-
Hintergrund der Erfindung
-
Technisches Gebiet
-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage einer Türverriegelungs/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung zur Verriegelung/Entriegelung einer Fahrzeugtür an einem Außenblech einer Fahrzeugtür.
-
Stand der Technik
-
Wie in
JP H08 - 35 360 A und den
19 und
20 gezeigt, ist herkömmlich ein sogenannter direkter Schließzylinder 740 als einer der Arten eines Schließzylinders bekannt, der an einer Fahrzeugtür angebracht ist. Der direkte Schließzylinder 740 weist einen Übertragungsschaftabschnitt 742 auf, der sich direkt zu einem Türverriegelungsmechanismus auf der Fahrzeugkarosserieseite erstreckt. Durch eine Drehbetätigung, die durch einen (nicht gezeigten) Schlüssel durchgeführt wird, der in eine Schlüsseleinführungsöffnung 741 eingeführt wird, schaltet der direkte Schließzylinder 740 zwischen einer Türverriegelungs- und Entriegelungsposition um, indem die Kraft der Drehbetätigung direkt auf den Türverriegelungsmechanismus übertragen wird.
-
Wenn jedoch ein solcher direkter Schließzylinder 740 an einer Fahrzeugtür montiert wird, wird im Allgemeinen ein unten beschriebenes Verfahren ausgeführt.
- (1) Zuerst wird ein großer Träger 730 zum Befestigen beider Enden eines Türgriffs von der Innenseite der Fahrzeugtür am Außenblech der Fahrzeugtür montiert.
- (2) Danach werden an den an der Innenseite der Fahrzeugtür montierten Träger 730 eine Unterlage 750, ein Türgriff 720 und ein Schließzylinder 740 (an den schon eine Schließzylinderabdeckung 710 montiert worden ist) von der Außenseite der Fahrzeugtür montiert. Folglich wird das Außenblech 120 der Fahrzeugtür zwischen dem großen Träger 730 auf der Fahrzeuginnenseite und den Teilen 750, 720, 740 (einschließlich 710) auf der Fahrzeugaußenseite angeordnet.
- (3) Schließlich werden die Teile 720 und 740, die sich auf der Fahrzeugaußenseite befinden, und der Träger 730, der sich auf der Fahrzeuginnenseite befindet, durch Befestigungselemente wie Schrauben aneinander befestigt und fixiert. Folglich werden alle Teile 720, 730 und 740 (710), und 750 am Außenblech 120 so montiert, dass sie das Außenblech 120 dazwischen anordnen.
-
Die deutsche Offenlegungsschrift
DE 10 2004 001 894 A1 offenbart eine Betätigungsvorrichtung für Türen oder Klappen an Fahrzeugen mit einem Turm, welcher entweder einen Schließzylinder oder eine Styling-Attrappe aufweist, und der in einem Träger, auf dem ein Schieber gelagert ist, durch eine Einrenkbewegung montierbar bzw. demontierbar ist. Die Einrenkbewegung umfasst eine Einsteckphase und eine Versetzphase bei der Montage. Insbesondere offenbart diese Druckschrift einen im Träger schwenkgelagerten Kipphebel, wobei der Kipphebel eine Steuerkurve und eine Druckfläche aufweist, um die Ausreißfestigkeit des montierten Turms zu verbessern. Diese Druckschrift beschäftigt sich mit der Montage bzw. der Demontage eines Turms umfassend einen Schließzylinder in einem an der Fahrzeugtürinnenseite befestigten Träger. Diese Druckschrift führt bezüglich des Trägers 10 lediglich aus, dass dieser im Inneren einer Tür 50 von der Türinnenseite aus befestigt wird, was nicht näher gezeigt ist ([0022]). Der dem verschieblichen Träger (3) der Erfindung bezüglich der Verschiebbarkeit am ehesten entsprechende Schieber 20 der Druckschrift ist mit dem Träger 10 baueinheitlich verbunden und darin längsverschieblich geführt ([0022]). Diese Druckschrift offenbart somit nicht, dass ein Träger provisorisch direkt am Außenblech an einer provisorischen Montagefertigstellungsposition montiert und mit dem Außenblech integriert wird: der Schieber 20 ist nicht montiert und noch weniger integriert; er liegt dem Außenblech lediglich an - infolge der Führung im Träger 10. Zudem zeigt diese Druckschrift lediglich eine durch einen Kipphebel 23 vermittelte Bewegung des Schiebers 20 aus einer „Entriegelungsposition 20.1“ in eine der endgültigen Schieberposition entsprechende „Verriegelungsposition 20.2“ (
3 und
9). Aus der Druckschrift geht somit nicht die Bewegung des Trägers aus einer provisorischen Montageanfangsposition hervor, in welcher er in Kontakt mit der Blechinnenfläche steht, in eine provisorische Montagefertigstellungsposition, die erfindungsgemäß nicht der Montageendfertigstellungsposition (Beschreibung, [0095]) entspricht. Die deutsche Offenlegungsschrift
DE 103 60 175 A1 offenbart eine Betätigungsvorrichtung für Türen oder Klappen an Fahrzeugen mit einem im Türrahmen zu befestigenden Träger, an welchem ein Schieber zwischen einer Verriegelungslage und einer Entriegelungslage verschiebbar ist, um einen in eine Öffnung des Trägers einzusteckenden Turm in der gewünschten Einstecklage zu verriegeln. Die Betätigungsvorrichtung für Türen oder Klappen an Fahrzeugen dieser Druckschrift stammt vom gleichen Anmelder wie die
DE 10 2004 001 894 A1 , jedoch mit einem früheren Anmeldedatum. Die Druckschrift offenbart demzufolge ebenfalls Träger 10, welcher im Türinneren befestigt wird. Der dem verschieblichen Träger (3) der Erfindung hinsichtlich der Verschieblichkeit am ehesten entsprechende Schieber 30 der Druckschrift ist mit dem Träger 10 baueinheitlich verbunden und darin entlang der Führungsplanken 17 längsverschieblich geführt ([0017]). Der Schieber 30 der Druckschrift entspricht dem Träger (3) aber nur insoweit, dass er mit der Innenfläche des Außenblechs der Fahrzeugtürinnenseite in Kontakt steht. Der Schieber 30 der Druckschrift ist nicht mit dem Außenblech integriert, um eine Trägerfunktion zu erfüllen wie der erfindungsgemäße Träger (3), sondern liegt dem Außenblech infolge der Trägerfunktion des Trägers 10 lediglich an, konsistent mit der Beschreibung dieser Druckschrift ([0018]): „Der Schieber 30 dient zur Verriegelung der Einstecklage des Turms 20 im Träger 10.“ Die Druckschrift offenbart somit nicht, dass der Träger provisorisch direkt am Außenblech an einer provisorischen Montagefertigstellungsposition montiert und mit dem Außenblech integriert wird. Wie bereits in Bezug auf die
DE 10 2004 001 894 A1 ausgeführt, zeigt auch diese Druckschrift eine Bewegung des Schiebers 30 aus einer „Entriegelungsposition 30.1“ in eine der endgültigen Schieberposition entsprechende „Verriegelungsposition 30.2“ (
1 und
6). Die Druckschrift offenbart somit nicht die Bewegung des Trägers aus einer provisorischen Montageanfangsposition, in welcher er in Kontakt mit der Blechinnenfläche steht, in eine provisorische Montagefertigstellungsposition, die erfindungsgemäß nicht der dazwischen angeordneten Montageendfertigstellungsposition entspricht (Beschreibung, [0095]). Der Gegenstand des Anspruchs 1 ist demzufolge neu gegenüber der Druckschrift.
-
Die deutsche Offenlegungsschrift
DE 100 46 717 A1 offenbart eine Schließvorrichtung für eine Fahrzeugtür offenbart, welche einen innenseitig an der Fahrzeugtür angeordneten Lagerbügel zur Befestigung eines Türgriffes und eines Schließzylinders aufweist, wobei der Schließzylinder mit einer gegen den Druck einer Rückstellfeder verschwenkbaren Betätigungslasche verbunden ist. Zwar kommt der den Schließzylinder 5 mittels einer aufgeklipsten Betätigungslasche 8 aufnehmende Lagerbügel 2 direkt auf dem Außenblech 4 so zu liegen, dass er mit einer Innenfläche des Außenbereichs in Kontakt steht (
1), es finden aber keinerlei Verschiebungsvorgänge statt. Der Schließzylinder der Druckschrift ist zudem ein anderer als der erfindungsgemäße Schließzylinder, da er keinen integrierten Übertragungsschaftabschnitt aufweist, der sich zu einem Verriegelungsmechanismus auf einer Fahrzeugkarosserieseite erstreckt. Der Schließzylinder dieser Druckschrift bedient sich einer Betätigung, welche mit dem einen Ende eines Gestänge oder eines Bowdenzuges verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem Türschloss in Wirkverbindung steht. Der Gegenstand des Anspruchs 1 der vorliegenden Erfindung ist demzufolge neu gegenüber der Druckschrift.
-
Die US-Offenlegungsschrift
US 2012/0119525 A1 offenbar ein Verfahren für den Zusammenbau eines Griffes in einem Panel. Diese Druckschrift ist hinsichtlich der offenbarten Merkmale noch weiter von der vorliegenden Erfindung entfernt.
-
Die deutsche Offenlegungsschrift
DE 199 50 172 A1 offenbart ein Verfahren zum Zusammenbauen eines Griffs in einem Blech eines zu öffnenden Abschnitts eines Kraftfahrzeugs. Auch diese Druckschrift ist hinsichtlich der offenbarten Merkmale noch weiter von der vorliegenden Erfindung entfernt.
-
Zusammenfassung der Erfindung
-
Technische Probleme
-
Jedoch leidet ein Fall, wie der oben beschriebene, an einem Problem, dass eine Gewichtsreduktion behindert wird, da der Träger 730 groß ist. Andererseits wird die tatsächliche Montage des Trägers 730 in der unten beschriebenen Weise ausgeführt. In einem Zustand, wo eine Verkleidung, die Fahrzeuginnenseite abdeckt, an der Fahrzeugtür angebracht ist, führt ein Arbeiter seine Hand in eine in der Verkleidung vorgesehenen Öffnung ein. Dann tastet er mit seiner Hand nach einer Montageposition. Wenn er die Montageposition findet, montiert er den Träger 730 mit seiner in die Öffnung eingeführten Hand. Außerdem kann es sein, dass die Öffnung, in die seine Hand eingeführt ist, der Montageposition für den Träger 730 nicht exakt gegenüberliegt, sondern leicht zur Montageposition fehlausgerichtet ist. Daher muss er seine Hand ziemlich tief in die Öffnung einführen, um zu arbeiten. Die Montage des Trägers wird ausgeführt, wobei sowohl der Träger als auch seine Montageposition weniger sichtbar sind. Folglich ist Durchführbarkeit der Arbeit erheblich ineffizient, und es gibt einen Bedarf nach einer Verbesserung der Durchführbarkeit der Arbeit.
-
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Montage einer Türverriegelungs/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung zur Verriegelung/Entriegelung einer Fahrzeugtür an einem Außenblech einer Fahrzeugtür bereitzustellen, das eine Gesamtgewichtsreduzierung ermöglicht und einen Montagevorgang für einen Schließzylinder erleichtert.
-
Lösung des Problems und vorteilhafte Effekte der Erfindung
-
Um die vorhergehenden Probleme zu lösen, stellt die Erfindung ein Verfahren zur Montage einer Türverriegelungs/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung zur Verriegelung/Entriegelung einer Fahrzeugtür an einem Außenblech einer Fahrzeugtür gemäß Patentanspruch 1 bereit.
-
Schließzylindereinbauteile für eine Fahrzeugtür umfassen mindestens den Träger und den Schließzylinder, die oben beschrieben werden.
-
Gemäß der Konfiguration ist im Gegensatz zu einem großen Träger, der sich zwischen beiden Enden eines Türgriffs erstreckt, ein Träger für jede der Blechöffnungen vorgesehen, die an beiden Enden des Türgriffs vorgesehen sind. Folglich kann die Größe jedes Trägers reduziert werden, was eine erhebliche Reduzierung des Gewichts erzielt.
-
Außerdem kann in der Türverriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung der Träger eine Form aufweisen, die es ermöglicht, dass der Träger mindestens von der Fahrzeugaußenseite zu seiner Innenseite durch die Blechöffnung geführt wird. Infolge dessen kann die Montage des Trägers von der Fahrzeugaußenseite des Außenblechs ausgeführt werden, was folglich die Durchführbarkeit der Arbeit bei der Montage verbessert. Zum Beispiel können ein Träger selbst und eine Montageposition für den Träger gleichzeitig überprüft werde, indem durch eine Öffnung auf der Schließzylinderseite von der Fahrzeugaußenseite geschaut wird. Folglich kann der Montagevorgang im Vergleich zu einem herkömmlichen stark erleichtert werden.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
- 1 ist eine erste perspektivische Ansicht einer Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung einer Ausführungsform, wenn eine zu montierende Fahrzeugtür von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird (Abschnitte, die durch unterbrochene Linien angezeigt werden, befinden sich auf der Rückseite eines Außenblechs);
- 2 ist eine zweite perspektivische Ansicht der Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung in 1, wenn die zu montierende Fahrzeugtür von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird (Abschnitte, die durch die unterbrochenen Linien angezeigt werden, befinden sich auf der Rückseite eines Außenblechs);
- 3 ist eine Stirnflächenschnittansicht des Außenblechs und Innenverkleidung der Fahrzeugtür in 1, wenn die Türverriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung von einer lateralen Seite betrachtet wird;
- 4 ist eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen der in 1 gezeigten Türverriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung;
- 5A ist eine perspektivische Ansicht des Öffnungsumfangsabschnitts des Außenblechs der Fahrzeugtür in der Türverriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung in 1, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 5B ist eine perspektivische Ansicht des Blechöffnungsumfangsabschnitts in 5A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 6A ist eine perspektivische Ansicht eines Trägers, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 6B ist eine perspektivische Ansicht von 6A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 7 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel des Zustands zeigt, in dem der Träger durch die Blechöffnung geführt wird, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 8A ist eine Vorderansicht, die den Zustand zeigt, in dem der Träger in einer provisorischen Montageanfangsposition bezüglich des Umfangsabschnitts der Blechöffnung angeordnet ist, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 8B ist eine Rückansicht des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 8A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 8C ist eine Vorderansicht, die den provisorischen Montagezustand zeigt, in dem der Träger zu einer provisorischen Montagefertigstellungsposition bezüglich des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 8A bewegt ist, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 8D ist eine Rückansicht des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 8C, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 8E ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem sich der Träger in der Zwischenposition zwischen der in 8A gezeigten provisorischen Montageanfangsposition und der in 8C gezeigten provisorischen Montagefertigstellungsposition bezüglich des Umfangsabschnitts der Blechöffnung befindet, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 8F ist eine perspektivische Ansicht des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 8E, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 8G ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts A1 in 8E;
- 8H ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts A2 in 8E;
- 9A ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem eine Unterlage am Umfangsabschnitt der Blechöffnung in 8C montiert ist, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 9B ist eine perspektivische Ansicht des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 9A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 9C ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts B1 in 9A;
- 9D ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts B2 in 9A;
- 10A ist eine perspektivische Ansicht eines Schließzylinders, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 10B ist eine perspektivische Ansicht der 10A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 11A ist eine perspektivische Ansicht, die den Zustand zeigt, in dem ein Schließzylinder am Umfangsabschnitt der Blechöffnung in 10A montiert wird, indem er eingeführt wird, wenn er von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 11B ist eine perspektivische Ansicht des Umfangsabschnitts der Blechöffnung in 11A, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 11C ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts C1 in 11A;
- 12 ist eine Stirnflächenschnittansicht des Außenblechs in 11A, wenn es von der lateralen Seite betrachtet wird;
- 13 ist eine Stirnflächenschnittansicht des Außenblechs, die den Zustand zeigt, in dem eine Türgriffanordnung provisorisch am Umfangsabschnitt der Blechöffnung in 12 montiert ist;
- 14A ist eine perspektivische Ansicht einer Zylinderabdeckung in 13, wenn sie von der Fahrzeugaußenseite betrachtet wird;
- 14B ist eine perspektivische Ansicht der Zylinderabdeckung in 14A, wenn sie von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 15A ist eine Rückansicht, die den Zustand zeigt, in dem der Träger provisorisch in der Türgriffanordnung in 13 montiert ist, wenn er von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 15B ist eine Rückansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Montage des Trägers in der Türgriffanordnung in 13 beendet ist, wenn sie von der Fahrzeuginnenseite betrachtet wird;
- 16A ist eine Schnittansicht, die längs der Linie A-A der 15A aufgenommen ist;
- 16B ist eine Schnittansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Montage des Trägers in 16A beendet ist;
- 17A ist eine Schnittansicht, die längs der Linie B-B der 15A aufgenommen ist;
- 17B ist eine Schnittansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Montage des Trägers in 17A beendet ist;
- 18A ist eine Schnittansicht, die längs der Linie C-C der 15A aufgenommen ist;
- 18B ist eine Schnittansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Montage des Trägers in 18A beendet ist;
- 19 ist eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Türgriffanordnung, die einen direkten Schließzylinder aufweist (Abschnitte, die durch die unterbrochenen Linien angezeigt werden, befinden sich auf der Rückseite eines Außenblechs); und
- 20 ist eine perspektivische Ansicht mit aufgelösten Einzelteilen einer herkömmlichen Türgriffanordnung, die einen direkten Schließzylinder aufweist.
-
Beste Art der Ausführung der Erfindung
-
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird unten eine Ausführungsform einer Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung beschrieben.
-
Eine Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 gemäß dieser Ausführungsform ist eine Verriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung für eine Fahrzeugtür 102, durch die die Fahrzeugtür 102, die an einem Fahrzeug (hier einem Automobil) so angebracht ist, dass sie imstande ist, sich zu öffnen/zu schließen, wie in 1 gezeigt, durch eine entsprechende Schlüsselbetätigung verriegelt/entriegelt wird. Wie in 3 gezeigt, weist die Fahrzeugtür 102 eine Innenverkleidung 8, die sie auf der Fahrzeuginnenseite (Fahrzeugkarosserieseite) befindet, und ein Außenblech auf, das sich auf der Fahrzeugaußenseite befindet, und weist zwischen diesem Außenblech 2 und der Innenverkleidung 8 einen Hohlraum 82 auf. Vom Außenblech 2 und der Innenverkleidung 8 ist die Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 am Außenblech 2 montiert. Außerdem bildet die Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 zusammen mit einem Türgriff 72 und einer Schließzylinderabdeckung 71, die am selben Außenblech 2 montiert sind, an dem die Vorrichtung 1 selbst montiert ist, eine Fahrzeugtüröffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung 10.
-
Wie in den 1 bis 4 gezeigt, weist die Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 das Außenblech 2 mit einer Blechöffnung 2H, durch die eines der Enden 72A und 72B des Türgriffs 72 für die Fahrzeugtür 102 von der Fahrzeugaußenseite eingeführt wird; einen Träger 3, der auf der Fahrzeuginnenseite und am Umfangsabschnitt 2A der Blechöffnung 2H angeordnet ist, so dass er mit der Innenfläche 2b des Außenblechs 2 in Kontakt steht; und einen Schließzylinder 4 auf, der so am Träger 3 fixiert ist, dass das Außenblech 2 dazwischen angeordnet ist.
-
Der Schließzylinder 4 ist ein sogenannter Direkt-Schließzylinder, der, wie in 3 gezeigt, einen Zylinderkörper 40 mit einer Schlüsseleinführungsöffnung 41 und einen Übertragungsschaftabschnitt 42 aufweist, der sich auf der Seite, die der Schlüsseleinführungsöffnung 41 gegenüberliegt, gerade erstreckt und konfiguriert ist, die Bewegung zum Verriegeln/Entriegeln der Fahrzeugtür 102 durch eine vorgegebene Verriegelungs-/Entriegelungsbetätigung für einen in die Schlüsseleinführungsöffnung 41 eingeführten entsprechenden Schlüssel 400 direkt auf einen Türverriegelungsmechanismus 104 auf der Fahrzeugseite zu übertragen. Wenn in diesem Fall der Schlüssel 400, der der Schlüsseleinführungsöffnung 41 entspricht, eingeführt und einer Verriegelungs-/Entriegelungsbetätigung (Drehbetätigung) unterzogen wird, so dass der Schlüssel 400 um die Achse gedreht wird, die sich in die Richtung der Schlüsseleinführung erstreckt, dreht die Rotation den Übertragungsschaftabschnitt 42 um die Achse, und die Drehbewegung wird direkt auf den inneren Abschnitt des Türverriegelungsmechanismus 104 auf der Fahrzeugseite übertragen, der mit dem vorderen Ende des Übertragungsschaftabschnitts 42 verbunden ist.
-
Der Türverriegelungsmechanismus 104 gemäß der Ausführungsform ist ein bekannter, der dem Direkt-Schließzylinder 4 entspricht. Hier ist dieser Mechanismus 104 ein Antriebmechanismus, der einen Verriegelungseingriffsabschnitt 104A durch die Drehbewegung des Übertragungsschaftabschnitts 42 um die Achse vorwärts/rückwärts antreibt, was mit der Verriegelungs-/Entriegelungsbetätigung verbunden ist, die durch den Schlüssel 400 durchgeführt wird. Indem der Verriegelungseingriffsabschnitt 104A vorwärts/rückwärts in den geschlossenen Zustand der Fahrzeugtür 102 angetrieben wird, findet ein Umschalten zwischen dem Zustand, mit einem Verriegelungseingriffsaufnahmeabschnitt 101A in Eingriff zu stehen, (dem verriegelten Zustand der Fahrzeugtür 102) auf der Fahrzeugseite, und dem Zustand, von diesem Abschnitt 101A gelöst zu sein, (dem entriegelten Zustand der Fahrzeugtür 102) statt. Insbesondere wenn der Schlüssel 400 einer Verriegelungsbetätigung unterzogen wird, treibt der Verriegelungseingriffsabschnitt 104A vorwärts an und schaltet in den Zustand um, mit dem Verriegelungseingriffsaufnahmeabschnitt 101A in Eingriff zu stehen (verriegelt zu sein). Wenn umgekehrt der Schlüssel 400 einer Entriegelungsbetätigung unterzogen wird, treibt der Verriegelungseingriffsabschnitt 104A rückwärts an und schaltet in den Zustand um, vom Verriegelungseingriffsaufnahmeabschnitt 101A gelöst zu sein (entriegelt zu sein).
-
Der (nicht gezeigte) Mechanismuskörper des Türverriegelungsmechanismus 104 ist in einem Gehäuse 140 untergebracht. Der Raum im Gehäuse 140 ist vom Innenraum 82 abgeteilt, der in der Fahrzeugtür 102 definiert ist.
-
Außerdem weist der Träger 3 in dieser Ausführungsform eine Form auf, die es ermöglicht, dass der Träger 3 mindestens von der Fahrzeugaußenseite zur Fahrzeuginnenseite durch die Öffnung 2H des Außenblechs 2 geführt wird (außerdem weist der Träger 3 hier eine Form auf, die es ermöglicht, dass der Träger 3 ebenso von der Fahrzeuginnenseite zur Fahrzeugaußenseite hindurch geht) wie in 7 gezeigt. Auf diese Weise kann der Träger 3 ohne Öffnen der Fahrzeugtür 102 auf von der Außenseite der Fahrzeugtür 102 am Außenblech 2 montiert werden, was folglich eine ausgezeichnete Durchführbarkeit der Arbeit bei der Montage bereitstellt. Jedoch ist die Form des Trägers 3 nicht auf eine Form beschränkt, die es ermöglicht, dass der Träger durch die Öffnung 2H geführt wird.
-
In dieser oben beschriebenen Ausführungsform sind mindestens der vorhergehende Träger 3 und der Schließzylinder 4 als zu montierende Fahrzeugtür-Schließzylinderteile vorgesehen, und diese Teile 3 und 4 werden am Außenblech 2 der Fahrzeugtür 102 montiert, wodurch sie die Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung (Fahrzeugtürverriegelungsbetätigungsvorrichtung) 1 bilden. Schließlich wird durch Montieren des Türgriffs 72 und der Schließzylinderabdeckung 71 an diesen Teilen 3 und 4 die Fahrzeugtüröffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung 10 gebildet.
-
Außerdem wird in dieser Ausführungsform, während der Träger 3 an der Fahrzeuginnenseite und am Umfangsabschnitt 2A der Öffnung 2H des Außenblechs 2 montiert wird, eine Unterlage 5 als ein Einschiebungselement an der Fahrzeugaußenseite montiert. Der Schließzylinder 4 wird über diese Unterlage 5, die als ein Einschiebungselement dient, am Außenblech 2 montiert. Insbesondere wird der Schließzylinder 4 so am Träger 3 fixiert, dass das Außenblech 2 zwischen dem Träger 3 und dem Schließzylinder 4 angeordnet wird. Die Unterlage 5 kann weggelassen werden. Jedoch ist in dieser Ausführungsform die Unterlage 5 auch als ein zu montierendes Fahrzeugtür-Schließzylinderteil -Tür Schließzylinder enthalten.
-
Als nächstes werden Montagestrukturen und Montageverfahren für die Fahrzeugtür-Schließzylinderteile 3, 4 und 5 gemäß der Ausführungsform und das Außenblech 2 für die Fahrzeugtür 102 beschrieben, an die diese Teile 3, 4 und 5 montiert werden.
-
Zuerst wird das Außenblech 2 der Fahrzeugtür 102 beschrieben.
-
Wie in den 5A und 5B gezeigt, weist das Außenblech 2 die obenerwähnte Öffnung 2H auf. Die Öffnung 2H kann aus nur einem Öffnungsbereich (einem Öffnungsbereich auf der Schließzylindermontageseite) 24H zur Montage des Schließzylinders 4 bestehen. Jedoch erstreckt sich die Öffnung 2H hier vom Öffnungsbereich 24H zu einem anderen Öffnungsbereich (einem Öffnungsbereich auf der Türgriffmontageseite) 27H zur Montage des einen Endes 72A des Türgriffs 72 zum Öffnen/Schließen der Fahrzeugtür 102 und wird daher aus diesen integrierten Öffnungsbereichen 24H und 27H gebildet. Genauer gesagt weist die Öffnung 2H hier in der Reihenfolge vom Öffnungsbereich 24H das Folgende auf: einen Öffnungsbereich 2H1 (24H) der ersten Endseite mit der kleinsten Öffnungsweite; einen Zwischenöffnungsbereich 2H2 (24H) mit einer größeren Öffnungsweite als die des Öffnungsbereichs 2H1 der ersten Endseite; und einen Öffnungsbereich 2H3 (27H) der zweiten Endseite mit einer sehr viel größeren Öffnungsweite als die des Öffnungsbereichs 2H1 der ersten Endseite.
-
Zuerst wird der Träger 3 provisorisch an diesem Außenblech 2 montiert.
-
Wie in den 6A und 6B gezeigt, weist der Träger 3 einen Trägerkörper 3A mit einer Ringform auf, der um die Trägeröffnung 3H ausgebildet ist. Der Trägerkörper 3A weist hier eine Ringform auf, die aufweist: einen Kontaktabschnitt 3N, der in Kontakt (Fläche-Fläche-Kontakt) mit den Öffnungsumfangsabschnitten 2A1 und 2A2 der Öffnungsbereiche 2H1 bzw. 2H2 der Öffnung 2H angeordnet ist und die drei Seiten der Trägeröffnung 3H umgibt; und einen Verbindungsabschnitt 3L, der gegenüber der Seite des Öffnungsbereichs 2H1 des Öffnungsbereichs 2H2 angeordnet ist und die restliche Seite der Trägeröffnung 3H umgibt, so dass beide Enden des Kontaktabschnitts 3N verbunden sind.
-
Um den Träger 3 provisorisch am Außenblech 2 zu fixieren, wird hier, wie in 7 gezeigt, zuerst der Träger 3 von der Fahrzeugaußenseite zur Fahrzeuginnenseite durch die Öffnung 2H des Außenblechs 2 geführt, und dafür gesorgt, dass er die Fahrzeuginnenseite bezüglich des Außenblechs 2 erreicht (in dem Zustand, nachdem der Träger 3 durchgeführt ist). Die Richtung oder die Position des Trägers 3 während seiner Durchführung durch die Öffnung 2H ist nicht auf die in 7 gezeigte Richtung beschränkt. Solange der Träger 3 durch die Öffnung 2H geführt werden kann, kann der Träger 3 in jede Richtung orientiert sein oder kann seine Richtung oder Position während seiner Durchführung ändern.
-
Danach wird der zur Fahrzeuginnenseite des Außenblechs 2 bewegte Träger 3 in einen provisorischen Montageanfangszustand (siehe die 8A und 8B) gebracht, in dem dieser Träger 3 in einen Fläche-Fläche-Kontakt mit der Blechinnenfläche 2b (die Blechfläche, die die Fahrzeuginnenseite des Außenblechs 2 ist) des Öffnungsumfangsabschnitts 2A der Öffnung 2H von der Fahrzeuginnenseite gebracht worden ist. Zu dieser Zeit stehen das Außenblech 2 und der Träger 3 in der vorgegebenen provisorischen Montageanfangsposition in Kontakt miteinander, wo sich die die Öffnung 2H und die Trägeröffnung 3H überlappen.
-
In diesem Zustand wird der Träger 3 in eine vorgegebene provisorische Montagerichtung geschoben (siehe die 8E und 8F). Es wird dafür gesorgt, dass der Träger 3 durch diese Verschiebung eine vorgegebene provisorische Montagefertigstellungsposition erreicht, und wird dadurch in einen provisorischen Montagefertigstellungszustand gebracht (siehe die 8C und 8D). Hier bezeichnet die provisorische Montagerichtung die Richtung, die sich in die Längsrichtung der Öffnung 2H von der Seite des Öffnungsbereichs 27H zur Seite des Öffnungsbereichs 24H erstreckt.
-
Diese provisorische Fixierung ermöglicht es, dass der Schließzylinder 4 eingeführt und montiert wird, während der Träger 3 provisorisch am Außenblech 2 fixiert gehalten wird, was folglich die Montage erleichtert.
-
Jedoch werden hier der Träger 3 und das Außenblech 2 provisorisch aneinander montiert, so dass sie voneinander lösbar sind. Insbesondere kann nach der Beendigung der provisorischen Montage der Träger 3 vom Außenblech 2 gelöst werden, indem er in die zur provisorischen Montagerichtung entgegengesetzte Richtung verschoben und zurück in den provisorischen Montageanfangszustand gebracht wird.
-
Wie in den 8A bis 8D gezeigt, weist der Träger 3 provisorische Montageabschnitte 3M auf, die einen provisorischen Montagezustand für das Außenblech 2 ermöglichen. Wie in den 8G und 8H gezeigt, ist jeder provisorische Montageabschnitt 3M einem vorstehenden Klinkenabschnitt 3M zugeordnet, der aufweist: einen vorstehenden Zwischenteil 3Mb, der durch die Öffnung 2H des Außenblechs 2 vom Trägerkörper 3A vorsteht, der in der provisorischen Montagefertigstellungsposition des Trägers 3 in Kontakt mit der Fahrzeuginnenseite angeordnet ist; und einen Klinkenteil 3Ma, der an der vorderen Endseite des vorstehenden Zwischenteils 3Mb und in Kontakt mit der Blechaußenfläche 2a des Öffnungsumfangsabschnitts 2A angeordnet ist. Der Klinkenteil 3Ma erstreckt sich auf der Seite zum Außenblech 2, die der Kontaktfläche des Trägerkörpers 3A mit dem Öffnungsumfangsabschnitt 2A (23A) gegenüberliegt. Dadurch ordnet der Träger 3 das Außenblech 2 zwischen der Vorderseite und Rückseite des Trägers 3 in die Richtung des Kontakts des Trägers 3 mit dem Außenblech 2 an, und bewirkt einen Haltezustand (provisorischen Montagezustand), in dem verhindert wird, dass das Außenblech 2 getrennt wird und nach vorn oder nach hinten in die Richtung des Kontakts abfällt.
-
Außerdem nähert sich der Träger 3 hier der Blechinnenfläche 2b von der Fahrzeuginnenseite, um an der provisorischen Montageanfangsposition bezüglich des Öffnungsumfangsabschnitts 2A des Außenblechs 2 angeordnet zu werden. Wenn sich die Annäherung fortsetzt, berührt der Trägerkörper 3A schließlich die Blechinnenfläche 2b. Zu dieser Zeit nähert sich der vorstehende Klinkenabschnitt 3M dem Außenblech 2, während er zur Blechinnenfläche 2b vorsteht. Wie jedoch in den 5A und 5B gezeigt, weist die Öffnung 2H im Außenblech 2 Klinkenzugangsöffnungsbereiche 23H auf, von denen jeder einen sich nährenden entsprechenden vorstehenden Klinkenabschnitt 3M aufnimmt, ohne ihn zu blockieren, und bringt das Klinkenteil 3Ma dazu, sich der Blechaußenfläche 2a zu nähern, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Blechinnenfläche 2b befindet. Das heißt, der provisorische Montageanfangszustand bezeichnet den Zustand, in dem sich der Trägerkörper 3A mit der Blechinnenfläche 2b des Öffnungsumfangsabschnitts 2A des Außenblechs 2 in Kontakt befindet, und jeder vorstehende Klinkenabschnitt 3M die Seite der Blechaußenfläche 2a durch den entsprechenden Klinkenzugangsöffnungsbereich 23H erreicht hat.
-
Die vorstehenden Klinkenabschnitte 3M umfassen hier vorstehende Klinkenabschnitte 3M1, die sich in der provisorischen Montagerichtung befinden, und vorstehende Klinkenabschnitte 3M2, die entgegengesetzt zur provisorischen Montagerichtung angeordnet sind. Im Außenblech 2 weist die Öffnung 2H Klinkenzugangsöffnungsbereiche 23H1 und 23H2 auf, die den vorstehenden Klinkenabschnitte 3M1 und 3M2 entsprechen, und der Öffnungsumfangsabschnitt 2A weist Öffnungsumfangsteile 23A1 und 23A2 auf, mit denen die Klinkenteile 3Ma der vorstehenden Klinkenabschnitte 3M1 und 3M2 in der provisorischen Montagefertigstellungsposition des Trägers 3 in Kontakt kommen.
-
Wie in den 8G und 8H gezeigt, sind hier im Träger 3 die vorstehenden Klinkenabschnitte (Kontaktteile) 3M1 (3Mb) und 3M2 (3Mc) positionsmäßig so definiert, dass sie die jeweiligen Innenwandflächen 2x1 und 2x2 der Öffnungsbereiche 2H1 und 2H3 in der provisorischen Montageanfangsposition berühren.
-
Wie in den 8G und 8H gezeigt, sind außerdem hier im Träger 3 die vorstehenden Klinkenabschnitte (Kontaktteile) 3M1 (3Mb) und 3M2 (3Mc) positionsmäßig so definiert, dass sie die jeweiligen Innenwandflächen 2y2 und 2y0 der Öffnungsbereiche 2H1 und 2H3 in der provisorischen Montagefertigstellungsposition berühren.
-
Wenn wie in den 8G und 8H gezeigt der Träger 3 hier zwischen der provisorischen Montageanfangsposition und der provisorischen Montagefertigstellungsposition verschoben wird, werden die vorstehenden Klinkenabschnitte (Gleitteile) 3M1 (3Mb) und 3M2 (3Mb, 3Mc) so geführt, dass sie über die Innenwandflächen 2x1, 2x2 bzw. 2x3 der Öffnungsbereiche 2H1, 2H2 und 2H3 gleiten.
-
Als nächstes wird die Montage der Unterlage 5 bezüglich des Außenblechs 2 beschrieben, an dem dieser Träger 3 provisorisch montiert worden ist.
-
Wie in den 9A und 9B gezeigt, weist die Unterlage 5 einen ringförmigen Unterlagekörper 5A mit einer in seiner Mitte vorgesehenen Unterlageöffnung 5H auf. Die Unterlage 5 wird in einer solchen Weise montiert, dass während der Unterlagekörper 5A mit der Blechaußenfläche 2a des Öffnungsumfangsabschnitts 2A der gesamten Öffnung 2H von der Fahrzeugaußenseite in Kontakt (Fläche-Fläche-Kontakt) gebracht wird, so dass sich die Unterlageöffnung 5H mit der Öffnung 2H überlappt, die Montageabschnitte 5M so gedreht werden, dass sie mit der Blechinnenfläche 2b des Öffnungsumfangsabschnitts 2A von der Fahrzeuginnenseite in Kontakt (Fläche-Fläche-Kontakt) kommen.
-
Wie bei den vorstehenden Klinkenabschnitte 3M ist hier jeder Montageabschnitt 5M, wie in den 12 und 13 gezeigt, ein vorstehender Klinkenabschnitt 5M, der einen vorstehenden Zwischenteil 5Mb und einen Klinkenteil 5Ma an seiner vorderen Endseite aufweist. Die Unterlage 5 wird von der Fahrzeugaußenseite in die Öffnung 2H gedrückt, so dass sie die Seite des Klinkenteils 5Ma des vorstehenden Klinkenabschnitts 5M in die Richtung in die Öffnung 2H hinein verformt. Infolge der Rückfederung des Klinkenteils 5Ma, das die Seite der Blechinnenfläche 2b erreicht hat, dehnt sich das Klinkenteil 5Ma zur Blechinnenfläche 2b des Öffnungsumfangsabschnitts 2A aus und kommt damit in Kontakt. Folglich wird die Unterlage 5 direkt am Außenblech 2 montiert, so dass das Außenblech 2 von innen und außen zwischen den Unterlagekörper 5A und dem Klinkenteil 5Ma angeordnet wird.
-
Wie in den 12 und 13 gezeigt, wird die Unterlage 5 hier positioniert und montiert, indem die vorstehenden Klinkenabschnitte 5M (5M1, 5M3) und die vorstehenden Abschnitte 5L (siehe 9C) mit den Innenwandflächen 2z0 (siehe 12), 2z2 (siehe 9C), und 2z3 (siehe 13) der Öffnung 2H in Kontakt gebracht werden.
-
Wie in den 9C und 9D gezeigt, wird die Unterlage 5 hier wie folgt gebildet: wenn die Neupositionierung des Trägers 3 zu einer Montageendfertigstellungsposition stattfindet, nachdem er am Öffnungsumfangsabschnitt 2A des Außenblechs 2 montiert ist, weist die Unterlage 5 keinerlei Teile auf, die benachbart zu dem Bereich angeordnet sind, der sich hin die Richtung der Neupositionierung des Trägers 3 erstreckt, dessen provisorische Montage beendet ist, um die Neupositionierung nicht zu blockieren. Zum Beispiel sind die provisorischen Montageabschnitte 3M (3M1 und 3M2) des Trägers 3 in einem Paar auf jeder Seite der Öffnung 2H in die Richtung der Breite der Öffnung vorgesehen. Jedoch ist die Unterlage 5 so ausgebildet, dass sich die Richtung der Neupositionierung der provisorischen Montageabschnitte 3M (3M1, 3M2) in die Öffnung 5H erstreckt.
-
Als nächstes wird eine Beschreibung der Montage des Schließzylinders 4 am Außenblech 2 gegeben, an dem der Träger 3 und die Unterlage 5 montiert worden sind.
-
Wie in den 10A und 10B gezeigt, wird der Übertragungsschaftabschnitt 42, der gegenüber der Schlüsseleinführungsöffnung 41 angeordnet ist, in die Öffnung 2H des Außenblechs 2 beginnend mit dem vorderen Ende des Übertragungsschaftabschnitts 42 eingeführt, so dass er sich von der Fahrzeugaußenseite zu seiner Innenseite erstreckt, so dass der Schließzylinder 4 schließlich bezüglich des Trägers 3 provisorisch angeordnet wird. Hier sind der Träger 3 und die Unterlage 5 schon im Öffnungsbereich 24H auf der Schließzylindermontageseite der Öffnung 2H des Außenblechs 2 montiert worden, so dass sich die Öffnungen 3H und 5H überlappen. Daher ist der Schließzylinder 4 so angeordnet, dass er von der Fahrzeugaußenseite zu seiner Innenseite durch alle diese Öffnungen 24H, 3H und 5H eingeführt wird. In diesem Stadium ist der Schließzylinder 4 noch nicht am Träger 3 fixiert worden.
-
Der Schließzylinder 4 weist hier den Zylinderkörper 40 auf, der sich in einer Säulenform (hier zylindrischen Form) in die entgegengesetzte Richtung von der Schlüsseleinführungsöffnung 41 erstreckt. Der Übertragungsschaftabschnitt 42 erstreckt sich in einer Schaftform (hier gerade) vom mittleren Teil der Fläche des Endes des Zylinderkörpers 40, wobei sich das Ende gegenüber der Schlüsseleinführungsöffnung 41 befindet, so dass es keinen kleineren Durchmesser als der Körper 40 aufweist.
-
Der Schließzylinder 4 weist hier Flanschabschnitte (Kontaktpositionierungsabschnitte) 4F auf, die sich (radial nach außen) in eine Richtung senkrecht zu der Richtung erstrecken, in die sich der Zylinderkörper 40 erstreckt (die Axialrichtung). Insbesondere weist der Schließzylinder 4 als die Flanschabschnitte 4F einen Flanschabschnitt 4F1, der sich in die provisorische Montagerichtung des Trägers 3 vom Zylinderkörper 40 erstreckt, dessen Übertragungsschaftabschnitt 42 in den Öffnungsbereich 2H2 des Außenblechs 2 eingeführt worden ist, und einen Flanschabschnitt 4F2 auf, der sich entgegengesetzt zur provisorischen Montagerichtung erstreckt. Diese Flanschabschnitte 4F1 und 4F2 sind Abschnitte, die in Kontakt mit dem Öffnungsumfangsabschnitt 2A1 des Öffnungsbereichs 2H1 und dem Verbindungsabschnitt 3L des Trägers 3 in die Einführungsrichtung angeordnet sind und andererseits die Unterlage 5 und den Träger 3 in die Richtung der Breite und Länge der Öffnung berühren. Die provisorische Anordnungsposition (Einführungsfertigstellungsposition) des eingeführten Schließzylinders 4 wird durch diese Abschnitte definiert.
-
Wie in den 11C und 12 gezeigt, weist die Unterlage 5 einen vorstehenden Klinkenabschnitt 5K auf, der versehen ist mit: einem vorstehenden Zwischenteil 5Kb, der zu der Seite vorsteht, die der Kontaktfläche des Unterlagekörpers 5A mit dem Träger 3 von der Fahrzeugaußenseite gegenüberliegt, wenn die Unterlage 5 und der Träger 3 aneinander montiert worden sind; einem Klinkenteil 5Ka, das sich auf der vorderen Endseite des vorstehenden Zwischenteils 5Kb befindet und in Kontakt mit der Blechinnenfläche 2a steht. Der Flanschabschnitt 4F1 berührt den vorstehenden Zwischenteil 5Kb des vorstehenden Klinkenabschnitts 5K in die zur provisorischen Montagerichtung des Trägers 3 entgegengesetzte Richtung, und berührt außerdem den Klinkenteil 5Ka von der Fahrzeugaußenseite. Insbesondere wird der Flanschabschnitt 4F1 zwischen den Klinkenteil 5Ka und den Unterlagekörper 5A gehakt. Das heißt der vorstehende Klinkenabschnitt 5K dient als ein Positionierungsabschnitt, der die provisorische Anordnungsposition (Einführungsfertigstellungsposition) des Schließzylinders 4 in diesem eingehakten Zustand definiert, und dient außerdem als ein Zylindertrennungsverhinderungsabschnitt, der verhindert, dass der positionierte Schließzylinder 4 in die Richtung getrennt wird, die zu der Richtung entgegengesetzt ist, in der der Schließzylinder 4 eingeführt wird. Dieser eingehakte Zustand ist ein provisorischer montierter Zustand und kann leicht durch Verschieben des Schließzylinders 4 in die provisorische Montagerichtung des Trägers 3 gelöst werden.
-
Der Schließzylinder 4 ist so angeordnet (siehe die 11A und 11B), dass der Flanschabschnitt 4F2 mit dem vorstehenden Klinkenabschnitt (dem Kontaktteil) 3M2 (siehe die 9A und 9B) auf der Seite des Verbindungsabschnitts 3L des Trägers 3 in der provisorischen Anordnungsposition (Einführungsfertigstellungsposition) in Kontakt kommt, so dass er nach außen in die Richtung der Breite der Öffnung und in die zur provisorischen Montagerichtung des Trägers 3 entgegengesetzte Richtung orientiert wird.
-
Wie in den 15A, 15B, und 17A bis 18B gezeigt, weist der Schließzylinder 4 hier Trennungsverhinderungskontaktabschnitte 4P zum Verhindern auf, dass der in der provisorischen Anordnungsposition (Einführungsfertigstellungsposition) angeordnete Schließzylinder 4 in die zur Einführungsrichtung des Schließzylinders 4 entgegengesetzte Richtung getrennt wird. Andererseits weist der Träger 3 Trennungsblockierungsabschnitte (Abfallblockierungsabschnitte) 3R auf, die die Trennungsverhinderungskontaktabschnitte 4P des Schließzylinders 4 in der provisorischen Anordnungsposition berühren und die Trennung des Schließzylinders 4 in die zur Einführungsrichtung des Schließzylinders 4 entgegengesetzte Richtung blockieren.
-
Die Trennungsverhinderungskontaktabschnitte 4P sind vorstehende Endabschnitte 4P (siehe die 10A und 10B), die von beiden Seiten der Außenumfangsfläche des Zylinderkörpers 40 in die Richtung der Breite der Öffnung nach außen vorstehen. Andererseits weist der Träger 3 Vorsprungaufnahmeabschnitte 3P (siehe die 6A und 6B) auf, die als Einführungsführungsabschnitte dienen, die, wenn der Schließzylinder 4 eingeführt und montiert wird, die Einführung führen, um die vorstehenden Abschnitte 4P zu führen, indem die vorstehenden Abschnitte 4P auf der Seite der provisorischen Montagerichtung und der dazu entgegengesetzten Seite eingepfercht werden. Die Vorsprungaufnahmeabschnitte 3P sind als ausgesparte Abschnitte 3P im Umfangsabschnitt 3A der Öffnung 3H des Trägers 3 im provisorischen Montagefertigstellungszustand des Außenblechs 2 ausgebildet, so dass die gegenüberliegenden Innenwandflächen nach außen in die Richtung der Breite der Öffnung 3H zurückweichen. Das heißt, die ausgesparten Abschnitte 3P sind im Öffnungsumfangsteil 3A2 des Trägers 3 ausgebildet, der in Kontakt mit dem Öffnungsumfangsteil 2A2 des Außenblechs 2 angeordnet ist. Außerdem sind auch im Öffnungsumfangsteil 2A2 des Außenblechs 2 und im Öffnungsumfangsteil 5A2 der Unterlage 5, das an diesem Außenblech 2 montiert und in Kontakt mit dem Öffnungsumfangsteil 2A2 angeordnet ist, Vorsprungaufnahmeabschnitte 2P und 5P (Einführungsführungsabschnitte) (siehe die 9A und 9B) an denselben Positionen wie Vorsprungaufnahmeabschnitte 3P des Trägers 3 im provisorischen Montagefertigstellungszustand in der Form von Aussparungen ausgebildet, durch die die entsprechenden vorstehenden Abschnitte 4P während der Einführung des Schließzylinders 4 geführt werden können.
-
Wie unten beschrieben, wird nachdem der Schließzylinder 4 in den provisorischen Montagezustand gebracht worden ist, der Träger 3 durch erneutes Verschieben von der provisorischen Montagefertigstellungsposition zu einer vorgegebenen Montageendfertigstellungsposition bewegt (Endschiebebewegung). Zu dieser Zeit wird nur der Träger 3 vom restlichen Schließzylinder 4, dem Außenblech 2 und der Unterlage 5 verschoben. Folglich werden auch die Vorsprungaufnahmeabschnitte 3P von den Vorsprungaufnahmeabschnitten 2P und 5P verschoben und werden aus der Überlappung mit ihnen in die Einführungsrichtung gelöst. Stattdessen überlappt der Öffnungsumfangsteil 3A2 (3R), der dem Vorsprungaufnahmeabschnitt 3P benachbart ist, so dass die Vorsprungaufnahmeabschnitte 2P und 5P in der Form von Aussparungen durch den Öffnungsumfangsteil 3A2 in die Einführungsrichtung bedeckt werden. Das heißt, die vorstehenden Abschnitte 4P dienen als Trennungsblockierungsabschnitte 3R, die den Öffnungsumfangsteil 3A2 in die zur Einführungsrichtung entgegengesetzte Richtung infolge der Endschiebebewegung des Trägers 3 berühren, und blockieren die Trennung des Schließzylinders 4 in die zur Einführungsrichtung entgegengesetzte Richtung. Die Trennungsverhinderungsblockierungsabschnitte 3R sind hier Teile des Öffnungsumfangsteil 3A2 und sind Abschnitte, die zu den Vorsprungaufnahmeabschnitten 3P in die Endschiebebewegungsrichtung benachbart sind.
-
Als nächstes werden der Türgriff 72 und die in den 1 und 4 gezeigte Schließzylinderabdeckung 71 montiert.
-
Wie in den 13 und 14 gezeigt, wird die Schließzylinderabdeckung 71 in Kontakt mit dem Außenblech 2 montiert (das den Schließzylinder 4, den Träger 3 und Unterlage 5 aufweist, die schon montiert worden sind), um den Öffnungsbereich 24H des Außenblechs 2 von der Fahrzeugaußenseite so abzudecken, dass die Schlüsseleinführungsöffnung 41 des Schließzylinders 4 im provisorischen Montagezustand (vor der Endschiebebewegung) aus einer Öffnung 71H freiliegt, die zum Freilegen der Schlüsseleinführungsöffnung vorgesehen ist. In der Schließzylinderabdeckung 71wird hier ein Außenumfangsabschnitt 71A (siehe 14B) auf der Rückseite an die ringförmige Unterlage 5 montiert, so dass ein zylindrischer Teil 71AH (siehe 14B) auf der Rückseite mit dem Umfang der Schlüsseleinführungsöffnung 41 des Schließzylinders 4 in Kontakt steht.
-
Was den Türgriff 72 betrifft, wird, wie in den 1 und 2 gezeigt, ein Ende 72A in die Öffnung 72H der Schließzylinderabdeckung 71 eingeführt, die an der Öffnungsbereich 24H Seite des Außenblechs 2 montiert ist, und das andere Ende 72B wird in eine (nicht gezeigte) Öffnung eingeführt, die getrennt von der Öffnung 2H des Außenblechs 2 vorgesehen ist. Damit wenn der Türgriff 72 betätigt wird, um die Tür zu öffnen/zu schließen, der Türgriff 72 um das andere Ende 72B geschwenkt (gedreht) werden und in die Richtung der Fahrzeugaußenseite nach oben gezogen werden kann, wird das andere Ende 72B am Außenblech 2 montiert, so dass es imstande ist, zu schwenken (sich zu drehen), und wird das eine Ende 72A am Außenblech 2 montiert, um einen vorgegebenen Hub in die Richtung zu ermöglichen, in der der Türgriff 72 nach oben gezogen wird. Das eine Ende 72A wird hier am Außenblech 2 über die Schließzylinderabdeckung 71 montiert. Wie in den 15A und 15B gezeigt, wird das eine Ende 72A des Türgriffs 72 insbesondere mit einem Ende 731 eines Schwenkelements 73 verbunden und daran montiert, das schwenkbar an einem Schaftabschnitt 71C fixiert ist, der am Fixierungsabschnitt 71 B auf der Rückseite der Schließzylinderabdeckung 71 fixiert ist, um den obenerwähnten Hub zu ermöglichen. Wenn andererseits der Türgriff 72 nach oben gezogen wird, verbindet sich das andere Ende 733 des Schwenkelements 73 mit einem (nicht gezeigten) bekannten Türöffnungs-/Schließmechanismus, durch den die Fahrzeugtür 102 mit dem daran montierten Türgriff 72 von einem Zustand, in dem keine Öffnungsbetätigung zulässig ist, in einen Zustand umgeschaltet wird, in dem eine Öffnungsbetätigung zulässig ist.
-
Die Montage des Türgriffs 72 und die Verbindung des Türgriffs 72 mit dem (nicht gezeigten) Türöffnungs-/Schließmechanismus verwenden bekannte Techniken und Strukturen. Daher werden detaillierte Beschreibungen davon weggelassen.
-
Die Schließzylinderabdeckung 71 wird durch einen Positionierungsabschnitt 71S positioniert und montiert, der bezüglich des Trägers 3 und/oder des Schließzylinders 4 und/oder der Unterlage 5 und/oder des Außenblechs 2 positioniert ist. Wie in den 16A, 16B und 13 gezeigt, wird der Positionierungsabschnitt 71S so positioniert und fixiert, dass ein vorstehender Abschnitt 4S in der Form eines kreisförmigen Kegelstumpfes, dessen Durchmesser vom Flanschabschnitt 4F (4F2) in die zur Einführungsrichtung entgegengesetzte Richtung kleiner wird, zu einem zylindrischen Vorsprungaufnahmeabschnitt 71S auf der Rückseite der Schließzylinderabdeckung 71 (in die Einführungsrichtung) zusammengedrückt wird.
-
Nachdem der Schließzylinder 71 in einem positionierten Zustand angeordnet ist, wie oben beschrieben (hier ist der Türgriff 72 ebenfalls so angeordnet, wie oben beschrieben), wird der Träger 3 schließlich durch Verschieben bewegt.
-
Die Endschiebebewegung des Trägers 3 bezeichnet hier eine Bewegung durch eine Verschiebung in die zur provisorischen Montagerichtung des Trägers 3 entgegengesetzte Richtung. Die Fertigstellungsposition für die Endschiebeposition, das heißt eine Montageendfertigstellungsposition, ist zwischen der provisorischen Montageanfangsposition (siehe die 8A und 8B) und der provisorischen Montagefertigstellungsposition (siehe die 8C und 8D) definiert. Das heißt, da der Träger 3 die provisorische Montageanfangsposition infolge der Endschiebebewegung nicht erreicht, wird verhindert, dass der Träger 3 vom Außenblech 2 abfällt. Das heißt, der Träger 3, der die Montageendfertigstellungsposition erreicht hat, bleibt mittels der provisorischen Montageabschnitte 3M provisorisch am Öffnungsumfangsabschnitt 2A des Außenblechs 2 montiert, obwohl der Träger 3 von seiner Montageposition (Kontaktposition) verschoben worden ist.
-
Der Schließzylinder 4 weist einen Positionierungsabschnitt 4V auf, der die Montageendfertigstellungsposition für den Träger 3 definiert. Wie in den 16A und 16B gezeigt, dient der Positionierungsabschnitt 4V als ein Positionierungskontaktabschnitt 4V, der mit dem Träger 3 in die Endverschiebungsbewegungsrichtung in Kontakt kommt, wenn die Montageendfertigstellungsposition infolge der Endschiebebewegung erreicht wird. Der Positionierungskontaktabschnitt 4V dient hier als ein Befestigungsfixierungsabschnitt 4V, der am Flanschabschnitt 4F1 in die provisorische Montagerichtung des Trägers 3 ausgebildet ist, so dass er in die Richtung zum Fahrzeuginneren vorsteht. Wenn die Endschiebebewegung des Trägers 3 beendet ist, kommt der Befestigungsfixierungsabschnitt 4V mit einem Befestigungselementeinführungsabschnitt 3V in die zur provisorischen Montagerichtung entgegengesetzte Richtung in Kontakt, wobei der Befestigungselementeinführungsabschnitt 3V am Öffnungsumfangsabschnitt 3N des Trägers 3 so ausgebildet ist, dass er in die Richtung zum Fahrzeuginneren in der provisorischen Montagerichtung vorsteht. Folglich wird das Befestigungsfixierungselement 4V in der Montageendfertigstellungsposition positioniert und kann gleichzeitig durch ein vorgegebenes Befestigungselement 300 befestigt und fixiert werden.
-
Wenn hier die Endschiebebewegung des Trägers 3 beendet ist, kommen der Befestigungsfixierungsabschnitt 4V und der Befestigungselementeinführungsabschnitt 3V miteinander in Kontakt (Kontakt zwischen Kontaktflächen 3i und 4i: siehe 16A und 16B). Unter der Bedingung, dass dieser Kontaktzustand herbeigeführt worden ist, können diese beiden aneinander befestigt und fixiert werden.
-
Indem der Befestigungsfixierungsabschnitt 4V und der Befestigungselementeinführungsabschnitt 3V in Kontakt gebracht werden, wie oben beschrieben, werden insbesondere das Befestigungsloch (Gewindeaufnahmeloch) 4v des Befestigungsfixierungsabschnitts 4V und das Einführungsloch 3v des Befestigungselementeinführungsabschnitts 3V, die zueinander versetzt sind, identisch gemacht (die Achse 3z und die Achse 4z fallen zusammen), wodurch es folglich ermöglicht wird, dass das Befestigungselement 300 wie ein Bolzen eingeführt und verschraubt wird. Dieses Befestigungselement 300 wird in das Einführungsloch 3v des Befestigungselementeinführungsabschnitt 3V eingeführt und dann in das Befestigungsloch 4v des Befestigungsfixierungsabschnitts 4V geschraubt, der sich vor dem Einführungsabschnitt 3V befindet, wodurch der Träger 3 und der Schließzylinder 4 fixiert werden. So wird die Montage der Teile 2, 3, 4, 5, 71 und 72, die die Fahrzeugtür Öffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung 7 (Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1) bilden, beendet. Im Übrigen ist das Einführungsloch 3v des Trägers 3 so angeordnet, dass es von der Seitenendfläche der Fahrzeugtür 102 auf der Seite freiliegt, wo die Tür 102 geöffnet wird. Daher kann das Befestigungselement 300 aus der Richtung der Seitenendfläche festgeschraubt werden, was folglich die Notwendigkeit beseitigt, dass sich ein Arbeiter zur Innenseite der Fahrzeugtür 102 bewegt.
-
Wenn die Endschiebebewegung des Trägers 3 beendet ist, wird die Schließzylinderabdeckung 71 zusammen mit dem Schließzylinder 4 am Außenblech 2 montiert, um ihre Trennung vom Außenblech 2 zu verhindern. Dabei kommt die Schließzylinderabdeckung 71 mit dem bewegten Träger 3 in die zur Einführungsrichtung entgegengesetzte Richtung und in die Richtung der Breite der Öffnung in Kontakt, und wird folglich positioniert. Wie insbesondere in den 17A, 17B, 18A und 18B gezeigt, werden die Endabschnitte 3I (3I1 und 3I2) des Verbindungsabschnitts 3L des Trägers 3 in Trägerendeaufnahmeabschnitte 7I (7I1 und 7I2) aufgenommen (hier Öffnungen, die in die provisorische Montagerichtung zurückweichen oder sich hindurch erstrecken), die in einem Wandabschnitt 71L vorgesehen sind, der auf der Fahrzeuginnenseite vorsteht, um die Seite der Öffnung 71H und die Seite der Öffnung 72H der Schließzylinderabdeckung 71 zu trennen, wie in 14B gezeigt. Dadurch kommen die Endabschnitte 3I (3I1 und 3I2) des Verbindungsabschnitts 3L des Trägers 3 auf der zur Einführungsrichtung entgegengesetzten Seite und auf beiden Seiten in die Richtung der Breite der Öffnung mit der Innenseite des Trägerendeaufnahmeabschnitts 7I in Kontakt. Folglich dienen diese Endabschnitte als Trennungsverhinderungsabschnitte und Positionierungsabschnitte.
-
Wenn in dieser Ausführungsform die Teile 2, 3, 4, 5, 71 und 72 montiert oder positioniert werden, kommen sie zum Beispiel in Kontakt miteinander. Jedoch können bei ihrem Kontakt geringe Spalte auftreten, die einen Herstellungsfehler und/oder Montagefehler ermöglichen. Selbst wenn tatsächlich eine leichte schwimmende Trennung auftritt, wenn diese Teile in Kontakt sind oder verschoben werden, ist daher ein solcher Kontakt oder eine solche Verschiebung im Konzept des Kontakts oder Verschiebung enthalten.
-
In der Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 gemäß der Ausführungsform weist wie oben beschrieben der Träger 3 eine Form auf, die es ermöglicht, dass der Träger 3 von der Fahrzeugaußenseite zur Fahrzeuginnenseite durch die Öffnung 2H geht, und folglich von der Fahrzeugaußenseite am Außenblech 2 montiert werden kann. Daher ist die Durchführbarkeit der Arbeit bei der Montage ausgezeichnet, da der Träger 3 ohne Öffnung der Fahrzeugtür 102 provisorisch am Außenblech 2 montiert werden kann. Ferner wird der Träger 3 provisorisch montiert, indem er auf der Rückseite 2b des Außenblechs 2 verschoben wird. Folglich kann der Träger 3 sogar von der Fahrzeugaußenseite leicht montiert werden.
-
Außerdem kann der Träger 3 provisorisch an der Fahrzeuginnenseite des Umfangsabschnitts 2A der Öffnung 2H des Außenblechs 2 montiert werden. Daher kann der Schließzylinder 4 durch Durchführen des Übertragungsschaftabschnitt 42 beginnend mit seinem vorderen Ende durch die Öffnungen 2H und 3H von der Fahrzeugaußenseite zur Fahrzeuginnenseite bezüglich des Trägers 3 angeordnet werden, der provisorisch am Außenblech 2 montiert ist. Folglich ist die Durchführbarkeit der Arbeit bei der Montage ausgezeichnet.
-
Außerdem kann der Träger 3 leicht durch einen Verschiebungsvorgang provisorisch montiert werden. Im Träger 3 verläuft die Richtung der Verschiebungsbewegung von der provisorischen Montageanfangsposition zur provisorischen Montagefertigstellungsposition entgegengesetzt zur Richtung der Verschiebungsbewegung von der provisorischen Montagefertigstellungsposition zur Endmontagefertigstellungsposition. Ferner ist die Endmontagefertigstellungsposition an einer Zwischenposition zwischen der provisorischen Montageanfangsposition und der provisorischen Montagefertigstellungsposition vorgesehen. Die provisorische Montagefertigstellungsposition wird als eine Wendeposition verwendet, was folglich einen Montagevorgang erleichtert und es möglich macht, den Bereich der Verschiebungsbewegung durch eine Wendung zu reduzieren. Da sich der Träger 3 durch die Verschiebungsbewegung zur provisorischen Montagefertigstellungsposition und weiter zur Endmontagefertigstellungsposition bewegt, werden andere Positionsbeziehungen hinsichtlich zum Beispiel der Kontaktaufnahme zwischen den Teilen 2, 4 und 5 hergestellt. Dadurch werden Konfigurationen für eine andere Positionierung oder zur Trennungsverhinderung bereitgestellt, die jegliche Fehler beim Montageverfahren und bei der Montageposition verhindern.
-
Die Bewegung des Trägers 3 von der provisorischen Montagefertigstellungsposition zur Endmontagefertigstellungsposition ermöglicht es nicht nur, dass der Träger 3 am Schließzylinder 4 befestigt und fixiert wird, sondern montiert außerdem den Schließzylinder 4 provisorisch, so dass deren Trennung verhindert wird. Folglich können der Träger 3 und der Schließzylinder 4, die provisorisch montiert sind, um deren Trennung zu verhindern, durch das Befestigungselement 300 stabil befestigt und fixiert werden.
-
Es ist eine Ausführungsform der Erfindung oben beschrieben worden, jedoch versteht es sich, dass die vorhergehende Ausführungsform nur ein Beispiel ist und die Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Zum Beispiel können verschiedene Modifikationen beruhend auf den Kenntnissen von Fachleuten vorgenommen werden, zum Beispiel, durch Weglassen von Zusammensetzungsanforderungen für einen Teil der oben beschriebenen Ausführungsform oder Hinzufügen von anderen Zusammensetzungsanforderungen.
-
In der Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 (Fahrzeugtüröffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung 10) gemäß der vorhergehenden Ausführungsform wird die Unterlage 5 verwendet. Jedoch kann die Unterlage 5 weggelassen werden, indem der Träger 3 oder das Außenblech 2 mit den Elementen der Unterlage 5 versehen wird, die zur Montage beitragen.
-
In der vorhergehenden Ausführungsform wird eine Türgriffanordnung 7, in der der Türgriff 72 an der Schließzylinderabdeckung 71 montiert worden ist, am Außenblech 2 montiert, in dem der Träger 3, der Schließzylinder 4 und die Unterlage 5 schon montiert worden sind. Jedoch kann bei der Türgriffanordnung 7 der Türgriff 72 montiert werden, nachdem die Schließzylinderabdeckung 71 am Außenblech 2 montiert ist. Die Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung 1 (Fahrzeugtüröffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung 10) gemäß der vorhergehenden Ausführungsform kann die Schließzylinderabdeckung 71 und Türgriffanordnung 7 enthalten oder weglassen.
-
In der vorhergehenden Ausführungsform ist eine Schiebebewegung des Trägers 3 mit der Montage der Schließzylinderabdeckung 71 und des Türgriff 72 verbunden, wie die Endschiebebewegung des Trägers 3, die zur Positionierung der Schließzylinderabdeckung 71 beiträgt und ihre Trennung verhindert. Jedoch können die Schließzylinderabdeckung 71 und der Türgriff 72 unabhängig von der Schiebebewegung des Trägers 3 montiert werden.
-
Beschreibung der Bezugsziffern
-
- 1
- Türverriegelungs-/Entriegelungsbetätigungsvorrichtung
- 10
- Fahrzeugtüröffnungs-/Schließbetätigungsvorrichtung
- 2
- Außenblech
- 2H
- Blechöffnung
- 2A
- Umfangsabschnitt der Öffnung 2H (unterer Abschnitt des ringförmigen ausgesparten Abschnitts)
- 2a
- Blechaußenfläche des Öffnungsumfangsabschnitts 2A (Unterseite des unteren Abschnitts)
- 2b
- Blechinnenfläche des Öffnungsumfangsabschnitts 2A (Rückseite des unteren Abschnitts)
- 3
- Träger
- 3A
- Trägerkörper
- 3H
- Trägeröffnung
- 3M
- (3M1, 3M2) Vorstehender Klinkenabschnitt
- 3R
- Trennungsblockierungsabschnitt (Abfallblockierungsabschnitt)
- 3V
- Befestigungselementeinführungsabschnitt
- 300
- Bolzen (Befestigungselement)
- 4
- Schließzylinder
- 40
- Zylinderkörper
- 41
- Schlüsseleinführungsöffnung
- 42
- Übertragungsschaftabschnitt
- 4F (4F1, 4F2)
- Flanschabschnitt
- 4P
- Trennungsverhinderungskontaktabschnitte
- 4S
- vorstehender Positionierungsabschnitt
- 4V
- Befestigungs-/Fixierungsabschnitt
- 400
- Schlüssel
- 5
- Unterlage
- 5A
- Unterlagekörper
- 5H
- Unterlageöffnung
- 5M
- Vorstehender Klinkenabschnitt
- 5K
- Vorstehender Klinkenabschnitt
- 71
- Schließzylinderabdeckung
- 72
- Türgriff
- 72A
- Ein Ende des Türgriffs (Schließzylinderseitenende)
- 72B
- Anderes Ende des Türgriffs
- 2P, 3P, 5P
- Vorsprungaufnahmeabschnitte (Ausgesparter Abschnitt)