[go: up one dir, main page]

DE930891C - Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils - Google Patents

Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils

Info

Publication number
DE930891C
DE930891C DEP5490A DEP0005490A DE930891C DE 930891 C DE930891 C DE 930891C DE P5490 A DEP5490 A DE P5490A DE P0005490 A DEP0005490 A DE P0005490A DE 930891 C DE930891 C DE 930891C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyacrylonitrile
solvent
copolymers
swelling agent
dry spinning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5490A
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Dr Brandl
Robert Dr Zoller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phrix Werke AG
Original Assignee
Phrix Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phrix Werke AG filed Critical Phrix Werke AG
Priority to DEP5490A priority Critical patent/DE930891C/de
Priority to AT175335D priority patent/AT175335B/de
Priority to DK35952A priority patent/DK78066C/da
Priority to FR1050237D priority patent/FR1050237A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE930891C publication Critical patent/DE930891C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/02Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D01F6/18Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolymers obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds from polymers of unsaturated nitriles, e.g. polyacrylonitrile, polyvinylidene cyanide

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um die physikalischen Eigenschaften der bei den üblichen Trockenspinnverfahren aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitril erhaltenen orientierten Fäden zu verbessern.
Bekanntlich erhalten solche Fäden durch eine Nachverstreckung bei erhöhter Temperatur eine beträchtliche Erhöhung der Festigkeit, wobei jedoch die Dehnung des Fadens für manche textlien Zwecke noch unerwünscht niedrig ist. Um die Dehnbarkeit zu erhöhen, wurde bereits vorgeschlagen, die verstreckten Fäden mindestens ι Stunde lang in einem inerten, insbesondere gasförmigen Medium spannungsfrei oder bei verminderter Spannung einer Hitzebehandlung bei 8o bis 3000 zu unterwerfen. Abgesehen davon, daß dieses Verfahren wegen der hohen Temperatur im allgemeinen eine besondere Vorrichtung erfordert, erleidet der so behandelte Faden auch eine unerwünschte Verfärbung, so· daß eine anschließende kräftige Bleiche erforderlich ist.
Es wurde nun gefunden, daß der verstreckte Faden, wenn er noch einen bestimmten Mindestgehalt an Lösungsmittel· besitzt, eine erhebliche Schrumpfungstendenz (10 bis 2O°/o) aufweist, die um so höher ist, je höher der Lösungsmittelgehalt ist. Wird der Faden in gespanntem Zustand vom Lösungsmittel befreit, so· schrumpft er nicht mehr, und seine physikalischen Eigenschaften werden auch durch eine erträgliche Hitzebehandlung nicht wesentlich beeinflußt.
Wird dagegen der Lösungsmittelgehalt auf irgendeine Weise herabgesetzt oder vollkommen be-
seitigt, während der Faden- im entspannten Zustand ist, so1 daß er frei schrumpfen kann, so wird dabei nicht nur die Festigkeit, sondern auch die Dehnbarkeit des Fadens erhöht, und zwar ist die Dehnbarkeitszunahme um so größer, je größer der Gehalt an Lösungsmittel vor der Behandlung war. Die Entfernung des Lösungsmittel erfolgt durch Extraktion mit einer Waschflüssigkeit, welche gegenüber dem Faden inert und. mit dem Lösungs--ίο mittel mischbar ist. Die Temperatur der Behandlungsflüssigkeit hat dabei auf die Dehnungserhöhung nur einen unwesentlichen, dagegen, einen erheblichen Einfluß auf die Behandlüngszeit in dem Sinne, daß die Behand'lungszeit um so kürzer ist, je höher die Behandlungstemperatur gewählt wird.
Der Mindestgehalt an als Quellmittel dienendem Lösungsmittel beträgt etwa 5%, zweckmäßig jedoch io bis 15 %>. Liegt der Lösungsmittelgehalt an der unteren Grenze, so wird er zweckmäßig vor so der Nachbehandlung durch Imprägnieren des Fadens mit einem Quellmittel erhöht. Da die als Lösungsmittel dienenden acylierten Amine teuer sind, verwendet man als zusätzliches Quellmittel zweckmäßig eine andere geeignete Verbindung, z, B. Glyzerin oder Glykole bzw. Polyglykole. Bei der erfindungsgemäßen Behandlung tritt außer der Verfestigung und der Dehnbarkeitserhöhung gleichzeitig eine Kräuselung des Fadens ein, die mit höherem Quellmittelgehalt erheblich zunimmt. Zur Erzeugung einer woMähnilichen Kräuselfaser wi.rd man daher auch einen Faden mit normalem Lösungsmittelgehalt noch zusätzlich mit Quellmitteln imprägnieren, um die Kräuselung zu verstärken.
Als Flüssigkeiten, die mit den Lösungsmitteln und den obengenannten Quellmitteln mischbar sind und den Faden nicht angreifen, seien beispielsweise Wasser, Alkohol und Äther genannt. Bei der Behandlung mit Wasser kann selbstverständlich auch eine wäßrige Lösung, z. B. eine Bleichflüssigkeit, genommen werden.
Es ist bekannt, Polyacrylnitrilfäden nach der Verstreckung mit einer Bleichflüssigkeit, insbesondere auch bei hoher Temperatur, zu behandeln. Bei diesem Verfahren ist jedoch ausdrücklich angegeben, daß der Faden vorher vollkommen vom Lösungsmittel befreit wird und daß die physikalischen Eigenschaften des Fadens durch die Behandlung nicht merklich beeinflußt werden. Das erfindungsgemäße Verfahren konnte daher hieraus nicht entnommen werden.
Beispiele
i. Ein durch Trockenverspinnen einer Lösung von Polyacrylnitril in Dimethylformamid hergestellter und in bekannter Weise nachverstreckter Faden, der einen Lösungsmittelgehalt von 10"/»besitzt, wird in Form lockerer Stränge 30 Minuten einer Heißwasserbehandlung bei 80 bis ioo° unterworfen und dadurch völlig vom Lösungsmittel; befreit. Der in seiner Farbe nicht beeinträchtigte Faden besitzt nach dem Trocknen eine Festigkeit von 37 Reißkilometern und eine Dehnung von 21 % gegenüber 30 Rkm und 10% vor der Nachbehandlung.
2. Ein ähnlicher Faden wie im Beispiel 1 wird 50 Minuten lang bei 300 mit Äthylalkohol extrahiert. Die Festigkeit und Dehnbarkeit erhöht sich dabei von 29 Rkm und 9,8 °/o auf 35 Rkm und i8°/o.
3. Zur Erzielung einer wollartigen Kräuselung wird der verstreckte Faden, der noch etwa 5 bis 15% Lösungsmittel enthalten muß, durch ein geeignetes Quellmittel, z. B. ein Polyglykol, bei Temperaturen von 50 bis 120° geleitet und nach dieser Behandlung in Stapel geschnitten. Die Fasern werden dann wie im Beispiel 1 einer Heißwasserbehandlung unterzogen und weisen eine wollähnliche Kräuselung auf.
4. Der gleiche Faden wie im Beispiel 1 wird 1V2 Stunden bei 500 mit einer Bleichlösung behandelt, welche in einem Liter-3 g aktives Chlor enthält. Nach dem Trocknen ist der Faden rein weiß, und die Festigkeit und Dehnbarkeit haben sich auf 33 Rkm und 20 °/o erhöht.
Die aus den vorstehenden Beispielen ersichtliche gleichzeitige Erhöhung von Dehnbarkeit und Festigkeit bei dem Entfernen des Lösungsmittels aus dem entspannten Faden ist offenbar eine kennzeichnende Eigenschaft des aus Lösung nach dem Trockenspinnverfahren gesponnenen Polyacrylnitrilfadens. Das Ergebnis des erfindungsgemäßen Verfahrens ist um .so überraschender, als für die praktisch stets aus der Schmelze versponnenen anderen Linearpolymeren bekannt ist, daß bei einer Nachbehandlung des Fadens durch Streckung, Ouelfoing, Schrumpfung od. dgl. eine Zunahme der Festigkeit stets von einer Abnahme der Dehnbarkeit begleitet ist und umgekehrt. Insbesondere wird in der Beschreibung eines bekannten Verfahrens zur Herstellung von Reifencord aus Polyamiden unter Behandeln, des verstreckten Fadens mit Quellmitteln und Auswaschen des Quellmittels, während der Faden unter Spannung steht, betont, daß bei einem Vergleichsversuch, in welchem das Quellmittel aus dem entspannten Faden entfernt wurde, zwar eine Erhöhung der Dehnbarkeit, aber gleichzeitig eine Abnahme der Festigkeit beobachtet wurde. Das heißt also·, daß dort die Verbesserung einer textlien Eigenschaft mit der Verschlechterung einer anderen erkauft wurde, während nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lediglich Verbesserung des Polyacrylnitrilfadens sowohl hinsichtlich der Festigkeit als auch der Dehnbarkeit erzielt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Verfahren zum Nachbehandeln von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, bereits in der Hitze fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitril, dadurch gekennzeichnet, daß dem mindestens 5°/o, gegebenenfalls noch 10 bis 15%, Lösungs- oder Quellmittel enthaltenden Gebilde in völlig entspanntem Zustande durch
    Behandeln mit einer gegenüber dem Polyacrylnitril inerten und mit dem Lösung«- bzw. Quellmittel mischbaren, niedrig siedenden (bis ioo°) Flüssigkeit das Lösungs- oder Quellmittel entzogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Vorhandenseins geringer Mengen von Lösungs- oder Quellmittel das orientierte Gebilde vor der Behandlung mit der inerten Flüssigkeit zusätzlich mit einem Quellmittel imprägniert 'wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit der inerten Flüssigkeit bei Temperaturen über 500 erfolgt.
    4· Verfahren nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach dem Trockenspinnverfahren hergestellter, nachverstreckter Faden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten von Acrylnitril, der 5 bis 15% Lösungsmittel enthält, in entspanntem Zustand bei 80 bis ioo° mit Wasser oder einer wäßrigen Lösung, insbesondere einer Bleichlösung behandelt wird.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 406 506;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 445 042;
    britische Patentschrift Nr. 605 770;
    belgische Patentschrift Nr. 494 620.
    © 509 529 7.55
DEP5490A 1951-05-01 1951-05-01 Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils Expired DE930891C (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5490A DE930891C (de) 1951-05-01 1951-05-01 Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils
AT175335D AT175335B (de) 1951-05-01 1952-01-30 Verfahren zur Erhöhung der Dehnbarkeit von orientierten Fäden und Fasern u. dgl. aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils
DK35952A DK78066C (da) 1951-05-01 1952-02-01 Fremgangsmåde til forbedring af de fysiske egenskaber, navnlig styrke og strækbarhed, hos orienterede produkter af polyakrylsyrenitril eller bandingspolymerisater, hvori akrylsyrenitril indgår.
FR1050237D FR1050237A (fr) 1951-05-01 1952-02-05 Procédé pour augmenter l'élasticité d'articles orientés à base d'acrylonitrile

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5490A DE930891C (de) 1951-05-01 1951-05-01 Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE930891C true DE930891C (de) 1955-07-28

Family

ID=7360041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5490A Expired DE930891C (de) 1951-05-01 1951-05-01 Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT175335B (de)
DE (1) DE930891C (de)
DK (1) DK78066C (de)
FR (1) FR1050237A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077374B (de) * 1957-01-18 1960-03-10 Union Carbide Corp Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Faeden aus Vinylpolymeren mit einpolymerisiertem Acrylnitril
DE1234918B (de) * 1962-03-22 1967-02-23 Courtaulds Ltd Verfahren zum Erzeugen einer bestaendigen Kraeuselung oder Faeltelung in Textilprodukten auf der Basis von nass ersponnenen Polyacrylnitrilfaeden

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE494620A (de) * 1949-03-25
DE406506C (de) * 1922-10-08 1924-11-21 Paverin Akt Ges Verfahren zur Kraeuselung von Kunstseide und aehnlichen kuenstlichen Faeden
US2445042A (en) * 1943-07-28 1948-07-13 Du Pont Method of treating oriented acrylonitrile structures
GB605770A (en) * 1945-01-10 1948-07-29 Du Pont Removal of colour from shaped articles comprising a polymer or copolymer of acrylonitrile

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE406506C (de) * 1922-10-08 1924-11-21 Paverin Akt Ges Verfahren zur Kraeuselung von Kunstseide und aehnlichen kuenstlichen Faeden
US2445042A (en) * 1943-07-28 1948-07-13 Du Pont Method of treating oriented acrylonitrile structures
GB605770A (en) * 1945-01-10 1948-07-29 Du Pont Removal of colour from shaped articles comprising a polymer or copolymer of acrylonitrile
BE494620A (de) * 1949-03-25

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1077374B (de) * 1957-01-18 1960-03-10 Union Carbide Corp Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Faeden aus Vinylpolymeren mit einpolymerisiertem Acrylnitril
DE1234918B (de) * 1962-03-22 1967-02-23 Courtaulds Ltd Verfahren zum Erzeugen einer bestaendigen Kraeuselung oder Faeltelung in Textilprodukten auf der Basis von nass ersponnenen Polyacrylnitrilfaeden

Also Published As

Publication number Publication date
DK78066C (da) 1954-09-06
AT175335B (de) 1953-06-25
FR1050237A (fr) 1954-01-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1158474B (de) Endloses synthetisches Garn und Verfahren zu seiner Behandlung
DE1185572B (de) Verfahren zur Avivage und antistatischen Ausruestung von Textilien aus alpha-Olefinpoeren
DE1228752B (de) Faerben von Acrylnitrilpolymerisat-Faeden
DE930891C (de) Verfahren zur Nachbehandlung von nach dem Trockenspinnverfahren hergestellten, fertig verstreckten Gebilden aus Polyacrylnitril oder Mischpolymerisaten des Acrylnitrils
DE1286684B (de) Verfahren zur Herstellung von Faeden, Fasern oder Folien durch Nass- oder Trockenverspinnen einer Acrylnitrilpolymerisatmischung
DE566930C (de) Verfahren zum Strecken von in der Hitze plastisch werdenden Kunstfaeden
DE1002283B (de) Verfahren zur Veredelung von verstreckten Polythioharnstoff-Faeden
DE1469064A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Fasern,Faeden od.dgl. mit polynosischer Struktur
DE1234916B (de) Verfahren zur Herstellung von aus regenerierter Cellulose bestehenden Faeden, Fasernoder Folien
DE568571C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Faeden oder Faserbuendel aus Viskose mit hoherFestigkeit und Dehnung
DE2031308C3 (de) Verfahren zur Herstellung von gekräuselten, regenerierten Cellulosefasern
DE1179667B (de) Verfahren zur Herstellung von Fasern mit verbesserter Faerbbarkeit aus Polymerisatenoder Mischpolymerisaten des Acrylsaeurenitrils
AT125196B (de) Verfahren zur Herstellung von künstlicher Seide aus Viskose.
DE850057C (de) Verfahren zur Herstellung von Acetatzellwolle mit verbesserter Kraeuselung
DE1771180C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Reyon-Papier oder Vliesstoffen im Naßverfahren
EP0178293B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Cellulosefäden bzw. -fasern sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1234917B (de) Verfahren zum Herstellen von gekraeuselten Regeneratcellulosestapelfasern
DE1760764B2 (de) Zur weiterverarbeitung auf baumwollverarbeitungsanlagen geeignete polyaethylenterephthalat-fasern
DE1085645B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyacrylnitrilfaeden oder -fasern mit hoher Festigkeit
DE902075C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Faeden u. dgl. aus Viscose
DE727737C (de) Verfahren zur Erhoehung der Dehnbarkeit von Streckkunstseidenfaeden aus Celluloseabkoemmlingen
AT229479B (de) Verfahren zur Herstellung von Kräuselfäden
DE886370C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden durch Verspinnen von Kupferoxydammoniak-Celluloseloesungen
DE1165806B (de) Verfahren zur Herstellung von nach dem Viscoseverfahren erhaltenen Faeden bzw. Baendchen mit extrem niedriger Dehnung und hoher Festigkeit
AT221217B (de) Verfahren zur Herstellung von Fasern aus acetonlöslichen Copolymeren von Acrylonitril und Vinylidenchlorid