DE10125490A1 - Grabstein - Google Patents
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Abstract
Ein Grabstein 1, welcher eine polierte, geschliffene, durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche ausgebildete Oberfläche hat, ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus wenigstens zwei miteinander verbundenen separaten Teilen 1a, 1b besteht. DOLLAR A Ein Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins 1, welcher eine polierte, geschliffene, durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche ausgebildete Oberfläche hat und eine Ausnehmung 2 aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche von wenigstens zwei Teilen plangeschliffen wird und dann an der geschliffenen Seite von wenigstens einem der Teile eine Ausnehmung angefertigt wird, und die Teile dann miteinander verbunden werden. DOLLAR A Des weiteren ist ein Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins 1', welcher eine polierte, geschliffene, durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche ausgebildete Oberfläche hat und stufenförmig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Grabstein 1' zunächst wenigstens zweigeteilt wird, und dann die Kontur eines 1a' der Teile 1a', 1b' bearbeitet wird, und die Teile dann miteinander verbunden werden.
Description
Die Erfindung betrifft einen Grabstein nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wel
cher eine polierte, geschliffene, eine durch steinmetzmäßige Bearbeitung herge
stellte oder eine als Spaltfläche ausgebildete Oberfläche hat. Des weiteren betrifft
die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Grabsteins.
Ein derartiger Grabstein ist im Stand der Technik hinlänglich bekannt und wird re
gelmäßig zur Verschönerung eines Grabes sowie als Grabzeichen mit Namen und
Daten des Verstorbenen verwendet. Da ein derartiger Grabstein als Schmuckstück
verwendet wird, ist er je nach Wunsch der Angehörigen eines Verstorbenen häufig
sehr kunstvoll ausgestaltet. Die kunstvolle Ausgestaltung eines Grabsteins ist jedoch
sehr aufwendig.
Darüber hinaus sind der Ausgestaltung eines Grabsteins durch die Härte und das
Volumen des Grabsteins natürliche Grenzen gesetzt. Deshalb findet die Ausgestal
tung eines Grabsteins überwiegend an seiner Oberfläche statt. Tiefere Ausnehmun
gen lassen sich nur sehr schwer realisieren, so daß man von tieferen Ausnehmun
gen in der Regel Abstand nimmt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß sich gerade mit tieferen Ausnehmungen besondere
ästhetische Effekte erzielen lassen, so daß ein Bedarf an Grabsteinen besteht, wel
che tiefere Ausnehmungen aufweisen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen eingangs genannten Grabstein derart auszubil
den, daß er auf einfache Weise mit tiefen Ausnehmungen versehen werden kann,
sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins anzugeben.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1 sowie des Anspruchs 9. Vorteilhafte Weiterbildungen der Er
findung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung ist ein Grabstein, welcher eine polierte, geschliffene oder
durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche ausgebil
dete Oberfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß er aus wenigstens zwei mitein
ander verbundenen separaten Teilen besteht. Erfindungsgemäß ist auch ein Verfah
ren zur Herstellung eines derartigen Grabsteins, welcher des weiteren eine Aus
nehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche von wenigstens
zwei Teilen plangeschliffen werden, und dann an der geschliffenen Seite von wenig
stens einem der Teile eine Ausnehmung angefertigt wird. Darüber hinaus ist weiter
hin ein Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins, welcher eine polierte, geschlif
fene, eine durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder als Spaltfläche
ausgebildete Oberfläche hat und stufenförmig ausgebildet ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Grabstein zunächst wenigstens zweigeteilt wird, und dann die
Kontur eines der Teile bearbeitet wird. Es können unterschiedliche Gesteine wie
beispielsweise Granit, Marmor, Serpentin oder Quarzit verwendet werden.
Dadurch, daß der Grabstein aus zwei oder mehr miteinander verbundenen separa
ten Teilen besteht, lassen sich auf einfache Weise Ausnehmungen in den Grabstein
einbringen. Hierzu braucht beispielsweise lediglich in einem der Teile ein Durch
bruch hergestellt werden. Werden nach dem Herstellen des Durchbruchs die beiden
Teile miteinander verbunden, wird hierdurch der Durchbruch des einen Teils ver
schlossen, wodurch der Grabstein eine Ausnehmung mit einem Boden aufweist. Da
Durchbrüche in Stein sehr viel leichter hergestellt werden können, als Ausnehmun
gen mit einem Boden, läßt sich in einem erfindungsgemäßen Grabstein auf einfache
Weise eine Ausnehmung ausbilden.
Die geometrischen Abmessungen beziehungsweise die Dicke des Teils, in dem der
Durchbruch angeordnet ist, richtet sich nach der Tiefe der gewünschten Ausneh
mung. Soll die Ausnehmung möglichst tief sein, muß die Dicke des Teils, in dem der
Durchbruch ausgebildet ist, groß sein.
Da der Grabstein aus wenigstens zwei separaten Teilen besteht, läßt sich vor dem
Verbinden der beiden Teile der Bereich der Ausnehmung, der sich im verbundenen
Zustand der beiden Teile im Inneren des Grabsteins befindet, auf einfache Weise
bearbeiten. Hierdurch ist es beispielsweise auf einfache Weise möglich, die Aus
nehmung so auszubilden, daß sie im Inneren des Grabsteins größer ist als an der
Oberfläche des Grabsteins, so daß eine unterhöhlte Ausnehmung entsteht. Die Un
terhöhlung kann in vorteilhafter Weise beispielsweise zur Aufnahme des Randes
einer Buntglasscheibe oder von anderen Elementen, welche beispielsweise aus
Bronze, Aluminium oder Eisen bestehen können, dienen, welche beim fertigen
Grabstein nicht sichtbar sein sollten.
Darüber hinaus läßt sich der Boden der Ausnehmung auf einfache Weise bearbei
ten, da der Boden die Oberfläche des zweiten Teils der miteinander verbundenen
separaten Teile ist. Da die Oberfläche vor dem Verbinden der beiden Teile frei zu
gänglich ist, läßt sie sich auf einfache Weise auch maschinell bearbeiten.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Teile durch Zerschneiden des Grabsteins her
gestellt werden. Hierdurch läßt sich zunächst die äußere Kontur des Grabsteins auf
herkömmliche Weise herstellen. Nachdem der Grabstein seine äußere Form hat,
wird er zerschnitten, woraufhin einer der beiden Teile mit einem Durchbruch verse
hen werden kann.
Des weiteren läßt sich die Oberfläche des anderen Teils an der Stelle, an der der
eine Teil den Durchbruch hat, auf einfache Weise bearbeiten. So läßt sich beispielsweise
in die Oberfläche ohne großen Aufwand eine Mulde mit einer relativ ge
ringen Tiefe einbringen. Ist der Durchbruch des anderen Teils so ausgebildet, daß er
eine natürliche Weiterführung der Mulde ist, erhält man einen Grabstein, welcher
eine sehr tiefe Mulde aufweist.
Statt daß nur einer der Teile einen Durchbruch aufweist, können beide Teile einen
Durchbruch aufweisen, wie dies bei einer weiteren besonderen Ausführungsform der
Erfindung vorgesehen ist. Da die Bereiche der Durchbrüche, welche sich im fertigen
Zustand des Grabsteins im Inneren des Grabsteins befinden, vor dem Zusammenfü
gen der beiden Teile frei zugänglich sind, lassen sich Grabsteine mit Hohlräumen
herstellen, welche eine nahezu beliebige Form aufweisen können. So lassen sich
beispielsweise Grabsteine herstellen, welche im Inneren einen kugelförmigen Hohl
raum aufweisen. Dieser Hohlraum könnte beispielsweise zur Aufnahme von Gegen
ständen dienen, die man dem Verstorbenen mit auf den Weg geben will.
Des weiteren können die Öffnungen unterschiedlich groß sein, so daß beispielswei
se die dem Betrachter abgewandte Öffnung größer ist, als die dem Betrachter zuge
wandte Öffnung. Die größere Öffnung könnte beispielsweise zur Aufnahme von
technischen Gegenständen dienen, welche zur Versorgung oder zum Betrieb von
Gegenständen dienen, welche in der dem Betrachter zugewandten Öffnung ange
ordnet sind. So könnte in der größeren Öffnung eine Stromversorgung angeordnet
sein, welche zum Betrieb beispielsweise einer in der kleineren Öffnung angeordne
ten Leuchte dient.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung herausge
stellt, bei der die Teile plan aufeinander liegen. Durch das plane Aufeinanderliegen
der Teile lassen sich die Teile sehr einfach und sehr gut miteinander verbinden.
Dies hat zur Folge, daß die Verbindung sehr fest und die Trennstelle nach dem Ver
binden der beiden Teile nahezu nicht mehr sichtbar ist.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die beiden Teile miteinander verklebt sind.
Durch das Verkleben der beiden Teile wird auf einfache Weise eine sehr feste Verbindung
der Teile miteinander erreicht. Darüber hinaus entstehen durch die Verkle
bung der beiden Teile miteinander kaum sichtbare Verbindungsstellen.
Dadurch, daß der Grabstein aus wenigstens zwei miteinander verbundenen sepa
raten Teilen besteht, läßt sich auch auf einfache Weise ein Grabstein herstellen,
welcher stufenförmig ausgebildet ist. So kann eines der Teile eine Kontur haben, die
der Kontur des anderen Teils entspricht, jedoch in einem Abstand parallel zu ihr
verläuft. Da die Teile des Grabsteins vor dem Verbinden einzeln bearbeitet werden
können, können beide Konturen auf dieselbe Art und Weise hergestellt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemäß ausgebildeten Grabsteins,
Fig. 2 das Vorderteil des in Fig. 1 dargestellten Grabsteins mit Blick auf die
Trennstelle,
Fig. 3 das hintere Teil des in Fig. 1 dargestellten Grabsteins mit Blick auf die
Trennstelle,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines
erfindungsgemäß ausgebildeten Grabsteins,
Fig. 5 das vordere Teil des in Fig. 4 dargestellten Grabsteins mit Blick auf
die Trennstelle und
Fig. 6 das hintere Teil des in Fig. 4 dargestellten Grabsteins mit Blick auf die
Trennstelle.
Wie den Fig. 1 bis 3 entnommen werden kann, besteht ein Grabstein 1 aus ei
nem vorderen Teil 1a und einem hinteren Teil 1b. Die beiden Teile 1a, 1b sind durch
Zerschneiden des Grabsteins 1 hergestellt worden. Die beiden Teile 1a, 1b liegen
plan aufeinander und sind miteinander verklebt.
Das vordere Teil 1a weist eine Öffnung 2 auf, welche sich von der Oberfläche des
Grabsteins bis zur Trennstelle erstreckt. Der hintere Teil 1b weist ebenfalls eine Öff
nung 3 auf, welche sich von der Trennstelle bis zur rückwärtigen Oberfläche des
Grabsteins 1 erstreckt. Die beiden Öffnungen 2, 3 korrespondieren miteinander.
Die Öffnung 3 des hinteren Teils 1b weist an der Trennstelle einen als Vertiefung
ausgebildeten Rand 4 auf. Die Tiefe des Randes 4 entspricht in etwa der Dicke einer
in der Figur nicht dargestellten Buntglasscheibe. Somit läßt sich die Öffnung 3 des
hinteren Teils 1b durch eine Buntglasscheibe abdecken, ohne daß die Buntglas
scheibe aus der Oberfläche der Trennstelle des hinteren Teils 1b hervorsteht. Das
vordere Teil 1a läßt sich somit plan auf das hintere Teil 1b legen und mit diesem
Verkleben. Hierdurch ist die Buntglasscheibe im Grabstein 1 eingeschlossen.
Wie den Fig. 4 bis 6 entnommen werden kann, kann ein erfindungsgemäß aus
gebildeter Grabstein 1' auch stufenförmig ausgebildet sein. Der stufenförmig ausge
bildete Grabstein 1' besteht aus einem vorderen Teil 1a' und einem hinteren Teil 1 b'.
Das vordere Teil 1a' liegt plan auf dem hinteren Teil 1b' und ist mit diesem verklebt.
Die Kontur des vorderen Teils 1a' entspricht der Kontur des hinteren Teils 1b', ver
läuft jedoch in einem Abstand parallel zu ihr.
Zur Herstellung des Grabsteins 1' wurde der Grabstein 1' zunächst in der Kontur des
hinteren Teils 1b' hergestellt. Danach wurde der Grabstein 1' zersägt. Nach dem
Zersägen wurde die Kontur des vorderen Teils 1a' derart bearbeitet, daß sie der
Kontur des hinteren Teils 1b' entspricht, jedoch im zusammengefügten Zustand in
einem Abstand zu ihr verläuft. Danach wurde das vordere Teil 1a' auf das hintere
Teil 1b' geklebt, wobei die zusammengefügten Oberflächen zuvor plangeschliffen
wurden.
Wenngleich die Erfindung auch anhand von recht einfach ausgebildeten Ausfüh
rungsformen beschrieben wurde, so versteht sich von selbst, daß der Grabstein statt
einer einfachen kreisförmigen Öffnung auch beliebig anders ausgebildete Ausneh
mungen aufweisen kann. Des weiteren braucht die Kontur des Grabsteins nicht
rechteckförmig zu sein, sondern kann einen beliebig kunstvoll ausgestalteten Verlauf
haben.
Claims (11)
1. Grabstein (1; 1'), welcher eine polierte, geschliffene, durch steinmetzmäßige Be
arbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche ausgebildete Oberfläche hat,
dadurch gekennzeichnet,
daß er aus wenigstens zwei miteinander verbundenen separaten Teilen (1a, 1b; 1a',
1b') besteht.
2. Grabstein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil (1a) wenigstens eine Öffnung (2) aufweist, welche sich durch
das Teil (1a) bis zur Trennstelle erstreckt.
3. Grabstein nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch das andere Teil (1b) eine Öffnung (3) aufweist, welche sich durch das an
dere Teil (1b) bis zur Trennstelle erstreckt.
4. Grabstein nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen unterschiedlich groß sind.
5. Grabstein nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (2, 3) Elemente (4) zur Aufnahme oder Befestigung von Gegen
ständen aufweisen.
6. Grabstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile (1a, 1b; 1a', 1b') durch Zerschneiden des Grabsteins (1; 1') hergestellt
wurden.
7. Grabstein nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile (1a, 1b; 1a', 1b') plan aufeinander liegen.
8. Grabstein nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile (1a, 1b; 1a', 1b') miteinander verklebt sind.
9. Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins (1), welcher eine polierte, geschliffe
ne, durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche aus
gebildete Oberfläche hat und eine Ausnehmung (2) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche von wenigstens zwei Teilen plangeschliffen wird, und dann an
der geschliffenen Seite von wenigstens einem der Teile eine Ausnehmung angefer
tigt wird, und die Teile dann miteinander verbunden werden.
10. Verfahren zur Herstellung eines Grabsteins (1'), welcher eine polierte, geschlif
fene, durch steinmetzmäßige Bearbeitung hergestellte oder eine als Spaltfläche
ausgebildete Oberfläche hat und stufenförmig ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grabsteins (1') zunächst wenigstens zweigeteilt wird, und dann die Kontur
eines (1a') der Teile (1a', 1b') bearbeitet wird, und die Teile dann miteinander ver
bunden werden.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Zweiteilung wenigstens einer der Teile (1a, 1b; 1a', 1b') mit einem
Durchbruch versehen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001125490 DE10125490A1 (de) | 2001-05-23 | 2001-05-23 | Grabstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001125490 DE10125490A1 (de) | 2001-05-23 | 2001-05-23 | Grabstein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10125490A1 true DE10125490A1 (de) | 2002-12-12 |
Family
ID=7686091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001125490 Withdrawn DE10125490A1 (de) | 2001-05-23 | 2001-05-23 | Grabstein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10125490A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7613916U1 (de) * | 1976-05-03 | 1976-10-14 | Grasyma Gmbh, 8591 Seussen | Gedenkstein, insbesondere fuer grabmale |
| CH688101A5 (de) * | 1996-04-10 | 1997-05-15 | Jasmin Schneider | Hohlgrabstein. |
| DE29818469U1 (de) * | 1997-10-21 | 1998-12-17 | Illenseer, Hans, 74360 Ilsfeld | Grabsteinanordnung |
-
2001
- 2001-05-23 DE DE2001125490 patent/DE10125490A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7613916U1 (de) * | 1976-05-03 | 1976-10-14 | Grasyma Gmbh, 8591 Seussen | Gedenkstein, insbesondere fuer grabmale |
| CH688101A5 (de) * | 1996-04-10 | 1997-05-15 | Jasmin Schneider | Hohlgrabstein. |
| DE29818469U1 (de) * | 1997-10-21 | 1998-12-17 | Illenseer, Hans, 74360 Ilsfeld | Grabsteinanordnung |
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|---|---|---|---|
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