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DE20304385U1 - Spindel-Antriebseinrichtung für Rohverformungsvorrichtungen - Google Patents

Spindel-Antriebseinrichtung für Rohverformungsvorrichtungen

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DE20304385U1
DE20304385U1 DE20304385U DE20304385U DE20304385U1 DE 20304385 U1 DE20304385 U1 DE 20304385U1 DE 20304385 U DE20304385 U DE 20304385U DE 20304385 U DE20304385 U DE 20304385U DE 20304385 U1 DE20304385 U1 DE 20304385U1
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spindle
attachment
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pipe
spindle drive
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DE20304385U
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D41/00Application of procedures in order to alter the diameter of tube ends
    • B21D41/02Enlarging
    • B21D41/026Enlarging by means of mandrels
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/06Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies
    • B21D7/063Pliers with forming dies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Spindel-Antriebseinrichtung für Rohr-Verformungsvorrichtungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spindel-Antriebseinrichtung, die zum Antrieb der Verformungselemente von Rohr-Verformungsvorrichtungen dient, die besonders im Installationsbereich gebräuchlich sind, um bestimmte Verformungen von Rohrenden zu erreichen. Insbesondere handelt es sich hierbei um die Erweiterung von dünnwandigen Metall- und/oder Kunststoff-Rohrenden zum Zwecke der Herstellung einer Muffenverbindung und um die Querschnitts-Verformung von Rohrenden, deren kreisförmiger Querschnitt oval oder mehreckig verformt werden soll.
Die vorgeschlagen Neuerung geht von dem Stand der Technik aus, den Rohr-Verformungsvorrichtungen darstellen, die mit einem Gehäuse bzw. einem Aufsatz zur Führung der Betätigungselemente und einer Fußplatte zur Führung der Verformungselemente versehen sind.
Rohr-Verformungsvorrichtungen zur Erweiterung von dünnwandigen Rohrenden sind bekannt. Allen bekannten Vorrichtungen dieser Art ist gemeinsam, dass ein längs bewegter Dorn in einen Expansionsbacken eingeführt wird, auf dem das erweiternde Rohrende aufgesteckt ist.
Eine solche Rohr-Erweiterungsvorrichtung ist in der DE 38 03 128 beschrieben. Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt die Vorwärtsbewegung des erwähnten Doms mittels eines Exzenterhebels.
Es sind jedoch auch Rohr-Erweiterungsvorrichtungen bekannt, die mit Schubstangen und Spindeln versehen sind. Nachteilig bei diesen bekannten Vorrichtungen ist der Umstand, dass die Schubstange, bzw. die Spindel bei deren Rückwärts-Bewegung nach hinten aus dem Gehäuse herausragt, wodurch das Hantieren mit diesen Vorrichtungen bei beengten Platzverhältnissen störend
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oder evt. unmöglich ist.
Das gleiche Problem tritt auf bei bekannten Rohr-Verformungsvorrichtungen, die zur Querschnittsveränderung von Rohrenden benutzt werden und bei denen zur Betätigung der beiden Pressbacken jeweils längs bewegte Schubstangen oder Spindeln eingesetzt werden. Das Prinzip einer Verformungsvorrichtung für die Querschnittsverformung von Rohrenden ist in der DE 101 01 440 Al beschrieben. Auch bei bekannten Vorrichtungen dieser Art, die mittels Spindeln bewegt werden, bewegen sich diese bei ihrer Rückwärtsführung aus dem Gehäuse nach hinten heraus und weisen demnach die gleichen, bereits beschriebenen Nachteile auf.
Der gemeinsame Nachteil der bekannten Rohr-Verformungsvorrichtungen der beschriebenen Art, die mit einer längs geführten Schubstange oder einer längs bewegbaren Spindel ausgestattet sind, besteht darin, dass das hintere Ende der Schubstange, bzw. der Spindel bei der Rückwärtsbewegung nach hinten aus dem betreffenden Gehäuse herausragt und die Hantierung erschwert, bzw. bei sehr beengten Platzverhältnissen unmöglich macht. Von diesem Stand der Technik geht die vorliegende Erfindung aus, indem sie sich die Aufgabe stellt, eine Spindel-Antriebseinrichtung für Rohr-Verformungsvorrichtungen zu schaffen, bei der die Spindel bei der Rückwärtsbewegung der jeweiligen Verformungselemente nicht nach hinten aus dem Gehäuse herausragt. Im Rahmen dieser Aufgabenstellung liegt es auch, längs bewegte Betätigungsstangen, die die Verformungselemente betätigen und die bei ihrer Rückwärtsbewegung nach hinten aus dem betreffenden Gehäuse herausragen, durch die vorgeschlagene Spindel-Antriebseinrichtung zu ersetzen. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Schaffung einer Spindel-Antriebseinrichtung für Rohr-Verformungsvorrichtungen gemäß der Beschreibung, den Zeichnungen und den Schutzansprüchen.
Die Neuerung wird anhand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt: Fig.l eine Seitenansicht einer herkömmlichen Spindel-Antriebseinrichtung an einer Rohr-Verformungsvorrichtung zur Querschnittsverformung eines
Rohrendes,
Fig.2 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.l,
- V
Fig.3 eine Seitenansicht einer neuerungsgemäßen Spindel-Antriebseinrichtung an einer Rohr-Verformungsvorrichtung zur Rohrerweiterung mittels eines Doms,
Fig.4 eine Draufsicht der Anordnung gemäß Fig.3, Fig.5 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.3, bzw. Fig.4, Fig.6 eine Ansicht I gemäß Fig.3,
Fig.7 einen Schnitt Il - Il gemäß Fig.4
Fig.8 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.7,
Fig.9 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer neuerungsgemäßen Spindel-Antriebseinrichtung an einer Rohr-Verformungsvorrichtung zur Querschnittsverformung eines Rohrendes mittels zweier Pressbacken,
Fig.10 eine perspektivische Darstellung der Anordnung gemäß Fig.9 und Fig.11 eine Ansicht III gemäß Fig.9.
In Fig.1,bzw in Fig.2 ist eine herkömmliche Spindelanordnung im Einsatz bei einer Rohr Verformungsvorrichtung gezeigt, mit der der Querschnitt eines Rohrendes verformt wird. Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, dass das hintere Spindelende einer Spindel 3 in einem Innengewinde 2.1 längs bewegbar ist, das in dem Aufsatz 2 angeordnet ist, der an allen in Betracht gezogenen Vorrichtungen entsprechend dem Stand der Technik vorhanden ist. Infolge der Spindeldrehung in dem erwähnten Aufsatz 2 bewegt sich die Spindel 3 bei ihrer Rückwärtsbewegung aus dem Bereich der Fußplatte 1 heraus, welcher Umstand störend beim Hantieren ist. Hierbei ist anzumerken, dass diese Spindel anordnung, zusammen mit Bügeln 9 bereits vorgeschlagen wurde, wobei das vordere Ende der Spindel 3 drehbar in einem Schubelement 8 gelagert ist und die Bügel 9 gelenkig mit zwei Pressbacken (Fig.9; Fig. 10) gelenkig verbunden sind.
Gegenüber dem Stand der Technik ist es das wesentliche Merkmal der Erfindung, dass das hintere Ende der Spindel 3 in einer Führungsbuchse 2.2 drehbar gelagert ist, die im Aufsatz 2 angebracht ist, während das vordere Ende der Spindel 3 mit einem Spindelgewinde 3.1 versehen ist, das mit einem betreffenden Schubelement-Gewinde 8.2 zusammen arbeitet, das in dem
jeweiligen Schubelement 8 angeordnet ist, wobei das jeweilige Schubelement auf der Oberfläche der Fußplatte 1 und in einem Gehäuse 30 geführt ist und das hintere Ende der Spindel 3 mit einem Spindel-Antriebsansatz 3.2 versehen ist. Die jeweiligen, zur Verformung eines Rohrendes, nämlich solche zur Rohrerweiterung und solche zur Rohr-Querschnittsverformung sind an dem Schubelement 8 entsprechend angeordnet.
In Fig.3, Fig.4, Fig.5, Fig.6, Fig.7 und Fig.8 ist eine erfindungsgemäße Spindel-Antriebseinrichtung für eine Rohr-Verformungsvorrichtung gezeigt, die zur Erweiterung von Rohrenden dient. Der dazu erforderliche Aufweitungskopf ist in mehreren Ausführungen bekannt. Er weist im wesentlichen einen Grundkörper 11, einen Expansionsbacken 15, der mittels einer Hülse 15 auf den Grundkörper 11 aufgeschraubt ist und einen längs bewegbaren Dorn 16 auf. Gemäß einer bereits vorgeschlagener Rohr-Erweiterungsvorrichtung ist der Grundkörper 11 an einem Ansatzstück 12 befestigt, das mittels einer Ansatzstück-Schraube 14 an der Fußplatte 1 befestigt ist Der Dorn 16 ist gemäß der erwähnten, bereits vorgeschlagenen Rohr-Erweiterungsvorrichtung an dem Schubelement 8 angebracht, das gemäß der hier vorgeschlagenen Neuerung mit einem Schubelement-Gewinde 8.2 versehen ist.
Der vordere Bereich des Spindelgewindes 3.1 arbeitet mit dem Schubelement-Gewinde 8.1 zusammen. Das hintere Ende der Spindel 3 ist drehbar in der Führungsbuchse 2.2 gelagert, die in dem Aufsatz 2 angebracht ist. Dieser Aufsatz 2 ist auf der Fußplatte 1 befestigt. Der nach hinten aus dem Aufsatz 2 herausragende Spindel-Antriebsansatz 3.2 ist in einer bevorzugten Ausführungsform mit einem Querloch 3.2.1 zum Durchstecken einer Stange zur Handbedienung und einer Vierkantbohrung 3.2.2 zum Einstecken eines von Hand bedienbaren Schraubwerkzeuges oder eines Adapterelementes zum Anschließen einer Bohrmaschine, eines Akkuschraubers o.a., versehen. Das Schubelement 8 iist auf der Fußplatte 1 und in einem Gehäuse 30 geführt, das im wesentlichen zwei Führungswände 30.1 aufweist.
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In Fig.9, Fig. 10 und Fig. 11 ist eine Verformungs-Vorrichtung gezeigt, die zur Querschnittsverformung von Rohrenden dient.
Zwei an sich bekannte Pressbacken 20 sind an einer ebenfalls bekannten Lasche 21 schwenkbar gelagert, die auf bekannte Weise auf einen Haltebolzen aufsteckbar ist, der an der Fußplatte 1 befestigt ist.
Die hinteren Enden der Schenkel 20.1 der Pressbacken 20 sind, wie bereits vorgeschlagen, mittels zweier Bügel 22 gelenkig mit dem Schubelement 8 verbunden, das gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem Schubelement-Gewinde 8.1 versehen ist.
Der vordere Bereich des Spindelgewindes 3.1 arbeitet mit dem Schubelement-Gewinde 8.1 zusammen. Das hintere Ende der Spindel 3 ist drehbar in der Führungsbuchse 2.2 gelagert, die in dem Aufsatz 2 angebracht ist. Dieser Aufsatz 2 ist auf der Fußplatte 1 befestigt. Der nach hinten aus dem Aufsatz herausragende Spindel-Antriebsansatz 3.2 ist in einer bevorzugten Ausführungsform mit einem Querloch 3.2.1 zum Durchstecken einer Stange zur Handbedienung und einer Vierkantbohrung 3.2.2 zum Einstecken eines von Hand bedienbaren Schraubwerkzeuges oder eines Adapterelementes zum Anschließen einer Bohrmaschine, eines Akkuschraubers u.a., versehen. Hierbei ist ebenfalls das Schubelement 8 auf der Fußplatte 1 und an den beiden Führungswänden 30.1 geführt.
Der Spindel-Antriebsansatz 3.2 kann auch direkt im Aufsatz 2 so angebracht werden, dass er nicht aus diesem herausragt. Bei dieser Ausgestaltung ist der Spindel-Antriebsansatz 3.2 lediglich mit der Vierkantbohrung 3.2.2 versehen. Diese Ausführungsform eignet sich besonders bei beengten Platzverhälnissen zum Anbringen einer Antriebsmaschine wie z.B. eines Schlagschraubers.
Bezugszeichenliste Fußplatte
1 Aufsatz
2 Innengewinde
2.1 Führungsbuchse
2.2 Spindel
3 Spindelgewinde
3.1 Spindel-Antriebsansatz
3.2 Querloch
3.2.1 Vierkantbohrung
3.2.2
8 Schubelement
8.1 Schubelement-Gewinde
11 Grundkörper
12 Ansatzstück
13 Hülse
14 Ansatzstück-Schraube
15 Expansionsbacken
16 Dorn
20 Pressbacken
20.1 Schenkel
21 Lasche
22 Haltebolzen
23 Bügel
30 Gehäuse
30.1 zwei Führungswände

Claims (4)

1. Spindel-Antriebseinrichtung für Rohr-Verformungsvorrichtungen, die mit einer Fußplatte (1), einem Aufsatz (2) und einem Schubelement (8) versehen sind, das mittels einer Spindel (3) längs verschiebbar ist, wobei an dem auf der Fußplatte (1) geführten Schubelement (8) jeweils Elemente zur Rohrerweiterung bzw. zur Rohr-Querschnittsverformung angebracht sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
1. 1.1 die Spindel (3) ist an ihrem vorderen Ende mit einem Spindelgewinde (3.1) versehen, das mit einem im Schubelement (8) angeordneten Schubelement-Gewinde (8.1) zusammen arbeitet,
2. 1.2 das hintere Ende der Spindel (3) ist in einer Führungsbuchse (2.2) drehbar gelagert, die in dem Aufsatz (2) angebracht ist,
3. 1.3 das hinten aus dem Aufsatz (2) hervorstehende Spindelende ist als Spindel-Antriebsansatz ausgebildet, der ein Querloch (3.2.1) und eine Vierkantbohrung (3.2.2) aufweist,
4. 1.4 an der Fußplatte (1) ist ein Gehäuse (30) angebracht, das im wesentlichen zwei parallele Führungswände (30.1) aufweist, deren Abstand der Breite des Schubelementes (8) entspricht und
5. 1.5 am Schubelement (8) sind Elemente zur Rohrerweiterung und zur Rohr-Querschnittsverformung anbringbar.
2. Spindel-Antriebseinrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass am Schubelement ein Dorn (16) befestigt ist, der mit Expansionsbacken (15) zusammen arbeitet, die einem Grundkörper (11) angeordnet sind, der mit einem Ansatzstück (12) verbunden ist, das mittels einer Ansatzstück-Schraube (14) an der Fußplatte (1) befestigt ist.
3. Spindel-Antriebseinrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass am Schubelement (8) zwei schwenkbar gelagerte Bügel (23) angebracht sind, die gelenkig mit den beiden Schenkeln (20.1) zweier Pressbacken (20) verbunden sind, die auf bekannte Weise an einer Lasche (21) schwenkbar angebracht sind, die auf einen, an der Fußplatt (1) befestigten Haltebolzen (22) aufsteckbar ist.
4. Spindel-Antriebseinrichtung nach den Schutzansprüchen 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Spindel-Antriebsansatz (3.2.) innerhalb des Aufsatzes (2) angeordnet ist, nicht aus diesem herausragt und mit dem Vierkantbohrung (3.2.2) versehen ist.
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