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DE1013390B - Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden oder Fasern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden oder Fasern

Info

Publication number
DE1013390B
DE1013390B DEC10153A DEC0010153A DE1013390B DE 1013390 B DE1013390 B DE 1013390B DE C10153 A DEC10153 A DE C10153A DE C0010153 A DEC0010153 A DE C0010153A DE 1013390 B DE1013390 B DE 1013390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
fibers
weight
ether
dextran
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC10153A
Other languages
English (en)
Inventor
George L Deniston
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commonwealth Engineering Company of Ohio
Original Assignee
Commonwealth Engineering Company of Ohio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commonwealth Engineering Company of Ohio filed Critical Commonwealth Engineering Company of Ohio
Priority to DEC10153A priority Critical patent/DE1013390B/de
Publication of DE1013390B publication Critical patent/DE1013390B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F9/00Artificial filaments or the like of other substances; Manufacture thereof; Apparatus specially adapted for the manufacture of carbon filaments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D5/00Formation of filaments, threads, or the like
    • D01D5/04Dry spinning methods
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F2/00Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
    • D01F2/24Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from cellulose derivatives
    • D01F2/26Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from cellulose derivatives from nitrocellulose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von Fäden oder Fasern unter Verwendung eines Dextranäthers und Nitrocellulose als Ausgangsmaterial.
Man löst erfindungsgemäß Dextranäther und Nitrocellulose im Verhältnis von 4:1 in Äthylenglykolmonoäthyläther, Äthyl-, Butyl-, Cyclohexanol- oder Amylhexanolacetat oder in Mischungen dieser Lösungsmittel und, verspinnt trocken mittels eines heißen Luftstromes von 55 bis 210°. Derartige Fäden können vor dem Aufspulen gezwirnt werden; man kann sie aber auch getrennt aufspulen und anschließend zwirnen und verweben und zu Gewebein verarbeiten.
Der Dextranäther kann durch Gärung nach den Verfahren der USA.-Patentschriften 2 344 179 und 2 239 980 hergestellt werden. Diese erhaltenen Produkte sind in Wasser fast unlöslich.
Zwecks verbesserter Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens soll der Anteil des Dextranäthers in dem Dextranäther-Nitrocellulose-Gemisch nicht kleiner als 80 Gewichtsprozent sein. Die Spinnlösung kann auch für Nitrocellulose besonders geeignete Weichmacher, wie Ricinusöl, Kampfer, Diallylphthalat, Butylstearat, enthalten. Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird Ricinusöl in einer Menge von weniger als 10% als Weichmacher bevorzugt verwendet. Verdünnungsmittel, die an sich keine Lösungsmittel für Dextranäther oder Nitrocellulose sind, die aber mit den verwendeten Lösungsmitteln mischbar sind, können ebenfalls der Spinnlösung einverleibt werden. Toluol, Benzol und Petroleumnaphtha sind bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders wertvoll.
Bei Durchführung des erfindungsgemäß en Verfahrens wird zuerst die aus Dextranäther, Nitrocellulose, Weichmacher und Verdünnungsmittel bestehende Spinnlösung hergestellt und dann durch die feinen Öffnungen einer Spinndüse hindurchgepreßt. Die erhaltenen Fäden werden dabei mit heißer Luft von einer Temperatur von 55 bis 210° zwecks Trocknung behandelt. Sie werden dann auf einer sich mit einer Geschwindigkeit von 900 bis 1500 m pro Minute drehenden Trommel aufgespult.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform kann der durch die Spinndüse hindurchgepreßte Faden Führungen durchlaufen und dann einzeln aufgespult werden. Nach einer anderen Ausführungsform werden die Fäden vor dem Aufspulen gezwirnt.
Fig. 1 ist eine schematische Abbildung der Vorrichtung in der vorzugsweise angewendeten erfindungsgemäßen Ausf ührunigsf orm;
. 'ig. 2 ist eine schematische Abbildung der Vorrichtung einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungs-Verfahren zur Herstellung
künstlicher Fäden oder Fasern
Anmelder:
The Commonwealth Engineering
ίο Company of Ohio, Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter,
Patentanwalt, München 15, Haydnstr. 5
15
George L. Deniston, Dayton, Ohio (V. St. A.)
ist als Erfinder genannt worden
20
Beispiel 1
In Fig. 1 ist ein Behälter 1 zur Aufnahme der viskosen Spinnlösung 2 mit 75 °/o festen Bestandteilen, nämlich 80 Gewichtsprozent wasserunlöslichem Dextranbenzyläther (oder 60% des Gesamtgewichts), 20 % Gewichtsprozent niedrigviskoser Nitrocellulose (oder 15% des Gesamtgewichts), und 30 Gewichtsprozent Lösungsmittel, auf die festen Bestandteile berechnet.
Durch den Fortsatz 3 tritt die viskose Spinnlösung nach Fig. 1 in die Spinndüse 4 und wird in Form einzelner Fäden in eine Kammer 5 gepreßt, die an ihrem Oberteil 6 mit einer Rinne 7 für den Zutritt heißer Luft zu den Fäden versehen ist. Der heiße Luftstrom, mit einer Temperatur von 150 bis 200°, wird so eingestellt, daß die Fäden 8 ohne miteinander in Berührung zu kommen, durch die Kammer 5 abwärts laufend getrocknet und durch einen Fadenführer 9 auf die drehbare Trommel 10 geleitet werden, auf welcher sie aufgespult werden.
Diese Fäden sind für Verzwirnung und Verwebung zu Stoffen geeignet.
In der Fig. 2 der Zeichnung ist bei 20 eine Spinndüse mit Öffnungen bei 21 und darunter eine Kammer 22 dargestellt, in welche die durch die Spinndüse 20 gepreßten Fäden eintreten. Ein heißer Luftstrom 23 trocknet auch hier die Fäden und verzwirnt sie dann nach dem Trocknen, wie in 24 dargestellt, worauf der Zwirn auf eine Spindel 25 aufgespult wird. Ein im Vorderteil der vertikalen Kammer angeordneter Fadenführer 26 erleichtert das
709 656/329
Verzwirnen der Fäden, Die Fäden haben eine Festigkeit von 3,1 g/den und Dehnbarkeit von etwa 15%.
Beispiel 2
Das Verfahren gleicht dem des Beispiels 1 mit dem Unterschied, daß im Gemisch der festen Bestandteile der Anteil an Dextranbenzyläther bis zu etwa 85 Gewichtsprozent, der Anteil an niedrigviskoser Nitrocellulose bis zu etwa 15 Gewichtsprozent beträgt und daß als Lösungsmittel Äthylacetat verwendet wird. Die Menge des verwendeten Acetats soll 50 Gewichtsprozent, auf das Gewicht der festen Bestandteile berechnet, betragen.
Die viskose Spinnlösung muß also auf 100 kg enthalten: 33 kg Äthylacetat, 37 kg Dextranbenzyläther, 10 kg niedrigviskose Nitrocellulose.
Die Temperatur des Luftstroms beträgt bei diesem Beispiel 57 bis 60°. Die aus der Düse kommenden Fäden werden auf einem 3 m langen Wege mit einer Geschwindigkeit von 900 m/Min, getrocknet. Die Fäden haben eine Festigkeit von 3,2 g/den und eine Dehnbarkeit von 17%.
Beispiel 3
Das im vorliegenden Beispiel angewandte Verfahren gleicht dem in den Beispielen 1 und 2 mit dem Unterschied, daß in der Spinnlösung bis zu 85 Gewichtsprozent Detranbenzyläther und bis zu 10 Gewichtsprozent niedrigviskosör Nitrocellulose neben etwa 3% Dibutylphthailat und 2% Ricinusöl vorhanden sind.
Der Anteil des verwendeten Lösungsmittel, Butylacetat, soll bis zu 20 Gewichtsprozent, berechnet auf feste Bestandteile, und der Anteil des Verdünnungsmittels, Toluol, bis zu 10 Gewichtsprozent, berechnet auf die festen Bestandteile, betragen.
Die viskose Spinnlösung muß also auf 100 kg enthalten: 65,4 kg Dextranbenzyläther, 7,7 kg niedrigviskose Nitrocellulose, 2,3 kg Dibutylphthalat, 1,5 kg Ricinusöl, 15,4 kg Butylacetat, 7,7 kg Toluol.
Dia Temperatur des Luftstromes soll in diesem Falle zwecks Trocknung 65 bis 80° bei einer Fadengeschwindigkeit von 900 m/Min, und einer Weglänge von 3 m betragen. Die Fäden haben eine Festigkeit von 3,9 g/den und eine Dehnbarkeit von 15%.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Fäden oder Fasern aus einer viskosen Spinnlösung, dadurch gekennzeichnet, daß man Dextranäther und Nitro cellulose im Verhältnis 4:1 in Äthylenglykolmonoäthyläther, Äthyl-, Butyl-, Cyclohexanol- oder Amylhexanolacetat oder in Mischungen dieser Lösungsmittel auflöst und mittels eines heißen Luftstromes von 55 bis 210° trocken verspinnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spinnmasse ein Weichmacher in einer Menge von weniger als 10% hinzugefügt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Lösungsmitteln mischbare Verdünnungsmittel, wie Toluol, Benzol und bzw. oder Petroleumnaphtha, einverleibt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 656/329 7.57
DEC10153A 1954-10-12 1954-10-22 Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden oder Fasern Pending DE1013390B (de)

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US (1) US2702231A (de)
BE (1) BE532441A (de)
CH (1) CH331174A (de)
DE (1) DE1013390B (de)
FR (1) FR1109362A (de)
GB (1) GB766283A (de)
NL (1) NL86572C (de)

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