DE29624236U1 - Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben - Google Patents
Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von SchraubenInfo
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Description
196 80 917.7-15
Muro Corporation &ngr;. 05.07.1996
4-10, Kaminoge 1-chome
Tokyo 158 / JAPAN Priorität:
JP
13.11.1995 7-319 658
2727 059 22.01.2001
fuh / gga
Titel: Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben in eine Platte, beispielsweise in eine Holzplatte, eine Metallplatte oder eine Gipsbauplatte, um die Platte auf einer Bodenfläche oder einer Wandfläche zu befestigen. Inbesondere betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben, die
verschiedene Arten von Schrauben mit unterschiedlicher Länge eindrehen kann und die den Zustand des Schraubendrehbetriebs genau einstellen kann.
Es wurden bisher bereits Vorrichtungen zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben in eine Platte vorgestellt, beispielsweise in eine Holzplatte, eine Metallplatte oder eine Gipsbauplatte, um die Platte auf einer Bodenfläche oder einer Wandfläche zu befestigen. Beispielsweise ist in der Figur 18 eine solche konventionelle Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben dargestellt. In dieser konventionellen Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben, die mit 101 gekennzeichnet ist, ist eine Antriebseinheit 104 in einem Schraubendrehergehäuse 103 eingebaut, welches einen Handgriff 102 aufweist, und ein Schrauben-Zuführungsteil 106 ist an das Schraubendrehergehäuse über ein Trägerteil 105 derart angebracht, dass er in der Richtung der Schraubenzuführung und des Schraubeneindrehens, welche die longitudinale Richtung ist, gleitfähig ist. In der Vorrichtung 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben wird jede Schraube S mit einem stabförmigen Schraubendreherbit 107 gedreht,
entsprechend einem wie üblich als Werkzeug verwendeten Schraubendreher. Sobald die Schraube S in die Oberfläche einer Platte gedreht wird, bewegt sich der Schrauben-Zuführungsteil 106 langsam zurück in Richtung des Schraubendrehergehäuses 103 (in Richtung des Pfeils X), und wenn das spitze Ende des Bits 107 und das vordere Ende des Schrauben-Zuführungsteils 106 in etwa die gleiche Position einnehmen, ist der Vorgang des Eindrehens der Schraube S beendet.
In der in der Figur 19 dargestellten Vorrichtung 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben ist eine große Anzahl von Schrauben S in einer Reihe auf einem gurtähnlichen Teil einer Schraubenkette Sl angeordnet, wobei der gurtähnliche Teil aus einem synthetischen Harz oder Kunststoff gebildet ist. Die Schraubenkette Sl befindet sich in Spiralform in einem Magazin 108, welches in der Regel zylindrisch ist. Im Zusammenhang mit einem Schrauben-Zuführungsvorgang, der in dem Schrauben-Zuführungsteil 106 ausgeführt wird, wird die Schraubenkette Sl in eine Schrauben-Eindrehposition bewegt. Wenn die Vorrichtung (101) zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben eingesetzt wird, wird die Antriebseinheit 104, die innerhalb des Schraubendrehergehäuses 103 montiert ist, durch die Betätigung eines Druckschalters 109 bei der Vierfinger-
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Position des Handgriffs 102 gestartet, und lässt das Bit 107 über eine Reduktions-Mechanik 110 und eine Kupplung 111 rotieren. Die dadurch angetriebene Spitze des Bits 107 kommt in Eingriff mit dem Kopf einer Schraube S, die sich am vorderen Ende der Schraubenkette befindet, die in den Schrauben-Zuführungsteil 106 geladen worden ist. Die Schraube wird durch die Drehbewegung des Bits 107 in die Oberfläche eines Werkstücks eingebracht, beispielsweise einer Platte. Das Magazin 108, welches die Schraubenkette Sl in Spiralform aufnimmt, ist lösbar an einer Seitenfläche des Schraubendrehergehäuses 103 angebracht. Die in dem Magazin 108 untergebrachte Schraubenkette Sl wird über eine Öffnung 112 des Magazins 108 entnommen und wird in den Schrauben-Zuführungsteil 106 geladen, wobei die Schraubenkette um einen Winkel von etwa 90° in Bezug auf die Entnahmerichtung gedreht wird.
Eine solche konventionelle Vorrichtung 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben ermöglicht die Verwendung von mehreren Arten von Schrauben unterschiedlicher Länge, solange die Längendifferenz unter einem bestimmten zulässigen Wert liegt. Allerdings weichen bestimmte Sorten von Schrauben, wenn sie auf dem gurtähnlichen Teil der Schraubenkette Sl befestigt werden, von einer zulässigen Position auf der Schraubenkette ab und
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können daher beim Laden in den Schrauben-Zuführungsteil 106 nicht ordnungsgemäß in der Schraubenkette Sl angeordnet werden. Aus diesem Grund gibt es in einer Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben nur einen engen Bereich für die zulässige Schraubenlänge. Demgemäß sind spezielle Vorrichtungen 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von kurzen und langen Schrauben erforderlich. In anderen Worten: Es wird eine Vielzahl von Vorrichtungen 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben benötigt.
Wenn das Magazin 108 zum Aufnehmen der Schraubenkette Sl eine große Tiefe aufweist, kann es sowohl die langen als auch die kurzen Schrauben S aufnehmen. Wenn jedoch extrem kurze Schrauben S in dem Magazin 108 mit einer großen Tiefe untergebracht werden, gibt es Grund zur Besorgnis, dass die Schraubenkette Sl, die in einer Spiralform vorliegt, sich innerhalb des Magazins 108 verheddern kann und dadurch nur in unbefriedigender Weise entnommen werden kann. Davon abgesehen ist der Abstand von dem Magazin 108 zu dem Schrauben-Zuführungsteil 106 groß und die Richtung des Auslasses des Magazins 108 und die Zufuhr-Richtung der Schraubenkette Sl in dem Schrauben-Zuführungsteil 106 sind nicht identisch, weil das Magazin 108 an einer Seitenfläche des Ton angebracht ist, so dass die Schraubenkette Sl verdreht wird, wenn sie dem Schrauben-Zuführungsteil 106
zugeführt wird, und dies führt zu einem instabilen Betrieb. Weiterhin schnellt der Endteil der Schraubenkette Sl aus dem Magazin 108 heraus, wenn die Anzahl der Schrauben S auf der Schraubenkette Sl klein wird, mit dem Ergebnis, dass die Schraubenkette Sl und die Schrauben S verloren gehen und möglicherweise eine Fußboden-oder eine Wandfläche beschädigen.
Wenn die konventionelle Vorrichtung 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben für eine Bodenfläche verwendet wird, muss deren Benutzer die Vorrichtung 101 in einer halb-sitzenden Position oder auf seinen bzw. ihren gebeugten Knien betreiben. Für den Fall, dass der Betrieb der Vorrichtung eine längere Zeit andauert, kann dies zu einer Ermüdung des Benutzers führen. Unter diesen Umständen ist es wünschenswert, eine Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben zu entwickeln, welche es dem Benutzer erlaubt, während des Betriebes der Vorrichtung zu stehen. Weiterhin muss der Anwender die Vorrichtung 101 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben jedes Mal, wenn der Vorgang des Schrauben-Eindrehens beendet ist, seitwärts drehen und sie auf dem Fußboden oder etwas ähnlichem ablegen; und der Anwender muss die Vorrichtung 101 wieder anheben, wenn das Schrauben-Eindrehen wieder aufgenommen wird. Weil die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von
Schrauben ein hohes Gewicht hat, ist der Umgang damit nicht einfach.
Die vorliegende Erfindung wurde gemacht in Anbetracht der vorstehend beschriebenen Probleme, und es ist eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eischrauben von Schrauben bereitzustellen, die in verschiedenen Montage-Positionen eines gurtähnlichen Teils einer Schraubenkette eingesetzt werden kann und daher die Verwendung von mehreren Typen von Schrauben unterschiedlicher Länge ermöglicht, und die weiterhin auch extrem kurze Schrauben in einem Magazin unterbringen kann, ohne dass die Schrauben in dem Magazin sich verheddern.
Erfindung
Bei der Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Antriebseinheit in einem Gehäuse mit dem Schrauben-Eindrehmechanismus mit einem Handgriff montiert, ein Schrauben-Eindrehbit ist lösbar mit der Antriebseinheit verbunden, und ein Gehäuse mit dem Schrauben-Zuführmechanimus ist an den vorderen Teil des Gehäuses des Schrauben-Eindrehmechanismus derart angebracht, dass er in der longitudinalen Richtung verschiebbar ist. Weiterhin wird das Bit drehend in das Gehäuse des Schrauben-
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Zuführmechanismus eingeschoben und ein Schraubeneindrehtiefe-Einstellmechanismus ist im Inneren des Gehäuses des Schrauben-Eindrehmechanismus vorhanden, um einzustellen, wie weit jede Schraube durch das Bit eingedreht wird. Ebenfalls in dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus untergebracht ist ein Schrauben-Zuführmechanismus. Der Schrauben-Zuführmechanismus dient dazu, ein gurtähnliches Teil einer Schraubenkette zuzuführen mit einer großen Anzahl von Schrauben, die darauf nebeneinander eingeordnet sind, zu einer Schrauben-Eindrehposition, an der die Schrauben durch das Bit eingedreht werden. Dieser Schrauben-Eindrehbetrieb wird gemeinsam mit einer longitudinalen Verschiebung des Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus durchgeführt, die mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb synchronisiert ist. Weiterhin ist an dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus am Frontende ein Block mit einer vorstehenden Verankerungsfläche derart gebildet, dass es an einer gewünschten Positionen fixiert werden kann, während es in der longitudinalen Richtung verschoben wird.
In dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus kann eine Vielzahl von Gräben zur Positionierung von Schraubenköpfen parallel zu der Zuführrichtung der Schraubenkette gebildet sein, oder die Position einer Führungsöffnung für den
gurtähnlichen Teil der Schraubenkette kann veränderbar gemacht werden.
Darüber hinaus kann ein Magazin, welches die Schraubenkette aufnimmt, über einen Block am Frontende abnehmbar an das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus angebracht werden, der in der longitudinalen Richtung beweglich fixiert werden kann. Im Inneren des Magazins kann eine innere Abdeckung mit einem um dessen Achse herum gebildeten Vorsprung an der inneren Oberfläche einer äußeren Abdeckung reversibel und abnehmbar angebracht werden.
Eine eingreifende Aussparung kann in dem hinteren Teil des Gehäuses des Schrauben-Eindrehmechanismus gebildet sein, und ein Arm mit einem Greifer kann abnehmbar in der eingreifenden Öffnung angeordnet sein.
In der oben beschriebenen Anordnung nimmt, wenn die Schraubenkette in das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus geladen ist, die Schraube, die am Anfang liegt, eine Schrauben-Eindrehposition zum Eindrehen der Schraube mit dem Bit ein, während der gurtähnliche Teil, der seitlich von der Schraube wegragt, in ein Führungselement eingeschoben wird. In dieser Position wird die Verankerungsfläche des Blocks am Frontende des Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus gegen eine Platte oder
etwas Ähnliches gedrückt, und die Antriebseinheit wird gedreht, um das Bit gegen die Schraube zu drücken. Der resultierende Eingriff einer Kupplung verursacht die Drehung des Bits, wobei die Schraube stufenweise in die Platte gedreht werden kann. Nach dem Start dieses Schrauben-Eindrehvorgangs bewegt sich das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus, zusammen mit dem Block am Frontende, langsam zurück zu dem Gehäuse des Schrauben-Eindrehmechanismus bis das hintere Ende des Blocks am Frontende, zusammen mit dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus, gegen den Schraubeneindrehtiefen-Einstellmechanismus anstößt, der in dem Gehäuse des Schrauben-Eindrehmechanismus untergebracht ist. Daraufhin wird die Kupplung freigegeben und der Betrieb des Schraubeneindrehens ist beendet. Als nächstes wird das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus in seine ursprüngliche Position zurückgeschoben, nachdem der Block am Frontende in dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus nicht mehr in Eingriff mit der Platte steht. Zur gleichen Zeit starten Mittel zum Schrauben-Zuführen und eine Schrauben-Vortriebsklinke in den Mitteln zur Schrauben-Zuführung veranlasst die nächste Schraube der Schraubenkette sich in Richtung der Schrauben-Eindrehposition vorwärts zu bewegen, um für den nächsten Schrauben-Eindrehvorgang der gleichen Art bereit zu sein.
Auf diese Weise ist es möglich, den Schrauben-Eindrehbetrieb kontinuierlich durchzuführen.
Wenn Schrauben mit extrem unterschiedlichen Längen verwendet werden, können die Positionen ihrer Köpfe auf dem gurtähnlichen Teil der Schraubenkette unterschiedlich sein. In diesem Fall werden die Schraubenköpfe in den entsprechend geeigneten Schraubenkopf-Positionierungsgräben positioniert, wobei die Schraubenkette stabil in das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus geladen werden kann.
Im Falle der Verwendung langer Schrauben ist der Block am Frontende an einer vorderen Position des Gehäuses des . Schrauben-Zuführmechanismus fixiert, wogegen im Falle der Verwendung kurzer Schrauben der Block am Frontende an einer hinteren Positionen des Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus fixiert ist. Dadurch kann während des Schrauben-Eindrehbetriebs die zu drehende Schraube gegen eine Plattenoberfläche in einen stabilen Zustand gedrückt werden.
Im Inneren des Magazins ist es möglich, wenn ein innerer Deckel nicht nur in einem normalen Montagezustand angebracht ist, sondern auch angepasst an die innere Fläche eines äußeren Deckels ist, die innere Tiefe des Magazins in
zwei Stufen einzustellen. Dementsprechend ist es möglich, selbst wenn kurze Schrauben in einem Magazin mit großer Tiefe aufgenommen werden, ein Verheddern der Schrauben im Inneren des Magazins zu verhindern, wenn der Montagezustand des inneren Deckels geeignet eingestellt ist.
Weiterhin kann, wenn eine eingreifende Aussparung in dem hinteren Teil des Gehäuses des Schrauben-Eindrehmechanismus gebildet ist, und ein Arm mit einem Greifer in die eingreifende Aussparung angepasst ist, nicht nur der Handgriff, sondern auch der Armgreifer als ein Griffteil während des Schrauben-Eindrehbetriebs verwendet werden. Daraus folgt, dass der Anwender in einer aufrechten Position während des Schrauben-Eindrehbetriebs verbleiben kann.
Außerdem können der Block am Frontende und das Magazin als eine Basis dienen, um die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben selbst in einem nach unten gerichteten Zustand aufrecht zu halten, weil das Magazin an dem Block am Frontende der Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben in einer Richtung senkrecht zu der Schrauben-Eindrehrichtung angebracht ist. Daher ist es nicht erforderlich, bei jeder Komplettierung des Schrauben-Eindrehbetriebs die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von
Schrauben seitwärts abzulegen, und sie wieder anzuheben, um den gleiche Betrieb wieder aufzunehmen.
Figur 1 ist eine Seitenansicht eines Querschnitts,
der die Gesamtheit einer Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
Figur 2 ist eine Teil-Draufsicht, die ein Gehäuse
des Schrauben-Zuführmechanismus zeigt;
Figur 3 ist eine Unteransicht des Gehäuses des
Schrauben-Zuführmechanismus;
Figur 4 ist eine Teil-Frontansicht des Gehäuses des
Schrauben-Zuführmechanismus;
Figur 5 ist eine Seitenansicht des Gehäuses des
Schrauben- Zuf ührmechanismus ,·
Figur 6 ist eine erläuternde Ansicht, die einen
Zusammenhang zeigt zwischen Schrauben mit verschiedenen Längen, deren Köpfe in
14
Schraubenkopf-Positionierungsgräben in dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus eingelegt sind, und Montagepositionen eines Druckstabs, die verschieden sind entsprechend den Positionen der Schraubenkopf-Posit ionierungsgräben,
Figur 6(a) zeigt eine Montageposition des Druckstabs, wenn die Köpfe von kurzen Schrauben in den Schraubenkopf-Positionierungsgräben eingelegt sind, die sich an der vorderen Seite befinden, und
Figur 6(b) zeigt eine Montageposition des Druckstabs, wenn die Köpfe von langen Schrauben in den Schraubenkopf-Positionierungsgräben eingelegt sind, die sich an der hinteren Seite befinden;
Figur 7 ist eine erläuternde Ansicht eines fixierten
Zustandes eines Blocks am Frontende gegenüber dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus,
♦ ♦ ·
15
Figur 7(a) zeigt einen Zustand, in welchem der Block am
Frontende in Richtung des Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus fixiert ist, und
Figur 7(b) zeigt einen Zustand, in welchem der Block am
Frontende in einem zurückgeschoben Zustand gegenüber dem Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus fixiert ist;
Figur 8 ist eine vergrößerte Unteransicht eines
wesentlichen Teils und zeigt das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus und ein Mittel zum Schrauben-Zuführen mit entferntem Magazinträger vor der Bewegung des Blocks am Frontende;
Figur 9 ist ebenfalls eine vergrößerte Unteransicht
des wesentlichen Teils und zeigt das Gehäuse des Schrauben-Zuführmechanismus und die Mittel zum Schrauben-Zuführen mit entferntem Magazinträger nach der Bewegung des Blocks am Frontende;
Figur 10 ist eine vergrößerte, teilweise
abgeschnittene Draufsicht des Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus mit einer
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Führungsabdeckung, die lateral bewegt und nach oben geöffnet ist;
Figur 11 zeigt eine weitere Ausführung der
vorliegenden Erfindung, bei der die Montageposition einer Führung einer Schraubenkette verändert werden kann, um die ■ Position einer Führungs-Durchführung der Schraubenkette verändern zu können, wobei die Führungs-Durchführung der Schraubenkette am vorderen Ende gebildet ist,
Figur 11(a) ist eine Draufsicht eines wesentlichen Teils
eines Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus, und
Figur 11(b) ist eine erläuternde Teilansicht, die eine
Beziehung der Positionen zwischen einem Schraubenkette-Führungsteil und der Schraubenkette zeigt;
Figur 12 zeigt eine weitere Ausgestaltung der
vorliegenden Erfindung, bei der die Montageposition einer Schraubenketten-Führung verändert werden kann, um die Position einer Schraubenketten-
Führungspassage zu verändern, wobei die Schraubenketten-Führungspassage an der . hinteren Seite gebildet ist,
Figur 12(a) ist eine Draufsicht eines wesentlichen Teils eines Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus, und
Figur 12(b) ist ein erläuternder Querschnitt, der eine
Positionsbeziehung zwischen einem Schraubenketten-Führungsteil und der Schraubenkette zeigt;
Figur 13 ist eine perspektivische Ansicht eines wesentlichen Teils eines Gehäuses des Schrauben-Zuführmechanismus gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, bei der die Montageposition der Schraubenketten-Führung verändert werden kann, um die Position einer Schraubenketten-Führungspassage zu verändern;
Figur 14 ist ein Querschnitt eines Magazins mit darin untergebrachten langen Schrauben, gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
• ♦ *
18
Figur 15
ist ein Querschnitt eines Magazins mit darin untergebrachten kurzen Schrauben;
Figur 16
ist eine Seitenansicht, die eine weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zeigt, bei der ein Arm abnehmbar an dem hinteren Teil der Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung angebracht ist;
Figur 17
ist eine Seitenansicht des Arm-Teils,-
Figur 18
ist eine teilweise unvollständige Seitenansicht einer konventionellen Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben; und
Figur 19
ist eine Frontansicht einer konventionellen Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben mit einem daran angebrachten Magazin.
Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend detailliert mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
In den Figuren 1 bis 10, die eine Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung darstellen, bezeichnet das Bezugszeichen 1 die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben. In der Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben ist eine Antriebseinheit 4 innerhalb eines Schrauben-Eindrehmechanismusgehäuses 3 montiert, das einen Handgriff 2 hat, und ein Schrauben-Zuführmechanismusgehäuse 6 ist an der Frontseite des Gehäuses 3 des Schrauben-Eindrehmechanismus über Führungsstangen 5 derart angebracht, dass es vor und zurück verschoben werden kann. Ein Einzel-Bit 7 zum Eindrehen einer Schraube S ist zwischen und parallel zu den Führungsstangen 5 angebracht. Das Bit 7 ist abnehmbar mit einer Kupplung 21b zur Rotation über einen Reduktionsmechanismus 8, eine rotierende Hauptwelle 21a und die Kupplung 21b verbunden. Weiterhin ist ein Magazin 10, welches eine Schraubenkette 9 in einer Spiralform darin aufnimmt, an einen Block 12 am Frontende angebracht.
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Das Bit 7 ist ein Teil entsprechend einem Schraubendreher als einem gängigen Werkzeug und durch eine Welle mit einem hexagonalen Abschnitt gebildet. An beiden Enden des Bits 7 sind eingreifende Auskragungen 7a gebildet, jede zum Eingriff in einem entsprechenden Schlitz, der auf dem Kopf jeder Schraube gebildet ist. Nahe jedem der eingreifenden Auskragungen 7a ist in einem Aufnahmeteil oder Futter 22 ein Einschnitt 7b umfänglich ineinander greifend gebildet. Die vorderen und hinteren Positionen des Bits 7 können entsprechend dem Grad der Abnutzung der beiden eingreifenden Auskragungen 7a untereinander ausgetauscht werden. Wenn beide eingreifenden Auskragungen 7a abgenutzt sind, wird das Bit 7 durch ein neues Bit ersetzt.
Durch einen nahezu zentralen Teil des Gehäuses 6 des Schrauben-Zuführmechanismus ist ein Loch 11 gebohrt, das sich in der Längsrichtung des Gehäuses 6 erstreckt. Das Loch 11 ist zum Einlegen des Bits 7 drehend hindurch vorgesehen. Der Block 12 ist derart an das Gehäuse 6 des Schrauben-Zuführmechanismus angebracht, dass er in einer verlängerter Richtung des Loches 11 positioniert ist. An dem vorderen Endteil des Blocks 12 ist eine Verankerungsfläche 14 zur Führung einer Schraube S gebildet, die durch das Bit 7 in ein Werkstück eingedreht wird, wobei die Verankerungsfläche 14 einen L-förmigen
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Rücksprung 13 aufweist, der einer teilweisen Verlängerung des Loches 11 entspricht.
Weiterhin ist nahezu zentral auf der oberen Oberfläche des Gehäuses 6 des Schrauben-Zuführmechanismus ein Schrauben-Zuführraum 15 derart in der Schrauben-Eindrehrichtung gebildet, dass der Kopf der Schraube S noch vorne gedrückt werden kann, während er zusammen mit dem Bit 7 gedreht wird. Außerdem sind Schraubenkopf-Positionierungsnuten 16 in der oberen Oberfläche des Gehäuses 6 des Schrauben-Zuführmechanismus gebildet, so dass der Kopf der Schraube S, der von der linken Seite des Gehäuses 6 des Schrauben-Zuführmechanismus zusammen mit der Schraubenkette 9 herangeführt wird, problemlos bis zu einer Schrauben-Eindrehposition herangeführt werden kann, an der die Schraube durch das Bit 7 eingedreht wird. Die Schraubenkopf-Positionierungsnuten 16 erstrecken sich bis zum Schrauben-Zuführraum 15. In dieser Ausgestaltung sind zwei Schraubenkopf-Positionierungsnuten 16a und 16b in Übereinstimmung mit den Kopfpositionen von zwei Typen von Schrauben S gebildet, welche unterschiedliche Längen aufweisen und welche in gleichmäßigen Abständen nebeneinander auf einem gurtähnlichen Teil 2 9 angeordnet sind.
22
Wie in der Figur 6 dargestellt ist, ist, um den Abstand zwischen dem Bit 7 und dem Kopf der Schraube S konstant zu halten, ein hinterer Teil 39b einer Druckstange 39 eingestellt, um deren Position in der longitudinalen Richtung zu fixieren, und zwar derart, dass die Druckstange 39 "kurz" fixiert ist (siehe Figur 6a), für den Fall, dass die Schraubenkopf-Positionierungsnut 16a an der vorderen Seite verwendet wird, die für kurze Schrauben S vorgesehen ist, und dass die Druckstange 3 9 "lang" fixiert ist (siehe Figur 6b), für den Fall, dass die Schraubenkopf-Positionierungsnut 16b an der hinteren Seite verwendet wird, die für lange Schrauben S vorgesehen ist.
Wie in den Figuren 7 bis 9 dargestellt, kann der am Gehäuse 6 des Schrauben-Zuführmechanismus angebrachte Block 12 am Frontende hinsichtlich seiner longitudinalen Ausdehnung in der Schrauben-Eindrehrichtung sehr genau entsprechend der Länge der verwendeten Schrauben S eingestellt werden. Durch Lösen eines Gewindestifts (Madenschraube), der an der oberen Oberfläche des Gehäuses 6 des Schrauben-Zuführmechanismus angebracht ist, durch anschließendes Verschieben des Blockes 12 am Frontende in seiner Verschiebe-Richtung in dem Bereich eines Langloches 18, welches in longitudinaler Richtung in dem Block 12 am Frontende gebildet ist, und durch Feststellen des Gewindestifts 17 kann der Block 12 am
Frontende in einer gewünschten Position festgestellt werden. Wie in der Figur 7 dargestellt, wird die Projektionslänge des Blocks 12 am Frontende auf "lang" gestellt, wenn lange Schrauben S verwendet werden (siehe Figur 7(a)), und die Projektionslänge des Blocks 12 am Frontende wird auf "kurz" gestellt, wenn kurze Schrauben S verwendet werden (siehe Figur 7(b)), wobei der Schrauben-Eindrehbetrieb in einem beständig kurzen Abstand zwischen einer Platte oder etwa ähnlichem und der Spitze der Schraube S durchgeführt werden kann.
Im vorderen Endteil des Gehäuses 3 des Schrauben-Eindrehmechanismus sind Durchgangslöcher 19 für die zwei Führungsstangen 5 gebildet, die parallel auf beiden Seiten des Bits 7 angeordnet sind. Elastische Mittel 20, beispielsweise Federn, sind jeweils in den Durchgangslöchern 19 montiert. Die elastischen Mittel 20 sind vorgesehen, um das Gehäuse 6 des Schrauben-Zuführmechanismus jederzeit durch ihre Vorspannung in eine Ausschiebe-Position zu drängen. Das Bit 7 ist abnehmbar in seiner Einschnittposition 7b auf dem Futter 22 der Kupplung 21b fixiert, die mit der rotierenden Hauptwelle 21a verbunden ist.
Die Schrauben-Eindrehtiefe des Bits 7 wird durch Drehen eines Einstellrings 23 vorgenommen, der zentral auf der
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Frontseite des Gehäuses des Schrauben-Eindrehmechanismus vorgesehen ist, und der als ein Einstellmechanismus für die Schrauben-Eindrehtiefe dient. Der Einstellring 23 ist in einer zylindrischen Form derart gebildet, dass das Bit 7, welches in dem Futter 22 in dem Frontteil des Gehäuses 3 des Schrauben-Einstellmechanismus eingesteckt ist, sich dadurch hindurch erstrecken kann. Der Einstellring 23 ist mit dem Gehäuse 3 des Schrauben-Eindrehmechanismus verschraubt, und durch die Einstellung seiner Drehung wird der Grad der Projektion des Bits 7 vom Block 12 am Frontende eingestellt, um die Schrauben-Eindrehtiefe einzustellen.
Wenn beispielsweise der Einstellring 23 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird die Schrauben-Eindrehtiefe geringer, und wenn er im Gegen-Uhrzeigersinn gedreht wird, wird die Schrauben-Eindrehtiefe größer. Mit der Zunahme im Ausmaß der Projektion des Einstellrings 23 wird der Rückkehr-Teil des Schrauben-Zuführmechanismus 6 kürzer, und der Eindreh-Abstand des Bits 7 wird verhältnismäßig kurz. Im Gegensatz dazu wird mit der Abnahme im Ausmaß der Projektion des Einstellrings 23 der Rückkehr-Teil des Schrauben-Zuführmechanismus 6 länger, und der Eindreh-Abstand des Bits 7 wird verhältnismäßig lang.
In dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3 und dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 befindet sich ein Schrauben-Zuführmittel 24 zum Vorbewegen der Schrauben S auf der Schraubenkette 9 an die Schrauben-Eindrehposition, und zwar eine nach der anderen, im Zusammenspiel beziehungsweise mit gegenseitiger Verriegelung mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb, ausgeführt in dem Schrauben-Zuführmechanismus, wobei in der Eindrehposition die Schrauben S durch das Bit 7 eine nach der anderen eingedreht werden. Über dem Schrauben-Zuführmechanismus ist eine Führungs-Abdeckung 26 montiert. Die Führungs-Abdeckung 26 dient dazu, die Schraubenkette 9 zu führen, die aus dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 entnommen wurde. Das hintere Endteil der Führungs-Abdeckung 26 ist drehbar um einen Gelenkbolzen 26a gelagert. Die Führungs-Abdeckung 26 ist derart angebracht, dass eine Positions-Einstellschraube 28 normalerweise an einen Vorsprung 27 anstößt, der von der oberen Oberfläche der Führungs-Abdeckung vorsteht. Wenn der Gelenkbolzen 26a sich transversal (nach links) bewegt, stößt die Positions-Einstellschraube 2 8 nicht mehr an den Vorsprung 27 an, so dass die Führungs-Abdeckung 26 sich weit nach vorne oben öffnen lässt. Wenn die Positions-Einstellschraube 28 an den Vorsprung 27 der Führungs-Abdeckung 26 anstößt, dient sie auch dazu, eine Verdrängung der Schraubenkette 9 während des Schrauben-Eindrehbetriebs zu verhindern. Wenn die
S ti
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Führungs-Abdeckung 28 geöffnet ist, stößt eine Seitenfläche des Vorspungs 27 gegen die Positions-Einstellschraube 28 an, und dieser geöffnete Zustand wird durch die Vorspann-Kraft der elastischen Mittel 26b erhalten, die rechts von dem Gelenkbolzen 26a wirken; dadurch wird das Entfernen der Schraubenkette 9 vereinfacht.
Auf der in Bezug auf den Schrauben-Zuführraum 15 der Führungs-Abdeckung 26 gegenüberliegenden Seite ist eine Führungs-Passage 3 0 gebildet, zum Einlegen des gurtähnlichen Teils 2 9 der Schraubenkette 9 durch diese hindurch. Parallel zu der Führungs-Passage 30 ist ein stabförmiges Eingriffsmittel 31 angebracht. Das Eingriffsmittel 31 übt eine Kraft aus, um das gurtähnliche Teil von oben nach unten zu drücken, um eine Versetzung der Schraube S von einer vorbestimmten Position zu verhindern.
Durch eine solche, wie vorstehend beschriebene, Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung des Blocks 12 am Frontende und des Maganzins 10, kann die auf die Länge der Schraube S abgestimmte Schraubenkette 9 in eine geeignete Position in dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 geladen werden. Dadurch wird der Schrauben-Eindrehbetrieb ausgeführt, während die Schraubenkette 9 und das gurtähnliche Teil 29 an Ort und Stelle gehalten werden. Aus diesem Grund muss das gurtähnliche Teil 29, das eine große Anzahl von Schrauben S
nebeneinander in gleichen Abständen hält und welches entlang der Führungs-Passage gehalten wird, eine ausreichende Festigkeit aufweisen, um die Schraube S in der Schrauben-Eindrehposition zu halten, ohne während des Schrauben-Eindrehbetriebs zu verdrehen.
Die Figuren 11 bis 13 zeigen weitere Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die Führungs-Passage.
In diesen Ausgestaltungen ist eine Schraubenketten-Führung 32 mit einem invertiert L-förmigen Abschnitt abnehmbar an dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 angebracht. Wie in der Figur 11(a) dargestellt, wird eine Führungs-Passage auf der vorderen Seite wie in der Figur 11(b) gebildet, wenn ein Gewindestift 33 (Madenschraube) durch eine vertikale Wandung 32a der Schraubenketten-Führung 32 eingesteckt und in eine Gewindebohrung 34 auf der hinteren Seite eingeschraubt ist, die in dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 gebildet ist. Der gurtähnliche Teil der Schraubenkette 9 kann durch die dadurch gebildete Führungs-Passage geführt werden. Im Gegensatz dazu wird, wie in der Figur 12(a) dargestellt, eine Führungs-Passage auf der hinteren Seite wie in der Figur 12(b) gebildet, wenn die Schraubenketten-Führung 32 umgedreht wird, und der Gewindestift 33 (Madenschraube) durch die vertikale Wandung 32a der Schraubenketten-Führung 32 eingesteckt und
in eine Gewindebohrung 3 5 auf der vorderen Seite eingeschraubt ist. Damit ist es durch den Wechsel der Montage-Position der Schraubenketten-Führung 32 entsprechend der Position des gurtähnlichen Teils 29 der Schraubenkette 9 möglich, den gurtähnlichen Teil 29 in geeigneter Lage in die genaue Position zu führen.
Die nachfolgende Beschreibung erläutert mit Bezug auf die Figuren 8 bis 10 die Schrauben-Zuführmittel 24, welche die Schrauben S im Zusammenspiel mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb des Bits 7 und entlang der Führungs-Passage 3 0 sukzessiv in die Schrauben-Eindrehposition zuführen (die Position des Schrauben-Zuführgrabens 15).
Auf der Unterseite des Schrauben-Zuführmechanismus 6 ist ein beweglicher Hebel 36 derart angebracht, dass er um sein Basisende 36a horizontal schwenkbar ist, und ein im Allgemeinen bogenförmiger Rücklauf-Hebel 38 ist ebenfalls in horizontaler Richtung schwenkbar um sein Basisende 38a montiert. Der Rücklauf-Hebel 38 ist mit dem beweglichen Hebel 3 6 über eine Verbindung 3 7 verbunden. In Bezug auf ein freies Ende 36b des beweglichen Hebels 36 ragt ein Druckstab 3 9 aus dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3 in der Verschiebe-Richtung des Schrauben-Zuführmechanismus 6 heraus.
Eine Schrauben-Vorschubklinke 40 erstreckt sich von dem freien Ende 36b des beweglichen Hebels 36 nach oben. Genauer gesagt, ragt die Schrauben-Vorschubklinke 4 0 nach oben durch ein Schrauben-Zuführloch 41, das transversal zu dem Schrauben-Zuführgraben 15 gebildet ist, der in dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 gebildet ist. Die Schrauben-Zuführklinke 40 ist in der Zufuhr-Richtung der Schraubenkette 9 mittels einer Welle 42 schwenkbar montiert. Ein elastisches Mittel (nicht dargestellt) ist nahe der befestigten Position der Schrauben-Vorschubklinke 4 0 angebracht, um die Klinke 4 0 in Richtung gegen die Zuführrichtung der Schraubenkette zu drücken.
Während des Schrauben-Eindrehbetriebs bewegt sich der bewegliche Hebel 3 6 zusammen mit dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 zurück, bis er gegen ein vorderes Ende 3 9a des Druckstabes 3 9 anstößt, der fixiert ist. Anschließend bewegt sich der bewegliche Hebel 36 langsam schwenkend nach außen. Zu dieser Zeit bewegt sich die Schrauben-Vorschubklinke 40 zu der Position der nächsten Schraube S, nämlich aus dem Schrauben-Zuführmechanismus heraus. Wenn die Schrauben-Vorschubklinke 40 in ihre Original-Position zurückkehrt, stößt die parallel ausgerichtete, nachfolgende Schraube S gegen die vorhergehende Schraube, aber es kommt zu keiner Störung des
Zuführens der Schraubenkette 9, weil die Klinke 40 sich um die Achse 42 als Hebeldrehpunkt bewegt.
Wenn als nächstes der Schrauben-Zuführmechanismus 6 durch die Mittel der elastischen Elemente 20 zurück gedrückt wird, die in den Führungsstangen 5 angebracht sind, schwenkt der Rücklauf-Hebel 38 derart, dass er in seine Original-Position zurückkehrt durch Mittel eines eingreifenden Bolzen 43, der von dem vorderen Endteil des Druckstabes 3 9 herausragend angebracht ist. Im Zusammenspiel mit dieser Schwenkbewegung des Rücklauf-Hebels 38 kehrt der bewegliche Hebel 36 durch die Verbindung 37 ebenfalls in seine Original-Position zurück. Zur gleichen Zeit bewegt sich die Klinke 40 in ihre Original-Position zurück.
Mit Bezug auf die Figuren 14 und 15 wird ein Magazin beschrieben, welches an die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung angebracht ist.
Am Boden des Schrauben-Zuführmechanismus 6 ist ein Magazin 10 abnehmbar über einen Träger 44 angebracht, der integral mit dem Block 12 am Frontende ist. Das Magazin nimmt die Schraubenkette* 9 darin auf und ist in der Form eines Zylinders mit Boden gebildet. In dieser Ausgestaltung
ist ein äußerer Deckel 46 über einen Teil einer Öffnung des Magazins 10 angebracht, so dass es über ein Gelenk 45 geöffnet und geschlossen werden kann. An einem Umfangsbereich des Magazins 10 ist ein Auslass 25 für die Schraubenkette 9 gebildet. Ein Ende der Schraubenkette 9, die in Spiralform innerhalb des Magazins 10 untergebracht ist, wird über den Auslass 25 entnommen und der Schrauben-Eindrehposition zugeführt, damit eine Schraube mit dem Bit 7 eingedreht werden kann.
Im Inneren des Magazins 10 ist ein innerer Deckel 48 in einer abnehmbaren Weise angebracht, so dass verschiedene Typen von Schrauben S mit extrem unterschiedlichen Längen innerhalb des Magazins untergebracht werden können. Der innere Deckel 48 besitzt eine Scheibe mit einer zentral geformten Öffnung und einem hohlen Vorsprung 50, der auf einer Seite der Scheibe zentral herausragt. Eine Mutter ist im Inneren des Vorsprungs 51 fixiert, so dass eine verschraubte Verbindung eines Bolzen mit der Mutter 51 in jeder axialen Richtung möglich ist. Und für die verschraubte Verbindung mit der Mutter 51 ragt ein Bolzen 52 von der inneren Oberfläche des äußeren Deckels in Richtung des inneren Zentrums heraus. Wie in der Figur 14 dargestellt, ist es möglich, lange Schrauben S in dem Magazin 10 unterzubringen, wenn die Mutter 51 in dem Vorsprung 50 derart in verschraubte Verbindung mit dem
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Bolzen 52 gebracht wird, dass die Scheiben-Oberfläche des inneren Deckels 48 die innere Oberfläche des äußeren Deckels 46 kontaktiert. Im Gegensatz dazu ist es möglich, wie in der Figur 15 dargestellt, kurze Schrauben S ohne die Befürchtung eines Verhedderns der Schrauben in dem Magazin 10 unterzubringen, wenn die Mutter 51 derart in verschraubte Verbindung mit dem Bolzen 52 gebracht wird, dass die Scheiben-Oberfläche des inneren Deckels 48 sich in einer Mittel-Position in dem Magazin 10 befindet.
Nun soll Bezug auf die Figuren 16 und 17 genommen werden, in denen ein Arm mit Griffen dargestellt ist, wobei der Arm abnehmbar an die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung angebracht werden kann.
Das Bezugszeichen 55 bezeichnet einen Arm mit einem vorderen Endteil 55a. Der vordere Endteil 55a wird mit einem Knopf 57 abnehmbar in einer eingreifenden Aussparung 56 geklemmt, um den Arm 55 zu fixieren, wobei die eingreifende Aussparung 56 an der Rückseite des hinteren Teils des Schrauben-Eindrehmechanismus 3 der Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gebildet ist. Wie in der Figur 17 dargestellt, ist ein Rohr 59, das zwei Griffe 58 trägt, die aus einem geschäumten Kunststoff gebildet sind, abnehmbar an den
Arm 55 in einer im Allgemeinen T-förmigen Weise angebracht. Der Arm 55 besteht aus zwei Rohren 60 und 61 mit verschiedenen Durchmessern, derart, dass seine Gesamtlänge eingestellt werden kann. Die Gesamtlänge der beiden Rohre 60 und 61 ist mit einer Einstellschraube 62, vorzugsweise mit einem Gewindestift, einstellbar. In dem hinteren Endteil 55b des Arms 55 ist eine im Allgemeinen halbkreisförmige Aussparung 63 derart gebildet, dass die Montageposition des Rohres 59, welches die Griffe 58 trägt, in einem Bereich von 90 Grad relativ zu der Achse des Arms 55 verändert werden kann.
Wenn die Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben mit dem daran angebrachten Arm verwendet wird, um Schrauben in eine Bodenfläche zu drehen, kann der Anwender eine aufrechte Position beibehalten und den Schrauben-Eindrehbetrieb durchführen, während er die Griffe 58 umfaßt. Selbst wenn der Druckschalter 53 auf "EIN" steht und sich die Antriebseinheit 4 in dem Schrauben-Zuführmechanismus 6 dreht, dreht sich das Bit nicht, solange bis der Schrauben-Zuführmechanismus 6 verschoben wird. Damit ist es möglich, die Sicherheit während des Schrauben-Eindrehbetriebs zu erhöhen.
Außerdem können der Block 12 am Frontende und das Magazin 10 als eine Basis zum Aufrechthalten der
Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben dienen, weil das Magazin 10 an den Block 12 am Frontende der Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben abnehmbar und senkrecht zu der Schrauben-Eindrehrichtung angebracht ist. Aus diesem Grund ist es im Gegensatz zu den konventionellen Maschinen nicht länger erforderlich, die Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben nach jedem Stopp des Schrauben-Eindrehbetriebs seitwärts abzulegen, und wieder aufzuheben, wenn der Betrieb wieder aufgenommen werden soll. Der Anwender kann den Schrauben-Eindrehbetrieb in einer aufrechten Position wieder aufnehmen.
Nachfolgend wird beschrieben, wie die Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung zu betreiben ist.
Zunächst wird der äußere Deckel 46 des Magazins 10 durch das Herausziehen eines Stoppers 54 des äußeren Deckels 4 geöffnet, und die Schraubenkette 9, die in einer -Spiralform vorliegt, wird in das Magazin 10 eingelegt. Das vordere Endteil der Schraubenkette 9 wird aus dem Auslaß 25 herausgezogen und anschließend wird der äußere Deckel 4 6 geschlossen. Der so entnommene vordere Teil der Schraubenkette 9 wird in geschlossenem Zustand der
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Führungs-Abdeckung 26 in den Schrauben-Zuführmechanismus 6 geladen.
Als nächstes wird die Schraubenkette 9 manuell an der Position der Schraube Sl fixiert, so dass eine Schraube neben dem Zentrum des Bits 7 liegt. Dann wird nach Drücken und Loslassen des Schrauben-Zuführmechanismus 6 die Schraube S, die am Anfang liegt, durch die Schrauben-Vorschubklinke 40 in dem Schrauben-Zuführmechanismus 24 in die Schrauben-Eindrehposition vorgeschoben (die Position des Schrauben-Zuführgrabens 15), und der Kopf der Schraube S nimmt die zentrale Position des Bits 7 ein. Auf diese Weise wird die erste Schraube S in die Schrauben-Eindrehposition vorgeschoben zum Eindrehen der Schraube mit dem Bit 7, der Teil des gurtähnlichen Elements 29, der in Bezug auf die Schraube S am vorderen Ende positioniert ist, wird in die Führungs-Passage 3 0 eingelegt, und die Schraube S wird durch das eingreifende Mittel 31 angedrückt. In diesem Zustand wird die Anlage-Oberfläche des Blockes 12 am Frontende gegen ein Werkstück (eine Plattenfläche) gedrückt.
Nun muss der Anwender den Druckschalter 53 betätigen, der an der Vierfinger-Position des Handgriffs 2 angebracht ist, damit die Antriebseinheit in dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3 sich dreht. Die Antriebseinheit 4
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veranlasst die Rotation des Bits 7, welches mit der Kupplung 21b über einen Reduktions-Mechanismus 8 und die rotierende Hauptwelle 21a verbunden ist.
Wenn die Antriebseinheit 4 sich dreht, und die Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gegen die Plattenfläche gedrückt wird, greift die Kupplung 21b ein und das Bit 7 rotiert, wobei die Schraube S stufenweise in die Platte eingedreht werden kann. Gleichzeitig mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb bewegt sich der Schrauben-Zuführmechanismus 6 schrittweise zurück in Richtung des Schrauben-Eindrehmechanismus 3. Auf diese Weise wird der Schrauben-Eindrehbetrieb abgeschlossen. Genauer gesagt läuft der Block 12 am Frontende gegen den Schraubeneindrehtiefen-Einstellmechanismus (Einstellring 23), der mit dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3 in Eingriff ist, und die Kupplung 21b, die das Bit 7 mit dem Reduktions-Mechanismus 8 verbindet, wird gelöst, so dass das Bit 7 aufhört zu rotieren. Wenn die Rotation des Bits 7 stoppt, wird die Frontende-Position des Bits unter Verwendung des Einstellrings 23 in relativer Weise eingestellt durch die Einstellung des Kollisions-Abstandes zwischen dem sich zurückziehenden Schrauben-Zuführmechanismus 24 und dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3. Damit ist es möglich, die Schrauben-Eindrehtiefe einzustellen.
Wenn die Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben sich nach Abschluß des Schrauben-Eindrehbetriebs von der Platte zurück bewegt, wird der Schrauben-Zuführmechanismus 6 von dem Schrauben-Eindrehmechanismus 3 mittels der Vorspannungskräfte der elastischen Mittel 20 nach außen in seine ursprüngliche Position gedrückt. Zur gleichen Zeit starten die Schrauben-Zuführmittel 24 und die Schrauben-Vorschubklinke 40 veranlasst die nächste Schraube S auf der Schraubenkette 9, sich in Richtung der Schrauben-Eindrehposition vorzubewegen. Danach kann der Schrauben-Eindrehbetrieb wie vorstehend beschrieben wieder durchgeführt werden. Die auf diese Weise in die Schrauben-Eindrehposition vorgeschobene Schraube S wartet in dieser Position, bis der Schrauben-Eindrehbetrieb aufgenommen wird. Die nun folgenden Vorgänge entsprechen den vorstehend beschriebenen Vorgängen. Auf diese Weise ist es möglich, den Schrauben-Eindrehbetrieb kontinuierlich durchzuführen.
Während des Schrauben-Eindrehbetriebs der Vorrichtung 1 zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben wird die Schraube S, die sich in der Schrauben-Eindrehposition befindet, durch den Eingriff der Schraubenkette 9 mit der Führungs-Abdeckung 26 in Position gehalten, die Köpfe der Schrauben S, die auf der Schraubenkette 9 getragen werden,
werden durch die zugehörigen Schraubenkopf-Positionsgräben 16 in Position gehalten, und der Teil des gurtähnlichen Elements 29, der nach dem Schrauben-Eindrehen verbleibt, wird durch die Führungs-Passage 30 in Position gehalten. Dadurch wird die einzudrehende Schraube S in den L-förmigen Graben 13 geführt, der in dem Block 12 am Frontende gebildet ist, wobei eine extrem stabile Haltung erhalten wird. Außerdem wird die Schraube S problemlos in ein Werkstück eingedreht, ohne dass sie sich verdreht, weil das gurtähnliche Element 29 der Schraubenkette 9 eine Festigkeit aufweist, die ausreichend ist, ein Verdrehen der einzudrehenden Schraube S zu verhindern.
Gemäß der Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben der vorliegenden Erfindung kann die Schraube, die sich am Anfang der Schraubenkette befindet, schnell und exakt in den Schrauben-Zuführmechanismus geladen werden. Außerdem kann jede Schraube zuverlässig und in der bis zur Aufnahme des Schrauben-Eindrehbetriebs zur Verfügung stehenden Zeit in die Schrauben-Eindrehposition zugeführt werden, weil das gurtähnliche Element der Schraubenkette in die Führungs-Passage eingeschoben ist, und dadurch kann der Schrauben-Eindrehbetrieb kontinuierlich und zuverlässig durchgeführt werden.
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Selbst mit Schrauben von extrem unterschiedlicher Länge ist es möglich, das gurtähnliche Element der Schraubenkette in einer geeigneten Position anzubringen, und jede Schraube in zuverlässiger und stabiler Weise fortzubewegen. Dadurch, und in Verbindung mit einer Fein-Einstellung der longitudinalen Ausdehnung des Blocks am Frontende, kann jede Schraube zu dem Schrauben-Zuführmechanismus vorbewegt werden, immer in einer stabilen Lage, und es ist möglich, einen stabilen Schrauben-Eindrehbetrieb durchzuführen. Dementsprechend kann die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß der vorliegenden Erfindung, obwohl es nur ein einziges Gerät ist, die Funktion mehrerer konventioneller Geräte übernehmen.
Weiterhin können selbst dann, wenn ein Magazin mit einer großen Tiefe verwendet wird, ohne jede Störung kurze Schrauben darin aufgenommen werden, wenn ein innerer Deckel, der in seiner axialen Richtung einen Vorsprung hat, entsprechend in das Innere des Magazins eingesetzt wird. Damit ist es möglich, die Schrauben daran zu hindern, sich innerhalb des Magazins zu verheddern.
Weiterhin kann der Anwender beziehungsweise Operator während des Schrauben-Eindrehbetriebs eine aufrechte Haltung beibehalten, weil ein Arm mit Griffen an den hinteren Teil der Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und
Eindrehen von Schrauben angebracht werden kann. Und weil die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben unter Verwendung des Magazins als Grundplatte oder Stütze aufrecht abgestellt werden kann, ist es nicht erforderlich, die Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben bei jedem Stopp des Schrauben-Eindrehbetriebs seitwärts abzulegen. Daher kann der Anwender sogar in einer aufrechten Haltung den Schrauben-Eindrehbetrieb wieder aufnehmen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben (S), mit
einem Schrauben-Eindrehmechanismus (3) mit einem Handgriff (2),
einer Antriebseinheit (4), die in dem Schrauben- Eindrehmechanismus (3) untergebracht ist,
einem Schrauben-Bit (7), das abnehmbar mit der Antriebseinheit (4) verbunden ist,
einem Schrauben-Zuführmechanismus (6), der longitudinal verschiebbar an einem vorderen Teil des Schrauben-Eindrehmechanismus (3) angebracht ist, wobei das Bit (7) drehend in den Schrauben-Zuführmechanismus (6) eingesetzt wird, einem Schraubeneindrehtiefe- Einstellmechanismus (23) zum Einstellen, wie tief eine Schraube (S) durch das Bit (7) eingedreht wird, wobei der Schraubeneindrehtiefe-Einstellmechanismus (23) in dem Schrauben-Eindrehmechanismus (3) ausgebildet ist, Schrauben-Zuführmitteln (24), die in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) ausgebildet sind, zum sukzessiven Zuführen von Schrauben (S) auf einer Schraubenkette, eine nach der anderen, zu einer Schrauben-Eindrehposition zum Eindrehen der Schrauben (S) mit dem Bit (7) im Zusammenspiel mit der longitudinalen Verschiebe-Bewegung des Schrauben- Zuführmechanismus (6), wobei diese Bewegung mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb des Bits (7) synchronisiert ist, und wobei die Schraubenkette (9) ein gurtähnliches Element (29) aufweist, welches eine große Anzahl von Schrauben (S), Seite an Seite, darauf trägt, und
einem Block (12) am Frontende mit einer Widerlager- Fläche an seinem vorderen Ende, der in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) derart ausgebildet ist, dass er in Bezug auf den Schrauben-Zuführmechanismus (6) an einer bestimmten longitudinalen Position fixiert werden kann.
einem Schrauben-Eindrehmechanismus (3) mit einem Handgriff (2),
einer Antriebseinheit (4), die in dem Schrauben- Eindrehmechanismus (3) untergebracht ist,
einem Schrauben-Bit (7), das abnehmbar mit der Antriebseinheit (4) verbunden ist,
einem Schrauben-Zuführmechanismus (6), der longitudinal verschiebbar an einem vorderen Teil des Schrauben-Eindrehmechanismus (3) angebracht ist, wobei das Bit (7) drehend in den Schrauben-Zuführmechanismus (6) eingesetzt wird, einem Schraubeneindrehtiefe- Einstellmechanismus (23) zum Einstellen, wie tief eine Schraube (S) durch das Bit (7) eingedreht wird, wobei der Schraubeneindrehtiefe-Einstellmechanismus (23) in dem Schrauben-Eindrehmechanismus (3) ausgebildet ist, Schrauben-Zuführmitteln (24), die in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) ausgebildet sind, zum sukzessiven Zuführen von Schrauben (S) auf einer Schraubenkette, eine nach der anderen, zu einer Schrauben-Eindrehposition zum Eindrehen der Schrauben (S) mit dem Bit (7) im Zusammenspiel mit der longitudinalen Verschiebe-Bewegung des Schrauben- Zuführmechanismus (6), wobei diese Bewegung mit dem Schrauben-Eindrehbetrieb des Bits (7) synchronisiert ist, und wobei die Schraubenkette (9) ein gurtähnliches Element (29) aufweist, welches eine große Anzahl von Schrauben (S), Seite an Seite, darauf trägt, und
einem Block (12) am Frontende mit einer Widerlager- Fläche an seinem vorderen Ende, der in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) derart ausgebildet ist, dass er in Bezug auf den Schrauben-Zuführmechanismus (6) an einer bestimmten longitudinalen Position fixiert werden kann.
2. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Schraubenkopf- Positionierungsnuten (16a, 16b) in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) gebildet sind, parallel zu der Richtung, in der die Schraubenkette (9) zugeführt wird.
3. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Schrauben- Zuführmechanismus (6) eine Führungspassage (30) für das gurtähnliche Element (29) der Schraubenkette (9) derart gebildet ist, dass deren Position verändert werden kann.
4. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner gekennzeichnet durch ein Magazin (10) zum Aufnehmen der Schraubenkette (9) darin, wobei das Magazin (10) über den Block (12) am Frontende, der in der longitudinalen Richtung beweglich ist, abnehmbar an dem Schrauben-Zuführmechanismus (6) angebracht ist.
5. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein innerer Deckel (48) mit einem entlang dessen Achse gebildeten Vorsprung (50) abnehmbar und umdrehbar an der inneren Oberfläche eines äußeren Deckels (46) im Inneren des Magazins (10) angebracht ist.
6. Vorrichtung zum sukzessiven Zuführen und Eindrehen von Schrauben gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, weiterhin gekennzeichnet durch einen Arm (55) mit einem Griff (58), wobei der Arm (55) abnehmbar an einer eingreifenden Aussparung (56) angebracht ist, die in einem hinteren Teil des Schrauben-Eindrehmechanismus (3) gebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010510 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010622 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021128 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20041122 |
|
| R071 | Expiry of right |