DE10116123A1 - Prüfeinrichtung für Schaltschränke und dergleichen Prüflinge - Google Patents
Prüfeinrichtung für Schaltschränke und dergleichen PrüflingeInfo
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Abstract
Die Prüfeinrichtung (10) für Schaltschränke und dergleichen Prüflinge (11) weist ein Gehäuse (21) auf, an dem ein Anschlußfeld (22) mit Anschlußstellen (23) vorhanden ist, an denen auf der Innenseite des Gehäuses (21) interne Leitungen (25) angeschlossen sind, die entweder als Hinleitung oder als Rückleitung (45) dienen, und an denen auf der Außenseite des Gehäuses (21) das eine Ende je einer externen Leitung (37) angeschlossen ist, an deren anderes Ende je eine Anschlussstelle (17) des Prüflings (11) angeschlossen ist. Jede der internen Leitungen (25) ist an dem vom Anschlußfeld (22) abgekehrten Ende an die Ausgangsklemme eines Auswahlschalters (26) mit wenigstens zwei Eingangsklemmen angeschlossen. An eine erste Eingangsklemme ist eine Anzeigevorrichtung (31) für die daran anliegende Spannung angeschlossen. An eine zweite Eingangsklemme wird angeschlossen entweder eine erste Spannungsquelle (38.2) mit einer Schaltspannung oder eine zweite Spannungsquelle (38.1) mit einer Prüfspannung, die unterhalb der Ansprechspannung liegt, mit der Schalter des Prüflings (11) geschaltet werden. In jeder internen Leitung (25) ist vor dem Auswahlschalter (26) ein Stellschalter (35) in Reihe geschaltet. Es ist eine Betätigungsvorrichtung (34) vorhanden, mittels der die Stellschalter (33) derjenigen internen Leitungen (25) gemeinsam als Gruppe ein- und ausgeschaltet werden, die den Anschlußstellen (17) des aktuell zu prüfenden Schaltkreises (13) des Prüflings (11) zugeordnet sind und ...
Description
Bei Schaltschränken und vergleichbaren Einrichtungen muss
nach ihrer Fertigstellung stets geprüft werden, ob alle im
Bauplan vorgesehenen Teile auch tatsächlich eingebaut worden
sind und ob die im zugehörigen Schaltplan vorgesehenen elek
trischen Verbindungsleitungen der Bauteile untereinander
alle vorhanden und richtig angeschlossen worden sind. Bei
der Einzelanfertigung eines Schaltschrankes kann es ausrei
chend sein, das Vorhandensein der Bauteile durch eine sorg
fältige Sichtprüfung und die richtige elektrische Verbindung
der Bauteile durch die Einzelprüfung von Hand auszuführen.
Eine solche Einzelprüfung von Hand schließt aber immer ein
gewisses Fehlerrisiko ein, das vor allem von der Sorgfalt
und Gewissenhaftigkeit der Prüfperson abhängt. Die von Hand
ausgeführte Dokumentation des Prüfergebnisses schliesst
ebenfalls die Gefahr von Fehlern ein. Wenn die Anzahl der
Prüflinge zunimmt, insbesondere von solchen, bei denen Teil
bereiche oder gar der ganze Prüfling übereinstimmen, mag bei
der Prüfung von Hand infolge der wachsenden Übung des Prü
fers der Prüfungsablauf zwar beschleunigt werden, die Gefahr
von Fehlern wird dadurch aber kaum verringert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prüfeinrich
tung für Schalteinrichtungen und dergleichen Prüflinge zu
schaffen, mittels der Prüflinge, insbesondere solche von
gleicher Art, zuverlässiger und rationeller geprüft werden
können, als das bei Prüfung von Hand möglich ist. Diese Auf
gabe wird durch eine Prüfeinrichtung mit den in Anspruch 1
angegebenen Merkmalen gelöst.
Dadurch, dass die Prüfeinrichtung wenigstens ein Aschluss
feld mit mehreren Anschlussstellen aufweist, an die einer
seits eine entsprechende Anzahl externer Leitungen für den
Anschluss an die einzelnen Prüfstellen des Prüflings ange
schlossen werden können und an die andererseits eine gleiche
Anzahl interner Leitungen angeschlossen werden können, und
dadurch, dass an jede interne Leitung ein Auswahlschalter
mit wenigstens zwei Anschlussklemmen angeschlossen ist, an
die einmal eine Anzeigevorrichtung und einmal eine vorgege
bene Spannungsquelle angeschlossen werden können, kann die
betreffende interne Leitung und die zugehörige externe
Leitung wahlweise als Hinleitung oder als Rückleitung einge
setzt werden. In Verbindung mit wenigstens einer zweiten
internen Leitung mit komplementärer Schaltung und mit der
zugehörigen externen Leitung kann die angeschlossene Prüf
stelle des Prüflings geprüft werden und an der an die Rück
leitung angeschlossenen Anzeigevorrichtung abgelesen werden,
ob die Prüfstelle in Ordnung ist.
Dadurch, dass vor jedem Auswahlschalter ein Stellschalter in
Reihe geschaltet ist, und dadurch, dass eine Betätigungsvor
richtung vorhanden ist, mittels der die Stellschalter der
jenigen internen Leitungen gemeinsam als Gruppe ein- und
ausgeschaltet werden können, die den Anschlussstellen des
aktuell zu prüfenden Schaltkreises des Prüflings zugeordnet
sind, und mittels der diese Gruppen interner Leitungen nach
einander ein- und ausgeschaltet werden können, können alle
über die externen Leitungen an die Prüfeinrichtung ange
schlossenen Prüfstellen des Prüflings nacheinander geprüft
werden.
Bei einer Änderung im Aufbau des Prüflings werden die
externen Leitungen daran angepasst. Bei den internen
Leitungen werden die Auswahlschalter bedarfsgerecht einge
stellt und die Betätigungsvorrichtung wird auf die einzelnen
Gruppen zusammengehöriger Stellschalter eingestellt.
Danach kann auch der geänderte Prüfling in gleich zuverläs
siger Weise geprüft werden.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 2 wird durch die
Steckleiste das Anschließen der externen Leitungen an die
Prüfeinrichtung erleichtert. Bei einer Ausgestaltung nach
Anspruch 3 wird das gleiche in Bezug auf das Anschliessen
der externen Leitungen an die Prüfstellen des Prüflings er
reicht.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 4 ist für jede Prüf
stelle des Prüflings wenigstens eine Hinleitung und eine
Rückleitung vorhanden, so dass, während des Prüfvorganges an
den Leitungen und an ihren Anschlüssen Änderungen nicht vor
genommen werden müssen.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 5 ist es möglich,
auch eine Prüfstelle mit komplexerer Schaltung zu prüfen,
die beispielsweise ein Schaltrelais oder auch mehrere
Schalter und Schaltrelais umfasst. Das gleiche gilt auch für
eine Ausgestaltung nach Anspruch 6 und nach Anspruch 7, mit
der die Prüfeinrichtung leichter auf unterschiedliche Anfor
derungen eingestellt werden kann.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 8 kann die Funktion
der Prüfstelle nicht nur qualitativ sondern auch quantitativ
erfasst werden. Das gilt umso mehr, wenn durch eine zusätz
liche Vergleichsschaltung der Messwert mit einem vorgegebe
nen Referenzwert verglichen werden kann und dadurch gegebe
nenfalls weitere Schaltvorgänge ausgelöst werden können.
Durch eine Ausgestaltung nach Anspruch 9 wird erreicht, dass
der Prüfvorgang immer dann unterbrochen wird, wenn an einer
Prüfstelle der Sollwert nicht erreicht wird. Dadurch kann
der Fehler an der Prüfstelle ermittelt und beseitigt werden.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 10 kann nach der
Beseitigung des Fehlers der Prüflauf wieder aufgenommen
werden.
Mit einer Ausgestaltung nach Anspruch 11 können die einzel
nen Schritte des Prüfvorganges in der gewünschten Weise
dokumentiert werden. Dadurch können zum Beispiel Fehler bei
einzelnen Prüfstellen zunächst dokumentiert werden und
später, nach vollständigem Ablauf des Prüfvorganges,
beseitigt werden, so dass zunächst einmal eine Übersicht
über den gesamten Zustand des Prüflings erreicht wird.
Mit einer Ausgestaltung nach Anspruch 12 können für jeden
Prüfling Zertifikate über die erfolgreich abgeschlossene
Prüfung ausgestellt werden, die dem Prüfling beigegeben
werden können.
Bei einer Ausgestaltung nach Anspruch 13 wird der Ablauf des
Prüfvorganges automatisiert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand zweier Ausführungs
beispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungs
beispieles der Prüfungseinrichtung mit dem Block
schaltbild eines Prüflings;
Fig. 2 eine perspektivisch dargestellte schematische
Ansicht eines Auswahlschalters der Prüfeinrich
tung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild des Steuerungsteils eines
zweiten Ausführungsbeispiels der Prüfeinrichtung
nach Fig. 2.
Bei der in Fig. 1 schematisch dargestellten Prüfeinrich
tung 10 sind deren Teile nur symbolisch zu verstehen, um
ihre Funktion aufzuzeigen. In Wirklichkeit können die
Teile ganz unterschiedlich ausgebildet sein, von der rein
mechanischen Ausführungsart über alle üblichen Zwischen
stufen bis hin zur rein elektronischen Ausführungsart unter
Einbeziehung eines Computer-Programms.
Die Prüfeinrichtung 10 dient dazu, bei einem Prüfling 11 das
Vorhandensein vorgegebener Bauteile und die richtigen Ver
bindungsleitungen dieser Bauteile untereinander und auch die
richtige Funktion der Bauteile zu prüfen.
Bei dem Prüfling 11 sind in einem Gehäuse 12 vier einfache
Schaltkreise 13 vorhanden, in denen je ein elektrisches Bau
teil 14 in Reihe geschaltet ist, das in vereinfachter Form
durch das Symbol einer Leuchte dargestellt ist. Diese vier
Schaltkreise 13 und ihre Teile werden bei Bedarf durch eine
angehängte Unterscheidungsziffer wie 13.1 . . . 13.4 vonein
ander unterschieden.
Die Bauteile der Schaltkreise 13 sind nach einem vorge
gebenen Schaltplan durch interne Leitungen 16 unterein
ander und gegebenenfalls mit weiteren Bauteilen verbunden.
Außerdem sind diese Leitungen 16 an je eine Anschluss
stelle 17 einer Verbindungsleiste angeschlossen, die zweck
mäßigerweise als Steckleiste 18 ausgebildet ist.
Die Prüfeinrichtung 10 weist ein Gehäuse 21 auf, an dem
wenigstens ein Anschlussfeld 22 mit einer Anzahl Anschluss
stellen 23 vorhanden ist. Diese Anschlussstellen 23 sind
Teil einer Verbindungsleiste, die als herkömmliche Steck
leiste 24 ausgebildet ist.
Auf der Innenseite des Gehäuses sind an die Anschluss
stellen 23 je eine interne Leitung 25 angeschlossen. Jede
dieser Leitungen 25 ist an die Ausgangsklemme eines Auswahl
schalters 26 angeschlossen, der zwei oder mehr Eingangs
klemmen, bei der Prüfeinrichtung 10 die drei Eingangs
klemmen 27, 28 und 29, und die zugehörigen Verbindungs
leitungen aufweist. An die erste Eingangsklemme 27 ist eine
Spannungsquelle mit einer Prüfspannung angeschlossen. An die
zweite Eingangsklemme 28 ist eine Anzeigevorrichtung 31 für
die daran anliegende Spannung angeschlossen. An die dritte
Eingangsklemme 29 ist eine Schaltspannung angegelegt. Diese
beiden Schaltquellen sind zweckmäßigerweise so ausgelegt,
dass die Prüfspannung unterhalb der Ansprechspannung liegt,
mit der Schalter des Prüflings mittels der Schaltspannung
geschaltet werden.
Die Auswahlschalter 26 dienen dazu, jede der internen
Leitungen 25 entsprechend dem Schaltplan des Prüflings ent
weder mit der an die Anzeigevorrichtung 31 angeschlossenen
Leitung oder mit einer Leitung zu verbinden, die an eine der
Ausgangsklemmen einer Spannungsversorgungsvorrichtung 32
angeschlossen ist, in der die verschiedenen Spannungs
quellen 38 zusammengefasst sind.
In jeder internen Leitung 25 ist vor dem Auswahlschalter 26
ein Stellschalter 33 in Reihe geschaltet. Jeder dieser
Stellschalter 33 ist mit einer Betätigungsvorrichtung 34
gekoppelt, mittels der die Stellschalter 33 derjenigen
internen Leitungen 25 gemeinsam als Gruppe ein- und ausge
schaltet werden können, die den Anschlussstellen 17 des
aktuell zu prüfenden Schaltkreises 13 des Prüflings 11
zugeordnet sind.
Es ist ein Schrittschaltwerk 35 vorhanden, mittels dessen
die Betätigungsvorrichtung 34 von einer Gruppe der Stell
schalter 33 zur nächsten fortgeschaltet wird, um alle
Schaltkreise 13 des Prüflings 11 nacheinander zu prüfen.
Zusätzlich zur Anzeigevorrichtung 31 ist noch ein Drucker 36
vorhanden, der entweder alle über die Stellschalter 33
gelieferten Messwerte und sonstige Daten ausdruckt oder der
mittels eines nicht dargestellten Schalters bedarfsweise
eingeschaltet werden kann, um bestimmte Messdaten oder
Zustandsdaten auszudrucken.
Die Prüfeinrichtung 10 ist mit dem Prüfling 11 über externe
Leitungen 37 verbunden, deren Enden an je eine Verbindungs
leiste in Form einer Steckleiste angeschlossen sind, die auf
die Steckleiste 24 der Prüfeinrichtung 10 und auf die Steck
leiste 18 des Prüflings 11 abgestimmt sind.
Je nach der Art des Prüflings 11 kann die Spannungsversor
gungsvorrichtung 32 mit unterschiedlichen Spannungs
quellen 38 ausgestattet sein. Dafür kommen insbesondere
Spannungsquellen in Betracht, die beispielsweise eine Prüf
spannung von 10 Volt Gleichspannung, eine Schaltspannung von
24 Volt Gleichspannung, eine Schaltspannung von 24 Volt
Wechselspannung gehören. Es kann auch zweckmäßig sein,
Spannungsquellen für Fremdspannungen vorzusehen, die ent
weder in der Spannungsversorgungsvorrichtung 32 selbst
untergebracht werden oder die über entsprechende Anschluss
vorrichtungen daran angeschlossen werden.
Der aus Fig. 2 ersichtliche Auswahlschalter 41 entspricht
seiner Funktion nach den Auswahlschaltern 26 in Fig. 1. Die
Darstellung des Auswahlschalters 41 ist symbolisch zu ver
stehen, weil daran nur die Funktion des Auswahlschalters und
einige weitere Funktionen der Prüfeinrichtung verdeutlicht
werden sollen. In Wirklichkeit wird der Schalter und einige
weitere Funktionen hauptsächlich durch elektronische Bau
teile in Verbindung mit einer entsprechenden Schaltung aus
geführt werden, die von einem entsprechenden Computer-
Programm gesteuert werden.
Der Auswahlschalter 41 ist als Schaltergruppe dargestellt,
deren Einzelschalter bei Bedarf durch angehängte Endziffern
von einander unterschieden werden.
Die Anzahl der Einzelschalter 41.1, 41.2 und so weiter, die
zu einer Schaltergruppe zusammengefasst sind, richtet sich
nach der Anzahl der internen Leitungen 16, die am Prüf
ling 11 bei dem betreffenden Schaltkreis 13 erforderlich
sind, um alle zusammen gehörenden Bauteile und ihre Verbin
dungsleitungen prüfen zu können. Die Anzahl der Eingangs
klemmen, die am oberen Rand des trommelförmig dargestellten
Einzelschalters 41.1 angedeutet sind, richtet sich nach der
für den Prüfling insgesamt erforderlichen Art und Auswahl
der Prüf- und Schaltspannungen und auch nach der erforder
lichen Anzahl der sonstigen Funktionen, wie Rückleitung des
Prüfergebnisses zur Anzeigevorrichtung, Masseleiter für
Relais und dergleichen. Bei dem Ausführungsbeispiel in
Fig. 2 sind sechs solcher Eingangsklemmen angedeutet.
Für die Verbindung zum Prüfling ist nur die eine Ausgangs
klemme 43 vorhanden, die bei dem trommelförmig dargestellten
Auswahlschalter 41 symbolisch als Abgriffleiste oder
Schleifkontaktleiste dargestellt ist. Die Auswahl der Funk
tionen oder die Zuordnung einer bestimmten Eingangsklemme 42
zur Ausgangsklemme 43 erfolgt über eine Gruppe von nicht
dargestellten einzelnen Stellschaltern, mittels derer die
Verbindung von einer der Eingangsklemmen mit der Ausgangs
klemme hergestellt wird. Diese Stellschalter sind zweck
mäßigerweise gegenseitig verriegelt, um Fehlschaltungen zu
vermeiden. Der Schaltzustand "Ein" ist in Fig. 2 durch
schwarze Punkte in den einzelnen Schaltfeldern zum Ausdruck
gebracht. Diese Einzelschalter verkörpern als Gruppe den
Auswahlschalter 41 oder, genauer gesagr, den Auswahl-
Einzelschalter 41.1, 41.2 und so weiter.
In Fig. 2 wird das Fortschalten von einer Prüfstelle zur
nächsten durch die Sektorfelder des trommelförmig darge
stellten Auswahlschalters 41 veranschaulicht, die bei einer
symbolischen Drehbewegung der Trommel nacheinander mit der
als Abgriffleiste dargestellten Ausgangsklemme 43 in Verbin
dung gebracht werden. In Wirklichkeit übernehmen dieses
Fortschalten die in Fig. 1 angedeutete Gruppe von Stell
schaltern 33, die mittels der Betätigungsvorrichtung 34
nacheinander ein- und ausgeschaltet werden.
Aus Fig. 3 sind einige weitere Funktionen der Prüfeinrich
tung 10 anhand der dargestellten Symbole zu ersehen.
Von der Rückleitung 45 aus, die bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 an die zweite Eingangsklemme 28 eines jeden Aus
wahlschalters 26 angeschlossen ist, geht das Prüfsignal an
die Anzeigevorrichtung 31 und an den Drucker 36. Letzterer
ist entweder ständig eingeschaltet, so dass er alle Daten
eines Prüfvorganges ausdruckt, oder er wird bedarfsweise
eingeschaltet, zum Beispiel bei einem Fehlersignal, so dass
er dann die Daten der Prüfstelle ausdruckt, bei der das
Fehlersignal aufgetreten ist.
Außerdem wird das Prüfsignal von der Rückleitung 45 aus
einem Komparator 46 zugeleitet. Dort wird das Prüfsignal mit
dem Sollwert oder mit einer vorgegebenen Referenzspannung
verglichen. Wenn die Differenz größer als ein eingestellter
Grenzwert ist, wird von dem Komparator 46 eine Sperre betä
tigt, die vorzugsweise als Schaltrelais oder Sperrrelais 47
ausgebildet ist. Dadurch wird das Schrittschaltwerk 35 aus
geschaltet und gesperrt. Gleichzeitig wird ein Betätigungs
signal an den Drucker 36 gegeben, der daraufhin die Daten
der Prüfstelle ausdruckt, bei der dieser Fehler aufgetreten
ist.
Das Sperrrelais 47 kann mittels eines Überbrückungsschal
ters 48 wieder gelöst werden, damit nach der Dokumentation
der Daten der fehlerhaften Prüfstelle der Prüfvorgang bei
den übrigen noch zu prüfenden Schaltkreisen des Prüflings
fortgesetzt werden kann.
Neben dem Drucker 36 kann noch ein weiterer Drucker vor
handen sein, mittels dessen Zertifikate über den Prüfvorgang
ausgedruckt werden können. Der Drucker 36 kann aber auch so
ausgebildet sein, dass er nicht nur die Daten der einzelnen
Prüfvorgänge ausdruckt, sondern durch eine gesonderte Betä
tigung die gewünschten Zertifikate ausdruckt. In jedem Falle
ist es zweckmäßig, dass der betreffende Drucker so gesteuert
wird, dass Zertifikate nur dann ausgedruckt werden, wenn der
gesamte Prüfvorgang von Anfang bis Ende fehlerfrei abgelau
fen ist.
10
Prüfeinrichtung
11
Prüfling
12
Gehäuse
13
Schaltkreise
14
Bauteil
15
Schaltrelais
16
interne Leitung
17
Anschlussstellen
18
Steckleiste
21
Gehäuse
22
Anschlussfeld
23
Anschlussstellen
24
Steckleiste
25
interne Leitungen
26
Auswahlschalter
27
erste Eingangsklemme
28
zweite Eingangsklemme
29
dritte Eingangsklemme
31
Anzeigevorrichtung
32
Spannungsversorgungsvorrichtung
33
Stellschalter
34
Betätigungsvorrichtung
35
Schrittschaltwerk
36
Drucker
37
externe Leitungen
38
Spannungsquellen
41
Auswahlschalter
42
Eingangsklemmen
43
Ausgangsklemme
45
Rückleitung
46
Komparator
47
Sperrrelais
48
Überbrückungsschalter
Claims (13)
1. Prüfeinrichtung für Schaltschränke und dergleichen
Prüflinge, mit den Merkmalen:
es ist ein Gehäuse (21) vorhanden,
am Gehäuse (21) ist wenigstens ein Anschlußfeld (22) mit zwei oder mehr Anschlußstellen (23) vorhanden,
auf der Innenseite des Gehäuses (21) sind zumindest an einem Teil der Anschlußstellen (23) je eine interne Leitung(25) anschliessbar, die entweder als Hinleitung oder als Rückleitung (45) dient,
auf der Außenseite des Gehäuses (21) ist zumindest an einem Teil der Anschlußstellen (23) des Anschluss feldes (22) das eine Ende einer externen Leitung (37) anschliessbar, deren anderes Ende je eine Anschluss stelle (17) des Prüflings (11) anschliessbar ist,
jede der internen Leitungen (25) ist an dem vom Anschlußfeld (22) abgekehrten Ende an die Ausgangs klemme (43) eines Auswahlschalters (26) mit wenigstens zwei Eingangsklemmen (42) angeschlossen,
an die erste Eingangsklemme (42.1) ist eine Anzeige vorrichtung (31) für die daran anliegende Spannung anschliessbar und
an die zweite Eingangsklemme (42.2) ist anschliessbar
entweder eine erste Spannungsquelle (38.2) mit einer Schaltspannung
oder eine zweite Spannungsquelle (38.1) mit einer Prüfspannung die unterhalb der Ansprechspannung liegt, mit der Schalter des Prüflings (11) geschaltet werden,
in jeder internen Leitung(25) ist vor dem Auswahl schalter (26) ein Stellschalter (35) in Reihe geschaltet,
es ist eine Betätigungsvorrichtung (34) vorhanden,
mittels der die Stellschalter (33) derjenigen inter nen Leitungen (25) gemeinsam als Gruppe ein- und ausschaltbar sind, die den Anschlußstellen (17) des aktuell zu prüfenden Schaltkreises (13) des Prüf lings (11) zugeordnet sind und
mittels der diese Gruppen interner Leitun gen (25.1 . . . 25.4) nacheinander ein- und aus schaltbar sind.
es ist ein Gehäuse (21) vorhanden,
am Gehäuse (21) ist wenigstens ein Anschlußfeld (22) mit zwei oder mehr Anschlußstellen (23) vorhanden,
auf der Innenseite des Gehäuses (21) sind zumindest an einem Teil der Anschlußstellen (23) je eine interne Leitung(25) anschliessbar, die entweder als Hinleitung oder als Rückleitung (45) dient,
auf der Außenseite des Gehäuses (21) ist zumindest an einem Teil der Anschlußstellen (23) des Anschluss feldes (22) das eine Ende einer externen Leitung (37) anschliessbar, deren anderes Ende je eine Anschluss stelle (17) des Prüflings (11) anschliessbar ist,
jede der internen Leitungen (25) ist an dem vom Anschlußfeld (22) abgekehrten Ende an die Ausgangs klemme (43) eines Auswahlschalters (26) mit wenigstens zwei Eingangsklemmen (42) angeschlossen,
an die erste Eingangsklemme (42.1) ist eine Anzeige vorrichtung (31) für die daran anliegende Spannung anschliessbar und
an die zweite Eingangsklemme (42.2) ist anschliessbar
entweder eine erste Spannungsquelle (38.2) mit einer Schaltspannung
oder eine zweite Spannungsquelle (38.1) mit einer Prüfspannung die unterhalb der Ansprechspannung liegt, mit der Schalter des Prüflings (11) geschaltet werden,
in jeder internen Leitung(25) ist vor dem Auswahl schalter (26) ein Stellschalter (35) in Reihe geschaltet,
es ist eine Betätigungsvorrichtung (34) vorhanden,
mittels der die Stellschalter (33) derjenigen inter nen Leitungen (25) gemeinsam als Gruppe ein- und ausschaltbar sind, die den Anschlußstellen (17) des aktuell zu prüfenden Schaltkreises (13) des Prüf lings (11) zugeordnet sind und
mittels der diese Gruppen interner Leitun gen (25.1 . . . 25.4) nacheinander ein- und aus schaltbar sind.
2. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1,
mit den weiteren Merkmalen:
am Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) ist wenigstens ein Teil der internen Leitungen(25) an je eine Anschlußstelle (23) einer Verbindungsleiste ange schlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (24) ausgebildet ist,
wenigstens ein Teil der externen Leitungen (37) ist an dem dem Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) zuge kehrten Ende an je eine Anschlußstelle (23) einer Verbindungsleiste anschliessbar, die vorzugsweise als Steckleiste (24.2) ausgebildet ist, die auf die Steck leiste (24.1) am Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) abgestimmt ist.
am Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) ist wenigstens ein Teil der internen Leitungen(25) an je eine Anschlußstelle (23) einer Verbindungsleiste ange schlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (24) ausgebildet ist,
wenigstens ein Teil der externen Leitungen (37) ist an dem dem Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) zuge kehrten Ende an je eine Anschlußstelle (23) einer Verbindungsleiste anschliessbar, die vorzugsweise als Steckleiste (24.2) ausgebildet ist, die auf die Steck leiste (24.1) am Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) abgestimmt ist.
3. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
wenigstens ein Teil der externen Leitungen (37) ist an dem vom Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) abge kehrten Ende an je eine Anschlußstelle (17) einer Verbindungsleiste angeschlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (18) ausgebildet ist,
am Prüfling (11) ist wenigstens ein Teil der zu prüfenden Leitungen (16) an je eine Anschluss stelle (17) einer Verbindungsleiste angeschlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (18.1) ausgebildet ist und die auf die Steckleiste (18.2) am Ende der externen Leitungen (37) abgestimmt ist.
wenigstens ein Teil der externen Leitungen (37) ist an dem vom Anschlußfeld (22) des Gehäuses (21) abge kehrten Ende an je eine Anschlußstelle (17) einer Verbindungsleiste angeschlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (18) ausgebildet ist,
am Prüfling (11) ist wenigstens ein Teil der zu prüfenden Leitungen (16) an je eine Anschluss stelle (17) einer Verbindungsleiste angeschlossen, die vorzugsweise als Steckleiste (18.1) ausgebildet ist und die auf die Steckleiste (18.2) am Ende der externen Leitungen (37) abgestimmt ist.
4. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
die Anzahl der internen Leitungen (25) und der
externen Leiungen (37) ist mindestens doppelt so groß
wie die Anzahl der zu prüfenden Leitungen (16) des
Prüflings (11).
5. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
mittels der Betätigungsvorrichtung (34) ist wenigstens
ein weiterer Stellschalter (33) ein- und ausschaltbar,
an dessen Eingangsklemme eine Spannungquelle (38.3),
vorzugsweise für eine Schaltspannung, angeschlossen
ist.
6. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
im Gehäuse (21) ist wenigstens eine Spannungs quelle (38.1) untergebracht, die eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung liefert,.
bevorzugt sind im Gehäuse (21) zwei Spannungs quellen (38.1; 38.2) untergebracht,
von denen die erste Spannungsquelle (38.1) eine Schaltspannung von 24 V liefert und,
von denen die zweite Spannungsquelle (38.2) eine Prüfspannung von 10 V liefert.
im Gehäuse (21) ist wenigstens eine Spannungs quelle (38.1) untergebracht, die eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung liefert,.
bevorzugt sind im Gehäuse (21) zwei Spannungs quellen (38.1; 38.2) untergebracht,
von denen die erste Spannungsquelle (38.1) eine Schaltspannung von 24 V liefert und,
von denen die zweite Spannungsquelle (38.2) eine Prüfspannung von 10 V liefert.
7. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
jeder Auswahlschalter (26), der an eine der internen Leitungen(25) des Anschlußfeldes (22) angeschlossen ist, weist mehr als zwei Eingangsklemmen(27; 28; 29) auf,
an je eine dieser Eingangsklemmen ist ange schlossen
die Anzeigevorrichtung (31) für die zu prüfende Spannung,
die erste Spannungsquelle (38.1) mit einer Schalt spannung,
die zweite Spannungsquelle (38.2) mit einer Prüf spannung, die unterhalb der Ansprechspannung liegt, mit der Schalter des Prüflings (11) geschal tet werden und
vorzugsweise wenigstens eine dritte Spannungs quelle (38.3), insbesondere für eine Fremdspannung,
vorzugsweise ein Nullleiter.
jeder Auswahlschalter (26), der an eine der internen Leitungen(25) des Anschlußfeldes (22) angeschlossen ist, weist mehr als zwei Eingangsklemmen(27; 28; 29) auf,
an je eine dieser Eingangsklemmen ist ange schlossen
die Anzeigevorrichtung (31) für die zu prüfende Spannung,
die erste Spannungsquelle (38.1) mit einer Schalt spannung,
die zweite Spannungsquelle (38.2) mit einer Prüf spannung, die unterhalb der Ansprechspannung liegt, mit der Schalter des Prüflings (11) geschal tet werden und
vorzugsweise wenigstens eine dritte Spannungs quelle (38.3), insbesondere für eine Fremdspannung,
vorzugsweise ein Nullleiter.
8. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
die Anzeigevorrichtung (31) weist ein Spannungsmeß gerät auf, mittels dessen die ankommende Spannung meßbar und anzeigbar ist,
vorzugsweise ist an das Spannungsmeßgerät eine Vergleichsschaltung (46) angeschlossen, mittels deren die ankommende Spannung mit einer Referenzspannung vergleichbar ist und die Spannungsdifferenz anzeigbar ist.
die Anzeigevorrichtung (31) weist ein Spannungsmeß gerät auf, mittels dessen die ankommende Spannung meßbar und anzeigbar ist,
vorzugsweise ist an das Spannungsmeßgerät eine Vergleichsschaltung (46) angeschlossen, mittels deren die ankommende Spannung mit einer Referenzspannung vergleichbar ist und die Spannungsdifferenz anzeigbar ist.
9. Prüfeinrichtung nach Anspruch 8,
mit den weiteren Merkmalen:
die Betätigungsvorrichtung (34) für die Stell
schalter (33) ist mit einer ein- und ausschaltbaren
Sperre, vorzugsweise in Form eines Schaltrelais (47)
(Sperrrelais), gekoppelt, mittels dessen das Weiter
schalten der Betätigungsvorrichtung (34) sperrbar
ist, wenn die vom Spannungsmeßgerät ermittelte
Spannung bzw. Spannungsdifferenz um ein einstellbares
Maß vom Sollwert abweicht.
10. Prüfeinrichtung nach Anspruch 9,
mit den weiteren Merkmalen:
es ist ein Überbrückungsschalter (48) vorhanden, mittels
dessen das mit der Betätigungsvorrichtung (34) gekop
pelte Sperrrelais (47) überbrückbar und die Sperre der
Betätigungsvorrichtung (34) wieder aufhebbar ist.
11. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder nach
Anspruch 9 oder 10, mit den weiteren Merkmalen:
anstelle oder neben der Anzeigevorrichtung (31) ist an die erste Eingangsklemme (28) des Auswahlschal ters (26) eine Dokumentiervorrichtung, vorzugsweise in Form eines Druckers (36), angeschlossen, mittels dessen das Prüfergebnis nach seiner Art und nach dem Ort der Prüfung dokumentierbar ist,
die Dokumentiervorrichtung (36) ist
mittels eines gesonderten Tastschalters willkürlich einschaltbar
oder, bevorzugt, zwangsweise einschaltbar durch ein Betätigungssignal für das Sperrrelais (47) der Betätigungsvorrichtung (34) und/oder
durch ein Ausgangssignal des Spannungsmeß gerätes (31) oder der daran angeschlossenen Vergleichsschaltung (46).
anstelle oder neben der Anzeigevorrichtung (31) ist an die erste Eingangsklemme (28) des Auswahlschal ters (26) eine Dokumentiervorrichtung, vorzugsweise in Form eines Druckers (36), angeschlossen, mittels dessen das Prüfergebnis nach seiner Art und nach dem Ort der Prüfung dokumentierbar ist,
die Dokumentiervorrichtung (36) ist
mittels eines gesonderten Tastschalters willkürlich einschaltbar
oder, bevorzugt, zwangsweise einschaltbar durch ein Betätigungssignal für das Sperrrelais (47) der Betätigungsvorrichtung (34) und/oder
durch ein Ausgangssignal des Spannungsmeß gerätes (31) oder der daran angeschlossenen Vergleichsschaltung (46).
12. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
es ist ein Druckwerk vorhanden, mittels dessen Zertifikate über den Prüfling (11) ausdruckbar sind,
vorzugsweise ist das Druckwerk über ein Schalt relais angeschlossen,
das durch ein entsprechendes Ausgangssignal der Anzeigevorrichtung (31) und/oder des Spannungsmeß gerätes und/oder seiner Vergleichsschaltung(46) und/oder des Sperrrelais (47) der Betätigungsvor richtung (34) ausschaltbar und verriegelbar ist und
das nur wieder einschaltbar ist, wenn ein Prüfdurch lauf von Anfang bis Ende fehlerfrei erfolgt ist.
es ist ein Druckwerk vorhanden, mittels dessen Zertifikate über den Prüfling (11) ausdruckbar sind,
vorzugsweise ist das Druckwerk über ein Schalt relais angeschlossen,
das durch ein entsprechendes Ausgangssignal der Anzeigevorrichtung (31) und/oder des Spannungsmeß gerätes und/oder seiner Vergleichsschaltung(46) und/oder des Sperrrelais (47) der Betätigungsvor richtung (34) ausschaltbar und verriegelbar ist und
das nur wieder einschaltbar ist, wenn ein Prüfdurch lauf von Anfang bis Ende fehlerfrei erfolgt ist.
13. Prüfeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
mit den weiteren Merkmalen:
es ist ein Schrittschaltwerk (35) vorhanden, mittels dessen die Betätigungsvorrichtung (34) von einer zur nächsten Gruppe der Stellschalter (33) fortschaltbar ist,
vorzugsweise wird das Schrittschaltwerk (35) von einem einstellbaren Taktgeber gesteuert.
es ist ein Schrittschaltwerk (35) vorhanden, mittels dessen die Betätigungsvorrichtung (34) von einer zur nächsten Gruppe der Stellschalter (33) fortschaltbar ist,
vorzugsweise wird das Schrittschaltwerk (35) von einem einstellbaren Taktgeber gesteuert.
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|---|---|---|---|
| DE2001116123 DE10116123B4 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Prüfeinrichtung für Schaltschränke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001116123 DE10116123B4 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Prüfeinrichtung für Schaltschränke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10116123A1 true DE10116123A1 (de) | 2002-10-02 |
| DE10116123B4 DE10116123B4 (de) | 2006-03-23 |
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ID=7679916
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001116123 Expired - Fee Related DE10116123B4 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Prüfeinrichtung für Schaltschränke |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN111103536A (zh) * | 2019-12-31 | 2020-05-05 | 宁波职业技术学院 | 低压抽屉柜试验装置 |
| CN111210702A (zh) * | 2020-03-03 | 2020-05-29 | 广州株电交通设备有限公司 | 地铁牵引变电系统培训平台 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2001
- 2001-03-30 DE DE2001116123 patent/DE10116123B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10116123B4 (de) | 2006-03-23 |
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