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DE1178390B - Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen fuer den Walzguttransport in zwei Richtungen - Google Patents

Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen fuer den Walzguttransport in zwei Richtungen

Info

Publication number
DE1178390B
DE1178390B DEF33117A DEF0033117A DE1178390B DE 1178390 B DE1178390 B DE 1178390B DE F33117 A DEF33117 A DE F33117A DE F0033117 A DEF0033117 A DE F0033117A DE 1178390 B DE1178390 B DE 1178390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
thumb
rope
tow
thumbs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF33117A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Josef May
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Frohling GmbH
Original Assignee
Josef Frohling GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Frohling GmbH filed Critical Josef Frohling GmbH
Priority to DEF33117A priority Critical patent/DE1178390B/de
Publication of DE1178390B publication Critical patent/DE1178390B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/004Transverse moving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen für den Walzguttransport in zwei Richtungen Die Erfindung betrifft einen Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen für den Walzguttransport in zwei Richtungen, die über Gestänge miteinander verbunden sind und die in entgegengesetzte Richtungen geschwenkt werden, wobei die Schleppdaumen gegenüber dem Gestänge durch Langloch- und Zapfenverbindung in Aufrichtstellung eine Relativbewegung aufweisen.
  • Es ist eine Schlepperanlage mit einem durch seitlichen Zug bewegten Schlepperwagen und nur einem senkrecht bewegbaren Schlepperdaumen bekannt, wobei der Schlepperdaumen mittels einer von der Zugeinrichtung des Schlepperwagens unabhängigen Einrichtung in die Arbeits- oder Ruhestellung bewegbar ist. Die Einrichtung zur Bewegung des Schlepperdaumens besteht aus einer starren Führungsbahn, die sich über die Länge der Schlepperbahn erstreckt und gehoben oder gesenkt werden kann. Das Heben oder Senken geschieht dabei mittels mehrerer Winkelhebel, die an eine gemeinsame Zugstange angeschlossen sind, die über ein Getriebe von einem Motor bewegbar ist.
  • Damit ist das Prinzip der Daumenbewegung unabhängig vom Zugseil an sich bekannt. Der Aufbau dieser Einrichtung zur Bewegung des Schleppdaumens ist aber sehr umständlich und bedingt einen großen Aufwand. Die Bewegung des Schleppdaumens erfolgt zudem ausschließlich über das Gestänge.
  • Bei einem anderen bekannten Schlepperwagen zum Transport von Walzgut nach beiden Richtungen sind zwei schwenkbar gelagerte Schleppdaumen durch Zugmittel je nach der Zugrichtung wechselweise in die Arbeitsstellung schwenkbar. Das Zugmittel, ein Seil, greift an einem schwenkbar gelagerten Zughebei an, der mit den Schleppdaumen über Gestänge formschlüssig verbunden ist. Hier ist bereits durch Langloch im Schleppdaumen und Bolzen im Gestänge eine Relativbewegung gegenüber dem Gestänge möglich.
  • Diese Bewegungsmöglichkeit erlaubt es den Daumen jedoch nicht, bei Hindernissen, die entgegen der Schlepprichtung auftreten, auszuweichen, d. h. in die Ruhelage schwenken zu können, weil das Schleppdaumen-Bewegungsseil gleichzeitig auch Zugseil für den Wagen ist. Dazu sind vielmehr besondere, mit zusätzlichen Nockenhebeln zusammenwirkende Auflaufkufen notwendig, die den Zughebel entgegen der Kraftrichtung des Zugmittels verschwenken.
  • Bekannt ist schließlich auch eine Vorrichtung zum Querschleppen von Walzgut in nur einer Richtung mit nur einem beweglichen Schleppdaumen, der seine Hoch stellung unter Schwerkraft einnimmt, wozu es durch Langlochausbilden in der Lage ist. Dieser Aufbau ist nicht ohne weiteres an einen Schlepperwagen mit zwei Schleppdaumen für den Transport in zwei Richtungen baulich anzupassen, weil die bogenförmigen Flächen zum Niederdrücken des Schleppdaumens immer nur in einer Richtung wirksam sein können.
  • Wären diese Flächen auch in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen, so würden sie den zweiten Schleppdaumen beim Rücklauf ebenfalls niederdrücken, was aber auf Grund der Formgebung des Schleppdaumens weder möglich noch erwünscht ist, weil der zweite Schleppdaumen sich beim Vorlauf in Arbeitestellung befindet. Mit dem ersten Schlepp daumen wäre es beim Rücklauf ebenso.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schlepperwagen mit Zugseilantrieb für den Walzguttransport in zwei Richtungen und mit zwei Schleppdaumen zu schaffen, die mit einfachen Mitteln unabhängig vom Schlepperwagen-Zugseil auf- und abbewegbar sind und einen sicheren und störungsfreien Arbeitsablauf gewährleisten. Das wird gemäß der Erfindung bei einer Schleppdaumenverbindung mit Gestänge und einer Langloch- und Bolzenausbildung, die eine Relativbewegung zuläßt, dadurch erreicht, daß bei an sich bekannter Erzeugung der Schleppdaumenbewegung durch eine gegenüber dem Schlepperwagen-Zugseil relativ verschiebbare Einrichtung diese Einrichtung ein auf den gleichen Umlenktrommeln wie das Zugseil angeordnetes, am Gestänge angreifendes Seil ist.
  • Dadurch ergibt sich außer der größeren Einfachheit auch noch der Vorteil, daß wenige Einzelteile notwendig sind und an Stelle von starren Schienen biegsame Seile verwendet werden wodurch die Montage erleichtert wird. Die Schleppdaumen schwenken ferner durch die in Anwendung kommende bekannte Schwerpunktlage ganz von allein in ihre Arbeitsstellung und müssen nur in ihre Ruhestellung bewegt werden. Schließlich ist es von Vorteil, daß die Schleppdaumen dadurch beim Zurückfahren des Schlepperwagens einem eventuell auf der Gleitbahn auftretenden Hindernis durch Schwenken ausweichen können, um sich anschließend nach Wegfall des Hindernisses von allein wieder aufzurichten, d. h. ohne das Verschiebeseil betätigen zu müssen.
  • Zum Umlegen der Schleppdaumen ist das Verschiebeseil mittels in seine Seilbahn ein- und ausschwenkbarer Rollen gegenüber dem Zugseil bewegbar. Die Langlochverbindung zwischen Gestänge und Schleppdaumen sowie die Schleppdaumenausbildung sind so vorgesehen, daß in an sich bekannter Weise das Aufrichten durch Schwerkraftwirkung erfolgt.
  • Zweckmäßig sind an dem Schlepperwagen das Aufrichten der Schleppdaumen begrenzende Anschläge vorgesehen.
  • Die Zeichnung zeigt in F i g. 1 eine Seitenansicht der Einrichtung, in Fig. 2 eine Draufsicht bei abgenommenen Roststäben, in F i g. 3 einen Schnitt, in dem vorwiegend die Fahrbahn des Schlepperwagens sowie die Lage der Seile erkennbar ist.
  • Der Schlepperwagen 1 gleitet in einer starren Führung 2 und bewegt das Schleppgut auf der Gleitbahn 3. Der Schlepperwagen 1 wird gezogen vom Zugseil4, welches in den Umlenkscheiben 5, 6 geführt, unter Spannung gehalten und vom Antrieb 19 mittels geeigneter Seiltrommel bewegt wird.
  • Im Schlepperwagen 1 sind die Schleppdaumen 7 und 8 drehbar gelagert. Beide Schleppdaumen 7 und 8 sind mit dem Verschiebeseit 9 verbunden. Das Verschiebeseil 9 ist im Bereich des Schlepperwagens 1 beiderseits mit einem Gestänge 10 verbunden, das über die Mitnehmerbolzen 1l und 12 die Schleppdaumen 7 und 8 betätigt.
  • Das Verschiebeseil 9 ist in den Umlenkscheiben 13, 14 geführt. An dem Verschiebeseil 9 greifen Spannrollen 15, 16 an, die in Hebeln gelagert sind, die ihrerseits beispielsweise um die Drehachsen der Umlenkscheiben 5, 6 schwenkbar und mittels Zylinder 17, 18 gegen das Verschiebeseil bewegbar sind. An Stelle der mittels Zylinder 17, 18 bewegbaren Spannrollen 15, 16 können auch Spannrollen eingesetzt werden, die durch mechanische Einrichtungen, beispielsweise Kurbeltriebe, auf deren Kurbeln die Spannrollen drehbeweglich gelagert sind, treten. Zugseil 4 und Verschiebeseil 9 sind um die gemeinsame Antriebstrommel 19 rutschfest geschlungen. Bei der Betätigung eines der Zylinder, im Ausführungsbeispiel des Zylinders 18, erfolgt ein Eindrücken des Verschiebeseils 9, wodurch sich das Verschiebeseil 9 gegenüber dem Zugseil 4 verschiebt und somit z. B. der Schleppdaumen 7 über das Verschiebeseil 9 das daran befestigte Gestänge 10 und den Mitnehmerbolzen 11 umlegt, während gleichzeitig der Schleppdaumen 8 über das gleiche Gestänge 10 und den Mitnehmerbolzen 12 sich infolge seines verlegten Schwerpunktes aufrichtet und sich an die feste Anschlagkante 20 anlegt.
  • In dieser Stellung (F i g. 1) kann das Schleppgut in Richtung von der Umlenkscheibe 5 nach der Umlenkt scheibe 6 geschleppt werden.
  • Bei einer Verschiebung des Verschiebeseiles 9 gegenüber dem Zugseil 4 in umgekehrter Richtung wird der Schleppdaumen 8 umgelegt, und der Schleppdaumen 7 richtet sich infolge seines verlagerten Schwerpunktes auf und legt sich an die feste Anschlagkante 21 an.
  • In dieser Anordnung kann das Schleppgut in Richtung von der Umlenkscheibe 6 nach der Umlenkscheibe 5 geschleppt werden.
  • Die Mitnehmerbolzen 11 und 12 sind in den Schleppdaumen 7 und 8 in den im Radius um die entsprechenden Drehpunkte der Schleppdaumen 7 und 8 im Schlepperwagen 1 angeordneten Langlöchern 22 und 23 gelagert.
  • Das Zugseil 4 und das Verschiebeseil 9 erhalten durch ihren gemeinsamen Antrieb über die Antriebsscheibe 19 einen Gleichlauf, da sowohl das Zugseil 4 wie das Verschiebeseil 9 rutschfest um die Antriebsscheibe 19 geschlungen sind.
  • Ein weiterer Ausbau der beschriebenen Schleppereinrichtung führt zu einer weiteren Vereinfachung dadurch, daß die Spannrollen 15, 16 im oberen Trum der Seile angeordnet werden, wonach eine unterschiedliche Drehbewegung der Seilscheiben 5, 6 zu den 13, 14 fortfällt, und daß an Stelle dieser einzelnen Seilscheiben für jede Seite nur doppelrillige Seilscheiben verwendet werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen für den Walzguttransport in zwei Richtungen, die über Gestänge miteinander verbunden sind und die in entgegengesetzte Richtungen geschwenkt werden, wobei die Schleppdaumen gegenüber dem Gestänge durch Langloch- und Zapfenverbindung in Aufrichtstellung eine Relativbewegung aufweisen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß bei an sich bekannter Erzeugung der Schleppdaumenbewegung durch eine gegenüber dem Schlepperwagen-Zugseil (4) relativ verschiebbare Einrichtung diese Einrichtung ein auf den gleichen Umlenktrommeln wie das Zugseil (4) angeordnetes, am Gestänge (10) angreifendes Seil (9) ist.
  2. 2. Schlepperwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (9) mittels in seine Seilbahn ein- und ausschwenkbarer Rollen (15, 16) gegenüber dem Schlepperwagen-Zugsei] (4) bewegbar ist.
  3. 3. Schlepperwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlochverbindung zwischen Gestänge (10) und Schleppdaumen (7, 8) sowie die Schleppdaumenausbildung so vorgesehen sind, daß in an sich bekannter Weise das Aufrichten durch Schwerkraftwirkung erfolgt.
  4. 4. Schlepperwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlepperwagen (1) das Aufrichten der Schleppdaumen (7, 8) begrenzende Anschläge (20, 21) vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1048 252, 911 244; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 804313.
DEF33117A 1961-02-02 1961-02-02 Schlepperwagen mit Zugseilantrieb und zwei Schleppdaumen fuer den Walzguttransport in zwei Richtungen Pending DE1178390B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0160810A1 (de) * 1984-04-02 1985-11-13 Ransburg-Gema AG Pulverbeschichtungskabine
DE19626258A1 (de) * 1996-06-29 1998-01-08 Roland Man Druckmasch Gleis für einen Wagen für Wickelrollen von Rollenrotationsdruckmaschinen
DE19743400A1 (de) * 1997-10-01 1999-04-15 Alma Mechanik Metallteile Gmbh Förderanlage zum Transport von flächigen Werkstücken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE911244C (de) * 1951-11-27 1954-05-10 Josef Froehling Heb- und senkbarer Daumen bei einer Schlepperanlage
DE1048252B (de) * 1956-11-26 1959-01-08 Mabag Maschb G M B H Schlepperwagen zum Transport von Walzgut nach beiden Richtungen
DE1804313A1 (de) * 1968-06-10 1970-05-21 Zweegers P Kreiselmaehermesser

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