DE10117305A1 - Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Fahrzeugen, Fahrwerk für Fahrzeuge und Aktuator - Google Patents
Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Fahrzeugen, Fahrwerk für Fahrzeuge und AktuatorInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, ein Fahrwerk für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge und einen Aktuator. Die Erfindung ist geeignet für - aber nicht beschränkt auf - den Einsatz in Schienenfahrzeugen für den Personenverkehr, insbesondere für den schnellen Fernverkehr. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Schienenfahrzeugen und ein Fahrwerk für Schienenfahrzeuge vorzuschlagen, bei denen eine Übertragung von Körperschall vermindert werden soll. DOLLAR A Beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Schienenfahrzeugen erfasst mindestens ein Schwingungssensor die störenden durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen. Eine Vorrichtung zur Frequenzanalyse der Signale des mindestens einen Schwingungssensors ermittelt die Frequenzen der stärksten harmonischen Anregungen. Mindestens ein Fehlersensor misst die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene bzw. den Wagenkasten übertragen werden. Eine Regeleinheit generiert bei den durch die Vorrichtung zur Frequenzanalyse des Schwingungssensorsignals ermittelten Störfrequenzen die Ansteuersignale für mindestens einen Aktuator, insbesondere Piezoaktuator, unter Berücksichtigung der Signale des mindestens einen Fehlersensors. Der mindestens eine Aktuator, insbesondere Piezoaktuator, minimiert die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die ...
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in. Fahrzeugen,
ein Fahrwerk für Fahrzeuge und einen Aktuator. Die Erfindung ist geeignet für - aber nicht
beschränkt auf - den Einsatz in Schienenfahrzeugen, insbesondere für den Personenverkehr,
vorzugsweise für den schnellen Fernverkehr.
Bei Fahrzeugen werden Vibrationen bzw. Schwingungen beispielsweise von der Fahrbahn
oder der Schiene auf die Fahrzeugzelle übertragen. Derartige Vibrationen können den
Fahrkomfort erheblich beeinträchtigen, beispielsweise durch spürbare Vibrationen im
Innenraum des Fahrzeugs oder durch Geräusche, die durch Vibrationen verursacht werden.
Insbesondere bei Hochgeschwindigkeitszügen stellt das Brummen im Wageninneren ein
großes Problem dar. Eine Ursache für derartige Schwingungen bzw. Geräusche ist
beispielsweise bei Schienenfahrzeugen ein betriebsbedingter Radverschleiß, der ein
Unrundwerden der Räder zur Folge hat.
Bisher wurden verschiedene Versuche unternommen, derartige Schwingungen bei Fahrzeugen
und insbesondere bei Schienenfahrzeugen zu reduzieren. In der DE 43 40 351 A1 ist z. B. eine
viskose, unelastische Masse in Gestalt einer Schicht mit der Fahrzeugzelle verbunden, um bei
auftretenden Strukturschwingungen Relativbewegungen innerhalb der Masse zu ermöglichen
und dadurch die Strukturschwingungen zu dämpfen.
Die DD 281 860 A5 zeigt eine Einrichtung zur aktiven Tilgung von Schwingungen bei
Schienenfahrzeugen, bei der Schwingungssensoren auftretende Schwingungen erfassen und
Steuersignale erzeugen, die aktive Schwingungsdämpfer steuern um gegenphasige
Schwingungen zu erzeugen.
In der DE 198 24 125 C1 ist ein Schienenfahrzeug gezeigt, bei dem parallel zu einer
Primärfeder des Schienenfahrzeugs Aktuatoren vorgesehen sind, die Ausgleichskräfte
erzeugen, um Schwingungsanregungen zu unterdrücken. Schwingungssensoren erfassen die
Schwingungen oberhalb der Primärfeder, um Ansteuersignale für die Aktuatoren zu erzeugen.
Eine andere bekannte Möglichkeit zur aktiven Schwingungsisolation ist in der
DE 198 42 345 A1 offenbart. Dort ist ein Schwingungsabsorber mit einer Masse gezeigt, die
über Feder-/Dämpferelemente im Vergleich zu den Frequenzen des zu bedämpfenden
Systems niederfrequent verändert werden können. Um bei einem Schienenfahrzeug die
Schwingungen des Wagenaufbaus zu bedämpfen, wird mit Hilfe eines Schwingungssensors
der Schwingabsorber durch ein Steuersignal gesteuert. Eine passive
Schwingungsabsorbermasse ist über Feder-/Dämpferelemente an den Wagenaufbau
angekoppelt. Die Kennung des Schwingungsabsorbers ist abhängig vom Steuersignal
veränderbar.
Bei den bekannten Vorrichtungen und Verfahren zur aktiven Schwingungsisolationen, die
ähnlich wie passive Schwingungstilger Zusatzkräfte durch Bewegen einer Masse erzeugen,
besteht jedoch der Nachteil, dass eine erhebliche Zusatzmasse benötigt wird und darüber
hinaus ein großer Bauraum erforderlich ist. Um die Fahrdynamik aktiv beeinflussen zu
können, werden die Aktuatoren im Lastpfad, das heißt im Bereich der Fahrwerksfeder,
eingesetzt. Daraus ergibt sich, dass die meist hydraulischen Aktuatoren hohe Kräfte
aufnehmen müssen und zudem für große Auslenkungen ausgelegt sein müssen. Eine
Vibrations- und Geräuschminderung beim Fahren ist bei derartigen bekannten Systemen nur
bedingt möglich.
Weiterhin bekannt zur Verringerung von störenden Schwingungen bzw. Vibrationen sind
streckengebundene Maßnahmen, die im häufigen Schleifen der Schienen oder Änderung des
Oberbaus bestehen. Dies erfordert eine erhöhte Wartung. Änderungen am Oberbau der
Strecke sind zudem sehr kostenintensiv.
Auch ein häufiges Abdrehen der Räder zur Verbesserung der Rundlaufeigenschaften und
damit zur Verringerung einer der Ursachen der Vibrationen verringert deren Lebensdauer
durch den zusätzlichen Materialabtrag.
Es ist weiterhin bekannt, die Strukturdämpfung am Fahrzeugkasten zu erhöhen, indem
zusätzliche Einbauten zur weiteren Verringerung der Luftschallabstrahlung dienen. Diese
zusätzlichen Einbauten müssen jedoch, um wirksame Verbesserungen zu erzielen, über eine
große Fläche verteilt werden und erhöhen unverhältnismäßig das Fahrzeuggewicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, die beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu
beseitigen und insbesondere ein Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in
Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen und ein Fahrwerk für Fahrzeuge, insbesondere
Schienenfahrzeuge vorzuschlagen, bei denen eine Übertragung von Körperschall vermindert
werden soll. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung einen Aktuator vorzuschlagen, der sich
durch einen geringen Bauraum und eine effektive Wirkungsweise auszeichnet.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in
Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1,
Fahrwerke für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge gemäß den Merkmalen der
Ansprüche 10 und 11 und durch einen Aktuator gemäß den Merkmalen des Anspruchs 31
gelöst.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in
Schienenfahrzeugen erfasst mindestens ein Schwingungssensor die störenden, durch die Räder
erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen. Eine Vorrichtung zur Frequenzanalyse der
Signale des mindestens einen Schwingungssensors ermittelt die Frequenzen der stärksten
harmonischen Anregungen. Mindestens ein Fehlersensor misst die Restschwingungen bzw.
Restkräfte, die auf die Sekundärebene bzw. den Wagenkasten übertragen werden. Eine
Regeleinheit generiert bei den durch die Vorrichtung zur Frequenzanalyse des
Schwingungssensorsignals ermittelten Störfrequenzen und/oder im Bereich dieser
Störfrequenzen die Ansteuersignale für mindestens einen Aktuator, insbesondere
Piezoaktuator unter Berücksichtigung der Signale des mindestens einen Fehlersensors. Der
mindestens eine Aktuator, insbesondere Piezoaktuator minimiert die Restschwingungen bzw.
Restkräfte, die auf die Sekundärebene bzw. den Wagenkasten übertragen werden.
Das erfindungsgemäße Fahrwerk, beispielsweise ein Drehgestell für Schienenfahrzeuge
beinhaltet eine Primärebene und eine Sekundärebene.
Weiterhin beinhaltet das Fahrwerk mindestens einen Schwingungssensor, der die störenden
durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen erfasst, eine Vorrichtung zur
Frequenzanalyse der Signale des mindestens einen Schwingungssensors die die Frequenzen
der stärksten harmonischen Anregungen ermittelt, mindestens einen Fehlersensor der die
Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene bzw. den Wagenkasten
übertragen werden, misst, eine Regeleinheit die bei den durch die Vorrichtung zur
Frequenzanalyse des Schwingungssensorsignals ermittelten Störfrequenzen und/oder im
Bereich dieser Störfrequenzen die Ansteuersignale für mindestens einen Aktuator,
insbesondere Piezoaktuator unter Berücksichtigung der Signale des mindestens einen
Fehlersensors generiert und mindestens einen Aktuator, insbesondere Piezoaktuator der
Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene bzw. den Wagenkasten
übertragen werden, minimiert.
Der erfindungsgemäße Aktuator, insbesondere Piezoaktuator ist so in ein hydraulisches
System eines hydraulischen Dämpfers, insbesondere Primärdämpfers eingebaut, dass eine
statische Kraftentkopplung durch den Verzicht auf strukturmechanische Kopplung nur über
die Dämpfungsflüssigkeit erreicht wird.
Das Drehgestell überträgt den Körperschall, der aufgrund der Unebenheiten von Rad- und
Schienenoberfläche im Radaufstandspunkt entsteht, in den Wagenkasten des
Schienenfahrzeugs, der dort in Luftschall umgewandelt wird. Die Ursache des Körperschalls
ist zwar durch regelmäßiges, mechanisches Bearbeiten von Rad und Schiene zu bekämpfen,
dabei handelt es sich aber um teure Wartungsarbeiten, die nach Möglichkeit zu vermeiden
sind. Andererseits führen lärmmindernde Maßnahmen im Bereich des Wagenkastens zu
höheren Gewichten, da sie über einen größeren Bereich verteilt werden müssen. Daraus
erklärt sich das Interesse, im Bereich des Drehgestells, das noch vergleichsweise nah an der
Erregerquelle ist, den Körperschall zu bekämpfen.
Aufgrund der Hauptfunktion eines Drehgestells, die sichere Führung des Fahrzeugs im Gleis
zu gewährleisten, können die passiven Bauelemente nur sehr begrenzt an die akustischen
Anforderungen angepasst werden. Vielmehr kommt es häufig zu einem Zielkonflikt zwischen
den fahrtechnischen Eigenschaften eines Drehgestells und der Reduktion des übertragenen
Körperschalls, so dass der Bedarf an zusätzlichen Parametern entsteht, mit denen das
Verhalten beeinflusst werden kann, ohne die übrigen Eigenschaften zu verschlechtern. Zu
diesem Zweck bieten sich aktive Elemente an, um die Übertragung des Körperschalls durch .
ein regelbares, frequenzabhängiges Übertragungsverhalten zu beeinflussen.
Die Ebene der Primärfederung und Radsatzführung bietet sich aus zwei Gründen an. Zum
einen ist die Anzahl der Koppelstellen geringer als in der Sekundärebene wegen der diversen
Dämpfer und etwa einer Wankstütze. Dies sind sämtlich Verbindungen, die aufgrund der
vergleichsweise hohen Kontaktsteifigkeit sogenannte Körperschallbrücken darstellen. Zum
anderen ist es bei Maßnahmen zur Schallreduktion bewährtes Prinzip, diese möglichst nah an
der Erregerstelle anzuordnen.
Weiterhin von Vorteil ist, dass Anordnungen der Aktuatoren möglich sind, die keine
sicherheitsrelevanten Eigenschaften des Drehgestells ändern, so dass keine speziellen
Maßnahmen für den Ausfall aktiver Komponenten erforderlich sind. Diese Problematik
verhindert nicht selten den Einsatz aktiver Elemente.
Im Vergleich zu Aktuatoren, die auf anderen Prinzipien beruhen, ist ein piezoelektrischer
Aktuator sehr viel kleiner aufgebaut, was aufgrund des in aller Regel geringen, verfügbaren
Bauraums in einem Drehgestell ein wichtiges Kriterium darstellt. Auch bezüglich des
Gewichts weist der Aktuator Vorteile auf, was hinsichtlich der lauftechnischen Eigenschaften
eines Drehgestells von Bedeutung ist. Das gilt besonders für Aktuatoren im Drehgestell, die
sich aufgrund ihres Einbauortes im Primärpfad weit entfernt vom Schwerpunkt des
Drehgestells befinden.
Weiterhin von Vorteil ist die Möglichkeit der Detektion tonaler Anteile, deren Frequenzen
sich nicht aus einer der Raddrehzahlen ableiten lassen.
Die Erfindung wird anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
nachfolgend näher erläutert. Es zeigt schematisch und nicht maßstäblich
Fig. 1 eine teilweise Schnittansicht eines Fahrwerks eines Schienenfahrzeugs und
Fig. 2 Blockschaltbild eines Regelkreises.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Fahrwerks dargestellt, welches ein Drehgestell mit einer
Primärebene 13 und einer Sekundärebene 14 offenbart. In Fig. 1 werden ein
Schwingungssensor 1, zwei Fehlersensoren 2 zur Messung von Schwingungen bzw. Kräften,
Piezoaktuatoren 3, ein Primärdämpfer 4, Radsatzführungselemente 5, ein Achslager 6, ein
Drehgestellrahmen 7, Teile des Wagenkastens 8, ein Radsatz 9 und eine Primärfeder 10
gezeigt.
Die Primärebene 13 umfasst die Radsatzführungselemente 5, insbesondere einen
Radsatzlenker, die Piezoaktuatoren 3, den Primärdämpfer 4 und die Primärfeder 10.
Von der Sekundärebene 14 ist in der Figur lediglich eine Sekundärfeder 11 dargestellt.
Als Schwingungssensoren 1 bzw. Fehlersensoren 2 eignen sich alle Arten von Sensoren, die
direkt oder indirekt Schwingungen bzw. Kräfte messen können, beispielsweise
Kraftmesssensoren, Wegmesssensoren, Beschleunigungssensoren, Geschwindigkeitssensoren
oder ähnliche.
Der Schwingungssensor 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel am Achslager 6 angeordnet. Eine
Anordnung im Bereich des Achslagers 6, und/oder im Bereich der Primärfeder 10,
insbesondere unterhalb der Primärfeder 10 und/oder im Bereich zwischen einem anderen
Federelement und dem Achslager 6 ist beispielsweise ebenfalls möglich.
Der Schwingungssensor 1 ist mit einer in der Figur nicht dargestellten Vorrichtung zur
Frequenzanalyse der vom Schwingungssensor 1 gelieferten Daten verbunden.
Die Vorrichtung zur Frequenzanalyse ist mit einer in der Figur nicht dargestellten Regeleinheit
und diese wiederum mit den Piezoaktuatoren 3 verbunden.
Die Fehlersensoren 2 sind so angeordnet, dass sie die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die
auf die Sekundärebene 14 bzw. den Wagenkasten übertragen werden, messen. Mögliche
Anordnungsorte für einen oder mehrere Fehlersensoren 2 bestehen beispielsweise zum einen
im Bereich des Achslagers 6 und zum anderen im Bereich der Sekundärfeder 11. In diesem
Ausführungsbeispiel sind die Fehlersensoren 2 am Drehgestellrahmen 7, zum einen oberhalb
des Achslagers 6 und zum anderen oberhalb und/oder unterhalb der Sekundärfeder 11
angeordnet.
Die Piezoaktuatoren 3 sind an einzelnen, mehreren oder allen
Körperschallübertragungspfaden der Primärebene 13 angebracht. Körperschallpfade stellen in
erster Linie der Primärdämpfer 4, aber auch die Elemente der Radsatzführung 5, insbesondere
der Radsatzlenker dar. Geeignet sind in der Primärebene 13 alle Elemente, die den Radsatz 9
in x- und/oder y-Richtung, das heißt in Richtung des Gleises und/oder quer dazu, führen,
sowie der Primärdämpfer 4. Die Verwendung der Piezoaktuatoren 3 kann an einem der
genannten Positionen oder deren Kombination erfolgen. Die Wirkrichtung der
Piezoaktuatoren 3 ist dabei nicht auf die z-Richtung, das heißt senkrecht zur Gleisebene
begrenzt. Ebenso ist es möglich, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren 3
mindestens teilweise oder vollständig senkrecht zur Gleisebene und/oder parallel zur
Gleisebene, parallel zur Fahrtrichtung und/oder parallel zur Gleisebene, senkrecht zur
Fahrtrichtung wirken. Im Ausführungsbeispiel ist einer der Piezoaktuatoren 3 senkrecht zur
Gleisebene und ein anderer der Piezoaktuatoren 3 parallel zur Gleisebene, parallel zur
Fahrtrichtung angeordnet.
Es ist bekannt, dass Dämpfer im Bereich hoher Frequenzen die Kräfte ungehindert durchleiten
und daher Körperschallbrücken darstellen. Ein weiteres wichtiges Argument, an dieser Stelle
anzusetzen, ist die Tatsache, dass es sich hier nicht um ein für den Lauf des Fahrzeuges im
Gleis sicherheitsrelevantes Bauteil handelt.
Ein Aktuator, der auf dem piezoelektrischen Effekt beruht, ist aufgrund seiner Eigenschaften,
große Kräfte zu erzeugen, dazu geeignet, dass er unmittelbar in den Kraftfluss dynamisch
steifer Elemente positioniert werden kann, um die Übertragung des Körperschalls direkt zu
unterbinden.
Das Grundprinzip dabei ist, den oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren 3 so
einzubauen, dass sie sich in Serie zu Koppelelementen, beispielsweise dem Primärdämpfer 4
befinden, die im Arbeitsfrequenzbereich des Aktuators eine mechanisch steife Verbindung
darstellen und parallel zu Koppelelementen, beispielsweise der Primärfeder 10 die im
Arbeitsfrequenzbereich mechanisch möglichst weich sind. Es ist zwar Aufgabe der Regelung,
durch Positionierung eines oder mehrerer Sensoren und durch das Regelkonzept den
Körperschall an den entscheidenden Punkten der Übertragung zu minimieren, die
Wirksamkeit wird aber durch die Positionierung des oder der Aktuatoren, insbesondere
Piezoaktuatoren 3 wesentlich beeinflusst, um eine gute "Steuerbarkeit" der Regelstrecke zu
erreichen.
Ferner ist es möglich, die Koppelelemente, beispielsweise den Primärdämpfer 4 in Serie mit
dem oder den Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren 3 so auszuwählen oder auszulegen,
dass eine statische Belastung, bzw. eine Belastung bei Frequenzen außerhalb des
Arbeitsbereichs ausgeschlossen ist.
Die gezielte Auslegung dieser Koppelemente, z. B. Primärdämpfer 4 hinsichtlich dieser
Tatsache verringert die Belastung des Aktuators, insbesondere Piezoaktuators 3 und erhöht
seine Wirksamkeit. Der Primärdämpfer 4 gleicht statische und niederfrequente Bewegungen
aus. Bei hydraulischen Primärdämpfern 4 kann der Aktuator, insbesondere Piezoaktuator 3 im
Dämpferöl gelagert werden, wodurch eine gute Wärmeabfuhr und Erhöhung der
Durchschlagsfestigkeit erreicht wird. Ein Teil des oder der Piezoaktuatoren 3 kann ausserdem
als Kraftsensor verwendet werden. Dabei misst der Kraftsensor einen Weg an einer
definierten Steifigkeit des Aktuators. Dieser Kraftsensor kann beispielsweise als
Schwingungssensor 1 und/oder als Fehlersensor 2 Verwendung finden. Somit werden Bauteile
eingespart und der Bauraum verringert.
Ferner ist es möglich, die Konstruktion des Fahrgestells, insbesondere des Drehgestells
ebenfalls so auszulegen, dass die Koppelpunkte des oder der Aktuatoren, insbesondere
Piezoaktuatoren 3 im Arbeitsfrequenzbereich steif sind, und außerhalb dieses
Arbeitsbereiches weich.
Zudem kann auch der Körperschall, der durch die übrigen Elemente der Primärfederung
übertragen wird, durch einen - auf diese bezogenen - parallel angeordneten Aktuator,
insbesondere Piezoaktuator 3 teilweise reduziert werden. Für diesen Effekt ist ebenfalls von
Vorteil, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren 3 mit einer großen,
dynamischen Steifigkeit in die Struktur bzw. das Federungssystem integriert sind.
Vorzugsweise werden in der gewählten Ebene die Koppelelemente nach ihren mechanischen
Eigenschaften ausgewählt, die wesentlich zur Übertragung des Körperschalls beitragen. In der
Primärebene 13 sind dies Elemente, die die Fahrzeugkomponenten mit einer vergleichsweise
hohen dynamischen Steifigkeit verbinden, insbesondere Achslager 6, Drehgestellrahmen 7,
und/oder Wagenkasten 8. Bei dem Einsatz aktiver Elemente ist es von großer Bedeutung,
diese so nah wie möglich am Ort der Körperschallentstehung einzusetzen, um deren Anzahl
so gering wie möglich zu halten.
In einer weiteren Abwandlung zum Ausführungsbeispiel können der oder die Aktuatoren,
insbesondere Piezoaktuatoren 3 und Dämpfer, insbesondere Primärdämpfer 4 zu einer Einheit
integriert werden. Der Aktuator kann dabei so in das hydraulische System des Dämpfers
eingebaut werden, dass der oben beschriebene Effekt der statischen Kraftentkopplung und
dynamischen Ankopplung bewusst ausgenutzt wird, das heißt der Aktuator hat keine
strukturmechanische Kopplung, sondern wirkt im gesamten Bauteil nur über die
Dämpferflüssigkeiten.
Der Schwingungssensor 1 am Achslager 6 bzw. im Bereich unterhalb der Primärfeder 10,
erfasst die störenden durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen.
Eine Vorrichtung zur Frequenzanalyse der Signale des Schwingungssensors 1 ermittelt die
Frequenzen der stärksten harmonischen Anregungen. Dabei handelt es sich z. B. um
Resonanzeffekte aufgrund von Eigenfrequenzen im Drehgestell, Frequenzen der
Radharmonischen sowie der Schwellenfachfrequenz und deren Vielfache.
Die Fehlersensoren 2 messen die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die
Sekundärebene 14 bzw. den Wagenkasten übertragen werden.
Die Regeleinheit generiert unter Berücksichtigung der Signale der Fehlersensoren 2 die bei
den durch die Vorrichtung zur Frequenzanalyse des Schwingungssensorsignals ermittelten
Störfrequenzen die Ansteuersignale für die Piezoaktuatoren 3 und minimiert so die
Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene 14 bzw. den Wagenkasten
übertragen werden.
Somit wird ein technischer Regelkreis, bestehend aus den Ausgangssignalen des
Schwingungssensors 1 als Führungsgröße, den Fehlersensoren 2 als Messfühler, den
Piezoaktuatoren 3 als Stellglieder sowie der Vorrichtung zur Frequenzanalyse und der
Regeleinheit als Regler 12 gebildet, wie in Fig. 2 dargestellt. Die Regelstrecke des
Regelkreises wird somit aus den Fehlersensoren 2 und den Piezoaktuatoren 3 gebildet.
In diesem Ausführungsbeispiel wird das Signal, welches von der Vorrichtung zur
Frequenzanalyse geliefert wird, einer in der Regeleinheit enthaltenen Filteranordnung mit
einer Vorstufe und einer Hauptstufe zugeführt und dort nach einem LMS-(least-mean-square)-
Fehlerminimierungsverfahren in der Vorstufe mit einem Referenzsignal verknüpft, wobei das
Ausgangssignal der Vorstufe als Eingangssignal der Hauptstufe dient. Dabei wird das Signal,
welches von der Vorrichtung zur Frequenzanalyse geliefert wird, in eine komplexe
Signalform transformiert und in der Vorstufe nach einem komplexen LMS-
Fehlerminimierungsverfahren mit dem Referenzsignal verknüpft. Nähere Einzelheiten und
weitere Ausgestaltungen der Verarbeitung des von der Vorrichtung zur Frequenzanalyse
gelieferten Signals ergeben sich aus der DE 199 28 015 A1. Auch andere, bekannte
Regelungsverfahren, insbesondere auf Basis eines LMS-Fehlerminimierungsverfahrens sind
möglich.
Weiterhin ist es möglich, die Regeleinheit bzw. den Regler 12 derart auszuführen, dass der
oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren 3 so angesteuert werden, dass diese bei
Schwingungen in einem ersten Frequenzbereich starr ausgebildet sind und in einem zweiten,
höheren Frequenzbereich aktiviert sind.
Vorzugsweise schließen die beiden Frequenzbereiche aneinander an, wobei die Grenzfrequenz
zwischen den beiden Frequenzbereichen zwischen 50 Hz und 200 Hz, insbesondere im
Bereich von 70 Hz liegt.
Der zweite Frequenzbereich liegt beispielsweise im Bereich zwischen 50 Hz und 500 Hz,
vorzugsweise im Bereich zwischen 70 Hz und 300 Hz.
Statt der Piezoaktuatoren 3 sind auch andere Arten von Aktuatoren möglich.
Der Primärdämpfer 4 kann sowohl ein hydraulischer Dämpfer, als auch eine andere Art von
Dämpfer sein.
Schwingungssensor 1 und Fehlersensor 2 bzw ihre Einbauorte können identisch sein.
Claims (31)
- Verfahren zur Verminderung der Schallübertragung in Fahrzeugen bei dem
mindestens ein Schwingungssensor (1) die störenden durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen erfasst,
eine Vorrichtung zur Frequenzanalyse der Signale des mindestens einen Schwingungssensors (1) die Frequenzen der stärksten harmonischen Anregungen ermittelt,
mindestens ein Fehlersensor (2) die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, misst,
eine Regeleinheit, die bei den durch die Vorrichtung zur Frequenzanalyse des Schwingungssensorsignals ermittelten Störfrequenzen und/oder im Bereich dieser Störfrequenzen die Ansteuersignale für mindestens einen Aktuator, insbesondere Piezoaktuator (3) unter Berücksichtigung der Signale des mindestens einen Fehlersensors (2) generiert und
der mindestens eine Aktuator, insbesondere Piezoaktuator (3) die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, minimiert. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schwingungssensor (1) im Bereich des oder am Achslager (6) und/oder mindestens ein Schwingungssensor (1) im Bereich unterhalb der Primärfeder (10) und/oder mindestens ein Schwingungssensor (1) im Bereich zwischen einem anderen Federelement und dem Achslager (6) die störenden durch die Räder erzeugten und/oder Übertragenen Schwingungen erfasst.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3), die an einzelnen, mehreren oder allen Körperschallübertragungspfaden der Primärebene (13) angebracht sind, die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, minimieren.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) mindestens teilweise oder vollständig
senkrecht zur Gleisebene und/oder
parallel zur Gleisebene, parallel zur Fahrtrichtung und/oder
parallel zur Gleisebene, senkrecht zur Fahtrichtung
wirken. - 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Fehlersensor (2) die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, am Fahrverksrahmen, beispielsweise am Drehgestellrahmen (7), insbesondere im Bereich des Achslagers (6), vorzugsweise oberhalb des Achslagers (6) und/oder im Bereich der Sekundärfeder (11), vorzugsweise oberhalb und/oder unterhalb der Sekundärfeder (11) misst.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal, welches von der Vorrichtung zur Frequenzanalyse geliefert wird, einer in der Regeleinheit enthaltenen Filteranordnung mit einer Vorstufe und einer Hauptstufe zugeführt und dort nach einem LMS-(least-mean-square)-Fehlerminimierungsverfahren in der Vorstufe mit einem Referenzsignal verknüpft, wobei das Ausgangssignal der Vorstufe als Eingangssignal der Hauptstufe dient und das Signal, welches von der Vorrichtung zur Frequenzanalyse geliefert wird, in eine komplexe Signalform transformiert und in der Vorstufe nach einem komplexen LMS- Fehlerminimierungsverfahren mit dem Referenzsignal verknüpft wird.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) so angesteuert werden, dass diese bei Schwingungen in einem ersten Frequenzbereich starr ausgebildet sind und in einem zweiten, höheren Frequenzbereich aktiviert sind.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Frequenzbereiche aneinander anschließen, wobei die Grenzfrequenz zwischen den beiden Frequenzbereichen zwischen 50 Hz und 200 Hz, insbesondere im Bereich von 70 Hz liegt.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Frequenzbereich im Bereich zwischen 50 Hz und 500 Hz, vorzugsweise im Bereich zwischen 70 Hz und 300 Hz liegt.
- 10. Fahrwerk für Fahrzeuge zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
- 11. Fahrwerk für Fahrzeuge, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9, welches beinhaltet
eine Primärebene (13) und eine Sekundärebene (14),
mindestens einen Schwingungssensor (1), der die störenden durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen erfasst,
eine Vorrichtung zur Frequenzanalyse der Signale des mindestens einen Schwingungssensors (1), die Frequenzen der stärksten harmonischen Anregungen ermittelt,
mindestens einen Fehlersensor (2) der Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, misst,
eine Regeleinheit, die bei den durch die Vorrichtung zur Frequenzanalyse des Schwingungssensorsignals ermittelten Störfrequenzen und/oder im Bereich dieser Störfrequenzen die Ansteuersignale für mindestens einen Aktuator, insbesondere Piezoaktuator (3) unter Berücksichtigung der Signale des mindestens einen Fehlersensors (2) generiert und
mindestens einen Aktuator, insbesondere Piezoaktuator (3) der Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, minimiert. - 12. Fahrwerk nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale des oder der Schwingungssensoren (1) als Führungsgröße, der oder die Fehlersensoren (2) als Messfühler, der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) als Stellglieder sowie die Vorrichtung zur Frequenzanalyse und die Regeleinheit als Regler (12) einen oder mehrere, voneinander abhängige oder unabhängige technische Regelkreise bilden, wobei die Regelstrecke oder Regelstrecken des oder der Regelkreise aus dem oder den Fehlersensoren (2) und dem oder den Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) gebildet werden.
- 13. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärebene (13) die Radsatzführungselemente (5), insbesondere einen Radsatzlenker, den oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3), einen oder mehrere Dämpfer, insbesondere den Primärdämpfer (4) und ein oder mehrere Federelemente, insbesondere die Primärfeder (10) umfasst.
- 14. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärebene (14) eine Sekundärfeder (11) beinhaltet.
- 15. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Schwingungssensoren (1) so, insbesondere im Bereich und/oder am Achslager (6) und/oder im Bereich eines oder mehrerer der Federelemente, vorzugsweise im Bereich unterhalb der Primärfeder (10) angeordnet sind, dass sie die störenden durch die Räder erzeugten und/oder übertragenen Schwingungen erfassen.
- 16. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlersensoren (2) so, insbesondere am Fahrwerksrahmen, beispielsweise am Drehgestellrahmen (7), insbesondere im Bereich des Achslagers (6), vorzugsweise oberhalb des Achslagers (6) und/oder im Bereich der Sekundärfeder (11), vorzugsweise oberhalb und/oder unterhalb der Sekundärfeder (11), angeordnet sind, dass sie die Restschwingungen bzw. Restkräfte, die auf die Sekundärebene (14) bzw. den Wagenkasten übertragen werden, messen.
- 17. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schwingungssensor (1) und mindestens ein Fehlersensor (2) oder ihre Einbauorte identisch sind.
- 18. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) an einzelnen, mehreren oder allen Körperschallübertragungspfaden der Primärebene (13) angeordnet sind, insbesondere dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) in der Primärebene (13) an einem, mehreren oder allen Elementen, die den Radsatz (9) in x- und/oder y- Richtung, das heißt in Richtung des Gleises und/oder quer dazu, führen, vorzugsweise an Elementen der Radsatzführung (5) und/oder am Primärdämpfer (4). angeordnet sind.
- 19. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) so angeordnet sind, dass die Wirkrichtung der Piezoaktuatoren (3) mindestens teilweise oder vollständig
senkrecht zur Gleisebene und/oder
parallel zur Gleisebene, parallel zur Fahrtrichtung und/oder
parallel zur Gleisebene, senkrecht zur Fahtrichtung
verläuft. - 20. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) so angeordnet, dass sie sich in Serie zu Koppelelementen, insbesondere zu einem, mehreren oder allen Dämpfern, vorzugsweise zum Primärdämpfer (4) befinden, die im Arbeitsfrequenzbereich des Aktuators eine mechanisch steife Verbindung darstellen und parallel zu Koppelelementen, insbesondere zu einem, mehreren oder allen Federelementen, vorzugsweise zur Primärfeder (10) die im Arbeitsfrequenzbereich mechanisch möglichst weich sind.
- 21. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelelemente, insbesondere einer, mehrere oder alle Dämpfer, vorzugsweise der Primärdämpfer (4) in Serie mit dem oder den Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) so auszuwählen oder auszulegen, dass eine statische Belastung, bzw. eine Belastung bei Frequenzen außerhalb des Arbeitsbereichs ausgeschlossen ist.
- 22. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Konstruktion des Fahrgestells, insbesondere Drehgestells so ausgelegt ist, dass die Koppelpunkte des oder der Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) im Arbeitsfrequenzbereich steif sind, und außerhalb dieses Arbeitsbereiches weich.
- 23. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelelemente, die wesentlich zur Übertragung des Körperschalls beitragen nach ihren mechanischen Eigenschaften ausgewählt werden, insbesondere dass in der Primärebene (13) die Koppelelemente die Fahrzeugkomponenten mit einer vergleichsweise hohen dynamischen Steifigkeit verbinden, beispielsweise Achslager (6), Drehgestellrahmen (7), und/oder Wagenkasten (8) oder zumindest Teile davon.
- 24. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) mit einer großen, dynamischen Steifigkeit in die Struktur bzw. das Federungssystem integriert sind.
- 25. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) und Dämpfer, insbesondere Primärdämpfer (10) zu einer Einheit integriert sind.
- 26. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) im Dämpferöl des oder der hydraulischen Dämpfer, insbesondere Primärdämpfer (10) angeordnet ist.
- 27. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3)so in das hydraulische System des oder der hydraulischen Dämpfer, insbesondere Primärdämpfer (10) eingebaut sind, dass eine statische Kraftentkopplung durch den Verzicht auf strukturmechanische Kopplung nur über die Dämpfungsflüssigkeit erreicht wird.
- 28. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil eines oder mehrerer der Aktuatoren, insbesondere Piezoaktuatoren (3) als Kraftsensor, insbesondere als Schwingungssensor (1) und/oder als Fehlersensor (2) verwendet wird.
- 29. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug ein Schienenfahrzeug, insbesondere für den Personenverkehr, vorzugsweise für den schnellen Fernverkehr ist.
- 30. Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk ein Drehgestell ist.
- 31. Aktuator, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und insbesondere für ein Fahrwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator, insbesondere Piezoaktuator (3) so in ein hydraulisches System eines hydraulischen Dämpfers, insbesondere Primärdämpfers (10) eingebaut ist, dass eine statische Kraftentkopplung durch den Verzicht auf strukturmechanische Kopplung nur über die Dämpfungsflüssigkeit erreicht wird.
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