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DE19835025A1 - Bilderzeugungsvorrichtung - Google Patents

Bilderzeugungsvorrichtung

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Publication number
DE19835025A1
DE19835025A1 DE19835025A DE19835025A DE19835025A1 DE 19835025 A1 DE19835025 A1 DE 19835025A1 DE 19835025 A DE19835025 A DE 19835025A DE 19835025 A DE19835025 A DE 19835025A DE 19835025 A1 DE19835025 A1 DE 19835025A1
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DE
Germany
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image
toner
toner images
dot
belt
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DE19835025A
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English (en)
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DE19835025B4 (de
Inventor
Takashi Bisaiji
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Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
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Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE19835025A1 publication Critical patent/DE19835025A1/de
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bilderzeugungsvorrichtung von der Art, die ein Tonerbild auf einem Bildträger ausbildet, dann das Tonerbild auf einen Zwischenübertra­ gungskörper (hiernach primäre Übertragung bzw. Primärübertragung) überträgt, und dann das Tonerbild auf ein Papier oder ein ähnliches Aufzeichnungsmedium (hiernach zweite Übertragung) überträgt, gemäß einem der Patentansprüche 1, 5 bzw. 9.
Eine Bilderzeugungsvorrichtung dieser beschriebenen Art ist üblich. Es wurden eine Anzahl von Untersuchungen und Experimenten mit einer derartigen Bilderzeugungsvorrichtung durchgeführt, um die Qualität des letztendlich auf ein Aufzeichnungsmedium übertragenen Tonerbildes zu verbessern. Die Untersuchungen und Experimente zeigten, daß zu der Zeit der Primärübertragung eines Tonerbildes die lineare Geschwindigkeit der Oberfläche eines Bildträgers und die der Oberfläche eines Zwischenübertragungskörpers sich abrupt ändern und dazu führen, daß das Bild auf dem Zwischenübertragungskörper verrückt wird. Dieses Problem ist insbesondere bei Farbbilderzeugungsvorrichtungen ernsthaft, die in Folge Toner­ bilder von verschiedenen Farben auf einem Bildträger ausbilden, während sie aufeinanderfol­ gend von dem Bildträger auf einen Zwischenübertragungskörper eines über das andere über­ tragen werden; die Verrückung bzw. Deplazierung der einzelnen Tonerbilder auf dem Zwi­ schenübertragungskörper verschlechtert die Qualität des letztendlichen Bildes kritisch, das auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen wird.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bilderzeugungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die dazu in der Lage ist, eine hohe Bildqualität sicherzustellen, indem die Deplazierung bzw. Verrückung eines Bildes verringert wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung mit den durch die unabhängigen Ansprüche beschriebenen Gegenständen gelöst. Zweckmäßige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Gegenstände gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Bilderzeugungsvorrichtung einen Bildträger, um ein Tonerbild auf dessen Oberfläche auszubilden. Ein Zwischenübertragungskörper weist eine Oberfläche auf, auf die das Tonerbild von der Oberfläche des Bildträgers durch die Primärübertragung übertragen wird. Ein ein erstes elektrisches Feld ausbildendes Element erzeugt zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper ein statisches elektrisches Feld, um die Primärübertragung des Tonerbildes zu bewirken. Ein zweites, ein elektrisches Feld ausbildendes Element erzeugt zwischen dem Zwischenübertragungskörper und dem Aufzeichnungsmedium ein statisches elektrisches Feld, um das Tonerbild von der Oberfläche des Zwischenübertragungskörpers auf das Aufzeichnungsmedium zu übertragen. Eine Punktbilderzeugungseinrichtung bildet eine Zahl von verstreuten Punkttonerbildern in der Form von feinen Punkten auf der Oberfläche des Bildträgers. Die Punkttonerbilder werden von der Oberfläche des Bildträgers auf den Bildbereich des Zwischenübertragungs­ körpers übertragen.
Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden von der folgenden, im einzelnen dargelegten Beschreibung ersichtlich, die zusammen mit den begleitenden Darstellungen in Betracht zu ziehen ist, in denen:
Fig. 1 ein Schnitt ist, der den allgemeinen Aufbau einer Bilderzeugungsvorrichtung zeigt, die die vorliegende Erfindung verkörpert;
Fig. 2 eine Blockdarstellung ist, die ein Steuersystem schematisch zeigt, das in der dar­ gestellten Ausführungsform enthalten ist;
Fig. 3 eine schematische Blockdarstellung ist, die ein alternatives Steuersystem zeigt, das in der dargestellten Ausführungsform enthalten ist;
Fig. 4 eine Beziehung bzw. ein Verhältnis zwischen einem fotoleitfähigen Element und einem Zwischenübertragungskörper zeigt; und
Fig. 5 zeigt, warum ein Tonerbild deplaziert bzw. verrückt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1 der Darstellungen wird eine Bilderzeugungsvorrichtung, die die vorliegende Erfindung verkörpert, gezeigt und wird allgemein mit der Bezugsziffer 100 benannt. Wie gezeigt, wird die Vorrichtung 100 als eine Farbbilder erzeugende Einrichtung beispielhaft realisiert und enthält einen Farbscanner oder eine Bildleseeinrichtung 1 und einen Farbdrucker 2, die unter dem Farbscanner 1 angeordnet sind. Der Farbscanner 1 enthält eine Glasplatte 24, die auf dem oberen Teil ihres Gehäuses aufgebaut ist. Ein Dokument 3 wird auf die Glasplatte 24 gelegt und durch eine Abdeckplatte 25 von oben angepreßt. Während eine Lampe 4, die in dem obigen Gehäuse angeordnet ist, bewegt wird, um in Folge das Dokument 3 in einer Richtung abzutasten, die durch einen Pfeil angezeigt wird, fällt die sich ergebende bildweise Reflexion von dem Dokument 3 auf einen Farb­ bildsensor 7 über Spiegel 5A, 5B und 5C auf eine Linse 6. Die Spiegel 5A bis 5C sind auch beweglich. Der Bildsensor 7 liest einfallende Bildinformationen Farbe für Farbe, beispiels­ weise Blau-Informationen (B), Grün-Informationen (G) und Rot-Informationen (R), und überträgt sie auf die entsprechenden elektrischen Bildsignale. Zu diesem Zweck enthält der Bildsensor 7 eine Farbtrenneinrichtung bzw. BGR-Einrichtung und CCDs (ladungsgekoppelte Einrichtungen) oder ähnliche fotoelektrische Aufnehmer bzw. Wandler. Da der Bildsensor üblicherweise BGR-Bilddaten, das heißt insbesondere farbgetrennte Bilddaten, als Ergebnis der drei aufeinanderfolgenden Male der Abtastung des Dokuments 3 ausgibt, kann er auch konstruiert sein, um derartige Daten als ein Ergebnis einer einzigen Abtastung auszugeben.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, werden die BGR-Bilddaten von dem Bildsensor 7 in eine Bildverarbeitungseinrichtung 30 eingespeist. Die Bildverarbeitungseinrichtung 30 verarbeitet die BGR-Bilddaten gemäß ihren Signalgrößepegeln und wandelt bzw. überträgt sie dadurch in schwarze Bilddaten (B), Bilddaten mit Cyan-Farbe (C), Bilddaten mit Magenta-Farbe (M) und Bilddaten für gelbe Farbe (Y). Die BCMY-Bilddaten werden in die Steuereinrichtung 34 eingegeben, die eine Tonverarbeitung und andere vorausgewählte Verarbeitungen durchführt. Um die BCMY-Bilddaten zu erzeugen, veranläßt der Farbscanner 1 seine Lampe 4 und seine Spiegel 5A bis 5C, wie es unter: Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert worden ist, sich in Reaktion auf ein Scanner-Startsignal synchron zu dem Betrieb des Farbdruckers 2 zu bewegen. Jedesmal, wenn die Lampe 4 und die Spiegel 5A bis 5C bewegt werden, wird eine der RGB-Bilddaten ausgegeben.
Wie auch in den Fig. 2 und 3 gezeigt können die RGB-Bilddaten, die von dem Farbscanner 1 ausgegeben werden, durch RGB-Bilddaten besetzt werden, die von einem Personalcompu­ ter 37, falls gewünscht, ausgegeben werden.
Wieder bezugnehmend auf Fig. 1 ist ein fotoleitfähiges Element 9, das als Trommel reali­ siert ist, drehbar auf einem Rahmen montiert, der nicht gezeigt ist, der in dem Farbprinter bzw. Farbdrucker 2 enthalten ist. Die Trommel 9 ist entgegen dem Uhrzeigersinn um ihre Achse, wie in Fig. 1 gezeigt drehbar. Während die Trommel 9 in Drehung ist, wird ihre Oberfläche durch eine Entladungslampe oder eine Entladeeinrichtung 11 entladen und wird dann gleichmäßig durch eine Ladeeinrichtung 12 auf eine vorausgewählte Polarität (bei der dargestellten Ausführungsform eine negative Polarität) geladen. Eine optische Druck- bzw. Schreibeinrichtung 8, die eine spezifische Art einer Belichtungseinrichtung ist, belichtet die geladene Oberfläche der Trommel 9 bildweise und bildet dadurch elektrostatisch ein latentes Bild auf der Trommel 9 aus.
Die optische Schreib- bzw. Druckeinrichtung 8 enthält einen Laser 8A und einen Steuer­ abschnitt, um den Antrieb des Lasers 8A zu steuern. Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Antriebs­ einrichtung 18 für eine Laserdiode (LD), die den obigen Steuerabschnitt repräsentiert. Eine Schreib- bzw. Drucksteuereinrichtung 34, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, verarbeitet die BCMY-Bilddaten als Daten, um den Laser 8A ein- und auszuschalten. Im Ergebnis gibt der Laser 8A einen Laserstrahl gemäß den verarbeiteten Daten aus. Der Laserstrahl tastet die Trommel 9 ab, um das latente Bild zu erzeugen.
Insbesondere wird der Laserstrahl, der von dem Laser 8A ausgegeben wird, durch einen Polygonspiegel 8B, der durch einen Motor 8C gedreht wird, gesteuert. Der Laserstrahl von Polygonspiegel 8B wird über die f-θ-Linse 8D und einen Spiegel 8E auf die gleich­ mäßig geladene Oberfläche der Trommel 9 gelenkt. Das Oberflächenpotential der Trommel 9 fällt in einen Bereich, der durch den Laserstrahl abgetastet wird, der einen Bildabschnitt oder ein latentes Bild ausbildet. Das Oberflächenpotential der Trommel fällt im wesentlichen dem anderen Abschnitt, der nicht durch den Laserstrahl abgetastet ist, nicht ab, wobei ein Hintergrund ausgebildet wird. Folglich wird das latente Bild auf der Trommel 9 entspre­ chend den Bilddaten ausgebildet. Die Druckeinrichtung 8 überträgt die Farbbilddaten, die dem Farbscanner 1 oder dem Personalcomputer 37 ausgegeben worden sind, in ein optisches Signal und bildet das latente Bild aus der Trommel 9 gemäß dem optischen Signal aus.
Latente Bilder, die jeweils von den B-, C-, M- und Y-Bilddaten erhalten worden sind, werden aufeinanderfolgend auf der Trommel 9 ausgebildet. Derartige latente Bilder werden jeweils durch vorausgewählte Entwicklungseinrichtungen 14, 15, 16 und 17 entwickelt, die um die Trommel 9 herum angeordnet sind. Im Ergebnis kommt aus den latenten Bildern jeweils ein Tonerbild einer bestimmten Farbe heraus.
Bei der dargestellten Ausführungsform wird von den Entwicklungseinrichtungen 14 bis 17 angenommen, daß sie jeweils eine B-Toner- und -Trägermischung, eine C-Toner- und -Trägermischung, eine M-Toner- und -Trägermischung und eine Y-Toner- und -Träger­ mischung speichern. Auf diese Mischungen wird allgemein als Entwickler vom Zwei­ komponententyp Bezug genommen. Entwicklungsbüchsen 14A, 15A, 16A und 17A sind jeweils in den Entwicklungseinrichtungen 14, 15, 16 und 17 aufgenommen und jede ist drehbar, wobei sie den damit verbundenen Entwickler auf sich trägt. In jeder der Entwick­ lungseinrichtungen 14 bis 17 sind der Toner und der Träger auf entgegengesetzte Polaritäten aufgrund von Reibung aufgeladen; der Toner ist bei der dargestellten Ausführungsform auf die negative Polarität aufgeladen.
Die Tonerbilder von verschiedenen Farben können aufeinanderfolgend auf der Trommel 9 irgendeiner gewünschten Ordnung ausgebildet werden. Bei der folgenden Beschreibung wird angenommen, daß die B-, C-, M- und Y-Tonerbilder in dieser Reihenfolge ausgebildet werden.
Wenn sämtliche der Entwicklungseinrichtungen 14 bis 17 untätig sind, das heißt in ihrem Bereitschaftszustand, werden keine Entwickler auf einer der Büchsen bzw. Trommel 15A bis 17A abgeschieden. Bei dem Beginn eines Bilderzeugungsbetriebes beginnt der Farbscanner 1 ein B-Bild mit einer vorausgewählten bzw. vorbestimmten Zeitsteuerung zu lesen und gibt B-Bilddaten aus, wie es zuvor beschrieben worden ist. Im Ergebnis wird ein latentes Bild, das für das erste Bild oder das B-Bild repräsentativ ist, auf der Trommel 9 gemäß den B-Bilddaten erzeugt. Man nehme auf das von den B-Bilddaten erhaltene latente Bild als das B-Latentbild Bezug. Dies trifft auch für die anderen Latentbilder zu, die von den C-, M- und Y-Bilddaten erhalten werden.
Bevor die führende Kante des B-Latentbildes an einer Entwicklungsposition ankommt, die der B-Entwicklungseinrichtung 14 zugeordnet ist, beginnt die Entwicklungsbüchse bzw. -trommel 14A der Einrichtung 14, sich zu drehen, um das Latentbild ab der führenden Kante entwickeln. Folglich wird der B-Entwickler auf der Peripherie der Büchse 14A, die sich dreht, abgeschieden und dann in Kontakt zu der Oberfläche der Trommel 9 gebracht, so daß das B-Latentbild ein B-Tonerbild ergibt. Insbesondere wird der Toner mit negativer Polarität der Büchse bzw. Trommel 14A auf den Bildabschnitt der Trommel 9 elektrostatisch übertragen, wo das Oberflächenpotential abgefallen ist, wobei ein Tonerbild auf der Trom­ mel 9 erzeugt wird. Für die Bildübertragung wird eine negative Vorspannung an die Büchse bzw. Trommel 14A angelegt. Auf diese Weise bewirkt die dargestellte Ausführungsform eine sog. Umkehrentwicklung.
Sobald die nacheilende Kante bzw. Flanke des B-Latentbildes sich von der Entwicklungs­ position der B-Entwicklungseinrichtung 14 weg bewegt, wird der B-Entwickler auf der Büchse bzw. Trommel 14A in seine untätige Stellung gebracht, um so die B-Entwicklungs­ einrichtung 1 untätig werden zu lassen. Dieses wird vervollständigt, zumindest bevor die führende Kante des nächsten Latentbildes oder des C-Latentbildes, das von den C-Bilddaten erhalten wird, bei der B-Entwicklungseinrichtung 14 ankommt. Um den B-Entwickler in seine unbetriebsame Stellung zu bringen, wird die Büchse bzw. Trommel 14A in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, die der Entwicklung zugeordnet ist, gedreht.
Das B-Tonerbild, das auf der Trommel 1 erzeugt ist, wird elektrostatisch auf ein Zwischen­ übertragungsband 19 übertragen, welches eine bestimmte Art von Zwischenübertragungs­ körper darstellt. Das Band 19 ist aus einem Material hergestellt, das einen mittleren Wider­ stand hat, und ist über eine Antriebswalze 21, eine Vorspannungswalze 20 und eine An­ triebswalze 35 und andere passive bzw. angetriebene Walzen gelegt. Diese Bestandteile bilden eine einzige Zwischenübertragungsbandeinrichtung in ihrer Kombination. Eine Energiequelle, die nicht gezeigt ist, legt an die Vorspannungswalze 20 eine Vorspannung einer Polarität an, die entgegengesetzt zu der Polarität des Toners ist, der auf der Trommel 9 abgeschieden wird, das heißt bei der dargestellten Ausführungsform eine positive Vor­ spannung. Der Abschnitt des Bandes 19, das über die Vorspannungswalze 20 geführt bzw. gelegt ist, berührt die Oberfläche der Trommel 9. Die Antriebswalze 21, die durch einen nicht gezeigten Motor angetrieben wird, veranlaßt das Band 19 dazu, sich in einer Richtung zu bewegen, die durch einen Pfeil in Fig. 1 angezeigt wird. Die Trommel 9 und das Band 19 werden dazu veranlaßt sich in die gleiche Richtung, wie sie an der Stellung, wo sie einander berühren, zu sehen ist, und mit der gleichen linearen Geschwindigkeit zu bewegen.
Wenn das B-Tonerbild auf der Trommel 9 zu einem Primärübertragungsbereich 39 gebracht worden ist, wo die Trommel 9 und das Band 19 einander berühren, veranlaßt die positive Vorspannung, die an die Vorspannungswalze 20 angelegt ist, das B-Tonerbild dazu, elektro­ statisch durch das Band 19 angezogen und auf dieses übertragen zu werden (primäre Über­ tragung). In diesem Sinne spielt die Vorspannungswalze 20 die Rolle einer ein erstes elektrisches Feld ausbildenden Einrichtung, um ein statisches elektrisches Feld für die primäre Übertragung zwischen der Trommel und dem Band 19 zu erzeugen.
Der auf der Trommel 9 nach der primären Übertragung des B-Tonerbildes zurückgebliebene Toner wird durch eine Reinigungseinrichtung 10 entfernt, die eine Vorreinigungsentladeein­ richtung, die nicht gezeigt ist, und ein Reinigungselement 10A enthält. Das Reinigungs­ element 10A wird durch eine Bürstenwalze und eine Reinigungsschneide bzw. ein Reini­ gungsrakel realisiert. Im Ergebnis wird die Oberfläche der Trommel 9 gereinigt und für die nächste Bilderzeugung vorbereitet.
Der primären Übertragung des B-Tonerbildes folgt die Erzeugung eines C-Tonerbildes. Insbesondere wird die Oberfläche der Trommel 9 wieder durch die Entladelampe 11 entladen und dann gleichmäßig auf die negative Polarität durch die Ladeeinrichtung 12 aufgeladen. Der Farbscanner 1 beginnt wieder, das Dokument 3 mit einer vorausgewählten zeitlichen Steuerung bzw. Zeitabstimmung zu lesen und gibt C-Bilddaten aus. Ein C-Latentbild wird auf der Grundlage der C-Bilddaten auf der Trommel 9 durch den Laserstrahl erzeugt.
Nachdem das B-Latentbild von der Entwicklungsposition, die der C-Entwicklungseinrichtung 15 zugeordnet ist, weg bewegt worden ist, aber bevor die führende Kante des C-Latentbildes an der Einrichtung 15 ankommt, beginnt die Entwicklungstrommel bzw. -büchse 15A, sich drehen und veranlaßt den C-Entwickler, sich darauf abzulagern. Der C-Entwickler entwickelt das C-Latentbild auf genau die gleiche Weise wie der B-Entwickler das D-Latentbild entwickelt hat. Sobald die nacheilende Kante des sich ergebenden C-Tonerbildes sich von der Entwicklungsposition der Entwicklungseinrichtung 15 weg bewegt, wird der Entwickler auf der Büchse bzw. Trommel 15A untätig gemacht. Dies wird ebenfalls vervoll­ ständigt, bevor die führende Kante des nächsten latenten Bildes oder M-Latentbildes an der Entwicklungseinrichtung 15 ankommt.
Das C-Tonerbild wird von der Trommel 9 auf das Band 19 über das B-Tonerbild übertragen, das auf dem Band 19 durch die primäre Übertragung vorhanden ist. Der C-Toner, der auf der Trommel 9 nach der Primärübertragung des C-Tonerbildes zurückgeblieben ist, wird auch durch die C-Reinigungseinrichtung entfernt.
Das obige Verfahren wird auch der Reihe nach für die M-Bilddaten und die Y-Bilddaten ausgeführt. Ein M-Tonerbild und ein Y-Tonerbild, die auf der Trommel 9 erzeugt sind, werden aufeinanderfolgend auf das Band 19 auf das zusammengesetzte Bild übertragen, das auf dem Band 19 vorhanden ist. Auf diese Weise werden die B-, C-, M- und Y-Tonerbilder nacheinander von der Trommel 9 auf das Band 19 zueinander ausgerichtet bzw. im Register zueinander übertragen, wobei ein Vollfarbenbild erzeugt wird. Das Vollfarbenbild wird von dem Band 19 auf ein Aufzeichnungsmedium über eine Übertragungswalze 23 zu einer Zeit übertragen. Die Übertragungswalze 23 ist eine bestimmte Art einer Bildübertragungsein­ richtung.
Das Aufzeichnungsmedium wird durch ein Papier P beispielhaft in die Tat umgesetzt. Kassetten 31, 32 und 33 sind jeweils mit einem Stapel P einer bestimmten Größe geladen. Papier P wird von irgendeiner der Kassetten 31 bis 33, die durch den Bediener ausge­ wählt worden ist, einem Registerwalzenpaar 26 zugeführt. Das Registerwalzenpaar 26 hält die führende Kante des Papiers P einmal an und beginnt dann, es in Richtung zu einem ersten Übertragungsbereich 14 zwischen dem Band 19 und der Übertragungswalze 23 zu befördern, so daß die führende Kante des Papiers P die führende Kante des Vollfarbenbildes auf dem Band 19 trifft bzw. dazu paßt.
Während die primäre Übertragung irgendeines Tonerbildes von der Trommel 9 auf das Band 19 im Gange ist, hält ein nicht gezeigter Mechanismus die Übertragungswalze 23 zu dem Band 19 in einem Abstand. Zu der Zeit der zweiten Übertragung des Vollfarbenbildes von Band 19 auf das Papier P bringt der obige Mechanismus die Übertragungswalze 23 in eine Berührung zu dem Band 19, so daß das Papier P durch den Spalt bzw. den Andruck­ bereich zwischen dem Band 19 und der Walze 23 hindurch läuft. In diesem Augenblick wird die Übertragungswalze 23 in der gleichen Richtung wie das Band 19 gedreht, wie es an der Stellung zu ersehen ist, wo die erstere das letztere berührt. Zusätzlich wird eine Vor­ spannung entgegengesetzt in der Polarität zu dem Toner das heißt eine positive Vorspan­ nung bei der dargestellten Ausführungsform, an die Übertragungswalze 23 angelegt. Folglich wird das Vollfarben- oder Vierfarbenbild elektrostatisch von dem Band 19 auf das Papier P dem Bereich 40 für die zweite Übertragung zu einer Zeit bzw. gleichzeitig übertragen.
Wie oben bemerkt, bildet die Übertragungswalze 23, an die eine vorausgewählte Vor­ spannung angelegt wird, die zweite ein elektrisches Feld ausbildende Einrichtung, um ein statisches elektrisches Feld für die zweite Übertragung des Tonerbildes von dem Band 19 auf das Papier P zu erzeugen.
Eine Fördereinrichtung 227 befördert das Papier P, das aus dem Bereich 40 für die zweite Übertragung herauskommt, zu einer Fixiereinrichtung 28, die eine Heizwalze 28A und eine Andruckwalze 28B enthält. Wenn das Papier P zwischen der Heizwalze 28A und der Andruckwalze 28B hindurchläuft, wird das Tonerbild auf dem Papier P durch die Hitze und den Druck fixiert. Schließlich wird das Papier P mit dem fixierten Tonerbild auf eine Ablage 29 herausgetrieben.
Der auf dem Band 19 nach der zweiten Übertragung zurückgebliebene Toner wird durch eine Reinigungseinrichtung 22 entfernt, die eine Reinigungsschneide bzw. ein Reinigungs­ rakel 22A enthält. Während die primäre Übertragung irgendeines Tonerbildes im Gange ist, hält ein nicht gezeigter Mechanismus die Reinigungsschneide 22A zu dem Band 19 in einem Abstand. Nach der zweiten Übertragung drückt der obige Mechanismus die Reinigungs­ schneide 22A gegen das Band 19.
In einem sich wiederholenden Kopiermodus zur wiederholten Durchführung des obigen Verfahrens bzw. der obigen Prozedur, beginnen der Betrieb des Farbscanners 1 und die Ausbildung eines Tonerbildes auf der Trommel 9, mit einer vorausgewählten Zeitabstim­ mung nach der Ausbildung des letzten oder des Y-Tonerbildes, so daß ein Tonerbild einer ersten Farbe, das heißt ein B-Tonerbild, auf dem zweiten Papier P erzeugt werden kann. Insbesondere nach der zweiten Übertragung des Vollfarbenbildes von dem Band 19 auf das erste Papier P werden Tonerbilder, die gemeinsam auf das zweite Papier P durch die zweite bzw. sekundäre Übertragung übertragen werden sollen, in Folge auf die Oberfläche des Bandes 19 übertragen, das durch die Reinigungseinrichtung 22 gereinigt worden ist. Ein derartiges Verfahren wird mit einer gewünschten Anzahl von Papieren P wiederholt.
Während die obige Beschreibung auf einen Vollfarbenmodus konzentriert worden ist, wird die obige Prozedur bei einem Dreifarbenmodus oder einem Zweifarbenmodus eine Anzahl von Malen wiederholt, die der gewünschten Anzahl von Farben und der gewünschten Anzahl von Kopien entspricht. Bei einem Einfarbenmodus erzeugt die Entwicklungseinrichtung, die einer gewünschten Farbe entspricht, kontinuierlich Tonerbilder auf der Trommel 19, bis eine gewünschte Anzahl von Kopien erzeugt worden ist. In diesem Fall wird das Band 19 mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit in Berührung zu der Trommel 9 gedreht. Die Reinigungsschneide 22A der Reinigungseinrichtung 22 wird in Kontakt zu dem Band 19 gehalten.
In irgendeinem der obigen ein Bild erzeugenden Modi kann das Band 19 kontinuierlich in der Richtung gedreht werden, die durch den Pfeil angezeigt wird. Alternativ kann die Bewegung des Bandes 19 entweder durch ein Zurück- und Vorwärtssystem mit gleich­ bleibender Geschwindigkeit oder ein Schnell-Rückkehr- oder ein Zurück- und Vorwärts­ system wie folgt gesteuert werden.
Das Zurück- und Vorwärtssystem mit konstanter Geschwindigkeit ist bei einem Einfarben­ modus anwendbar, um beispielsweise ein schwarzes Tonerbild zu erzeugen. Die Richtung der Drehung des Bandes 19 sei durch den Pfeil in Fig. 1 angezeigt, auf die als eine Vor­ wärtsrichtung Bezug genommen wird. Wenn dann mehrere Tonerbilder mit einer Farbe gewünscht werden, wird das Band 19 mit einer konstanten Geschwindigkeit auch nach der Primärübertragung des ersten Tonerbildes von der Trommel 9 auf das Band 19 vorwärts bewegt. Die Übertragungswalze 23 wird in Berührung zu dem Band 19 durch den zuvor aufgezeigten Mechanismus synchron zu der Bewegung des Papier P gebracht, so daß das Tonerbild von dem Band 19 auf das Papier P übertragen wird. Dies wird wiederholt, um Tonerbilder, die in Folge auf das Band 19 übertragen worden sind, aufeinanderfolgende Papiere P zu übertragen.
Das System mit schneller Rückkehr ist für den Bilderzeugungsmodus einsetzbar, der zwei oder mehrere Farben verwendet. Nach der Übertragung des B-Tonerbildes von der Trommel 9 auf das Band 19 wird das Band 19 von der Trommel 9 weg bewegt und dazu veranlaßt, seine Vorwärtsbewegung anzuhalten. Zu der gleichen Zeit wird das Band 19 in der anderen Richtung oder rückwärts gedreht bzw. bewegt. Nachdem die führende Kante des B-Toner­ bildes sich von dem Bereich 39 der primären Übertragung zurück wegbewegt hat und sich dann über eine vorausgewählte zusätzliche Entfernung bewegt hat, wird das Band 19 dazu veranlaßt, die Rückkehr bzw. die Rückbewegung anzuhalten, und in einem Standby-Zustand bzw. einem Bereitschaftszustand zu verharren. Nachfolgend wird, wenn die führende Kante des C-Toners auf der Trommel 9 an einer vorausgewählten Stelle außer dem Bereich 39 der primären Übertragung ankommt, wird das Band 19 wieder dazu veranlaßt, zu beginnen, sich vorwärts zu bewegen und wird wieder in Berührung zu der Trommel 9 gebracht. Das C-Tonerbild wird von der Trommel 9 auf das Band 19 in einer genauen Deckung bzw. genau im Register zu dem B-Tonerbild übertragen.
Nach der primären Übertragung der vierten Farbe oder des Y-Tonerbildes von der Trommel 9 auf das Band 19 wird das Band 19 dazu veranlaßt sich mit der gleichen Geschwindigkeit vorwärts zu bewegen, ohne zurückgedreht bzw. zurückbewegt zu werden. Die Übertragungs­ walze 23 wird in Kontakt zu dem Band 19 synchron zu der Bewegung eines Papieres gebracht, auf das das Vollfarbenbild von dem Band 19 zu übertragen ist. Im Ergebnis wird das Vollfarbenbild von dem Band 19 auf das Papier übertragen.
Es sind Bilder ausgewertet worden, die durch die Bilderzeugungsvorrichtung 100 hergestellt worden sind, die die Trommel 9 und das Band 19 enthält. Experimente haben gezeigt, daß Tonerbild, das auf das Band 19 durch die primäre Übertragung übertragen worden ist, deplaziert bzw. verrückt ist, wobei die Qualität des Endbildes verschlechtert wird. Ins­ besondere, wenn Tonerbilder verschiedener Farben auf das Band 19 eines über das andere übertragen worden sind, wie bei der Vorrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist, ist es wahr­ scheinlich, daß einzelne Tonerbilder aus der Deckung bzw. aus dem Register gebracht sind, und zu Farbunterschieden führen, wodurch das sich ergebende zusammengesetzte Bild in einem bedenklichen Maße verschlechtert wird.
Die obige Deplazierung bzw. Verrückung eines Tonerbildes ist dem folgenden zuzuschrei­ ben, wie es durch ausgedehnte Untersuchungen und Experimente bestimmt worden ist. In der Vorrichtung 1, die in Fig. 1 gezeigt ist, wird zu der Zeit der primären Übertragung eines Tonerbildes von der Trommel 9 auf das Band 19 eine Vorspannung entgegengesetzt in der Polarität zu dem Toner an die Vorspannungswalze 20 und deshalb an das Band 19 angelegt. Im Ergebnis wird ein statisches elektrisches Feld zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 ausgebildet und bewirkt eine elektrostatische Anziehung zwischen der Trom­ mel 9 und dem Band 19. Die elektrostatische Anziehung ist insbesondere in der Vorrichtung 100 sehr stark, die ein Umkehrentwicklungsschema verwendet, weil Ladungen entgegenge­ setzter Polaritäten jeweils auf der Trommel 9 und dem Band 19 abgelagert werden.
Die Fig. 4 zeigt ein Verhältnis bzw. eine Beziehung zwischen der Trommel 9 und dem Band 19. In dem Bereich 39 der primären Übertragung werden, wie gezeigt, eine negative Ladung und eine positive Ladung jeweils auf der Trommel 9 und dem Band 19 abgeschieden. Folglich ergibt die Trommel 9 eine elektrostatische Anziehung auf das Band 19, wie es durch eine Kraft F angezeigt wird.
Die Trommel 9 und das Band 19 bewegen sich mit der gleichen linearen Geschwindigkeit die gleiche Richtung, wie es in dem Bereich 39 der primären Übertragung, wie zuvor bemerkt, zu sehen ist. In der Praxis ist jedoch ein Unterschied in der linearen Geschwindig­ keit zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 aufgrund einer Exzentrizität der Vor­ spannungswalze 20 und der Stellungsfehler der Trommel 9 und des Bandes 19 relativ zu dem Druckerkörper nicht vermeidbar. Üblicherweise scheint ein derartiger Unterschied der linearen Geschwindigkeit periodisch zu sein.
Wie es in Fig. 4 gezeigt ist, nehme man an, daß die Oberfläche der Trommel 9 und die des Bandes 19 dazu neigen, sich mit linearen Geschwindigkeiten V1 bzw. V2 zu bewegen, und daß V1 dazu veranlaßt wird, V2 zu übersteigen. Dann veranlaßt in dem Bereich 39 der primären Übertragung die elektrostatische Anziehung, die zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 wirkt, die Trommel 9 dazu, eine Kraft Q auf das Band 19 auszuüben. Im Ergebnis bewegt sich die Oberfläche des Bandes 19 mit der gleichen linearen Geschwindigkeit der Oberfläche der Trommel 9. In diesem Augenblick werden Belastungen, die der Kraft Q zuzuordnen sind, in der Trommel 9 und dem Band 19 erzeugt. Sobald die Belastungen auf einen bestimmten Grad ansteigen, weichen die Bewegung der Trommel 9 und die des Bandes 19 scharf voneinander ab. Ein solche Erscheinung wiederholt sich. Folglich wird ein Bild in der Unterabtastrichtung, das heißt der Bewegungsrichtung der Oberfläche des Bandes 19, verrückt bzw. deplaziert. Das heißt, während die Deplazierung eines Bildes solange nicht auftritt, wie die Trommel 9 und das Band 19 sich mit der gleichen Geschwindigkeit bewe­ gen, tritt sie aufgrund der nachfolgenden merklichen Differenz zwischen der Geschwindig­ keit der Trommel 9 und der des Bandes 19 wegen der elektrostatischen Anziehung auf.
Es wird von dem obigen zu erkennen sein, daß, falls die elektrostatische Anziehung, die zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 wirkt, reduziert wird oder, falls die Oberfläche der Trommel 9 und die des Bandes 19 leicht aufeinander leitfähig gemacht werden, selbst Unterschied zwischen der linearen Geschwindigkeit der Trommel 9 und der des Bandes 19 die Trommel 9 und das Band 19 dazu veranlassen, voneinander sofort durch einen minimalen Schlag bzw. Ruck abzuweichen. Im Ergebnis rutschen bzw. gleiten die Ober­ fläche der Trommel 9 und die des Bandes 19 gleichmäßig aufeinander. Dies verhindert, daß die Oberfläche der Trommel 9 und die des Bandes 19 in der Bewegung voneinander durch einen merklichen Ruck abweichen. Im Ergebnis wird die Deplazierung eines Bildes, das heißt Farbe, die die Bildqualität verringern würde, vermieden wird.
Tatsächlich zeigen experimentelle Ergebnisse, daß ein Tonerbild einer ersten Farbe (bei der dargestellten Ausführungsform ein B-Tonerbild) mehr als die anderen deplaziert ist, wenn es von der Trommel 9 auf das Band 19 durch die primäre Übertragung übertragen wird, und daß die Deplazierung nachfolgend mit den nachfolgenden Tonerbildern abnimmt. Dies ist annahmsweise dem folgenden zuzurechnen. Wenn ein Tonerbild der ersten Farbe von der Trommel 9 auf das Band 19 übertragen wird, ist die Menge an Toner, die zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 vermittelt, zu klein, um es ihnen zu ermöglichen, leicht aufeinander zu rutschen bzw. zu gleiten. Wenn die primäre Übertragung von der Trommel 9 auf das Band 19 wiederholt wird, steigt die Tonermenge, die zwischen ihnen vermittelt bzw. zwischen ihnen liegt, an und verringert den Bereich, über den die Trommel 9 und das Band 19 unmittelbar einander berühren, das heißt den Einfluß der elektrostatischen Anzie­ hung. Dies in Verbindung mit der Tatsache, daß der Toner die Rolle eines Schmiermittels spielt, ermöglicht es der Trommel 9 und dem Band 19, leicht aufeinander zu rutschen bzw. zu gleiten.
Ferner werden Tonerbilder der ersten Farbe, die jedes einen bestimmten Bereich haben, auf der Trommel 9 ausgebildet und jedes wurde auf das Band 19 durch die primäre Übertragung übertragen. Auch wurde die Abweichung zwischen jedem der Tonerbilder der ersten Farbe, die auf dem Band 19 vorhanden sind, und einem Tonerbild der zweiten Farbe, das auf das Band 19 später übertragen wurde, abgeschätzt. Es wurde ermittelt, daß die Abweichung zwischen den Tonerbildern der ersten und denen der zweiten Farbe mit einer Zunahme des Bereiches der Tonerbilder der ersten Farbe abnimmt. Dies beweist auch, daß selbst während der primären Übertragung des Tonerbildes der ersten Farbe die Deplazierung des Toner­ bildes verringert werden kann, wenn eine wesentliche Tonermenge zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 vorhanden ist.
Wie die Geschwindigkeit des Bandes 19 sich verändert, wird unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. Wie gezeigt, bewegt sich zu der Zeit der primären Übertragung eines Toner­ bildes von der Trommel 9 auf das Band 19 das Band 19 mit einer Geschwindigkeit P1, falls nur eine geringe Menge von Toner zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 vorhanden ist, oder bewegt sich mit einer Geschwindigkeit P2, falls eine große Menge an Toner dazwischen vorhanden ist.
Angesichts des oben aufgeführten, veranlaßt die dargestellte Ausführungsform in dem Bereich 39 der primären Übertragung, wo ein Tonerbild von der Trommel 9 auf das Band 19 übertragen wird, Toner, der unterschiedlich zu dem Toner ist, der das gewünschte Bild ausbildet, dazu, vorhanden zu sein, um das Gleiten bzw. Rutschen zwischen der Oberfläche der Trommel 9 und der des Bandes 19 zu fördern, und verringert dadurch die Deplazierung des Tonerbildes. Zu diesem Zweck wird ein zusätzliches Tonerbild basierend auf zusätzli­ chen Informationen, die unterschiedlich von den gewünschten C-, Y-, M- und B-Bilddaten sind, die von der Bildverarbeitungseinrichtung 30 ausgegeben werden, Fig. 2 und 3, und das letztendliche Bild in die Tat umsetzen, dazu veranlaßt, in dem Bereich 39 der primären Übertragung vorhanden zu sein. Das zusätzliche Tonerbild ermöglicht es der Trommel 9 und Band 19, leicht aufeinander zu gleiten und hält sie davon ab, plötzlich in der Bewegung voneinander abzuweichen.
Jedoch wäre es das Problem, daß das zusätzliche Tonerbild, das in dem Bereich 39 der primären Übertragung vorhanden wäre, auch auf ein Papier übertragen werden würde, und das letztendliche Bild auf dem Papier stören würde. Um dieses Problem zu lösen, werden bei der dargestellten Ausführungsform eine Anzahl von Punkttonerbildern, die einen Durch­ messer von kleiner als beispielsweise 150 µm bis 300 µm haben, insbesondere ungefähr 200 µm, gleichmäßig auf der Oberfläche der Trommel 9 durch die Punktbilderzeugungsein­ richtung verstreut, die nachfolgend beschrieben wird. Zu der Zeit der primären Übertragung der Trommel 9 auf das Band 19 werden die obigen Punkttonerbilder dazu veranlaßt, in Bereich 39 der primären Übertragung vorhanden zu sein. Die Dichte der Punkttoner­ bilder ist ausgewählt, um z. B. drei Punkte bis zehn Punkte für eine Flächeneinheit von 1 cm2 aufzuweisen.
Eine Anzahl von Punkttonerbildern kommt in dem Bereich 39 der primären Übertragung vor, hat jedoch keinen Bezug zu der gewünschten Bildinformation und verhindert, daß ein Tonerbild auf dem Band 19 merklich deplaziert wird. Obwohl die Punkttonerbilder auch auf Bildbereich des Bandes 19 übertragen werden und dann auf ein Papier übertragen werden, sind sie zu klein, um von dem Auge erkannt zu werden. Die Punkttonerbilder verringern die Qualität des letztendlichen Bildes deshalb überhaupt nicht.
Die Punkttonerbilder können auf der Oberfläche der Trommel 9 in irgendeiner der ver­ schiedenen Weisen ausgebildet und dann auf das Band 19 übertragen werden. In der Vor­ richtung 100 der Art, die aufeinanderfolgend Tonerbilder verschiedener Farben von der Trommel 9 auf das Band 19, überträgt, ist es nötig, daß eine größere Tonermenge in dem Bereich 39 der primären Übertragung selbst bei der primären Übertragung eines Tonerbildes der ersten Farbe zugegen ist, um so Tonerbilder davor zu bewahren, deplaziert bzw. verrückt zu werden. Bei dieser Art von Vorrichtung 100 können, vor der Übertragung des Tonerbildes der ersten Farbe von der Trommel 9 auf das Band 19, die Punkttonerbilder vorteilhafterweise durch die Vorspannungswalze 20 von der Trommel 9 auf den Bildbereich des Bandes 19 übertragen werden, auf das das gewünschte Tonerbild übertragen wird. Zu der Zeit der Übertragung der Tonerbilder der zweiten oder nachfolgender Farben von der Trommel 9 auf das Band 19 verhindert eine große Tonermenge, die bereits zwischen der Trommel 9 und dem Band 19 vorhanden ist, erfolgreich, daß diese deplaziert bzw. verrückt werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, gibt, bevor Bilddaten der ersten Farbe der Schreib- bzw. Drucksteuer­ einrichtung 34 eingegeben werden, eine zusätzliche Informationserzeugungseinrichtung 13 zusätzliche Informationen, die die Punkttonerbilder darstellen, in die Steuereinrichtung 34 ein. Die Steuereinrichtung 34 veranlaßt auf der Grundlage der zusätzlichen Informationen die LD-Antriebseinrichtung 18 dazu, den Laser 8A gemäß Fig. 1 anzutreiben. Im Ergebnis bildet ein Laserstrahl latente Bilder aus, die die Punkttonerbilder auf der Oberfläche der Trommel 9 darstellen, die gleichmäßig durch die Ladeeinrichtung 12 geladen ist. Diese latenten Bilder werden durch Toner entwickelt, der in irgendeiner der Entwicklungsein­ richtungen 14 bis 17 gespeichert ist. Die sich ergebenden Punkttonerbilder werden durch die Vorspannungswalze 20 von der Trommel 9 in den Bildbereich des Bands 19 übertragen, auf das gewünsche Tonerbilder verschiedener Farbe eines über das andere übertragen werden. Danach wird die zusätzliche Informationserzeugungseinrichtung 13 abgeschaltet. In diesem Zustand werden Tonerbilder verschiedener Farben aufeinanderfolgend auf der Trommel 9 gemäß den Bilddaten ausgebildet, die von dem Farbscanner 1 oder dem Personalcomputer 37 ausgegeben worden sind, während sie aufeinanderfolgend auf das Band 19 eines über das andere übertragen werden.
Um den obigen Aufbau allgemeiner zu beschreiben, enthält eine Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Bildträger und einem Zwischenübertragungskörper eine Punktbilderzeugungsein­ richtung, um vor der primären Übertragung des ersten Tonerbildes von dem Bildträger auf den Zwischenübertragungskörper eine Anzahl von verstreuten feinen Punkttonerbildern zu erzeugen, die auf den Zwischenübertragungskörper von dem Bildträger zu übertragen sind. Gemäß den Fig. 1 und 2 bilden die zusätzliche Informationserzeugungseinrichtung 13 die Schreib- bzw. Drucksteuereinrichtung 34 und die Druckeinrichtung 8, die die LD-Trei­ bereinrichtung 18 enthält, die Punkterzeugungseinrichtung in Zusammenarbeit mit einer Entwicklungseinrichtung 38.
Bei der obigen Konstruktion, die die Punkttonerbilder auf die Trommel 9 vor der primären Übertragung des ersten Tonerbildes der ersten Farbe überträgt und die die Punkttonerbilder auf das Band 19 überträgt, ist eine Zeitdauer, die für die Bilderzeugung notwendig ist, durch einen derartigen Zusatzschritt verlängert. Um die Bildherstellungszeit zu verringern, können die Punkttonerbilder, die keine Beziehung zu dem ersten Tonerbild der ersten Farbe haben, auf der Trommel 9 zusammen mit dem ersten Tonerbild erzeugt und zusammen auf das Band 19 durch die Vorspannungswalze 20 übertragen werden, an die die Vorspannung angelegt ist. In diesem Fall werden, wie in Fig. 3 gezeigt, insbesondere Daten, die die Punkttonerbilder darstellen und von der zusätzlichen Informationserzeugungseinrichtung 13 ausgegeben werden, zu den Bilddaten der ersten Farbe hinzugefügt, die von der Bildver­ arbeitungseinrichtung 30 ausgegeben werden. Die zwei verschiedenen Arten von Daten werden in die Druck- bzw. Schreibsteuereinrichtung 34 eingegeben. Folglich wird ein Laserstrahl, der von dem Laser 8A ausgegeben wird, ein latentes Bild, das das erste Toner­ bild der ersten Farbe darstellt, und ein latentes Bild zu der gleichen Zeit erzeugen, das die Punkttonerbilder auf der Trommel 9 darstellt. Diese latenten Bilder werden gleichzeitig durch die bestimmte der Entwicklungseinrichtungen entwickelt, um ein zusammengesetztes Tonerbild zu ergeben. Das zusammengesetzte Tonerbild wird von der Trommel 9 auf das Band 19 durch die Vorspannungswalze 20 übertragen.
Um den obigen Aufbau allgemeiner zu beschreiben, enthält eine Bilderzeugungsvorrichtung mit einem Bildträger und einem Zwischenübertragungskörper eine Punktbilderzeugungsein­ richtung, um eine Anzahl von verstreuten feinen Punkttonerbildern auf dem Bildträger über einem Tonerbild zu erzeugen, das eingangs auf dem Bildträger erzeugt ist. In den Fig. 1 und 3 bilden die zusätzliche Informationserzeugungseinrichtung 13, die Schreibsteuereinrichtung 34 und die Schreibeinrichtung 8, die die LD-Treibereinrichtung 18 enthält, auch die Punkt­ bilderzeugungseinrichtung in Zusammenarbeit mit der Entwicklungseinrichtung 38.
Bei jeder der obigen Konstruktionen können die Punkttonerbilder auf der Grundlage der zusätzlichen Informationen mittels Toner einer beliebigen gewünschten Farbe ausgebildet werden. Experimentelle Ergebnisse zeigen, daß Y-Toner unter den übrigen die Punkttoner­ bilder so unverdächtig bzw. unauffällig macht, daß der Benutzer sie auf einem Papier gar nicht erkennen kann. Der Y-Toner verbessert deshalb die Qualität des letztendlichen Bildes weiterhin. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Y-Entwicklungseinrichtung 17 verwendet, um das erste Tonerbild der ersten Farbe auf der Trommel 9 auszubilden.
Die Punkttonerbilder können über die Oberfläche der Trommel 1 oder die des Bandes 19 entweder regelmäßig oder unregelmäßig verteilt werden. Es wird bevorzugt, daß die Punkttonerbilder in einem Muster angeordnet werden, das Informationen darstellt, die für die Bilderzeugungsvorrichtung einheitlich sind, z. B. eine Seriennummer, ein Name eines Herstellers oder ein Herstellungsdatum. Wenn z. B. nachgeahmte Banknoten durch die Bilderzeugungsvorrichtung erzeugt werden, kann die Vorrichtung später auf der Grundlage der Punkttonerbilder, die auf den Banknoten ausgebildet sind, identifiziert werden. Dies vermeidet erfolgreich die Fälschung von Banknoten oder dergleichen.
Es ist zu bemerken, daß die Experimente, die im Verhältnis zu den dargestellten Aus­ führungsformen beschrieben worden sind, unter den folgenden bestimmten Bedingungen durchgeführt worden sind. Ein fotoleitfähiges Element wurde mittels OPC realisiert (OPC: organische Fotoleiter). Ein Zwischenübertragungsband wurde aus kohlenstoffdispergiertem ETFE (Ethylentetrafluorethylen) hergestellt und hatte einen Volumenwiderstand von 1010 Ωcm und einen Oberflächenwiderstand von 109 Ωcm. Eine Übertragungswalze wurde als eine Hydrin-Gummiwalze verwirklicht, die mit einem PFE-Rohr bedeckt bzw. umhüllt war und hatte einen Volumenwiderstand von 109 Ωcm. Der Toner wurde durch Polyol bzw. mehr­ wertigem Alkohol als einem Harzhauptteil realisiert; Polyol bzw. der mehrwertige Alkohol wurde durch Kohlenstoff schwarz eingefärbt oder durch Pigmente von Cyan, Magenta und Gelb eingefärbt. Silika wurde dem Toner als ein fluiditätsverstarkendes Material hinzuge­ fügt. Jeder Entwickler hatte einen Toneranteil von 1 Gew.-% bis 6 Gew.-%, während bzw. wobei der Toner eine Ladung von -15 C/g bis -25 C/g verursacht, um sich darauf ab­ zulagern. Das Oberflächenpotential des fotoleitfähigen Elements betrug -80 V bis -130 V in einem Bild oder -500 V bis -700 V in einem Hintergrund. Eine Verarbeitungsgeschwindig­ keit wurde mit 180 mm/s ausgewählt. Eine Vorspannung für die primäre Übertragung betrug 1200 V für die erste Farbe, 1300 V für die zweite Farbe, 1400 V für die dritte Farbe oder 1500 V für die vierte Farbe. Die Vorspannung für die zweite bzw. sekundäre Übertragung betrug 1300 V.
Zusammengefaßt ist es zu erkennen, daß die vorliegende Erfindung eine Bilderzeugungsvor­ richtung zur Verfügung stellt, die verschiedene unerwartete Vorteile hat, wie sie insbesonde­ re im folgenden aufgezählt sind.
  • (1) Zu der Zeit einer primären Übertragung eines Tonerbildes von einem Bildträger auf einen Zwischenübertragungskörper ist eine große Tonermenge zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper vorhanden und ermöglicht es ihnen, leicht zueinander zu gleiten. Dies verhindert, daß ein Bild auf dem Zwischenübertragungskörper deplaziert bzw. verrückt wird. Zusätzlich sind feine Punkttonerbilder, die hinzugefügt werden, nicht auffäl­ lig, wenn sie auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen werden, wobei eine hohe Bildqualität sichergestellt wird.
  • (2) Zu der Zeit der primären Übertragung eines Tonerbildes der ersten Farbe, die zuerst auf dem Bildträger ausgebildet wird, auf dem Zwischenübertragungskörper, ist eine große Tonermenge zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper vorhanden und ermöglicht es ihr, leicht zueinander zu rutschen bzw. zu gleiten. Dies verhindert auch, daß ein Bild auf dem Zwischenübertragungskörper deplaziert wird und stellt deshalb eine genaue Überdeckung bzw. Passung der Tonerbilder verschiedener Farben sicher. Die feinen Punkttonerbilder, die hinzugefügt werden, sind wiederum nicht auffällig, wenn sie auf ein Aufzeichnungsmedium übertragen werden, wobei eine hohe Bildqualität sichergestellt wird.
  • (3) Die Punkttonerbilder werden von dem Bildträger auf den Zwischenübertragungs­ körper zusammen mit dem Toner der ersten Farbe übertragen, der zuerst auf dem Bildträger ausgebildet worden ist. Deshalb wird eine große Tonermenge zwischen dem Bildträger und Zwischenübertragungskörper zu der Zeit der primären Übertragung des ersten Toner­ bildes vorhanden sein, wobei es dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper ermöglicht wird, leicht zueinander zu gleiten bzw. zu rutschen. Dies ist auch erfolgreich dabei, die obigen Vorteile gemäß (2) zu erzielen.
  • (4) Die Punkttonerbilder sind auf dem Aufzeichnungsmedium besonders unauffällig, wenn sie durch gelben Toner ausgebildet werden.
  • (5) Die Punkttonerbilder sind als Information nützlich, die für eine Bilderzeugungsvor­ richtung einheitlich ist.
Verschiedene Abwandlungen werden den Fachleuten im Stand der Technik möglich sein, nachdem sie die Lehren der vorliegenden Offenbarung empfangen haben, ohne sich aus deren Schutzbereich zu entfernen.
Die Erfindung betrifft eine Bilderzeugungsvorrichtung der Art, die der Reihe nach Toner­ bilder verschiedener Farben auf einem Bildträger erzeugt, während sie aufeinanderfolgend auf einen Zwischenübertragungskörper eines über das andere übertragen werden und dann das sich ergebende zusammengesetzte Tonerbild von dem Zwischenübertragungskörper auf Papier oder ein ähnliches Aufzeichnungsmedium übertragen wird. Punkttonerbilder, die sich von gewünschten Tonerbildern unterscheiden, werden auf dem Bildträger erzeugt. Die Punkttonerbilder werden von dem Bildträger auf den Zwischenübertragungskörper und dann auf das Aufzeichnungsmedium übertragen. Die einzelnen Tonerbilder werden von dem Bildträger auf den Zwischenübertragungskörper in einem genauen Register bzw. genauer Deckung miteinander übertragen.

Claims (12)

1. Bilderzeugungsvorrichtung mit den folgenden Merkmalen:
einem Bildträger, um ein Tonerbild auf seiner Oberfläche zu erzeugen;
einem Zwischenübertragungskörper, auf dessen Oberfläche das Tonerbild von der Oberfläche des Bildträgers durch eine primäre Übertragung übertragbar ist;
einer Erzeugungseinrichtung für ein erstes elektrisches Feld, um zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper ein statisches, elektrisches Feld auszu­ bilden, um die primäre Übertragung des Tonerbildes zu bewirken;
einer Erzeugungseinrichtung für ein zweites elektrisches Feld, um zwischen dem Zwischenübertragungskörper und einem Aufzeichnungsmedium ein statisches elektrisches Feld auszubilden, um das Tonerbild von der Oberfläche des Zwischenübertragungskörpers auf das Aufzeichnungsmedium zu übertragen; und
einer Erzeugungseinrichtung für ein Punktbild, um eine Anzahl von verstreuten bzw. verteilten kleinen bzw. punktartigen Tonerbildern in einer Form von feinen Strukturen bzw. Punkten auf der Oberfläche des Bildträgers auszubilden, wobei die Punkttonerbilder von der Oberfläche des Bildträgers auf einen Bildbereich der Oberfläche des Zwischenübertragungs­ körpers übertragen werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Punkttonerbilder in einem Muster an­ geordnet sind, das Informationen wiedergibt bzw. darstellt, die für die Vorrichtung gültig bzw. einheitlich sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkttonerbilder mittels gelbem Toner ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkttonerbilder in einem Muster angeordnet sind, das Informationen darstellt, die für die Vorrichtung ein­ heitlich bzw. charakteristisch sind.
5. Bilderzeugungsvorrichtung mit den folgenden Merkmalen:
einem Bildträger, um die Tonerbilder verschiedener Farben auf dessen Oberfläche der Reihe nach auszubilden;
einem Zwischenbildträger, auf dessen Oberfläche die Tonerbilder der Reihe nach von dem Bildträger eines über das andere durch die primäre Übertragung übertragen werden;
einer ersten Erzeugungseinrichtung für ein erstes elektrisches Feld, um zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper ein statisches elektrisches Feld auszubilden, um die primäre Übertragung der Tonerbilder zu veranlassen;
einer zweiten Erzeugungseinrichtung für ein elektrisches Feld, um zwischen dem Zwischenübertragungskörper und einem Aufzeichnungsmedium ein statisches elektrisches Feld zum gemeinsamen Übertragen der Tonerbilder von der Oberfläche des Zwischenüber­ tragungskörpers auf das Aufzeichnungsmedium zu erzeugen; und
einer Punktbilderzeugungseinrichtung, um vor der primären Übertragung eines ersten Tonerbildes auf die Oberfläche des Zwischenübertragungskörpers eine Anzahl von ver­ streuten bzw. verteilten Punkttonerbildern in einer Form von feinen Strukturen bzw. Punkten auf der Oberfläche des Bildträgers zu erzeugen, wobei die Punkttonerbilder von der Ober­ fläche des Bildträgers auf einen Bildbereich der Oberfläche des Zwischenübertragungs­ körpers übertragen werden, auf die das erste Tonerbild übertragen wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Punkttonerbilder in einem Muster an­ geordnet sind, das Informationen darstellt, die für die Vorrichtung einheitlich bzw. charakte­ ristisch sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkttonerbilder mittels gelbem Toner ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Punkttonerbilder in einem Muster an­ geordnet sind, das Informationen darstellt, die für die Vorrichtung einheitlich bzw. charakte­ ristisch sind.
9. Bilderzeugungsvorrichtung mit den folgenden Merkmalen:
einem Bildträger, um der Reihe nach Tonerbilder von verschiedenen Farben auf dessen Oberfläche zu erzeugen;
einem Zwischenübertragungskörper, auf dessen Oberfläche die Tonerbilder der Reihe nach bzw. aufeinanderfolgend von dem Bildträger eines über das andere durch die primäre Übertragung übertragen werden;
einer ersten Erzeugungseinrichtung für ein erstes elektrisches Feld, um zwischen dem Bildträger und dem Zwischenübertragungskörper ein statisches elektrisches Feld auszubilden, um die primäre Übertragung der Tonerbilder zu veranlassen;
einer zweiten Erzeugungseinrichtung für ein elektrisches Feld, um zwischen dem Zwischenübertragungskörper und einem Aufzeichnungsmedium ein statisches elektrisches Feld zum gemeinsamen Übertragen der Tonerbilder von der Oberfläche des Zwischenüber­ tragungskörpers auf das Aufzeichnungsmedium zu erzeugen; und
einer Punktbilderzeugungseinrichtung, um eine Anzahl von verstreuten bzw. verteil­ ten Punkttonerbildern in einer Form von feinen Punkten auf der Oberfläche des Bildträgers zu erzeugen, während die Punkttonerbilder auf dem Tonerbild bzw. mit diesem überlagert werden, um zuerst auf der Oberfläche des Bildträgers ausgebildet zu werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Punkttonerbilder in einem Muster an­ geordnet sind, das Informationen darstellt, die für die Vorrichtung einheitlich bzw. charakte­ ristisch sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkttonerbilder mittels gelbem Toner ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkttonerbilder in einem Muster angeordnet sind, das Informationen darstellt, die für die Vorrichtung ein­ heitlich bzw. charakteristisch sind.
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