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DE10124158A1 - Konverter - Google Patents

Konverter

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DE10124158A1
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Yoshitaka Mori
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Fujinon Corp
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Fuji Photo Optical Co Ltd
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    • G02B15/10Optical objectives with means for varying the magnification by changing, adding, or subtracting a part of the objective, e.g. convertible objective by adding a part, e.g. close-up attachment

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Abstract

Es wird eine Hilfslinse angegeben, welche im Zusammenwirken mit Linsen in einer Halterung gehalten ist, und die eine afokale Vergrößerung von 0,8 hat. Diese Hilfslinse dient als eine Weitwinkelkonversionslinse, wenn sie an der Vorderseite einer Aufnahmelinse mit einer kleinen Öffnung (Apertur) angeordnet ist. Wenn sie andererseits an der Vorderfläche einer Aufnahmelinse mit einer großen Öffnung (Apertur) angeordnet ist, dient die Hilfslinse als eine Verhältniskonversionslinse bzw. Bildformatkonversionslinse für eine Kamera mit umschaltbarem Bildformat (Bildseitenverhältnis), bei der eine Umschaltung eines Bildseitenverhältnisses des Abbildungsbereiches von 16 : 9 zu 4 : 3 vorgenommen werden kann.

Description

Die Erfindung befaßt sich mit einem Konverter, insbesondere mit einem Kon­ verter, welcher bei einer Aufnahmelinse einer TV-Kamera einsetzbar ist.
TV-Bildschirme mit einem Bildformat (Bildseitenverhältnis) 16 : 9 und 4 : 3 wer­ den eingesetzt, und es wurde eine Kamera hergestellt, bei der das Bildformat mit den Bildformaten bzw. den Bildseitenverhältnissen umschaltbar ist.
Eine Kamera mit einem umschaltbaren Bildformat hat eine Festkörper-Ab­ bildungseinrichtung mit einem rechtwinkligen 16 : 9-Bildbereich (ein effektiver Bildbereich), welcher durch einen ∅11-Bildkreis umgeben ist, welcher einen Durchmesser von 11 mm hat. Bei einer Betriebsart mit einem Bildformat 16 : 9 wird bei der Kamera der gesamte effektive Bildbereich genutzt. Bei einer Betriebsart mit einem Bildformat 4 : 3 deckt die Kamera elektrisch Bereiche an beiden Seiten des effektiven Bildbereichs ab, um nur den Abbildungsbereich von 4 : 3 innerhalb des effektiven Abbildungsbereiches zu nutzen.
Wenn bei einer Kamera eine Umschaltung von einer Betriebsart 16 : 9 zu einer Betriebsart 4 : 3 erfolgt, reduziert sich ein Betrachtungswinkel etwa um 20%. Somit hat die Kamera nicht das vollständige Leistungsvermögen der Aufnah­ melinse und der maximale Betrachtungswinkel wird reduziert. Eine Kamera mit umschaltbarem Bildformat ist aus den offengelegten japanischen Patentan­ meldungen No. 8-171043 und 11-101933 bekannt, bei der eine Aufnahmelinse vorgesehen ist, bei der ein Verhältniskonverter vorhanden ist, der eine Be­ triebsartumschaltfunktion mit einer Vergrößerung von 0,8 (9111) hat. Bei dem Verhältniskonverter wird eine Verhältniskonversionslinse mit einer afokalen Vergrößerung von 0,8 im optischen System angeordnet, wenn die Kamera auf die Betriebsart 4 : 3 umgeschaltet wird, so daß eine innerhalb eines Abbildungs­ kreises ∅11 gebildete Abbildung auf eine Abbildung reduziert wird, welche innerhalb des Abbildungskreises ∅9 vorhanden ist.
Andererseits wurde eine Vielzahl von unterschiedlichen Bauarten von Hilfs­ linsen oder Zusatzlinsen üblicherweise vertrieben, wie eine Weitwinkelkon­ versionslinse und eine Telekonversionslinse, welche sich leicht an der Vor­ derseite der Aufnahmelinse anbringen und von dort abnehmen lassen. Die Weitwinkelkonversionslinse reduziert die Brennweite und nimmt auch eine Abbildung auf einem Abbildungsbereich 16 : 9 innerhalb eines Abbildungs­ kreises ∅11 ohne Vignettieren (Schatten) vor.
Da jedoch die Verhältniskonversionslinse üblicherweise für einen Telekonverter zusammen mit einer Telekonversionslinse oder dergleichen vorgesehen wird, ist es schwierig, die Verhältniskonversionslinse abzunehmen. Daher wird die Verhältniskonversionslinse exklusiv für eine einzige Aufnahmelinse eingesetzt und kann nicht gemeinsam für eine Mehrzahl von Aufnahmelinsen genommen werden.
Im Gegensatz hierzu läßt sich eine Hilfslinse bzw. Zusatzlinse, wie die Weit­ winkelkonversionslinse der vorstehend beschriebenen Art, auf einfache Weise an dem Vorderteil der Aufnahmelinse anbringen und von diesem abnehmen, und daher kann diese gemeinsam für eine Vielzahl von Aufnahmelinsen eingesetzt werden. Unter Bereitstellung dieses Vorteils der Hilfslinse, einer Weitwinkelkonversionslinse, mit einer afokalen Vergrößerung von 0,8, welche auf dem Markt erhältlich ist, wird daher diese als eine Verhältniskonversions­ linse in Betracht gezogen. Insbesondere wird die Weitwinkelkonversionslinse mit einer Vergrößerung von 0,8 als eine Verhältniskonversionslinse eingesetzt, um den Betrachtungswinkel zu erweitern. Als Folge hiervon wird das auf dem Abbildungskreis ∅11 bei der Betriebsart 16 : 9 abgebildete Bild auf die Ab­ bildung reduziert, die bei einem Bildkreis ∅9 für die Betriebsart 4 : 3 vorgese­ hen ist.
Die Weitwinkelkonversionslinse nimmt eine Abbildung auf einem Abbildungs­ bereich ohne Vignettieren in einem Zustand vor, bei dem die Bildgröße des Abbildungsbereiches konstant ist (∅11). Daher ist die Weitwinkelkonversions­ linse derart ausgelegt, daß die Abbildungsgröße mit ∅11 selbst dann sicher­ gestellt ist, wenn diese Linse an der Aufnahmelinse angeordnet ist. Anderer­ seits ist die Verhältniskonversionslinse zufriedenstellend, so lange die Ab­ bildungsgröße ∅9 des Abbildungsbereiches bei der Betriebsart 4 : 3 sicherge­ stellt ist. Aus diesem Grunde ist ein Außendurchmesser der Weitwinkelkonver­ sionslinse in unnötiger Weise groß, wenn man die Weitwinkelkonversionslinse mit der Vergrößerung von 0,8 einsetzt, die zu den Vorgaben der Aufnahmelin­ se paßt und im Handel erhältlich ist. Aus diesem Grunde ist die Vorderseite der Aufnahmelinse in unnötiger Weise schwer.
Die Erfindung zielt darauf ab, unter Überwindung der zuvor geschilderten Schwierigkeiten einen Konverter bereitzustellen, bei dem eine Hilfslinse bzw. Zusatzlinse, welche für eine Mehrzahl von Linsen gemeinsam eingesetzt werden kann, als eine Weitwinkelkonversionslinse oder eine Verhältniskon­ versionslinse einsetzbar ist, und zwar nach Maßgabe der Abmessungen einer Öffnung der Aufnahmelinse, so daß eine Hilfslinse bzw. Zusatzlinse universell eingesetzt werden kann, und somit eine solche Hilfslinse bzw. Zusatzlinse effektiver genutzt werden kann. Ferner ist der Konverter vorteilhaft, da er gewichtsmäßig leicht ausgelegt ist und kompakte Abmessungen hat, wenn die Hilfslinse bzw. Zusatzlinse als ein Verhältniskonverter eingesetzt wird.
Nach der Erfindung wird hierzu ein Konverter angegeben, welcher folgendes aufweist: Eine Hilfslinse bzw. Zusatzlinse, welche die Brennweiten einer ersten Aufnahmelinse und einer zweiten Aufnahmelinse verändert; eine Befestigungs­ einrichtung, welche ein Anbringen und Lösen der Hilfslinse an und von einer Objektseite der ersten Aufnahmelinse und der zweiten Aufnahmelinse gestat­ tet, wobei die Hilfslinse als eine Weitwinkelkonversionslinse dient, welche eine Abbildung dadurch reduziert, daß ein Betrachtungswinkel erweitert wird, und zugleich die Abbildung ohne ein Vignettieren innerhalb eines Abbildungsberei­ ches abbildet, wenn die Hilfslinse in einem optischen System einer ersten Auf­ nahmelinse angeordnet wird, und die Hilfslinse als eine Verhältniskonversions­ linse dient, welche das Bild dadurch reduziert, daß der Abbildungswinkel erweitert wird und zugleich die Abbildung innerhalb des reduzierten Abbil­ dungsbereiches vorgenommen wird, und wobei die Abbildung mit einem Betrachtungswinkel nahezu mit gleicher Größe als der Ausgangsabbildungs­ bereich in dem Fall ist, bei dem der Abbildungsbereich in Relation zu einem Bildformat des Abbildungsbereiches reduziert wird, wenn die Hilfslinse in­ nerhalb eines optischen Systems der zweiten Aufnahmelinse angeordnet ist.
Der Konverter zeichnet sich dadurch aus, daß eine Öffnung (Apertur) der zweiten Aufnahmelinse größer als eine Öffnung (Apertur) der ersten Aufnah­ melinse ist, und daß beim Anbringen der Hilfslinse an der zweiten Aufnahme­ linse ein Vignettieren innerhalb der Ausgangsabbildung auftritt, während hingegen kein Vignettieren innerhalb des reduzierten Abbildungsbereiches auftritt.
Der Konverter zeichnet sich ferner dadurch aus, daß der Ausgangsabbildungs­ bereich ein Bildformat (Bildseitenverhältnis) 16 : 9 hat und der reduzierte Ab­ bildungsbereich ein Bildformat (Bildseitenverhältnis) 4 : 3 hat, welches man dadurch erhält, daß ein Teil auf beiden Seiten des Ausgangsabbildungsberei­ ches abgedeckt wird.
Nach der Erfindung kann die Hilfslinse auf einfache Weise an der Objektseite der Aufnahmelinse angebracht und von dort abgenommen werden, und die Hilfslinse kann als eine Weitwinkelkonversionslinse oder als ein Verhältniskon­ verter entsprechend der Art (der Öffnungen) der Aufnahmelinsen eingesetzt werden. Somit kann man die Hilfslinse gemeinsam mit einer Mehrzahl von Linsen, wie der Weitwinkelkonversionslinse oder einer Verhältniskonversions­ linse, einsetzen, so daß der Einsatzbereich einer solchen Hilfslinse erweitert wird und sich die Hilfslinse effektiv nutzen läßt. Ferner ist die Hilfslinse ge­ wichtsmäßig leicht sowie kompakt ausgelegt, wenn die Hilfslinse als eine Verhältniskonversionslinse eingesetzt wird, indem die Hilfslinse, die als eine Weitwinkelkonversionslinse bei einer vorbestimmten Aufnahmelinse eingesetzt wird, an einer Aufnahmelinse angebracht wird, und sich dann dort als eine Verhältniskonversionslinse nutzen läßt, die aber nicht als eine Weitwinkelkon­ versionslinse mit einer größeren Öffnung (Apertur) als die Aufnahmelinse eingesetzt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, in welcher gleiche oder ähnliche Teile in den Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Darin gilt:
Fig. 1 ist eine Schnittansicht zur Verdeutlichung eines Anwendungs­ falles, bei dem eine Hilfslinse eines Konverters nach der Erfin­ dung an einer Vorderseite einer ∅85 Aufnahmelinse bei einer TV-Kamera eingesetzt wird;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht zur Verdeutlichung eines Anwendungs­ falles, bei dem die Hilfslinse des Konverters nach der Erfindung an der Vorderseite einer ∅100 Aufnahmelinse bei einer TV- Kamera eingesetzt wird;
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht zur Verdeutlichung einer Hilfslinse;
Fig. 4(A) und 4(B) sind schematische Ansichten zur Verdeutlichung der Hilfslinse, welche als eine Weitwinkelkonversionslinse eingesetzt wird;
Fig. 5(A) und 5(B) sind schematische Ansichten zur Verdeutlichung der Hilfslinse, welche als eine Verhältniskonversionslinse eingesetzt wird;
Fig. 6 ist eine perspektivische Außenansicht der Hilfslinse;
Fig. 7 ist eine perspektivische Außenansicht eines Adapters für die ∅85 Aufnahmelinse;
Fig. 8 ist eine perspektivische Außenansicht eines vorderen Endes einer ∅85 Aufnahmelinse; und
Fig. 9 ist eine perspektivische Außenansicht eines Adapters für eine ∅100 Aufnahmelinse.
Nachstehend werden unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung bevor­ zugte Ausführungsformen nach der Erfindung näher erläutert.
Die Fig. 1 und 2 sind Schnittansichten zur Verdeutlichung eines Anwen­ dungsfalles, bei dem eine Hilfslinse über einen Konverter nach der Erfindung an einer Vorderseite einer Aufnahmelinse angebracht ist, die bei einer TV- Kamera eingesetzt wird. Die Abmessungen der Aufnahmelinsen in den Fig. 1 und 2 unterscheiden sich voneinander, und die Abmessung einer Aufnahme­ linse 20 in Fig. 1 ist kleiner als jener einer Aufnahmelinse 30 in Fig. 2. Ein Durchmesser eines Linsentubus 21 an einer Vorderseite (Objektseite) der Aufnahmelinse hat ∅85 (mm), während ein Durchmesser des Tubus 31 an der Vorderseite der Aufnahmelinse 30 ∅100 in Fig. 2 hat. In den Fig. 1 und 2 ist schraffiert eine Hilfslinse 10 gezeigt, die an der Vorderseite der entsprechenden Aufnahmelinse 20 und 30 in den Fig. 1 und 2 über zu­ geordnete Adapter 22 und 32 angebracht und abgenommen werden kann, welche ausschließlich zum Anbringen der Hilfslinse 10 eingesetzt werden.
Zwei Linsen, eine Doppelkonkavlinse 12 und eine Doppelkonvexlinse 14, sind in einer ringförmigen Halterung 16 gehalten. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, ist die Hilfslinse 10 derart ausgelegt, daß sie eine afokale Vergrößerung von 0,8 (h/h' = 0,8) im Zusammenwirken mit den Linsen 12 und 14 hat.
Wenn die Hilfslinse 10 an der Vorderseite der ∅85 Aufnahmelinse 20 nach Fig. 1 angebracht ist, dient die Hilfslinse 10 als eine Weitwinkelkonversions­ linse bei einer Vergrößerung von 0,8. Wie insbesondere aus den Fig. 4(A) und 4(B) zu ersehen ist und unter Annahme eines Abbildungsbereiches S von 16 : 9 bei der Festkörper-Abbildungseinrichtung in einer TV-Kamera für eine Abbildungsgröße bzw. Bildgröße von ∅11, ist eine Abbildung auf einer Ab­ bildungsgröße von ∅11 sichergestellt, wie dies aus Fig. 4(A) zu ersehen ist, wenn die Hilfslinse 10 nicht an der Aufnahmelinse 20 angebracht ist, und es erfolgt eine Abbildung bei einem Betrachtungswinkel entsprechend der Brenn­ weite der Aufnahmelinse 10 ohne ein Vignettieren. Auf dieselbe Weise ist aus Fig. 4(B) zu ersehen, daß eine Abbildung mit einer Bildgröße von ∅11 sichergestellt ist, und daß eine Abbildung (die Abbildung wird selbst in den Abmessungen reduziert) mit einem Betrachtungswinkel erfolgt, welcher durch die Hilfslinse 10 erweitert ist, und die Abbildung auf einem Abbildungsbereich S ohne ein Vignettieren vorgenommen wird. Somit kann die Hilfslinse 10 als eine Weitwinkelkonversionslinse bezüglich der ∅85 Aufnahmelinse 20 einge­ setzt werden.
Wie andererseits aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist bei einem Anwendungsfall, bei dem die Hilfslinse 10 an der Vorderseite der ∅100 Aufnahmelinse 30 einge­ setzt ist, die Hilfslinse 10 derart ausgelegt, daß sie als eine Verhältniskonver­ sionslinse dient. Wie insbesondere aus den Fig. 5(A) und 5(B) zu ersehen ist und unter der Voraussetzung, daß der Abbildungsbereich S einer TV- Kamera in einer Betriebsart 16 : 9 (eine Kamera mit umschaltbaren Bildformat) eine Abbildungsgröße von ∅9 ähnlich wie bei den Fig. 4(A) und 4(B) hat, bei denen ein Abbildungsbereich 5' eine Abbildungsgröße von ∅9 bei einer Betriebsart 4 : 3 hat, wird eine Abbildung auf ∅11 sichergestellt, wenn die Hilfslinse nicht an der Aufnahmelinse 30 angebracht ist, wie dies aus Fig. 5(A) zu ersehen ist, und eine Abbildung mit einem Betrachtungswinkel ent­ sprechend einer Brennweite der Aufnahmelinse 10 auf dem Abbildungsbereich S ohne ein Vignettieren erfolgt. Wenn die Kamera in diesem Zustand auf die Betriebsart 4 : 3 umgeschaltet wird, kann sich die Abbildung in dem Abbildungs­ bereich 5' bei der Betriebsart 4 : 3 bezüglich der Abbildung auf dem Abbildungs­ bereich S bei der Betriebsart 16 : 9 vergrößern.
Wenn man die Hilfslinse 10 an der Aufnahmelinse 30 anbringt und die Kamera auf die Betriebsart 4 : 3 umschaltet, wird die Abbildung mit der Abbildungsgröße ∅11 in Fig. 5(A) auf die Abbildung mit einer Bildgröße von ∅9 nach Fig. 5(B) reduziert, und die Abbildung auf dem Abbildungsbereich S' bei der 4 : 3 Betriebsart ist etwa gleich wie die Abbildung auf dem Abbildungsbereich S bei der Betriebsart mit 16 : 9. Wie vorstehend angegeben ist, dient die Hilfslinse 10 auch als eine Weitwinkelkonversionslinse bezüglich der Aufnahmelinse 20 mit ∅85. Obgleich somit ein Vignettieren bei der Abbildungsgröße von ∅11 der ∅100 Aufnahmelinse 30 auftritt, die einen größeren Durchmesser als die Aufnahmelinse 20 hat, tritt kein Vignettieren bei der Abbildungsgröße von ∅9 auf. Die Hilfslinse 10 dient somit effektiv als eine Verhältniskonversionslinse bezüglich der Aufnahmelinse 30.
Wenn kein Vignettieren innerhalb eines Durchmesserbereiches auftritt, welcher größer als die Abbildungsgröße ∅9 ist, kann die Hilfslinse 10 als eine Verhält­ niskonversionsünse eingesetzt werden. Ein solcher Durchmesser ist jedoch vorzugsweise klein, um die Hilfslinse als eine Verhältniskonversionslinse gewichtsmäßig leicht mit kleinen Abmessungen auszulegen.
Nunmehr soll eine Einrichtung zum Befestigen der Hilfslinse 10 an den Auf­ nahmelinsen 20 und 30 über Adapter 22 und 32 beschrieben werden, welche in den Fig. 1 und 2 gezeigt sind. Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, ist ein Schraubteil 40 an einer hinteren Endseite der Außenumfangsfläche der Halte­ rung 16 der Hilfslinse 10 ausgebildet. Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, ist ein ringförmiges Hilfslinseneingriffsteil 42 an einer vorderen Endseite ausgebildet, und ein Schraubteil 44 ist auf einer inneren Umfangsfläche des Eingriffsteils 42 ausgebildet, um mit dem Schraubteil 40 der Halterung 16 der Hilfslinse 10 zusammen zu arbeiten. Somit wird das hintere Ende der Halterung 16 der Hilfslinse 10 an der vorderen Endseite des Adapters 22 eingesetzt und das Schraubteil 40 der Hilfslinse 10 wird in das Schraubteil 44 des Adapters 22 geschraubt, wodurch sich die Hilfslinse 10 an dem Adapter 22 anbringen läßt.
Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, ist der Innenumfang mit ∅85 ausgebildet, und ein Aufnahmelinseneingriffsabschnitt 46 für das Zusammenarbeiten mit der ∅85 Aufnahmelinse 20 ist an der hinteren Endseite des Adapters 22 ausgebil­ det. Ein Schlitz 48 ist an dem Aufnahmelinseneingriffsabschnitt 46 etwa um den halben Umfang in Umfangsrichtung ausgebildet, und ein Zwischenraum 50 ist auch an dem Aufnahmelinseneingriffsabschnitt 46 ausgehend von dem Mittelteil des Schlitzes 48 mit dem hinteren Ende in axialer Richtung verlau­ fend ausgebildet. Bewegliche Ringe 52 und 54, welche sich elastisch ver­ formen lassen, werden auf diese Weise bereitgestellt, und Teile 56 und 58, welche nach außen vorstehen, sind an den Endspitzen der beweglichen Ringe 52 und 54 vorgesehen. Eine Öffnung 60 ist an dem Teil 58 ausgebildet, durch die eine Achse einer Schraube 64 geht, während eine Schrauböffnung 62 an dem Teil 56 ausgebildet ist, welches mit der Schraube 64 zusammenarbeitet. Durch diese Auslegung lassen sich die beweglichen Teile 52 und 54 in einer Richtung verformen, um den Innendurchmesser eines Aufnahmelinseneingriffs­ abschnitts 46 dadurch zu umschließen, daß eine Achse der Schraube 64 durch die Öffnung 60 durchgeführt und die Schraube 64 in die Schrauböffnung 62 eingeschraubt wird.
Wie aus Fig. 8 zu ersehen ist, sind ein Befestigungsteil 70, an welchem eine Weitwinkelkonversionslinse, eine Telekonversionslinse, ein Filter usw. ange­ bracht werden können, und eine Abstufung 72 zur Positionierung von opti­ schem Zubehör an dem vorderen Ende der ∅85 Aufnahmelinse 20 ausgebil­ det. Bei einer solchen Auslegungsform ist das Befestigungsteil 70 der Auf­ nahmelinse 20 passend im Inneren des Aufnahmelinseneingriffsteils 46 des Adapters 22 vorgesehen, und die Abstufung 72 der Aufnahmelinse 20 und die hintere Endfläche des Adapters 22 kommen derart in Kontakt miteinander, daß sie in entsprechend geeigneter Weise positioniert werden, und dann werden die bewegbaren Ringe 52 und 54 auf das Befestigungsteil 70 der Aufnahmelin­ se 20 mittels Preßschweißen entsprechend Fig. 7 gedrückt, wodurch der Adapter 22 fest mit der Aufnahmelinse 20 verbunden werden kann.
Bei der vorstehend beschriebenen Auslegungsform läßt sich die Hilfslinse 10 auf einfache Weise an der vorderen Seite der Aufnahmelinse 20 anbringen und von dieser abnehmen. Wenn die Hilfslinse 10 an der ∅100 Aufnahmelin­ se 30 angebracht ist, wird der in Fig. 9 gezeigte Adapter 32 eingesetzt. Der Adapter 32 für die ∅100 Linse hat denselben Grundaufbau wie der Adapter 22 für die ∅85 Linse, aber er unterscheidet sich dahingehend, daß das Aufnahmelinseneingriffsteil 80 einen erweiterten Durchmesser hat, so daß er zu einem Außendurchmesser der ∅100 Aufnahmelinse 30 besser als der Adapter 22 für ∅85 Linse paßt.
Wie zuvor beschrieben worden ist, wird die Hilfslinse 10 als eine Weitwin­ kelkonversionslinse für die ∅85 Aufnahmelinse 20 und als eine Verhältniskon­ versionslinse für die ∅100 Aufnahmelinse 30 genützt. Eine Hilfslinse, welche auf ähnliche Weise wie zuvor beschrieben zum Einsatz kommt, läßt sich jedoch auch auf einfache Weise für Aufnahmelinsen vorsehen, welche andere Durchmessergrößen haben.
Bei der bevorzugten Ausführungsform kann die Hilfslinse 10 eine Weitwin­ kelkonversionslinse sein, welche bereits auf dem Markt erhältlich ist, und die Weitwinkelkonversionslinse wird an einer Aufnahmelinse angebracht, die nicht zu den standardmäßigen Ausrüstungen paßt und es wird daher ein Adapter eingesetzt, um die Hilfslinse als eine Verhältniskonversionslinse bzw. Bildfor­ matkonversionslinse zu nutzen.
Die Auslegung der Adapter 22 und 32, welche bei den bevorzugten Ausfüh­ rungsformen gezeigt sind, stellt nur ein Beispiel dar. Natürlich können auch andere Auslegungsformen gewählt werden.
Nach der Erfindung läßt sich die Hilfslinse auf einfache Weise an der Objekt­ seite der Aufnahmelinse anbringen und von dieser abnehmen, und die Hilfs­ linse kann aus eine Weitwinkelkonversionslinse oder als ein Bildformatkonver­ ter entsprechend der Bauart (den Abmessungen einer Öffnung bzw. Apertur) der Aufnahmelinsen genutzt werden. Somit kann die Hilfslinse zum Einsatz bei einer Mehrzahl von Linsen als Weitwinkelkonversionslinse oder als Verhält­ niskonversionslinse kommen, so daß die Hilfslinse universell einsetzbar ist und effektiv genutzt werden kann. Daher muß ein Photograph nicht eine Mehrzahl von Hilfslinsen bereithalten, um diese passend für eine Mehrzahl von Auf­ nahmelinsen zur Verfügung zu haben, sondern er kann die Hilfslinse nach der Erfindung als eine Weitwinkelkonversionslinse für eine Aufnahmelinse oder als eine Verhältniskonversionslinse für eine andere Aufnahmelinse auf einfache Weise dadurch einsetzen, daß man nur den Adapter auswechselt.
Ferner kann die Hilfslinse insbesondere gewichtsmäßig leicht sowie kompakt ausgelegt werden, wenn man die Hilfslinse als eine Verhältniskonversionslinse einsetzt, da sich die Hilfslinse, welche als eine Weitwinkelkonversionslinse für eine vorbestimmte Aufnahmelinse eingesetzt wird, an einer Aufnahmelinse anbringen läßt, in Verbindung mit welcher die Hilfslinse als eine Verhältniskon­ versionslinse eingesetzt werden kann, wobei diese aber nicht als eine Weitwin­ kelkonversionslinse mit einer Öffnung (Apertur) eingesetzt werden kann, welche größer als jene der Aufnahmelinse ist.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf die voranstehend beschriebenen Einzel­ heiten der bevorzugten Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (4)

1. Konverter, welcher folgendes aufweist:
eine Hilfslinse (10), welche die Brennweite einer ersten Aufnahmelinse (20) und einer zweiten Aufnahmelinse (30) verändert;
eine Befestigungseinrichtung (22, 32), welche zum Anbringen und Abnehmen der Hilfslinse (10) an und von einer Objektseite einer ersten Aufnahmelinse (20) und einer zweiten Aufnahmelinse (30) dient, wobei die Hilfslinse (10) als eine Weitwinkelkonversionslinse dient, die eine Abbildung dadurch reduziert, daß ein Betrachtungs­ winkel vergrößert wird und zugleich eine Abbildung ohne ein Vignettie­ ren innerhalb eines Abbildungsbereiches erfolgt, wenn die Hilfslinse (10) in einem optischen System der ersten Aufnahmelinse (20) angeordnet ist, und
die Hilfslinse (10) als eine Verhältniskonversionslinse dient, die die Abbildung durch Erweitern des Betrachtungswinkels reduziert und zugleich eine Abbildung innerhalb eines reduzierten Abbildungs­ bereiches gestattet, wobei die Abbildung einen Betrachtungswinkel mit nahezu der gleichen Größe wie der Ursprungsabbildungsbereich in dem Fall hat, wenn der Abbildungsbereich in Relation zu einem Bildformat (Bildseitenverhältnis) des Abbildungsbereiches reduziert wird, wenn die Hilfslinse (10) in einem optischen System der zweiten Aufnahmelinse (30) angeordnet ist.
2. Konverter nach Anspruch 1, bei dem der Ursprungsabbildungsbereich ein Bildseitenverhältnis von 16 : 9 hat, und der reduzierte Abbildungs­ bereich ein Bildseitenverhältnis von 4 : 3 hat, welchen man dadurch erhält, daß auf beiden Seiten des ursprünglichen Abbildungsbereiches eine Abdeckung erfolgt.
3. Konverter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Öffnung (Apertur) der zweiten Aufnahmelinse (30) größer als eine Öffnung (Apertur) der ersten Aufnahmelinse (20) ist, und daß dann, wenn man die Hilfslinse (10) an der zweiten Aufnahmelinse (30) anbringt, ein Vignettieren innerhalb des ursprünglichen Abbildungs­ bereiches auftritt, während kein Vignettieren innerhalb des reduzierten Abbildungsbereiches auftritt.
4. Konverter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ursprüngliche Abbildungsbereich ein Bildseitenverhältnis von 16 : 9 hat, und daß der reduzierte Abbildungsbereich ein Bildseitenverhältnis von 4 : 3 hat, welches dadurch gebildet wird, daß auf beiden Seiten des ursprünglichen Abbildungsbereiches eine Abdeckung erfolgt.
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