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DE2425700A1 - Anordnung zum betaetigen von waehlschaltungen - Google Patents

Anordnung zum betaetigen von waehlschaltungen

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Publication number
DE2425700A1
DE2425700A1 DE19742425700 DE2425700A DE2425700A1 DE 2425700 A1 DE2425700 A1 DE 2425700A1 DE 19742425700 DE19742425700 DE 19742425700 DE 2425700 A DE2425700 A DE 2425700A DE 2425700 A1 DE2425700 A1 DE 2425700A1
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DE
Germany
Prior art keywords
tariff
arrangement according
selection circuit
devices
gate
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19742425700
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Ib Peder Larsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haldex AB
Original Assignee
Haldex AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haldex AB filed Critical Haldex AB
Publication of DE2425700A1 publication Critical patent/DE2425700A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B13/00Taximeters
    • G07B13/02Details; Accessories
    • G07B13/08Tariff-changing arrangements
    • G07B13/10Tariff-changing arrangements automatically actuated
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/02Marketing; Price estimation or determination; Fundraising
    • G06Q30/0283Price estimation or determination
    • G06Q30/0284Time or distance, e.g. usage of parking meters or taximeters
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/01Details
    • H03K3/013Modifications of generator to prevent operation by noise or interference

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  • Electronic Switches (AREA)

Description

Anordnung zum Betätigen von Wählschaltungen.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Betätigen von Wählschaltungen, insbesondere Tarifschaltungen für elektronisch betriebene Gebührenzähler. Es sollen verbesserte Schaltungen, insbesondere für logische Schalt- und Blockierfunktionen in elektronischen Gebührenzählern geschaffen werden, etwa bei der Anwendung von Gebührenzählern für die Fahrpreisberechnung in Abhängigkeit von der zurückgelegten Fahrstrecke, für die Registrierung des laufenden Tarifs, für die Zahl der gefahrenen Kilometer usw.
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Patentanwälte Dipf.-lng. Martfn Licht,. Dipl.-Wirfsch.-ing. Axel rfansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
8 MÖNCHEN 2r THE RES IEN STRAS S E 33 - Telefon£ 2812 02 · Telegramm-Adresse: Lipatli/München Bayer. Vereinsbanlt München, Zweigst. Oskar-von-Miller-Ring, Kto.-Nr. 882 495 · Posfscheck-Konto: München Nr. 163397
Gppenauer Büro; PATENTANWALT DR. REINHOLD SCHMIDT
Die Realisierung notwendiger logischer Funktionen in einer Tarifwählschaltung, welche dem heutigen Stand der Technik entspricht, und die Sicherung, daß unrichtige Funktionen nicht ausgelöst werden könnens stellt ein sehr schwieriges Problem daro Zu den oben erwähnten logischen Funktionen gehören beispielsweise "Tarif-Fahrpreis -Frei" oder als Alternative hierzu "Tarif-Fahrpreis-(eventuell Tarif-)Fahrpreis-Frei"o Es sind verschiedene Tarifwählschaltungen vorgeschlagen worden, aber alle von ihnen besitzen einen oder mehrere der folgenden Nachteile und Mangel: Unsichere Kontaktfunktionen, mehrfache Kontaktfunktionen von der Art eines Kontakt-Rücksprungs, mehrdeutige Funktionszyklen, welche beispielsweise bei Betätigung von Drucktasten ausgelöst werdenj wobei mehr als eine Taste unbeabsichtigt gedruckt werden kann, was logisch falsche Funktionsfolgen auslöste
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung verbesserte Tarifwählschaltungen zu schaffen, welche in elektronischen Gebührenzählern verwendet werden können und Schalt- und Blockierfunktionen mit Hilfe von Kontaktverbindungen vorsehen, wobei die Wirkung eines Kontakt-Rücksprungs ausgeschaltet wird, ohne daß komplizierte oder teuere mechanische Schalteinrichtungen verwendet werden müssen«. Die Schalt- und Blockierfunktionen können in Gebühren— zählern mit automatischer Tarifeinstellung benutzt werden. Es soll dabei auch verhindert werden, daß mehr als eine Schaltfunktion gleichzeitig in Aktion ist, und zwar unabhängig davons wieviele Kontaktverbindungen absichtlich oder unabsichtlich zur gleichen Zeit hergestellt worden sind, und es soll weiterhin ausgeschlossen sein, daß Schaltfunktionen mit falschen Ablauffolgen in Tätigkeit treten»
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Gelöst wird diese Aufgabe durch in den Ansprüchen beanspruchte Anordnung.
Die folgende Beschreibung und die Zeichnungen dienen zur weiteren Erläuterung dieser Erfindung.
Die Zeichnungen zeigen:
Figo 1 ein allgemeines, vereinfachtes Blockschaltbild einer Ausführungsform dieser Erfindung; und
Fig. 2 ein detailliertes Blockschaltbild eines Teils der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung.
Aus Fig. 1 geht hervor, wie eine Tarifwählschaltung TV in einen elektronischen Gebührenzähler im Sinne dieser Erfindung einbezogen werden kann. Fahrimpulse aus einem entsprechenden Impulswandler Vl gelangen über eine spezielle Ang1eichungsschaltung AK zu einer elektronisch gesteuerten Fahrpreisberechnungseinheit TA. Informationen zur Steuerung der Berechnungseinheit werden im vorliegenden Beispiel von der Tarifwählschaltung TV über vier Operationsleitungen Pl — P4 für logische Signal— pegel bezogen. Der Informationszustand wird durch eine Anzahl von Anzeigeeinrichtungen L2 - L5 angezeigte Die Arbeitsweise der Tarifwählschaltung TV wird ihrerseits von mehreren Betriebsschalfiern in Form eines Drucktastensatzes TK gesteuert«. Wird eine Taste gedrückt, dann werden die Kontakte in diesem Tastensatz geschlossen und die Eingänge a, b, c, d, e und f auf Erdpotential geschaltet, was dem logischen Wert "O" entspricht«, Aus Fig«, 1 geht ferner hervor, daß die Stromversorgung des
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Gebührenzählers über einen Spannungsrelger SR und über einen Ausgang A mit zugehöriger Anzeigelampe erfolgte Bestimmte Schaltungen, welche die Aufgabe haben, das Einschalten und Ausschalten der Tarifwählschaltung zu regeln und die gesamte Anzahl der gefahrenen Kilometer zu berechnen, werden hier nicht erläutert. Die Ausgänge B, G, D und E der Tarifwählschaltung sind ebenfalls mit den Operationsleitungen Pl - P4 der Fahrpreisberechnungsschaltung TA verbunden.
Ein spezieller Ausgang F mit zugehöriger Anzeigelampe Ll registriert den Zustand des Gebührenzähbrs in einem Betriebszustand, der als "Fahrpreis"-Position bezeichnet wirdo Die Eingänge k, m, η und ο der Tarifwählschaltung TV können einzeln mit dem Ausgang F verbunden werden, und sie bestimmen,ob ein Fahrtarif in der Position "Fahrpreis" zugeschaltet ist oder nicht„
Die Tarif wählschaltung besitzt drei weitere Eingänge t, u und v, welche eine alternative Kopplung zulassen. Ist der Eingang t mit dem Eingang u verbunden, dann kann in dieser Stellung einem bestimmten Tarif kein Fahrpreis zugeordnet werden,. Ist statt dessen der Eingang t mit dem Eingang ν verbunden, dann ist diese Operationsfolge möglich. Die beiden Eingänge χ und y der Tarifwählschaltung können miteinander verbunden werden, wobei in diesem Fall in der Schaltung eine elektronische Blockierung eintritt, welche das Umschalten von einem bestimmten Tarif B zu irgendeinem der anderen Tarife C, D und E verhindert. Der Tarif B kann jedoch gewählt werden, wenn er der eiste nach dem Einschalten des Gebührenzählers ist.
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Im vorliegenden Beispiel eines elektronischen Gebührenzählers ist es möglich, eine automatische Tarif-Rückstellung zu veranlassen. Dabei wird einer der Eingänge Cj d oder e der Tarifwählschaltung über eine Flip-Flop-Schaltung auf Erdpotential gelegt. Dies tritt entweder nach einer bestimmten Fahrstrecke oder ab einer bestimmten eingefahrenen Summe ein«, Das Umschalten auf den Pegel "O" findet aufgrund eines Impulses, der dem Eingang der Flip-Flop-Schaltung zugeführt wird, statt. Der Gebührenzähler wird dabei auf einen Tarif festgelegt, welcher demjenigen entspricht, den man erhält, wenn ein bestimmter Eingang der Eingänge c, d oder e über den Schalter g zu dem Flip-Flop geschaltet wird.
Die Arbeitsweise der Tarifwählschaltung TV selbst wird nun in Verbindung mit Fig. 2 der Zeichnungen beschriebene
Aus Figo 2 geht hervor, daß die Tarifwählschaltung mehrere Gatterschaltungen Gl - G36 enthält. Die Gatterschaltungen Gl - G6 erhalten kontinuierlich Spannung, wenn der Gebührenzähler in Benutzung ist. Die Energieversorgung der anderen Gatterschaltungen G7 - G36 wird jedoch durch den logischen Pegel am Ausgang A der Gatterschaltung Gl bestimmto Das Gatter Gl steuert den Spannungsregler SR für diesen Zweck über diesen Ausgang. Wenn der Ausgangspegel den logischen Wert "1" erhält, gelangt Spannung an die Gatterschaltungen G7 - G36, und die Spannung wird wieder abgeschaltet, wenn der Ausgangspegel den logischen Wert "0" erreicht.
Die Gatterschaltungen G3 und G4 sind so gekoppelt, daß sie eine Flip-Flop-Schaltung bilden, welche bestimmt, ob
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der Gebührenzähler in einer Tarifposition oder Freiposition steht. Wird der Eingang des Gatters G3 auf Erdpotential, d.he auf den logischen Wert "O" gelegt, dann liegt an seinem Ausgang der logische Pegel "1", der zum Eingang des Gatters Gl gelangte Liegt am zweiten Eingang des Gatters Gl zunächst auch der logische Wert 11I", dann liegt am Ausgang A des Gatters Gl der logische Wert "O" und die Energieversoiging der Gatterschaltungen G7 - G36 wird unterbrochen.
Wird nun einer der Eingänge b, c, d oder e auf Erdpotential gelegt, dann nimmt der Ausgang der Gatterschaltung G6, welche mit dem Eingang des Gatters G5 verbunden ist, den logischen Wert "1" an, während dann, wenn der zweite Eingang des Gatters G5 den logischen Wert "1" besitzt, der Ausgang des Gatters G5 auf einem logischen Wert "0" liegt,, Das Gatter G4 gibt an seinem Ausgang einen logischen Wert "1" ab und der Ausgang des Gatters G3 den Wert "0". Ferner liegt am Ausgang des Gatters Gl der Wert "1" und die Stromversorgung der Gatter G7 - G36 wird wieder aufgenommen,,
Sind die Gatterschaltungen Gl und G2 als Flip-Flop-Schaltung miteinander verbunden, dann bleibt der logische Zustand, der nun erreicht worden ist, erhalten, bis die Gatterschaltung G2 an ihrem zweiten Eingang eine logische "0" erhält« Dies kann nur dann geschehen, wenn der Eingang f einer weiteren Flip-Flop-Schaltung, bestehend aus den Gatterschaltungen G34 und G35» auf den logischen Wert ir0" geschaltet wird.
Die vier Eingänge b, c, d und e der Gatterschaltung G6
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sind außerdem einzeln mit jeweils einem Eingang der vier ODER-Gatter G7, G8, G9 und GlO verbunden«, Der jeweils zweite Eingang dieser ODER-Gatter ist gemeinsam mit dem Ausgang der Flip-Flop-Schaltung G34, G35 verbunden. Da der Eingang der Gatterschaltung G3^ primär auf dem logischen Wert "1" liegt, besitzt der Ausgang den logischen Wert "0". Das bedeutet, daß logische Signale für die Gatterschaltungen G7, G8, G9 und GlO die Ausgangspegel dieser Gatterschaltungen umschalten,. Liegt beispielsweise an allen ihren Eingängen der logische Wert "1", dann besitzen auch ihre Ausgänge den logischen Wert "l"o Die Ausgänge sind ihrerseits wieder mit entsprechenden Gatterschaltungen GIl, G12, GI3 und G14t verbunden,, Zunächst besitzen diese Gatter an ihren zweiten Eingängen den logischen Wert "1", wodurch ihre Ausgänge, welche mit den Gattern GI5, GI6, GI7 und G18 verbunden sind, den logischen Wert "0" aufweisen,, Das bedeutet, daß die Ausgänge der zuletzt erwähnten Gatterschaltungen auf dem logischen Pegel "1" liegen. Die nun beschriebene Situation tritt ein, wenn einer der Eingänge b, c, d oder e den logischen Wert "0" annimmt. Die Ausgänge B, G5 D und E der Tarifwählschaltung können fünf mögliche logische Kombinationen annehmen, welche durch ein System von miteinander verbundenen Gatterschaltungen GI9 - G32 geliefert werden,. Dieses System kann als ein durch Impulse kontrollierter Schalter betrachtet werden, wobei die erwähnten Kombinationen entweder aus dem logischen Wert "1" an allen vier Ausgängen oder aus dem logischen Wert "0" an irgendeinem der Ausgänge B, G, D oder E bestehen,, Ausschlaggebend ist, welcher der vier Eingänge der Gatterschaltungen G3I, G21, G24 und G27 zuletzt den logischen Wert "0" besaß« Die Gatterschaltungen G20s G21, G22, G23,
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G24, G25 und G26, G27, G28 sind als Flip-Flop-Schaltungen geschaltet, jede mit einem und drei Eingängen,, Ist der Ausgang des Gatters G20 zunächst auf dem logischen Wert "0", dann besitzt der Ausgang des Gatters G21 den logischen Wert "1", Gatter G22 den logischen Wert "0", während die Gatter G23 und G26 an ihren Ausgängen den logischen Wert "1" besitzen,, Liegen die Eingänge der Gatter G21, G24 und G27 auf dem logischen Wert "1", und zwar aufgrund der Ausgangssignale der Gatter Gl6, G17 und G18, dann weisen die Ausgänge der Gatter G24 und G27 den logischen Wert "0" auf, während an den Ausgängen der Gatter G25 und G28 der logische Wert "1" liegt, was bedeutet, daß der Ausgang des Gatters G20 auf dem logischen Wert "0" festgehalten wirdo
Da die Ausgänge der Gatter G22, G25 und G28 mit den Eingängen des Gatters G19 verbunden sind, nimmt dessen Ausgang den logischen Wert "1" an, weil der mit dem Gatter G22 verbundene Eingang auf dem logischen Wert "0" liegt. Dies bedeutet, daß nun auch der Ausgang des Gatters G29 den logischen Wert "0" und der Ausgang des Gatters &30 den logischen Wert "1" und ferner das Gatter G3I den logischen Wert "0" und das Gatter G32 den logischen Wert "1M an ihren Ausgängen annehmen, wodurch der logische Zustand des Ausganges des Gatters G20 nicht geändert wirdo Dieser Zustand ist eingetreten, weil der Eingang c auf den logischen Wert "0" gelegt worden ist und der Ausgang des Gatters G8, der mit einem Eingang des Gatters G12 verbunden ist, ebenfalls den logischen Wert "0" aufweiste Der Ausgang des Gatters G12 nimmt als Folge dieses Zustande den logischen Wert "1" an, der zu einem der Eingänge des Gatters GI6 gelangte Die anderen Eingänge des
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Gatters Gl6, die mit den Ausgängen der Gatter G15, GdL 7 und G18 verbunden sind, besitzen den logischen Wert "1" und bewirken, daß der Ausgang des Gatters G18 den logischen Wert "O" annimmt, Ferner wird die Zuführung logischer Werte zu den Gattern G15, Gl6 und G17 durch einen der vier Eingänge in jedem dieser Gatter aufgrund seines logischen Wertes "0" blockiert, wodurch ihre Ausgänge nicht mehr den logischen Wert "1" annehmen können,. Zur gleichen Zeit besitzt der Ausgang des Gatters G21 den logischen Wert "1", während der Ausgang des Gatters.G22 den logischen Wert "0" aufweist, wodurch die Ausgänge der Gatter GI9, G23 und G26 den logischen Wert "1" annehmen,, Dieser Zustand wird festgehalten und kann nicht zurückgesetzt werden, auch wenn der Eingang c auf den logischen Wert "1" gesetzt wird. Andererseits bewirkt dieser Zustand, daß die Eingänge G7, G8, G9 und GlO geöffnet werden, d.ho auf Änderungen des Eingangspegels ansprechen. Wird nun der Eingang b auf den Wert "0" gesetzt, dann wiederholt sich der oben beschriebene Zyklus mit dem Unterschied, daß der Ausgang des Gatters G17S der mit dem Eingang des Gatters G24 verbunden ists den logischen Wert "0" annimmt. Der Ausgang des Gatters G24 nimmt den logischen Wert "1" an, wodurch der Ausgang des Gatters G25 auf den logischen Wert "0" geht. Der Ausgang des Gatters G20 nimmt den Wert "1" an, wodurch ein neuer stabiler Zustand erreicht isto Wird auch der Eingang f auf den logischen Wert "0" gesetzt und der Eingang des Gatters G36 mit dem Ausgang des Gatters G33 durch die Verbindung der Eingänge t und u entsprechend Pig. I gekoppelt, dann nehmen die Ausgänge der Gatter G34 - G36 die logischen Werte "1" an, wodurch die Ausgänge der Gatter G33 und G35 den logischen Wert "0" annehmen«, Dieser
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Zustand wird ebenfalls festgehalten, und zwar unabhängig davon, ob der Eingang f auf den logischen Wert "1" zurückgesetzt ist. Liegt nun der Ausgang des Gatters G34 auf dem logischen Wert "1", dann werden die gekoppelten Gatter G7, G8, G9 und GlO blockiert, so daß sie auf Änderungen der logischen Pegel auf den Eingangsleitungen b, c, d und e nicht ansprechen,, Ist statt dessen der Eingang des Gatters G36 mit dem Ausgang des Gatters G6 durch die Verbindung der Eingänge t und ν gekoppelt, dann wird diese Blockierung aufgehoben. Der Ausgangswert des Gatters G35 entspricht im oben erwähnten Zustand dem logischen Wert "0", wobei ein mit diesem Ausgang verbundener Schalter es ermöglicht, diesen logischen Wert an die Eingänge k, 1, m, η und ο zu legen und einen bestimmten logischen Wert an den Ausgängen B, C, D und E entsprechend der folgenden Tabelle zu bestimmen:
Schaltposition logischer Wert
K "1" auf allen Ausgängen
1 "0" auf Ausgang B
m "0" auf Ausgang G
η "0" auf Ausgang D
0 "0" auf Ausgang E
Wird der Ausgang χ des Gatters G29 mit dem Eingang y des Gatters G32 verbunden, dann kann auf der Leitung B nur der logische Wert 11O" liegen, wenn nicht der Eingang b als erster auf den logischen Wert "0" gesetzt worden ist j nachdem der Eingang a auf den Wert 11O" gebracht worden ist. Nimmt schließlich der Ausgang des Gatters GI9
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den logischen Wert "1" an, dann besitzt der Ausgang des Gatters G29, der nun mit dem Eingang des Gatters G22 verbunden ist, den logischen Wert "0", wodurch Pegeländerungen am Ausgang des Gatters G15 blockiert werden.
Die obige Beschreibung dieser Erfindung stellt nur eine beispielhafte Ausführungsform eines elektronischen Gebührenzählers im Sinne dieser Erfindung dar«, Die Möglichkeiten, die sich bei Verwendung der dieser Erfindung entsprechenden Schalt- und Blockiereinrichtung ergeben, sind herausgestellt worden,, Dies sind beispielsweise die Anordnung der Betätigungseinrichtungen - des Tastensatzes - getrennt vom Gebührenzähler, die Parallelschaltung der Betätigungseinrichtungen, automatische Tarif-Rücksetzschaltungen, und Programmsteuereinrichtungen und Anzeigeeinrichtungen entweder direkt am Gebührenzähler oder durch Betriebsleitungen von ihm getrennte Der Tarifwähler kann auf der Basis der Technik integrierter Schaltungen in vorteilhafter Weise in Monolithtechnik mit stromsparenden Kupplungselementen hergestellt werden, um billige und zuverlässige Gebührenzähler zu schaffen,,
Die vorliegende Erfindung ist natürlich nicht nur auf die Anwendung in Gebührenzählern beschränkts sondern sie kann überall dort verwendet werden, wo Betriebsfunktionen gesperrt oder gesichert werden müssen,,
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1«, Anordnung zum Betätigen von Wählschaltungenj insbesondere Tarifwählschaltungen in elektronisch !betätigten Gebührenzählern, gekennzeichnet durch eine Wählschaltung (TV), welche Sperrfunktionen für Betriebszustände beinhaltet, die von Operationsbetätigungseinrichtungen (tk) kontrolliert werden können, und zwar durch den der Wählsehaltung zugeführten Impulstyp.
    2o Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Operationsbetätigungseinrichtungen, welche von der Wählschaltung ,getrennt angeordnet aber elektrisch mit ihr verbunden sind,,
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Operationseinrichtungen für eine automatische Betätigung, dohe für Fernbetätigung und/oder manuelle Betätigung, geeignet oder daß sie parallel zu manuell betätigbaren Operationseinrichtungen angeordnet sind ο
    4. Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wählsehaltung der Operationszustand durch Betätigung der Operationseinrichtung en umgeschaltet werden kann und der neue Zustand so lange gesichert wird, bis eine andere, geeignete Operationsbetätigungseinrichtung betätigt wirde
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    5. Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umschalten der Wählschaltung auf einen neuen Operationszustand ein erneutes Schalten auf diesen Zustand infolge weiterer Betätigung der zuständigen Operationsbetätigungseinrichtung blockiert wird.
    6O Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählschaltung programmierbar ist und ein Umschalten des Operati onszustandes durch Betätigung der Operationsbetätigungseinrichtungen nur nach einer oder mehreren vorgegebenen Funktionsfolgen vorgenommen werden kanno
    7o Anordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Schalteinrichtungen für das elektrische Rücksetzen der Punktionsfolge in der Wählschaltunge
    8. Anordnung nach "irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählschaltung verschiedene Tarife wählen kann und Anzeigeeinrichtungen (L1-L6) mit dieser Schaltung gekoppelt sind, welche die gewählten Operationszustände anzeigen, dohe den gewählten Tarif, wobei die Anzeigeeinrichtungen vorzugsweise mit einem Gebührenzähler unter dem Gesichtspunkt der Zusammenführung von Komponenten kombiniert sind.
    9β Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausgangslage für einen Operationszustand oder Tarif, wobei gleichzeitig die Spannung für andere mögliche Betriebszustände oder Tarife blockiert wirdo
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    10«, Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine vorgegebene Zahl von Eingängen und Ausgängen für logische Spannungspegel, wobei die Ausgänge (A-F) mit Tarifverarbeitungseinheiten (TA, PR) verbunden sind und sie entsprechend schalten; und die Tarifwählschaltung (TV) Blockierungs- und Steuerungseinrichtungen (Gl- G36) enthält, welche für eindeutige und vorgegebene Schaltungen der Tarifverarbeitungseinheiten (TA, PR) sorgen, wenn der Gebührenzähler in Betrieb ist.
    llo Anordnung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen ersten Satz (Gl - G6) von Blockierungs— und Steuerungseinrichtungen für die Steuerung der Schaltung der Versorgungsspannung (+) über einen bestimmten Ausgang (a) der Ausgänge (A-F) zu bestimmten Teilen der Tarifwählschaltung (TV) und der TarifVerarbeitungseinheiten (TA, FR)0
    12β Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz von Einrichtungen eine Flip-Flop-Schaltung (G3, G4) zum Schalten der "Von-Zu"-Zustände der ausgewählten, in Betrieb befindlichen Teile zwischen den Betätigungspositionen "Von-Zu".
    13o Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Fahrpreis-Berechnungsschaltung, welche über Matrixleitungen (Pl - P4) schaltbar ist und eine vorgegebene Zahl von Ausgängen (B, C, D, E) enthält, die mit der Matrixleitung (Pl - P4) gekoppelt sind und der logischen Steuerung der Spannungspegel auf
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    den Leitungen mit Hilfe eines durch Impulse gesteuerten Schalters dienen, und welche aus einem zweiten Satz (GI9 - G32) von BlockierungS- und Steuerungseinrichtungen besteht, wobei eine vorgegebene Zahl von logischen Spannungspegeln von dem durch Impulse gesteuerten Schalter geliefert wird, der weitere Flip-Flop-Schaltungen (G20-G28) für logische Kombinationen, die von den Operationsbetätigungseinrichtungen (TK) gesteuert werden, enthält.
    14. Anordnung nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Flip-Flop-Schaltungen in vorgegebener Weise entweder manuell oder automatisch gesteuert werden, einschließlich automatischen Schaltens (aUT) zwischen verschiedenen Steuermodi.
    15. Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tarifwählschaltung (TV) einen dritten Satz (g33 - G36) von Blockierungs- und Steuerungsexnrichtungen zur Vorgabe der gewünschten Schaltfolge der Tarifverarbeitungseinheiten (TA, FR) in Verbindung mit der Operation enthält.
    16. Anordnung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch einen speziellen Schalter (t, u, v) zum Bestimmen des wahlweisen Zuschaltens des Tarif-Rücksetzens beispielsweise e
    17c Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tarifwählschaltung (TV) Einrichtungen (G30 - G32) enthält, welche das Rücksetzen auf einen früher gewählten Tarif verhindern, wenn die Vorrichtung mit einem bestimmten Gebührenzähler-Tarif gerade arbeitet.
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    18. Anordnung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen weiteren Schalter (x, y) für das wahlweise Zuschalten des Rücksetzens β
    19ο Anordnung nach irgendeinem der· obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tarifwählschaltung (TV) weitere Einrichtungen (GIl - G14) für die Steuerung der Tarif-Verarbeitungseinrichtungen (TA, PR) per Schalter enthält, um wahlweise den sogenannten "Pahr-Tarif" im Betriebszustand "Fahrpreis-Position" zu regis trieren.
    20e Anordnung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch einen Schalter (k, 1, m, n, o) zur Vorgabe der Auswahl eines Gebührenzähler-Tarifs in der "Fahrpreis-Position11. ^
    21. Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tarifwählschaltung (TV) den logischen Spannungszustand der Ausgänge anhand von Anzeigelampen anzeigt, welche von den Ausgängen (a-F) gesteuert werden«,
    22«, Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Operationsbetätigungseinrichtungen (TK) für eine Betätigung geeignet sind, und daß, in praktisch anwendbaren Fällen, Geräte sowohl für manuelles als auch automatisches Tarif-Rücksetzen durch Betriebskabel getrennt von der Tarifwählschaltung (TV) oder den TarifVerarbeitungseinheiten (TA, FR) installiert werden können.
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    23o Anordnung nach irgendeinem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierungs- und
    Steuerungseinrichtungen (Gl- G36) in der Tarifwählschaltung (TV) mit Hilfe von Verfahren zur Herstellung integrierter Halbleiterschaltungen entweder in Form eines einzelnen Halbleiterblocks oder als
    Teilschaltungen auf einem isolierenden Träger aufgebaut werden, wobei die Tarifwählschaltung (TV) vorzugsweise in einem einzelnen Block mit den erforderlichen Verbindungen untergebracht ist«,
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DE19742425700 1973-05-30 1974-05-28 Anordnung zum betaetigen von waehlschaltungen Withdrawn DE2425700A1 (de)

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DE19742425700 Withdrawn DE2425700A1 (de) 1973-05-30 1974-05-28 Anordnung zum betaetigen von waehlschaltungen

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JP (1) JPS5022676A (de)
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