DE10124488A1 - Trethebel-Fahrrad - Google Patents
Trethebel-FahrradInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
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Abstract
Das Trethebelfahrrad "Der Landauer" kombiniert (1.) die alte Idee des Trethebels mit dem heute üblichen direkten Zahnrad/Ritzel-Antriebssystem, des weiteren kombiniert es (2.) diese beiden Elemente mit einer neuartigen Anordnung von Hinterrad und Zahnrad und schließlich kombiniert es (3.) diese mit einem radikal reduzierten Rahmen-Design. DOLLAR A Die Erfindung ermöglicht durch diese Kombinatorik einen besseren Wirkungsgrad und eine größere Benutzungsfreundlichkeit des Fahrrads.
Description
Die Erfindung betrifft ein höchst effizientes, aber einfaches Trethebelfahrrad, das sich
gleichzeitig bestens dazu eignet, im Auto oder im ÖVN mitgeführt zu werden.
Es gibt inzwischen viele verschiedene Patente für Trethebelfahrräder, - was zeigt, daß der
Tretkurbelantrieb als verbesserungsbedürftig empfunden wird, - die jedoch alle sehr
komplizierte, neuartige Antriebsweisen verwenden. So etwa FR 324.785 von 1902 wo mit
einem zusätzlichen Zahnrad gearbeitet wird, das zwischen erstem Zahnrad und dem das
Hinterrad antreibendem Ritzel liegt. Meine Erfindung besteht dagegen in der einfachen
Kombination des Trethebels mit dem heute üblichen direkten Zahnrad/Kette/Ritzel-
Antriebssystem. Bei dem also das Ritzel direkt vom Zahnrad angetrieben wird. Damit dies
funktioniert, muß allerdings pro Hebel mit je einem Zahnrad gearbeitet werden, die jeweils
ein Ritzel antreiben, oder das Tretlager mit einem Freilauf versehen werden.
Weiterhin unterscheidet sich meine Erfindung, von den anderen Trethebel-Fahrrädern,
insofern als daß ich diese erste Kombination von direktem Antriebssystem und Trethebel
in einer zweiten Kombination mit einem deutlich verkleinertem Hinterrad verbinde,
wodurch der Raum für das Zahnrad und der Raum für die langen Hebel gewonnen wird;
und in einer dritten Kombination das Ganze mit einem radikal reduzierten Design des
Rahmens verbinde.
Keines der vorliegenden Patente für Trethebelfahrräder weist eine grundsätzliche
Auseinandersetzung mit dem Hebelgesetz und den physikalischen Gesetzen des
Fahrradantriebs auf, wodurch der Eindruck entsteht, die Bedeutung des Hebels für den
Fahrradantrieb sei bislang gar nicht verstanden worden, und die Wahl des Hebels sei rein
zufällig.
Physikalisch stellt sich das Antriebs-Problem beim Fahrrad wie folgt dar:
Von zentraler Bedeutung für die Leistungsfähigkeit des Fahrrad-Antriebs ist eine bestimmte physikalische Größe: nämlich das Drehmoment "M"
Das Drehmoment wird berechnet: M = F mal L
Dabei ist F die Kraft in "Newton" (N)
L die wirksame Hebellänge in Metern
M das Drehmoment in "Newtonmetern" (Nm)
Von zentraler Bedeutung für die Leistungsfähigkeit des Fahrrad-Antriebs ist eine bestimmte physikalische Größe: nämlich das Drehmoment "M"
Das Drehmoment wird berechnet: M = F mal L
Dabei ist F die Kraft in "Newton" (N)
L die wirksame Hebellänge in Metern
M das Drehmoment in "Newtonmetern" (Nm)
Das Drehmoment ist also das Produkt aus einer Kraft und einer Länge.
Geht man von einem Menschen mit einem Körpergewicht von 75 kg (= 750 N) aus, mit dem
er sich (im besten rechten Winkel) direkt auf die Pedale stellen kann, und addiert hierzu
noch ein Kraft von 150 N, die ein normaler ungeübter Mensch per Beinmuskelkraft über
längere Zeit ausüben kann, so hat man eine Kraft "F", die unserem Beispiel 900 N wäre.
Diese 900 N Pedaldruck wirken sich an einem Hebelarm aus, der in der günstigsten
Stellung der Länge der Tretkurbel (0,170 m) entspricht. Demnach entsteht an der
Tretkurbelwelle ein Drehmoment (M) von 153 Nm.
(M = 900 N mal 0,170 m = 153 Nm).
(M = 900 N mal 0,170 m = 153 Nm).
Allerdings gilt diese Rechnung nur für den Fall, daß im Stehen gefahren wird. Sitzt der
Fahrer dagegen im Sattel, ist die Kraft wesentlich geringer. Dazu kommt, daß die Kraft am
unteren und oberen Totpunkt der Kreisbewegung gleich Null ist und nur in einem etwa 45 Grad
großen Winkel seine größte Wirkung erzielt, die im rechten Winkel zur
Druckrichtung steht. Das volle Drehmoment ist durch die Kreisbewegung also nur in einer
bestimmten Kurbelstellung und nur kurzfristig zu erzielen.
Das Sitzen beeinträchtigt die Leistung ebenso wie die Kreisbewegung der Kurbel. Die
größte Beeinträchtigung der optimalen Kraftausübung liegt aber in dem kurzen Hebel von
nur 17 cm begründet.
Verlängern wir den Hebel beispielsweise auf 90 cm, so ergibt sich eine ganz andere
Rechnung: nämlich M = 900 N mal 0,90 m = 810 Nm. Wir erhalten also bei einem 90 cm
langem Hebel ein Drehmoment von 810 Nm. Gegenüber 153 Nm bei einem
herkömmlichen Hebel.
Verzichten wir dann noch auf die vollständige Kreisbewegung und nutzen nur den
optimalsten Winkel dieser Bewegung, dann erhöhen wir die Leistung nochmal um etwa
35%. Geben wir dem Fahrer dann noch die Möglichkeit, bequem im Stehen zu fahren, ist
mit einer Leistungssteigerung von etwa 50% zu rechnen. Durch die größere Effektivität ist
es dann möglich, wesentlich weniger Tretbewegungen auszuführen, und/oder sich
insbesondere bei langen Abfahrten und in Kurven auf dem "Notsitz" auszuruhen.
Tatsächlich ist eine solche langsam tretende Fahrweise, mit vielen kleinen Pausen, bei der
das Eigengewicht eine größere Rolle spielt, für ungeübte Normalfahrer wesentlich
sinnvoller als die pausenlosen, schnellen Drehbewegungen der Kurbel, die nur für Profis
effektiv sind. Kein Amateur kann aus dem Stand 20 Minuten gleichmäßig und pausenlos
treten, ohne dem Herzinfarkt Vorschub zu leisten.
Eine kleine Leistungssteigerung ist noch dadurch zu erzielen, daß die Hebel nicht
synchronisiert werden. Während bei dem synchronisierten Hebeln der Tretkurbel, der
runterdrückende Hebel gleichzeitig den anderen Hebel hochdrückt und also dieselbe
Muskulatur beansprucht wird, wird bei nichtsynchronisierten Hebeln diese Leistung durch
andere Muskeln vollbracht. Weshalb Rennradfahrer ja auch ihre Füße fest an die Pedalen
schnallen. Die Hebel können entweder durch eine Rückstellfeder oder mit den Füßen durch
eine Rennrad-Schlaufe wieder in die Ausgangsposition gebracht werden.
Das Durchsinken der Hebel kann durch mechanische Stoppunkte verhindert werden.
Carbon ist viermal so hart wie Stahl und dabei viermal so leicht, d. h. insgesamt ungefähr
achtmal so effektiv. Wir können deshalb bei Verwendung dieses Materials auf die Trapez-
Bauweise des Stahlrohr-Fahrradrahmens verzichten und die Vorderrad/Gabel/Lenker-
Einheit direkt mit einem einfachen, oder doppelten Carbon-Rohr mit der
Hinterrad/Antriebs-Einheit verbinden.
Diese Hinterrad/Antriebseinheit zeichnet sich dadurch aus, daß das Hinterrad deutlich
verkleinert ist. Das Antriebs-Zahnrad kann deshalb jetzt (etwas seitlich versetzt) über dem
Hinterrad angebracht werden.
Um die Antriebskraft des kleineren Rades auszugleichen, wird die Übersetzung verändert.
Man kann dazu das Ritzel, das das Hinterrad antreibt, verkleinern oder das Zahnrad
vergrößern. Wir bekommen ganz nebenbei durch diese Bauweise die Möglichkeit der
Verwendung einer ganz kurzen Kette, außerhalb des Bereichs in dem der Fahrer gefahr
läuft mit dieser Kette in Kontakt zu kommen;
Auch das Vorderrad kann verkleinert werden, jedoch sollte eine gewisse Mindestgröße nicht unterschritten werden, da man mit einem größeren Rad leichter über und durch kleine Schlaglöcher kommt. 16 Zoll für das Hinterrad und 24 Zoll für das Vorderrad dürften die besten Größen sein.
Auch das Vorderrad kann verkleinert werden, jedoch sollte eine gewisse Mindestgröße nicht unterschritten werden, da man mit einem größeren Rad leichter über und durch kleine Schlaglöcher kommt. 16 Zoll für das Hinterrad und 24 Zoll für das Vorderrad dürften die besten Größen sein.
Um lange Hebel verwenden zu können, muß also das Zahnrad, an dem diese Hebel ihre
Kraft ausüben möglichst weit nach hinten gesetzt werden, gleichzeitig gibt uns genau
dieses weit hinten sitzende Zahnrad die Möglichkeit, den Fahrradrahmen einfacher
zugestalten und zussammenschiebbar zu machen.
Um ein "Flattern" des Rahmens zu verhindern, ist durch die Bauweise darauf zu achten,
daß der Fahrer in einer Weise nach vorn gebeugt auf den Hebeln steht, daß das Vorderrad
möglichst stark belastet wird.
Ist eine solche stehende Fahrweise überhaupt bequem? In Fitness-Zentren stehen sog.
Stepper, mit denen Treppensteigen simuliert wird, und die sehr bequem sind. Die
Bewegung auf diesen Geräten dürfte in etwa der Bewegung entsprechen, die wir auf
unserem neuen Trethebel-Fahrrad zu erwarten haben. Auch wenn man spazierengeht oder
wandert, kann man üblicherweise mindestens 30 Minuten gehen ohne dabei sitzen zu
müssen.
Gleichzeitig erspart die stehende Fahrweise zumindest am Hinterrad jede Federung, weil
die Kniegelenke diese Aufgabe übernehmen. Selbstverständlich kann es zusätzlich
trotzdem gefedert werden.
Allerdings ist die Erfindung (schon auf grund des schlechten Luftwiderstandes) weniger
dazu gedacht, hohe Geschwindigkeiten zu erzielen, als vielmehr den ungeübten
Alltagsradlersradler in die Lage zu versetzen, endlich gemütlich (lautlos und lärmfrei) über
längere Zeit auch bei Steigungen und Gegenwind eine Geschwindigkeit von 25 km/h
aufrecht erhalten zu können und dabei gleichzeitig ein Fahrzeug zu besitzen, daß leicht im
Kofferraum verstaut oder auch in der Rush-Hour in den Öffentlichen Nahverkehr
mitgenommen werden kann.
Zwei schematische Zeichnungen (Figur) mit beispielhaftem Charakter anbei.
Claims (2)
1. Ein vorwiegend im Stehen zu fahrendes Trethebelfahrzeug, das mit langen Hebeln arbeitet,
die ein über dem Hinterrad (etwas versetzt) sitzendes Zahnrad in Rotation versetzen, das
über eine Kette das Ritzel auf dem Hinterrad direkt antreibt, ohne daß die Kraft vorher
über ein zusätzliches Zahnrad gelenkt wird.
Das unterscheidende Merkmal der Erfindung besteht in der Kombination (1) des Hebelantriebs mit dem direkten Zahnrad-Kette-Ritzel-Antriebs, in einer weiteren Kombination (2) dieser beiden Elemente mit einem verkleinerten Hinterrad, bei dem unmittelbar (etwas versetzt) das Zahnrad angebracht ist; und in einer dritten Kombination (3)mit einem radikal reduzierten Design des Rahmens, der hier nur noch aus einem Rohr besteht.
Das unterscheidende Merkmal der Erfindung besteht in der Kombination (1) des Hebelantriebs mit dem direkten Zahnrad-Kette-Ritzel-Antriebs, in einer weiteren Kombination (2) dieser beiden Elemente mit einem verkleinerten Hinterrad, bei dem unmittelbar (etwas versetzt) das Zahnrad angebracht ist; und in einer dritten Kombination (3)mit einem radikal reduzierten Design des Rahmens, der hier nur noch aus einem Rohr besteht.
2. Ein vorwiegend im Stehen zu fahrendes Trethebelfahrzeug, das mit langen Hebeln arbeitet,
die über Pleuelstangen, oder ähnliche Antriebsmethoden das Hinterrad antreiben.
Das unterscheidende Merkmal der Erfindung besteht in der Kombination der Trethebel mit einem mit einem radikal reduzierten Design des Rahmens, der hier nur noch aus einem Rohr besteht.
Das unterscheidende Merkmal der Erfindung besteht in der Kombination der Trethebel mit einem mit einem radikal reduzierten Design des Rahmens, der hier nur noch aus einem Rohr besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124488 DE10124488A1 (de) | 2001-05-19 | 2001-05-19 | Trethebel-Fahrrad |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124488 DE10124488A1 (de) | 2001-05-19 | 2001-05-19 | Trethebel-Fahrrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10124488A1 true DE10124488A1 (de) | 2002-11-28 |
Family
ID=7685428
Family Applications (1)
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| DE2001124488 Ceased DE10124488A1 (de) | 2001-05-19 | 2001-05-19 | Trethebel-Fahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10124488A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR645786A (fr) * | 1927-12-15 | 1928-10-31 | Manuf Fr D Ameublement De Jeux | Dispositif nouveau de propulsion des véhicules roulants |
| US2184244A (en) * | 1938-08-30 | 1939-12-19 | Paul F Meyer | Bicycle |
| FR1056181A (fr) * | 1952-01-05 | 1954-02-24 | Bicyclette à pédales oscillantes | |
| DE20015787U1 (de) * | 2000-09-12 | 2000-12-14 | Blawid, Stefan, 06112 Halle | Fahrroller |
-
2001
- 2001-05-19 DE DE2001124488 patent/DE10124488A1/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR645786A (fr) * | 1927-12-15 | 1928-10-31 | Manuf Fr D Ameublement De Jeux | Dispositif nouveau de propulsion des véhicules roulants |
| US2184244A (en) * | 1938-08-30 | 1939-12-19 | Paul F Meyer | Bicycle |
| FR1056181A (fr) * | 1952-01-05 | 1954-02-24 | Bicyclette à pédales oscillantes | |
| DE20015787U1 (de) * | 2000-09-12 | 2000-12-14 | Blawid, Stefan, 06112 Halle | Fahrroller |
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