DE10115926A1 - Dübelsetzvorrichtung - Google Patents
DübelsetzvorrichtungInfo
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Abstract
Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Hohlraumdübeln, die mittels eines verformbaren Abschnitts in einem Hohlraum hinter einer Bohrung befestigbar sind, umfassend einen Dübelhalter (1) zum Halten des Dübels in der Bohrung, eine Zugeinrichtung (2), die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende eingreifenden Eingriffselement (10) verbindbar oder verbunden ist, um den Abschnitt zu verformen, und einen Anschlag (3), der die Bewegung der Zugeinrichtung (2) in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Dübeln in
Bohrungen.
Es sind Hohlraumdübel bekannt, die in Bohrungen eingesteckt werden, hinter denen sich ein
Hohlraum befindet, wobei die Hohlraumdübel einen verformbaren Abschnitt aufweisen, der
beim Festdrehen von Schrauben infolge der Zugkraft gestaucht wird und sich dabei derart in
dem Hohlraum ausdehnt, daß der Dübel in der Bohrung fixiert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung so auszubilden, daß derartige
Dübel einfach fixiert werden können, bevor Gegenstände an den Dübeln befestigt werden.
Diese Aufgabe wird durch die Dübelsetzvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Da bei der
vorliegenden Dübelsetzvorrichtung an einem Dübelhalter zum Halten des Dübels in der Boh
rung eine Zugeinrichtung vorgesehen ist, die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende ein
greifenden Eingriffselement verbindbar oder verbunden ist, um dieses mitzubewegen, wird
eine Zugkraft auf das Dübelende ausgeübt, wodurch ein an das hohlraumseitige Dübelende
angrenzender Hülsenteil des Dübels gestaucht wird und sich dabei im wesentlichen radial
nach außen ausdehnt. Dadurch hintergreift der Hülsenteil des Dübels die Wand an der Hohl
raumseite und verhindert so ein Herauswandern des Dübels. Somit können mit der vorliegen
den Dübelsetzvorrichtung Hohlraumdübel fixiert werden, bevor Gegenstände an den Dübeln
befestigt werden.
Da weiterhin ein in Zugrichtung von dem Dübelhalter beabstandeter Anschlag vorgesehen ist,
der die Bewegung der Zugeinrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt, kann mit
der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung auch das Ausmaß der Deformation des Dübels vorbestimmt
werden, so daß alle mit der Vorrichtung eingesetzten Dübel den gleichen Verfor
mungsgrad bzw. die gleiche Haltekraft aufweisen. Eine Beschädigung des Dübels durch
übermäßige Deformation bei zu starkem Anziehen ist somit ausgeschlossen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Schnittdarstellung einer Dübelsetzvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Dübelsetzvorrichtung,
Fig. 3 eine schematisierte Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 4 eine persektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform.
Die Funktion der Dübelsetzvorrichtung wird anhand eines in den Fig. 1 und 2 dargestell
ten Hohlraumdübels 8 erläutert, der am hohlraumseitigen Dübelende ein Innengewinde auf
weist, in welches das Gewinde einer Schraube eingreift, und welcher angrenzend an das hohl
raumseitige Dübelende einen Hülsenteil mit radial nach außen verformbaren Verankerungs
stegen 8' aufweist. Wird eine Zugkraft auf das hohlraumseitige Dübelende ausgeübt, so wird
der an das Dübelende angrenzende Hülsenteil des Hohlraumdübels gestaucht, wobei die Ver
ankerungsstege 8' des Hohlraumdübels nach außen verformt werden. Dadurch hintergreift der
Hülsenteil des Hohlraumdübels die Wand an der Hohlraumseite. Um eine Beschädigung des
Hohlraumdübels durch übermäßige Deformation zu vermeiden, darf eine bestimmte Aus
zugswegstrecke nicht überschritten werden.
Fig. 1 zeigt eine Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von derartigen Hohlraumdübeln in
Wandbohrungen mit einem Dübelhalter 1, der ein Vorderteil eines Gehäuses 4 bildet und den
Dübel in der Wandbohrung hält. Innerhalb des Gehäuses 4 ist eine Zugeinrichtung 2 angeord
net, die einen gleitend in dem Gehäuse gelagerten Zugschlitten 5 umfasst, der von dem Dü
belhalter 1 wegbewegbar ist. Die Zugeinrichtung 2 umfasst ferner eine Gewindespindel 6, die
in ein Innengewinde 5' des Zugschlittens 5 eingreift und weiterhin in einem hinteren Gehäu
seteil 11 drehbar, aber axialfest gelagert ist. Der Zugschlitten 5 weist eine schlitzförmige Aussparung
7 auf, über die der Zugschlitten 5 den Kopf der Schraube hintergreifen kann, die ein
Eingriffselement 10 bildet. Das Vorderteil des Gehäuses 4 weist ebenfalls eine schlitzförmige
Aussparung 14 auf, durch welche sich die Schraube erstrecken kann. Ein in Zugrichtung von
dem Dübelhalter 1 beabstandeter Anschlag 3 in Form einer Vorderkante eines oberen Gehäu
seteils 12 ist vorgesehen, um die Bewegung des Zugschlittens 5 in Zugrichtung auf eine vor
bestimmte Wegstrecke zu begrenzen.
Die Spindel 6 kann über einen Eingriffsabschnitt 14 an einem aus dem hinteren Gehäuseteil
herausragenden Ende der Spindel 6 so gedreht werden während die Dübelsetzvorrichtung
über einem gehäusefesten Griff 16 an ein wandseitiges Dübelende dedrückt wird, so daß sich
der Zugschlitten 5 in Zugrichtung, d. h. von der Wand weg bewegt. Dabei wird eine Zugkraft
auf das hohlraumseitige Dübelende ausgeübt, wodurch der an das Dübelende angrenzende
Hülsenteil des Hohlraumdübels gestaucht wird, wobei die Verankerungsstege die Wand an
der Hohlraumseite hintergreifen und so ein Herauswandern des Hohlraumdübels verhindern.
Somit können mit der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung die oben beschriebenen Hohlraum
dübel fixiert werden, bevor Gegenstände an diesen befestigt werden.
Der in Zugrichtung von dem Dübelhalter beabstandete Anschlag 3 in Form einer Vorderkante
eines oberen Gehäuseteils 12 begrenzt die Bewegung der Zugeinrichtung in Zugrichtung auf
eine vorbestimmte Wegstrecke, so daß mit der vorliegenden Dübelsetzvorrichtung auch das
Ausmaß der Deformation des Hülsenteil des Hohlraumdübels vorbestimmt wird. Die Aus
zugswegstrecke kann somit entsprechend der gewünschten Deformation durch den Abstand
des Anschlags vom Dübelhalter gewählt werden.
Ebenso können andere Dübel, die infolge einer Zugkraft fixierbar sind, mit der Dübelsetzvor
richtung befestigt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das den Anschlag 3 bildende Gehäuseteil 12
auswechselbar am Gehäuse angebracht, damit entsprechend unterschiedlichen Bohrungslän
gen bzw. unterschiedlichen Dübellängen entsprechende Abstände eingestellt werden können.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung kann das Gehäuseteil 12 verschiebbar oder drehbar
am Gehäuse angebracht sein, um unterschiedliche Abstände des Anschlags 3 einzustellen.
Hierbei ist es zweckmäßig, wenn ein solches verschiebbares oder verdrehbares Anschlagteil
in den einzelnen Stellungen am Gehäuse einrastet.
Es sind verschiedene Abwandlungen der Dübelsetzvorrichtung möglich.
Der Eingriffsabschnitt 14 in Form eines Sechskants kann für den Eingriff eines Werkzeugs
auch in anderer Weise gestaltet werden, damit eine Schraub- oder Bohrmaschine angesetzt
werden kann. Dadurch kann der Hohlraumdübel schnell in der Wandbohrung fixiert werden.
Die Spindel kann, wie in Fig. 1 dargestellt ist, zusätzlich in dem Vorderteil des Gehäuses 4
gelagert werden, um ein Ausweichen der Spindel zu vermeiden.
Weiterhin können seitlich neben dem Zugschlitten Gleitplatten 13 angeordnet werden, um
eine reibungsarme Gleitbewegung zu ermöglichen.
Desweiteren kann der Anschlag 3 an beliebigen Stellen am Gehäuse angebracht werden, die
innerhalb der von dem Zugschlitten 5 durchlaufenen Wegstrecke liegt. Auch kann der An
schlag an der Spindel angebracht werden derart, dass bei einer vorbestimmten Position der
Spindel relativ zum Zugschlitten der Anschlag an dem Zugschlitten anliegt und ein Weiter
drehen der Spindel nicht möglich ist.
Eine weitere Ausführungsform stellt das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel dar, bei
welchem die Zugeinrichtung 2 durch einen Hebel 15 ausgebildet ist, der an dem Dübelhalter 1
gelagert ist und bei Betätigung eine Zugbewegung des Eingriffelements bewirkt. Auch bei
diesem Ausführungsbeispiel begrenzt ein vorzugsweise einstellbarer Anschlag 3 an dem Ge
häuse 4 bzw. am Dübelhalter 1 die Auszugswegstrecke. Der Hebel 15 ist gabelförmig ausge
bildet und hintergreift den Schraubenkopf, um die Zugkraft auf die Schraube zu übertragen.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform greift die Spindel 6 in das Innen
gewinde 5' des Zugschlittens 5 ein. Es ist auch möglich, die Spindel drehbar, aber axialfest in
dem Zugschlitten 5 zu lagern und in dem hinteren Gehäuseteil 11 ein Innengewinde für die
Spindel 6 vorzusehen, so daß eine Drehung der Spindel 6 gleichzeitig eine Längsbewegung
der Spindel und des Zugschlittens bewirkt.
Die erfindungsgemäße Dübelsetzvorrichtung ist in den Fig. 1 bis 3 als Handgerät wiederge
geben, bei dem mittels des Griffs 16 der Dübelhalter 1 am Dübel angesetzt wird.
Fig. 4 zeigt eine Dübelsetzvorrichtung als Zusatzgerät beispielsweise für eine Bohrmaschine
oder ein Schraubgerät, mit einer maschinenseitigen Platte 20, die eine mittige Öffnung 20' zur
Aufnahme des Schraubgeräts aufweist, mittels der die Dübelsetzvorrichtung abnehmbar, aber
drehfest an dem Schraubgerät angebracht werden kann. Die maschinenseitige Platte 20 ist
über eine Verbindungsplatte 21 mit dem Dübelhalter 1 verbunden, der eine schlitzförmige
Aussparung 14 aufweist, durch die sich das in der Fig. 4 nicht dargestellte Eingriffselement
erstrecken kann. Bei dieser Ausführungsform kann das Schraubgerät über eine Zugeinrich
tung, die eine von dem Schraubgerät erzeugte Drehbewegung in eine lineare Zugbewegung
eines Zugschlittens 22 umsetzt, mit dem Eingriffselement in Eingriff treten. Dabei wird durch
die Drehung des Schraubgeräts über das Eingriffselement eine Zugkraft auf das hohlraumsei
tige Ende ausgeübt, durch welche der verformbare Abschnitt des Dübels verformt wird. An
der maschinenseitigen Platte 20 ist ein vorzugsweise einstellbarer Anschlag 3 vorgesehen, der
von dem Dübelhalter 1 beabstandet angeordnet ist, um die Bewegung des Zugschlittens 22 zu
begrenzen.
In Fig. 4 ist beispielsweise eine Zugeinrichtung in Form eines den Zugschlitten bewegenden
Schneckenantriebs gezeigt, der über ein an der Schnecke in Achsrichtung befestigtes Ein
griffselement mit einem Schraubgerät angetrieben werden kann.
Weiterhin kann eine solche Dübelsetzvorrichtung auch an einem von Hand betätigten Gerät
vorgesehen werden, mittels dem durch Drücken eines federbeaufschlagten Hebels stufenweise
eine Auszugsbewegung am Einzugselement ausgeführt wird, wobei ein Anschlag für die ma
ximale Auszugsbewegung an dem Gerät vorgesehen wird.
Claims (13)
1. Dübelsetzvorrichtung zum Fixieren von Hohlraumdübeln, die mittels eines verformba
ren Abschnitts in einem Hohlraum hinter einer Bohrung befestigbar sind, umfassend
einen Dübelhalter (1) zum Halten des Dübels in der Bohrung,
eine Zugeinrichtung (2), die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende eingreifenden Eingriffselement (10) verbindbar oder verbunden ist, um den Abschnitt zu verformen, und
einen Anschlag (3), der die Bewegung der Zugeinrichtung (2) in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt.
eine Zugeinrichtung (2), die mit einem am hohlraumseitigen Dübelende eingreifenden Eingriffselement (10) verbindbar oder verbunden ist, um den Abschnitt zu verformen, und
einen Anschlag (3), der die Bewegung der Zugeinrichtung (2) in Zugrichtung auf eine vorbestimmte Wegstrecke begrenzt.
2. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Zugeinrichtung (2) innerhalb eines
Gehäuses (4) angeordnet ist und einen gleitend in dem Gehäuse gelagerten Zugschlit
ten (5) umfasst, der relativ zu dem Dübelhalter (1) bewegbar ist.
3. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine Gewindespindel (6) vorgesehen
ist, die in ein Innengewinde (5') des Zugschlittens (5) eingreift und in einem hinteren
.Gehäuseteil (11) drehbar, aber axialfest gelagert ist, wobei der Zugschlitten (5) eine
Längsbewegung in Richtung der Spindelachse ausführt.
4. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der Zug
schlitten (5) eine schlitzförmige Aussparung (7) aufweist, über die der Zugschlitten (5)
den Kopf einer Schraube als Eingriffselement (10) hintergreifen kann.
5. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der An
schlag (3) in Form einer Vorderkante eines Gehäuseteils (12) vorgesehen ist.
6. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei an einem
aus dem hinteren Gehäuseteil (11) herausragenden Ende der Gewindespindel (6) ein
Eingriffsabschnitt (14) für ein Betätigungsgerät angebracht ist, mittels dem die Ge
windespindel gedreht werden kann.
7. Dübelsetzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, wobei der An
schlag (3) einstellbar ist.
8. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 7, wobei verschieden große Gehäuseplatten (12)
vorgesehen sind, deren vordere Kanten im an dem Gehäuse (4) befestigten Zustand
unterschiedliche Abstände von dem Dübelhalter (1) haben.
9. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 7, wobei eine in verschiedene Positionen ver
schiebbare oder drehbare Anschlagseinrichtung vorgesehen ist, die unterschiedliche
Anschläge aufweist, wobei in jeder Position der Anschlagseinrichtung ein anderer An
schlag mit einem anderen Abstand zu dem Dübelhalter (1) wirksam ist.
10. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Hebel (15) vorgesehen ist, der an
dem Dübelhalter (1) schwenkbar gelagert ist und bei Betätigung eine Zugbewegung
des Eingriffselements (10) bewirkt.
11. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, mit einem Handgriff (16) am Dü
belhalter (1).
12. Dübelsetzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, die als Aufsatzgerät für ein
Bohr- oder Schraubgerät ausgebildet ist.
13. Dübelsetzvorrichtung nach Anspruch 12, umfassend
eine Halteeinrichtung (20, 20'), mit der die Dübelsetzvorrichtung abnehmbar an dem
Schraubgerät angebracht werden kann, und die an dem Dübelhalter (1) befestigt ist, wobei die
Zugeinrichtung (2) durch das Schraubgerät betätigbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001115926 DE10115926C2 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Dübelsetzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001115926 DE10115926C2 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Dübelsetzvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10115926A1 true DE10115926A1 (de) | 2002-10-10 |
| DE10115926C2 DE10115926C2 (de) | 2003-09-25 |
Family
ID=7679778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001115926 Expired - Lifetime DE10115926C2 (de) | 2001-03-30 | 2001-03-30 | Dübelsetzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE10115926C2 (de) | 2003-09-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HILTI AG, SCHAAN, LI |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HILTI AKTIENGESELLSCHAFT, SCHAAN, LI |
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