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DE10125216C2 - Schutzverkleidung für Land-Luft-und Wasserfahrzeuge unter Verwendung von schnell lösbaren Verriegelungselementen - Google Patents

Schutzverkleidung für Land-Luft-und Wasserfahrzeuge unter Verwendung von schnell lösbaren Verriegelungselementen

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Publication number
DE10125216C2
DE10125216C2 DE10125216A DE10125216A DE10125216C2 DE 10125216 C2 DE10125216 C2 DE 10125216C2 DE 10125216 A DE10125216 A DE 10125216A DE 10125216 A DE10125216 A DE 10125216A DE 10125216 C2 DE10125216 C2 DE 10125216C2
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DE
Germany
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mushroom
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quick
shaped
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DE10125216A
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DE10125216A1 (de
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Walter Michler
Hans-Guenter Stabenau
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MKU GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/013Mounting or securing armour plates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0685Joining sheets or plates to strips or bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schutzverkleidung für Land- Luft- und Wasserfahrzeuge, bestehend aus ballistischem, Schall- und/oder Temperatur-Schutzmaterial zum nach­ träglichen, auswechselbaren Einbau.
Derartige Fahrzeuge sind überwiegend für den zivilen Einsatz konzipiert und gebaut. Für Behördeneinsätze, beispielsweise Polizei- oder Militäreinsätze, die oft unter Gefährdung der jeweiligen Besatzungen durch bal­ listische, akkustische oder thermische Gefährdungspo­ tentiale geführt werden müssen, bedeuten sie wenig Schutz für die Besatzungen.
Derartige Fahrzeuge werden deshalb für entsprechende Einsätze mit Schutzverkleidungen versehen. Der Einbau derartiger Schutzverkleidungen ist Zeit- und material­ aufwendig und führt häufig dazu, daß ein entprechend vollständig ausgerüstetes Fahrzeug anschließend nur für diesen einen Verwendungszweck eingesetzt werden kann. Dies schränkt seine Verwendbarkeit stark ein und erhöht die Kosten derartiger Einsätze.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schutz­ verkleidung der eingangs beschriebenen Art so auszurüs­ ten, daß sie relativ schnell in praktisch sämtliche zi­ vilen Fahrzeuge nachgerüstet und nach dem Einsatz wie­ der entfernt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Verwendung einer schnell lösbaren Befestigungsvorrichtung, bei der pilz­ förmige Haltenasen aufweisende Verriegelungselemente in Hinterschneidungen aufweisende, mit dem jeweiligen Fahrzeug fest verbundene Befestigungsschienen einsteck­ bar sind, die Hinterschneidungen der Befestigungsschie­ nen den pilzförmigen Haltenasen entsprechende Ausspa­ rungen aufweisen und die Verriegelungselemente mittels Betätigungs- und Umlenkmittel mit ihren pilzförmigen Haltenasen hinter die Aussparungen benachbarter Vor­ sprünge längsverschieb- und arretierbar sind.
Durch diese Maßnahmen wird eine Schutzverkleidung ge­ schaffen, die durch die Verwendung der schnell lösbaren Befestigungsvorrichtung jederzeit in entsprechend vor­ gerüstete Fahrzeuge ein- und nach ihrem Einsatz wieder ausgebaut werden kann. Dazu können entsprechende Fahr­ zeuge mit den Befestigungsschienen serienmäßig ausgerü­ stet sen oder die Befestigungsschienen können für eine bestimmte Anzahl von zu den entsprechenden Einsätzen vorgesehenen Fahrzeugen vormontiert werden.
Die Schutzverkleidungen können den entsprechenden Ab­ messungen des jeweiligen Fahrzeugtyps entsprechend vor­ gefertigt oder vormontiert sein. Bei entsprechenden Markierungen im Fahrzeug und an der Schutzverkleidung sind derartige Umrüstungen relativ schnell zu bewerk­ stelligen und vorher zivil genutzte Fahrzeuge können innerhalb kürzester Zeit für gefährliche Behördenein­ sätze umgerüstet werden.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den Unteransprü­ chen beschrieben. Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher be­ schrieben; es zeigt:
Fig. 1 die isometrische Darstellung einer plat­ tenförmigen Schutzverkleidung, mit ver­ senktem Verriegelungsgehäuse, mit längs­ verschiebbaren Verriegelungselementen, die in fahrzeugseitig vorhandenen, mit Aussparungen und hinterschnittenen Vor­ sprüngen versehenen Befestigungsschienen eingesteckt und verriegelt werden können;
Fig. 2 die isometrische Detaildarstellung eines Verriegelungselementes mit pilzförmigen Haltenasen und T-förmigem Führungsteil;
Fig. 3 die isometrisch dargestellte Draufsicht auf eine plattenförmige Schutzverklei­ dung, mit versenktem Verriegelungsgehäuse und versenktem Betätigungshebel;
Fig. 4 die isometrische Darstellung einer mit schnell lösbaren Befestigungsvorrichtun­ gen in Befestigungsschienen gehaltenen plattenförmigen Schutzverkleidung.
Die in der Fig. 1 dargestellte schnell lösbare Befe­ stigungsvorrichtung 10 für eine plattenförmige Schutz­ verkleidung 11 besteht im wesentlichen aus einem Ver­ riegelungsgehäuse 21, in dem Verriegelungselemente 16 längsverschiebbar vorgesehen sind.
Wie die Fig. 2 zeigt, weist ein Verriegelungselement 16 an einer Unterseite pilzförmige Haltenasen 17 und an seiner Oberseite ein T-förmiges Führungsteil 18 auf.
Mit ihren T-förmigen Führungsteilen 18 können die Ver­ riegelungselemente 16 in einer entsprechend korrespon­ dierend ausgebildeten T-förmigen Führungsschiene 19 in dem Verriegelungsgehäuse 21 in Verschieberichtung (Dop­ pelpfeil) 24 verschoben werden.
Zum Verschieben der Verriegelungselemente 16 ist ein in das Verriegelungsgehäuse 21 ein- und ausklappbarer Be­ tätigungshebel 20 vorgesehen. Der Betätigungshebel 20 kann über entsprechende Umlenkhebel 22 die Verriege­ lungselemente 16 in der Verschieberichtung 24 verschie­ ben. Der Umlenkhebel 22 ist dazu über eine Anlenkung 23 gelenkig mit dem Verriegelungselement 16 verbunden. Um zu verhindern, daß die Betätigungshebel 20 unbeabsich­ tigt gelöst werden, sind Sicherungen 25 vorgesehen, mit denen die Betätigungshebel 20 in ihrer Lage festgelegt werden können.
Wie die Fig. 1 weiter zeigt, ragen die Verriegelungs­ elemente 16 aus der Unterseite 29 der plattenförmigen Schutzverkleidung 11 heraus und können mit ihren pilz­ förmigen Haltenasen 17 in im wesentlichen kreisförmigen Aussparungen 14 einer mit Hinterschneidungen 13 verse­ henen Befestigungsschiene in Wirkverbindung gebracht werden.
Die Befestigungsschiene 12 weist beidseitige Hinter­ schneidungen 13 auf. Die Hinterschneidungen 13 der Be­ festigungsschiene 12 weisen Aussparungen 14 auf, die sich mit Vorsprüngen 15 abwechseln. Die lichten Durch­ messer 30 der Aussparungen 14 sind etwas größer dimen­ sioniert als die Durchmesser 31 der pilzförmigen Hal­ tenasen 17 der Verriegelungselemente 16.
Wie die Fig. 2 weiter zeigt, sind die pilzförmigen Haltenasen 17 und das T-förmige Führungsteil 18 an einem Verriegelungselement 16 durch einen Steg 33 mitein­ ander verbunden. Die Breite 34 des Steges 33 ist ge­ ringfügig kleiner als die lichte Weite 32 zwischen zwei einander gegenüberliegenden Vorsprüngen 15 der Befesti­ gungsschiene 12.
Die Höhe des Steges 33 entspricht im wesentlichen der Dicke der T-förmigen Führungsschiene 19 in dem Verrie­ gelunsgehäuse 21 zuzüglich der Dicke der Hinterschnei­ dungen 13 im Bereich der Vorsprünge 15 der Befesti­ gungsschiene 12.
Wie die Fig. 3 zeigt, sind die Verriegelungsgehäuse 21 vorzugsweise bündig in die Oberfläche 27 der platten­ förmigen Schutzverkleidung 11 versenkt. Sie können mit Befestigungsmitteln 26, beispielsweise Schrauben, in ihrer Lage gehalten sein.
Die Befestigungsschienen 12 können entweder nachträg­ lich an den Fahrzeugwandungen 28 festgelegt, beispiels­ weise angeklebt oder gleich serienmäßig vorgefertigt sein. Insbesondere bei Luftfahrzeugen, nämlich bei Hub­ schraubern ist eine nachträglich Verschraubung unzuläs­ sig. Bei einer serienmäßigen Vorfertigung ist es vor­ zugsweise vorgesehen, die Befestigungsschiene 12 bündig mit den Fahrzeugwandungen 28 abschließen zu lassen.
Gemäß der in der Fig. 4 dargestellten Ausführung kann eine plattenförmige Schutzverkleidung 11 auch quer zu den Befestigungsschienen 12 ausgerichteten schnell lös­ baren Befestigungsvorrichtungen 10 eingeklinkt und festgelegt sein.
Bezugszeichen
10
schnell lösbare Befestigungsvorrichtung
11
plattenförmige Schutzverkleidung
12
Befestigungsschiene
13
Hinterschneidung
14
Aussparung
15
Vorsprung
16
Verriegelungselement
17
pilzförmige Haltenase
18
T-förmiges Führungsteil
19
Führungsschiene
20
Betätigunshebel
21
versenktes Verriegelungsgehäuse
22
Umlenkhebel
23
Anlenkung
24
Verschieberichtung
25
Sicherung
26
Befestigungsmittel
27
Oberfläche
28
Fahrzeugwandung
29
Unterseite
30
lichter Durchmesser
31
Durchmesser
32
lichte Weite
33
Steg
34
Stegbreite

Claims (5)

1. Schutzverkleidung für Land-, Luft- und Wasserfahr­ zeuge, bestehend aus ballistischem, Schall- und/oder Temperatur-Schutzmaterial zum nachträglichen, auswech­ selbaren Einbau, gekennzeichnet durch die Verwendung einer schnell lösbaren Befestigungsvorrichtung, bei der pilzförmige Haltenasen (17) aufweisende Verriege­ lungselemente (16) in Hinterschneidungen (13) aufwei­ sende, mit dem jeweiligen Fahrzeug fest verbundene Be­ festigungsschienen (12) einsteckbar sind, die Hinter­ schneidungen (13) der Befestigungsschienen (12) den pilzförmigen Haltenasen (17) entsprechende Aussparun­ gen (14) aufweisen und die Verriegelungselemente (16) mittels Betätigungs- und Umlenkmittel (20, 22) mit ih­ ren pilzförmigen Haltenasen (17) hinter die Aussparun­ gen (14) benachbarter Vorsprünge (15) längsverschieb- und arretierbar sind.
2. Schutzverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verriegelungselemente (16) auf ihrer den pilzförmigen Haltenasen (17) entgegengesetzten Oberseite T-förmige Führungsteile (18) aufweisen und die T-förmigen Führungsteile (18) längsverschiebbar in korrespondierenden Führungsschienen (19) der schnell lösbaren Befestigungsvorrichtung (10) geführt sind.
3. Schutzverkleidung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schnell lösbare Befes­ tigungsvorrichtung (10) ein mit der Oberfläche (27) der Schutzverkleidung (11) fluchtendes Gehäuse (21) aufweist und die Betätigungsmittel (20) der Verriege­ lungselemente (16) mit der Oberfläche abschließend in dem Gehäuses (21) versenkbar sind.
4. Schutzverkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Betätigungsmittel (20) mit Sicherun­ gen (25) in ihrer versenkten Lage festlegbar sind.
5. Schutzverkleidung nach den Ansprüchen 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschienen (12) bündig abschließend in die Fahrzeugwandungen (28) eingelassen sind.
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