. Die Bahn I und die Fonnbänder 2, 3 bewegen sich in F i g. 1 senkrecht aus der Zeichenebene heraus. Die Formbänder 2, 3 laufen endlos um und werden oberhalb bzw. unterhalb der in F i g. 1 dargestellten Konstruktion an den Anfang der Preßstrecke zurückgeführt.
Die Formbänder 2, 3 stützen sich über mitvorlaufende Rollenketten 4 gegen Druckplatten 5, 6 ab Die Druckplatte 5 umfaßt ebenso wie die Druckplatte 6 eine heizbare Platte 5' durch die Druck und Wärme auf die Rollenketten übertragen werden, eine genutete Rücklaufplatte 5" sowie eine wärmeisolierende Zwi schenplat.e 5'". Die Rollenketten 4 laufen bis an den Auslauf der Preßstrecke vor, werden dort um die vordere Kante der Druckplatten 5, 6 herunigeschlungen und laufen kräftefrei in Kanälen 11 im Innern der Druckplatten 5, 6 an den Anfang der Preßstrecke zurück, wo sie aus den Kanälen 11 über die Hinterkante der Druckplatten 5, 6 umgelenkt werden und dann wieder /wischen die Druckplatten 5. 6 und die Formbänder 2, 3 gelangen.
Die Ro'lenkctten 4 sind wegen c!er zeichnerischen Vereinfachung lediglich als kleine Rechtecke dargestellt.
Die Druckplatten 5, 6 sind zwischen Stützkonstruktionen angeordnet, die aus quer zur Bahn 1 unmittelbar übereinander verlaufenden schweren Trägern 7, 8 doppel-T-förmigen Querschnitts bestehen. Die Träger 7, 8 sind an den Enden außerhalb der Hahn 1 und der Formbänder 2, 3 durch ein Joch 9 miteinander verbunden, das an den Enden der Träger 7, 8 angeschraubt oder angeschweißt ist. In Vorlaufrichtung der Bahn 1 liegt eine Vielzahl derartiger durch beiderseitige Joche 9 verbundener Trägerpaare 7, 8 hintereinander.
Zwischen dem unteren Träger 8 und der diesem zugewandten Druckplatte 6 sind die Druckelemente als hydraulische Drucktöpfe 10 angeordnet, die die Preß kraft für die Bahn 1 erzeugen, indem sie die Druckplatte 6 gegen die Druckplatte 5 anheben. Die Drucktöpl'e sind untereinander hydraulisch verbunden, so daß sich der hydraulische Druck gleichmäßig fortpflanzt und die Bahn 1 unabhängig von eventuellen Durchbiegungen der Träger 7, 8 an allen Stellen quer /u ihr den gleichen Preßdruck < rfährt. Statt der ein/einen Drucklönfe 10, die als zylindrische Einheiten ausgebildet sind und herstellungsmäßige Vorteile haben können, kann auch ein quer über die Bahnbreite reichendes einheitliches hydraulisches Druckkissen oder eine solche Druckkam-
s mer vorgesehen sein.
An den Kopfenden des Trägers 8 sind auf beiden Seiten der Bahn Steuerventile 20 vorgesehen, deren Gehäuse mit dem Träger 8 verbunden ist und die über ein Druckstück 21 an einer Zwischenplatte 12 angrei fen, die zwischen der Druckplatte 6 und den Drucktöp fen 10 vorgesehen ist und sich parallel zur Bahn 1 über deren ganze Breite erstreckt. Die Druckstücke 21 sind auf diese Weise unmittelbar mit der Druckplatte 6 verbunden und übertragen deren Bewegung direkt in das
<5 Steuerventil 20, das mit seiner Achse parallel zur Hubrichtung der Drucktöpfe 10 und zur Bewegungsrichtung der Druckplatte 6 angeordnet ist.
Gemäß F i g. 2 umfaßt das Steuerventil 20 ein zylindrisches Gehäuse 22, in das von beiden Enden her zy- lindrische Gleitbüchsen J3 und 24 eingesetzt sind. In der Gleitbüchse 23 ist ein Schieber 25 längsverschieblich, der zur Vermeidung der Übertragung von seitlichen Kräften über ein kugelkalottenaufweisendes Zwischenstück 26 betätigt wird.
In der Gleitbüchse 24 ist ein Gegenschieber 27 längsverschieblich, der über ein Axialkugellager 28 von einer Gewindespindel 29 betätigt wird, die in einem in das Ende der Gleitbüchse 24 b'w. des Gehäuses 22 eingesetzten Gewindestück 30 vor- und zurückgeschraubt werden kann. Die Drehbewegung wird auf die Gewindespindel 29 über eine Kupplung 31 übertragen.
Der Schieber 25 weist an seiner voreilenden Endfläche eine Dichtfläche 40 auf, die als ringförmiger Steg in einer senkrecht zur Verschiebungsebene des Schiebers 25 gelegenen Ebene angeordnet ist. Die Dichtfläche 40 wirkt gegen eine Gegenfläche 41 an den Gegenschieber 27. Bei Anlage des Schiebers 25 an den Gegenschieber 27 kann vom Innern der Dichtfläche 40 keine Druckflüssigkeit nach außen abströmen.
In die Gegenfläche 41 mündet ein Kanal 42, der wiederum mit einer umlaufenden Ringnut 43 des Gegenschiobers 27 Verbindung hat. Die Ringnut 43 wiederum steht sowohl mit dem Einlaß 44 als auch mit dem ersten Auslaß 45 in Verbindung. Die Ringnut 43 weist eine erhöhte Breite auf, so daß die Verbindung mit dem Einlaß 44 und dem Auslaß 45 auch bei einem gewissen Verschiebungsweg des Gegenschiebers 27 erhalten bleibt. Dieser Verschiebungsweg ist mindestens so groß wie der maximale Dickenuntcrschied der Bahn 1, der auf der Presse verarbeitet werden soll.
Im Bereich der Dichtfläche 40 und der Gegenfläche 41 belassen die Enden der Gleitbüchsen 23 und 24 einen Abstand voneinander, so daß eine Ringnut 46 gebildet ist. in die der in den nicht dargestellten Vorrats-
5s behälter führende Auslaß 47 mündet.
Die Kupplung 31. die die Gewindespindel 29 antreibt und den Gegenschieber 27 verstellt, sitzt in einem Getriebe 50, das von einem Stcuermotor 51 angetrieben wird. Da auf der nicht dargestellten anderen Seite der
6υ Vorrichtung am linde des Trägers 8 ein weiteres Steuerventil 20 mit einem Getriebe 50 vorgesehen ist, ist an das dargestellte Getriebe 50 eine Kuppelwelle 52 angeschlossen, die es gestattet, die beiderseitigen Getriebe 50 bzw. Steuerventile 20 gemeinsam zu versteife len. Ebenso ist es natürlich möglich mehrere in Vorlaufrichtung der Bahn hintereinandergelegene Steuerventile 20 auf diese Weise gemeinsam zu verstellen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Die
nicht dargestellte Druckpumpe liefert hydraulische Druckflüssigkeit konstanten Drucks an den Einlaß 44 des Steuerventils 20. Von diesem Einlaß gelangt die Druckflüssigkeit über die Ringnut 43 unmittelbar in den Auslaß 45 und die Drucktöpfe 10. Der Druck in diesen steigt an, bis zu einem Punkt, da die Drucktöpfe 10 die Druckplatte 6 von dem Träger 8 abzuheben beginnen. Dieser Bewegung folgt der Schieber 25, gegen dessen Endfläche über den Kanal 42 der am Einlaß 44 herrschende Druck wirkt und den Schieber von der Endfläche 41 wegzudrücken bestrebt ist. Beim Abheben der Druckplatte 6 kann der Schieber diesem Druck folgen. Im gleichen Augenblick aber strömt Druckflüssigkeil durch den Kanal 42 und die Ringnut 46 in den Auslaß 47 ab, so daß ein Bypass eröffnet ist, der den Druck in den Drucktöpfen abfallen läßt und die Druckplatte 6 wieder etwas dem Träger 8 annähen. Dadurch wird der Schieber 25 wieder gegen die Gegenfläche 41 angeschoben und verschließt den Bypass. Auf diese Weise ergibt sich ein dynamisches Gleichgewicht, bei dem sich die Druckplatte 6 in einer durch die Lage der Gegcnliäche 41 bestimmten Stellung hält. Wichtig ist dabei, daß die Stellung unabhängig vom durch die Bahn 1 ausgeübten Gegendruck eingehalten wird. Sollte dieser Gegendruck etwa durch eine ungleichmäßige Schütlung ansteigen, so steigt auch der Druck in den Drucktöpfen 10 entsprechend mehr an, bis ein Abheben erfolgt und der Bypass an den Flächen 40, 41 in Aktion tritt.
Zur Einstellung der Bahndicke wird über den Steuermotor 51 der Gegenschieber 27 verstellt. Durch die geänderte Lage der Gegenfläche 41 ergibt sich eine andere Gleichgewichtslage der Druckplatte 6. Dies geschieht an den vorhandenen Steuerventilen 20 gleichzeitig, so daß sich eine Parallelverschiebung der Druck platte 6 ergibt.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel ir Gestalt einer kontinuierlichen Presse mit horizontallau fender Bahn dargestellt. Sie ist jedoch nicht hierauf be schränkt, sondern kann ebenso bei Pressen mit stillste hendem Preßtisch und auch bei Pressen mit vertikale Preßfläche angewendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    22 3
    Presse zur Ausübung einer Flächenpressung auf «inen Längenabschnitt einer Bahn, insbesondere Presse zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, mit zwei gegeneinander anstellbaren Druckplatten, zwischen denen die Bahn hindurchgeführt ist und die jeweils an einer außen gelegenen Stützkonstruktion abgestützt sind, wobei der Druck auf mindestens eine Druckplatte von der ihr zugeordneten Stützkonstruktion über mehrere an längs der Preßstrecke aufeinanderfolgenden Stellen angeordnete Druckelemente mittels eines Druckmittels übertragen wird, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Abstand der Druck- fjatten (5, 6) durch die im Normalzustand dauernd erfolgende Abströmung des den Druckelementen (10) dauernd zugespeisten Druckmitteis durch eine Engstelle eines Steuerventils (20) eingehalten wird, indem sich, wie bei Walzenpressen bekannt, bei Verringerung des Abstands die Engstelle erweitert und umgekehrt, daß an jeder mit Druckelementen (10) versehenen Stelle der Preßsirecke beidseits der Bahn (1) je ein solches Steuerventil (20) angeordnet ist, das ein sich in Anstellrichtung der Druckplatten (5, 6) erstreckendes zylindrisches Gehäuse (22) h;it. in welches von der der Druckplatte (6) zugekehrten Seite her ein an der Druckplatte (6) anliegender Schieber (25) eingeführt ist, dem von der anderen Seite des Gehäuses (22) her ein sich gegen die Stützkonstruktion abstützender Gegenschieber (27) mit seiner Endfläche (40) entgegensteht, in welche der Abströmkanal (45) mündet, wobei die Engstelle zwischen den einander zugekehrten Endflächen (40, 41) der beiden Schieber (25, 27) gebildet ist, und daß die Lage aller Gegenschieber (27) durch einen gemeinsamen Antrieb verstellbar ist.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zur Ausübung einer Flächenpressung auf einen Längenabschnitt einer Bahn, insbesondere eine Presse zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, mit zwei gegeneinander anstellbaren Druckplatten, zwischen denen die Bahn hindurchgeführt ist und die jeweils an einer außen gelegenen Stützkonstruktion abgestützt sind, wobei der Druck auf mindestens eine Druckplatte von der ihr zugeordneten Stützkonstruktion über mehrere an längs der Preßstrecke aufeinanderfolgenden Stellen angeordnete Druckelemente mittels eines Druckmittels übertragen wird.
    Ein solche bekannte Holzspanplattenpresse ist im übrigen wie folgt ausgebildet: Die vorlaufende Bahn ist zwischen endlos auf der Oberseite und der Unterseite der Bahn mit umlaufenden Formbändern geführt. Auf der der Bahn abgewandten Seite sind die Formbänder über in Vorlaufrichlung ebenfalls mitumlaufende RoI-lenkctten je gegen eine Druckplatte rollend abgestützt. Die Druckplatten wiederum befinden sich zwischen Stützkonstruktionen, die aus oberhalb und unterhalb der Druckplatten quer zur Bahn angeordneten Trägern bestehen. Zwischen einem Träger und einer Druckplatte ist ein hydraulisches Druckkissen vorgesehen, über das der die Bahn zwischen den Formbändern über die Rollen und die Druckplatten zusammenpressende
    399 2 j
DE19722242399 1972-08-29 1972-08-29 Presse zur Ausübung einer Flächenpressung Expired DE2242399C3 (de)

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IT28004/73A IT993752B (it) 1972-08-29 1973-08-20 Pressa con due placche pressatrici
BR6555/73A BR7306555D0 (pt) 1972-08-29 1973-08-24 Prensa com dois cliches
US391585A US3881852A (en) 1972-08-29 1973-08-27 Means for maintaining spacing in a continuous press
JP9655273A JPS5311702B2 (de) 1972-08-29 1973-08-28
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DE2242399A1 DE2242399A1 (de) 1974-03-21
DE2242399B2 DE2242399B2 (de) 1975-07-17
DE2242399C3 true DE2242399C3 (de) 1976-02-26

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10114379B4 (de) * 2001-03-23 2004-02-12 Metso Paper Inc. Doppelbandpresse

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