DE10005007A1 - Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon - Google Patents
Freisprecheinrichtung für ein MobiltelefonInfo
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Abstract
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon zu schaffen, die ein unerkanntes Telefonieren in der Öffentlichkeit ermöglicht. DOLLAR A Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Lautsprecher in ein Ear-Set integriert ist, in dem auch ein Kiefernhöhlen-Mikrofon aufgenommen ist und dass über das Ear-Set und eine separate Funkstrecke die bidirektionale Sprachübertragung erfolgt. DOLLAR A Die Erfindung findet Anwendung in einer Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon mit einem am oder im Ohr zu tragenden Lautsprecher, der über eine separate Funkstrecke mit dem Mobiltelefon kommuniziert.
Description
Die Erfindung betrifft eine Freisprecheinrichtung für Mobil
telefone gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Viele Benutzer eines Mobiltelefons, das auch unter dem Begriff
"Handy" bekannt ist, empfinden es als unangenehm, bei einem
Gespräch in der Öffentlichkeit beobachtet zu werden, obwohl der
Geräuschpegel in der Umgebung und der Abstand zum nächsten
Nachbarn es gegebenenfalls zulassen würden, mit gedämpfter
Stimme ein diskretes Gespräch führen zu können.
Weiterhin stellt das bei den meisten Mobiltelefonen eingesetz
te, akustische Signal zur Anzeige eines eingehenden Anrufs ein
Problem dar. Wird es zu leise eingestellt oder ganz stumm
geschaltet, kann es vom Benutzer selbst nicht gehört werden und
muß so im Sichtfeld des Benutzers abgelegt werden, dass anhand
der Anzeige im Display ein eingehender Anruf erkannt werden
kann. Eine ausreichend laute Einstellung dieses Signales kann
andererseits aber eine diskrete Anrufannahme verhindern. Nur
wenige Mobiltelefone am Markt verfügen zur Anzeige eines
eingehenden Anrufes über einen Vibrationsalarm anstelle des
vorgenannten akustischen Signales.
In einer Vielzahl von Situationen und Tätigkeiten, bei denen
telefoniert werden muß oder kann, werden beide Hände des Tele
fonbenutzers für eine Ausübung dieser Tätigkeiten beansprucht.
Um in solchen Situationen trotzdem telefonieren zu können, sind
z. B. kabelgebundene Freisprecheinrichtungen für Mobiltelefone
erhältlich. Diese am Kopf des Benutzers getragenen Freisprecheinrichtungen
sind mit einem Kopf- oder Ohrhörer ausgerüstet
und besitzen ein Mikrofon, das häufig an einem gebogenen Halte
arm vor dem Mund des Benutzers positioniert ist. Durch die
Kabelanbindung ist für den Benutzer die Bewegungsfreiheit und
der Komfort eingeschränkt und das vor dem Mund positionierte
Mikrofon bietet keine sichere Möglichkeit für ein unbeobach
tetes Telefonieren. Auch ist die Idee schon bekannt, anstelle
der Kabelanbindung eine Infrarotverbindung zwischen dem Kopf
hörer und dem Mobiltelefon zu verwenden (DE 298 08 209 U1).
Weiterhin ist es bekannt, für die diskrete Signalisierung eines
Anrufeinganges auf einem drahtlosen Telefon einen Funk-Ohr
hörer zu verwenden (DE 295 12 395 U1), der vollkommen im Gehör
gang des Benutzers aufgenommen werden soll und eine Batterie,
einen Empfänger, einen vom Empfänger betätigten Lautstärkereg
ler und einen Lautsprecher enthält. Eine Freisprechfunktion ist
mit diesem Funk-Ohrhörer, unter anderem wegen der fehlenden
Mikrofonfunktion, nicht ausführbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine Freisprechein
richtung für ein Mobiltelefon zu schaffen, die ein unerkanntes
Telefonieren in der Öffentlichkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Lösung beruht auf der Verwendung eines
Ear-Sets, welches ein Kiefernhöhlen-Mikrofon zur Sprachaufnahme
von dem und einen Lautsprecher zur Sprachabgabe an den Benutzer
aufweist. Das Ear-Set kommuniziert mit dem Mobiltelefon über
eine eigene Funkverbindung und wird wie ein Hörgerät nahezu
unsichtbar im oder hinter dem Ohr getragen. Als Funkverbindung
dient eine Kommunikationsstrecke nach dem bekanntem BLUE-TOOTH-
Standard für GSM-Mobiltelefone.
Die erfindungsgemäße Fernsprecheinrichtung läßt sich bei hohem
Tragekomfort und größtmöglicher Bewegungsfreiheit tragen, be
dienen und nutzen. Sie ist nahezu unsichtbar und kann daher
auch in der Öffentlichkeit diskret benutzt werden. In Umgebun
gen mit einem Geräuschpegel, der ein gedämpftes Sprechen ermög
licht, kann unauffällig telefoniert werden.
Das Mobiltelefon kann mit der erfindungsgemäßen Freisprechein
richtung in Situationen und bei Tätigkeiten genutzt werden, in
denen der Benutzer beide Hände benötigt; z. B. beim Autofahren.
Die Schallaufnahme und -wiedergabe erfolgen erfindungsgemäß
über eine Körperschallkopplung mit den Schädelknochen bzw. in
unmittelbarer Nähe des Trommelfells. Daher ist eine klare
Verständigung - sozusagen direkt im Kopf des Benutzers - bei
kleinster Lautstärke möglich. Eine Weiterbildung der Erfindung
betrifft die Eliminierung von Umgebungslärm mittels einer
Active-Noise-Reduction-Technologie.
Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Mobiltefon mit einer nachgerüsteten Freisprech
einrichtung und
Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild des Ear-Sets der Freisprechein
richtung.
Die in Fig. 1 gezeigte Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelfon
besteht aus einem handelsüblichen Mobiltelefon 1 gemäß GSM-
Standard, das mit einem BlUE TOOTH-Zusatzgerät 2 und einem Ear-
Set 3 nachgerüstet ist. Das Mobiltelfon wird beim Freisprechen
in einer Tasche oder an einem geeigneten Gürtelclip getragen.
Das Ear-Set 3 kommuniziert über das BLUE TOOTH-Zusatzgerät 2
mit dem Mobiltelfon 1, wobei diese Kommunikation gemäß BLUE-
TOOTH-Standard mittels einer 2,4-GHz-Funkstrecke 4 erfolgt, die
eine bidirektionale Sprachübertragung ermöglicht und eine
Reichweite von etwa 800 mm aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung läßt sich abweichend von der voran
gehenden Beschreibung auch mit Funkstrecken realisieren, die
nicht nach dem BLUE TOOTH-Standard ausgelegt sind, aber eine
bidirektionale Sprachübertragung im Nahbereich ermöglichen und
sich bezüglich ihrer Frequenz von der Telefonnetz-Funkstrecke 5
ausreichend abgrenzen; insbesondere gilt dies für zukünftige
Mobiltelefone, die nicht nach dem GSM-Standard ausgelegt sind.
Das BLUE TOOTH-Zusatzgerät 2 weist eine eigene Antenne 6, eine
Sende-/Empfangseinheit und eine BLUE TOOTH-Schnittstelle zum
Mobiltelefon 1 auf.
Das Ear-Set 3 ist - ähnlich wie ein Hörgerät - im oder hinter
dem Ohr zu tragen und mit zwei fühlbaren Bedienungselementen
versehen. Das Ear-Set des Ausführungsbeispiels ist hinter dem
Ohr zu tragen und die Bedienubgselemente sind als ein Dreh
knopfschalter 14 und ein Lautstärken-Drehknopf 15 ausgebildet.
Diese Bedienungselemente können alternativ auch als Tasten,
Hebel, Schieber oder ähnlich wirkende Elemente ausgebildet
sein.
Mit dem Drehknopfschalter 14 wird von dem Benutzer bei Vorlie
gen eines akustischen Hinweises auf einen eingegangenen Anruf
das Ear-Set 3 vom Stand-by-Betrieb in den Normalbetrieb und bei
Gesprächsende wieder in den Stand-by-Betrieb geschaltet. Mit
dem Lautstärke-Drehknopf 15 kann die Lautstärke des Lautspre
chers 12 individuellen Gesprächssituationen angepaßt werden.
Die Komponenten des Ear-Sets 3 sind in Fig. 2 in einem Block
schaltbild dargestellt. Das Ear-Set 3 besteht aus einer Antenne
8 zum Senden und Empfangen, einer BlUE-TOOTH-Schnittstelle 7,
einem Controller 9, Active-Noise-Reduction-Subtraktionsverstär
ker 10, Kiefernhöhlen-Mikrofon 11, Lautsprecher 12, Außengeräusch-Mikrofon
13 und einem in Fig. 2 nicht gezeigten auflad
baren Akkumulator.
Ein auf dem im Mobiltelefon 1 eingehender Anruf löst im Ear-Set
3 über die BLUE-TOOTH-Schnittstelle 7 ein Wake-up-Signal für
das Ear-Set 3 aus. Der somit aktivierte Controller 9 sorgt
dafür, dass das Anrufsignal im Lautsprecher 12 für den Benutzer
zu hören ist. Benachbarte Personen können dieses Anrufsignal
nicht hören. Nach einer Wahrnehmung des akustischen Anrufsi
gnales durch den Benutzer wird zur Ausführung des Telefonats
das Ear-Set 3 vom Benutzer mit dem Drehknopfschalter 14 vom
Stand-by-Betrieb in den Normalbetrieb geschaltet. Bei
Gesprächsende erfolgt mit dem Drehknopfschalter 14 wieder eine
Umschaltung zum Stand-by-Betrieb.
Das Kiefernhöhlen-Mikrofon 11 des Ear-sets 3 nimmt vom Benutzer
gesprochene Worte über dessen Kiefernhöhlen und den dabei in
den Kiefer- und Schädelknochen erzeugten Körperschall auf. Der
Lautsprecher 12 überträgt die vom Handy empfangenen und an die
BLUE TOOTH-Schnittstelle 7 des Ear-Sets 3 gesendeten Sprach
signale des Anrufers ins Ohr des Benutzers.
Um Rückkopplungseffekte zu vermeiden, verfügt das Ear-Set 3
über den Active-Noise-Reduction-Subtraktionsverstärker 10, der
die Signale des Kiefernhöhlen-Mikrofons 11 um 90° phasenver
schoben weitergibt, wodurch sich diese Signale mit den zum
Lautsprecher 12 geführten Signalen im Subtraktionsverstärker
gegenseitig aufheben.
Gleiche Vorkehrungen sind im Ausführungsbeispiel optional auch
für die Unterdrückung von Umgebungslärm getroffen. Der Umge
bungslärm wird über das Außengeräusch-Mikrofon 13 aufgenommen,
im Active-Noise-Reduction-Subtraktionsverstärker 10 um 90°
phasenverschoben und dort mit den zum Lautsprecher 12 geführten
Signalen überlagert, wodurch sich der Umgebungslärm in den
Lautsprechersignalen eliminiert.
Für die Stromversorgung des Ear-Sets 3 ist ein Akkumulator in
das Ear-Set integriert, welcher aufgrund der geringen Stromauf
nahme im Sendebetrieb - wegen der geringen erfoderlichen Reich
weite - als auch im Stand-by-Betrieb so dimensionierbar ist,
dass er dieselben Standzeiten wie der Akku des Mobiltelefons 1
erreicht. Die Akkumulatoren des Ear-Sets und des Mobiltelefons
sind damit in einem Arbeitsgang parallel nachladbar.
Anstelle der Verwendung eines Mobiltelefons 1 mit einem nachge
rüsteten BLUE TOOTH-Zusatzgerät 2 können zukünftig GSM-Mobil
telefone mit einer in dem Mobiltelefon handelsüblich vorhan
denen BLUE TOOTH-Schnittstelle für die erfindungsgemäße Lösung
Verwendung finden.
Claims (6)
1. Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon mit einem am oder
im Ohr zu tragenden Lautsprecher, der über eine separate
Funkstrecke mit dem Mobiltelefon kommuniziert, dadurch
gekennzeichnet, dass der Lautsprecher (12) in ein Ear-Set (3)
integriert ist, in dem auch ein Kiefernhöhlen-Mikrofon (11)
aufgenommen ist und dass über das Ear-Set (3) und die sepa
rate Funkstrecke die bidirektionale Sprachübertragung
erfolgt.
2. Freisprecheinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass es sich um ein Mobiltelefon nach dem GSM-
Standard handelt und dass die Kommunikation zwischen dem
Mobiltelefon (1) und dem Ear-Set (3) nach dem BLUE TOOTH-
Standard mit einer 2,4-GHz-Funkstrecke (4) erfolgt.
3. Freisprecheinrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass ein handelsübliches Mobiltelefon (1) ohne
BLUE TOOTH-Schnittstelle mit einem BLUE TOOTH-Zusatzgerät
(2) nachgerüstet ist.
4. Freisprecheinrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass in das Mobiltelefon (1) eine BLUE TOOTH-
Schnittstelle integriert ist.
5. Freisprecheinrichtung nach einem der vorangehenden Patentan
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ear-Set (3)
einen Active-Noise-Reduction-Substraktionsverstärker (10)
aufweist, der die mit dem Kiefernhöhlen-Mikrofon (11) aufge
nommenen Signale mit den Signalen des Lautsprechers (12) um
90° phasenverschoben überlagert.
6. Freisprecheinrichtung nach einem der vorangehenden Patentan
sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ear-Set (3)
mit einem Außengeräuschmikrofon (13) ausgerüstet ist und
einen Active-Noise-Reduction-Substraktionsverstärker (10)
aufweist, der die mit dem Außengeräusch-Mikrofon (13) aufge
nommenen Signale mit den Signalen des Lautsprechers (12) um
90° phasenverschoben überlagert.
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|---|---|
| DE10005007A1 true DE10005007A1 (de) | 2001-08-09 |
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| Country | Link |
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2000
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