DE20213906U1 - Lastrad/roller - Trainingsrad/roller - Google Patents
Lastrad/roller - Trainingsrad/rollerInfo
- Publication number
- DE20213906U1 DE20213906U1 DE20213906U DE20213906U DE20213906U1 DE 20213906 U1 DE20213906 U1 DE 20213906U1 DE 20213906 U DE20213906 U DE 20213906U DE 20213906 U DE20213906 U DE 20213906U DE 20213906 U1 DE20213906 U1 DE 20213906U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicles according
- wheels
- designed
- bicycles
- scooters
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 claims description 6
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 238000005253 cladding Methods 0.000 claims description 2
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 7
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
- B62K3/002—Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K7/00—Freight- or passenger-carrying cycles
- B62K7/02—Frames
- B62K7/04—Frames having a carrying platform
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Die heute üblichen Fahrräder, Abb. 1, bestehen im Wesentlichen aus dem Rahmen (R), den Rädern (LH und LV) und dem Kettenantrieb (K). Die Größe der Teile wird dabei einerseits von der Größe des Fahrers und andererseits von der zu erreichenden Geschwindigkeit bestimmt, indem die für den Menschen geeignete Tretgeschwindigkeit über die Übersetzung mit dem möglichen Raddurchmesser abgestimmt werden muß. Von Nachteil ist dabei, daß sowohl Rahmen wie auch die Laufräder rel. groß sind. Dies hat weitere Nachteile zur Folge, wie z. B. großes Gewicht, sperriger Aufbau, für Lasten ungeeignet, Räder als klappbare Varianten sind nur mit großen technischen Kompromissen realisierbar, es müssen aufgepumpte Laufreifen verwendet werden, etc. Deshalb sind Lastenräder, Einkaufsräder, Versorgungsräder kaum zu finden. Die Räder trainieren fast nur die Beinmuskulatur.
Diese Aspekte gelten weitgehend auch für Roller, die zudem meist auf den Bedarf von Kindern ausgerichtet und deshalb rel. langsam und für größere Strecken ungeeignet sind.
Die angemeldeten Fahrzeuge (Fahrrad, Roller), Abb. 2 bis 7, haben keinen herkömmlichen Rahmen, sondern eine Art tiefliegende Bodenplatte (B). Dabei kann es sich auch um ein Profil, einen Steg oder Gestänge etc. handeln. Zudem sind die Laufräder (LH und LV) wesentlich kleiner. Um trotzdem Geschwindigkeiten zu erreichen die wir als angemessen empfinden und von handelsüblichen Fahrrädern her gewohnt sind, ist eine große Übersetzung von Pedal (P) zum hinteren Laufrad (LH) nötig. Die hohe Übersetzung (Ü) kann durch Zahnräder, durch mehrstufige Kettenräder oder durch eine Kombination davon, etc. erreicht werden.
Die Bodenplatte kann hinten zum Gepäckträger (G) erweitert werden. Die Aufnahmefläche für Lasten liegt damit sehr tief. Die Fläche, Länge (LG) und Breite (BR), kann für wesentlich größere Lasten ausgelegt sein als bei Fahrrädern.
Mit den so konstruierten Fahrzeugen können wesentlich größere Lasten transportiert werden, da diese nicht mehr so weit angehoben werden müssen und durch die günstigeren Hebelverhältnisse - Lasthöhe (KAH) / Lenkerhöhe (LA) leichter beherrschbar sind. Die Hebelverhältnisse sind in Abb. 1 und Abb. 2 zu
erkennen.
Der Abstand der Bodenplatte von der Lauffläche und der Durchmesser der Laufräder (R) werden dadurch bestimmt, daß bei zweirädrigen Varianten in Kurven der nötige Bodenabstand gewahrt sein muß, wie dies auch bei herkömmlichen Fahrrädern der Fall ist. Andererseits ist es oftmals erwünscht, einen möglichst niedrigen Einstieg (E) zu haben. Dies wird erreicht, indem die Lager (A) für Pedal und Übersetzungszahn(ketten)räder an Bodenplatte (B) nach oben gelegt werden (Abb. 5).
Der kleine Durchmesser der Laufräder erlaubt es auch „Vollgummiräder" zu verwenden.
Für sehr kleine Laufräder (12 Zoll und kleiner), speziell für Speichenräder mit Nabenschaltung, gibt es auf dem Markt praktisch kein Angebot. Für die Laufräder (LH) und (LV) werden deshalb vorteilhaft Scheibenräder oder zumindest teilweise massive Räder verwendet.
Einzelne Punkte der beschriebenen Maßnahmen tauchten in der Literatur und am Markt schon auf. Sie konnten sich jedoch nicht durchsetzen, da sie isoliert betrachtet zu wenig Vorteile bieten.
Ein wesentlicher Aspekt dieser Anmeldung ist die Kombination technischer Maßnahmen wie z. B. niedrige Bodenplatte/kleine Räder/hohe Übersetzung oder niedrige Bodenplatte/kleine Räder/hohe Übersetzung/große, tief liegende Ladefläche, etc.
Das Fahrzeug kann mit nur zwei Laufrädern ausgestattet sein, wie dies beim handelsüblichen Fahrrad der Fall ist. Abb. 2 zeigt ein Fahrzeug mit 3 Rädern. Dabei ist u. a. von Vorteil, daß es freistehend abgestellt werden kann.
Abb. 3 zeigt einen Tretroller, basierend auf dem beschriebenen Bodenplattenprinzip. Trittbrett (Tl) wird, durch Gewichtsverlagerung der Fahrers nach unten, bewegt. Dadurch wird Rad (RA) in eine Drehbewegung versetzt, die über die Übersetzung (Ü) auf das hintere Laufrad (LH) übertragen wird. Durch diesen Vorgang ist nun Trittbrett (T2) oben. Verlagert der Fahrer sein Gewicht so, daß das Trittbrett (T2) nach unten gedrückt wird, setzt sich die Rotation der Räder (RA) und (LH) dem oben beschriebenen Vorgang fort. Der Roller bewegt sich nach vorne.
Die angesetzte Beinkraft an Trittbrett (Tl) kann unterstützt werden, indem der Fahrer Hebel (Hl) mit der Hand zu sich zieht. Diese Kraft wird über Hebel (Hl), Gelenk (Gl) und die Vorrichtung (Tl) ebenfalls auf die Drehbewegung von Rad (RA) usw. übertragen. Die Bewegung kann auch ausschließlich über diesen Weg erzwungen werden so daß nur die Armmuskulatur trainiert wird.
Entsprechendes gilt für den Antrierrauf der Seite von (T2). Die Hebel können auch so angeordnet werden, daß die Drehbewegung in (LH) durch Drücken von Hebel (Hl) etc. unterstützt wird. Die Maße in Abb. 3 sind nur als grobe Orientierungshilfe zu verstehen. Gelenkt wird durch eine Seitenbewegung der Hebel (Hl) und (H2).
Ein solches System kann auch durch Verwendung eines Getriebes mit Freilauf bzw. mit zwei Freiläufen aufgebaut werde . In diesem Fall wird zunächst Druck über das Freilaufgetriebe auf der Seite von (Tl) - Abb. 3) ausgeübt. Während dieser Zeit wird (T2) z. B. durch Federkraft, nach oben bewegt. Anschließend wird durch Kraft auf (T2) das Laufrad angetrieben, und durch den Freilauf die Rückholbewegung von (Tl) ermöglicht.
Beiden Beispielen liegt die Absicht zugrunde, sowohl Bein- wie auch Armmuskulatur für die Fortbewegung zu nutzen (gemeinsam oder ausschließlich).
Abb. 4 zeigt als Beispiel ein Fahrrad mit Pedalen und zwei Hinterrädern. In diesem Fall ist eine zusätzliche Übersetzung, z. B. zwei Zahnräder (Z), nötig, um in der jeweiligen zweiten Phase eine Umkehr der Pedalbewegung zu erreichen. Ein dementsprechendes Fahrzeug kann auch mit nur einem Hinterrad ausgestattet sein.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Konstruktionen liegt in der Möglichkeit, auf einfache Art und Weise klappbare, zusammenschiebbare, faltbare etc. Fahrzeuge zu bauen, die dabei auch noch sehr stabil sind. In Abb. 5 ist das Fahrzeug in zwei Teile zerlegt. Die Bodenplatte, Schiene (SV) etc. des forderen Teils kann in den hinteren Teil (SH) gesteckt werden. Beide Teile können z. B. mittels Schrauben (S) etc. fixiert werden. Dies sowohl im ausgezogenen Fahrzustand, wie auch im zusammengeschobenen Transportzustand (Abb. 6A). Eine zweite Möglichkeit für den Transport des Fahrzeuges zeigt Abb. 6 B.
Die Bauart der Fahrzeuge erlaubt auch eine teilweise Verkleidung ohne hierfür einen großen Aufwand treiben zu müssen.
Claims (1)
- Fahrräder und Roller1. dadurch gekennzeichnet, daß all die Elemente (kleine Räder, hohe Übersetzung, Gangschaltung, niedrige Ladefläche, etc.) in einem Fahrzeug kombiniert sind.2. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspruch 1. anstelle eines Fahrradrahmens eine Bodenplatte, ein Rohr, einen Steg etc.) haben.3. dadurch gekennzeichnet, daß bei Fahrzeugen nach Anspr. 1 und 2 die hohe Übersetzung mittels Zahnrädern erreicht wird.4. dadurch gekennzeichnet, daß bei Fahrzeugen nach Anspr. 1 und 2 die hohe Übersetzung mittels Kettenrädern etc. erreicht wird.5. dadurch gekennzeichnet, daß bei Fahrzeugen nach Anspr. 1 und 2 die hohe Übersetzung mittels einer Kombination aus Kettenrädern, Zahnrädern etc. erreicht wird.6. dadurch gekennzeichnet, daß Fahrzeugen nach Anspr. 1 bis 5 zwei Laufrädern haben.7. dadurch gekennzeichnet, daß Fahrzeugen nach Anspr. 1 bis 5 drei oder mehr Laufräder haben.8. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 7 speziell als Lasttransportfahrzeug ausgelegt sind.9. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 8 als Fahrrad, als Roller, als Sport- oder Trainingsrad/roller ausgeführt sind, bei denen die Beinmuskulatur trainiert wird.10. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 8 als Fahrrad, als Roller, als Sport- oder Trainingsrad/roller ausgeführt sind, bei denen über ein Gesänge die Armmuskulatur, oder Bein- und Armmuskulatur, trainiert werden.11. dadurch gekennzeichnet, daß bei den Fahrzeugen nach Anspr. 1 bis 10 die Lager für die Pedale und die Übersetzung, an der Bodernplatte etc. nach oben gelegt sind.12. dadurch gekennzeichnet, daß für die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 11 statt der Speichenlaufräder, Scheibenräder oder zumindest zeilweise massive Rägder, verwendet werden.13. dadurch gekennzeichnet, daß für die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 12 Vollgummiräder verwendet werden.14. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 13 durch Verkleidung aufgewertet werden.15. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 14 als Faltrad, Klapprad etc. ausgeführt sind.16. dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeuge nach Anspr. 1 bis 15 als leicht transportierbares Fahrzeug ausgeführt ist, indem das vordere Teilstück ins hintere Teilstück gesteckt und so z. B. mittels Schrauben fixiert werden kann.17. dadurch gekennzeichnet, daß bei den Fahrzeugen nach Anspr. 1 bis 16, Sattel und/oder Lenker klappbar ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20213906U DE20213906U1 (de) | 2002-09-09 | 2002-09-09 | Lastrad/roller - Trainingsrad/roller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20213906U DE20213906U1 (de) | 2002-09-09 | 2002-09-09 | Lastrad/roller - Trainingsrad/roller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20213906U1 true DE20213906U1 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7974900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20213906U Expired - Lifetime DE20213906U1 (de) | 2002-09-09 | 2002-09-09 | Lastrad/roller - Trainingsrad/roller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20213906U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018194503A1 (en) * | 2017-04-19 | 2018-10-25 | Starke Ecb Ab | Hybrid vehicle with loading platform |
-
2002
- 2002-09-09 DE DE20213906U patent/DE20213906U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018194503A1 (en) * | 2017-04-19 | 2018-10-25 | Starke Ecb Ab | Hybrid vehicle with loading platform |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0000553B1 (de) | Fahrradähnliches Zweiradfahrzeug | |
| DE102013011496A1 (de) | Muskelkraftbetriebenes mehrrädriges Fahrzeug | |
| DE19632519B4 (de) | Fahrrad mit Hand- und Fußkurbelantrieb und Bruststütze | |
| DE19534270A1 (de) | Lastenfahrrad mit Vorderradgepäckträger | |
| DE19642333A1 (de) | Roller | |
| EP1003666B1 (de) | Zweirad in form eines laufrades | |
| DE19514028A1 (de) | Laufroller für umweltschonenden Nahverkehr | |
| DE2831289A1 (de) | Fahrrad- und rollerkombinationsfahrzeug mit einer ladeplattform | |
| DE20213906U1 (de) | Lastrad/roller - Trainingsrad/roller | |
| DE102022000127B4 (de) | Effektives handbetriebenes zusätzliches Antriebssystem für muskelbetriebene Fahrzeuge | |
| DE19852153A1 (de) | Tretmobil | |
| DE20218735U1 (de) | Lastrad/roller-Trainingsrad/roller | |
| DE102019002282A1 (de) | Manuel-Bike-Stand ist eine mobile Haltevorrichtung in die man das Fahrrad mit einem Reifen, unabhängig von der Reifengröße und der Reifenbreite, hineinstellt und es möglich macht sich im Stillstand (nicht rollend) auf ein Fahrrad in Sitzposition (beide Hände am Lenker und beide Füße auf den Pedalen) zu setzen und ein balancieren auf einem Rad ermöglicht ohne seitlich umzukippen und ohne dass die Haltevorichtung am boden montiert werden muss. | |
| DE52402C (de) | Vorrichtung, welche die Ausführung körperlicher Uebungen auf Sicherheits-Zweirädern ermöglicht | |
| DE10335677A1 (de) | Vorrichtung zum Festhalten eines Zweiradfahrzeuges | |
| DE19542074A1 (de) | Rollerrad | |
| DE3225340A1 (de) | Fahrrad in kompaktbauweise | |
| DE10119495A1 (de) | Citystepper | |
| DE10125645A1 (de) | Trethebel-Fahrrad | |
| DE3234183A1 (de) | Mehrsitziges, insbesondere zweisitziges fahrrad | |
| DE834656C (de) | Tretroller | |
| DE816654C (de) | Dreiraedriges Fahrzeug mit Fussantrieb | |
| DE202016004718U1 (de) | SportyBike, muskelbetriebenes, leichtes und kompaktes Event-Fahrrad für bis zu 10 Personen | |
| DE19722973A1 (de) | Reversibler Fahrradrahmenanbau zur zusätzlichen oder ausschließlichen Nutzung eines herkömmlichen Fahrrades als Liegerad | |
| DE3307077A1 (de) | Demontierbarer hunde-trainings- und rennwagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030130 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20060401 |