DE19535612A1 - Hand-Mobiltelefon - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hand-Mobiltelefon, also ein Funk
telefon, das nur so groß ist, daß das gesamte nicht an eine
Leitung angeschlossene Gerät während des Telefonierens in der
Hand gehalten werden kann.
Derartige Telefongeräte erfreuen sich rapide zunehmender
Beliebtheit, weil der Besitzer unter einer gleichbleibenden
Nummer unabhängig von seinem Aufenthaltsort erreichbar ist.
Das Läuten des Geräts und das Entgegennehmen eines Anrufes
sind jedoch oft für die Umgebung störend. Daher ist es zum
Beispiel bei Konzertveranstaltungen oder in Restaurants
üblich, das Gerät entweder an der Garderobe abzugeben oder
auszuschalten.
Dadurch können wichtige Nachrichten den Benutzer nicht errei
chen. Dieses Problem tritt nicht nur in den oben beschriebenen
Fällen auf, sondern immer dann, wenn der Benutzer sich von dem
Mobiltelefon entfernt oder aus sonstigen Gründen einen Anruf
nicht entgegennehmen kann. Der erwünschte Effekt des Hand-
Mobiltelefons wird dadurch wieder zunichte gemacht.
Die Erfindung hat daher die Aufgabe, ein Hand-Mobiltelefon
bereitzustellen, das die möglichst schnelle Übermittlung
wichtiger Nachrichten an den Empfänger in einer Vielzahl von
Situationen ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Hand-Mobiltelefon
gelöst, das mit einer Zusatzeinrichtung zur Aufnahme einer
Sprachnachricht eines Anrufers und/oder zur Wiedergabe einer
aufgezeichneten Mitteilung an den Anrufer ausgestattet ist.
Wenn der Anrufer eine Sprachnachricht für den Benutzer des
Telefons hinterläßt, so kann der Benutzer diese Nachricht bei
nächster Gelegenheit, zum Beispiel in einer Konzertpause, ab
fragen und gegebenenfalls zurückrufen. Wenn eine vom Benutzer
eingegebene und durch die Zusatzeinrichtung aufgezeichnete
Mitteilung an den Anrufer wiedergegeben wird, so kann dadurch
der Anrufer zum Beispiel informiert werden, wann der Benutzer
telefonisch wieder erreichbar sein wird. In beiden Fällen er
hält man das Ergebnis, daß der Telefonbenutzer und der Anrufer
baldmöglichst in direkten Kontakt treten können. Außerdem wird
vermieden, daß der Anrufer immer wieder erfolglos versucht,
den Telefonbenutzer zu erreichen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird also schon von
einer Zusatzeinrichtung gelöst, die nur zum Aufnehmen einer
Sprachnachricht eines Anrufers ausgestattet ist, ebenso wie
von einer Zusatzeinrichtung, die nur zum Wiedergeben einer
aufgezeichneten Mitteilung an den Anrufer ausgestattet ist.
Vorzugsweise kann die Zusatzeinrichtung jedoch beide Funktio
nen ausführen, und der Benutzer kann wählen, ob bei einem
Telefonat nur eine Nachricht aufgenommen, nur eine Mitteilung
wiedergegeben oder zunächst eine Mitteilung wiedergegeben und
dann eine Nachricht aufgenommen werden soll. Im letzteren Fall
erfüllt die Zusatzeinrichtung, wenn die Nachricht und die Mit
teilung jeweils die Form von Sprache aufweisen, die Funktion
eines Anrufbeantworters. Als "Sprache" wird hier jedes Ton
signal bezeichnet, das üblicherweise über ein Telefon über
tragen wird, also etwa auch Geräusche, Töne oder Gesang.
Erfindungsgemäß wird ein Hand-Mobiltelefon durch eine Zusatz
einrichtung erweitert, die in einer Ausführungsform der Erfin
dung im wesentlichen die Funktion eines Anrufbeantworters
übernimmt. Im Stand der Technik werden Anrufbeantworter
dagegen stationär eingesetzt. Man würde eigentlich erwarten,
daß Anrufbeantworter durch Hand-Mobiltelefone überflüssig
werden.
Bekannte Telefone (schnurgebundene Telefone, schnurlose
Telefone und Mobiltelefone) weisen jeweils eine stationäre
Einheit und einen Handapparat auf, wobei der Handapparat in
gewissen Grenzen mobil ist. Bei einem schnurgebundenen Telefon
ist der Handapparat durch eine flexible Telefonschnur mit der
stationären Einheit verbunden. Bei einem schnurlosen Telefon
ist die Telefonschnur durch eine Funkverbindung kurzer
Reichweite ersetzt. Bei einem Mobiltelefon hat die Funk
verbindung eine größere Reichweite und das Hand-Mobiltelefon
entspricht dem Handapparat und die feste Sendestation der
stationäre Einheit. Im Unterschied zum schnurlosen Telefon
bedient hier die stationäre Einheit nicht nur einen, sondern
eine Vielzahl von Handapparaten.
Es ist bekannt, ein schnurgebundenes oder schnurloses Telefon
mit einem Anrufbeantworter auszustatten. Bei solchen Telefonen
mit Anrufbeantworter ist letzterer jeweils in der stationären
Einheit angeordnet, also bei schnurgebundenen Telefonen im
eigentlichen Telefonapparat beziehungsweise bei schnurlosen
Telefonen im Basisteil. Auch für Mobiltelefone ist es bekannt,
die stationäre Einheit, also die feste Sendestation, mit einem
Anrufbeantworter für eine Vielzahl von Teilnehmern auszustat
ten. Demgegenüber schlägt die Erfindung vor, den Anrufbeant
worter in dem mobilen Handapparat, also im Hand-Mobiltelefon,
vorzusehen. Übertragen auf schnurgebundene Telefone würde dies
bedeuten, daß der Anrufbeantworter in den Telefonhörer einge
baut ist.
Überdies ergeben sich durch die Erfindung unerwartete Kombi
nationseffekte, da in einer bevorzugten Ausführungsform
zumindest der Lautsprecher, das Mikrofon und die Bedienungs- und
Anzeigeelemente, die beim Hand-Mobiltelefon sowieso schon
vorhanden sind, auch bei der Aufnahme und Wiedergabe von
Nachrichten und Mitteilungen eingesetzt werden können.
Wenn es sich im ein digitales Hand-Mobiltelefon (insbesondere
eines nach dem GSM-Standard) und eine digitale Zusatzeinrich
tung handelt, sind die Einspareffekte besonders groß, weil
dann das Hand-Mobiltelefon Digital-Analog- und Analog-Digital-
Wandler aufweisen kann, die sowohl bei einem normalen Tele
fongespräch (also einem Telefongespräch zwischen zwei mensch
lichen Gesprächspartnern) als auch bei der Aufnahme und
Wiedergabe von Nachrichten und Mitteilungen aktiv sind. Der
Digital-Analog-Wandler kann auch eine Einrichtung zur Dekom
pression digitaler Daten, die Sprachsignale repräsentieren,
aufweisen. Auch diese Einrichtung wird in einer bevorzugten
Ausführungsform von der Zusatzeinrichtung beim Abspielen der
Sprachnachricht des Anrufers mitverwendet, so daß der Spei
cherplatzbedarf zum Speichern der aufgenommenen Nachricht in
komprimierter Form besonders gering ist. Ebenso kann der
Analog-Digital-Wandler eine Einrichtung zur Kompression digi
taler Daten, die Sprachsignale repräsentieren, aufweisen, und
auch diese Einrichtung wird sowohl während eines normalen
Telefonats als auch bei der Aufzeichnung der Sprachmitteilung
des Benutzers an den Anrufer verwendet.
Bevorzugt werden die Nachricht und/oder die Mitteilung zwi
schen der Zusatzeinrichtung und den sonstigen Baugruppen des
Hand-Funktelefons in Form von digitalen Signalen übertragen.
In einer weiter bevorzugten Ausführungsform verarbeitet und
erzeugt die Zusatzeinrichtung bei einem digitalen Hand-Mobil
telefon ausschließlich digitale Signale, weil alle Baugruppen
zur Verarbeitung analoger Signale sowieso schon im Hand-Mobil
telefon ohne die Zusatzeinrichtung vorgesehen sind. Da digi
tale Mobiltelefone auch schon eine programmierbare Steuerein
heit aufweisen, muß lediglich deren Programm geändert und ein
größerer Speicher vorgesehen werden.
Diese Einspareffekte ergeben sich natürlich nicht nur beim
Einsatz der Erfindung in einem Hand-Mobiltelefon, sondern auch
bei anderen digital arbeitenden Telefonen, zum Beispiel bei
schnurlosen Telefonen, die eine digitale Verbindung zwischen
einem mobilen Handapparat und einer stationären
Sende- /Empfangseinheit aufbauen.
Das Hand-Mobiltelefon ist, wie schon geschildert, vorzugsweise
auch zur Wiedergabe einer aufgenommenen Sprachnachricht eines
Anrufers an den Benutzer und/oder zur Aufzeichnung einer
Mitteilung des Benutzers an den Anrufer eingerichtet. Diese
beiden Möglichkeiten sind wünschenswert, aber nicht unbedingt
erforderlich, denn sie könnten jeweils auch über ein externes
Gerät erfolgen. Insbesondere könnte eine Mitteilung des Benut
zers an den Anrufer auch in einem an das Hand-Mobiltelefon
anschließbaren Speicher, zum Beispiel einer Chipkarte, aufge
zeichnet sein.
Wegen der beschränkten Baugröße eines Hand-Mobiltelefons weist
die Zusatzeinrichtung vorzugsweise einen digitalen Speicher
auf, der zum Aufzeichnen der Nachrichten und/oder Mitteilungen
dient. Ein digital arbeitendes Hand-Mobiltelefon empfängt
Nachrichten in digitaler Form, so daß diese direkt in den
Speicher geschrieben werden können. Ebenso kann der Speicher
inhalt direkt in digitaler Form als Mitteilung gesendet wer
den. Die Speicherkapazität braucht nicht besonders groß zu
sein, da damit zu rechnen ist, daß der Benutzer den Inhalt
häufig abfragt. Der Speicher kann in einer vom Benutzer aus
tauschbaren Einheit, zum Beispiel einer Einsteckkarte, ange
ordnet sein.
Die Zusatzeinrichtung kann in einer Ausführungsform auch zum
Aufnehmen einer vorzugsweise als Tonsignale codierten Text
nachricht des Anrufers eingerichtet sein. Die Textnachricht
des Anrufers wird vorzugsweise von einer Textanzeige, zum
Beispiel der Anzeige des Mobiltelefons, angezeigt. Der Be
nutzer kann dann die Nachricht lesen, ohne daß ihn umgebende
Menschen gestört werden oder die Nachricht mithören könnten.
Die Tonsignale können die bekannten DTMF-Wähltöne oder andere
Signale sein. Natürlich ist eine Codierung der Nachrichten als
Tonsignale nicht erforderlich, wenn das Mobiltelefon nach
einem Datenübermittlungsprotokoll arbeitet, das zwischen Tele
fon und fester Sendestation einen direkten Nachrichtenaus
tausch, zum Beispiel in Form von ASCII-Zeichen, zuläßt.
Die Zusatzeinrichtung kann außerdem zum Aufnehmen einer vor
zugsweise als Tonsignale codierten numerischen Nachricht des
Anrufers eingerichtet sein. Natürlich kann die numerische
Nachricht auch eine Textnachricht sein, die beispielsweise nur
aus Ziffern besteht. Die numerische Nachricht stellt vorzugs
weise eine Telefonnummer dar, unter der der Anrufer für einen
Rückruf zu erreichen ist. Vorzugsweise ist eine Einrichtung
zum Wählen einer Rufnummer, die der numerischen Nachricht des
Anrufers entspricht, vorgesehen. Dadurch kann ein Rückruf mit
geringem Bedienungsaufwand, vorzugsweise mit einem einzigen
Tastendruck, erfolgen. Auch die numerische Nachricht kann
natürlich über ein geeignetes Datenübermittlungsprotokoll ohne
eine Codierung in Form von Tonsignalen übertragen werden.
Vorzugsweise weist das Mobiltelefon eine Einrichtung zur für
die Umgebung unhörbaren Signalisierung eines Anrufs auf, also
eine Einrichtung, die so wenig Geräusch erzeugt, daß sie bei
normaler Umgebungslautstärke nur dem Benutzer des Telefons
auffällt, zum Beispiel durch Vibrationen, wenn er das Telefon
in der Jackentasche trägt. Wenn der Benutzer den so signali
sierten Anruf nicht entgegennehmen möchte, schaltet sich die
Zusatzeinrichtung ein, ohne daß die Umgebung des Benutzers
etwas vom Anruf bemerkt.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprü
chen definiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun unter Hinweis
auf die Zeichnung genau beschrieben werden.
Fig. 1 stellt ein Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung dar.
In Fig. 1 ist der schematische Aufbau eines digitalen Hand-
Mobiltelefons mit Telefoneinrichtung 10 und Zusatzeinrichtung
11 gezeigt. Die Telefoneinrichtung 10 weist eine Hauptbau
gruppe 20 auf, an die Bedienungselemente in Form einer Tasta
tur 21, eine alphanumerische Anzeige 22, ein Digital-Analog-
Wandler 23 und ein Analog-Digital-Wandler 24 angeschlossen
sind. Ein Lautsprecher 25 ist mit dem Digital-Analog-Wandler
23 verbunden, und ein Mikrofon 26 mit dem Analog-Digital-Wand
ler 24. Der Digital-Analog-Wandler 23 weist eine Vorrichtung
zur Dekompression von Daten, die Sprachsignale repräsentieren,
auf. Ebenso umfaßt der Analog-Digital-Wandler 24 eine Vorrich
tung zur Kompression von Daten, die Sprachsignale repräsentie
ren.
Die Zusatzeinrichtung 11 weist eine Steuereinheit 40 und einen
digitalen Speicher 41 auf, die miteinander über eine Leitung
42 zum bidirektionalen Datenaustausch verbunden sind. Die
Steuereinheit ist durch Leitungen 30, 31, 32, 33, 34 mit den
Bauelementen 21, 22, 20, 23, 24 der Telefoneinrichtung 10
verbunden. Die Leitung 32 zwischen der Hauptbaugruppe 20 und
der Steuereinheit 40 dient zur bidirektionalen Übermittlung
einer Vielzahl von Steuersignalen, unter anderem eines Sig
nals, das das Eintreffen eines Anrufs kennzeichnet.
Der Benutzer aktiviert die Zusatzeinrichtung 11, indem er nach
Betätigung entsprechender Bedienungselemente auf der Tastatur
21 eine Mitteilung in Form vom Sprache in das Mikrofon 26
spricht. Diese Sprachmitteilung wird vom Analog-Digital-Wand
ler 24 umgesetzt und komprimiert und über die Steuereinheit 40
im Speicher 41 in der komprimierten Form, in der sie bei einem
normalen Telefonat gesendet werden würde, gespeichert.
Das Mobiltelefon signalisiert nun einen ankommenden Anruf
nicht mehr akustisch, sondern nur über einen Vibrationsgeber
(nicht gezeigt) oder eine optische Anzeigeleuchte (nicht
gezeigt). Wenn der Benutzer des Mobiltelefons den Anruf nicht
beantwortet, gibt die Zusatzeinrichtung 11 nach einer vorbe
stimmten Wartezeit die im Speicher 41 gespeicherte Mitteilung
an den Anrufer wieder. Eine Digital-Analog-Umsetzung oder
Kompression oder Dekompression ist bei diesem Vorgang im
Mobiltelefon des Benutzers nicht erforderlich, weil die
Nachricht im Speicher 41 schon in einem Format enthalten ist,
das unmittelbar an die Hauptbaugruppe 20 weitergeleitet und
von dieser gesendet werden kann.
Der Anrufer hat nun die Möglichkeit, eine Sprachnachricht zu
hinterlassen, die von der Hauptbaugruppe 20 an die Steuerein
heit 40 in digitaler und komprimierter Form geliefert wird.
Die Steuereinheit 40 legt die Nachricht komprimiert im Spei
cher 41 ab und zeigt über die Anzeige 22 das Vorhandensein
einer Nachricht an. Wenn der Benutzer die Nachricht abrufen
möchte, wird sie aus dem Speicher 41 ausgelesen und über die
Steuereinheit 40 an den Digital-Analog-Wandler 23 geleitet,
von diesem dekomprimiert und in ein Analogsignal umgewandelt
und über den Lautsprecher 25 ausgegeben.
Das digitale Hand-Mobiltelefon nach Fig. 1 ist auch zur Auf
nahme von als Tonsignale codierten Textnachrichten geeignet.
Eine derartige Nachricht wird von der Hauptbaugruppe 20 de
codiert und über die Leitung 32 der Steuereinheit 40 zuge
führt. Die Nachricht wird auf der alphanumerischen Anzeige 22
angezeigt und kann zusätzlich im Speicher 41 gespeichert
werden.
Wenn die empfangene Textnachricht nur aus Ziffern besteht,
wird angenommen, daß sie eine Telefonnummer für einen ge
wünschten Rückruf darstellt. Diese Nummer kann dann vom
Benutzer durch Betätigen einer Taste der Tastatur 21 gewählt
werden.
Claims (15)
1. Hand-Mobiltelefon, gekennzeichnet durch eine Zusatzeinrich
tung (11) zur Aufnahme einer Sprachnachricht eines Anrufers
und/oder zur Wiedergabe einer aufgezeichneten Mitteilung an
den Anrufer.
2. Hand-Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hand-Mobiltelefon zur Wiedergabe der aufgenommenen
Sprachnachricht des Anrufers an einen Benutzer des Hand-
Mobiltelefons und/oder zur Aufzeichnung der Mitteilung an den
Anrufer eingerichtet ist.
3. Hand-Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wiedergabe der aufgenommenen Sprachnach
richt des Anrufers über einen auch während eines normalen
Telefongesprächs verwendeten Lautsprecher (25) des Hand-
Mobiltelefons erfolgt.
4. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mitteilung die Form von Sprache hat.
5. Hand-Mobiltelefon nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufzeichnung der Mitteilung an den Anrufer über ein
auch während des normalen Telefongesprächs verwendetes
Mikrofon (26) des Hand-Mobiltelefons erfolgt.
6. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprachnachricht und/oder die Mittei
lung zwischen der Zusatzeinrichtung (11) und den sonstigen
Baugruppen des Hand-Mobiltelefons in Form von digitalen Sig
nalen übertragen werden.
7. Hand-Mobiltelefon nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die digitalen Signale, die zwischen der Zusatzeinrichtung
(11) und den sonstigen Baugruppen des Hand-Mobiltelefons zur
Übermittlung der Sprachnachricht und/oder der Mitteilung
übertragen werden, komprimiert sind.
8. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (11) ausschließlich
digitale Signale verarbeitet und erzeugt.
9. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (11) einen digi
talen Speicher (41) aufweist.
10. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (11) ein Anruf
beantworter ist.
11. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (11) zur Aufnahme
einer Textnachricht des Anrufers eingerichtet ist und das
Hand-Mobiltelefon eine Textanzeige (22) zum Anzeigen der
Textnachricht des Anrufers aufweist.
12. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung (11) zur Aufnahme
einer numerischen Nachricht des Anrufers eingerichtet ist.
13. Hand-Mobiltelefon nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (40) zum Wählen einer Rufnummer, die der
numerischen Nachricht des Anrufers entspricht.
14. Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekenn
zeichnet durch eine Einrichtung zur für die Umgebung unhör
baren Signalisierung eines Anrufs.
15. Schnurloses Telefon mit einem Handapparat und einem statio
nären Basisteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Handapparat
ein Hand-Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 14 ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19535612A DE19535612A1 (de) | 1994-09-27 | 1995-09-25 | Hand-Mobiltelefon |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4434457 | 1994-09-27 | ||
| DE4437456 | 1994-10-19 | ||
| DE19535612A DE19535612A1 (de) | 1994-09-27 | 1995-09-25 | Hand-Mobiltelefon |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19535612A1 true DE19535612A1 (de) | 1996-03-28 |
Family
ID=25940524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19535612A Withdrawn DE19535612A1 (de) | 1994-09-27 | 1995-09-25 | Hand-Mobiltelefon |
Country Status (1)
| Country | Link |
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