DE10120313A1 - Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation - Google Patents
Quaderförmiger Montageblock für die SanitärinstallationInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
- E03B7/00—Water main or service pipe systems
- E03B7/09—Component parts or accessories
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Abstract
Um einen quaderförmigen Montageblock (1) für die Sanitärinstallation, wobei in den Montageblock (1) mindestens ein Leitungsabschnitt (2) eingebettet ist, der mit seinen Enden stirnseitig aus dem Montageblock (1) vorragt, und in den Leitungsabschnitt (2) jeweils Armaturen (3, 4) integriert sind, insbesondere eine Absperrarmatur und ein Zählerunterteil, wobei die Anschlüsse für die Armaturen durch frontseitige Aussparungen des Montageblocks (1) zugänglich sind und das Material des Montageblocks (1) alle Leistungsabschnitte (2) und Armaturen (3, 4) umgibt und die Außenfläche des Montageblocks (1) bildet, in der Art zu schaffen, der äußerst beständig gegen aggressive Medien ist, der mindestens schwer entflammbar ist, der einfach und kostengünstig gefertigt werden kann und bei dessen Herstellung auf einfache und preiswert zu erhaltende Rohstoffe zurückgegriffen werden kann, wird vorgeschlagen, dass der Montageblock (1) aus Blähglasgranulat, welches mit Bindemittel verpresst ist, besteht.
Description
Die Erfindung betrifft einen quaderförmigen Montageblock
für die Sanitärinstallation, wobei in den Montageblock
mindestens ein Leitungsabschnitt eingebettet ist, der
mit seinen Enden stirnseitig aus dem Montageblock
vorragt, und in den Leitungsabschnitt jeweils Armaturen
integriert sind, insbesondere eine Absperrarmatur und
ein Zählerunterteil, wobei die Anschlüsse für die
Armaturen durch frontseitige Aussparungen des
Montageblocks zugänglich sind und das Material des
Montageblocks alle Leitungsabschnitte und Armaturen
umgibt und die Außenfläche des Montageblocks bildet.
Montageblöcke dieser Art sind im Stand der Technik
vielfältig bekannt, wozu beispielsweise auf die EP 0 853 753 B1
verwiesen wird. Die dort beschriebenen
Montagebausteine werden aus Polyurethanschaum (2-
Komponenten-Material) hergestellt. Solches Material ist
hinsichtlich des Herstellungsaufwandes relativ
aufwendig, da das Schaummaterial in einer geschlossenen
Form geschäumt werden muss und die Form entsprechende
Verklammerungen oder Verspannungen aufweisen muss, um
die Form während des Schäumvorganges geschlossen zu
halten. Zudem ist bei dem angegebenen Material
nachteilig, dass dieses Material nur begrenzt
temperaturbeständig ist, so dass dieses Material und
damit der komplette Montageblock nicht schwer
entflammbar ist und somit für bestimmte Bedingungen, in
denen eine schwere Entflammbarkeit oder sogar eine sehr
schwere Entflammbarkeit erforderlich ist, unbrauchbar
ist. Desweiteren ist bei dem angegebenen Material
nachteilig, dass es beim Verputzen des Montageblockes
nach dessen Installation in dem entsprechenden Bauwerk
häufig zu Abrissen zwischen dem Putz und dem
Montageblock kommt, da das Verputzmaterial keinen festen
Halt auf dem PU-Material findet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Montageblock
gattungsgemäßer Art zu schaffen, der äußerst beständig
gegen aggressive Medien ist, der mindestens schwer
entflammbar, vorzugsweise sehr schwer entflammbar ist,
der einfach und kostengünstig gefertigt werden kann und
bei dessen Herstellung auf einfache und preiswert zu
erhaltende Rohstoffe zurückgegriffen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass der
Montageblock aus Blähglasgranulat, welches mit
Bindemittel verpresst ist, besteht.
Blähglasgranulat ist an sich im Stand der Technik
bekannt. Ein zum erfindungsgemäßen Zweck besonders
geeignetes Material ist beispielsweise in der DE 43 42 996 C2
beschrieben.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird ein
Montageblock geschaffen, der hinsichtlich des
Herstellungsmaterials schwer entflammbar ist und ggf.
sogar sehr schwer entflammbar ist, so dass er der
Brandklasse B1 entspricht. Die Herstellung eines solchen
Montageblocks ist äußerst einfach zu bewerkstelligen.
Zudem kann als Grundmaterial für die Herstellung
Blähglasgranulat verwendet werden, welches aus Altglas
recycelt ist. Das Herstellungsmaterial ist somit äußerst
kostengünstig zu erhalten. Als Bindemittel können
geeignete chemische Bindemittel oder auch Klebstoffe
eingesetzt werden. Insgesamt wird ein Montageblock zur
Verfügung gestellt, der äußerst formstabil ist und den
Einsatzzwecken in jeglicher Weise hervorragend genügt.
Dabei ist besonders vorteilhaft, dass durch die
Ausbildung aus Blähglasgranulat eine körnige bis rauhe
Oberflächenstruktur des Montageblockes erreicht ist, so
dass das anschließende Verputzen des Montageblockes,
wenn dieser gebäudeseitig installiert ist, ohne Probleme
zu vollziehen ist, da das Putzmaterial eine
ausgezeichnete Verbindung mit dem Werkstoff des
Montageblockes eingeht.
Der erfindungsgemäße Montageblock ist nahezu
unverrottbar und weist äußerst geringes Gewicht auf.
Zudem ist der Montageblock in einfacher Weise wieder zu
recyceln.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, dass
der Montageblock aus einer Mischung von Blähglasgranulat
mit folgenden Bestandteilen besteht:
Blähglasgranulat Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat Körnung 0,5 bis 1,0 mm.
Blähglasgranulat Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat Körnung 0,5 bis 1,0 mm.
Vorzugsweise wird Blähglasgranulat einer Körnung von 0,2
bis 0,5 mm mit solchem Material von einer Körnung mit
0,5 bis 1,0 mm in gleichen Teilen homogen vermischt und
mit dem entsprechenden Bindemittel oder Klebmittel
ebenso homogen vermischt. Durch Pressen und Erhitzen in
einer entsprechenden Form kann der Montageblock in
einfacher Weise gefertigt werden, wobei die
entsprechenden Armaturen und Leitungsabschnitte in die
Form eingelegt werden können, ebenso wie
Befestigungselemente, die in den Montageblock integriert
werden können, um diesen in einfacher Weise an
bestehenden Installationen befestigen zu können.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass das
Blähglasgranulat aus einer homogenen Mischung in
gleichen Teilen der angegebenen Körnung besteht.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, dass das
Bindemittel bis zu 15 Masse-% enthalten ist.
Auch ist bevorzugt, dass mindestens 8 Masse-%
Bindemittel enthalten sind.
Zudem kann bevorzugt sein, dass als Bindemittel
Polyurethan, Epoxidharz, Latex oder eine Mischung daraus
vorgesehen ist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass das
Blähglasgranulat eine vorwiegend geschlossenporige
Oberfläche und im Kern Poren im Durchmesserbereich von
0,0001 bis 0,5 mm aufweist.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Montageblockes nach
einem der Ansprüche 1 bis 7 ist durch folgende
Verfahrensschritte gekennzeichnet:
die Leitungsabschnitte mit integrierten Armaturen werden in eine Pressform eingelegt und lagerichtig gehalten,
Blähglasgranulat wird aus unterschiedlicher Körnung gleichmäßig gemischt und mit chemischem Bindemittel versetzt,
das so gemischte Material wird in die Pressform eingefüllt,
anschließend wird die Pressform geschlossen und das Material verpresst,
nach dem Verpressen wird die Pressform geöffnet und der Montageblock entnommen.
die Leitungsabschnitte mit integrierten Armaturen werden in eine Pressform eingelegt und lagerichtig gehalten,
Blähglasgranulat wird aus unterschiedlicher Körnung gleichmäßig gemischt und mit chemischem Bindemittel versetzt,
das so gemischte Material wird in die Pressform eingefüllt,
anschließend wird die Pressform geschlossen und das Material verpresst,
nach dem Verpressen wird die Pressform geöffnet und der Montageblock entnommen.
Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die Verpressung
unter gegenüber Raumtemperatur erhöhter Temperatur
erfolgt.
Die Aussparungen im Montageblock können durch den
Einsatz von topfartigen Hülsen oder dergleichen
hergestellt werden, so dass die Aussparungen frei von
Blähglasgranulat bleiben.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines
schematisierten Ausführungsbeispieles beschrieben.
In der Zeichnung ist ein quaderförmiger Montageblock 1
gezeigt, der für die Sanitärinstallation dient. In den
Montageblock sind vorzugsweise mittig zwischen dessen
Vorder- und Rückseite Leitungsabschnitte 2 eingebettet,
die zu Armaturensträngen gehören, die parallel
zueinander im Montageblock angeordnet sind. Jeder
Leitungsabschnitt 2 ragt oberseitig und unterseitig
stirnseitig aus dem Montageblock hervor und weist
Anschlüsse auf, beispielsweise Schraubanschlüsse oder
auch Lötanschlüsse. Auch eine Verklebung der Anschlüsse
mit entsprechenden Anschlußleitungen ist möglich. Zudem
sind in die Leitungsabschnitte Armaturen 3, 4 integriert,
deren Anschlüsse durch frontseitige Aussparungen des
Montageblocks 1 zugänglich sind, so dass entsprechende
Anschlußarmaturen angeschlossen werden können. Das
Material des Montageblocks 1 umgibt alle
Leitungsabschnitte 2 sowie darin eingebettete Armaturen
mit Ausnahme der entsprechenden Ausschnitte, wobei das
Material gleichzeitig die Außenfläche des Montageblocks
bildet. Dieser ist also nicht zusätzlich mit einem
Gehäuse oder dergleichen umgeben.
Erfindungsgemäß besteht der Montageblock 1 aus
Blähglasgranulat, welches mit Bindemittel versetzt und
verpresst ist. Vorzugsweise kann in einen solchen
Montageblock 1 die Integration von zwei parallelen
Leitungssträngen 3 nebst Armaturenanschlüssen 3, 4
vorgesehen sein. Dabei ist mittig des Montageblocks 1
eine Trennfuge 5 vorgesehen, so dass der Montageblock 1
auch in zwei gleiche Teile zerlegbar ist, die jeweils
nur einen Leitungsstrang 2 mit Armaturen 3, 4 aufweisen.
Vorzugsweise ist der Montageblock 1 aus einer Mischung
von Blähglasgranulat mit folgenden Bestandteilen
gefertigt:
Blähglasgranulat mit der Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat mit einer Körnung von 0,5 bis 1,0 mm.
Blähglasgranulat mit der Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat mit einer Körnung von 0,5 bis 1,0 mm.
Dabei sind die angegebenen Materialien mit der
unterschiedlichen Körnung zu einer homogenen Mischung
aus gleichen Teilen der angegebenen Körnung vermischt.
Das Bindemittel kann wenigstens 8 Masse-% bis zu 15 Masse-%
eingesetzt werden, wobei als Bindemittel
beliebige geeignete Stoffe in Betracht kommen.
Vorzugsweise kann Polyurethan, Epoxidharz, Latex oder
eine Mischung daraus vorgesehen sein. Das
Blähglasgranulat weist eine vorwiegend geschlossenporige
Oberfläche und im Kern Poren im Durchmesserbereich von
0,0001 bis 0,5 mm auf. Der derart ausgebildete
Montageblock 1 ist relativ leichtgewichtig und
unverrottbar. Das Material ist wieder recycelbar. Das
Material kann eine gute Bindung zu Putzmaterial
eingehen. Zudem ist das Material schwer entflammbar und
bei Einsatz von entsprechendem Binde- oder Klebmittel
sogar sehr schwer entflammbar, so dass er der
Brandklasse B2 oder sogar der Brandklasse B1 unterliegt.
Aufgrund der entsprechenden Ausbildung ist der
Montageblock 1 nur gering wärmeleitfähig, also im
Wesentlichen isolierend. Dabei ist der Montageblock 1
äußerst druckfest. Zur Herstellung eines solchen
Montageblockes können die zueinander parallelen
Leitungsabschnitte 2 samt integrierten Armaturenteilen
3, 4 lagerichtig in eine Form eingelegt und auf Abstand
gehalten werden, wobei zudem noch Befestigungselemente
6, beispielsweise in Form von Gewindehülsen, in die Form
eingelegt und gehalten werden können. Anschließend wird
das Gemisch aus Blähglasgranulat unterschiedlicher
Körnung und Bindemittel oder Klebmittel in die Form
eingebracht. Nachfolgend kann die Pressform mit einer
entsprechenden Platte oder mit einer Platte, die
Formteile trägt, die die Ausnehmungen im Bereich 3, 4
begrenzen, geschlossen werden und das Material
vorzugsweise unter Temperatureinwirkung verpresst
werden. Anschließend kann der fertige Montageblock 1 aus
der Form entnommen werden, wenn die Form geöffnet ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (9)
1. Quaderförmiger Montageblock (1) für die
Sanitärinstallation, wobei in den Montageblock (1)
mindestens ein Leitungsabschnitt (2) eingebettet ist,
der mit seinen Enden stirnseitig aus dem Montageblock
(1) vorragt, und in den Leitungsabschnitt (2) jeweils
Armaturen (3, 4) integriert sind, insbesondere eine
Absperrarmatur und ein Zählerunterteil, wobei die
Anschlüsse für die Armaturen durch frontseitige
Aussparungen des Montageblocks (1) zugänglich sind und
das Material des Montageblocks (1) alle
Leitungsabschnitte (2) und Armaturen (3, 4) umgibt und
die Außenfläche des Montageblocks (1) bildet, dadurch
gekennzeichnet, dass der Montageblock (1) aus
Blähglasgranulat, welches mit Bindemittel verpresst
ist, besteht.
2. Montageblock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Montageblock (1) aus einer Mischung von
Blähglasgranulat mit folgenden Bestandteilen besteht:
Blähglasgranulat Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat Körnung 0,5 bis 1,0 mm.
Blähglasgranulat Körnung 0,2 bis 0,5 mm,
Blähglasgranulat Körnung 0,5 bis 1,0 mm.
3. Montageblock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Blähglasgranulat aus einer homogenen Mischung
in gleichen Teilen der angegebenen Körnung besteht.
4. Montageblock nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel bis zu
15 Masse-% enthalten ist.
5. Montageblock nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 8 Masse-%
Bindemittel enthalten sind.
6. Montageblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass als Bindemittel
Polyurethan, Epoxidharz, Latex oder eine Mischung
daraus vorgesehen ist.
7. Montageblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Blähglasgranulat eine
vorwiegend geschlossenporige Oberfläche und im Kern
Poren im Durchmesserbereich von 0,0001 bis 0,5 mm
aufweist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Montageblocks nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch
folgende Verfahrensschritte:
die Leitungsabschnitte mit integrierten Armaturen werden in eine Pressform eingelegt und lagerichtig gehalten,
Blähglasgranulat wird aus unterschiedlicher Körnung gleichmäßig gemischt und mit chemischem Bindemittel versetzt,
das so gemischte Material wird in die Pressform eingefüllt,
anschließend wird die Pressform geschlossen und das Material verpresst,
nach dem Verpressen wird die Pressform geöffnet und der Montageblock entnommen.
die Leitungsabschnitte mit integrierten Armaturen werden in eine Pressform eingelegt und lagerichtig gehalten,
Blähglasgranulat wird aus unterschiedlicher Körnung gleichmäßig gemischt und mit chemischem Bindemittel versetzt,
das so gemischte Material wird in die Pressform eingefüllt,
anschließend wird die Pressform geschlossen und das Material verpresst,
nach dem Verpressen wird die Pressform geöffnet und der Montageblock entnommen.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verpressung unter gegenüber Raumtemperatur
erhöhter Temperatur erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10120313A DE10120313A1 (de) | 2000-06-10 | 2001-04-26 | Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20010444U DE20010444U1 (de) | 2000-06-10 | 2000-06-10 | Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation |
| DE10120313A DE10120313A1 (de) | 2000-06-10 | 2001-04-26 | Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10120313A1 true DE10120313A1 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7942742
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20010444U Expired - Lifetime DE20010444U1 (de) | 2000-06-10 | 2000-06-10 | Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation |
| DE10120313A Withdrawn DE10120313A1 (de) | 2000-06-10 | 2001-04-26 | Quaderförmiger Montageblock für die Sanitärinstallation |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (2) | DE20010444U1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20107038U1 (de) * | 2001-03-20 | 2002-08-01 | SKV-Verteilersysteme GmbH, 87700 Memmingen | Vorrichtung für die Wasserverteilung bei Wasserinstallationen |
-
2000
- 2000-06-10 DE DE20010444U patent/DE20010444U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-04-26 DE DE10120313A patent/DE10120313A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20010444U1 (de) | 2000-09-28 |
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