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DE10145925A1 - Tablette mit hoher Härte und guter Löslichkeit - Google Patents

Tablette mit hoher Härte und guter Löslichkeit

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Publication number
DE10145925A1
DE10145925A1 DE2001145925 DE10145925A DE10145925A1 DE 10145925 A1 DE10145925 A1 DE 10145925A1 DE 2001145925 DE2001145925 DE 2001145925 DE 10145925 A DE10145925 A DE 10145925A DE 10145925 A1 DE10145925 A1 DE 10145925A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
dishwashing detergent
detergent according
silicate
phosphate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001145925
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Holderbaum
Oliver Kurth
Markus Schlienz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE2000132612 priority Critical patent/DE10032612A1/de
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE2001145925 priority patent/DE10145925A1/de
Publication of DE10145925A1 publication Critical patent/DE10145925A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3746Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C11D3/378(Co)polymerised monomers containing sulfur, e.g. sulfonate
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/0047Detergents in the form of bars or tablets
    • C11D17/0065Solid detergents containing builders
    • C11D17/0073Tablets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D17/00Detergent materials or soaps characterised by their shape or physical properties
    • C11D17/06Powder; Flakes; Free-flowing mixtures; Sheets

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Detergent Compositions (AREA)

Abstract

Maschinelle Geschirrspülmittel, enthaltend 1 bis 80 Gew.-% Gerüststoff(e) und 15 bis 80 Gew.-% an Copolymeren aus i) ungesättigten Carbonsäuren, ii) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren und iii) gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren, zeichnen sich durch eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften, wie einer verbesserten Konfektionierbarkeit sowie einer erhöhten Bruchstabilität bei weiterhin gutem Löseverhalten, aus.

Description

Die vorliegende Anmeldung ist eine Zusatzanmeldung zur deutschen Patentanmeldung DE 100 32 612.9 (Anmeldetag: 07. 07. 2000). Die Stammanmeldung betrifft die Verwendung von Copolymeren aus i) ungesättigten Carbonsäuren, ii) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren und iii) gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren in maschinellen Geschirrspülmitteln. Klarspülmittel und maschinelle Geschirrspülmittel, die solche Polymere enthalten, werden dort ebenfalls beschrieben, wobei die Mittel in fester oder flüssiger Form, z. B. als Pulver, Granulate, Extrudate, Tabletten, Flüssigkeiten oder Gele bereitgestellt werden können.
Diese Zusatzanmeldung betrifft maschinelle Geschirrspülmittel in fester Form, welche neben den in der Stammanmeldung beschriebenen Copolymeren weiterhin einen Gehalt an Gerüststoffen aufweisen. In einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die hier beanspruchten festen maschinellen Geschirrspülmittel ebenfalls nichtionische(s) Tensid(e). Die so erhaltenen Mittel weisen eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften, wie eine verbesserte Konfektionierbarkeit sowie eine erhöhte Bruchstabilität bei weiterhin gutem Löseverhalten auf.
Gegenstand dieser Zusatzanmeldung sind daher maschinelle Geschirrspülmittel, enthaltend
  • a)  1 bis 80 Gew.-% Gerüststoff(e) und
  • b) 15 bis 80 Gew.-% an Copolymeren aus
    • a) ungesättigten Carbonsäuren
    • b) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren
    • c) gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren,
sowie in einer bevorzugten Ausführungsform maschinelle Geschirrspülmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben den zuvor genannten Bestandteilen a) und b) weiterhin
  • a)  1 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 2,5 bis 30 Gew.-%, insbesondere 4 bis 30 und ganz besonders bevorzugt 5 bis 30 Gew.-% nichtionische(s) Tensid(e) enthalten.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstands der vorliegenden Anmeldung beträgt der Gewichtsanteil des Bestandteils b) am Gesamtgewicht des maschinellen Geschirrspülmittels 25 bis 60 Gew.-%, besonders bevorzugt 30 bis 50 Gew.-%.
Erfindungsgemäße maschinelle Geschirrspülmittel im Rahmen dieser Anmeldung liegen vorzugsweise in preßagglomerierter Form vor. Als Preßagglomerationsverfahren werden in dieser Anmeldung Verfahren wie (Loch-)Walzenkompaktierung, Tablettierung, Extrusion oder Pelletierung bezeichnet. In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Bestandteile a) und b) sowie optional weitere Bestandteile des erfindungsgemäßen maschinellen Geschirrspülmittel durch Tablettierung agglomeriert.
Als besonders vorteilhaft im Hinblick auf ihre Konfektionierbarkeit, ihre Bruchstabilität und ihr Löseverhalten, haben sich maschinelle Geschirrspülmittel erwiesen, die als Gerüststoffe Phosphat(e) und/oder Silikat(e) in Gewichtsanteilen von 1 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis 60 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 bis 50 Gew.-% und insbesondere von 20 bis 40 Gew.-% enthält, wobei sowohl Phosphat(e) als auch Silikat(e) in Form sprühgetrockneter, granulierter und/oder compoundierter Form vorliegen können. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Anmeldung liegen Phosphat(e) und/oder Silikat(e) jeweils in compoundierter Form vor, wobei der Gewichtsanteil von Phosphat und/oder Silikat am Gesamtgewicht des jeweiligen Compounds vorzugsweise 20 bis 95 Gew.-%, besonders bevorzugt 40 bis 90 Gew.-% und insbesondere 60 bis 85 Gew.-% beträgt.
Als Silikat-Bestandteile der zuvor genannten Compounds eignen sich beispielsweise kristalline, schichtförmige oder amorphe Natriumsilikate, wie sie auch in der Stammanmeldung beschrieben werden. Geeignete kristalline, schichtförmige Natriumsilikate weisen die allgemeine Formel NaMSixO2x+1.H2O auf, wobei M Natrium oder Wasserstoff bedeutet, x eine Zahl von 1,9 bis 4 und y eine Zahl von 0 bis 20 ist und bevorzugte Werte für x 2, 3 oder 4 sind. Bevorzugte kristalline Schichtsilikate der angegebenen Formel sind solche, in denen M für Natrium steht und x die Werte 2 oder 3 annimmt. Insbesondere sind sowohl β- als auch δ-Natriumdisilikate Na2Si2O5.yH2O bevorzugt. Einsetzbar sind auch amorphe Natriumsilikate mit einem Modul Na2O : SiO2 von 1 : 2 bis 1 : 3,3, vorzugsweise von 1 : 2 bis 1 : 2,8 und insbesondere von 1 : 2 bis 1 : 2,6.
Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung besonders geeignet sind Mittel, die kristalline Schichtsilikate der Formel NaMSixO2x+1.H2O enthalten, in denen x für 2 steht. Von diesen eignen sich vor allem Na-SKS-5 (α-Na2Si2O5), Na-SKS-7 (β-Na2Si2O5, Natrosilit), Na-SKS- 9 (NaHSi2O5.H2O), Na-SKS-10 (NaHSi2O5.3H2O, Kanemit), Na-SKS-11 (t-Na2Si2O5) und Na-SKS-13 (NaHSi2O5), insbesondere aber Na-SKS-6 (δ-Na2Si2O5).
Ein Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist daher weiterhin ein maschinelles Geschirrspülmittel, das ein kristallines, schichtförmiges Natriumsilikat der Formel NaMSi2O5. H2O enthält, wobei M für Na oder H steht.
Als Phosphat-Bestandteile der Compounds eignen sich alle allgemein bekannten Phosphate, wobei unter der Vielzahl der kommerziell erhältlichen Phosphate die Alkalimetallphosphate, besonders jedoch Pentanatrium- bzw. Pentakaliumtriphosphat (Natrium- bzw. Kaliumtripolyphosphat) bevorzugt werden.
Als weitere Bestandteil der Gerüststoff-Compounds sind Polycarbonsäuren bzw. deren Salze geeignet. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders geeignete Homo- oder Copolymere b) sind Polyacrylate, Polymethacrylate, Copolymere von Acrylsäure und/oder Methacrylsäure mit Maleinsäure sowie Copolymere von Maleinsäure mit Olefinen. Bevorzugte erfindungsgemäße maschinelle Geschirrspülmittel nach sind daher dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphat- und/oder Silikat-Compound weiterhin homo- und/oder copolymere Polycarbonsäuren bzw. deren Salze, Homo- und/oder Copolymere der Acrylsäure und/oder Methacrylsäure und/oder Maleinsäure enthalten.
Geeignete polymere Polycarboxylate sind beispielsweise die Natriumsalze der Polyacrylsäure oder der Polymethacrylsäure, beispielsweise solche mit einer relativen Molekülmasse von 500 bis 70 000 g/mol. Bei den für polymere Polycarboxylate angegebenen Molmassen handelt es sich im Sinne dieser Schrift um gewichtsmittlere Molmassen MW der jeweiligen Säureform, die grundsätzlich mittels Gelpermeationschromatographie (GPC) bestimmt wurden, wobei ein UV-Detektor eingesetzt wurde. Die Messung erfolgte dabei gegen einen externen Polyacrylsäure-Standard, der aufgrund seiner strukturellen Verwandtschaft mit den untersuchten Polymeren realistische Molgewichtswerte liefert. Diese Angaben weichen deutlich von den Molgewichtsangaben ab, bei denen Polystyrolsulfonsäuren als Standard eingesetzt werden. Die gegen Polystyrolsulfonsäuren gemessenen Molmassen sind in der Regel fast doppelt so hoch, wie die in dieser Schrift angegebenen Molmassen. Geeignete Polymere sind insbesondere Polyacrylate, die bevorzugt eine Molekülmasse von 2000 bis 20 000 g/mol aufweisen. Aufgrund ihrer überlegenen Löslichkeit können aus dieser Gruppe wiederum die kurzkettigen Polyacrylate, die Molmassen von 2000 bis 10 000 g/mol, und besonders bevorzugt von 3000 bis 5000 g/mol, aufweisen, bevorzugt sein. Geeignet sind weiterhin copolymere Polycarboxylate, insbesondere solche der Acrylsäure mit Methacrylsäure und der Acrylsäure oder Methacryl­ säure mit Maleinsäure. Als besonders geeignet haben sich Copolymere der Acrylsäure mit Maleinsäure erwiesen, die 50 bis 90 Gew.-% Acrylsäure und 50 bis 10 Gew.-% Maleinsäure enthalten. Ihre relative Molekülmasse, bezogen auf freie Säuren, beträgt im allgemeinen 2000 bis 70 000 g/mol, vorzugsweise 20 000 bis 50 000 g/mol und insbesondere 30 000 bis 40 000 g/mol. Derartige polymere Polycarboxylate sind in den Compounds vorzugsweise enthalten, da sie nicht nur als Cobuilder wirksam sind, sondern auch als Agglomerationshilfsmittel dienen können. Der Gehalt der Compounds an (co-)polymeren Polycarboxylaten beträgt vorzugsweise 0,5 bis 20 Gew.-%, insbesondere 3 bis 15 Gew.-%.
Zusätzlich zu den zuvor genannten Inhaltsstoffen können die erfindungsgemäßen Mittel weitere Inhaltsstoffe enthalten. Wichtige Inhaltsstoffe aus den Gruppen der Bleichmittel, Bleichaktivatoren, Enzyme, Silberschutzmittel, Cobuilder, Farb- und Duftstoffe usw. sind in der Stammanmeldung ausführlich beschrieben.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein Verfahren zur Herstellung eines maschinellen Geschirrspülmittels, bei dem
  • a)  1 bis 80 Gew.-% Gerüststoff(e) und
  • b) 20 bis 80 Gew.-% an Copolymeren aus
    • a) ungesättigten Carbonsäuren
    • b) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren
    • c) Gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren
  • c) sowie optional weitere Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln
miteinander vermischt und anschließend preßagglomeriert, vorzugsweise tablettiert, werden, wobei in einer bevorzugten Ausführungsform dieses Verfahrens mindestens einer der Inhaltstoffe a) bis c) vor der Vermischung und Preßagglomeration in compoundierter Form, als Granulat oder Sprühprodukt vorliegt.

Claims (10)

1. Maschinelles Geschirrspülmittel nach der Lehre der DE 100 32 612.9, enthaltend
  • a)  1 bis 80 Gew.-% Gerüststoff(e) und
  • b) 15 bis 80 Gew.-% an Copolymeren aus
    • a) ungesättigten Carbonsäuren
    • b) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren
    • c) gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren
2. Maschinelles Geschirrspülmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es neben den Bestandteilen a) und b) weiterhin
  • a)  1 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 2, 5 bis 30 Gew.-%, insbesondere 4 bis 30 und ganz besonders bevorzugt 5 bis 30 Gew.-% nichtionische(s) Tensid(e) enthält.
3. Maschinelles Geschirrspülmittel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile a) und b) sowie optional weitere Bestandteile des maschinellen Geschirrspülmittels preßagglomeriert, vorzugsweise tablettiert, werden.
4. Maschinelles Geschirrspülmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Gerüststoffe Phosphat(e) und/oder Silikat(e) in Gewichtsanteilen von 1 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise von 5 bis 60 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 bis 50 Gew.-% und insbesondere von 20 bis 40 Gew.-% enthält.
5. Maschinelles Geschirrspülmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Phosphat(e) und/oder Silikat(e) in compoundierter Form vorliegen, wobei der Gewichtsanteil von Phosphat und/oder Silikat am Gesamtgewicht des jeweiligen Compounds vorzugsweise 20 bis 95 Gew.-%, besonders bevorzugt 40 bis 90 Gew.-% und insbesondere 60 bis 85 Gew.-% beträgt.
6. Maschinelles Geschirrspülmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es ein kristallines, schichtförmiges Natriumsilikat der Formel NaMSi2O5.H2O enthält, wobei M für Na oder H steht.
7. Maschinelles Geschirrspülmittel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Phosphat- und/oder Silikat-Compound weiterhin homo- und/oder copolymere Polycarbonsäuren bzw. deren Salze, Homo- und/oder Copolymere der Acrylsäure und/oder Methacrylsäure und/oder Maleinsäure enthält.
8. Maschinelles Geschirrspülmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsanteil des Bestandteils b) am Gesamtgewicht des maschinellen Geschirrspülmittels 25 bis 60 Gew.-%, besonders bevorzugt 30 bis 50 Gew.-% beträgt.
9. Verfahren zur Herstellung eines maschinellen Geschirrspülmittels, bei dem
  • a)  1 bis 80 Gew.-% Gerüststoff(e) und
  • b) 20 bis 80 Gew.-% an Copolymeren aus
    • a) ungesättigten Carbonsäuren
    • b) Sulfonsäuregruppen-haltigen Monomeren
    • c) Gegebenenfalls weiteren ionischen oder nichtionogenen Monomeren
    sowie optional weitere Inhaltsstoffe von Wasch- und Reinigungsmitteln
miteinander vermischt und anschließend preßagglomeriert, vorzugsweise tablettiert, werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Inhaltstoffe a) bis c) vor der Vermischung und Preßagglomeration in compoundierter Form, als Granulat oder Sprühprodukt vorliegt.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3743739A1 (de) * 1987-12-23 1989-07-06 Basf Ag Wasserloesliche polymerisate enthaltende geschirrspuelmittel
EP0851022A2 (de) * 1996-12-23 1998-07-01 Unilever N.V. Kesselsteinverhütende Polymere enthaltende Spülhilfsmittelzusammensetzungen
DE10032612A1 (de) * 2000-07-07 2002-02-14 Henkel Kgaa Klarspülmittel II

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