DE10210232A1 - Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands einer Aufnahmelinse - Google Patents
Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands einer AufnahmelinseInfo
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Abstract
Die Anzahl an Pixeln von Bildaufnahmegeräten zur Feststellung eines Fokussierungszustands ist kleiner als die Anzahl an Pixeln eines Bildaufnahmegerätes für die Bildausgabe, oder die Bildaufnahmegröße der Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands ist kleiner als die Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegerätes für die Bildausgabe, so dass eine Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands zur Verfügung gestellt wird, die kostengünstig ist, weniger Energie verbraucht und eine Schaltung mit verringerten Abmessungen aufweist. Zwei Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands mit unterschiedlichen optischen Weglängen sind in Bezug auf ein Bildaufnahmegerät zum Erhalten eines auszugebenden Bildes vorgesehen, und Licht von einem Objekt, das auf das Bildaufnahmegerät einfallen soll, wird so aufgeteilt, dass es auf die Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands auffällt. Dann werden Fokussierungsbewertungswerte auf der Grundlage von Videosignalen von den Bildaufnahmegeräten zur Feststellung des Fokussierungszustands erhalten und wird der Fokussierungszustand als vordere Fokussierung, hintere Fokussierung oder Fokussierung festgestellt, auf der Grundlage der Größen der Fokussierungsbewertungswerte. Als die Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands werden CCDs mit einer kleineren Anzahl an Pixeln und einer kleineren Bildaufnahmegröße als beim Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe eingesetzt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur
Feststellung des Fokussierungszustands einer Aufnahmelinse
oder eines Aufnahmeobjektivs, und insbesondere eine
Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands einer
Aufnahmelinse, welche feststellt, ob der Fokussierungszustand
der Aufnahmelinse der vordere Brennpunkt, der hintere
Brennpunkt, oder die Fokussierung ist.
Es wurde eine Einrichtung zur Feststellung des
Fokussierungszustands einer Aufnahmelinse (eines
Aufnahmeobjektivs) vorgeschlagen, welche mehrere
Bildaufnahmegeräte mit unterschiedlichen optischen Weglängen
dazu verwendet, den Fokussierungszustand (vorderer
Brennpunkt, hinterer Brennpunkt, oder Fokussierung) eines
Fernsehobjektivs (Fernsehlinse) festzustellen (US-Patent
Nr. 4,333,716 und Japanische Patentveröffentlichung
Nr. 7-60211). So werden beispielsweise zwei
Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des
Fokussierungszustands, die Bilder in demselben
Aufnahmebereich wie jenem eines Bildaufnahmegerätes zum
Erhalten eines auszugebenden Bildes (Bildaufnahmegerät für
die Bildausgabe) gedacht sind, an zwei Orten angeordnet, an
welchen die optische Weglänge länger bzw. kürzer ist als jene
des Bildaufnahmegerätes für die Bildausgabe. Dann wird eine
Hochfrequenzkomponente aus dem Bild abgezogen, das von jedem
der Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des
Fokussierungszustands erhalten wird, und werden
Fokussierungsbewertungswerte, die jeweils das Ausmaß der
Fokussierung auf eine Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts zur Feststellung des Fokussierungszustands
repräsentieren (Kontrast des Bildes), auf der Grundlage der
jeweiligen Hochfrequenzkomponenten erhalten, und miteinander
verglichen. Auf der Grundlage der Beziehung der Größen der
Fokussierungsbewertungswerte wird daher der
Fokussierungszustand auf der Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts für die Bildausgabe bestimmt, also der
vordere Brennpunkt, der hintere Brennpunkt, oder die
Fokussierung. Eine derartige Einrichtung zur Feststellung des
Fokussierungszustands kann als Fokussierungsermittlungsgerät
zum automatischen Fokussieren eingesetzt werden.
Seit kurzem wird eine Kamera für ein hochauflösendes
(HD-)System eingesetzt, so dass die Anzahl an Pixeln des
Bildaufnahmegeräts für die Bildausgabe erhöht wurde,
verglichen mit dem herkömmlichen NTSC-System. Während das
Bildaufnahmegerät, das in einer Kamera für das NTSC-System
eingesetzt wird, 380 Tausend Pixel (768 × 494) aufweist,
weist beispielsweise das in der Kamera für das HD-System
eingesetzte Bildaufnahmegerät zwei Millionen (1920 × 1082)
Pixel auf. Wenn eine Einrichtung zur Feststellung des
Fokussierungszustands in dem HD-System eingesetzt wird, so
ist es wünschenswert, dass Bildaufnahmegeräte entsprechend
der HD-Spezifikation, also Bildaufnahmegeräte mit zwei
Millionen Pixeln, als die Bildaufnahmegeräte zur Feststellung
des Fokussierungszustands und ebenso als Bildaufnahmegerät
für die Bildausgabe eingesetzt werden. Ein Bildaufnahmegerät
und deren Peripherieschaltung entsprechend der HD-
Spezifikation sind jedoch in der Hinsicht nachteilig, dass
sie teurer sind, mehr Energie verbrauchen, und eine größere
Schaltung aufweisen, verglichen mit dem herkömmlichen System,
beispielsweise dem NTSC-System.
Die vorliegende Erfindung wurde angesichts derartiger
Umstände entwickelt, und ein Vorteil der vorliegenden
Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Einrichtung zur
Feststellung des Fokussierungszustands einer Aufnahmelinse
(eines Aufnahmeobjektivs), die kostengünstig ist, weniger
Energie verbraucht, und eine Schaltung mit kleineren
Abmessungen aufweist.
Zur Erzielung des voranstehend geschilderten Vorteils
betrifft die vorliegende Erfindung eine
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung, welche den
Fokussierungszustand einer Aufnahmelinse (eines
Aufnahmeobjektivs) in Bezug auf ein Bildaufnahmegerät für die
Bildausgabe einer Kamera feststellt, das ein auszugebendes
Bild erhält, wobei die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung bestimmt, dass der
Fokussierungszustand entweder der vordere Brennpunkt, der
hintere Brennpunkt, oder die Fokussierung ist, und die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung aufweist: mehrere
Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des
Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand
feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte durch die
Aufnahmelinse (das Aufnahmeobjektiv) einfallendes Licht mit
unterschiedlichen optischen Weglängen empfangen, wobei ein
Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer
Hochfrequenzkomponente jedes der Bilder erhalten wird, die
von den mehreren Bildaufnahmegeräten zur Feststellung des
Fokussierungszustands erhalten werden, der
Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen
Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird, wobei die Anzahl
an Pixeln der mehreren Bildaufnahmegeräte zur Feststellung
des Fokussierungszustands kleiner ist als die Anzahl der
Pixel des Bildaufnahmegerätes für die Bildausgabe, und der
Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches
(Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als
der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden
Bildes, das von dem Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe
erhalten wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin eine
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung, welche den
Fokussierungszustands einer Aufnahmelinse (eines
Aufnahmeobjektivs) in Bezug auf ein Bildaufnahmegerät zur
Bildausgabe einer Kamera feststellt, welches ein
auszugebendes Bild erhält, wobei die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung bestimmt, dass der
Fokussierungszustand entweder der vordere Brennpunkt, der
hintere Brennpunkt, oder die Fokussierung ist, und die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung aufweist: mehrere
Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des
Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand
feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte durch die
Aufnahmelinse (das Aufnahmeobjektiv) einfallendes Licht mit
unterschiedlichen optischen Weglängen empfangen, ein
Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer
Hochfrequenzkomponente jedes der Bilder erhalten wird, die
von den mehreren Bildaufnahmegeräten zur Feststellung des
Fokussierungszustands erhalten werden, und der
Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen
Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird, wobei eine
Bildaufnahmegröße der mehreren Bildaufnahmegeräte zur
Feststellung des Fokussierungszustands kleiner ist als eine
Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegeräts für die Bildausgabe,
und der Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches
(Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als
der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden
Bildes, das von dem Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe
erhalten wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der
Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches
(Halbbildbereiches) festgestellt, der kleiner ist als der
gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden
Bildes, das von dem Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe
erhalten wird, und ist die Anzahl ein Pixeln des
Bildaufnahmegeräts zur Feststellung des Fokussierungszustands
kleiner als die Anzahl an Pixeln des Bildaufnahmegeräts für
die Bildausgabe, oder ist die Bildaufnahmegröße des
Bildaufnahmegeräts zur Feststellung des Fokussierungszustands
kleiner als die Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegeräts für
die Bildausgabe. Daher kann eine Einrichtung zur Verfügung
gestellt werden, die zur Feststellung des
Fokussierungszustands dient, und kostengünstig ist, weniger
Energie verbraucht, und eine Schaltung mit verringertem
Abmessungen aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen, wobei
gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile in den
Figuren bezeichnen, wobei:
Fig. 1 eine Ausbildung einer Einrichtung zur Feststellung
des Fokussierungszustands gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Ausführungsform einer Ausbildung eines
optischen Systems zeigt, das ein Bildaufnahmegerät
zum Erhalten eines auszugebenden Bildes A und
Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands aufweist, die darin
angeordnet sind;
Fig. 3 die Positionsbeziehung zwischen den
Bildaufnahmegeräten A, B und C in einem Fall zeigt,
in welchem die optischen Wege des auf die
Bildaufnahmegeräte A, B und C einfallenden Lichts
so dargestellt sind, dass sie entlang derselben
geraden Linie verlaufen;
Fig. 4 das Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe und die
Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands zeigt, wobei deren optische
Achsen zu Vergleichszwecken miteinander
ausgerichtet sind; und
Fig. 5 einen Fokussierungsbewertungswert in Bezug auf eine
Brennpunktposition zeigt, wenn ein Objekt
aufgenommen wird.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen eine bevorzugte Ausführungsform einer Einrichtung
zur Feststellung des Fokussierungszustands einer
Aufnahmelinse (eines Aufnahmeobjektivs) gemäß der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Ausbildung einer Einrichtung zur
Feststellung des Fokussierungszustands gemäß der vorliegenden
Erfindung. Hierbei sind beispielsweise zusätzlich zu einem
Bildaufnahmegerät (CCD)A für die Bildausgabe, das in einer
Fernsehkamera vorgesehen ist, und ein auszugebendes Bild
erhält, das von einem Videoausgang der Kamera nach außen
abgegeben werden soll (einem Bildaufnahmegerät, das bei einer
typischen Kamera vorgesehen ist), weiterhin ein
Bildaufnahmegerät (CCD)B sowie C zur Feststellung des
Fokussierungszustands in der Einrichtung zur Feststellung des
Fokussierungszustands vorgesehen. Die Bildaufnahmegeräte A, B
und C sind getrennt angeordnet, um Licht aufzunehmen, das
durch eine Aufnahmelinse (Aufnahmeobjektiv) hindurchgegangen
ist, die bzw. das an der Fernsehkamera angebracht ist und in
der Zeichnung nicht dargestellt ist, und zwar an Orten mit
unterschiedlichen optischen Weglängen.
Fig. 2 zeigt eine Ausbildung eines optischen Systems, in
welchem die Bildaufnahmegeräte A, B und C angeordnet sind.
Wie in dieser Zeichnung dargestellt, wird das Licht, das
durch die Aufnahmelinse (Aufnahmeobjektiv) hindurchgegangen
ist, durch ein erstes Prisma P1 aufgeteilt. Ein Teil des
aufgeteilten Lichts, das von dem ersten Prisma P1 reflektiert
wird, trifft auf eine Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts C auf. Der restliche Anteil des
aufgeteilten Lichts, der durch das erste Prisma P1
hindurchgegangen ist, wird dann weiter durch eine Grenzfläche
zwischen einem zweiten Prisma P2 und einem dritten Prisma P3
aufgeteilt, und der Teil des durch die Grenzfläche
aufgeteilten Lichts trifft auf das Bildaufnahmegerät B auf.
Entsprechend fällt das aufgeteilte Licht, das durch das erste
Prisma P1, das zweite Prisma P2 und das dritte Prisma P3
hindurchgegangen ist, auf das Bildaufnahmegerät A auf. In
dieser Hinsicht sind die Verhältnisse zwischen den jeweiligen
Lichtmengen des aufgeteilten Lichts, die auf die
Bildaufnahmegeräte B und C auftreffen, und der Menge an
Licht, das durch das Aufnahmeobjektiv hindurchgegangen ist
und auf das erste Prisma P1 einfällt, gleich. Wenn die
Lichtmengen, die auf die Bildaufnahmegeräte B und C
auftreffen, groß sind, so ist die Lichtmenge klein, die auf
das Bildaufnahmegerät A auftrifft, so dass das ursprünglich
auszugebende Bild abgedunkelt werden muß. Daher ist es
vorzuziehen, dass die Lichtmengen, die auf die
Bildaufnahmegeräte B und C auftreffen, so klein wie möglich
sind, im Vergleich zu der Lichtmenge, die auf das
Bildaufnahmegerät A auftrifft.
Fig. 3 zeigt einen Fall, in welchem die optischen Wege des
Lichts, das auf die Bildaufnahmegeräte A, B und C auftrifft
(die optischen Achsen der Bildaufnahmegeräte) so dargestellt
sind, dass sie entlang derselben geraden Linie verlaufen. In
dieser Zeichnung weist das Bildaufnahmegerät B die kürzeste
optische Weglänge auf, das Bildaufnahmegerät C die längste
optische Weglänge, und das Bildaufnahmegerät A eine mittlere
optische Weglänge zwischen den optischen Weglängen der
Bildaufnahmegeräte B und C. Anders ausgedrückt sind die
Bildaufnahmegeräte B und C vor bzw. hinter dem
Bildaufnahmegerät A so angeordnet, dass die
Bildaufnahmeoberflächen der Bildaufnahmegeräte B und C
gleichmäßig beabstandet von der Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts A und parallel zu dieser angeordnet sind.
Die Ausbildung des optischen Systems, welches das Licht auf
die Bildaufnahmegeräte A, B und C aufteilt, ist nicht auf ein
System beschränkt, bei dem ein Prisma vorgesehen ist, wie
dies in Fig. 2 gezeigt ist.
Fig. 4 zeigt das Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe und
die Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands, wobei deren optischen Achsen
zueinander ausgerichtet sind, zu Vergleichszwecken. Wie in
dieser Zeichnung dargestellt, weisen das Bildaufnahmegerät A
und die Bildaufnahmegeräte B und C unterschiedliche Anzahlen
an Pixeln und unterschiedliche Bildaufnahmegrößen
(Photoempfangsgrößen) auf. So wird beispielsweise unter
Berücksichtigung der Spezifikation der HD-Systemkamera ein
CCD von 2/3 Zoll mit annähernd zwei Millionen (1920 × 1082)
Pixeln als das Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe
verwendet. Andererseits werden als Bildaufnahmegeräte B und C
zur Feststellung des Fokussierungszustands ein CCD von
1/3 Zoll mit annähernd 380 Tausend (768 × 494) Pixeln
verwendet, wie es beispielsweise in dem herkömmlichen NTSC-
System eingesetzt wird.
Ein Vorgang zur Feststellung des Fokussierungszustands durch
die Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands wird später beschrieben. Allgemein
gesprochen kann der Bereich eines Rahmens (Halbbilds), der
zum Erhalten von Fokussierungsinformation unter Verwendung
der Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands gedacht ist, kleiner sein als der
gesamte Rahmenbereich (Hallbbildbereich) des Bildes, das
ausgegeben werden soll, und von dem Bildaufnahmegerät A
erhalten wird. Daher müssen die Bildaufnahmegeräte B und C
zur Feststellung des Fokussierungszustands nicht die gesamte
Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegerätes A für die
Bildausgabe abdecken (Bildkreis des HD-Systems), und können
die kompakten Geräte eingesetzt werden, die in dem
voranstehend beschriebenen NTSC-System eingesetzt werden. So
können beispielsweise die Bildaufnahmegeräte B und C
Fokussierungsinformation mit demselben Auflösungsgrad wie das
HD-System innerhalb von 1/2,5 des Bereichs des HD-Systems zur
Verfügung stellen, in welchem Pixel der Bildaufnahmegeräte A,
B und C die gleichen Abmessungen in Horizontalrichtung
aufweisen.
Wie in Fig. 1 gezeigt, wird ein Bildsignal eines Objekts,
das von dem Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe
aufgenommen wurde, in ein Videosignal in einem vorbestimmten
Format durch eine Kameraschaltung (nicht gezeigt)
umgewandelt, und wird das Videosignal nach außerhalb der
Kamera abgegeben, und an einen Sucher 12 zur Anzeige
ausgegeben.
Andererseits wird jedes der Bildsignale eines Objekts, die
von den Bildaufnahmegeräten B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands aufgenommen werden, in ein Videosignal
in einem vorbestimmten Format durch eine
Signalverarbeitungsschaltung (nicht gezeigt) umgewandelt, und
dann in ein Signal eines Fokussierungsbewertungswertes
umgewandelt, der eine Definition oder Auflösung des Bildes
repräsentiert (den Kontrast des Bildes). Das Videosignal, das
von den Bildaufnahmegeräten B und C erhalten wird, liegt
nicht notwendigerweise in demselben Format wie das
Videosignal vor, das von dem Bildaufnahmegerät A erhalten
wird. Es kann beispielsweise nur ein Luminanzsignal sein, und
es kann ein Bildaufnahmegerät für ein einfarbiges Bild als
Bildaufnahmegeräte B und C eingesetzt werden.
Als nächstes wird eine Ableitungsschaltung für ein
Fokussierungsbewertungswertsignal auf der Grundlage des
Videosignals beschrieben, das von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird. Zuerst wird das Videosignal, das von dem
Bildaufnahmegerät B erhalten wird, einem Hochpaßfilter (HPF)
14 zugeführt, durch welches eine Hochfrequenzkomponente des
Videosignals abgezogen wird. Das
Hochfrequenzkomponentensignal, das von dem HPF 14 abgezogen
wird, wird in ein Digitalsignal durch einen A/D-Wandler 16
umgewandelt. Unter den Digitalsignalen des Bildes für ein
Halbbild (ein Vollbild), das von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird, werden nur jene entsprechend den Pixeln
innerhalb eines vorbestimmten Fokussierungsbereiches
(beispielsweise Zentrum des Halbbildes) durch eine
Gateschaltung 18 abgezogen, und danach werden die abgezogenen
Digitalsignale in einem Addierer 20 miteinander addiert. Auf
diese Weise kann die Gesamtsumme der Werte der
Hochfrequenzkomponenten der Videosignale in dem
Fokussierungsbereich erhalten werden. Der Wert, der von dem
Addierer 20 erhalten wird, wird einer CPU 30 als das
Fokussierungsbewertungssignal zur Verfügung gestellt, welches
die Auflösung des Bildes in dem Fokussierungsbereich
repräsentiert.
Entsprechend wird auf der Grundlage des Videosignals, das von
dem Bildaufnahmegerät C erhalten wird, das
Fokussierungsbewertungswertsignal mit Hilfe eines HPF 22,
eines A/D-Wandlers 24, einer Gateschaltung 26 und eines
Addierers 28 erzeugt, und dann der CPU 30 zugeführt.
Weiterhin werden verschiedene Synchronisierungssignale an die
Bildaufnahmegeräte A, B und C, die Gateschaltungen 18 und 26,
und dergleichen geliefert, von einer
Synchronisierungssignalerzeugungsschaltung 32, um die
Verarbeitung in den jeweiligen Schaltungen miteinander zu
synchronisieren. Ein Vertikalsynchronisierungssignal
(V-Signal) für ein Vollbild der Videosignale wird ebenfalls
der CPU 30 von der Synchronisierungssignalerzeugungsschaltung
32 zugeführt.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist können, da die
Bildaufnahmebereiche der Bildaufnahmegeräte B und C auf das
Zentrum des Rahmens (Halbbildes) des Bildaufnahmebereichs des
Bildaufnahmegerätes A beschränkt sind, die gesamten
Halbbildbereiche (Rahmenbereiche) der Bildaufnahmegeräte B
und C als der jeweilige Fokussierungsbereich eingesetzt
werden. In einem derartigen Fall können die voranstehend
geschilderten Gateschaltungen 18 und 26 weggelassen werden.
Die CPU 30 bestimmt, auf der Grundlage der
Fokussierungsbewertungswertsignale, die von den
Bildaufnahmegeräten B und C erhalten werden, in welchem
Fokussierungszustand sich das Aufnahmeobjektiv momentan
befindet, also am vorderen Brennpunkt, dem hinteren
Brennpunkt, oder in Fokussierung. Dann überträgt, wenn diese
Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands als
Vorrichtung zur Feststellung der Fokussierung in einer
Betriebsart mit automatischer Fokussierung verwendet wird,
die CPU 30 auf der Grundlage des festgestellten
Fokussierungszustands ein Befehlssignal an eine
Fokussierungssteuereinheit 32 des Aufnahmeobjektivs, um die
Fokussierungssteuereinheit 32 dazu zu veranlassen, die
Fokussierungslinse zu bewegen, damit die
Fokussierungsposition mit der Brennpunktposition
übereinstimmt.
Die Feststellung des Fokussierungszustands auf der Grundlage
der Fokussierungsbewertungswerte, die von den
Bildaufnahmegeräten B und C erhalten werden, wird
beispielsweise folgendermaßen durchgeführt. Fig. 5 zeigt
einen Fokussierungsbewertungswert für eine
Brennpunktposition, wenn ein Objekt aufgenommen wird, wobei
die Horizontalachse eine Brennpunktposition des
Aufnahmeobjektivs repräsentiert, also eine
Fokussierungseinstellposition, die durch einen
Fokussierungsring oder dergleichen eingestellt wird, und die
Vertikalachse den Fokussierungsbewertungswert angibt. Eine
Kurve, die in dieser Zeichnung als durchgezogene Linie
dargestellt ist, repräsentiert den
Fokussierungsbewertungswert für die Brennpunktposition des
Aufnahmeobjektivs in jenem Fall, in welchem der
Fokussierungsbewertungswert auf der Grundlage des
Videosignals erhalten wird, das von dem Bildaufnahmegerät A
erhalten wird. Kurven b und c, mit gestrichelten Linien
dargestellt, repräsentieren den Fokussierungsbewertungswert,
der entsprechend von dem Bildaufnahmegerät B bzw. C erhalten
wird.
In dieser Zeichnung stellt eine Fokussierungsposition F3, an
welcher die Kurve a den maximalen Fokussierungsbewertungswert
aufweist, die Brennpunktposition dar. Nunmehr wird
angenommen, dass die Fokussierungsposition
(Fokussierungseinstellposition) auf eine Position F1 in
dieser Zeichnung eingestellt wird. Da der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird, ein Wert auf der Kurve b entsprechend der
Fokussierungsposition F1 ist, und der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät C
erhalten wird, ein Wert auf der Kurve c entsprechend der
Fokussierungsposition F1 ist, wird nunmehr deutlich, dass der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird, größer ist als der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät C
erhalten wird. Anders ausgedrückt ist, wenn eine
Fokussierungsposition des Aufnahmeobjektivs zur
Minimalentfernung in Bezug auf die Fokussierungsposition F3
eingestellt wird, welche die Brennpunktposition darstellt,
der Fokussierungsbewertungswert, der von dem
Bildaufnahmegerät B erhalten wird, größer als der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät C
erhalten wird, und in einem derartigen Zustand befindet sich
das Aufnahmeobjektiv in dem nach vorn fokussierten Zustand.
Andererseits wird angenommen, dass die Fokussierungsposition
auf eine Position F2 in dieser Zeichnung eingestellt wird.
Dann wird deutlich, dass der Fokussierungsbewertungswert, der
von dem Bildaufnahmegerät C erhalten wird, größer ist als der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird. Anders ausgedrückt ist, wenn eine
Fokussierungsposition des Aufnahmeobjektivs auf unendlich in
Bezug auf die Fokussierungsposition F3 eingestellt wird,
welche die Brennpunktposition ist, der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät C
erhalten wird, größer als der Fokussierungsbewertungswert,
der von dem Bildaufnahmegerät B erhalten wird, und in einem
derartigen Zustand befindet sich das Aufnahmeobjektiv in dem
nach hinten fokussierten Zustand.
Wenn eine Fokussierungsposition
(Fokussierungseinstellposition) des Aufnahmeobjektivs auf die
Brennpunktposition F3 in dieser Zeichnung eingestellt wird,
also das Aufnahmeobjektiv fokussiert ist, so wird deutlich,
dass die Fokussierungsbewertungswerte gleich sind, die von
den Bildaufnahmegeräten B und C erhalten werden.
Wie voranstehend geschildert vergleicht die CPU 30 den
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird, mit dem Fokussierungsbewertungswert, der von
dem Bildaufnahmegerät C erhalten wird, und stellt fest, dass
sich das Aufnahmeobjektiv in dem nach vorn fokussierten
Zustand befindet, wenn der von dem Bildaufnahmegerät B
erhaltene Fokussierungsbewertungswert größer ist als der von
dem Bildaufnahmegerät C erhaltene
Fokussierungsbewertungswert. Im Gegensatz hierzu wird, wenn
der Fokussierungsbewertungswert, der von dem
Bildaufnahmegerät C erhalten wird, größer ist als der von dem
Bildaufnahmegerät B erhaltene Fokussierungswert, bei dem
Aufnahmeobjektiv festgestellt, dass es sich in dem nach
hinten fokussierten Zustand befindet. Wenn die
Fokussierungsbewertungswerte, die von den Bildaufnahmegeräten
B und C erhalten werden, gleich sind, so wird festgestellt,
dass das Aufnahmeobjektiv fokussiert ist.
Bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform sind die
Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands zusätzlich zu dem Bildaufnahmegerät A
zum Erhalten eines auszugebenden Bildes vorgesehen. Falls das
Bildaufnahmegerät A auch als das Bildaufnahmegerät zur
Feststellung des Fokussierungszustands dient, kann jedoch
auch nur ein zusätzliches Bildaufnahmegerät zur Feststellung
des Fokussierungszustands ausreichend sein. So wird
beispielsweise unter Bezugnahme auf Fig. 1 ein Fall
beschrieben, in welchem das Bildaufnahmegerät C nicht
vorhanden ist, und der Fokussierungszustand mit Hilfe der
Bildaufnahmegeräte A und C festgestellt wird. Zuerst wird
eine Schaltung zur Verfügung gestellt, die den
Fokussierungsbewertungswert aus dem Videosignal erhält, das
von dem Bildaufnahmegerät A erhalten wird, so dass eine
Schaltung vorgesehen ist, die durch Bauteile entsprechend dem
HPF 14, dem A/D-Wandler 16, der Gateschaltung 18 und dem
Addierer 20 gebildet wird, so dass der
Fokussierungsbewertungswert der CPU 30 zugeführt werden kann.
Dann wird der von dem Bildaufnahmegerät A erhaltene
Fokussierungsbewertungswert mit dem
Fokussierungsbewertungswert verglichen, der von dem
Bildaufnahmegerät B erhalten wird, wie dies voranstehend
geschildert wurde, und wird, wenn diese
Fokussierungsbewertungswerte gleich sind, von dem
Aufnahmeobjektiv festgestellt, dass es fokussiert ist. Streng
genommen wird in einer derartigen Situation eine Fokussierung
zwischen den Bildaufnahmeoberflächen der Bildaufnahmegeräte A
und B zur Verfügung gestellt. Wenn jedoch die Entfernung
zwischen den Bildaufnahmeoberflächen der Bildaufnahmegeräte A
und B klein ist, so kann die Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts A so angesehen werden, dass sie innerhalb
der Schärfentiefe liegt, so dass problemlos das Videosignal,
das von dem Bildaufnahmegerät A erhalten wird, zur
Bildausgabe verwendet werden kann. Wenn andererseits der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät B
erhalten wird, größer ist als der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät A
erhalten wird, so wird in Bezug auf den Fokussierungszustand
festgestellt, dass es sich um die vordere Fokussierung
handelt, wobei im Gegensatz hierzu, wenn der
Fokussierungsbewertungswert, der von dem Bildaufnahmegerät A
erhalten wird, größer als der Fokussierungsbewertungswert
ist, der von dem Bildaufnahmegerät B erhalten wird, der
Fokussierungszustand als die rückwärtige Fokussierung
bestimmt wird.
Weiterhin sind bei der voranstehend geschilderten
Ausführungsform die Bildaufnahmeoberflächen der
Bildaufnahmegeräte B und C optisch vor bzw. hinter der
Bildaufnahmeoberfläche des Bildaufnahmegeräts A so
angeordnet, dass sie in gleichem Abstand zur
Bildaufnahmeoberfläche des Bildaufnahmegerätes A und parallel
hierzu angeordnet sind. Allerdings können auch die
Bildaufnahmeoberflächen der Bildaufnahmegeräte B und C nicht
vor bzw. hinter der Bildaufnahmeoberfläche des
Bildaufnahmegeräts A angeordnet sein, oder nicht in gleichem
Abstand von dieser, und können die Fokussierungszustände
ermittelt werden, so weit sie sich an Positionen mit
unterschiedlicher optischer Weglänge befinden. Weiterhin ist
die Anzahl an Bildaufnahmegeräten zur Feststellung des
Fokussierungszustands nicht auf zwei beschränkt, und kann
eine Fokussierungsposition, die eine Fokussierung auf die
Bildaufnahmeoberfläche des Bildaufnahmegeräts für die
Bildausgabe erzielt, unter Verwendung von drei oder mehr
Bildaufnahmegeräten mit unterschiedlichen optischen Weglängen
festgestellt werden, um den Fokussierungsbewertungswert zu
erhalten.
Weiterhin wird bei der voranstehend geschilderten
Ausführungsform vorausgesetzt, dass ein CCD mit annähernd
zwei Millionen Pixeln, das in dem HD-System verwendet wird,
als das Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe verwendet
wird, und ein CCD mit annähernd 380 Tausend Pixeln, das in
dem herkömmlichen NTSC-System verwendet wird, als die
Bildaufnahmegeräte B und C zur Feststellung des
Fokussierungszustands verwendet wird. Allerdings läßt sich
die vorliegende Erfindung auch in einem Fall einsetzen, in
welchem das Bildaufnahmegerät A für die Bildausgabe nicht ein
solches ist, wie es in dem HD-System eingesetzt wird. Ohne
auf das in dem HD-System eingesetzte Bildaufnahmegerät
beschränkt zu sein, ist daher die vorliegende Erfindung in so
weit vorteilhaft, als ein Bildaufnahmegerät zur Feststellung
des Fokussierungszustands, das weniger Pixel und eine
kleinere Bildaufnahmegröße verwendet, verglichen mit dem
Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe, verwendet wird.
Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung vorteilhaft,
wenn eine der Anforderungen erfüllt wird, also etwa das
Bildaufnahmegerät zur Feststellung des Fokussierungszustands
weniger Pixel aufweist als das Bildaufnahmegerät für die
Bildausgabe, oder wenn das Bildaufnahmegerät zur Feststellung
des Fokussierungszustands eine Bildaufnahmegröße aufweist,
die kleiner ist als jene des Bildaufnahmegeräts für die
Bildausgabe.
Als Anwendung der voranstehend geschilderten Ausführungsform
kann ein CCD mit einer noch kleineren Bildaufnahmegröße als
das Bildaufnahmegerät zur Feststellung des
Fokussierungszustands (Bildaufnahmegeräte B, C) verwendet
werden, welches eine Auflösung aufweist, die höher ist als
jene des Bildaufnahmegerätes für die Bildausgabe
(Bildaufnahmegerät A), wodurch die Genauigkeit der
Fokussierungsinformation verbessert wird.
Anstelle der Verwendung eines CCD mit einer
Bildaufnahmegröße, die sich von jener des Bildaufnahmegerätes
für die Bildausgabe (Bildaufnahmegerät A) unterscheidet, als
Bildaufnahmegerät zur Feststellung des Fokussierungszustands
(Bildaufnahmegeräte B, C), kann auch ein Bildkreis des
Bildaufnahmegeräts zur Feststellung des Fokussierungszustands
(Bildaufnahmegeräte B, C) optisch modifiziert werden.
Da wie voranstehend geschildert bei der Einrichtung zur
Feststellung des Fokussierungszustands des Aufnahmeobjektivs
gemäß der vorliegenden Erfindung der Fokussierungszustand
innerhalb des Rahmenbereiches (Halbbildbereiches)
festgestellt wird, der kleiner ist als der gesamte
Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden Bildes, der
von dem Bildaufnahmegerät für die Bildausgabe erhalten wird,
ist die Anzahl an Pixeln des Bildaufnahmegeräts zur
Feststellung des Fokussierungszustands kleiner als jene des
Bildaufnahmegeräts für die Bildausgabe, oder ist die
Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegerätes zur Feststellung
des Fokussierungszustands kleiner als jene des
Bildaufnahmegeräts für die Bildausgabe, so dass man eine
Einrichtung zur Feststellung des Fokussierungszustands
erhält, die kostengünstig ist, und weniger Energie
verbraucht, und eine Schaltung mit verringerten Abmessungen
aufweist.
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass keineswegs die
Erfindung auf die speziellen geschilderten Ausführungsformen
beschränkt sein soll, sondern im Gegensatz hierzu die
Erfindung alle Abänderungen, alternativen Konstruktionen und
Äquivalente umfassen soll, die vom Wesen und Umfang der
Erfindung umfaßt werden, die sich aus der Gesamtheit der
vorliegenden Anmeldeunterlagen ergeben, und von den
beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein sollen.
Claims (2)
1. Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung, welche den
Fokussierungszustand eines Aufnahmeobjektivs in Bezug
auf ein Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe einer
Kamera feststellt, die ein auszugebendes Bild erhält,
wobei die Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung
feststellt, dass der Fokussierungszustand entweder die
vordere Fokussierung, die rückwärtige Fokussierung, oder
die Fokussierung ist, und die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung aufweist:
mehrere Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) Licht von einem Objekt empfangen, das durch das Aufnahmeobjektiv mit unterschiedlichen optischen Weglängen einfällt, ein Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer Hochfrequenzkomponente jedes der Bilder erhalten wird, die von den mehreren Bildaufnahmegeräten (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands erhalten werden, und der Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird,
wobei die Anzahl an Pixeln der mehreren Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands kleiner ist als die Anzahl an Pixeln des Bildaufnahmegeräts (A) für die Bildausgabe, und der Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches (Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden Bildes, das von dem Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe erhalten wird.
mehrere Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) Licht von einem Objekt empfangen, das durch das Aufnahmeobjektiv mit unterschiedlichen optischen Weglängen einfällt, ein Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer Hochfrequenzkomponente jedes der Bilder erhalten wird, die von den mehreren Bildaufnahmegeräten (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands erhalten werden, und der Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird,
wobei die Anzahl an Pixeln der mehreren Bildaufnahmegeräte zur Feststellung des Fokussierungszustands kleiner ist als die Anzahl an Pixeln des Bildaufnahmegeräts (A) für die Bildausgabe, und der Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches (Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden Bildes, das von dem Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe erhalten wird.
2. Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung, welche den
Fokussierungszustand eines Aufnahmeobjektivs in Bezug
auf ein Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe einer
Kamera feststellt, die ein auszugebendes Bild erhält,
wobei die Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung
feststellt, dass der Fokussierungszustand entweder die
vordere Fokussierung, die rückwärtige Fokussierung oder
die Fokussierung ist, und die
Fokussierungszustandsfeststelleinrichtung aufweist:
mehrere Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) Licht von einem Objekt empfangen, das durch das Aufnahmeobjektiv mit unterschiedlichen optischen Weglängen einfällt, ein Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer Hochfrequenzkomponenten jedes der Bilder erhalten wird, die von den mehreren Bildaufnahmegeräten (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands erhalten werden, und der Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird,
wobei die Bildaufnahmegröße der mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands kleiner ist als die Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegeräts (A) für die Bildausgabe, und der Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches (Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden Bildes, der von dem Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe erhalten wird.
mehrere Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands, welche den Fokussierungszustand feststellen, wobei die mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) Licht von einem Objekt empfangen, das durch das Aufnahmeobjektiv mit unterschiedlichen optischen Weglängen einfällt, ein Fokussierungsbewertungswert entsprechend einer Hochfrequenzkomponenten jedes der Bilder erhalten wird, die von den mehreren Bildaufnahmegeräten (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands erhalten werden, und der Fokussierungszustand entsprechend dem erhaltenen Fokussierungsbewertungswert bestimmt wird,
wobei die Bildaufnahmegröße der mehreren Bildaufnahmegeräte (B, C) zur Feststellung des Fokussierungszustands kleiner ist als die Bildaufnahmegröße des Bildaufnahmegeräts (A) für die Bildausgabe, und der Fokussierungszustand innerhalb eines Rahmenbereiches (Halbbildbereiches) festgestellt wird, der kleiner ist als der gesamte Rahmenbereich (Halbbildbereich) des auszugebenden Bildes, der von dem Bildaufnahmegerät (A) für die Bildausgabe erhalten wird.
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