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DE10115926A1 - Dübelsetzvorrichtung - Google Patents

Dübelsetzvorrichtung

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Publication number
DE10115926A1
DE10115926A1 DE2001115926 DE10115926A DE10115926A1 DE 10115926 A1 DE10115926 A1 DE 10115926A1 DE 2001115926 DE2001115926 DE 2001115926 DE 10115926 A DE10115926 A DE 10115926A DE 10115926 A1 DE10115926 A1 DE 10115926A1
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DE
Germany
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dowel
setting device
holder
cavity
plug
Prior art date
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Application number
DE2001115926
Other languages
English (en)
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DE10115926C2 (de
Inventor
Harald Albrecht
Heribert Woerz
Franz Salletmayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Lindner AG
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Publication date
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Publication of DE10115926A1 publication Critical patent/DE10115926A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10115926C2 publication Critical patent/DE10115926C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/0007Tools for fixing internally screw-threaded tubular fasteners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Abstract

Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Hohlraumdübeln, die mittels eines verformbaren Abschnitts in einem Hohlraum hinter einer Bohrung befestigbar sind, umfassend einen Dübelhalter (1) zum Halten des Dübels in der Bohrung, eine Zugeinrichtung (2), die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende eingreifenden Eingriffselement (10) verbindbar oder verbunden ist, um den Abschnitt zu verformen, und einen Anschlag (3), der die Bewegung der Zugeinrichtung (2) in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Dübeln in Bohrungen.
Es sind Hohlraumdübel bekannt, die in Bohrungen eingesteckt werden, hinter denen sich ein Hohlraum befindet, wobei die Hohlraumdübel einen verformbaren Abschnitt aufweisen, der beim Festdrehen von Schrauben infolge der Zugkraft gestaucht wird und sich dabei derart in dem Hohlraum ausdehnt, daß der Dübel in der Bohrung fixiert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung so auszubilden, daß derartige Dübel einfach fixiert werden können, bevor Gegenstände an den Dübeln befestigt werden.
Diese Aufgabe wird durch die Dübelsetzvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Da bei der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung an einem Dübelhalter zum Halten des Dübels in der Boh­ rung eine Zugeinrichtung vorgesehen ist, die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende ein­ greifenden Eingriffselement verbindbar oder verbunden ist, um dieses mitzubewegen, wird eine Zugkraft auf das Dübelende ausgeübt, wodurch ein an das hohlraumseitige Dübelende angrenzender Hülsenteil des Dübels gestaucht wird und sich dabei im wesentlichen radial nach außen ausdehnt. Dadurch hintergreift der Hülsenteil des Dübels die Wand an der Hohl­ raumseite und verhindert so ein Herauswandern des Dübels. Somit können mit der vorliegen­ den Dübelsetzvorrichtung Hohlraumdübel fixiert werden, bevor Gegenstände an den Dübeln befestigt werden.
Da weiterhin ein in Zugrichtung von dem Dübelhalter beabstandeter Anschlag vorgesehen ist, der die Bewegung der Zugeinrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt, kann mit der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung auch das Ausmaß der Deformation des Dübels vorbestimmt werden, so daß alle mit der Vorrichtung eingesetzten Dübel den gleichen Verfor­ mungsgrad bzw. die gleiche Haltekraft aufweisen. Eine Beschädigung des Dübels durch übermäßige Deformation bei zu starkem Anziehen ist somit ausgeschlossen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Schnittdarstellung einer Dübelsetzvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Dübelsetzvorrichtung,
Fig. 3 eine schematisierte Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 4 eine persektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform.
Die Funktion der Dübelsetzvorrichtung wird anhand eines in den Fig. 1 und 2 dargestell­ ten Hohlraumdübels 8 erläutert, der am hohlraumseitigen Dübelende ein Innengewinde auf­ weist, in welches das Gewinde einer Schraube eingreift, und welcher angrenzend an das hohl­ raumseitige Dübelende einen Hülsenteil mit radial nach außen verformbaren Verankerungs­ stegen 8' aufweist. Wird eine Zugkraft auf das hohlraumseitige Dübelende ausgeübt, so wird der an das Dübelende angrenzende Hülsenteil des Hohlraumdübels gestaucht, wobei die Ver­ ankerungsstege 8' des Hohlraumdübels nach außen verformt werden. Dadurch hintergreift der Hülsenteil des Hohlraumdübels die Wand an der Hohlraumseite. Um eine Beschädigung des Hohlraumdübels durch übermäßige Deformation zu vermeiden, darf eine bestimmte Aus­ zugswegstrecke nicht überschritten werden.
Fig. 1 zeigt eine Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von derartigen Hohlraumdübeln in Wandbohrungen mit einem Dübelhalter 1, der ein Vorderteil eines Gehäuses 4 bildet und den Dübel in der Wandbohrung hält. Innerhalb des Gehäuses 4 ist eine Zugeinrichtung 2 angeord­ net, die einen gleitend in dem Gehäuse gelagerten Zugschlitten 5 umfasst, der von dem Dü­ belhalter 1 wegbewegbar ist. Die Zugeinrichtung 2 umfasst ferner eine Gewindespindel 6, die in ein Innengewinde 5' des Zugschlittens 5 eingreift und weiterhin in einem hinteren Gehäu­ seteil 11 drehbar, aber axialfest gelagert ist. Der Zugschlitten 5 weist eine schlitzförmige Aussparung 7 auf, über die der Zugschlitten 5 den Kopf der Schraube hintergreifen kann, die ein Eingriffselement 10 bildet. Das Vorderteil des Gehäuses 4 weist ebenfalls eine schlitzförmige Aussparung 14 auf, durch welche sich die Schraube erstrecken kann. Ein in Zugrichtung von dem Dübelhalter 1 beabstandeter Anschlag 3 in Form einer Vorderkante eines oberen Gehäu­ seteils 12 ist vorgesehen, um die Bewegung des Zugschlittens 5 in Zugrichtung auf eine vor­ bestimmte Wegstrecke zu begrenzen.
Die Spindel 6 kann über einen Eingriffsabschnitt 14 an einem aus dem hinteren Gehäuseteil herausragenden Ende der Spindel 6 so gedreht werden während die Dübelsetzvorrichtung über einem gehäusefesten Griff 16 an ein wandseitiges Dübelende dedrückt wird, so daß sich der Zugschlitten 5 in Zugrichtung, d. h. von der Wand weg bewegt. Dabei wird eine Zugkraft auf das hohlraumseitige Dübelende ausgeübt, wodurch der an das Dübelende angrenzende Hülsenteil des Hohlraumdübels gestaucht wird, wobei die Verankerungsstege die Wand an der Hohlraumseite hintergreifen und so ein Herauswandern des Hohlraumdübels verhindern. Somit können mit der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung die oben beschriebenen Hohlraum­ dübel fixiert werden, bevor Gegenstände an diesen befestigt werden.
Der in Zugrichtung von dem Dübelhalter beabstandete Anschlag 3 in Form einer Vorderkante eines oberen Gehäuseteils 12 begrenzt die Bewegung der Zugeinrichtung in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke, so daß mit der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung auch das Ausmaß der Deformation des Hülsenteil des Hohlraumdübels vorbestimmt wird. Die Aus­ zugswegstrecke kann somit entsprechend der gewünschten Deformation durch den Abstand des Anschlags vom Dübelhalter gewählt werden.
Ebenso können andere Dübel, die infolge einer Zugkraft fixierbar sind, mit der Dübelsetzvor­ richtung befestigt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das den Anschlag 3 bildende Gehäuseteil 12 auswechselbar am Gehäuse angebracht, damit entsprechend unterschiedlichen Bohrungslän­ gen bzw. unterschiedlichen Dübellängen entsprechende Abstände eingestellt werden können.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung kann das Gehäuseteil 12 verschiebbar oder drehbar am Gehäuse angebracht sein, um unterschiedliche Abstände des Anschlags 3 einzustellen. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn ein solches verschiebbares oder verdrehbares Anschlagteil in den einzelnen Stellungen am Gehäuse einrastet.
Es sind verschiedene Abwandlungen der Dübelsetzvorrichtung möglich.
Der Eingriffsabschnitt 14 in Form eines Sechskants kann für den Eingriff eines Werkzeugs auch in anderer Weise gestaltet werden, damit eine Schraub- oder Bohrmaschine angesetzt werden kann. Dadurch kann der Hohlraumdübel schnell in der Wandbohrung fixiert werden.
Die Spindel kann, wie in Fig. 1 dargestellt ist, zusätzlich in dem Vorderteil des Gehäuses 4 gelagert werden, um ein Ausweichen der Spindel zu vermeiden.
Weiterhin können seitlich neben dem Zugschlitten Gleitplatten 13 angeordnet werden, um eine reibungsarme Gleitbewegung zu ermöglichen.
Desweiteren kann der Anschlag 3 an beliebigen Stellen am Gehäuse angebracht werden, die innerhalb der von dem Zugschlitten 5 durchlaufenen Wegstrecke liegt. Auch kann der An­ schlag an der Spindel angebracht werden derart, dass bei einer vorbestimmten Position der Spindel relativ zum Zugschlitten der Anschlag an dem Zugschlitten anliegt und ein Weiter­ drehen der Spindel nicht möglich ist.
Eine weitere Ausführungsform stellt das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel dar, bei welchem die Zugeinrichtung 2 durch einen Hebel 15 ausgebildet ist, der an dem Dübelhalter 1 gelagert ist und bei Betätigung eine Zugbewegung des Eingriffelements bewirkt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel begrenzt ein vorzugsweise einstellbarer Anschlag 3 an dem Ge­ häuse 4 bzw. am Dübelhalter 1 die Auszugswegstrecke. Der Hebel 15 ist gabelförmig ausge­ bildet und hintergreift den Schraubenkopf, um die Zugkraft auf die Schraube zu übertragen.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform greift die Spindel 6 in das Innen­ gewinde 5' des Zugschlittens 5 ein. Es ist auch möglich, die Spindel drehbar, aber axialfest in dem Zugschlitten 5 zu lagern und in dem hinteren Gehäuseteil 11 ein Innengewinde für die Spindel 6 vorzusehen, so daß eine Drehung der Spindel 6 gleichzeitig eine Längsbewegung der Spindel und des Zugschlittens bewirkt.
Die erfindungsgemäße Dübelsetzvorrichtung ist in den Fig. 1 bis 3 als Handgerät wiederge­ geben, bei dem mittels des Griffs 16 der Dübelhalter 1 am Dübel angesetzt wird.
Fig. 4 zeigt eine Dübelsetzvorrichtung als Zusatzgerät beispielsweise für eine Bohrmaschine oder ein Schraubgerät, mit einer maschinenseitigen Platte 20, die eine mittige Öffnung 20' zur Aufnahme des Schraubgeräts aufweist, mittels der die Dübelsetzvorrichtung abnehmbar, aber drehfest an dem Schraubgerät angebracht werden kann. Die maschinenseitige Platte 20 ist über eine Verbindungsplatte 21 mit dem Dübelhalter 1 verbunden, der eine schlitzförmige Aussparung 14 aufweist, durch die sich das in der Fig. 4 nicht dargestellte Eingriffselement erstrecken kann. Bei dieser Ausführungsform kann das Schraubgerät über eine Zugeinrich­ tung, die eine von dem Schraubgerät erzeugte Drehbewegung in eine lineare Zugbewegung eines Zugschlittens 22 umsetzt, mit dem Eingriffselement in Eingriff treten. Dabei wird durch die Drehung des Schraubgeräts über das Eingriffselement eine Zugkraft auf das hohlraumsei­ tige Ende ausgeübt, durch welche der verformbare Abschnitt des Dübels verformt wird. An der maschinenseitigen Platte 20 ist ein vorzugsweise einstellbarer Anschlag 3 vorgesehen, der von dem Dübelhalter 1 beabstandet angeordnet ist, um die Bewegung des Zugschlittens 22 zu begrenzen.
In Fig. 4 ist beispielsweise eine Zugeinrichtung in Form eines den Zugschlitten bewegenden Schneckenantriebs gezeigt, der über ein an der Schnecke in Achsrichtung befestigtes Ein­ griffselement mit einem Schraubgerät angetrieben werden kann.
Weiterhin kann eine solche Dübelsetzvorrichtung auch an einem von Hand betätigten Gerät vorgesehen werden, mittels dem durch Drücken eines federbeaufschlagten Hebels stufenweise eine Auszugsbewegung am Einzugselement ausgeführt wird, wobei ein Anschlag für die ma­ ximale Auszugsbewegung an dem Gerät vorgesehen wird.

Claims (13)

1. Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Hohlraumdübeln, die mittels eines verformba­ ren Abschnitts in einem Hohlraum hinter einer Bohrung befestigbar sind, umfassend einen Dübelhalter (1) zum Halten des Dübels in der Bohrung,
eine Zugeinrichtung (2), die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende eingreifenden Eingriffselement (10) verbindbar oder verbunden ist, um den Abschnitt zu verformen, und
einen Anschlag (3), der die Bewegung der Zugeinrichtung (2) in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt.
2. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zugeinrichtung (2) innerhalb eines Gehäuses (4) angeordnet ist und einen gleitend in dem Gehäuse gelagerten Zugschlit­ ten (5) umfasst, der relativ zu dem Dübelhalter (1) bewegbar ist.
3. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine Gewindespindel (6) vorgesehen ist, die in ein Innengewinde (5') des Zugschlittens (5) eingreift und in einem hinteren .Gehäuseteil (11) drehbar, aber axialfest gelagert ist, wobei der Zugschlitten (5) eine Längsbewegung in Richtung der Spindelachse ausführt.
4. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der Zug­ schlitten (5) eine schlitzförmige Aussparung (7) aufweist, über die der Zugschlitten (5) den Kopf einer Schraube als Eingriffselement (10) hintergreifen kann.
5. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der An­ schlag (3) in Form einer Vorderkante eines Gehäuseteils (12) vorgesehen ist.
6. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei an einem aus dem hinteren Gehäuseteil (11) herausragenden Ende der Gewindespindel (6) ein Eingriffsabschnitt (14) für ein Betätigungsgerät angebracht ist, mittels dem die Ge­ windespindel gedreht werden kann.
7. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der An­ schlag (3) einstellbar ist.
8. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 7, wobei verschieden große Gehäuseplatten (12) vorgesehen sind, deren vordere Kanten im an dem Gehäuse (4) befestigten Zustand unterschiedliche Abstände von dem Dübelhalter (1) haben.
9. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 7, wobei eine in verschiedene Positionen ver­ schiebbare oder drehbare Anschlagseinrichtung vorgesehen ist, die unterschiedliche Anschläge aufweist, wobei in jeder Position der Anschlagseinrichtung ein anderer An­ schlag mit einem anderen Abstand zu dem Dübelhalter (1) wirksam ist.
10. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Hebel (15) vorgesehen ist, der an dem Dübelhalter (1) schwenkbar gelagert ist und bei Betätigung eine Zugbewegung des Eingriffselements (10) bewirkt.
11. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, mit einem Handgriff (16) am Dü­ belhalter (1).
12. Dübelsetzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, die als Aufsatzgerät für ein Bohr- oder Schraubgerät ausgebildet ist.
13. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 12, umfassend eine Halteeinrichtung (20, 20'), mit der die Dübelsetzvorrichtung abnehmbar an dem Schraubgerät angebracht werden kann, und die an dem Dübelhalter (1) befestigt ist, wobei die Zugeinrichtung (2) durch das Schraubgerät betätigbar ist.
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