DE10147964C2 - Doppelfunktions-Gewürzmühle - Google Patents
Doppelfunktions-GewürzmühleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Doppelfunktions-Gewürzmühle, und ins
besondere auf eine Doppelfunktions-Gewürzmühle, die zwei Fächer aufweist
und verwendet werden kann, um eine Art von Gewürz in einer aufrechten
Position zu mahlen und eine andere Art von Gewürz in einer umgedrehten
Position (auf dem Kopf stehend) zu mahlen.
Wie in Fig. 9 gezeigt, enthält eine herkömmliche Gewürzmühle einen Haupt
körper 10, ein oberes drehbares Element 30 und eine Mühlenbaueinheit 20, die
aus einem inneren Mühlenelement 201 und einem äußeren Mühlenelement
202 besteht. Das drehbare Element 30 ist drehbar auf die Oberseite des Haupt
körpers aufgesetzt und mit einem oberen Endabschnitt einer Welle 203 ver
bunden. Das äußere Element 202 ist fest im Hauptkörper 10 aufgenommen.
Das innere Element 201 ist drehbar im äußeren Element 202 aufgenommen
und mit einem unteren Ende der Welle 203 verbunden. Das innere Element
201 wird somit relativ zum äußeren Element 202 gedreht, um das zwischen
den Mühlenelementen 201 und 202 angeordnete Gewürz zu mahlen, wenn ein
Benutzer den Hauptkörper 10 mit einer Hand hält und das drehbare Element
30 mit der anderen Hand dreht. Außerdem ist ein Knopf 204 auf das obere
Ende der Welle 203 geschraubt, so daß der Benutzer die Feinheit des gemah
lenen Gewürzes einstellen kann durch Ändern der Position des inneren Ele
ments 201 bezüglich des äußeren Elements 202 mittels des Knopfes 204.
Eine solche Mühle kann jedoch nur eine Art von Gewürz enthalten, weshalb
der Benutzer viele solcher Mühlen für viele Arten von Gewürzen in der Küche
bereithalten muß. Folglich beanspruchen diese Mühlen sehr viel Raum und
sind für den Benutzer unbequem.
Es sind verschiedene Doppelfunktionsmühlen bekannt geworden, die es erlauben mit
einer einzigen Gewürzmühle zwei unterschiedliche Arten von Gewürzen
getrennt mahlen zu können. Ein typisches Beispiel ist in US 38 27 641
offenbart worden, wobei die Doppelfunktions-Gewürzmühle als Behälter
für die zwei unterschiedlichen Gewürze zwei Gehäuse (Kammern) 1, 2 mit
einem dazwischen angeordneten Zwischenelement 4 aufweist, durch das sich
eine zentral an diesem drehfest aber verschiebbar gehaltene Welle 3 erstreckt,
die an deren beiden Enden jeweils drehfest ein mit einem drehfest am freien
Ende vorgesehenen äußeren Mühlenelement 10 zusammenwirkendes inneres
Mühlenelement 9 trägt und die mindestens an ihrem Ende mit einer
Stellschraubung 16 zur Einstellung der Welle und damit der Feinheit des
gemahlenen Gewürzes versehen ist. Normalerweise befindet sich zwischen der
Welle und dem Gehäuse keine Kupplung. Zum Antrieb der Welle muß man
die Welle oder das Zwischenelement drehen. Solche Arbeitsweise ist sehr
unbequem. Zwar ist dort in einem Ausführungsbeispiel (Fig. 4) zur
wahlweisen Kupplung der Welle 3 mit einem der Gehäuse 1, 2 in einer
Drehrichtung ein Zahngesperre 39, 40 vorgesehen, wodurch eine bequeme
Bedienung durch Drehung eines Gehäuses 1 oder 2 ermöglicht wird, aber
jedoch ist bei diesem Ausführungsbeispiel die Welle 3 nicht mehr axial
verschiebbar und damit die Feinheit des gemahlenen Gewürzes nicht mehr
einstellbar. Darüber hinaus besteht bei diesem Ausführungsbeispiel die
Gefahr, dass die das Gehäuse drehende Hand durch die scharfen Spitzen des
Zahngesperres 39, 40 verletzt werden kann und dass das Zahngesperre 39, 40
selbst auch leicht durch Stoß von fremden Gegenständen beschädigt werden
kann und nicht mehr funktionsfähig ist.
Aus der GE 23 64 937 A ist eine Doppelfunktions-
Gewürzmühle aus zwei übereinander liegenden Gehäusen E mit einer
dazwischen liegenden Scheibe A und einer drehfest aber verschiebbar zentral
durch diese geführten Welle B bekannt. Zur wahlweisen Kupplung der Welle
mit einem Gehäuse wird diese Scheibe durch ihre Gewichtskraft in eine entsprechende Ausnehmung
verschoben, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen der Scheibe
und dem Gehäuse hergestellt wird, und das jeweils nach unten gerichtete Mahlwerk in Eingriff
kommt.
Aus WO 87/03187 A1 ist eine Doppelfunktions-Gewürzmühle bekannt, bei der
die beiden durch ein Trennungswand 2 geteilten Kammern 3, 4 nicht
übereinander, sondern nebeneinander angeordnet sind. Statt einer
gemeinsamen Welle hat jede Kammer 3 beziehungsweise 4 eine eigene Welle
7 beziehungsweise 8. Zur wahlweisen Kupplung mit einer der beiden Wellen
7, 8 ist ein kompliziertes Getriebe 11 bis 18 vorgesehen.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Doppelfunktions-Gewürzmühle
zu schaffen, bei welcher ein bequemes Mahlen durch eine Drehung eines
Gehäuses einfach erfolgen kann, ohne den Verlust der Einstellbarkeit der
Feinheit des gemahlenen Gewürzes in Kauf nehmen zu müssen, und keine
Umschaltung im voraus zur Kupplung des ausgewählten Gehäuses
erforderlich ist, und welche einfach im Aufbau und damit kostengünstig in der
Herstellung ist.
Die Aufgabe wird bei einer Doppelfunktions-Gewürzmühle nach dem Stand
der Technik (insbesondere der US 38 27 641) durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 dadurch gelöst, dass jedes Gehäuse 4 bzw. 5 an
seiner dem Zwischenelement zugewandten Seite jeweils ein Freilaufelement
aufweist, wobei eines der beiden Freilaufelemente mit der Welle in ihrer
ersten Drehrichtung in Kupplung und das andere Freilaufelement mit dieser in
ihrer zweiten Drehrichtung in Kupplung kommt. Da die Freilaufelemente
innen in den Gehäusen liegen, wird die Gefahr der Verletzung der Hand durch
das Freilaufelement und der Beschädigung desselben durch einen Stoß von
außen weitgehend vermieden.
Mit den in den Unteransprüchen angegebenen Merkmalen sind vorteilhafte
Weiterbildungen möglich.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen
der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die
beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Gewürzmühle gemäß
einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Gewürzmühle der Fig. 1;
Fig. 2 eine Schnittansicht der Gewürzmühle der Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht des Freilaufelements in der ersten Ausführungsform
der Erfindung in der Verriegelungsposition;
Fig. 4 eine Draufsicht des Freilaufelements in Fig. 3 in der Entriege
lungsposition;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsansicht der Gewürzmühle gemäß
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 eine Draufsicht des Freilaufelements der zweiten Ausführungsform
in Fig. 5;
Fig. 7 eine perspektivische Explosionsansicht einer dritten Ausführungs
form gemäß der Erfindung;
Fig. 8 eine Draufsicht des Freilaufelements der dritten Ausführungsform
in Fig. 7; und
Fig. 9 die bereits erwähnte perspektivische Ansicht einer Gewürzmühle
des Standes der Technik.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, enthält eine Doppelfunktions-Gewürzmühle
gemäß der Erfindung ein Zwischenelement 1, ein erstes Freilaufelement 2, ein
zweites Freilaufelement 3, ein erstes Gehäuse 4, ein zweites Gehäuse 5, eine
erste Mühlenbaueinheit, die sowohl ein inneres als auch ein äußeres Mühlen
element 62 bzw. 64 umfaßt, eine zweite Mühlenbaueinheit, die sowohl ein
inneres als auch ein äußeres Mühlenelement 63 bzw. 65 aufweist, und eine
Welle 61.
Das Zwischenelement 1 besitzt jeweils Aufnahmeräume 11 und 12 in den
oberen und unteren Abschnitten, und weist einen Mittelabschnitt mit einer
Zentralbohrung 13 und einem Eingriffspalt 131 auf, der mit der Bohrung 13 in
Verbindung steht.
Das erste und das zweite Gehäuse 4 und 5 besitzen jeweils einen Verbin
dungsendabschnitt 42 und 52 an einem Ende, jeweils eine erste Aufnahmeboh
rung 43 und 53, die von den Verbindungsendabschnitten 42 und 52 definiert
werden, und jeweils eine zweite Aufnahmebohrung 44 und 54 am anderen
Ende. Die ersten Aufnahmebohrungen 43 und 53 weisen jeweils einen Spalt
431 und 531 auf, der an der Kante ausgebildet ist, während die zweiten Auf
nahmebohrungen 44 und 54 jeweils (nicht bezeichnete) Halterillen aufweisen,
die an der Kante ausgebildet sind, sowie Eingriffblöcke 441 und 541, die zwi
schen den Halterillen ausgebildet sind. Die Verbindungsendabschnitte 42 und
52 des ersten und des zweiten Gehäuses 4 und 5 sind mit den Aufnahmeräu
men 11 und 12 des Zwischenelements 1 verbunden, um jeweils den Hauptkör
per der Mühle zu bilden. Wenn somit der Hauptkörper aufrecht gehalten wird,
weist die zweite Aufnahmebohrung 44 des ersten Gehäuses 4 nach oben, wäh
rend die zweite Aufnahmebohrung 54 des zweiten Gehäuses 5 nach unten
weist.
Die Welle 61 besitzt einen zylindrischen Abschnitt 611 in der Mitte, eine
Eingriffstange 612, die zur Seite und in Längsrichtung vom Mittelabschnitt
des zylindrischen Abschnitts 611 hervorsteht, sowie zwei vieleckige Stangen
(nicht bezeichnet), die von den oberen und unteren Enden des zylindrischen
Abschnitts 611 hervorstehen. Die Welle 61 besitzt ferner einen oberen und
einen unteren Gewindeendabschnitt 613 bzw. 614 an den beiden Enden. Die
Welle 61 ist durch die Zentralbohrung 13 des Zwischenelements 1 geführt,
wobei die Eingriffstange 612 in den Eingriffspalt 131 der Zentralbohrung 13
eingreift.
Das äußere Mühlenelement 64 der ersten Mühlenbaueinheit weist (nicht be
zeichnete) Flansche auf, sowie Eingriffspalten 641 zwischen den Flanschen.
Das äußere Element 64 ist in die zweite Aufnahmebohrung 44 des ersten Ge
häuses 4 eingesetzt, wobei die Flansche in den Halterillen gehalten werden
und die Eingriffspalten 641 mit den Eingriffblöcken 441 in Verbindung ste
hen. Das innere Mühlenelement 62 weist eine vieleckige Zentralbohrung auf
und ist drehbar im äußeren Element 64 aufgenommen und auf der oberen
vieleckigen Stange der Welle 61 montiert, wobei ein Knopf 66 auf den oberen
Gewindeendabschnitt 613 geschraubt ist. Somit kann sich das innere Mühlen
element 62 relativ zum äußeren Element 64 drehen, wenn sich die Welle 61
dreht. Der Knopf 66 ist vorgesehen, um das innere Element 62 am Herausfal
len zu hindern, und um dem Benutzer zu ermöglichen, die Position des inneren
Elements 62 relativ zum äußeren Element 64 zu ändern und somit die Feinheit
des gemahlenen Gewürzes einzustellen. Das äußere Mühlenelement 65 besitzt
die gleiche Form wie das Element 64 und ist in der zweiten Aufnahmebohrung
54 des zweiten Gehäuses 5 in der obenerwähnten Weise befestigt. Das innere
Mühlenelement 63 ist ebenfalls drehbar im äußeren Element 65 aufgenom
men, wobei eine vieleckige Zentralbohrung auf der vieleckigen unteren Stange
der Welle 61 montiert ist. Ein Knopf 67 ist auf den unteren Gewindeendab
schnitt 614 der Welle 61 geschraubt, um das innere Element 63 zu sichern und
die Position desselben einzustellen.
Wie in den Fig. 1, 3 und 4 gezeigt, enthält das erste Freilaufelement 2 einen
Hauptkörper 21 und eine Abdeckung 23. Der Hauptkörper 21 besitzt einen
seitlichen Vorsprung 212, eine runde Zentralbohrung 211 und mehrere gebo
gene Schlitze 22, die um diese angeordnet sind und mit der runden Bohrung
211 in Verbindung stehen. Die gebogenen Schlitze 22 weisen jeweils einen
Eingriffendabschnitt 221 auf, der einen Eingriffblock 222 aufnimmt, der in
dessen Richtung mittels einer Feder 223 vorbelastet ist, die sowohl mit dem
Eingriffblock 222 als auch mit der Wand des gebogenen Schlitzes 22 in Ver
bindung steht. Der Hauptkörper 21 ist um den zylindrischen Abschnitt 611 der
Welle 61 mit der runden Zentralbohrung 211 montiert und in der ersten Auf
nahmebohrung 43 des ersten Gehäuses 4 aufgenommen, wobei der seitliche
Vorsprung 212 mit dem Spalt 431 verbunden ist. Die Abdeckung 23 ist eben
falls auf dem zylindrischen Abschnitt der Welle 61 montiert und oben auf dem
Hauptkörper 21 angeordnet, um somit das Gewürz am Hineinfallen in den
Hauptkörper 21 zu hindern.
Das zweite Freilaufelement 3 enthält einen Hauptkörper 31 und eine
Abdeckung 33. Der Hauptkörper 31 ist der gleiche wie der Hauptkörper 21
und weist einen seitlichen Vorsprung 312, eine runde Zentralbohrung 311 und
mehrere gebogene Schlitze 32 auf, die jeweils einen Eingriffendabschnitt 321
aufweisen, der einen mittels einer Feder 323 in dessen Richtung vorbelasteten
Eingriffblock 322 aufnimmt. Der Hauptkörper 31 ist auf dem unteren Ab
schnitt des zylindrischen Abschnitts montiert und in der ersten Aufnahmeboh
rung 53 des zweiten Gehäuses 5 aufgenommen, wobei der Vorsprung 312 mit
dem Spalt 531 in Eingriff ist. Die Abdeckung 33 ist auf dem Hauptkörper 31
angeordnet.
Wenn somit das zweite Gehäuse 5 unter dem ersten Gehäuse 4 gehalten wird
und das erste Gehäuse 4 im Uhrzeigersinn gedreht wird, gelangen die Ein
griffblöcke 222 mit dem zylindrischen Abschnitt 611 in Eingriff, um somit die
Welle 61 zusammen mit dem Hauptkörper 21 zu drehen, während der zylin
drische Abschnitt 611 keine Drehung des Hauptkörpers 31 des zweiten Frei
laufelements 3 bewirkt, da die Eingriffblöcke 322 sich vom zylindrischen
Abschnitt 611 lösen, wenn die Welle relativ zum zweiten Freilaufelement im
Uhrzeigersinn gedreht wird. Somit wird die erste Art von Gewürz, die zwi
schen das innere und das äußere Mühlenelement 63 und 65 der zweiten Müh
lenbaueinheit gefallen ist, zwischen dem inneren und dem äußeren Element 63
und 65 gemahlen, während das innere und das äußere Element 62 und 64 sich
zusammen mit dem ersten Gehäuse 4 im Uhrzeigersinn drehen.
Wenn die Mühle in die umgedrehte Position gebracht wird, in der sich das
zweite Gehäuse 5 über dem ersten Gehäuse 4 befindet, und wenn das erste
Gehäuse 4 festgehalten wird und das zweite Gehäuse 5 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht wird, gelangen die Eingriffblöcke 322 mit dem zylindrischen Ab
schnitt 611 in Eingriff, um somit die Welle 61 zusammen mit dem Hauptkör
per 31 zu drehen. Hierbei dreht sich der Hauptkörper 21 des ersten Freilauf
elements 2 nicht gemeinsam mit der Welle 61, da die Eingriffblöcke 222 im
Gehäuse 4 (momentan in der unteren Position) nicht mit dem zylindrischen
Abschnitt 611 in Eingriff sind, der sich im Gegenuhrzeigersinn dreht. Somit
wird die zweite Art von Gewürz, die zwischen das innere und das äußere
Mühlenelement 62 und 64 gefallen ist, gemahlen.
Die, Freilaufelemente der Mühle gemäß der Erfindung können andere Formen
annehmen. Wie in Fig. 5 gezeigt, werden gemäß einer zweiten Ausführungs
form der Erfindung ein erstes und ein zweites Freilaufelement 2 und 3 anstelle
derjenigen der ersten Ausführungsform verwendet, wobei jedes einen Ring 21
(31) mit sowohl einer runden Zentralbohrung 24 (34) als auch einem (nicht
gezeigten) seitlichen Vorsprung, sowie einem Eingriffkörper 25 (35) enthält,
der eine vieleckige Zentralbohrung 251 (351) und mehrere Aufnahmeräume
252 (352) aufweist. Wie in Fig. 6 gezeigt, besitzt jeder der Aufnahmeräume
252 (352) einen Eingriffendabschnitt 255 (355) und nimmt jeweils einen Ein
griffblock 254 (354) auf, der mittels einer Feder 253 (353) in Richtung zum
jeweiligen Eingriffendabschnitt 255 (355) vorbelastet ist. Die Welle der ersten
Ausführungsform ist durch eine Welle 61 ersetzt, die nur in der Mitte eine
vieleckige Form aufweist und zwei Gewindeendabschnitte besitzt. Der Ring
21 (31) und der Eingriffkörper 25 (35) sind auf die Welle 61 aufgesetzt, wie in
Fig. 5 gezeigt, wobei die Ringe 21 und 31 jeweils auf die Eingriffkörper 25
und 35 montiert sind. Wenn somit das zweite Gehäuse 5 unter dem ersten
Gehäuse 4 festgehalten wird und das erste Gehäuse 4 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht wird, dreht sich die Welle 61 aufgrund des Eingriffs zwischen dem
Eingriffkörper 25 und dem Ring 21, die die gleiche Funktion wie die Freilauf
elemente der ersten Ausführungsform besitzen, in der gleichen Richtung, d. h.
der Eingriffkörper 25 der Fig. 6 kann sich zusammen mit dem Ring 21 nur
dann drehen, wenn der Ring 21 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Somit
kann die Mühle der zweiten Ausführungsform verwendet werden, um zwei
Arten von Gewürzen einzeln zu mahlen.
Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, enthalten die Freilaufelemente einer dritten
Ausführungsform Ringe 21 und 31 und Eingriffkörper 28 und 38. Die Ringe
21 und 31 besitzen jeweils einen seitlichen Vorsprung 212, 312 und Ratschen
zähne 27, 37 an der Innenseite. Die Eingriffkörper 28 und 38 besitzen jeweils
eine vieleckige Zentralbohrung 281, 381 und mehrere Verriegelungsvor
sprünge 282, 382. Die Ringe 21 und 31 und die Eingriffkörper 28 und 38 sind
um die Welle 61 mit einer vieleckigen Form geführt. Selbstverständlich sind
die Ringe 21 und 31 in den ersten Aufnahmebohrungen 43 und 53 der Ge
häuse 4 bzw. 5 befestigt, ähnlich den entsprechenden Teilen der vorherigen
Ausführungsformen. Wenn die Mühle aufrecht steht, d. h. das erste Gehäuse
wird über dem zweiten Gehäuse 5 gehalten, und wenn das erste Gehäuse 4
relativ zum zweiten Gehäuse 5 im Uhrzeigersinn gedreht wird, bewirken die
Ratschenzähne 27, daß sich der Eingriffkörper 28 dreht, um die Mühlenbau
einheit im zweiten Gehäuse zu veranlassen, das Gewürz zu mahlen. Wenn die
Mühle in die umgedrehte Position gebracht wird und das zweite Gehäuse 5 im
Gegenuhrzeigersinn zu dem festgehaltenen ersten Gehäuse 4 (derzeit in der
unteren Position) gedreht wird, dreht sich das innere Mühlenelement 62 der
ersten Mühlenbaueinheit relativ zum äußeren Mühlenelement 64, um die an
dere Art von Gewürz zu mahlen.
Aus der obigen Beschreibung wird deutlich, daß die Gewürzmühle zwei unter
schiedliche Arten von Gewürzen in zwei Fächern enthalten kann und die Ge
würze einzeln mahlen kann, nämlich eines in der aufrechten Position und das
andere in der umgedrehten Position. Somit kann die Anzahl der Mühlen für
verschiedene Gewürze in der Küche mit den Mühlen dieser Art reduziert wer
den.
Claims (9)
1. Doppelfunktions-Gewürzmühle, die zwei übereinander liegende Gehäuse
4, 5, ein koaxial zwischen diesen angeordnetes, relativ zu diesen drehbar
gehaltenes und deren Innenraum 41, 51 voneinander trennendes
Zwischenelement 1, und eine sich koaxial durch die Gehäuse 4, 5 und das
Zwischenelement 1 erstreckende Welle 61 aufweist, wobei die Welle 61
drehfest aber axial verschiebbar am Zwischenelement 1 gehalten ist und in der
Nähe an ihren beiden Enden jeweils drehfest ein inneres Mühlenelement 62,
63 trägt, das jeweils mit einem drehfest am freien Ende des Gehäuses 4
beziehungsweise 5 vorgesehenen äußeren Mühlenelement 64, 65
zusammenwirkt, wobei die Welle an ihren beiden Enden jeweils eine
Stellschraubung 613, 66 beziehungsweise 614, 67 zur Einstellung des Spiels
zwischen den inneren und äußeren Mühlenelementen 62, 64 beziehungsweise
63, 65 und damit der Feinheit des gemahlenen Gewürzes aufweist, und wobei
ein Kupplungsmechanismus zur auswählbaren Kupplung der Welle 61 mit
einem 4 der beiden Gehäuse 4, 5 in einer Drehrichtung und mit dem anderen 5
derselben in der anderen Drehrichtung der Welle 61 vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet
dass der Kupplungsmechanismus aus zwei Freilaufelementen 2, 3
besteht, die jeweils an der dem Zwischenelement 1 zugewandten Seite jedes
Gehäuses 4 beziehungsweise 5 axial unverschiebbar befestigt sind.
2. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenele
ment (1) an den zwei Enden Aufnahmeräume (11, 12) aufweist, die Gehäuse
(4, 5) jeweils einen Verbindungsendabschnitt (42, 52) um die erste Aufnah
mebohrung (43, 53) aufweisen und mit dem Zwischenelement (1) verbunden
sind, wobei die Verbindungsendabschnitte (42, 52) in einen entsprechenden
der Aufnahmeräume (11, 12) eingeführt sind.
3. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hauptkörper (21, 31) der Freilaufelemente (2, 3) jeweils eine runde Zentralbohrung (211, 311) aufweisen, sowie mehrere gebogene Schlitze (22, 32) um die runde Bohrung (211, 311), wobei die Welle (61) einen mittleren zylindrischen Abschnitt (611) sowie zwei vieleckige Stangen aufweist, die von den beiden Enden des zylindrischen Abschnitts (611) hervorstehen, und wobei die gebogenen Schlitze (22, 32) jeweils einen Eingriffendabschnitt (221, 321) aufweisen, der mit der runden Bohrung (211, 311) in Verbindung steht, und der einen Eingriffblock (222, 322) aufnimmt, der mittels einer Feder (223, 323) in Richtung zum Eingriffendabschnitt (221, 321) vorbelastet ist;
die Eingriffblöcke (222) des ersten Freilaufelements (2) mit dem zylindrischen Abschnitt (611) in Eingriff gelangen, um somit die Welle (61) zu veranlassen, sich zu drehen, wenn der Hauptkörper (21) des ersten Frei laufelements (2) in der ersten Richtung gedreht wird, während das erste Ge häuse (4) sich in der aufrechten Position befindet, wobei die Eingriffblöcke (322) des zweiten Freilaufelements (3) sich vom zylindrischen Abschnitt (611) lösen, wenn der Hauptkörper (21) des ersten Freilaufelements (2) in der ersten Richtung gedreht wird;
die Eingriffblöcke (322) des zweiten Freilaufelements (3) mit dem zylindrischen Abschnitt (611) in Eingriff gelangen, um somit die Welle (61) zu veranlassen, sich zu drehen, wenn der Hauptkörper (31) des zweiten Frei laufelements (3) in der zweiten Richtung gedreht wird und das erste Gehäuse (4) sich in der umgedrehten Position befindet, wobei die Eingriffblöcke (222) des ersten Freilaufelements (2) sich vom zylindrischen Abschnitt (611) lösen, wenn der Hauptkörper (31) des zweiten Freilaufelements (3) in der zweiten Richtung gedreht wird.
die Hauptkörper (21, 31) der Freilaufelemente (2, 3) jeweils eine runde Zentralbohrung (211, 311) aufweisen, sowie mehrere gebogene Schlitze (22, 32) um die runde Bohrung (211, 311), wobei die Welle (61) einen mittleren zylindrischen Abschnitt (611) sowie zwei vieleckige Stangen aufweist, die von den beiden Enden des zylindrischen Abschnitts (611) hervorstehen, und wobei die gebogenen Schlitze (22, 32) jeweils einen Eingriffendabschnitt (221, 321) aufweisen, der mit der runden Bohrung (211, 311) in Verbindung steht, und der einen Eingriffblock (222, 322) aufnimmt, der mittels einer Feder (223, 323) in Richtung zum Eingriffendabschnitt (221, 321) vorbelastet ist;
die Eingriffblöcke (222) des ersten Freilaufelements (2) mit dem zylindrischen Abschnitt (611) in Eingriff gelangen, um somit die Welle (61) zu veranlassen, sich zu drehen, wenn der Hauptkörper (21) des ersten Frei laufelements (2) in der ersten Richtung gedreht wird, während das erste Ge häuse (4) sich in der aufrechten Position befindet, wobei die Eingriffblöcke (322) des zweiten Freilaufelements (3) sich vom zylindrischen Abschnitt (611) lösen, wenn der Hauptkörper (21) des ersten Freilaufelements (2) in der ersten Richtung gedreht wird;
die Eingriffblöcke (322) des zweiten Freilaufelements (3) mit dem zylindrischen Abschnitt (611) in Eingriff gelangen, um somit die Welle (61) zu veranlassen, sich zu drehen, wenn der Hauptkörper (31) des zweiten Frei laufelements (3) in der zweiten Richtung gedreht wird und das erste Gehäuse (4) sich in der umgedrehten Position befindet, wobei die Eingriffblöcke (222) des ersten Freilaufelements (2) sich vom zylindrischen Abschnitt (611) lösen, wenn der Hauptkörper (31) des zweiten Freilaufelements (3) in der zweiten Richtung gedreht wird.
4. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Freilaufelemente (2, 3) jeweils einen Eingriffkörper (25, 35) aufwei sen, wobei die Hauptkörper (21, 31) jeweils die Form eines Rings annehmen und die Welle (61) einen vieleckigen Querschnitt aufweist, wobei die Ein griffkörper (25, 35) jeweils eine vieleckige Zentralbohrung (251, 351) und mehrere Aufnahmeräume (252, 352) aufweisen, die jeweils einen Eingriff block (254, 354) aufnehmen, der in Richtung eines Eingriffendabschnitts (255, 355) des Aufnahmeraumes (252, 352) vorbelastet ist;
die Welle (61) durch die vieleckigen Bohrungen (251, 351) der Eingriff körper (25, 35) geführt ist; und
die Eingriffkörper (25, 35) in einem entsprechenden der ringförmigen Hauptkörper (21, 31) aufgenommen sind, um die Eingriffblöcke (254, 354) entriegelbar mit einer Innenseite des ringförmigen Hauptkörpers (21, 31) in Eingriff zu bringen.
die Freilaufelemente (2, 3) jeweils einen Eingriffkörper (25, 35) aufwei sen, wobei die Hauptkörper (21, 31) jeweils die Form eines Rings annehmen und die Welle (61) einen vieleckigen Querschnitt aufweist, wobei die Ein griffkörper (25, 35) jeweils eine vieleckige Zentralbohrung (251, 351) und mehrere Aufnahmeräume (252, 352) aufweisen, die jeweils einen Eingriff block (254, 354) aufnehmen, der in Richtung eines Eingriffendabschnitts (255, 355) des Aufnahmeraumes (252, 352) vorbelastet ist;
die Welle (61) durch die vieleckigen Bohrungen (251, 351) der Eingriff körper (25, 35) geführt ist; und
die Eingriffkörper (25, 35) in einem entsprechenden der ringförmigen Hauptkörper (21, 31) aufgenommen sind, um die Eingriffblöcke (254, 354) entriegelbar mit einer Innenseite des ringförmigen Hauptkörpers (21, 31) in Eingriff zu bringen.
5. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Freilaufelemente (2, 3) jeweils einen Eingriffkörper (28, 38) aufwei sen, wobei die Hauptkörper (21, 31) jeweils eine Form eines Rings mit Rat schenzähnen (27, 37) an einer Innenseite annehmen und die Welle (61) einen vieleckigen Abschnitt aufweist;
die Eingriffkörper (28, 38) jeweils eine vieleckige Zentralbohrung (281, 381) sowie mehrere Verriegelungsvorsprünge (282, 382) aufweisen;
die Welle (61) durch die vieleckigen Bohrungen (281, 381) der Eingriff körper (28, 38) geführt ist; und
die Eingriffkörper (28, 38) jeweils in einem entsprechenden der ringförmigen Hauptkörper (21, 31) aufgenommen sind, um den Verriege lungsvorsprüngen (282, 382) zu ermöglichen, in einer Freilauf-Weise mit den Ratschenzähnen (27, 37) in Eingriff zu gelangen.
die Freilaufelemente (2, 3) jeweils einen Eingriffkörper (28, 38) aufwei sen, wobei die Hauptkörper (21, 31) jeweils eine Form eines Rings mit Rat schenzähnen (27, 37) an einer Innenseite annehmen und die Welle (61) einen vieleckigen Abschnitt aufweist;
die Eingriffkörper (28, 38) jeweils eine vieleckige Zentralbohrung (281, 381) sowie mehrere Verriegelungsvorsprünge (282, 382) aufweisen;
die Welle (61) durch die vieleckigen Bohrungen (281, 381) der Eingriff körper (28, 38) geführt ist; und
die Eingriffkörper (28, 38) jeweils in einem entsprechenden der ringförmigen Hauptkörper (21, 31) aufgenommen sind, um den Verriege lungsvorsprüngen (282, 382) zu ermöglichen, in einer Freilauf-Weise mit den Ratschenzähnen (27, 37) in Eingriff zu gelangen.
6. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freilaufele
mente (2, 3) jeweils eine Abdeckung (23, 33) aufweisen, die auf ihrem Haupt
körper (21, 31) angeordnet ist.
7. Mühle nach irgendeinem der Ansprüche 3, 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten Aufnahmebohrungen (43, 53) der Gehäuse (4,
5) jeweils einen Spalt (431, 531) an einer Kante aufweisen, wobei die Haupt
körper (21, 31) der Freilaufelemente (2, 3) jeweils einen seitlichen Vorsprung
(212, 312) aufweisen, der in einen entsprechenden Spalt (431, 531) eingesetzt
ist.
8. Mühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische
Abschnitt (611) der Welle (61) eine Eingriffstange (612) aufweist, die seitlich
und längs der Länge des Mittelabschnitts desselben hervorsteht, wobei das
Zwischenelement (1) einen Eingriffspalt (131) aufweist, der an einer Kante
seiner Zentralbohrung (13) ausgebildet ist, um das Einsetzen der Ein
griffstange (612) zu ermöglichen, wenn die Welle (61) durch die Zentralboh
rung (13) des Zwischenelements (1) geführt wird.
9. Mühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Aufnahmebohrungen (44, 54) der Gehäuse (4, 5) jeweils mehrere Halterillen an einer Kante sowie Eingriffblöcke (441, 541) zwischen den Halterillen aufweisen, wobei die äußeren Mühlenelemente (64, 65) der Mühlenbaueinheiten jeweils Flansche und Eingriffspalte (641, 651) zwischen den Flanschen aufweisen; und
die äußeren Elemente (64, 65) in den zweiten Aufnahmebohrungen (44, 54) befestigt sind, wobei die Flansche in den Halterillen gehalten werden und die Eingriffspalte (641, 651) auf die Eingriffblöcke (441, 541) aufgesetzt sind.
die zweiten Aufnahmebohrungen (44, 54) der Gehäuse (4, 5) jeweils mehrere Halterillen an einer Kante sowie Eingriffblöcke (441, 541) zwischen den Halterillen aufweisen, wobei die äußeren Mühlenelemente (64, 65) der Mühlenbaueinheiten jeweils Flansche und Eingriffspalte (641, 651) zwischen den Flanschen aufweisen; und
die äußeren Elemente (64, 65) in den zweiten Aufnahmebohrungen (44, 54) befestigt sind, wobei die Flansche in den Halterillen gehalten werden und die Eingriffspalte (641, 651) auf die Eingriffblöcke (441, 541) aufgesetzt sind.
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