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DE10130165A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen von Farbbildern - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Erzeugen von Farbbildern

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Publication number
DE10130165A1
DE10130165A1 DE10130165A DE10130165A DE10130165A1 DE 10130165 A1 DE10130165 A1 DE 10130165A1 DE 10130165 A DE10130165 A DE 10130165A DE 10130165 A DE10130165 A DE 10130165A DE 10130165 A1 DE10130165 A1 DE 10130165A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
images
transfer drum
intermediate transfer
image
color
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10130165A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroaki Miyamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kyocera Corp
Original Assignee
Kyocera Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2000188024A external-priority patent/JP2002006581A/ja
Priority claimed from JP2000197261A external-priority patent/JP3764636B2/ja
Application filed by Kyocera Corp filed Critical Kyocera Corp
Publication of DE10130165A1 publication Critical patent/DE10130165A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/01Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for producing multicoloured copies
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G2215/01Apparatus for electrophotographic processes for producing multicoloured copies
    • G03G2215/0103Plural electrographic recording members
    • G03G2215/0119Linear arrangement adjacent plural transfer points
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Abstract

Die Erfindung zielt darauf ab, eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung zu schaffen, die eine Drucksteuerung ohne Überholen durch vorangehende Seiten sowie die geeignetste Erzeugung von Farbbildern mit hohem Durchsatz ermöglicht. Die Vorrichtung verfügt über einen oder mehrere Fotoempfänger und eine Zwischenübertragungstrommel mit einer Umfangslänge, die Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien aufnehmen kann. Die Tonerbilder auf dem Fotoempfänger werden aufeinanderfolgend auf die Zwischenübertragungstrommel übertragen, wenn mehrere auf ihr zu erzeugende Tonerbilder von spezieller monochromer Farbe sind. Wenn mehrere auf die Zwischenübertragungstrommel zu übertragende Tonerbilder von anderer monochromer Farbe der speziellen Farbe sind, oder wenn sie polychrom sind, werden die Tonerbilder auf dem Fotoempfänger auf solche Weise auf die Zwischenübertragungstrommel übertragen, dass die Tonerbilder derselben Farbe mit einem um eine vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen der Zwischenübertragungstrommel verzögerten Timing auf diese übertragen werden.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Erzeugen von Farbbildern unter Verwendung eines Zwi­ schenübertragungsprozesses in einem elektrofotografischen Prozess eines Kopiergeräts, eines Druckers, eines Faksimile­ geräts usw., insbesondere eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erzeugung von Farbbildern, die die Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien auf einer Zwischenübertra­ gungstrommel ermöglichen.
Beschreibung der einschlägigen Technik
Es wurde eine Bilderzeugungsvorrichtung, insbesondere eine solche, die die Größe A3 und größer drucken kann, vorge­ schlagen, die Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf ei­ nem Fotoempfänger, einer Übertragungstrommel, einer Zwi­ schenübertragungstrommel usw. erzeugen kann, um vollfarbige Bilder mit hoher Geschwindigkeit zu drucken.
In der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2-28867 ist eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung dieser Art offenbart, die über einen Fotoempfänger mit einem Umfang ausreichender Länge zum Erzeugen von Bildern für zwei Aufzeichnungsmedien verfügt, wobei dann, wenn ein erstes und ein zweites Bild auf dem Fotoempfänger erzeugt werden, das zweite Bild an­ schließend an die Erzeugung des ersten Bilds auf dem Foto­ empfänger erzeugt wird, um ein Drucken mit hoher Geschwin­ digkeit auszuführen.
Jedoch ist bei der Farb-Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2-28867 die Erzeu­ gungsgeschwindigkeit für Bilder dann erhöht, wenn dasselbe Bild vervielfältigt wird, jedoch nimmt im Fall verschiedener Bilder der Durchsatz ab, da Bilder erzeugt werden, nachdem die Bildverarbeitung jedes Bilds beendet ist.
Um dieses Problem zu überwinden, hat die Anmelderin der vor­ liegenden Erfindung eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung vor­ geschlagen, wie sie in der Veröffentlichung Nr. 2000-47452 zu einem ungeprüften japanischen Patent angegeben ist.
Die in der Veröffentlichung Nr. 2000-47452 zu einem unge­ prüften japanischen Patent offenbarte Technik verfügt über eine Zwischenübertragungstrommel mit einem Umfang ausrei­ chender Länge zum Erzeugen von Bildern für zwei Aufzeich­ nungsmedien, wobei der Durchsatz dadurch erhöht wird, dass die zweite Bilderzeugung auf die erste Bildverarbeitungszeit hin verzögert wird.
Jedoch ist bei der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Ver­ öffentlichung Nr. 2000-47452 zu einem ungeprüften japani­ schen Patent der Fall gemischten monochromen und farbigen Druckens nicht berücksichtigt. Daher kann, wenn gemischer monochromer und farbiger Druck versucht wird, wenn z. B. das vorige Bild volle Farben, d. h. vier Farben, enthält und das folgende monochrom ist, ein Problem dahingehend auftre­ ten, dass die Bildausgabe des folgenden Bilds schneller als die für das vorige erfolgen kann, was zu einer falschen Rei­ henfolge von Seiten führt.
Ein anderes Problem besteht darin, dass der Durchsatz der Farb-Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der Veröffentlichung Nr. 2-28867 zu einem ungeprüften japanischen Patent höher als gemäß Nr. 2000-47452 ist, wenn dieselben Bilder verviel­ fältigt werden.
Ein weiteres Problem besteht darin, dass das Einstellen des Timings von Nachverarbeitungsvorrichtungen, wie einer Vor­ richtung für doppelseitigen Druck, eines Sortierers, einer Bündelungsvorrichtung usw., kompliziert und schwierig ist, wenn ein erstes und ein zweites Bild auf einem Fotoempfänger erzeugt werden, da das Timing für die Erzeugung des zweiten Bilds entsprechend der Bildverarbeitung verzögert ist.
Ein drittes Problem besteht darin, dass der Fall auftreten kann, dass die Bildqualität wegen komplizierter Steuerung bei der Entwicklung, der Übertragung, der Fixierung, der Reinigung usw., die zur Bilderzeugung gehören, und wegen des Ansteigens von Variationen bei der Belastung des Foto­ empfängers und der Zwischenübertragungstrommel abnimmt.
Ein noch weiteres Problem besteht darin, dass dann, wenn die Vorrichtung dadurch als Kopiergerät verwendet wird, dass ein Scanner als externe Einheit angebracht wird, eine Verzöge­ rung der Ausgabe auftritt, wenn der Benutzer versucht, einen Kopiervorgang durch Betätigen einer Taste usw. auszuführen, wodurch der Benutzer ein unangenehmes Gefühl erhält.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung erfolgt angesichts der oben genannten Proble­ me. Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Farbbild­ verarbeitung hoher Qualität mit hohem Durchsatz beim Ver­ vielfältigen desselben Bilds oder beim Drucken verschiedener Bilder zu ermöglichen.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Farbbildver­ arbeitung zu ermöglichen, bei der die Timingsynchronisierung einfach ist, um die geeignetste Bildverarbeitung auszufüh­ ren, wenn eine externe Option usw. installiert ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Farbkopier­ vorrichtung zu schaffen, die nicht bewirkt, dass sich der Benutzer unangenehm fühlt, wenn diese Vorrichtung dadurch als Kopiergerät verwendet wird, dass als externe Einheit ein Scanner installiert wird.
Eine noch weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Farb- Bilderzeugungsvorrichtung zu schaffen, die einen Druckvor­ gang unter Beibehaltung der korrekten Druckreihenfolge von Seiten und ohne Verringerung des Durchsatzes selbst im Fall eines gemischten monochromen und vollfarbigen Drucks ausfüh­ ren kann, während der hohe Durchsatz des Falls erhalten bleibt, in dem Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden.
Um die obigen Probleme zu lösen, schlägt die Erfindung eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit einem oder mehreren Foto­ empfängern und einer Zwischenübertragungstrommel vor, wobei auf dem einen unter den mehreren Fotoempfängern aufeinander­ folgend Bilder mit verschiedenen Farbtonern erzeugt werden, wobei diese Tonerbilder aufeinanderfolgend auf die Zwischen­ übertragungstrommel übertragen werden, um überlagert zu wer­ den, wobei das überlagerte Tonerbild auf der Zwischenüber­ tragungstrommel auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, wobei:
  • - die Zwischenübertragungstrommel eine Umfangslänge auf­ weist, auf der Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien aufrechterhalten werden können;
  • - die Tonerbilder dann aufeinanderfolgend auf dem Fotoemp­ fänger erzeugt werden, wenn die auf die Zwischenübertra­ gungstrommel zu übertragenden Tonerbilder für mehrere Auf­ zeichnungsmedien, um auf ihr erzeugt zu werden, von speziell monochromer Farbe sind;
  • - die Tonerbilder auf solche Weise auf dem Fotoempfänger er­ zeugt werden, dass Tonerbilder derselben Farbe gemäß einem Timing mit einer Verzögerung um eine vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden, wenn die auf die Zwischenübertragungstrommel zu übertragen­ den Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien, die auf ihr zu erzeugen sind, von einer anderen monochromen Farbe als der genannten speziellen monochromen Farbe oder polychrom mit zwei oder mehr Farben sind.
Bei einer Konfiguration wie dieser kann eine Farb-Bilderzeu­ gungsvorrichtung mit einer Drucksteuerung ohne Überholen der folgenden Seite selbst im Fall eines gemischten monochromen und vollfarbigen Druckvorgangs erhalten werden, die einen Druckvorgang mit hohem Durchsatz ausführen kann.
Ferner ist es bei der Erfindung bevorzugt, dass die Toner­ bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien mit demselben Bilder­ zeugungszyklus erzeugt werden, wenn die Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel er­ zeugt werden.
Durch diese Konfiguration ist ein Drucken ohne Überholen der folgenden Seite möglich.
Noch ferner ist es bei der Erfindung bevorzugt, dass ein Schritt zum Auswählen der speziellen monochromen Farbe vor­ handen ist.
Durch eine Konfiguration wie diese können Bilder einer spe­ ziellen monochromen Farben mit hoher Geschwindigkeit ge­ druckt werden, und Bilder mit einer anderen monochromen Far­ be als der speziellen monochromen Farbe können unter viel Zeitaufwand erzeugt, werden, wodurch die Farbentwicklung ver­ bessert werden kann und der Toner in der Entwicklungsvor­ richtung hinsichtlich des Leistungsvermögens der Rührfähig­ keit gut gerührt wird.
Noch ferner ist die Erfindung vorzugsweise so konfiguriert, dass die Tonerbilder einer anderen monochromen Farbe als der genannten speziellen monochromen Farbe oder polychrome To­ nerbilder mit zwei oder mehr Farben für mehrere Aufzeich­ nungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt wer­ den,
  • - eine Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung meh­ rerer Bilder vorhanden ist, um zu beurteilen, ob die Erzeu­ gung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien möglich ist oder nicht,
  • - Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwi­ schenübertragungstrommel erzeugt werden, wenn die Beurtei­ lungseinrichtung betreffend die Erzeugung mehrerer Bilder beurteilt, dass die Erzeugung von Bildern für mehrere Auf­ zeichnungsmedien möglich ist, und
  • - auf der Zwischenübertragungstrommel ein folgendes Toner­ bild nach dem auf ihr erzeugten vorangegangenen Bild im Be­ reich erzeugt wird, auf dem das folgende Tonerbild erzeugt werden kann, wenn die Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung mehrerer Bilder beurteilt, dass die Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien nicht möglich ist. Bei einer Konfiguration wie dieser wird die Bilderzeugung für mehrere Aufzeichnungsmedien korrekt beurteilt, und es wird eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz erhalten.
Ferner ist die Erfindung vorzugsweise so konfiguriert, dass
  • - die Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung meh­ rerer Bilder Folgendes aufweist:
  • - eine Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeugungs- Startzeitpunkt zum Beurteilen des Bilderzeugungs-Startzeit­ punkts für jedes der Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien;
  • - eine Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeugungszu­ stand zum Beurteilen des Zustands der auf der Zwischenüber­ tragungstrommel erzeugten Tonerbilder; und
  • - eine Beurteilungseinrichtung für eine Bilderzeugungsbe­ dingung zum Beurteilen, ob die Bedingung für ein neues To­ nerbild erfüllt ist oder nicht; und
  • - die Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel als möglich beurteilt wird, wenn die Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeu­ gungszustand beurteilt, dass ein Bild oder mehrere auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden und die Beurtei­ lungseinrichtung für die Bilderzeugungsbedingung beurteilt, dass die Bilderzeugungsbedingung für das nächste Tonerbild dem Bilderzeugungs-Startzeitpunkt genügt, wie er von der Be­ urteilungseinrichtung für den Bilderzeugungs-Startzeitpunkt erkannt wurde.
Mit dieser Konfiguration wird die Bilderzeugung für mehrere Bildaufzeichnungsmedien korrekt beurteilt, und es kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz erhalten werden.
Ferner ist die Erfindung vorzugsweise so konfiguriert, dass bei der im Fall einer aufeinanderfolgenden Erzeugung von Tonerbildern mit unterschiedlichem Zyklus auf der Zwischen­ übertragungstrommel ein Sehritt vorhanden ist, der es ermög­ licht, dass ein folgendes Tonerbild auf der Zwischenübertra­ gungstrommel nach dem darauf erzeugten vorangehenden Bild im Bereich erzeugt wird, in dem dieses folgende Tonerbild er­ zeugt werden kann.
Durch Konfigurieren auf diese Weise kann eine Farb-Bilder­ zeugungsvorrichtung mit einer Drucksteuerung ohne Überholen der folgenden Seite selbst im Fall eines gemischten mono­ chromen und vollfarbigen Druckvorgangs mit einem Druckvor­ gang mit verschiedenen Zyklen erhalten werden, die den Druckvorgang mit hohem Durchsatz ausführen kann.
Ferner ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in der Farb-Bilderzeugungsvorrichtung, in der die Zwischenübertra­ gungstrommel über eine Umfangslänge verfügt, die Bilder für mehrere vorbestimmte Aufzeichnungsmedien aufnehmen kann, eine erste Auswähleinrichtung zum Auswählen der aufeinander­ folgenden Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsme­ dien auf der Zwischenübertragungstrommel mittels derselben Entwicklungsvorrichtung vorhanden ist, eine zweite Auswähl­ einrichtung zum Auswählen der Erzeugung von Bildern für meh­ rere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel mit einem Timing, das um eine vorbestimmte Anzahl von Umdre­ hungen derselben differiert, vorhanden ist, wobei die Bild­ erzeugung dadurch erfolgt, dass entweder die erste oder die zweite Auswähleinrichtung ausgewählt wird, wobei einer der folgenden Schritte ausgewählt werden kann:
  • 1. ein Schritt, bei dem das Umschalten der ersten und zwei­ ten Auswähleinrichtung abhängig davon erfolgt, ob der Fall eines Kopiermodus oder eines anderen als eines Kopiermodus vorliegt,
  • 2. ein Schritt, bei dem die zweite Auswähleinrichtung die Differenz der Anzahl von Umdrehungen der Zwischenübertra­ gungstrommel vorab wahlfrei einstellen kann, um das Timing der Bildübertragung auf diese im Fall der Erzeugung mehrerer Bilder unterschiedlich zu gestalten,
  • 3. ein Schritt, bei dem die erste Auswähleinrichtung im Fall einer Bilderzeugung für Bilder auf der Zwischenübertra­ gungstrommel für drei oder mehr Aufzeichnungsmedien ausge­ wählt wird.
Wie oben angegeben, kann im Fall einer Bilderzeugung, bei der Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischen­ übertragungstrommel aufrechterhalten werden, ein Bilderzeu­ gungsprozess abhängig von Bildern, wenn Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien erzeugt werden, dadurch ausgewählt wer­ den, dass eine Bilderzeugungs-Auswähleinrichtung zum Auswäh­ len der Bilderzeugungs-Startzeit jedes der Bilder für mehre­ re Aufzeichnungsmedien bereitgestellt wird, und es kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz erhalten werden.
Ferner können
  • - Bilder auf der Zwischenübertragungstrommel durch dieselbe Entwicklungseinrichtung aufeinanderfolgend hergestellt wer­ den, wenn dieselben Bilder im Fall der Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien zu erzeugen sind; und
  • - das folgende Bild kann auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden, nachdem sich die Trommel um die vorgegebene Anzahl von Umdrehungen ab dem Zeitpunkt gedreht hat, zu dem das vorige Bild auf der Trommel erzeugt wurde, wenn im Fall des Erzeugens von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien verschiedene Bilder zu erzeugen sind,
    wenn so konfiguriert wird, dass eine erste und eine zweite Auswähleinrichtung vorhanden sind, wobei dann, wenn die ers­ te Auswähleinrichtung ausgewählt wird, Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien aufeinanderfolgend mittels derselben Entwicklungseinrichtung auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt wird, während dann, wenn die zweite Auswähleinrich­ tung ausgewählt wird, Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel mit einem Timing erzeugt werden, für das eine Differenz um eine vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen derselben besteht.
So kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durch­ satz für eine Anzahl von Druckmodi erhalten werden.
Ferner kann die Bilderzeugungs-Auswähleinrichtung auf Bild­ vervielfältigung oder anderes als Bildvervielfältigung umge­ schaltet werden, wenn so konfiguriert wird, dass der Um­ schaltvorgang zwischen der ersten und der zweiten Auswähl­ einrichtung abhängig davon erfolgt, ob ein Kopiermodus oder ein anderer als der Kopiermodus vorliegt.
So kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung erhalten werden, bei der die Timingsynchronisierung mit externen Peripherie­ vorrichtungen einfach ist und die nicht dazu führt, dass sich der Benutzer im Fall der Bildvervielfältigung unange­ nehm fühlt.
Ferner können, wenn so konfiguriert wird, dass das Umschal­ ten zwischen der ersten und der zweiten Auswähleinrichtung von außen wahlfrei einstellbar ist, Bilder im Fall der Er­ zeugung verschiedener Bilder aufeinanderfolgend durch die­ selbe Entwicklungseinrichtung erzeugt werden.
So kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung erhalten werden, die Bilder hoher Qualität ausdruckt.
Durch solches Konfigurieren, dass das Umschalten zwischen der ersten und der zweiten Auswähleinrichtung vorab, vor der Erzeugung mehrerer Bilder eingestellt wird, kann eine Farb- Bilderzeugungsvorrichtung erhalten werden, die einfach in zeitliche Synchronisierung mit externen Peripherievorrich­ tungen zu bringen ist, da die Bilderzeugungs-Auswähleinrich­ tung vor der Bilderzeugung gewählt wird.
Ferner kann durch solches Konfigurieren, dass mit der zwei­ ten Auswähleinrichtung die Anzahl von Umdrehungen der Zwi­ schenübertragungstrommel zum Verzögern der Bildübertragung an diese im Fall der Erzeugung mehrerer Bilder wahlfrei vor­ ab eingestellt werden kann, das Bilderzeugungstiming in Schritten einer Umdrehung der Zwischenübertragungstrommel entsprechend dem Bilderzeugungsvermögen verzögert werden, so dass eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz erhalten werden kann.
Ferner werden durch solches Konfigurieren, dass die Bilder­ zeugung im Fall einer Bilderzeugung mit Bildern für drei oder mehr Aufzeichnungsmedien, die auf der Zwischenübertra­ gungstrommel aufrechterhalten werden, aufeinanderfolgend mit derselben von mehreren Entwicklungseinrichtungen erfolgt, Bilder für drei oder mehr Aufzeichnungsmedien aufeinander­ folgend erzeugt, so dass eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung erhalten werden kann, die auf einfache Weise in zeitliche Synchronisierung mit externen Peripherievorrichtungen ge­ bracht werden kann.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Farb- Bilderzeugungsvorrichtung.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern der Steuerungs­ konfiguration gemäß der Erfindung.
Fig. 3 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings im Kopier­ modus bei der ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 4 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings bei einem Verzögerungsmodus der ersten Ausführungsform gemäß der Er­ findung.
Fig. 5 ist ein Flussdiagramm zum Erläutern der Druckabfolge bei der ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 6 ist ein Diagramm zum Erläutern des grundlegenden Ti­ mings des Druckvorgangs für mehrere Seiten bei der zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 7 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings des Druck­ vorgangs für mehrere Seiten bei der zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung für den Fall einer Verzögerung der Druckanforderung.
Fig. 8 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings eines Druckvorgangs für mehrere Seiten bei der zweiten Ausfüh­ rungsform gemäß der Erfindung für den Fall gemischten mono­ chromen und vollfarbigen Druckens.
Fig. 9 ist ein Flussdiagramm 1 zum Erläutern der Druckabfol­ ge bei der zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Fig. 10 ist ein Flussdiagramm 2 zum Erläutern der Druckab­ folge bei der zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nun wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Diagramme im Einzelnen be­ schrieben.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt Einer erfindungsgemäßen Farb-Bilderzeugungsvorrichtung. Die Bezugszahl 1 kennzeich­ net die Haupteinheit dieser Farb-Bilderzeugungsvorrichtung. Eine Fotoempfängertrommel 2 besteht aus einem fotoempfindli­ chen Material wie OPC oder a-Si. An die Oberfläche der Foto­ empfängertrommel 2 wird durch eine nicht dargestellte elek­ trische Spannungsquelle mittels der Trommel einer Ladewalze 3 eine vorbestimmte Vorspannung angelegt. Eine Belichtungs­ einrichtung 4 strahlt Bildinformation mittels Laserlicht von einem Außenanschluss auf die geladene Außenfläche des Foto­ empfängers 2, um auf diesem latente Bilder zu erzeugen. In diesem Fall kann eine Licht emittierende Diode (LED) verwen­ det werden.
Die Bezugszahl 5 entspricht Entwicklungsvorrichtungen zum Entwickeln von Farbtonern auf den auf dem Fotoempfänger er­ zeugten latenten Bildern. Eine Entwicklungsvorrichtung 5a zum Entwickeln von Gelb, 5b für Magenta, 5c für Cyan und 5d für Schwarz sind aufeinanderfolgend von der stromaufwärtigen Seite der Drehrichtung des Fotoempfängers 2 angeordnet. Im oberen Teil der Farb-Bilderzeugungsvorrichtung befinden sich für jede Entwicklungsvorrichtung ein Tonerbehälter 50a, der gelben Toner enthält, und eine Entwicklungsvorrichtung 51a zum Entwickeln des durch eine Zuführwalze 52a zugeführten Toners, ein Tonerbehälter 50b, der Magentatoner enthält, und eine Entwicklungsvorrichtung 51b zum Entwickeln des durch eine Zuführwalze 52b zugeführten Toners, ein Tonerbehälter 50c, der cyanfarbigen Toner enthält, und eine Entwicklungs­ vorrichtung 51c zum Entwickeln des durch eine Zuführwalze 52c zugeführten Toners, und ein Tonerbehälter 50d, der schwarzen Toner enthält, und eine Entwicklungsvorrichtung 51c zum Entwickeln des durch eine Zuführwalze 52d zugeführ­ ten Toners. Bei der Erfindung werden unmagnetische Toner verwendet. Die Bezugszahl 31 entspricht einer Reinigungsein­ richtung zum Entfernen des nicht auf die Zwischenübertra­ gungstrommel 6 von der Fotoempfängertrommel 2 übertragenen Toners.
Die Überlagerung von Farben erfolgt durch aufeinanderfolgen­ des Wiederholen der Primärübertragung für jeden auf der Fo­ toempfängertrommel 2 entwickelten Toner durch Anlegen der vorbestimmten Vorspannung an die Zwischenübertragungstrommel 6. Die Bezugszahl 6a entspricht einer Sekundärübertragungs­ trommel, und die Bezugszahl 6b entspricht einer Reinigungs­ walze. Es existiert ein nicht dargestellter Wegschwenkmecha­ nismus zum Wegschwenken der Sekundärübertragungstrommel 6a und der Reinigungswalze 6b von der Zwischenübertragungstrom­ mel 6, wenn eine Überlagerung von Farben ausgeführt wird, bis jede Farbe vollständig überlagert ist.
Ein Papierzuführmechanismus 7 besteht aus einer Papierzu­ führeinheit 7a, die sich auf der unteren Seite der Farb- Bilderzeugungsvorrichtung 1 befindet und mit einem großen Volumen an Blättern geladen ist, wobei das oberste Blatt von einer Papierzuführrolle 70 transportiert wird, und einer Handzuführeinheit, mit der Blätter einzeln übertragen wer­ den. Ein von der Papierzuführeinrichtung 7 geliefertes Blatt wird einem Paar von Synchronisierrollen 60 zugeführt, um am Vorderrand ausgerichtet zu werden und zeitlich eingestellt zu werden, und dann wird es zwischen die Zwischenübertra­ gungstrommel 6 und die Sekundärübertragungstrommel 6a über­ tragen, wodurch ein Bild auf das Blatt übertragen wird. Dann wird das Blatt auf einem Transportband 8 zu einem Auslass transportiert. Der auf das Blatt übertragene Toner wird durch Wärme und Druck durch die nach dem Auslass vorhandene Fixiereinrichtung 9 an seinem Ort festgeschmolzen.
An einer Papierausgabeeinrichtung 10 sind eine Bild-oben- Schale 10a, auf die das Blatt mit dem aufgeschmolzenen Bild mit der Seite mit diesem aufgeschmolzenen Bild nach oben ausgeworfen wird, und eine Bild-unten-Schale 10b, auf die das Blatt mit dem aufgeschmolzenen Bild mit diesem aufge­ schmolzenen Bild nach unten ausgeworfen wird, angebracht.
Die Fig. 2 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern der Steue­ rungskonfiguration bei der Erfindung. Nachfolgend wird der Steuerungsvorgang skizziert.
Von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 erfolgt über serielle Kommunikation eine Druckanforderung. Dabei hat die Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 den Inhalt des zu druckenden Bilds erfasst, so dass auch der Modus der Bilder­ zeugung mit ungefähr derselben zeitlichen Lage über die se­ rielle Kommunikation transportiert wird.
Wenn die Maschinensteuerungs-CPU 104 die Druckanforderung empfängt, schaltet sie Motoren, wie einen Scannermotor und einen Hauptmotor usw., ein, um eine Vorbereitung für den Druckvorgang zu treffen. Wenn sich der Scannermotor in der Laserscannereinheit 105 dreht, wird vom PD-Sensor 106 ein Scanrichtungssignal ausgegeben. Wenn sich der Hauptmotor dreht, wird vom OD-Sensor 107 das Timingsignal der Unterab­ tastrichtung ausgegeben. Die Maschinen-CPU 104 ermöglicht es dem Timing-Steuerabschnitt 103, dann wirksam zu werden, wenn er erkennt, dass die Motoren, wie der Scannermotor und der Hauptmotor, die Nenndrehzahl erreicht haben.
Wenn der Betrieb des Timing-Steuerabschnitts 103 durch die Maschinen-CPU 104 zugelassen wird, gilbt er mittels des OD- Signals das Bildschreib-Timingsignal VSYNC sowie mittels des PD-Signals das Abtastrichtungs-Timingsignal LSYNC aus. Die Maschinen-CPU 104 gibt auch das Signal LONB zum Steuern der Laserleistung der Laserscannereinheit 105 unabhängig von der Betriebserlaubnis durch die Maschinen-CPU 104 aus. Die Ma­ schinen-CPU 104 überwacht das OD-Signal, und sie schaltet abhängig von Flags auf das Seitenauswählsignal PSEL.
Die Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 wählt Primär­ bilddaten (Daten für ein auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugtes erstes Blatt) oder Sekundärdaten (Daten für ein auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugtes zweites Blatt) für Ausgabe an den Videosteuerabschnitt 102 entsprechend dem Bildschreib-Timingsignal VSYNC, dem Abtastrichtung-Timing­ signal LSYNC und dem Seitenauswählsignal PSEL aus. Der Vi­ deosteuerabschnitt 102 verbindet das Videosignal VDO von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 mit dem Signal LONB zum Steuern der Laserleistung der Laserscannereinheit 105, um das zusammengesetzte Signal an die Laserscannereinheit 105 auszugeben.
Wenn die Maschinen-CPU 104 keine Aktivierung des Timing­ steuerabschnitts 103 erlaubt, werden von diesem das Bild­ schreib-Timingsignal VSYNC und das Abtastrichtung-Timingsig­ nal LSYNC nicht ausgegeben.
Die Fig. 3 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings im Ko­ piermodus gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung. Nachfolgend wird der Betrieb skizziert.
Wenn von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 über die serielle Kommunikation eine Druckanforderung erfolgt, d. h., wenn ein Kopiermodus auf den Primärauswählmodus zur Bilderzeugung eingestellt wird, wird ein Druckbefehl für mehrere Blätter über die serielle Kommunikation ungefähr gleichzeitig mit der Druckanforderung übertragen. Im Fall des Kopiermodus erfolgen eine Primär- und eine Sekundärbild­ erzeugung aufeinanderfolgend mit denselben Entwicklungsvor­ richtungen, und es erfolgt eine Übertragung auf die Zwi­ schenübertragungstrommel. Derselbe Betriebsmodus kann auch dann zugelassen werden, wenn die Bildverarbeitungs-Steuer­ einrichtung für die externe Bildscannereinheit eingestellt wird. Ferner ist es ermöglicht, dass derselbe Betrieb ausge­ führt werden kann, wenn von der Bildverarbeitungs-Steuerein­ richtung 101 trotz verschiedener Bilder eine Druckanforde­ rung im Kopiermodus ausgegeben wird. Obwohl bei der Ausfüh­ rungsform der Fall beschrieben ist, dass Bilder für zwei Aufzeichnungsmedien möglicherweise auf der Zwischenübertra­ gungstrommel erzeugt werden können und die Ausführungsform so konfiguriert ist, dass das Bilderzeugungs-Timingsignal OD zwei Mal um 1 Umdrehung der Zwischenübertragungstrommel aus­ gegeben wird, ist es zulässig, so zu konfigurieren, dass das Bilderzeugungssignal OD zwei oder mehrmals pro Umdrehung der Zwischenübertragungstrommel ausgegeben wird und zu verwen­ dende Signale bei Bedarf unter den mehreren Signalen ausge­ wählt werden.
Die Fig. 4 ist ein Diagramm zum Erläutern des Timings im Verzögerungsmodus, wenn die Bilderzeugung bei ausgewählter zweiter Einrichtung erfolgt. Der Betrieb wird nachfolgend skizziert.
Von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 erfolgt eine Druckanforderung über die serielle Kommunikation. Wenn ver­ schiedene Bilder oder ein einzelnes Bild angefordert werden, wird es ungefähr mit demselben Timing wie dem der Druckan­ forderung über die serielle Kommunikation übertragen, dass der Modus der Verzögerungsmodus ist, und es wird die Erzeu­ gung eines Primärbilds gestartet. Wenn die nächste Druckan­ forderung zur Zeit eintrifft, zu der die Sekundärbilderzeu­ gung mit angewandter Verzögerung möglich ist, wird das Bild auf der Sekundärseite erzeugt. Im Allgemeinen wird in ande­ ren Fällen als dem Kopiermodus der Verzögerungsmodus als Vorgabe eingestellt. Obwohl gemäß der Fig. 4 das Timing der Bilderzeugung auf der Sekundärseite einer Verzögerung von zwei Umdrehungen der Zwischenübertragungstrommel entspricht, kann die Anzahl von Verzögerungsumdrehungen der Zwischen­ übertragungstrommel zum Verzögern der Bilderzeugung auf ihr nach Belieben geändert werden, und sie kann entsprechend dem Bearbeitungsvermögen der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 und der Kompliziertheit des zu erzeugenden Bilds über die serielle Kommunikation eingestellt werden.
Die Fig. 5 ist ein Flussdiagramm zum Erläutern einer Druck­ abfolge. Nachfolgend wird der Betrieb skizziert.
Wenn eine Druckanforderung ausgegeben wird, erfolgt eine Be­ triebssteuerung der Motoren für einen im Diagramm nicht dar­ gestellten Druckvorgang, und es wird das Signal OD überwacht (S1). Wenn das Signal OD erkannt wird, wird der Zyklus über­ prüft, um zu beurteilen, ob die Anforderung für eine Primär- oder eine Sekundärdruckverarbeitung gilt (S2).
Das erste Bild wird unbedingt einer Steuerung als Primärbild unterzogen.
Bei der Primärverarbeitung wird beurteilt, ob eine Primär­ druckanforderung vorliegt oder nicht, und wenn keine Primär­ druckanforderung vorliegt, wird der Betrieb des Timingsteu­ erabschnitts nicht zugelassen, und der Ablauf wird über­ sprungen (S10). Wenn eine Primärdruckanforderung vorliegt, wird das Seitenauswählsignal PSEL auf "H" gesetzt (S4), der Betrieb des Timingsteuerabschnitts wird zugelassen (S5), ei­ ne Entwicklungsvorrichtung wird zum Entwickeln der betref­ fenden Farbe ausgewählt (S6), das Bildschreib-Timingsignal VSYNC und das Abtastrichtung-Timingsignal LSYNC werden vom Timingsteuerabschnitt 103 ausgegeben, das Seitenauswählsig­ nal PSEL wird von der Maschinen-CPU 104 ausgegeben, die Bilddaten werden von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 ausgegeben, und diese Daten werden auf die Zwischenüber­ tragungstrommel übertragen, um auf dieser ein Bild zu ent­ wickeln (S7). Dann wird beurteilt, ob das Bild mit vier Far­ ben erzeugt wird oder nicht (S8). Wenn es mit vier Farben erzeugt wird, wird die Primärdruckanforderung gelöscht (S9), während dann, wenn dies nicht der Fall ist, der Ablauf aus den Primärprozessen zu S21 herausgeht, wo beurteilt wird, ob alle Seiten gedruckt sind oder nicht, und wenn der Druckvor­ gang noch nicht für alle Seiten beendet ist, kehrt der Ab­ lauf zu S1 zurück, während dann, wenn er beendet ist, der Ablauf die Druckabfolge verlässt.
Bei der Sekundärverarbeitung wird beurteilt, ob eine Sekun­ därdruckanforderung vorliegt oder nicht (S11), und wenn kei­ ne Sekundärdruckanforderung vorliegt, wird die Timingsteue­ rung nicht zugelassen (S20), und der Ablauf wird zu S21 hin verlassen. Wenn eine Sekundärdruckanforderung vorliegt, wird das Seitenauswählsignal PSEL auf "L" gesetzt (S12), der Mo­ dus wird überprüft (S13), und wenn es der Kopiermodus ist, überspringt der Ablauf die Umdrehungsverzögerungsprüfung (S14), während dann, wenn der Verzögerungsmodus vorliegt, die Anzahl von Verzögerungsumdrehungen geprüft wird (S14). Wenn die Anzahl der Verzögerungsumdrehungen mit der vorbe­ stimmten Anzahl übereinstimmt, wird der Betrieb des Timing­ steuerabschnitts zugelassen (S15), eine Entwicklungsvorrich­ tung wird zum Entwickeln der betroffenen Farbe ausgewählt (S16), das Bildschreib-Timingsignal VSYNC und das Abtast­ richtung-Timingsignal LSYNC werden vorn Timingsteuerabschnitt 103 ausgegeben, das Seitenauswählsignal PSEL wird von der Maschinen-CPU 104 ausgegeben, die Bilddaten werden von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 ausgegeben, und die­ se Daten werden auf die Zwischenübertragungstrommel übertra­ gen, um auf dieser das Bild zu entwickeln (S17). Dann wird beurteilt, ob das Bild mit vier Farben erzeugt wird oder nicht (S18), und wenn es nicht mit vier Farben erzeugt wird, wird die Primärdruckanforderung gelöscht (S19), während dann, wenn dies der Fall ist, beurteilt wird, ob alle Seiten gedruckt sind oder nicht (S21). Wenn der Druckvorgang für alle Seiten nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zu S1 zurück, während dann, wenn der Druckvorgang beendet ist, der Ablauf die Sekundärdruckabfolge verlässt.
Mit der vorstehend beschriebenen Konfiguration sorgt die Ausführungsform wie folgt für deutliche Effekte:
  • 1. Es ist eine höchst zweckdienliche Farbbildverarbeitung mit hohem Durchsatz und hoher Bildqualität im Fall des Ver­ vielfältigens desselben Bilds oder des Druckens verschiede­ ner Bild möglich.
  • 2. Es ist eine Farbbildverarbeitung ermöglicht, bei der im Fall des Installierens einer externen Option usw. die zeit­ liche Synchronisierung einfach ist und die zweckdienlichste Bilderzeugung ausgeführt wird.
  • 3. Es ist eine Farbbildverarbeitung ermöglicht, bei der sich die Bedienperson nicht unangenehm fühlen muss, wenn ein Scanner als externe Einheit installiert wird, um die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung als Kopiergerät zu verwenden.
Bisher wurde eine Ausführungsform erläutert, bei der das Um­ schalten zwischen der ersten und der zweiten Auswähleinrich­ tung so bewerkstelligt wird, dass es einem Kopiermodus oder einem anderen als einem Kopiermodus entspricht, wenn mehrere gleiche Bilder gedruckt werden oder die Farb-Bilderzeugungs­ vorrichtung dadurch als Kopiergerät verwendet wird, dass ein Scanner als externe Einheit installiert wird. Jedoch kann die erfindungsgemäße Farb-Bilderzeugungsvorrichtung so kon­ figuriert werden, dass die Anzahl der Verzögerungsumdrehun­ gen der Zwischenübertragungstrommel wahlfrei eingestellt wird, wenn die zweite Auswähleinrichtung ausgewählt wird, oder so, dass die erste Auswähleinrichtung, die aufeinander­ folgend Bilder durch dieselbe Entwicklungseinrichtung er­ zeugt, wenn Bilder für drei oder mehr Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden, automa­ tisch ausgewählt wird.
Die Fig. 6 ist ein Diagramm zum Erläutern des grundlegenden Drucktimings beim Drücken mehrerer Seiten entsprechend der zweiten Ausführungsform der Erfindung. Durch das Diagramm sind der Fall eines Vollfarbendrucks und auch der Fall eines schwarz-monochromen Drucks erläutert. Wenn durch die Bild­ verarbeitungs-Steuereinrichtung 101 mittels serieller Kommu­ nikation eine Anforderung für Vollfarbendruck erfolgt, wird das erste Vollfarbenbild auf dem Primärbereich auf der Zwi­ schenübertragungstrommel erzeugt. Es existiert keine spe­ zielle Beziehung zwischen dem Primär- und dem Sekundärbe­ reich auf der Zwischenübertragungstrommel, sondern der Be­ reich auf der Zwischenübertragungstrommel, in dem das erste Bild nach diskontinuierlichen Druckanforderungen erzeugt wird, wird als Primärbereich bezeichnet.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der Startzeitpunkt für den Sekundärdruck nach zwei Verzöge­ rungsumdrehungen der Zwischenübertragungstrommel erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfangen wird, wird das Bild im Sekundärbildbereich erzeugt. Die Anzahl der Verzöge­ rungsumdrehungen ist nicht festgelegt, und es sind 1 bis 3 Verzögerungsumdrehungen zulässig.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der nächste Primärdruck-Startzeitpunkt erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfangen wird, wird das Bild im Primärbereich erzeugt. In diesem Fall wird diese Druckanfor­ derung nicht empfangen, so dass keine Bilderzeugung im Pri­ märbereich erfolgt.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der nächste Druck-Startzeitpunkt nach Abschluss des Sekun­ därbilds erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfan­ gen wird, erfolgt ein Initialisierungsvorgang, und dann wird das Bild im Primärbereich erzeugt. In diesem Fall wird das Bild nach der Initialisierung in Schwarz erzeugt, da ein schwarz-monochromer Druck angefordert ist.
Die Fig. 7 ist ein Diagramm zum Erläutern des Drucktimings für mehrere Seiten gemäß der zweiten Ausführungsform der Er­ findung, wenn die Druckanforderung verzögert ist. Wenn über die serielle Kommunikation eine Anforderung für Vollfarben­ druck von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 emp­ fangen wird, wird das erste Farbbild im Primärbereich er­ zeugt.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der Sekundärdruck-Startzeitpunkt nach zwei Verzögerungsum­ drehungen der Zwischenübertragungstrommel erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfangen wird, wird ein Bild im Sekundärbereich erzeugt, jedoch liegt in diesem Fall keine derartige Anforderung vor, so dass keine Bilderzeugung im Sekundärbereich ausgeführt wird.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der nächste Druck-Startzeitpunkt nach Abschluss der Primär­ erzeugung erreicht ist, eine nächste Druckanforderung emp­ fangen wird, wird das Bild nach einem Initialisierungsvor­ gang im Primärbereich erzeugt.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der nächste Sekundärdruck-Startzeitpunkt nach zwei Verzöge­ rungsumdrehungen der Zwischenübertragungstrommel erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfangen wird, wird das Bild im Sekundärbereich erzeugt.
Die Fig. 8 ist ein Diagramm zum Erläutern des Drucktimings bei einem Druckvorgang für mehrere Seiten gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung für den Fall eines gemischten monochromen und vollfarbigen Druckvorgangs.
Wenn von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 über die serielle Kommunikation eine Anforderung für Vollfarben­ druck erfolgt, wird das erste Vollfarbenbild im Primärbe­ reich erzeugt.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der Sekundärdruck-Startzeitpunkt nach zwei Verzögerungsum­ drehungen der Zwischenübertragungstrommel erreicht ist, eine nächste Druckanforderung empfangen wird, wird im Sekundärbe­ reich ein Bild erzeugt, jedoch existiert in diesem Fall kei­ ne derartige Anforderung, so dass keine Bilderzeugung im Se­ kundärbereich ausgeführt wird.
Wenn über die serielle Kommunikation zum Zeitpunkt, zu dem der nächste Druck-Startzeitpunkt nach Abschluss der Primär­ erzeugung erreicht ist, eine nächste Druckanforderung emp­ fangen wird, wird das Bild nach einem Initialisierungsvor­ gang im Primärbereich erzeugt. In diesem Fall ist ein Druck­ vorgang für Schwarz-monochrom angefordert, so dass das Bild nach der Initialisierung in Schwarz erzeugt wird.
Obwohl es in den Fig. 6-8 nicht dargestellt ist, wird, wenn ein monochromer Druckvorgang außer für Schwarz, wie für Magenta, ausgeführt wird, der Vorgang so gesteuert, dass der Druckvorgang mit vier Umdrehungen, wie bei Vollfarbendruck, ausgeführt wird, obwohl eine einzelne Farbe vorliegt. Daher erfolgt der Druckvorgang für mehrere Seiten mit demselben Zyklus wie bei Vollfarbendruck. Es ist möglich, über die se­ rielle Kommunikation usw. eine solche Auswahl zu treffen, dass ein monochromer Druckvorgang außer für Schwarz, wie für Magenta, bei einer Umdrehung auf dieselbe Weise ausgeführt wird, wie dies für schwarzes Drucken erfolgt. Im Fall von schwarz-monochromen Drucken, bei dem ein Bild bei einer Um­ drehung erzeugt wird, ist eine Sekundärverarbeitung über­ flüssig, da die Drucksteuerung bei der Primärverarbeitung möglich ist.
Die Fig. 9 ist ein Flussdiagramm zum Erläutern der Druckab­ folge bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Wenn eine Druckanforderung vorliegt, erfolgt die Betriebs­ steuerung für Motoren usw. für eine in der Zeichnung nicht dargestellte Druckverarbeitung, und es wird das Signal OD überwacht (S'1).
Wenn das Signal OD erkannt wird, wird überprüft, ob ein Druckvorgang für mehrere Seiten möglich ist oder nicht, und dann wird eine Drucksteuerung ausgeführt. Die Beurteilung des Druckvorgangs für mehrere Seiten wird wie folgt ausge­ führt.
Als Erstes wird beurteilt, ob ein Druckvorgang angefordert wird oder nicht (S'2). Wenn kein Druckvorgang angefordert wird, überspringt der Ablauf die Drucksteuerung. Wenn ein Druckvorgang angefordert wird, wird der Druckmodus dahinge­ hend überprüft, ob die Anforderung für vollfarbig oder mono­ chrom gilt (S'3), und wenn sie monochrom betrifft, wird überprüft, ob es sich um schwarz oder eine andere Farbe als schwarz handelt. Wenn es sich um vollfarbigen oder monochro­ men, außer schwarz, Druck handelt, wird der aktuelle Druck­ zustand durch ein Flag beurteilt (S'4).
Wenn sowohl das Primär- als auch das Sekundärdruckflag ge­ löscht sind, werden ein Timing- und ein Zyklusflag initia­ lisiert (S'5), dann wird das Primärdruckflag gesetzt (S'6), das Druckanforderungsflag wird gelöscht (S'7), und es wird eine Drucksteuerung ausgeführt.
Wenn sowohl das Primär- als auch das Sekundärdruckflag ge­ setzt sind, wird der Ablauf übersprungen, da ein Drucken mehrerer Seiten unmöglich ist.
Wenn das Primärdruckflag gesetzt ist und das Sekundärdruck­ flag gelöscht ist, wird der Primärzyklus mit dem der aktuell gedruckten Seite verglichen (S'8), und wenn beide Zyklen voneinander verschieden sind, führt der Ablauf ein Über­ springen aus. Wenn sie gleich sind, wird beurteilt, ob der Zyklus dem Zeitpunkt der Sekundärbilderzeugung entspricht oder nicht (S'9), und falls nicht, führt der Ablauf ein Überspringen aus. Wenn es sich um den Zeitpunkt der Sekun­ därbilderzeugung handelt, wird das Sekundärdruckflag gesetzt (S'10), das Druckanforderungsflag wird gelöscht (S'11), und die Drucksteuerung wird ausgeführt.
Wenn das Primärdruckflag gelöscht ist und das Sekundärdruck­ flag gesetzt ist, wird der Druckzyklus mit dem der aktuell gedruckten Seiten verglichen (S'12), und wenn beide Zyklen voneinander verschieden sind, führt der Ablauf ein Über­ springen aus. Wenn sie gleich sind, wird beurteilt, ob der Zyklus dem Zeitpunkt der Sekundärbilderzeugung entspricht oder nicht (S'13), und falls nicht, führt der Ablauf ein Überspringen aus. Wenn es sich um den Zeitpunkt der Sekun­ därbilderzeugung handelt, wird das Primärdruckflag gesetzt (S'14), das Druckanforderungsflag wird gelöscht (S'15), und es wird die Drucksteuerung ausgeführt.
Wenn die Druckanforderung schwarz-monochrom entspricht (Ja in S'16), wird der Druckzustand mittels des Flags beurteilt (S'17). Wenn das Druckflag auf einen Primärdruckvorgang ge­ setzt ist, führt der Ablauf ein Überspringen aus, da kein Druckvorgang möglich ist. Wenn das Primärdruckflag gelöscht ist, werden das Timing- und das Zyklusflag initialisiert (S'18), dann wird das Primärdruckflag gesetzt (S'19), die Druckanforderung wird gelöscht (S'20), und es wird eine Drucksteuerung ausgeführt.
Die Fig. 10 ist ein Flussdiagramm zum Erläutern der Druckab­ folge. Bei der Drucksteuerung wird das Zyklusflag überprüft (S'21), um zu beurteilen, ob es sich um den Primär- oder den Sekundärvorgang handelt.
Die Abfolge der Primärverarbeitung ist die folgende.
Es wird das Primärdruckflag überprüft. (S'22), und wenn das Flag gelöscht ist, wird der Betrieb des Timingsteuerab­ schnitts nicht zugelassen (S'23), und der Ablauf führt ein Überspringen aus.
Wenn das Flag gesetzt ist, wird das Seitenauswählsignal PSEL auf Primär "H" gesetzt (S'24), der Betrieb des Timingsteuer­ abschnitts wird zugelassen (S'25), es wird eine Entwick­ lungsvorrichtung zum Entwickeln der betreffenden Farbe aus­ gewählt (S'26), das Bildschreib-Timingsignal VSYNC und das Abtast-Timingsignal LSYNC werden vom Timingsteuerabschnitt 103 ausgegeben, und das Seitenauswählsignal PSEL wird von der Maschinen-CPU 104 ausgegeben, und die Bilddaten werden von der Bildverarbeitungs-Steuereinrichtung 101 ausgegeben. Diese Daten werden an die Zwischenübertragungstrommel über­ tragen, um auf dieser ein Bild zu erzeugen (S'27).
Die Verarbeitung für Schwarz-monochrom ist im Primärdruck­ prozess enthalten, wobei nur ein Druckzyklus verschieden ist.
Es wird beurteilt, ob alle Seiten gedruckt sind oder nicht (S'30), und wenn dies nicht der Fall ist, kehrt der Ablauf zu ((1)) zurück, während dann, wenn es der Fall ist, der Ablauf die Druckfolge verlässt.
Als Nächstes wird die Abfolge der Sekundärverarbeitung wie folgt beschrieben.
Es wird das Sekundärdruckflag überprüft (S'31), und wenn das Flag gelöscht ist, wird der Betrieb des Timingsteuerab­ schnitts nicht zugelassen (S'32), und der Ablauf führt ein Überspringen aus.
Wenn das Flag gesetzt ist, wird das Seitenauswählsignal PSEL auf Sekundär "L" gesetzt (S'33), und es wird die Anzahl der Verzögerungsumdrehungen überprüft (S'34), wobei der Ablauf ein Überspringen ausführt, wenn die Anzahl nicht mit der vorgegebenen Anzahl übereinstimmt. Wenn Übereinstimmung be­ steht, wird der Betrieb des Timingsteuerabschnitts zugelas­ sen (S'35), es wird eine Entwicklungsvorrichtung zum Entwi­ ckeln der betreffenden Farbe ausgewählt (S'36), das Bild­ schreib-Timingsignal VSYNC und das Abtastrichtung-Timingsig­ nal LSYNC werden vom Timingsteuerabschnitt 103 ausgegeben, das Seitenauswählsignal PSEL wird von der Maschinen-CPU 104 ausgegeben, und die Bilddaten werden von der Bildverarbei­ tungs-Steuereinrichtung 101 ausgegeben. Diese Daten werden auf die Zwischenübertragungstrommel übertragen, um auf die­ ser ein Bild zu erzeugen (S'37).
Es wird beurteilt, ob alle Seiten ausgedruckt sind oder nicht (S'30), und wenn dies nicht der Fall ist, kehrt der Ablauf zu ((1)) zurück, während dann, wenn es der Fall ist, der Ablauf die Druckabfolge verlässt.
Wie oben angegeben, ist die Erfindung dadurch gekennzeich­ net, dass auf der Zwischenübertragungstrommel Bilder aufein­ anderfolgend erzeugt werden, wenn die Tonerbilder für zwei Papieraufzeichnungsmedien von speziell monochromer Farbe sind, wohingegen Bilder auf der Zwischenübertragungstrommel mit einer zeitlichen Differenz entsprechend einer vorbe­ stimmten Anzahl von Verzögerungsumdrehungen derselben er­ zeugt werden, wenn Tonerbilder für zwei Aufzeichnungsmedien vorliegen, die nicht der speziellen monochromen Farbe oder polychromer Darstellung entsprechen.
Durch eine Konfiguration wie diese ist ein Drucken ohne Überholen der vorangehenden Seite selbst dann möglich, wenn gemischte Druckvorgänge für Monochrom und Vollfarbig ausge­ führt werden. Daher kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz erhalten werden. Obwohl bei der Ausfüh­ rungsform der Fall erläutert ist, bei dem der Umfang der Zwischenübertragungstrommel von solcher Länge ist, dass mit Querformatkonfiguration übertragene Bilder für zwei Auf­ zeichnungsblätter der Größe A4 darauf erzeugt werden können, reicht es aus, wenn der Umfang solcher Länge aufweist, dass es möglich ist, Bilder zweiter Aufzeichnungsblätter spezi­ eller Größe zu erzeugen. Es ist auch eine Länge für drei oder mehr Blätter geeignet. Ferner ist bei der Ausführungs­ form zwar der Fall von Schwarz als spezieller monochromer Farbe erläutert, jedoch ist es zweckmäßig, eine solche Kon­ figuration vorzunehmen, dass der Benutzer die spezielle mo­ nochrome Farbe, die nicht schwarz ist, wahlfrei wählen kann, wie gelb, cyan oder magenta.
Es ist möglich, die erste Ausführungsform ohne Probleme in die zweite Ausführungsform zu integrieren.
Wie oben erläutert, sorgt die zweite Ausführungsform der Er­ findung für die folgenden Effekte:
  • 1. Es kann eine Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit hohem Durchsatz selbst dann erzielt werden, wenn die Drucksteue­ rung die Bildverarbeitungszeit berücksichtigt, und bei ge­ mischtem monochromem und vollfarbigem Drucken.
  • 2. Es ist eine Drucksteuerung ohne Seitenüberholung selbst dann möglich, wenn diese Drucksteuerung die Bildverarbei­ tungszeit berücksichtigt, und bei gemischtem speziell mono­ chromem und vollfarbigem Drucken.
  • 3. Speziell monochrome Bilder können mit hoher Geschwindig­ keit gedruckt werden, und monochrome Bilder, die nicht die spezielle monochrome Farbe aufweisen, können unter viel Zeitaufwand erzeugt werden, wodurch die Farbentwicklung ver­ bessert werden kann und der Toner in der Entwicklungsvor­ richtung hinsichtlich des Leistungsvermögens der Rührfähig­ keit gut gerührt wird.

Claims (7)

1. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung mit einem oder mehreren Fotoempfängern (2) und einer Zwischenübertragungstrommel (6), wobei auf dem einen unter den mehreren Fotoempfängern aufeinanderfolgend Bilder mit verschiedenen Farbtonern er­ zeugt werden, wobei diese Tonerbilder aufeinanderfolgend auf die Zwischenübertragungstrommel übertragen werden, um über­ lagert zu werden, wobei das überlagerte Tonerbild auf der Zwischenübertragungstrommel auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird, wobei:
die Zwischenübertragungstrommel eine Umfangslänge auf­ weist, auf der Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien aufrechterhalten werden können;
die Tonerbilder dann aufeinanderfolgend auf dem Fotoemp­ fänger erzeugt werden, wenn die auf die Zwischenübertra­ gungstrommel zu übertragenden Tonerbilder für mehrere Auf­ zeichnungsmedien, um auf ihr erzeugt zu werden, von speziell monochromer Farbe sind;
die Tonerbilder auf solche Weise auf dem Fotoempfänger er­ zeugt werden, dass Tonerbilder derselben Farbe gemäß einem Timing mit einer Verzögerung um eine vorbestimmte Anzahl von Umdrehungen der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden, wenn die auf die Zwischenübertragungstrommel zu übertragen­ den Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien, die auf ihr zu erzeugen sind, von einer anderen monochromen Farbe als der genannten speziellen monochromen Farbe oder polychrom mit zwei oder mehr Farben sind.
2. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien mit demsel­ ben Bilderzeugungszyklus erzeugt werden, wenn die Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungs­ trommel (6) erzeugt werden.
3. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Schritt zum Auswählen der speziellen monochromen Farbe vorhanden ist.
4. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der für den Fall, dass die Tonerbilder einer anderen monochromen Farbe als der genannten speziellen monochromen Farbe oder polychrome Tonerbilder mit zwei oder mehr Farben für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel (6) erzeugt werden,
eine Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung meh­ rerer Bilder vorhanden ist, um zu beurteilen, ob die Erzeu­ gung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien möglich ist oder nicht,
Tonerbilder für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwi­ schenübertragungstrommel erzeugt werden, wenn die Beurtei­ lungseinrichtung betreffend die Erzeugung mehrerer Bilder beurteilt, dass die Erzeugung von Bildern für mehrere Auf­ zeichnungsmedien möglich ist, und
auf der Zwischenübertragungstrommel ein folgendes Toner­ bild nach dem auf ihr erzeugten vorangegangenen Bild im Be­ reich erzeugt wird, auf dem das folgende Tonerbild erzeugt werden kann, wenn die Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung mehrerer Bilder beurteilt, dass die Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien nicht möglich ist.
5. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung nach Ansprüch 1 oder 4, bei der
die Beurteilungseinrichtung betreffend die Erzeugung meh­ rerer Bilder Folgendes aufweist:
eine Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeugungs- Startzeitpunkt zum Beurteilen des Bilderzeugungs-Startzeit­ punkts für jedes der Bilder für mehrere Aufzeichnungsmedien;
eine Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeugungszu­ stand zum Beurteilen des Zustands der auf der Zwischenüber­ tragungstrommel (6) erzeugten Tonerbilder; und
eine Beurteilungseinrichtung für eine Bilderzeugungsbe­ dingung zum Beurteilen, ob die Bedingung für ein neues To­ nerbild erfüllt ist oder nicht; und
die Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel als möglich beurteilt wird, wenn die Beurteilungseinrichtung für den Bilderzeu­ gungszustand beurteilt, dass ein Bild oder mehrere auf der Zwischenübertragungstrommel erzeugt werden und die Beurtei­ lungseinrichtung für die Bilderzeugungsbedingung beurteilt, dass die Bilderzeugungsbedingung für das nächste Tonerbild dem Bilderzeugungs-Startzeitpunkt genügt, wie er von der Be­ urteilungseinrichtung für den Bilderzeugungs-Startzeitpunkt erkannt wurde.
6. Farb-Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1, 4 oder 5, bei der im Fall einer aufeinanderfolgenden Erzeugung von Tonerbildern mit unterschiedlichem Zyklus auf der Zwischen­ übertragungstrommel (6) ein Schritt vorhanden ist, der es ermöglicht, dass ein folgendes Tonerbild auf der Zwischen­ übertragungstrommel nach dem darauf erzeugten vorangehenden Bild im Bereich erzeugt wird, in dem dieses folgende Toner­ bild erzeugt werden kann.
7. Verfahren zum Erzeugen von Tonerbildern in einer Farb- Bilderzeugungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei dem die Zwi­ schenübertragungstrommel eine Umfangslänge aufweist, die Bilder für mehrere vorbestimmte Aufzeichnungsmedien aufneh­ men kann, eine erste Auswähleinrichtung zum Auswählen der aufeinanderfolgenden Erzeugung von Bildern für mehrere Auf­ zeichnungsmedien auf der Zwischenübertragungstrommel mittels derselben Entwicklungsvorrichtung vorhanden ist, eine zweite Auswähleinrichtung zum Auswählen der Erzeugung von Bildern für mehrere Aufzeichnungsmedien auf der Zwischenübertra­ gungstrommel mit einem Timing, das um eine vorbestimmte An­ zahl von Umdrehungen derselben differiert, vorhanden ist, wobei die Bilderzeugung dadurch erfolgt, dass entweder die erste oder die zweite Auswähleinrichtung ausgewählt wird, wobei einer der folgenden Schritte ausgewählt werden kann:
ein Schritt, bei dem das Umschalten der ersten und zweiten Auswähleinrichtung abhängig davon erfolgt, ob der Fall eines Kopiermodus oder eines anderen als eines Kopiermodus vor­ liegt,
ein Schritt, bei dem die zweite Auswähleinrichtung die Differenz der Anzahl von Umdrehungen der Zwischenübertra­ gungstrommel vorab wahlfrei einstellen kann, um das Timing der Bildübertragung auf diese im Fall der Erzeugung mehrerer Bilder unterschiedlich zu gestalten,
ein Schritt, bei dem die erste Auswähleinrichtung im Fall einer Bilderzeugung für Bilder auf der Zwischenübertragungs­ trommel für drei oder mehr Aufzeichnungsmedien ausgewählt wird.
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