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DE10113854B4 - Elektrische Sicherung - Google Patents

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DE10113854B4
DE10113854B4 DE10113854A DE10113854A DE10113854B4 DE 10113854 B4 DE10113854 B4 DE 10113854B4 DE 10113854 A DE10113854 A DE 10113854A DE 10113854 A DE10113854 A DE 10113854A DE 10113854 B4 DE10113854 B4 DE 10113854B4
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wall
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fuse
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segment
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Takayoshi Endo
Hiroki Kondo
Norihiro Ohashi
Takahiro Sato
Goro Nakamura
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H2085/383Means for extinguishing or suppressing arc with insulating stationary parts

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Abstract

Sicherung mit:
einem Paar parallel zueinander angeordneter Anschlüsse (2),
einem Gehäuse (4) mit einer Gehäusekammer (20), in dem die jeweiligen Endabschnitte (3a) der Anschlüsse (2) aufgenommen sind, und einer ersten Innenwandung (15a), die den jeweiligen Stirnflächen (8) der Anschlüsse (2) gegenüberliegt, wobei das Paar Anschlüsse (2) derart angeordnet ist, daß die Stirnflächen (8) der Endabschnitte (3a) von der Innenwandung (15a) im Abstand getrennt sind,
einem Sicherungselement (5), von dem die Anschlüsse (2) miteinander verbunden werden, wobei das Sicherungselement (5) an den jeweiligen Stirnflächen (8) der Endabschnitte (3a) der Anschlüsse (2) angeschlossen ist,
einer zweiten Innenwandung (15b), die der ersten Innenwandung (15a) gegenüberliegt;
einer ersten Trennwand (21), die sich in Richtung von der ersten Innenwandung (15a) zu der zweiten Innenwandung (15b) hin erstreckt und zwischen den Anschlüssen (2) in einer Richtung, die parallel zu der Ausrichtung der Anschlüsse (2) ist, angeordnet ist; und
einer Mehrzahl...

Description

  • Motorfahrzeuge weisen eine große Anzahl von Energieübertragungsleitungen auf, für die Stromübertragung selbst und verschiedene Signale, wie beispielsweise eine Sammelschiene in elektronischen Verbindungskästen (Anschlußkasten, Relaiskasten, Sicherungskasten, usw.) und Anschlüssen für die Stecker von elektrischen Verbindungen.
  • In DE 299 12 535 U1 ist eine elektrische Sicherung offenbart, welche wenigstens zwei elektrische Kontaktelemente und wenigstens ein im elektrischen Leitungsweg zwischen den Kontaktelementen angeordnetes Sicherungselement aufweist, wobei die Kontaktelemente und das Sicherungselement voneinander separat gefertigte Bauteile sind, welche miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
  • In DE 38 85 492 T2 ist eine Flachsicherung offenbart, welche als Stromunterbrecher verwendet wird, der einen isolierenden Trägerkörper aufweist, in dem ein Leiterelement angebracht ist, das von zwei einsteckbaren Verbindungslaschen gebildet ist, die durch einen schmelzfähigen Teil vereinigt sind.
  • Bei einem normalen Personenfahrzeug beträgt der Spannungswert der Stromübertragung entlang der Energieübertragungsleitung z.B. 14 V und 28 V (14 × 2) für große Fahrzeuge, wie beispielsweise einen Bus oder einen Lastwagen (jeweils bezogen auf die Effektivspannung). Für die Personenfahrzeuge wurde vorgeschlagen ein Energiesystem für die Zufuhr von elektrischem Strom mit einem höheren Spannungswert als zuvor anzuwenden, insbesondere im Hinblick auf die gestiegenen Anforderungen an die Ansteuerungseffektivität der Lasten und eine Ansteuerung mit einer optimalen Effektivität für jede Last.
  • Die oben genannte Energieübertragungsleitung weist Sicherungskästen auf, aus denen eine große Anzahl von Sicherungen herausgenommen werden können, um die elektrischen Schaltkreise für die unterschiedlichen elektrischen Anwendungen zu schützen (da der Sicherungskasten ein Relais oder eine Sammelschiene aufweisen kann, wird er als Relaiskasten oder Anschlußkasten oder insgesamt als ein „elektrischer Anschlußkasten" bezeichnet). Bei dieser Beschreibung werden die oben genannten Sicherungskästen, Relaiskästen, Anschlußkästen im allgemeinen als „elektrische Anschlußkästen" bezeichnet.
  • Die in dem elektrischen Anschlußkasten herkömmlich verwendete Sicherung ist eine wie in 6 dargestellte Sicherung 51. Die Sicherung 51 weist ein Paar parallel zueinander angeordnete Anschlüsse 52, ein Gehäuse 54, welches einen Endabschnitt 53 der Anschlüsse 52 aufnimmt, und ein Sicherungselement 55 auf, das mit den Anschlüssen 52 einstückig ausgebildet ist und diese miteinander verbindet.
  • Wenn die Sicherung 51 in dem elektrischen Anschlußkasten angebracht ist, sind die Anschlüsse 52 elektrisch mit den Buchsenanschlüssen des Kasten verbunden. Einer der Buchsenanschlüsse wird mit elektrischem Strom versorgt, während der andere mit diversen Lasten elektrisch verbunden ist.
  • Folglich wird einer der Anschlüsse 52 über den Buchsenanschluß mit elektrischem Strom versorgt, wobei der andere Anschluß 52 mit den unterschiedlichen Lasten verbunden ist. Die Anschlüsse 52 sind in dem Gehäuse 54 derart angebracht, daß ihre Innenflächen 61 einander gegenüberliegend angeordnet sind.
  • Das Gehäuse 54 ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt. Das Gehäuse 54 ist kastenförmig ausgebildet. Der Innenraum des Gehäuses 54 weist eine Gehäusekammer auf, in dem einer der Endabschnitte der oben beschriebenen Anschlüsse 52 aufgenommen ist.
  • Wie aus den 6 und 7 ersichtlich, verbindet das Sicherungselement 55 die Endabschnitte der Anschlüsse 52 miteinander. Das Sicherungselement 55 ist mit seinen beiden Endabschnitten mit den Innenflächen 61 verbunden, welche an dem einen Endabschnitt 53 der Anschlüsse 52 angeordnet sind. Das Sicherungselement 55 weist einen Sicherungsabschnitt 62 auf, der schmilzt, wenn der Stromwert des von einem der Anschlüsse 52 zugeführten elektrischen Stromes einen vorbestimmten Stromwert überschreitet. Der Sicherungsabschnitt 62 ist derart ausgebildet, daß er einen kleineren Querschnitt als das Sicherungselement 55 aufweist.
  • Der Sicherungsabschnitt 62 des Sicherungselements 55 schmilzt, um die Stromversorgung zu der Last zu unterbrechen, wenn der Stromwert des von einem der Anschlüsse 52 über eines der Buchsenanschlüsse zugeführten Stromes einen vorbestimmten Stromwert überschreitet, wenn die so konfigurierte Sicherung 51 in dem elektrischen Anschlußkasten angebracht ist.
  • Bei der in 6 dargestellten Sicherung 51 ist ein relativ kleiner Zwischenraum 60 (6 und 8), in dem der Sicherungsabschnitt 62 des Sicherungselements 55 zwischen den Innenseiten 61 der Gehäusekammer zerstört werden kann, da das Sicherungselement 55 mit den einander gegenüberliegenden Innenseiten der Anschlüsse 52 verbunden ist. Ferner ist allgemein bekannt, daß der Sicherungsabschnitt 62 des Sicherungselements mit einer stärkeren Wucht zerstört wird, je mehr der Stromwert in der Sicherung erhöht wird.
  • Bei der oben beschriebenen herkömmlichen Sicherung 51 wird der Sicherungsabschnitt 62 mit einer stärkeren Wucht zerstört, wenn der Sicherungsabschnitt 62 des Sicherungselements 55 bei einem höheren Stromwert als zuvor schmilzt. Das geschmolzene Sicherungselement 55 kann die Anschlüsse in dem Zwischenraum 60 miteinander kurzschließen.
  • Das bedeutet, daß die Trennung der Anschlüsse 52 nicht sicher gestellt werden kann. In diesem Falle kann der Strom zu der Last, der unterbrochen werden sollte, weiter zugeführt werden und folglich kann Strom mit einem überhöhten Stromwert der Last zugeführt werden.
  • Es ist daher ein Ziel der Erfindung eine Sicherung bereitzustellen, bei der die Stromzufuhr zu einer Last sicher unterbrochen wird, wenn ein Strom zugeführt wird, der einen Stromwert zum Schmelzen eines Sicherungselementes überschreitet.
  • Das Ziel wird erfindungsgemäß durch eine Sicherung erreicht, deren Merkmale in Anspruch 1 dargelegt sind.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration, da das Sicherungselement mit den jeweiligen Stirnflächen der Endabschnitte der Anschlüsse verbunden ist, kann das Sicherungselement verlängert werden und der Abstand zwischen den Verbindungspositionen an den Anschlüssen kann erhöht werden. Es ist daher für das geschmolzene Sicherungselement schwierig in Kontakt mit den Anschlüssen zu verbleiben. Folglich verhindert die Sicherung zuverlässig, daß die Anschlüsse miteinander verbunden bleiben, wenn das Sicherungselement geschmolzen ist. Wenn der Strom mit einem Stromwert, der den Sicherungsstromwert des Sicherungselements überschreitet, zugeführt wird, kann die Stromzufuhr zu der Last sicher unterbrochen werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration, da die oben beschriebenen Stirnflächen im Abstand von der Innenwandung angeordnet sind, kann der Zwischenraum vergrößert werden, in dem das Sicherungselement zerstört werden kann. Eine Anlagerung des geschmolzenen Sicherungselements auf den Oberflächen der Anschlüsse kann daher unterdrückt werden, so daß es für das Sicherungselement schwierig wird, an den Anschlüssen zu verbleiben. Dementsprechend kann der gleiche Effekt wie oben beschrieben erreicht werden, nachdem das Sicherungselement geschmolzen ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration, da die erste Trennwand und die zweiten Trennwände zwischen den Anschlüssen angeordnet sind, ist es für das Sicherungselement schwieriger an den Anschlüssen zu verbleiben. Dementsprechend kann der gleiche Effekt wie oben beschrieben erreicht werden nachdem das Sicherungselement geschmolzen ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration, da das gebogene Sicherungselement die ersten bis dritten Segmentabschnitte und das Verbindungssegment aufweist, kann das Sicherungselement verlängert werden. Es ist daher für das Sicherungselement schwieriger an den Anschlüssen zu verbleiben. Dementsprechend kann der gleiche Effekt wie oben beschrieben erreicht werden nachdem das Sicherungselement geschmolzen ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration ist es daher für das Sicherungselement schwieriger, an den Anschlüssen zu verbleiben, da das geschmolzene Sicherungselement auf der ersten Trennwand und den zweiten Trennwänden und der ersten Innenwandung angelagert wird. Dementsprechend kann der gleiche Effekt wie oben beschrieben erreicht werden, nachdem das Sicherungselement geschmolzen ist.
  • Die Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung mit Hilfe der Zeichnung näher erläutert.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Sicherung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung:
  • 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 1;
  • 3A ist eine Querschnittsansicht, in der die Anschlüsse und das Sicherungselement der Sicherung gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt sind;
  • 3B ist eine Querschnittsansicht, in der der Anschluß und das Sicherungselement entlang der durch den Pfeil IIIB dargestellten Richtung in 3A dargestellt sind;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht der Gehäusekammer bei der Sicherung gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht der Struktur einer herkömmlichen Sicherung;
  • 6 ist eine Querschnittsansicht der Anschlüsse und des Sicherungselements der in 6 dargestellten Sicherung; und
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht des Zwischenraums der in 6 dargestellten Sicherung.
  • Bezugnehmend auf die 1 bis 4 wird die Sicherung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung erläutert. Wie aus den 1 und 2 ersichtlich, weist eine Sicherung 1 ein Paar parallel zueinander angeordneter Anschlüsse 2, ein Gehäuse 4, welches die einen Endabschnitte 3a der Anschlüsse 2 aufnimmt, und ein Sicherungselement 5 auf, das die beiden Anschlüsse 2 miteinander verbindet.
  • Der Anschluß 2 ist aus einem leitenden Material hergestellt. Der Anschluß 2 ist plattenförmig ausgebildet. Der Anschluß 2 wird derart bereitgestellt, daß ein Endabschnitt 3a innerhalb des Gehäuses 4 angebracht ist und der andere Endabschnitt 3b außerhalb des Gehäuses 4 freigelegt ist. Der Anschluß 2 weist eine Aussparung 6 und eine Befestigungsöffnung 7 auf.
  • Wie aus den 2 und 3A ersichtlich, ist die Aussparung 6 an dem einen Endabschnitt 3a des Anschlusses 2 ausgebildet. Die Aussparung 6 ist in der Austiefung der Stirnfläche 27 (später beschrieben) eines an der Innenseite des Anschlusses 2 ausgebildeten Vorsprungs 26 zu der Außenseite des Anschlusses 2 hin ausgebildet. Die Aussparungen 6 sind derart ausgebildet, daß sich der Abstand zwischen den beiden Anschlüssen 2 stufenweise von dem Abstand zwischen den Innenseiten 9 erstreckt. Die Aussparung 6 weist einen flachen Abschnitt 10 und einen Stufenabschnitt 11 auf. Der flache Abschnitt 10 erstreckt sich von einer an einem Endabschnitt 3a des Anschlusses 2 angeordneten Stirnfläche 8 zu dem zentralen Abschnitt des Anschlusses 2 in dessen Längsrichtung hin. Der Stufenabschnitt 11 verbindet den flachen Abschnitt 10 mit den Innenseiten 9.
  • Die flachen Abschnitte 10 sind derart ausgebildet, daß der Abstand zwischen diesen flachen Abschnitten größer als der Abstand zwischen den Innenseiten 9 ist, an denen die anderen Endabschnitte 3b der Anschlüsse 2 angeordnet sind. Die Stufenabschnitte 11 sind in einer Richtung ausgebildet, die der Anordnung der parallel zueinander ausgebildeten Anschlüsse 2 entspricht. Wenn die Anschlüsse 2 an dem Gehäuse 4 angebracht sind, ist die Aussparung 6 innerhalb des Gehäuses 4 angeordnet.
  • Die Befestigungsöffnungen 7 sind derart ausgebildet, daß sie sich durch die Anschlüsse 2 hindurch erstrecken. Die Befestigungsöffnung 7 ist an dem Endabschnitt 3a des Anschlusses 2 ausgebildet. Die Befestigungsöffnung 7 ist näher als die Aussparung 6 an dem zentralen Abschnitt des Anschlusses 2 ausgebildet. Die Befestigungsöffnung 7 ist in ihrem Querschnitt rechteckig ausgebildet.
  • Der vorspringende Ansatz 26 ist an dem Endabschnitt 3a des Anschlusses 2 ausgebildet. Der Vorsprung 26 ist näher als die Aussparung 6 an dem zentralen Abschnitt des Anschlusses 2 ausgebildet. Die Vorsprünge 26 werden bereitgestellt, um von der Innenseite hervorzustehen, daß heißt, in einer Richtung, in der sich das Paar Anschlüsse näherliegt. Der Vorsprung 26 weist einander gegenüberliegende Stirnflächen auf. Diese Stirnflächen 27 sind in der Längsrichtung der Anschlüsse 2 flach ausgebildet. Wenn die einen Endabschnitte der Anschlüsse 2 in dem Gehäuse 4 angebracht sind, sind diese Vorsprünge 26 in dem Gehäuse 4 angebracht.
  • Die Anschlüsse 2 sind elektrisch mit Buchsenanschlüssen des Kastens verbunden, wenn die Sicherung 1 in dem elektrischen Anschlußkasten angebracht ist. Einer der Buchsenanschlüsse 2 wird mit einem Strom versorgt, während der andere Anschluß mit diversen Lasten elektrisch verbunden ist. Folglich wird der eine Anschluß 2 über den Buchsenanschluß mit Strom versorgt, während der andere Anschluß mit den Lasten verbunden ist.
  • Das Gehäuse 4 ist aus einem isolierenden Kunstharz hergestellt. Das Gehäuse 4 ist kastenförmig ausgebildet. Der Innenraum des Gehäuses 4 weist eine Gehäusekammer auf, in der der eine Endabschnitt der oben genannten Anschlüsse 2 untergebracht ist. Wie aus 2 ersichtlich, weist das Gehäuse 4 ein Paar Abschlußwände 12a, 12b, ein Paar Seitenwände 13a, 13b und ein Paar Rahmenwände 14 auf. Das Paar Abschlußwände 12a, 12b ist einander in einer die Ausrichtung der Anschlüsse 2 kreuzenden Richtung gegenüberliegend angeordnet. Das Paar Abschlußwände 12a, 12b ist parallel zu der Stirnfläche 8 angeordnet, wenn die Anschlüsse 2 in dem Gehäuse 4 angebracht sind. Die eine Wand 12a des Paar Abschlußwände 12a, 12b ist getrennt im Abstand von der Stirnfläche 8 jedes Anschlusses 2 und dieser gegenüberliegend angeordnet.
  • Das Paar Abschlußwände 12a, 12b ist einander in einer Richtung senkrecht zu der Ausrichtung der parallel angeordneten Anschlüsse 2 entgegengesetzt angeordnet. Das Paar Seitenwände 13a, 13b ist einander in der Richtung senkrecht zu der Ausrichtung der parallel angeordneten Anschlüsse 2 gegenüberliegend angeordnet. Das Paar Seitenwände 13a, 13b ist parallel zu der Längsrichtung der Anschlüsse 2 angeordnet.
  • Das Paar Rahmenwände 14 ist einander in einer die Ausrichtung der Anschlüsse 3 kreuzenden Richtung gegenüberliegend angeordnet. Das Paar Rahmenwände 14 ist jeweils mit den Abschlußwänden 12a, 12b und den Seitenwänden 13a, 13b verbunden. In 2 wird jedoch nur die Innenseite der Rahmenwand 14 dargestellt.
  • Ein Zwischenraum 20 (in 2 und 4 dargestellt), der von den jeweiligen Innenflächen 15a, 15b der Abschlußwände 12a, 12b, den jeweiligen Innenflächen 16a, 16b der Seitenwände 13a, 13b und den jeweiligen Innenflächen 17 der Rahmenwände 14 umgeben ist, bildet eine Gehäusekammer zum Aufnehmen der Endabschnitte 3a der Anschlüsse 2 aus. Von den jeweiligen Innenseiten des Paars Abschlußwände 12a, 12b werden die in den Ansprüchen angegebene erste bzw. zweite Innenwandungung ausgebildet.
  • Die Abschlußwand 12b, die an dem zentralen Abschnitt der Anschlüsse 2 angeordnet ist, weist ein Paar Öffnungen 18 auf, durch die die Anschlüsse 2 hindurchgeführt sind.
  • Das Gehäuse 4 weist einen Anschlußpositionierungsstift 23, eine erste Trennwand 21 und ein Paar zweite Trennwände 22 auf. Die Anschlußpositionierungsstifte 23 sind in einer Position nahe benachbart der Seitenwand 13a und nahe der Abschlußwand 12b und in einer anderen Position nahe benachbart der Seitenwand 13b und nahe der Abschlußwand 12b angeordnet.
  • Die Anschlußpositionierungsstifte 23 stehen von der Innenseite 17 mindestens einer der Rahmenwände 14 her in einer Richtung, in der sich die Rahmenwände 14 einander näherliegen, hervor. Die Anschlußpositionierungsstifte 23 sind den Befestigungsöffnungen 7 des Anschlusses 2 angepaßt, um in diese einzurasten.
  • Bei der oben beschriebenen Konfiguration sind die Endabschnitte 3a der Anschlüsse 2 in der Gehäusekammer 20 angebracht, wenn die Anschlußpositionierungsstifte 23 des Gehäuses 4 in die Befestigungsöffnungen 7 eingerastet und innerhalb der Seitenwände 13a, 13b angeordnet sind.
  • Die erste Trennwand 21 erstreckt sich von der Innenseite 15a der Abschlußwand 12a, die von der Stirnfläche 8 getrennt und dieser gegenüberliegend angeordnet ist, zu der Innenseite 15b der anderen Abschlußwand 12b hin. Die erste Trennwand 21 erstreckt sich in Längsrichtung der Seitenwände 13a, 13b und der Anschlüssen 2.
  • Die erste Trennwand 21 ist in einer zentralen Position zwischen den parallel angeordneten Anschlüssen 2 angeordnet. Die erste Trennwand 21 erstreckt sich von einer zentralen Position zwischen dem Paar Abschlußwände 12a, 12b. Auf diese Weise erstreckt sich die erste Trennwand 21 in ihrer Querausdehnung von der einen der Innenseiten 15a, 15b zu der anderen hin.
  • Die erste Trennwand 21 unterteilt die in dem Gehäuse 4 ausgebildete Gehäusekammer 20 in eine erste Kammer 24, in der der Endabschnitt 3a des einen Anschlusses 2 angebracht ist, und eine zweite Kammer 25, in der der Endabschnitt 3a des anderen Anschlusses 2 angebracht ist. Wie aus 2 ersichtlich, ist die erste Kammer 24 links und die zweite Kammer 25 rechts angeordnet.
  • Die zweiten Trennwände 22 erstrecken sich von der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b in Richtung zu der Innenseite 15a der Abschlußwand 12a hin. Die zweiten Trennwände 22 sind an den Randbereichen der Öffnungen 18 ausgebildet.
  • Die zweiten Trennwände 22 sind parallel zueinander in der Richtung parallel zu den parallel angeordneten Anschlüssen 2 angeordnet. Die zweiten Trennwände 22 sind zwischen den Innenseiten 16a, 16b der Seitenwände 13a, 13b und der ersten Trennwand 21 in Richtung parallel zu den Anschlüssen 2 angeordnet. Die zweiten Trennwände 22 verlaufen abgewinkelt, so daß sich der Abstand dazwischen von der Innenseite 15a der Abschlußwand 12a zu der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b stufenweise vergrößert.
  • Die zweiten Trennwände 22 weisen jeweils ein erstes Wandsegment 33, ein zweites Wandsegment 34 und ein drittes Wandsegment 35 auf. Das erste Wandsegment 33 erstreckt sich von dem Randbereich der Öffnung 18 der Abschlußwand 12b in Richtung zu der Innenseite 15a der Abschlußwand 12a entlang der Längsrichtung der Anschlüsse 2. Das erste Wandsegment 33 erstreckt sich entlang der Stirnfläche 27 des Vorsprungs 26 des Anschlusses 2 und zwischen dieser und der jeweiligen Innenseite 16a, 16b. Das erste Wandsegment 33 bedeckt die Stirnfläche 27 des Ansatzes 26 des Anschlusses 2, wenn der eine Endabschnitt 3a des Anschlusses 2 in die Gehäusekammer 20 eingebracht ist.
  • Das zweite Wandsegment 34 erstreckt sich von dem von der Innenseite 15a abgewandten Ende des ersten Wandsegments 33 in Richtung zu der Außenseite der Anschlüsse 2 hin. Das zweite Wandsegment 34 erstreckt sich entlang des Stufenabschnitts 11 und zwischen diesem und der jeweiligen Innenseite 15a, 15b. Das zweite Wandsegment 34 bedeckt den Stufenabschnitt 11 des vorspringenden Ansatzes 26 des Anschlusses 2, wenn der eine Endabschnitt 3a des jeweiligen Anschlusses 2 in die Gehäusekammer 20 eingebracht ist.
  • Das dritte Wandsegment 35 erstreckt sich von dem einen Ende des zweiten Wandsegments 33 in Richtung zu der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b in Längsrichtung des Anschlusses 2 hin, wobei der Abstand zwischen den dritten Wandsegmenten 35 größer als der Abstand zwischen den ersten Wandsegmenten 33 ist. Das dritte Wandsegment 35 erstreckt sich entlang des kurzen Abschnitts 10 der Aussparung 6 des Anschlusses 2 und den Innenseiten 16a, 16b. Das dritte Wandsegment 35 bedeckt den kurzen Abschnitt 10 des Anschlusses 2, wenn einer der Endabschnitte 3a des Anschlusses 2 in die Gehäusekammer eingebracht ist.
  • Das dritte Wandsegment 35 ist in der Mitte zwischen der jeweiligen Innenseite 16a, 16b der Seitenwände 13a, 13b und der ersten Trennwand 21 in der Richtung parallel zu den Anschlüssen 2 angeordnet. Das dritte Wandsegment 35 erstreckt sich in Richtung zu dem Paar Abschlußwände 12a und 12b und folglich zu deren Innenseiten 15a und 15b hin.
  • Ein Sicherungselement 5 verbindet die Anschlüsse 2 miteinander. Das Sicherungselement 5 ist im Querschnitt quadratförmig ausgebildet. Das Sicherungselement 5 ist in einer solchen Größe (Breite W, Dicke T und Länge L sind in den 3A und 3B dargestellt) ausgebildet, daß es schmilzt, wenn der zugeführte Strom einen vorbestimmten Wert überschreitet.
  • Das Sicherungselement 5 verbindet die Stirnflächen 8 der Anschlüsse 2 miteinander. Das Sicherungselement 5 und das Paar Anschlüsse 2 können durch Walzen, Schneiden und Stanzen eines bestimmten Materials erhalten werden. Das Sicherungselement 5 und das Paar Anschlüsse 2 sind einstöckig ausgebildet. Wie aus den 2 und 3 ersichtlich, weist das Sicherungselement 5 ein erstes Paar Segmentabschnitte 41, ein zweites Paar Segmentabschnitte 42, ein drittes Paar Segmentabschnitte 43 und ein Verbindungssegment 44 auf.
  • Die ersten Segmentabschnitte 41 erstrecken sich jeweils von den jeweiligen Stirnflächen 8 in Richtung zu der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b zu der Außenseite der Anschlüsse 2 hin. Die ersten Segmentabschnitte 41 sind jeweils in der Mitte zwischen den Innenseiten 16a, 16b der Seitenwände 13a, 13b und dem dritten Wandsegment 35 angeordnet. Die ersten Segmentabschnitte 41 erstrecken sich jeweils parallel zu der Seitenwand 13a, 13b, dem ersten und dem dritten Wandsegment 33, 35 und der ersten Trennwand 21.
  • Die zweiten Segmentabschnitte 42 verlaufen jeweils von dem Ende des jeweiligen ersten Segmentabschnitts 41 im Abstand von der Stirnfläche 8 aufeinander zu. Die zweiten Segmentabschnitte 42 sind jeweils zwischen dem Ende des dritten Wandsegments 35 und der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b angeordnet. Die zweiten Segmentabschnitte 42 erstrecken sich jeweils parallel zu der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b und dem zweiten Wandsegment 34.
  • Die dritten Segmentabschnitte 43 erstrecken sich von den jeweiligen einander zugewandten und näher liegenden Enden der zweiten Segmentabschnitte 42 parallel zu der Längsrichtung des Anschlusses 2. Die dritten Segmentabschnitte 43 sind jeweils in der Mitte zwischen dem dritten Wandsegment 35 und der ersten Trennwand 21 in Richtung parallel zu den Anschlüssen 2 angeordnet. Die dritten Segmentabschnitte 43 erstrecken sich jeweils parallel zu dem ersten und dem zweiten Wandsegment 33, 35 und den Innenseiten 16a und 16b der Seitenwände 13a und 13b.
  • Das Verbindungssegment 44 verbindet die einander und zu den Anschlüssen 2 näher liegenden Enden der dritten Segmentabschnitte 43 miteinander. Das Verbindungssegment 44 ist zwischen dem Ende der Trennwand 21 und dem zweiten Wandsegment 43 angeordnet. Das Verbindungssegment 44 erstreckt sich parallel zu der Innenseiten 15a, 15b der Abschlußwände 12a, 12b und dem zweiten Wandsegment 34.
  • Auf diese Weise weist das Sicherungselement 5 die ersten bis dritten Segmentabschnitte 41, 42 und 43 und das Verbindungssegment 44 auf, wodurch es von der Verbindungsposition mit dem einen der Anschlüsse 2 bis in die Verbindungsposition mit dem anderen Anschluß 2 abgewinkelt verläuft.
  • Während der Betätigung schmilzt das Sicherungselement 5, um die Stromzufuhr zu der Last zu unterbrechen, wenn die Sicherung 1 mit der oben beschriebenen Konfiguration in dem elektrischen Anschlußkasten angebracht ist und wenn der Stromwert des einem der Anschlüsse 2 über den Buchsenanschluß zugeführten Stroms den vorbestimmten Stromwert überschreitet.
  • Bei der Sicherung 1 gemäß dieser Ausführungsform kann die Länge L des Sicherungselements 5 verlängert sein, da das Sicherungselement 5 mit der Stirnfläche 8 des jeweiligen Endabschnitts 3 der Anschlüsse 2 verbunden ist. Der wirksame Abstand D (in 3 dargestellt) zwischen den beiden Positionen, an denen das Sicherungselement 5 und die Anschlüsse 2 miteinander verbunden sind, kann vergrößert sein.
  • Ferner, da die Stirnflächen 8 des einen Endabschnitts 3 der Anschlüsse 2 von der Innenseite 15b der Abschlußwand 12b getrennt im Abstand angeordnet ist, kann das Volumen der Gehäusekammer 20 innerhalb des Gehäuses 4 vergrößert werden. Dies sichert einen breiten Zwischenraum, in dem das Sicherungselement 5 schmelzen und ausschlagen kann.
  • Das geschmolzene Sicherungselement 5 kann daher nicht zwischen den Anschlüsse 2 erhalten bleiben. Die Sicherung 1 kann außerdem verhindern, daß die beiden Anschlüsse 2 miteinander verbunden bleiben, nachdem das Sicherungselement 5 geschmolzen ist. Folglich kann die Stromzufuhr zu der Last sicher unterbrochen werden, wenn der dem Sicherungselement 5 zugeführte Strom den Sicherungsstromwert überschreitet.
  • Da die erste Trennwand 21 und die zweiten Trennwände 22 zwischen den Anschlüssen 2 angeordnet sind, kann eine Anlagerung des geschmolzenen Sicherungselements 5 auf der Oberfläche der Anschlüsse 2 verhindert werden. Das geschmolzene Sicherungselement 5 kann daher nicht zwischen den Anschlüssen 2 erhalten bleiben.
  • Die Sicherung 1 kann folglich verhindern, daß die beiden Anschlüsse 2 miteinander verbunden bleiben, nachdem das Sicherungselement 5 geschmolzen ist. Wenn der Stromwert des dem Sicherungselement 5 zugeführten Strom den Sicherungsstromwert überschreitet, wird die Stromzufuhr zu der Last sicher unterbrochen.
  • Ferner, da das die ersten bis dritten Segmentabschnitte 41, 42, und 43 und das Verbindungssegment 44 aufweisende Sicherungselement 5 mehrfach abgewinkelt verläuft, kann seine Länge L zuverlässig verlängert werden. Das Sicherungselement 5 verläuft gebogen und die erste Trennwand 21 und die zweiten Trennwände 22 erstrecken sich zu einer zentralen Position zwischen den Abschlußwänden 12a, 12b in einer solchen Richtung hin, daß sie einander gegenüberliegen. Ferner sind die ersten Segmentabschnitte 41 und die dritten Segmentabschnitte 43 parallel zu der ersten Trennwand 21 ausgebildet, während die zweiten Segmentabschnitte 42 und das Verbindungssegment 44 parallel zu der Innenseite 15a der Abschlußwand 12a ausgebildet sind.
  • Aus diesem Grund lagert sich das geschmolzene Sicherungselement 5 einfach auf den Oberflächen der ersten Trennwand 21 und den zweiten Trennwänden 22 und der Innenseite 15a ab.
  • Folglich kann das geschmolzene Sicherungselement 5 nicht zwischen den beiden Anschlüssen 2 verbleiben. Die Sicherung 1 kann verhindern, daß die Anschlüsse 2 miteinander verbunden sind, nachdem das Sicherungselement 5 geschmolzen ist. Folglich kann die Stromzufuhr zu der Last zuverlässig unterbrochen werden, wenn der dem Sicherungselement 5 zugeführte Strom den Sicherungsstromwert überschreitet.
  • Wie aus 5 ersichtlich, kann das Gehäuse 4 der Sicherung 1 gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform eine Lasche 45 aufweisen. Diese Lasche 45 ist derart ausgebildet, um von dem Randbereich des Gehäuses 4 nach außen hin hervorzustehen. Beim Herausnehmen der Lasche 45 kann die Sicherung 1 aus dem Anschlußkasten, dem Relaiskasten oder dem Sicherungskasten herausgenommen werden.

Claims (3)

  1. Sicherung mit: einem Paar parallel zueinander angeordneter Anschlüsse (2), einem Gehäuse (4) mit einer Gehäusekammer (20), in dem die jeweiligen Endabschnitte (3a) der Anschlüsse (2) aufgenommen sind, und einer ersten Innenwandung (15a), die den jeweiligen Stirnflächen (8) der Anschlüsse (2) gegenüberliegt, wobei das Paar Anschlüsse (2) derart angeordnet ist, daß die Stirnflächen (8) der Endabschnitte (3a) von der Innenwandung (15a) im Abstand getrennt sind, einem Sicherungselement (5), von dem die Anschlüsse (2) miteinander verbunden werden, wobei das Sicherungselement (5) an den jeweiligen Stirnflächen (8) der Endabschnitte (3a) der Anschlüsse (2) angeschlossen ist, einer zweiten Innenwandung (15b), die der ersten Innenwandung (15a) gegenüberliegt; einer ersten Trennwand (21), die sich in Richtung von der ersten Innenwandung (15a) zu der zweiten Innenwandung (15b) hin erstreckt und zwischen den Anschlüssen (2) in einer Richtung, die parallel zu der Ausrichtung der Anschlüsse (2) ist, angeordnet ist; und einer Mehrzahl von zweiten Trennwänden (22), die sich von der zweiten Innenwandung (15b) zu der ersten Innenwandung (15a) hin erstrecken und zwischen der ersten Trennwand (21) und den Anschlüssen (2) angeordnet sind.
  2. Sicherung nach Anspruch 1, bei der das Sicherungselement (5) gebogen verläuft und versehen ist mit: einem ersten Paar Segmentabschnitte (41), die sich von den Anschlüssen (2) her erstrecken; einem zweiten Paar Segmentabschnitte (42), die sich von dem jeweiligen Ende der ersten Segmentabschnitte (41) in Richtung zu den Innenseiten der Anschlüsse (2) hin erstrecken; einem dritten Paar Segmentabschnitte (43), die sich von dem jeweiligen Ende der zweiten Segmentabschnitte (42) in Richtung zu den Innenseiten der Anschlüsse (2) hin erstrecken; und einem Verbindungssegment (44), das das dritte Paar Segmentabschnitte (43) miteinander verbindet.
  3. Sicherung nach Anspruch 2, bei der sich das erste Paar und das dritte Paar Segmentabschnitte (41, 43) parallel zu der ersten Trennwand (21) erstrecken und das zweite Paar Segmentabschnitte (42) und das Verbindungssegment (44) sich parallel zu der ersten Innenwandung (15a) erstrecken.
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