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DE10145387A1 - Uhrenhandy - Google Patents

Uhrenhandy

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DE10145387A1
DE10145387A1 DE2001145387 DE10145387A DE10145387A1 DE 10145387 A1 DE10145387 A1 DE 10145387A1 DE 2001145387 DE2001145387 DE 2001145387 DE 10145387 A DE10145387 A DE 10145387A DE 10145387 A1 DE10145387 A1 DE 10145387A1
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Abstract

Bei einem Uhrenhandy nach der Erfindung sollen beide Hände frei sein, um nach Art eines mobilen Büros Arbeit erledigen zu können. Auch für die Teilnehmerwahl des drahtlosen Fernsprechgeräts sollen die Hände frei bleiben. Darüber hinaus übernimmt die multifunktionale Uhr auch die Aufgabe einer elektronischen Visitenkarte, die das Übergeben einer Visitenkarte und das Tragen eines Namensschilds ersetzt. DOLLAR A Die Lösung besteht in einer Armbanduhr, in die ein Rechner mit Anzeigevorrichtung, mindestens ein Speicherchip und ein miniaturisiertes drahtloses Fernsprechgerät integriert sind. An die Armbanduhr ist ein sogenannter Head-Set als elektroakustische Wandlereinrichtung anschließbar und auf dem Speicherchip ist eine Spracherkennungssoftware zur Erkennung und Auswahl einer Fernsprechteilnehmernummer gespeichert. Ferner ist auf dem Speicherchip der Armbanduhr eine elektronische Visitenkarte speicherbar und über das Fernsprechgerät abfragbar.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Armbanduhr mit einem drahtlosen Fernsprechgerät, wie sie beispielsweise aus der Patentschrift DE 35 38 829 oder aus den europäischen Offenlegungsschriften EP 840 465 bzw. EP 698 983 bekannt ist.
Die Patentschrift DE 35 38 829 beschreibt eine Armbanduhr, in die ein Diktiergerät, ein Rechner und ein drahtloses Sprechgerät integriert sind. Das Diktiergerät und das drahtlose Sprechgerät sind entsprechend miniaturisiert. Das Diktiergerät arbeitet mit Speicherchips und der Rechner ist zugleich als Tastenfeld für das drahtlose Sprechgerät ausgebildet. In dem Patent DE 35 38 829 sind Wiedergabeeinrichtungen für den Ton im allgemeinen bzw. Lautsprecher im besonderen angesprochen. Das Diktiergerät kann ein solches Wiedergabegerät enthalten. Die akustische Wiedergabe von Signalen, insbesondere von Sprachsignalen, ist dort jedoch noch nicht befriedigend gelöst.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Armbanduhr (insbesondere eine Armbanduhr nach DE 35 38 829) so weiterzubilden, daß die elektroakustische Wandlereinrichtung weder zum Zwecke des Hörens noch zum Zwecke des Sprechens mit der Hand an den Kopf geführt werden muß. Beide Hände sollen frei sein, um die Arbeit nach Art eines "mobilen Büros" zu erledigen.
Aus der europäischen Offenlegungsschrift EP 840 465 ist ein drahtloses Telefon mit einer Stromversorgung, einem Radioteil, einer Antenne, einem Mikrofon, einem Ohrhörer, einer Wähleinrichtung und einer Antworteinrichtung bekannt. Nur ein Teil dieses Telefons ist in Form einer Armbanduhr ausgeführt; das Telefon wird in eine erste und eine zweite Baugruppe unterteilt, die drahtlos miteinander in Verbindung stehen. Die erste Baugruppe enthält zumindest die Stromversorgung, den Radioteil, die Antenne und die Wähleinrichtung, während der zweite Teil zumindest die Antworteinrichtung enthält.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß eine Hand für das Halten einer Baugruppe benötigt wird. Da das Wählen einer Teilnehmernummer durch Tastenwahl erfolgt, wird die zweite Hand für das Betätigen der Wähleinrichtung benötigt.
Aus der europäischen Offenlegungsschrift EP 698 983 ist ein drahtloses Telefon bekannt, das in eine Armbanduhr integriert ist. Mit der Krone dieser Armbanduhr kann eine Rufnummer für das Telefon zusammengesetzt werden. Der Zeigerbereich der Armbanduhr enthält ein elektronisches Anzeigefeld, auf dem die durch Manipulation der Krone zusammengesetzten Ziffern darstellbar sind.
Diese Lösung hat den Nachteil, daß eine Hand zu der Armbanduhr geführt werden muß, um durch Drehen und Drücken an der Krone eine Teilnehmernummer zu wählen.
Aus der DE-OS 198 22 407 ist ein variables Namensschild mit einer elektronisch gesteuerten, batteriebetriebenen LCD-Anzeige bekannt. Das Namensschild wird an der Kleidung getragen. Um die Anzeige zu steuern, ist ein Fernbedienungselement vorgesehen, das in der Hosentasche zu tragen ist.
Bei dem Uhrenhandy nach der Erfindung sollen beide Hände frei sein, um nach Art eines "mobilen Büros" Arbeit erledigen zu können. Auch für die Teilnehmerwahl des drahtlosen Fernsprechgeräts sollen die Hände frei bleiben. Darüberhinaus soll das multifunktionale Gerät auch die Funktion einer "elektronischen Visitenkarte" übernehmen.
Die Lösung ist eine Armbanduhr nach dem Anspruch 1. Zweckmäßige Weiterbildungen und besondere Erfindungseigenschaften gehen aus den Ansprüchen 2 bis 12 hervor.
In die beanspruchte Armbanduhr sind nicht nur in bekannter Weise ein Rechner, mindestens ein Speicherchip sowie ein miniaturisiertes drahtloses Fernsprechgerät integriert, sondern es ist erfindungsgemäß als elektroakustische Wandlereinrichtung ein sogenannter Headset anschließbar und es ist auf dem Speicherchip eine Spracherkennungssoftware gespeichert. Somit bleiben für den Hör-, Sprech- und Teilnehmerwahlvorgang die Hände frei. Nach den Patentansprüchen 7 und 10 ist in dem Speicherchip der multifunktionalen Uhr eine elektronische Visitenkarte gespeichert, die über das mobile Fernsprechgerät der Armbanduhr abfragbar ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Headsets zur Verwendung mit der Armbanduhr nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Armbanduhr mit einem Headset-Anschluß und mit einem Spracherkennungsspeicherchip nach der Erfindung; und
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels einer Armbanduhr mit Headset-Anschluß und mit einem Spracherkennungsspeicherchip nach der Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt einen sogenannten Headset, d. h. eine Kombination eines Kopfhörers mit einem Mikrofon. Eine derartige elektroakustische Wandlereinrichtung wird z. B. von Piloten getragen, die gleichzeitig Sprechfunkverkehr (oder anderen Sprechverkehr) abwickeln und die Bedienungselemente eines Flugzeugs kontrollieren müssen. Das Mikrofon, z. B. ein Elektretmikrofon, ist an einem Bügel befestigt, dessen Ende bis vor den Mund des Sprechers, also des Fernsprechteilnehmers bzw. des Diktatsprechers, reicht.
Die Wandler des Kopfhörers sind z. B. piezoelektrische Lautsprecher und werden durch einen leichten Kopfbügel auf dem Außenohr des Fernsprechteilnehmers bzw. des Diktatsprechers aufgesetzt. Statt der piezoelektrischen Lautsprecher eines binauralen Kopfhörers können auch ein oder zwei monaural einsteckbare, sogenannte Ohrhörer verwendet werden.
Ein Mikrofonstecker und ein Kopfhörerstecker, die beispielsweise als Klinkenstecker ausgebildet sein können, dienen dem Anschluß des in Fig. 1 dargestellten Headset an eine Armbanduhr nach der Erfindung. Statt des Kabels kann auch eine drahtlose Verbindung (Infrarot, Radiofrequenz) vorgesehen sein.
Die Fig. 2 zeigt eine erste Ausführungsform einer Armbanduhr nach der Erfindung. Diese Ausführungsform weist insbesondere einen Kopfhörer-Anschluß 104, einen Mikrofonanschluß 105 und einen Speicherchip 104a mit einer darauf gespeicherten Spracherkennungs-Software im Uhrkörper 10 auf.
Die tragbare Uhr weist ferner eine Fernsprechschaltung im Uhrkörper 10 und einen Batteriehalter 20 auf. In dem Batteriehalter 20 ist eine Batterie 22 von Monozellen eingesetzt und mit Hilfe einer Verriegelung 50 zugänglich gehalten. Der Uhrkörper 10 und der Batteriehalter 20 sind mittels eines Gelenks 30 und eines Armbands 40 verbunden, damit die Fernsprechschaltung um das Handgelenk getragen werden kann. Die Batterie 22 ist elektrisch mit der Schaltung im Uhrkörper 10 verbunden.
In dem Uhrkörper 10 sind eine Radiofrequenzplatine, eine Spracherkennungseinheit, eine Frequenzmodulationseinheit, ein Empfänger und ein Sender enthalten. Der Uhrkörper 10 weist ferner eine Taste 101 als Dateneingabevorrichtung auf. Die Taste 101 ist auf der Oberseite 101a angeordnet; jedoch können Daten auch über eine oder mehrere Seitentasten 108 eingegeben werden. Daten können bevorzugt als Spracheingabe über einen Anschluß 105 für ein Mikrofon des Headset gemäß Fig. 1 eingegeben werden.
Eine Flüssigkristallanzeige 102 wird vorzugsweise als Datenausgabevorrichtung verwendet. Weiterhin befinden sich in dem Uhrkörper 10 Anschlüsse 104 für Kopfhörer oder Ohrhörer. Die elektrischen Anschlüsse 104 und 105 für die elektroakustischen Wandler können auch in einem gemeinsamen Anschluß mechanisch kombiniert werden.
Eine Stabantenne 103 und eine Anzeigelampe 109 sind bei dem Uhrkörper 10 vorgesehen, damit ein Benutzer den Empfang eines Telefonsignals erkennen kann.
Auf dem Speicherchip 104a ist eine Software zur automatischen Spracherkennung gespeichert. Bei einem einfachen Ausführungsbeispiel kann diese Software zehn gesprochene Ziffern von "null" bis "neun" erkennen und zur Rufnummer eines Fernsprechteilnehmers zusammensetzen. Der Teilnehmerwahlvorgang kann durch Drücken der Taste 101 und durch Sprechen der Rufnummerziffern in das Mikrofon des Headset initiiert werden. Die Sprachsignale werden durch den elektrischen Anschluß 105 in die Armbanduhr übertragen, in der Spracherkennungseinheit mithilfe der gespeicherten Software erkannt, auf der Flüssigkristallanzeige 102 zur Kontrolle dargestellt und im Anschluß an ein akustisches oder mechanisches Endsignal zur Einleitung des Teilnehmerwählvorgangs benutzt.
Ein Beispiel für den elektrischen Aufbau der Armbanduhr ist anhand des Blockschaltbilds gemäß Fig. 3 dargestellt.
Die Armbanduhr enthält im wesentlichen eine Fernsprechschaltung 103a, an welcher eine Antenne 6, ein Anschluß 104 für einen Headset wie in Fig. 1 und ein Mikroprozessor 102a angebracht sind. Der Mikroprozessor 102a ist mit einem Speicherchip 104a versehen, der alle akustisch und mechanisch erzeugten Daten speichert. Die Daten werden durch Spracheingabe und mittels der Unterbrecher 35, 38 und 39 erzeugt, deren elastische Lamellen 29, 30a und 36 mechanisch mit der Krone 10a verbunden sind. Ein Uhrwerk, das schrittweise einen Zeiger 70 der Uhreneinheit 1 bewegt, ist über eine erste Busleitung 77 mit dem Mikroprozessor 102a elektrisch verbunden. Der Mikroprozessor 102a kann einen Wecker oder Summer 8 betätigen.
Der Speicherchip 104a enthält eine Spracherkennungs-Software, die über das Mikrofon des Headset und über den Mikrofoneingang 104 gesprochene Worte erkennt. Insbesondere können gesprochene Ziffern von null bis neun erkannt werden. Der Mikroprozessor 102a empfängt die Spracheingabe über eine zweite Busleitung 109a, setzt die erkannten Ziffern in eine Fernsprechteilnehmernummer um und gibt die erkannte Ziffernfolge als Telefonnummer über die zweite Busleitung 109a an die Fernsprechschaltung 103a zurück. Auf diese Art ist für die Teilnehmeranwahl keine Tastenbetätigung erforderlich.
Alternativ kann der Speicherchip 104a auch eine Telefonteilnehmerliste gespeichert enthalten, in der Namen von Fernsprechteilnehmern Telefonnummern zugeordnet sind. Die Spracherkennungseinheit des Mikroprozessors 102a ist bei dieser Ausführungsform in der Lage, gesprochene Namen zu erkennen und entsprechend der gespeicherten Liste in die zugehörige Nummer des Fernsprechteilnehmers umzusetzen. Die Spracheingabe und die Nummernwahlausgabe erfolgen wie zuvor über die zweite Busleitung 109a zu der Fernsprechschaltung 103a.
Zur weiteren Entlastung der Bedienungsperson von manuellen Geschäftstätigkeiten ist die Armbanduhr gemäß Fig. 2 als elektronische Visitenkarte ausgebildet. Hierzu sind auf dem Speicherchip 104a die Daten einer Visitenkarte des Trägers der Armbanduhr gespeichert. Diese Visitenkarte kann auf dem Anzeigefeld 102, das insbesondere als Flüssigkristallanzeige ausgestaltet ist, optisch dargestellt werden.
Da die Armbanduhr jedoch auch mit einem drahtlosen Fernsprechgerät ausgestattet ist, kann die Visitenkarte auch auf einem anderen, gleichartigen Gerät zur Anzeige gebracht werden. Mobile Fernsprechgeräte können nicht nur akustische Signale in Form von Telefongesprächen übertragen sondern auch kurze optische Nachrichten in Form von sogenannten SMS. Wenn mehrere Teilnehmer einer Konferenz oder einer Veranstaltung ihre Visitenkarte unter einer vereinbarten Fernsprechteilnehmernummer aussenden und zur Verfügung stellen, so kann jeder andere Teilnehmer durch Anwahl der vereinbarten Nummer die Visitenkarten einschließlich der persönlichen Telefonnummern abfragen, d. h. SMS für SMS durchsehen. Die Zuordnung einer Visitenkarte zu einem Träger der erfindungsgemäßen Armbanduhr ist in der Regel leicht möglich, weil weitere Persönlichkeitsmerkmale des Konferenzteilnehmers zur Identifizierung herangezogen werden können.
Liste der Bezugszeichen
1
Uhreneinheit
6
Antenne
8
Wecker
10
Uhrkörper
10
a Krone
20
Batteriehalter
22
Batterie von Monozellen
29
bis
39
Schaltkontakte
30
Gelenk
40
Armband
50
Verriegelung für Batterie
70
Uhrzeiger
77
erste Busleitung
101
Taste
101
a Oberseite des Uhrkörpers
102
Flüssigkristallanzeige
102
a Mikroprozessor
103
Stabantenne
103
a Fernsprechschaltung
104
Anschlüsse für Headset
104
a Speicherchip
105
Anschluß für Mikrofon
108
Seitentaste
109
Anzeigelampe
109
a zweite Busleitung

Claims (12)

1. Armbanduhr, in die ein Rechner mit Anzeigevorrichtung, mindestens ein Speicherchip und ein miniaturisiertes drahtloses Fernsprechgerät integriert sind, insbesondere nach Patent DE 35 38 829,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein sogenannter Headset als elektroakustische Wandlereinrichtung anschließbar ist und
auf dem Speicherchip eine Spracherkennungssoftware gespeichert ist.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drahtanschluß des Headset an die Armbanduhr.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen drahtlosen Anschluß des Headset an die Armbanduhr.
4. Armbanduhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spracherkennungssoftware zumindest zehn gesprochene Ziffern von 0 bis 9 erkennt und in eine Fernsprechteilnehmernummer umsetzt.
5. Armbanduhr nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spracherkennungssoftware den gesprochenen Namen eines Fernsprechteilnehmers erkennt und entsprechend einer auf dem Speicherchip gespeicherten Liste in eine Nummer des Fernsprechteilnehmers umsetzt.
6. Armbanduhr nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Batterie am Armband.
7. Armbanduhr nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Visitenkarte in dem Speicherchip speicherbar und über das miniaturisierte Fernsprechgerät abfragbar ist.
8. Armbanduhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Visitenkarte eines anderen Fernsprechteilnehmers als SMS auf der Anzeigevorrichtung der Armbanduhr darstellbar ist.
9. Armbanduhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fernsprechteilnehmernummer zum Aussenden und Abfragen der elektronischen Visitenkarte als SMS vereinbart ist.
10. Armbanduhr, in die ein Rechner mit Anzeigevorrichtung, mindestens ein Speicherchip sowie ein miniaturisiertes drahtloses Fernsprechgerät integriert sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Visitenkarte in dem Speicherchip speicherbar und über das Fernsprechgerät abfragbar ist.
11. Armbanduhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Visitenkarte eines anderen Fernsprechteilnehmers als SMS auf der Anzeigevorrichtung der Armbanduhr darstellbar ist.
12. Armbanduhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fernsprechteilnehmernummer zum Aussenden und Abfragen der elektronischen Visitenkarte als SMS vereinbart ist.
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