DE10118012A1 - Plattenförmiges Schwellenelement - Google Patents
Plattenförmiges SchwellenelementInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein plattenförmiges Schwellenelement insbesondere aus Recycling-Kunststoff für nachträgliche Aufpflasterungen im Straßenbau. Das Schwellenelement weist eine Grundfläche (18) und eine von dieser abgewandte Auffahrfläche (20) auf, wobei die Auffahrfläche (20) einen von einem Außenrand (10) aus bis zu einem Plateau (24) hin zumindest partiell mit einem Steigungswinkel kleiner 20 DEG ansteigenden Rampenteil (22) aufweist. Der Rampenteil ist gemäß der Erfindung in eine vom Außenrand (10) aus bis zu einer Stufe (26) reichende Randpartie (28) und eine von der Stufe (26) bis zum Plateau (24) reichende breitere Zwischenpartie (30) unterteilt.
Description
Die Erfindung betrifft betrifft ein plattenförmiges Schwellenelement vorzugs
weise aus Recycling-Kunststoff für die nachträgliche Auflage oder Aufpfla
sterung auf eine Straßenoberfläche, das eine nach unten weisende Grund
fläche und eine von dieser abgewandte Auffahrfläche aufweist.
Schwellenelemente dieser Art werden an der Straßenoberfläche fixiert und
können dort eine Temposchwelle, eine erwünschte Fahrbahnverengung oder
eine Verkehrsinsel bilden. Die Schwellenelemente werden meist in einem
Preßverfahren aus Recycling-Kunststoff vorzugsweise mit Gummibeimi
schungen hergestellt. Sie sind oft so ausgebildet, daß sie an Stoßrändern zu
größeren Aufpflasterungen zusammengefügt werden können. Bei bekannten
Schwellenelementen dieser Art ist die Auffahrfläche vom Außenrand bis zum
Plateau hin glatt ausgebildet. Etwaige Leuchtstreifen, die die Schwellenele
mente auch in der Nacht sichtbar machen sollen, werden auf die Auffahrflä
che aufgeklebt. Die sanfte und glatte Steigung bei bekannten Aufpflasterun
gen ist vom Fahrer beim Auffahren oft nicht deutlich spürbar Hinzu kommt,
daß die aufgeklebten Leuchtstreifen mit der Zeit nachdunkeln und dann nicht
mehr sichtbar sind.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein für Auf
pflasterungen bestimmtes plattenförmiges Schwellenelement zu entwickeln,
das ohne Beschädigungsgefahr am Kraftfahrzeug befahren werden kann
und dennoch eine bessere Signalwirkung beim Befahren erzeugt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß
die Auffahrfläche einen von einem Außenrand aus bis zu einem Plateau hin
zumindest partiell mit einem Steigungswinkel kleiner 20° ansteigenden Rampenteil
aufweist, wobei der Rampenteil in eine vom Außenrand bis zu einer
Stufe reichende Randpartie und eine von der Stufe bis zum Plateau reichen
de breitere Zwischenpartie unterteilt ist. Die Höhe der Stufe entspricht dabei
vorteilhafterweise dem 0,5- bis 2-fachen der Kantenhöhe am Außenrand.
Der Fahrer spürt beim Auffahren auf das Schwellenelement daher ein dop
peltes Anheben der Räder mit einer entsprechenden Geräuschbildung. Au
ßerdem eignet sich die frontale Stufenfläche für die Unterbringung eines
Lichtreflexionsstreifens, der in der Nacht von der Ferne besser als die auf die
Auffahrfläche aufgeklebten Reflexionsstreifen sichtbar ist. Das Schwel
lenelement ist im Bereich der Randpartie zweckmäßig bis zur Grundfläche
hin massiv ausgebildet, während im Bereich der Zwischenpartie und/oder
des Plateaus zur Grundfläche hin offene Ausnehmungen vorgesehen sein
können. Letztere dienen der Gewichtsersparnis und der besseren Anpas
sung an eine unebene Fahrbahn, während die massive Randpartie sich be
sonders als Befestigungsteil eignet. Zu diesem Zweck weist der Rampenteil
im Abstand vom Außenrand angeordnete, die Randpartie quer zur Grundflä
che hin durchdringende Befestigungsbohrungen für den Durchgriff von Befe
stigungsschrauben auf. Die Befestigungsbohrungen sind vorteilhafterweise
als Senkbohrungen zur Aufnahme von Senkkopfschrauben ausgebildet und
sind zweckmäßig mit einem metallischen Hülsenelement bestückt.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Auf
fahrfläche zumindest im Bereich der Zwischenpartie mit einen Abstand von
einander aufweisenden noppen- oder rippenartigen Erhebungen versehen,
die die Griffigkeit beim Auffahren oder beim Begehen verbessern und Re
genwasser ablaufen lassen.
Weiter wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Zwischenpartie
und das Plateau durch mehrere, einen Abstand voneinander aufweisende
Rippen voneinander getrennt sind. Die Rippen erleichtern das Aufbringen
eines Anstriches im Plateaubereich und lassen im Abstandsbereich ebenfalls
einen Regenwasserablauf zu.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der Steigungswinkel in
der Randpartie und in der Zwischenpartie gleich groß ist und zwischen 4°
und 10° beträgt.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Außenrand
und die Stufe in ihrer Längserstreckung konvex gekrümmt sind. Bei einem in
der Längserstreckung teilkreisförmigen, vorzugsweise halbkreisförmigen Au
ßenrand lassen sich Verkehrsinseln mit kreisförmigem Umriß oder mit kreis
förmigen Enden zusammensetzen. Zu diesem Zweck ist es von Vorteil, wenn
die beiden freien Enden des Außenrands durch einen sich durch das Plateau
hindurch erstreckenden steilen Stoßrand miteinander verbunden sind.
Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Auf
fahrfläche vorzugsweise im Bereich des Plateaus mit nach oben offenen
Vertiefungen oder Schlitzausnehmungen zur Aufnahme von Sichtelementen,
wie Fähnchen oder Sichtpfosten versehen ist.
Um das relativ schwere Schwellenelement leichter handhaben zu können, ist
vorzugsweise im Plateaubereich ein nach oben offenes Innengewinde ein
geformt oder in Form einer Gewindehülse eingebettet. In das Innengewinde
kann ein mit einem entsprechenden Außengewinde versehener Handgriff
eingedreht werden. Es ist dabei von besonderem Vorteil, wenn das Innen
gewinde im Massenmittelpunkt des Schwellenelements oder in dessen Nähe
angeordnet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1a und b eine Draufsicht und eine Stoßseitenansicht eines Schwel
lenelement für die nachträgliche Aufpflasterung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie II-II der Fig. 1a;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III der Fig. 1a;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV der Fig. 1a.
Das in der Zeichnung dargestellte plattenförmige Schwellenelement ist Be
standteil einer Tempohemmschwelle oder einer Verkehrsinsel, die als nach
trägliche Auflage oder Aufpflasterung auf eine Straßenoberfläche aufge
bracht werden kann. Das Schwellenelement weist bei dem gezeigten Aus
führungsbeispiel einen halbkreisförmigen Außenrand 10 auf, dessen Enden
12 durch einen durch den Kreismittelpunkt 14 des Randbereichs 10 verlau
fenden Stoßrand 16 verbunden sind. Das Schwellenelement weist eine ebe
ne Grundfläche 18 und eine von dieser abgewandte Auffahrfläche 20 auf,
wobei die Auffahrfläche 20 einen äußeren, mit einem Steigungswinkel von
etwa 5° bis 10° ansteigenden Rampenteil 22 und ein Plateau 24 aufweist.
Der Rampenteil ist in einen vom Außenrand 10 aus bis zu einer Stufe 26 rei
chende Randpartie 28 und eine von der Stufe 26 bis zum Plateau 24 rei
chende breitere Zwischenpartie 30 unterteilt. Die Stufe 26 ist bei dem ge
zeigten Ausführungsbeispiel etwa gleich hoch wie die Randkante 32 des
Außenrands 10. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist das Schwellenelement im
Bereich der Randpartie 28 bis zur Grundfläche hin massiv ausgebildet, wäh
rend sich im Bereich der Zwischenpartie 30 und des Plateaus 24 zur Grund
fläche hin offene Ausnehmungen 34 befinden. Letztere dienen der Ge
wichtsersparnis und der besseren Anpassung des Schwellenelements an die
Fahrbahnoberfläche. Im Bereich der massiven Randpartie lassen sich dage
gen Befestigungsbohrungen 36 unterbringen, mit denen das Schwellenele
ment mittels Senkkopfschrauben an Fahrbahndübeln befestigt werden kann.
Zur Erhöhung der Festigkeit können die Befestigungsbohrungen 36 zusätz
lich mit Metallhülsen bestückt werden.
Während die Auffahrfläche 20 im Bereich der Randpartie 28 zweckmäßig
glatt ausgebildet ist, werden im Bereich der breiteren Zwischenpartie 30
zweckmäßig reibungsverbessernde, im Abstand voneinander angeordnete
noppen- oder rippenartige Erhebungen vorgesehen (in der Zeichnung nicht
dargestellt). Wie aus Fig. 1a und 4 zu ersehen ist, sind die Zwischenpartie
30 der Auffahrfläche 20 und das Plateau 24 durch mehrere, einen Abstand
voneinander aufweisende kreisbogenförmige Rippen 38 voneinander ge
trennt. Die Rippen 38 erleichtern die Aufbringung eines zentralen Anstrichs
im Plateaubereich. Außerdem lassen die Lücken zwischen den Rippen 38
ebenso wie die Abstände zwischen den vorerwähnten Erhebungen in der
Zwischenpartie 30 einen Regenwasserabfluß zu.
Die schlitzförmigen Ausnehmungen 40 und die Vertiefung 42 sind zur Auf
nahme von nicht dargestellten Sichtelementen, wie Fähnchen oder Pfosten
bestimmt, während die frontseitige Stufenfläche 44 mit einer lichtreflektieren
den Farbfolie bestückt werden kann.
In der Nähe des Massenmittelpunkts des Schwellenelements, der sich im
Plateaubereich befindet, ist ein Innengewinde 46 eingeformt oder eingesetzt,
in das ein Handgriff mit einem entsprechenden Außengewinde eingedreht
werden kann. Der Handgriff dient der einfacheren Handhabung des Schwel
lenelements beim Transport und beim Positionieren auf der Straßenoberflä
che.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfindung bezieht sich auf
ein plattenförmiges Schwellenelement insbesondere aus Recycling-
Kunststoff für nachträgliche Aufpflasterungen im Straßenbau. Das Schwel
lenelement weist eine Grundfläche 18 und eine von dieser abgewandte Auffahrfläche
20 auf, wobei die Auffahrfläche 20 einen von einem Außenrand 10
aus bis zu einem Plateau 24 hin zumindest partiell mit einem Steigungswin
kel kleiner 20° ansteigenden Rampenteil 22 aufweist. Der Rampenteil ist
gemäß der Erfindung in eine vom Außenrand 10 aus bis zu einer Stufe 26
reichende Randpartie 28 und eine von der Stufe 26 bis zum Plateau 24 rei
chende breitere Zwischenpartie 30 unterteilt.
Claims (19)
1. Plattenförmiges Schwellenelement vorzugsweise aus Recycling-
Kunststoff für die nachträgliche Auflage oder Aufpflasterung auf eine
Straßenoberfläche, das eine nach unten weisende Grundfläche (18)
und eine von dieser abgewandte Auffahrfläche (20) aufweist, wobei die
Auffahrfläche (20) einen von einem Außenrand (10) bis zu einem Pla
teau (24) hin zumindest partiell mit einem Steigungswinkel kleiner 20°
ansteigenden Rampenteil (22) aufweist und wobei der Rampenteil (22)
in einen vom Außenrand (10) bis zu einer Stufe (26) reichende Rand
partie (28) und eine von der Stufe (26) bis zum Plateau (24) reichende
breitere Zwischenpartie (30) unterteilt ist.
2. Schwellenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Höhe der Stufe (26) dem 0,5- bis 2-fachen der Höhe der Randkante
(32) am Außenrand (10) entspricht.
3. Schwellenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rampenteil (22) im Abstand vom Außenrand (10) angeordnete,
die Randpartie (28) quer zur Grundfläche (18) hin durchdringende Be
festigungsbohrungen (36) aufweist.
4. Schwellenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsbohrungen (36) zur Aufnahme einer Senkkopfschrau
be bestimmt sind.
5. Schwellenelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsbohrungen (36) mit einer Metallhülse bestückt
sind.
6. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß es im Bereich der Randpartie (28) bis zur Grundflä
che (18) hin massiv ausgebildet ist.
7. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß es im Bereich der Zwischenpartie (30) und/oder
des Plateaus (24) mit zur Grundfläche (18) hin offenen Ausnehmungen
(34) versehen ist.
8. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auffahrfläche (20) zumindest im Bereich der
Zwischenpartie (30) mit einen Abstand voneinander aufweisenden
noppen- oder rippenartigen Erhebungen versehen ist.
9. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Zwischenpartie (30) und das Plateau (24) durch
mehrere einen Abstand voneinander aufweisende Rippen (38) vonein
ander getrennt sind.
10. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Steigungswinkel in der Randpartie (28) und der
Zwischenpartie (30) im wesentlichen gleich groß ist.
11. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Steigungswinkel zwischen 3° und 10° beträgt.
12. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Außenrand (10) in seiner Längserstreckung
konvex gekrümmt ist.
13. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein teilkreisförmiger, vorzugsweise halbkreisförmi
ger Außenrand (10) vorgesehen ist.
14. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die freien Enden (12) des Außenrands (10) durch
einen sich durch das Plateau (24) hindurch erstreckenden steilen Stoß
rand (16) miteinander verbunden sind.
15. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auffahrfläche (20) vorzugsweise im Bereich des
Plateaus (24) mit nach oben offenen Schlitzausnehmungen (40) oder
Vertiefungen (42) zur Aufnahme von Sichtelementen versehen ist.
16. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stufenfläche (44) mit Lichtreflexionselementen
bestückt ist.
17. Schwellenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeich
net durch ein im Bereich des Plateaus (24) eingeformtes oder in Form
einer Gewindehülse eingebettetes, nach oben offenes Innengewinde
(46).
18. Schwellenelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
das Innengewinde (46) im Massenmittelpunkt oder in dessen Nähe an
geordnet ist.
19. Verwendung der Schwellenelemente nach einem der Ansprüche 1 bis
18 zur Bildung von Aufpflasterinseln oder Tempohemmschwellen, wo
bei mindestens zwei der Schwellenelemente mit gegeneinander anliegenden
und gegebenenfalls miteinander verbundenen Stoßrändern an
einer Fahrbahnoberfläche fixierbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10118012A DE10118012A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Plattenförmiges Schwellenelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10118012A DE10118012A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Plattenförmiges Schwellenelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10118012A1 true DE10118012A1 (de) | 2002-10-17 |
Family
ID=7681180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10118012A Ceased DE10118012A1 (de) | 2001-04-10 | 2001-04-10 | Plattenförmiges Schwellenelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 2001-04-10 DE DE10118012A patent/DE10118012A1/de not_active Ceased
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