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DE10224752A1 - Elektrisches Verbindungsgehäuse - Google Patents

Elektrisches Verbindungsgehäuse

Info

Publication number
DE10224752A1
DE10224752A1 DE10224752A DE10224752A DE10224752A1 DE 10224752 A1 DE10224752 A1 DE 10224752A1 DE 10224752 A DE10224752 A DE 10224752A DE 10224752 A DE10224752 A DE 10224752A DE 10224752 A1 DE10224752 A1 DE 10224752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
der
die
electrical
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10224752A
Other languages
English (en)
Inventor
Eriko Yuasa
Syuzi Yamakawa
Hiroki Hirai
Kouzi Ohta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
AutoNetworks Technologies Ltd
Sumitomo Electric Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd, AutoNetworks Technologies Ltd, Sumitomo Electric Industries Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE10224752A1 publication Critical patent/DE10224752A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0238Electrical distribution centers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Ein elektrisches Verbindungsgehäuse beinhaltet eine Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung. Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung nimmt eine Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung auf. Die Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung beinhaltet ein festes Bauteil und ein bewegliches Bauteil. Das feste Bauteil ist an einem Gehäusehauptkörper angebracht. Das bewegliche Bauteil ist an dem festen Bauteil in anbringbarer und lösbarer Weise angebracht. Wenn das bewegliche Bauteil vom festen Bauteil gelöst wird, unterbricht die Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung die Zufuhr von einer Batterie zu einer elektrischen Last.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gegenstand der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Verbindungsgehäuse und insbesondere ein Anbringstruktur für eine Schutzvorrichtung zum Unterbrechen der Zufuhr von elektrischer Energie von einer fahrzeugseitigen Energieversorgung zu elektrischen Lasten im Falle der Wartung der elektrischen Lasten.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Üblicherweise hat ein Kraftfahrzeug viele elektrische Lasten, beispielsweise einen Radioempfänger und ein Navigationssystem. Insbesondere sind in jüngster Zeit derartige elektrische Lasten in Fahrzeugen fortlaufend in Anzahl und Menge mehr geworden. Um ein derartiges Anwachsen der Energieleistungsanforderungen für elektrische Lasten zu erfüllen, wird in manchen Fällen zusätzlich zu einer üblichen 12 V-Batterie eine 36 V-Batterie verwendet.
  • Während einer Wartungsarbeit an diesen elektrischen Lasten ist die Situation, in der Spannung von der Batterie nach wie vor an den elektrischen Lasten anliegt, nicht bevorzugt. Somit mußten im Stand der Technik vor Wartungsarbeiten an elektrischen Lasten Drähte etc., welche mit der Batterie verbunden waren, entfernt werden, um die Zufuhr von elektrischer Energie zu den elektrischen Lasten zu unterbrechen. Um dieses Problem zu umgehen, wurde eine Schutzvorrichtung zum Unterbrechen der Zufuhr von elektrischer Energie von einer Batterie zu elektrischen Lasten im Falle der Wartung der elektrischen Lasten vorgeschlagen, welche im Nahbereich der Batterie über eine Anbringstruktur, beispielsweise einen Verbinder angebracht ist. Eine derartige Schutzvorrichtung ist in den japanischen ungeprüften Patentveröffentlichungen Nr. Hei 9-223439, Hei 9-147734 und Hei 9-147674 offenbart.
  • Eine derartige Schutzvorrichtung wird in unabhängiger Weise im Motorraum eingebaut. Nichts desto weniger durch das Komplizierterwerden von Kraftfahrzeugen ist der Motorraum in letzter Zeit mit einer wachsenden Anzahl von Bauteilen ausgestattet. Dies hat den Raum verringert, der zum Einbau der Schutzvorrichtung im Motorraum verfügbar ist und hat somit zu Schwierigkeiten beim Einbau der Schutzvorrichtung im Motorraum geführt. Weiterhin ist eine Anbringstruktur notwendig, um die Schutzvorrichtung festzulegen. Dies hat ein Anwachsen der Kosten bewirkt, die zum Einbau der Schutzvorrichtung notwendig sind. Weiterhin wird die Schutzvorrichtung in dem Motorraum geschlossen eingebaut. Dies hat Schwierigkeiten bei der Sicherstellung von Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung bewirkt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung der oben genannten Probleme gemacht. Eine erste Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektrisches Verbindungsgehäuse zu schaffen, welches in der Lage ist, eine Schutzvorrichtung sicher aufzunehmen. Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektrisches Verbindungsgehäuse bereit zu stellen, welches in der Lage ist, die Kosten zu verringern, die zum Einbau der Schutzvorrichtung notwendig sind. Eine dritte Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektrisches Verbindungsgehäuse zu schaffen, welches in der Lage ist, die Wasserdichtigkeits-Eigenschaften der Schutzvorrichtung sicherzustellen.
  • Zur Lösung der obigen Aufgabe betrifft der erste Aspekt dieser Erfindung ein elektrisches Verbindungsgehäuse mit einem Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt zur Aufnahme einer Schutzvorrichtung, welcher ein festes Bauteil, das an einem Gehäusehauptkörper angebracht ist und ein bewegliches Bauteil beinhaltet, welches an dem festen Bauteil in einer anbringbaren und entfernbaren Weise angebracht ist, wobei, wenn das bewegliche Bauteil von dem festen Bauteil entfernt wird, die Zufuhr von elektrischer Energie von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen wird.
  • Der zweite Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem ersten Aspekt der Erfindung, wobei eine Busschiene zum Eingriff mit einem elektrisch leitfähigen Bauteil in dem elektrischen Verbindungsgehäuse und damit zur elektrischen Verbindung der fahrzeuginternen Energieversorgung mit einem Entladewiderstand in einer vorstehenden Weise an einer äußeren Seitenoberfläche des festen Bauteiles vorgesehen ist.
  • Der dritte Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem ersten und zweiten Aspekt der Erfindung, wobei der Anbringabschnitt für die Schutzvorrichtung aus einer Anbringvertiefung für die Schutzvorrichtung zur Aufnahme der Schutzvorrichtung aufgebaut ist.
  • Der vierte Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem dritten Aspekt der Erfindung, wobei ein Riegelaufnahmeabschnitt an einer inneren Seitenoberfläche der Anbringvertiefung für die Schutzvorrichtung vorgesehen ist und ein Riegelabschnitt zum Verriegeln in dem Riegelaufnahmeabschnitt an einer äußeren Seitenoberfläche des festen Bauteiles vorgesehen ist.
  • Die "Arbeitsweise" der Erfindung wird nachfolgend beschrieben.
  • Im ersten Aspekt der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung in einem elektrischen Verbindungsgehäuse eingebaut. Infolgedessen, selbst wenn kein Raum zum Einbau einer Schutzvorrichtung innerhalb eines Motorraumes verfügbar ist, kann die Schutzvorrichtung leicht eingebaut werden. Die Schutzvorrichtung ist an einem Anbringabschnitt für die Schutzvorrichtung angebracht. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer Anbringstruktur, welche ansonsten separat von dem elektrischen Verbindungsgehäuse hergestellt werden muß, um die Schutzvorrichtung festzulegen. Somit werden die Kosten, die zum Einbau der Schutzvorrichtung notwendig sind, verringert. Weiterhin ist die Schutzvorrichtung in dem elektrischen Verbindungsgehäuse aufgenommen. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung.
  • Beim zweiten Aspekt der Erfindung ist eine Busschiene in Eingriff mit einem elektrisch leitfähigem Teil in dem elektrischen Verbindungsgehäuse, wodurch die Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse angebracht ist. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem die Busschiene vernietet ist, um die Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse anzubringen, wird die Anbringarbeit für die Schutzvorrichtung effizienter durchführbar. Keine Anordnung zum Vernieten ist in dem Anbringabschnitt für die Schutzvorrichtung und in der Busschiene notwendig. Dies verringert die Anzahl von Bauteilen, die zum anbringen der Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig sind. Somit werden wiederum die Kosten, die zum Anbringen der Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig sind, verringert.
  • Beim dritten Aspekt der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung in einem Zustand eingebaut, in welchem sie in einer Aufnahmevertiefung für die Schutzvorrichtung aufgenommen ist, wodurch nur ein kleiner Teil der Schutzvorrichtung von dem Hauptkörper des Gehäuses vorsteht. Dies erlaubt eine Größenverringerung des elektrischen Verbindungsgehäuses. Hierbei wird die Schutzvorrichtung nicht nur auf der Bodenfläche sondern auch an den Seitenoberflächen durch die Anbringvertiefung für die Schutzvorrichtung getragen. Dies verbessert die Anbringfestigkeit für die Schutzvorrichtung. Weiterhin wirken äußere Kräfte selten direkt auf die Schutzvorrichtung. Dies verhindert, daß die Schutzvorrichtung durch eine von außen wirkende Kraft gelöst wird. Somit ist die elektrische Verbindung zwischen der Schutzvorrichtung und dem elektrischen Verbindungsgehäuse sicher aufrechterhalten, wodurch elektrische Leistung stabil von der fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last geliefert wird. Weiterhin liegt nur ein kleiner Teil der Schutzvorrichtung frei. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung.
  • Beim vierten Aspekt der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung an einem elektrischen Verbindungsgehäuse nicht nur durch in Eingriffbringen einer Busschiene mit dem elektrischen Verbindungsgehäuse festgelegt, sondern auch durch Verriegeln eines Verriegelungsabschnittes in dem Riegelaufnahmeabschnitt. Dies bedeutet, daß eine größere Anzahl von Anbringabschnitten zwischen der Schutzvorrichtung und dem elekarischen Verbindungsgehäuse verwendet wird. Somit kann die Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse noch sicherer befestigt werden. Der Verriegelungsabschnitt kontaktiert mit dem Riegelaufnahmeabschnitt. Dies verhindert, daß die Schutzvorrichtung sich verschiebt, selbst wenn eine äußere Kraft, beispielsweise Vibrationen, auf die Schutzvorrichtung einwirkt. Dies verhindert, daß sich die Schutzvorrichtung löst. Somit wird elektrische Leistung stabil von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last geliefert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung, welche ein elektrisches Verbindungsgehäuse gemäß der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Hauptkörper des Gehäuses.
  • Fig. 3 ist eine seitliche Schnittdarstellung des Hauptkörpers des Gehäuses.
  • Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf den Hauptkörper des Gehäuses.
  • Fig. 5 ist ein Schaltkreisdiagramm, welches den abgenommenen Zustand einer Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung zeigt.
  • Fig. 6 ist ein Schaltkreisdiagramm, welches den angebrachten Zustand einer Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung zeigt.
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung.
  • Fig. 8 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 9 ist eine perspektivische Gesamtansicht, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 12 ist eine Ansicht von unten auf ein festes Bauteil.
  • Fig. 13 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 14 ist eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung, welche ein festes Bauteil zeigt.
  • Fig. 15 ist eine auseinandergezogene perspektive Darstellung, welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
  • Fig. 16 ist eine perspektivische Gesamtansicht, welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
  • Fig. 17 ist eine perspektivische Gesamtansicht, welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
  • Fig. 18 ist eine Querschnittsdarstellung entlang Linie A-A in Fig. 17.
  • Fig. 19 ist eine Querschnittsdarstellung entlang Linie B-B in Fig. 17.
  • Fig. 20 ist perspektivische Ansicht, welche eine Anbringstruktur für eine Schutzvorrichtung gemäß eines weiteren Beispiels zeigt.
  • GENAUE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform eines elektrischen Verbindungsgehäuses für Kraftfahrzeuge mit einer Schutzvorrichtungs- Anbringstruktur gemäß der Erfindung wird nachfolgend im Detail unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 19 beschrieben.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein elektrisches Verbindungsgehäuse 111 aufgebaut aus einem Gehäusehauptkörper 113, der mit einer oberen Abdeckung 118 und einer unteren Abdeckung 135 versehen ist. Gemäß Fig. 2 ist das Verbindungsgehäuse 111 direkt über Batterieverbindungsplatten 104 und 105 mit einer Batterie 100 verbunden, welche als fahrzeuginterne Energieversorgung dient. Genauer gesagt, die Spitze der Batterieverbindungsplatte 104 ist mit dem positiven Anschluß 106 der Batterie 100 verbunden. Die Batterieverbindungsplatte 104 ist durch einen Schutzabschnitt 109 abgedeckt. Die Spitze der Batterieverbindungsplatte 105 ist mit dem negativen Anschluß 107 der Batterie 100 verbunden. Die Batterieverbindungsplatte 105 ist durch einen Schutzabschnitt 110 abgedeckt. Diese Schutzabschnitte 109 und 110, der positive Anschluß 106 und der negative Anschluß 107 werden durch die obere Abdeckung 118 abgedeckt.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 mit einem Paar von Eingriffsvorsprüngen 81 versehen. Die Eingriffsvorsprünge 81 sind in Eingriff mit Eingriffsöffnungen 110a, welche in dem Schutzabschnitt 110 vorgesehen sind, wodurch der Schutzabschnitt 110 und die Batterieverbindungsplatte 105 mit dem Gehäusehauptkörper 113 verbunden sind.
  • Die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 ist mit Sicherungsanbringabschnitten 113a und 113b und einem Stromsensoranbringabschnitt 113c versehen, welche als Anbringabschnitte für elektrische Bauteile dienen. Die Sicherungsanbringabschnitte 113a und 113b nehmen Sicherungen 71 und 72 auf, welche als Elektrische Bauteile dienen. Der Stromsensoranbringabschnitt 113c nimmt einen (nicht gezeigten) Stromsensor auf, der als elektrisches Bauteil dient.
  • Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Bodenfläche des Gehäusehauptkörpers 113 mit einem Anbringabschnitt 92 versehen. Die Bodenfläche des Gehäusehauptkörpers 113 ist weiterhin mit einem Verbinderanbringabschnitt 93 versehen. Der Verbinderanbringabschnitt 93 nimmt einen (nicht gezeigten) Verbinder auf. Dieser Verbinder dient dazu, eine elektrische Last 101 anzuschließen, wie nachfolgend beschrieben wird. Die Bodenfläche des Gehäusekörpers 113 ist weiterhin mit einem Entladewiderstand 103 versehen.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte 123 an der Bodenflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113 versehen. Die elektrisch leitfähige Platte 123 besteht aus einer Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit. Die elektrisch leitfähige Platte 122 kontaktiert mit einem Sockel 104a der Batterieverbindungsplatte 104. Weiterhin ist die elektrisch leitfähige Platte 123 elektrisch mit einem Anschluß der Sicherung 71 verbunden. Die elektrisch leitfähige Platte 123 ist auch elektrisch mit einem Anschluß der Sicherung 72 verbunden.
  • Gemäß der Fig. 4 ist der Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte 124 an der Bodenflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113 versehen. Die elektrisch leitfähige Platte 123 ist aufgebaut aus einer im wesentlichen L-förmigen Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit. Ein Ende der elektrisch leitfähigen Platte 124 ist elektrisch mit einem Anschluß der Sicherung 72 verbunden. Das anders Ende der elektrisch leitfähigen Platte ist im Inneren des Anbringabschnittes 92 aufgenommen.
  • Gemäß Fig. 3 ist der Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte 122 an der oberen Oberflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113 versehen. Die elektrisch leitfähige Platte 122 besteht aus einer Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit. Ein Ende der elektrisch leitfähigen Platte 122 ist mit einem Druckabschnitt 122a versehen, der im wesentlichen ein U-förmiger Einschnitt ist. Wie auch in Fig. 4 gezeigt, kontaktiert der Druckabschnitt 122a elektrisch mit einem Ende 103b eines Entladewiderstands 103. Das andere Ende der elektrisch leitfähigen Platte 122 ist mit zwei Bolzendurchgangsöffnungen 122b versehen. Ein Bolzen (nicht gezeigt) wird durch jede Bolzendurchgangsöffnung 122b geführt, wodurch die elektrisch leitfähige Platte 122 mit einem Sockel 105a der oben erwähnten Batterieverbindungsplatte 105 verbunden ist. Im Ergebnis ist der Entladewiderstand 103 elektrisch mit der oben erwähnten Batterie 100 verbunden.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte 114 versehen, welche als ein elektrisch leitfähiges Bauteil dient, und zwar auf der Bodenflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113. Die elektrisch leitfähige Platte 114 besteht aus einer gebogenen Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit. Ein Ende der elektrisch leitfähigen Platte 114 ist mit einem Druckabschnitt 114a versehen, der ein im wesentlichen U-förmiger Einschnitt ist. Das andere Ende der elektrischen leitfähigen Platte 114 ist elektrisch mit einem Ende 103a des Entladewiderstands 103 verbunden. Im Ergebnis ist die elektrisch leitfähige Platte 114 elektrisch mit der Batterie 100 verbunden.
  • Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, ist die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 mit einer Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 versehen, welche als Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt dient. Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 12 hat eine Öffnung in der Oberfläche, welche mit den Sicherungsanbringabschnitten 113a und 113b und dem Stromsensoranbringabschnitt 113c im Gehäusehauptkörper 113 versehen ist. Die Öffnung der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 hat im wesentlichen Rechteckform. Die Oberfläche mit der Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 im Gehäusehauptkörper 113 wird durch die oben erwähnte obere Abdeckung abgedeckt. Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 nimmt eine Energiezufuhr-Unterbrechungsvorrichtung 110 auf, welche als Schutzvorrichtung dient.
  • Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist jede innere Seitenfläche 112a, 112b und 112c der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit einer Vertiefung 132 bzw. 133 bzw. 134 versehen. Jede Vertiefung 132, 133 und 134 ist in einem mittigen Abschnitt einer jeden inneren Seitenfläche 112a, 112b und 112c angeordnet. Jede Vertiefung 132, 133 und 134 ist mit einem Riegelaufnahmevorsprung 115 versehen, der als Riegelaufnahmeabschnitt dient. Die Vorsprungshöhe eines jeden Riegelaufnahmevorsprunges 115 wird so gesetzt, daß kein Überstand von jeder inneren Seitenfläche 112a, 112b und 112c erfolgt. Der Riegelaufnahmevorsprung 115 in der Vertiefung 133 ist in dem mittleren Abschnitt der Vertiefung 133 angeordnet. Der Riegelaufnahmevorsprung 115 in jeder Vertiefung 132 und 134 ist auf Seiten der inneren Seitenfläche 112d der Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 in jeder Vertiefung 132 und 134angeordnet. Der Riegelaufnahmevorsprung 115 in jeder Vertiefung 132 und 134 ist so angeordnet, daß sie einander innerhalb der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 einander gegenüberliegend sind. Jeder Riegelaufnahmevorsprung 115 ist in einer Weise separat voneinander an drei Positionen an jeder inneren Seitenfläche 112a, 112b, 112c der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 angeordnet. Jeder Riegelaufnahmevorsprung 115 hat die gleiche Höhenlage an jeder inneren Seitenfläche 112a, 112b und 112c der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112. Jeder Riegelaufnahmevorsprung 115 ist im Nahbereich der Öffnung der Schutzvorrichtunganbringvertiefung 112 angeordnet.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ist die Bodenfläche 112e der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit Positionierrippen 131 versehen, welche voneinander getrennt an vier Positionen vorstehen. Jeweils zwei der Positionierrippen 131 sind mit jeder inneren Seitenfläche 112a bzw. 112c verbunden. Die Positionierrippen 131, welche mit der inneren Seitenfläche 112a verbunden sind und die Positionierrippen 131, welche mit der inneren Seitenfläche 112c verbunden sind, sind so angeordnet, daß sie einander auf der Bodenfläche 112e gegenüberliegen. Jede Positionierrippe 131 hat die gleiche Höhenerstreckung. Die Bodenfläche 112e der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einem Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 versehen, der hochsteht. Der Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 hat im wesentlichen die gleiche Höhe wie jede der Positionierrippen 131. Der Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 ist mit einer Eingangsanschluß-Durchlaßöffnung 119a mit im wesentlichen rechteckförmiger Form versehen. Die Bodenfläche 112e der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einem Ausgangsanschluß-Durchlaßanschluß 120 in vorstehender Weise versehen. Der Ausgangsanschluß-Durchlaßabschnitt 120 hat im wesentliche n die gleiche Höhe wie jede der Positionierrippen 131 und der Eingangsanschlußdurchlaß 119. Der Ausgangsanschluß-Durchlaßabschnitt 120 ist mit einer Ausgangsanschluß-Durchlaßöffnung 120a mit im wesentlichen rechteckiger Form versehen. Die Bodenfläche 112e der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einer Busschienen-Durchlaßöffnung 116 versehen, welche im wesentlichen Rechteckform hat. Die Busschienen-Durchlaßöffnung 116 ist so angeordnet, daß ein Teil des Öffnungsumfanges der Busschienen-Durchlaßöffnung 116 mit der inneren Seitenfläche 112d kontaktiert. Die Busschienen-Durchlaßöffnung 116 verläuft zur Außenseite des Gehäusehauptkörpers 113.
  • Nachfolgend wird der Schaltkreisaufbau der Energieversorgungs-Unterbrechungsvorrichtung 10 beschrieben.
  • Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, ist die Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 zwischen der oben erwähnten Batterie 100 und einer elektrischen Last 101, beispielsweise einem Radioempfänger oder einem Navigationsgerät angeordnet und unterbricht daher die Zufuhr von elektrischer Energie von der Batterie 100 an die elektrische Last 101, wenn dies notwendig ist. In der vorliegenden Ausführungsform hat die Batterie 100 eine Entladespannung von 36 V. Die elektrische Last 101 kann eine einzelne elektrische Last oder eine Mehrzahl von elektrischen Lasten in einem Kraftfahrzeug sein.
  • Ein festes Bauteil 11, welches einen Teil der Energieersorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 bildet, weist einen Eingangsanschluß 2, einen Ausgangsanschluß 9 und Anschlußteile 5 und 6 auf. Der Eingangsanschluß 2 ist mit der Batterie 100 verbunden. Der Ausgangsanschluß 9 und das Anschlußteil 6 sind direkt mit der elektrischen Last 101 verbunden. Das Anschlußteil 5 steht über einen Kondensator 102 mit der elektrischen Last 101 in Verbindung.
  • Die Anschlußteile 5 und 6 dienen als Teil eines zweiten Strompfades 15 zur Verbindung des Eingangsanschlusses 2 und des Ausgangsanschlusses 9.
  • Ein bewegliches Hauteil 12, welches einen Teil der Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 bildet, weist auf Seiten des beweglichen Bauteiles liegende Anschlußanschlüsse 1 und 8 auf, welche einen Teil eines ersten Strompfades bilden. Wenn das bewegliche Bauteil 12 an dem festen Bauteil 11 angebracht wird (nachfolgend "angebrachter Zustand") steht der Verbindungsanschluß 1 auf der Seite des beweglichen Bauteils mit einem Anschlußabschnitt 2a des Eingangsanschlusses 21 in Verbindung. Im angebrachten Zustand steht der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils mit einem Anschlußabschnitt 9a des Ausgangsanschlusses 9 in Verbindung. Das bewegliche Bauteil 12 weist weiterhin ein elektrisch leitfähiges Teil 4 und einen Verbindungsleiter 3 auf, welche einen Teil des ersten Strompfades bilden. Das elektrisch leitfähige Teil 4 verbindet die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils.
  • Demzufolge wird gemäß Fig. 5, wenn das bewegliche Bauteil 12 vom festen Bauteil 11 abgenommen wird (nachfolgend "abgenommener Zustand") der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles vom Eingangsanschluß 2 getrennt, während der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils vom Ausgangsanschluß 9 getrennt wird. Im angebrachten Zustand gemäß Fig. 6 wird die Spannung von der Batterie 10 über den Eingangsanschluß 2, die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils, das elektrisch leitfähige Teil 4 und den Ausgangsanschluß 9 zur elektrischen Last 101 geliefert.
  • Ein Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b des Eingangsanschlusses 2 ist so angeordnet, daß er dem Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a des Anschlußteiles 5 gegenüberliegt. Wenn das bewegliche Bauteil 12 nach und nach an dem festen Bauteil 11 angebracht wird, gelangt in einem frühen Zustand der Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b mit einem Anschlußabschnitt 3a des Verbindungsleiters 3 in Verbindung, wohingegen der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a mit einem Anschlußabschnitt 3b des Verbindungsleiters 3 in Verbindung gelangt. Wenn das bewegliche Bauteil 12 voll an dem festen Bauteil 11 angebracht worden ist, trennt sich der Anschlußabschnitt 3b von dem Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a. Im Gegensatz hierzu, der Anschlußabschnitt 3a verbleibt in Verbindung mit dem Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b. Im abgenommenen Zustand sind die Leistungsschaltanschlußabschnitte 2b und 5a von den Anschlußabschnitten 3b und 3a des Verbindungsleiters 3 getrennt. Dies bedeutet, daß die Leistungsschaltanschlußabschnitte 2b und 5a und der Verbindungsleiter 3 als Leistungsschalteinrichtung 13 zum Schalten des zweiten Strompfades 15 zwischen einem durchgeschalteten Zustand und einem unterbrochenen Zustand dienen.
  • Die Anschlußteile 5 und 6 sind aus einem elastisch deformierbaren Material, beispielsweise Phosphorbronze. Federteile 5b und 6a sind so festgesetzt, daß sie voneinander im unbelasteten Zustand getrennt sind. Die Federteile 5b und 6a kontaktieren einander im angebrachten Zustand, trennen sich jedoch im abgenommenen Zustand. Dies bedeutet, daß die Federteile 5b und 6a als erste Kontaktvorrichtung 14 dienen. Die erste Kontaktvorrichtung 14 wird durch Führungsausnehmungen 26 und 27 geöffnet oder geschlossen, welche zwischen drei nach unten stehenden Teilen 16, 17 und 18 ausgebildet sind. Die Führungsausnehmungen 26 und 27 sind zueinander parallel. Die nach unten stehenden Teile 16 bis 18 sind innerhalb des beweglichen Bauteiles 12 angeordnet. Das Bodenende des mittigen nach unten stehenden Teiles 17 ist mit Leisten 17a versehen, welche in Richtung beider Seiten vorstehen. Die nach unten stehenden Teile 16 bis 18 dienen als Betätigungsabschnitt 48. Im angebrachten Zustand des beweglichen Bauteiles 12 zwingen die nach unten stehenden Teile 16 bis 18 die Federteile 5b und 6a zum Schließen und bewirken, daß Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Anlage miteinander geraten.
  • Genauer gesagt, wenn das bewegliche Bauteil 12 angebracht wird, wird ein umgelegter Abschnitt 28a in die Führungsausnehmung 26 geführt, während ein umgelegter Abschnitt 29a in die Führungsausnehmung 27 geführt wird. Nachdem die Leisten 17a an den umgelegten Abschnitten 28a, 29a aber vorbeigelaufen sind, werden die umgelegten Abschnitte 28a, 29b in den parallelen Teil der Führungsausnehmungen 26 und 27 geführt. Im Ergebnis werden die Federstücke 5b und 6a, welche voneinander getrennt waren, nahe aneinandergebracht, wodurch die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Anlage miteinander geraten. Im Gegensatz hierzu, wenn das bewegliche Bauteil 12 abgenommen wird, kehrt sich der Vorgang um. Im Ergebnis kehren die Federteile 5b und 6a in einen Zustand getrennt voneinander zurück, wodurch die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 nicht in Anlage miteinander sind.
  • Die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 bestehen aus einem Material mit höherer Lichtbogenwiderstandsfähigkeit als ein normales elektrisches leitfähiges Material (zum Beispiel Kupfer), welches für den Eingangsanschluß 2 und den Ausgangsanschluß 9 verwendet wird. Beispielsweise bestehen die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 aus Ag-CdO- Material, einem Ag-Ni-Material, einem Ag-Metalloxidmaterial, oder einem Ag-Cr-Material.
  • Ein Anschlußabschnitt 6c des Anschlußteiles 6 steht mit der elektrischen Last 101 und einem Kondensator 121 in Verbindung. Der Kondensator 121 liegt auf Masse. Die Batterie 100 und die elektrische Last 101 werden über die Leistungsschaltvorrichtung 13 und die erste Kontaktvorrichtung 14 im zweiten Strompfad 15 miteinander verbunden.
  • Der Anschlußabschnitt 6b kann in einen verbundenen Zustand oder nicht verbundenen Zustand bezüglich des Anschlußabschnittes 7a geschaltet werden. Diese Anschlußabschnitte 6b und 7a bilden eine zweite Kontaktvorrichtung 49. Die zweite Kontaktvorrichtung 49 ist so gesetzt, daß die Anschlußabschnitte 6b und 7a miteinander in einem normalen Zustand in Verbindung sind. Weiterhin sind die Anschlußabschnitte 6b und 7a so gesetzt, daß sie in einen nicht verbundenen Zustand aufgrund eines nach unten stehenden Teils 19 im angebrachten Zustand gelangen. Eine Zunge 7b der Busschiene 7 steht mit dem Entladewiderstand 103 in Verbindung. Der Entladewiderstand 103 steht mit dem oben erwähnten negativen Anschluß 107 der Batterie 100 elektrisch in Verbindung.
  • Nachfolgend wird der mechanische Aufbau der Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 beschrieben.
  • Wie in den Fig. 1 und 7 gezeigt war, weist die Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 das feste Bauteil 11 und das bewegliche Bauteil 12 auf. Das feste Bauteil 11 ist innerhalb der oben erwähnten Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 aufgenommen.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das feste Bauteil 11 aufgebaut in der Art, daß eine Gehäuseabdeckung 22 einen Teil eines Gehäuses 21 abdeckt. Das Gehäuse 21 und die Gehäuseabdeckung 22 sind aus einem isolierenden Material, beispielsweise einem Kunstharz. Das Bodenende der Gehäuseabdeckung 22 ist mit Verriegelungsklauen 21a zur Verriegelung der Gehäuseabdeckung 22 mit dem Gehäuse 21 versehen. Die Verriegelungsklauen 21a sind so angeordnet, daß sie an einer Mehrzahl von Positionen (vier Positionen in der vorliegenden Ausführungsform) am Bodenende der Gehäuseabdeckung 22 voneinander getrennt sind.
  • Wie in den Fig. 7 und 9 gezeigt, ist das obere Ende des Gehäuses 21 mit einem Verriegelungsabschnitt 41 versehen. Der Verriegelungsabschnitt 41 ist in einer Wand 22b des Gehäuses 21 angeordnet. Der Verriegelungsabschnitt 41 ist mit einer Klaue 41a derart versehen, daß sie zur Außenseite des Gehäuses 21 vorsteht. Wenn das feste Bauteil 11 an der Schutzvorrichtung-Anbringvertiefung 112 angebracht wird, steht der Verriegelungsabschnitt 41 von der oberen Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 vor. Eine äußere Seitenfläche des Gehäuses 21 ist mit Verriegelungsvorsprüngen 61 versehen, welche als Verriegelungsabschnitt dienen. Die Verriegelungsvorsprünge 61 sind separat voneinander an einer Mehrzahl von Positionen (drei Positionen in der vorliegenden Ausführungsform) an den äußeren Seitenflächen des Gehäuses 21 angeordnet. Wenn das feste Bauteil 11 an der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 angebracht wird, verriegelt jeder Verriegelungsvorsprung 61 mit jedem der oben erwähnten Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115. Die Energieversorgungs-Unterbrechungsvorrichtung 10 wird daran gehindert, in fehlerhafter Ausrichtung in die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 eingeführt zu werden, da die Verriegelungsvorsprünge 61 an dem Sockel des oben erwähnten Schutzabschnittes 109 und der Öffnung der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 anschlagen.
  • Wie in Fig. 8 und Fig. 12 gezeigt, ist das Gehäuse 21 an der Bodenseite mit einem Ausgangsanschluß 9 versehen.
  • Der Ausgangsanschluß 9 weist Anschlußabschnitte 9a, 9b, 9c und 9d auf. In Fig. 8 und Fig. 12 erstreckt sich der Anschlußabschnitt 9a nach oben und steht hierdurch von der Gehäuseabdeckung 22 vor. In Fig. 8 erstreckt sich der Anschlußabschnitt 9b nach links, wohingegen die Anschlußabschnitte 9c und 9d sich nach unten erstrecken. Wie in Fig. 12 gezeigt, ist der Anschlußabschnitt 9b auf der rechten Seite eines Zungenteils 21a angeordnet, welches außerhalb des Gehäuses 21 liegt. Der Anschlußabschnitt 9b steht in Verbindung mit einem Ende 102a eines Kondensators 102. Der Anschlußabschnitt 9c ist auf der linken Seite des Zungenteils 21a angeordnet. Der Anschlußabschnitt 9c läuft durch die oben erwähnte Ausgangsanschluß-Durchgangsöffnung 120a und steht dann in dem oben erwähnten Verbinderanbringabschnitt 93 vor. Mit dieser Auslegung kontaktiert, wenn der oben erwähnte Verbinder angebracht wird, der Anschlußabschnitt 9c mit der oben erwähnten elektrischen Last 101.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 an der Oberseite mit einem Anschlußteil 6 versehen. Das Anschlußteil 6 weist Anschlußabschnitte 6b, 6c und ein Federteil 6a auf. Wie in Fig. 12 gezeigt, läuft der Anschlußabschnitt 6c durch das Gehäuse 21 in Vertikalrichtung. Der Anschlußabschnitt 6c kontaktiert mit dem Anschlußabschnitt 9d an der Unterseite des Gehäuses 21. Wie in Fig. 11 und Fig. 14 gezeigt, ist das Bodenende des Federteils 5a mit einem Anschlußschutzkontakt 31 versehen. Ein umgelegter Abschnitt 29a ist mittig der Längsrichtung des Federteils 6a angeordnet. Wie in Fig. 10 und Fig. 11 gezeigt, stehen, wenn die Gehäuseabdeckung 22 auf das Gehäuse 21 aufgebracht wird, die beiden Enden des umgelegten Abschnittes 29a von den Seitenflächen 22a und 22b der Gehäuseabdeckung 22 vor.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 an der Oberseite mit einem Anschlußteil 5 versehen. Das Anschlußteil 5 weist einen Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a, einen Anschlußabschnitt 5c und ein Federteil 5b auf. Wie in Fig. 8 und Fig. 10 gezeigt, wird der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a durch rechtwinkliges Biegen des Anschlußabschnittes 5c gebildet und aus der Gehäuseabdeckung 22 herausgeführt. Wie in Fig. 12 gezeigt, läuft der Anschlußabschnitt 5c durch das Gehäuse 21 in Vertikalrichtung. Der Anschlußabschnitt 5c ist auf der linken Seite des Zungenteiles 21a unterhalb des Gehäuses 21 angeordnet. Der Anschlußabschnitt 5c wird durch das Zungenteil 21a vom Anschlußabschnitt St isoliert. Der Anschlußabschnitt 5c steht in Verbindung mit dem anderen Ende 102b des Kondensators 102. Wie in Fig. 10 und Fig. 13 gezeigt, steht das Federteil 5b dem Federteil 6a gegenüber. Das untere Ende des Federteiles 5b ist mit einem Anschlußschutzkontakt 30 versehen, der gegen den Anschlußschutzkontakt 31 anliegt. Ein umgelegter Abschnitt 28a ist in der Mitte der Längsrichtung des Federteils 5b vorgesehen. Wie in Fig. 10 und Fig. 11 gezeigt, stehen, wenn die Gehäuseabdeckung 22 am Gehäuse 21 angebracht wird, die beiden Enden des umgelegten Abschnittes 28a von den Seitenflächen 22a und 22b der Gehäuseabdeckung 22 vor.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 mit einem Eingangsanschluß 2 an der Bodenseite versehen. Der Eingangsanschluß 2 weist einen Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b und Anschlußabschnitte 2a und 2c auf. Wie ebenfalls in Fig. 11 gezeigt, erstreckt sich der Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b nach oben und steht dadurch zur Außenseite des Gehäuses 22 vor. Der Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b ist auf der Seite gegenüber dem Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a über das Gehäuse 21 hinweg angeordnet. Der Anschlußabschnitt 2a erstreckt sich nach oben und erstreckt sich somit zur Außenseite der Gehäuseabdeckung 22 vor. Der Anschlußabschnitt 2c erstreckt sich nach unten und steht somit zur Außenseite der Gehäuseabdeckung 22 vor. Der Anschlußabschnitt 2c läuft durch die oben erwähnte Eingangsdurchlaßöffnung 119a in dem oben erwähnten Anbringabschnitt 92 und steht daher elektrisch mit der oben erwähnten elektrisch leitfähigen Platte 124 in Verbindung. Im Ergebnis steht der Anschlußabschnitt 2c elektrisch mit dem oben erwähnten positiven Anschluß 106 der Batterie 100 in Verbindung.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 mit einer Busschiene (elektrisch leitfähige Platte) an der Oberseite versehen. Die Busschiene 7 besteht aus einer Metallplatte, welche im wesentlichen in L-Form gebogen ist. Die Busschiene 7 weist ein vertikales Teil 7c, einen Anschlußabschnitt 7a, ein horizontales 7d und eine Zunge 7b auf. Der Anschlußabschnitt 7a wird von dem oberen Ende des vertikalen Teils 7c aus gebogen. Wie in Fig. 13 und Fig. 14 gezeigt, liegt der Anschlußabschnitt 7a dem Anschlußabschnitt 6b gegenüber. Die Zunge 7b ist in einem Ende des horizontalen Teiles 7d vorgesehen. Wie in Fig. 5, Fig. 6, Fig. 8 und Fig. 10 gezeigt, steht die Zunge 7b von einer äußeren Seitenfläche des festen Bauteiles 11 aus nach unten vor. Die Zunge 7b läuft durch die oben erwähnte Busschienendurchlaßöffnung 116 und gelangt daher in Anlage mit dem oben erwähnten Druckabschnitt 114a der elektrisch leitfähigen Platte 114. Im Ergebnis ist die Zunge 7b elektrisch mit dem Entladewiderstand 103 verbunden. Wie in Fig. 1 und Fig. 7 gezeigt, ist das bewegliche Bauteil 12 an dem festen Bauteil 11 in einer anbringbaren und abnehmbaren Weise festgelegt. Wie ebenfalls in Fig. 5 und Fig. 6 gezeigt, wird das bewegliche Bauteil 12 vom festen Bauteil 11 im Falle von Wartungsarbeiten oder dergleichen abgenommen, wodurch die Zufuhr von elektrischer Energie von der Batterie 100 zur elektrischen Last 101 unterbrochen ist.
  • Wie in Fig. 15 gezeigt, ist das bewegliche Bauteil 12 so ausgebildet, daß ein Steckergehäuse 23 in einer Steckergehäuseabdeckung 24 aufgenommen ist. Das Steckergehäuse 23 und die Steckergehäuseabdeckung 24 sind aus einem isolierenden Material, beispielsweise Kunstharz. Wie in Fig. 17 gezeigt, sind clie inneren Seitenflächen 23a, 23b des Steckergehäuses 23 mit den oben erwähnten nach unten stehenden Teilen 16, 17 und 18 versehen, welche den Betätigungsabschnitt 48 bilden. Eine Führungsausnehmung 26 ist zwischen den nach unten stehenden Teilen 16 und 17 ausgebildet. Die Führungsausnehmung 26 führt den umgelegten Abschnitt 28a. Eine Führungsausnehmung 27 ist zwischen den nach unten stehenden Teilen 17 und 18 ausgebildet. Die Führungsausnehmung 27 führt den umgelegten Abschnitt 29a. Auf der linken Seite des nach unten stehenden Teiles 16 ist ein nach unten stehendes Teil 19 zur Isolation der Anschlußabschnitte 6b und 7a voneinander im angebrachten Zustand vorgesehen.
  • Wie in Fig. 17 gezeigt, ist im Nahbereich des nach unten stehenden Teiles 19 eine Einführöffnung 32 vorgesehen. Der Anschlußabschnitt 9a wird in die Einführöffnung 32 eingeführt. In Fig. 17 ist auf der rechten Seite des nach unten stehenden Teiles 18 eine Einführöffnung 33 vorgesehen. In die Einführöffnung 33 wird der Anschlußabschnitt 2a eingeführt.
  • Wie in Fig. 15 und in Fig. 19 gezeigt, ist ein Verbindungsleiter 3 mit dem Steckergehäuse 23 an der Oberseite angebracht. Der Verbindungsleiter 3 hat im wesentlichen U- Form und weist Anschlußabschnitte 3a und 3b auf. Die Anschlußabschnitte 3a und 3b liegen in dem Hohlraum 34 vor, der im Nahbereich der Einführöffnung 33 vorgesehen ist. Der Anschlußabschnitt 3a steht mit dem oben erwähnten Leistungsschaltungsanschlußabschnitt 2b in Verbindung.
  • Der Anschlußabschnitt 3b steht mit dem oben erwähnten Leistungsschaltungsanschlußabschnitt 5a in Verbindung.
  • Wie in Fig. 18 gezeigt, ist der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils oberhalb der Einführöffnung 32 angeordnet. Andererseits ist gemäß Fig. 19 der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles oberhalb der Einführöffnung 33 angeordnet. Wie in Fig. 18 und Fig. 19 gezeigt, ist das elektrisch leitfähige Teil 4 an dem Steckergehäuse 23 an der Oberseite angebracht. Wie in Fig. 15 gezeigt, sind beide Enden des elektrisch leitfähigen Teiles 4 mit Anschlußabschnitten 4a und 4b in einer Richtung nach unten versehen. Der Anschlußabschnitt 4a ist länger als der Anschlußabschnitt 4b. Wie in Fig. 18 gezeigt, ist der Anschlußabschnitt 4a in Verbindung mit dem Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils. Der Verbindunganschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteiles steht mit dem Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteils in Verbindung. Wie in Fig. 19 gezeigt, steht der Anschlußabschnitt 4b mit dem Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteils in Verbindung. Der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles steht mit dem Anschlußabschnitt 2a in Verbindung. Wie in Fig. 15 bis Fig. 17 gezeigt, ist eine äußere Seitenfläche der Steckeraufnahmeabdeckung 24 mit einem drehbaren Hebel 25 versehen. Der Hebel 25 hat im wesentlichen U-Form und besteht aus einem isolierenden Material, beispielsweise einem Kunstharz. Wie in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, schwenkt im angebrachten Zustand der Hebel 25 zu der Seite entgegen der Sicherungsanbringabschnitte 113a und 113b und dem Stromsensoranbringabschnitt 113c. Der Hebel 25 wird in der oben erwähnten Klaue 41a des Verriegelungsabschnittes 41 verriegelt.
  • Nachfolgend wird ein Verfahren zum Abnehmen des beweglichen Bauteiles 12 vom festen Bauteil 11 vor Wartungsarbeiten an der elektrischen Last 101 beschrieben.
  • Zunächst wird die obere Abdeckung 118 von dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 gemäß Fig. 1 abgenommen, wobei die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers freigelegt wird. Sodann wird in dem Zustand gemäß Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 6 der Hebel 25 gedreht und nach oben gezogen. Im Ergebnis wird das bewegliche Bauteil 12 vom festen Bauteil 11 abgenommen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Verriegelungsvorsprünge 61 in den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 verriegelt. Dies verhindert, daß sich das feste Teil 11 von der Schutzvorrichtunganbringvertiefung 112 löst.
  • Nachfolgend wird der Ablauf bestehend aus ersten bis fünften Schritten beschrieben, wie das bewegliche Bauteil 12 vom festen Bauteil 11 abgenommen wird.
  • Im ersten Schritt, ausgehend vom Zustand von Fig. 6, werden der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a und der Anschlußabschnitt 3b miteinander verbunden. Zu diesem Zeitpunkt verbleiben der Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b und der Anschlußabschnitt 3a verbunden. Die Anschlußabschnitte 6b und 7a sind voneinander durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert, während die Anschlußschlußkontakte 30 und 31 in Kontakt miteinander sind. Weiterhin ist der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils in Verbindung mit dem Anschluß 9a, während der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles in Verbindung mit dem Anschlußabschnitt 2a ist. Infolgedessen wird die Spannung der Batterie 100 über den ersten Strompfad und den zweiten Strompfad 15 zu der elektrischen Last 101 geliefert.
  • Im zweiten Schritt werden der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils und der Anschlußabschnitt 9a voneinander getrennt und der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteils und der Anschlußabschnitt 2a werden voneinander getrennt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Anschlußabschnitte 6b und 7a voneinander durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert, während die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Kontakt miteinander sind. Weiterhin sind der Anschlußabschnitt 3a und der Leistungsschaltanschluß 2b in Verbindung miteinander, während der Anschlußabschnitt 3b und der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5e in Verbindung miteinander sind. Somit geht der erste Strompfad in einen Unterbrechungszustand, jedoch der zweite Strompfad 15 verbleibt im durchgeschalteten Zustand. Somit wird die Spannung der Batterie 100 nach wie vor durch den zweiten Strompfad 15 an die elektrische Last 101 angelegt. Hierbei wird eine Lichtbogenbildung zwischen den Anschlußabschnitten 2a und 9a und den Verbindungsanschlüssen 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils zu diesem Zeitpunkt verhindert, wodurch die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils, der Eingangsanschluß 2 und der Ausgangsanschluß 9 sicher geschützt sind.
  • Im dritten Schritt leiten die Leisten 17a die umgelegten Abschnitte 28a und 29a, wodurch sich die Federteile 6a und 5b aufspreizen. Somit trennen sich die Anschlußschutzkontakte 30, 31 voneinander. Zu diesem Zeitpunkt sind die Anschlußabschnitte 5b und 7a voneinander durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert. Weiterhin sind der Anschlußabschnitt 3a und der Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b in Verbindung miteinander, während der Anschlußabschnitt 3b und der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a in Verbindung miteinander sind. Im Falle einer hohen elektrischen Leistung bewirkt die Spannung von der Batterie 100 eine Lichtbogenbildung zwischen den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 zu diesem Zeitpunkt. Somit tritt eine Lichtbogenbildung nur zwischen den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 auf, jedoch nicht zwischen dem Eingangsanschluß 2 und dem Ausgangsanschluß 9 und den Verbindungsanschlüssen 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils. Somit werden die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils, der Eingangsanschluß 2 und der Ausgangsanschluß 9 sicher geschützt. Dies erlaubt, daß die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 die hohe Spannung der Batterie 100 handhaben kann.
  • Im vierten Schritt läuft der Anschlußabschnitt 3b durch das obere Ende des Leistungsschaltanschlußabschnittes 5a zur Außenseite, wohingegen der Anschlußabschnitt 3a durch das obere Ende des Leistungsschalteranschlußabschnittes 2b zur Außenseite hin läuft. Zu diesem Zeitpunkt werden die Anschlußabschnitte 6b und 7a voneinander durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert.
  • Im fünften Schritt legen sich die Anschlußabschnitte 6b und 7a aneinander an, wodurch die im Kondensator 121 gespeicherte Spannung über den Entladungswiderstand 103 entladen wird. Im Ergebnis wird gemäß Fig. 5 die Zufuhr von elektrischer Energie von der Batterie 100 zur elektrischen Last 101 unterbrochen. Somit kann eine Wartungsarbeit an der elektrischen Last 101 durchgeführt werden.
  • Die vorliegende Ausführungsform schafft somit die folgenden Effekte:
    • 1. Die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist in dem Gehäusekörper 113 des elektrischen Verbindungsgehäuses 111 eingebaut. Selbst wenn somit kein Raum zum Einbau der Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 im Motorraum vorhanden ist, kann die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 leicht eingebaut werden. Die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist in der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 eingebaut. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer Anbringstruktur, welche ansonsten separat von dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 hergestellt werden müßte, um die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 anzubringen. Somit sind die Kosten, notwendig zum Einbau der Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10, verringert. Weiterhin ist die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 in dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 in einem Zustand aufgenommen, wo sie von der oberen Abdeckung 118 abgedeckt ist. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
    • 2. Die Zunge 7b der Busschiene 7 ist in Eingriff mit dem Druckabschnitt 114a der elektrisch leitfähigen Platte 114, wodurch die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 angebracht ist. Somit wird im Vergleich zu dem Fall, daß die Busschiene 7 mit der elektrisch leitfähigen Platte vernietet ist, um die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 mit dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 zu verbinden, die Anbringarbeit für die Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 effizienter durchführbar. Weiterhin ist keine Anordnung für eine Vernietung in der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 und der Busschiene 7 notwendig. Dies verringert die Anzahl von Bauteilen, welche zum Anbringen der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 notwendig sind. Weiterhin ist die Notwendigkeit vermieden, die Busschiene 7 so anzuordnen, daß das Vernieten leicht durchgeführt werden kann. Somit sind die Kosten verringert, die zum Anbringen der Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 notwendig sind.
    • 3. Die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist in einem Zustand eingebaut, in welchem sie in der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 aufgenommen ist. Im Vergleich zu dem Fall, daß die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 auf der oberen Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 angeordnet ist, steht somit nur ein kleiner Teil der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 von dem Gehäusehauptkörper 113 vor. Somit kann die Höhe der oberen Abdeckung 118 verringert werden. Dies erlaubt eine allgemeine Verkleinerung des elektrischen Verbindungsgehäuses 111.
  • Hierbei ist die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 nicht nur an der Bodenfläche, sondern auch an den Seitenflächen durch die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 gelagert. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, daß eine äußere Kraft direkt auf die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt. Weiterhin, selbst wenn eine äußere Kraft auf die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt, ist verhindert, daß sich die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 löst. Dies verbessert die Anbringfestigkeit der Schutzvorrichtung. Weiterhin kann die elektrische Verbindung zwischen der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 und dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 sicher aufrechterhalten werden, wodurch die elektrische Leistung stabil von der Batterie 100 an die elektrische Last 101 geliefert wird.
  • Weiterhin liegt nur ein kleiner Teil der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 frei. Selbst wenn somit Wasser in das elektrische Verbindungsgehäuse 111 eintritt, wird die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 selten naß. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
    • 1. Die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 nicht nur durch Eingriff der Zunge 7b der Busschiene 7 mit dem Druckabschnitt 114a festgelegt, sondern auch durch Verriegeln der Verriegelungsvorsprünge 61 in den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115. Dies bedeutet, daß eine größere Anzahl von Befestigungsabschnitten zwischen der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 und dem elektrischen Verbindungsgehäuse 117. verwendet wird. Somit wird verhindert, daß das feste Bauteil 11 sich von der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 löst, und zwar nicht nur durch eine Reibungskraft zwischen der Zunge 7b und dem Druckabschnitt 114a, sondern auch durch eine Verriegelungskraft zwischen den Verriegelungsvorsprüngen 61 und den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115. Somit ist die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 noch sicherer befestigt.
  • Da die Verriegelungsvorsprünge 61 in die Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 eingreifen, wird die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 daran gehindert, sich zu verschieben, selbst wenn eine externe Kraft, beispielsweise eine Vibration, auf die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt. Dies verhindert, daß die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 sich löst. Somit wird die elektrische Energie stabil von der Batterie 100 der elektrischen Last 101 zugeführt.
  • Aufgrund der Verriegelung zwischen den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 und den Verriegelungsvorsprüngen 61 ist das feste Bauteil 11 an der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 anbringbar und hiervon lösbar. Im Falle eines Fehlers in der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 selbst, kann die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ausgetauscht werden. Weiterhin für den Fall, daß ein anderes Fahrzeug eine Ausstattung mit einer Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 mit dem gleichen Standard hat, kann die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 von dem Gehäusehauptkörper gelöst werden, so daß die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 in dem anderen Fahrzeug eingebaut werden kann. Insofern hat die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 universelle Einsatzfähigkeit.
    • 1. Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist auf der Oberseite des Gehäusehauptkörpers 113 angeordnet. Zum Zwecke von Wartungsarbeiten an der elektrischen Last 101 ist, wenn die obere Abdeckung 118 vom Gehäusehauptkörper 113 abgenommen wird, die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an einer bequem erreichbaren Stelle frei. Dies verbessert die Handhabbarkeit der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
    • 2. Die Verriegelungsvorsprünge 61 sind voneinander getrennt an den äußeren Seitenoberflächen des festen Bauteiles 11 angeordnet. Somit wird die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 gleichmäßig durch die Verriegelung zwischen den Verriegelungsvorsprüngen 61 und den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 angedrückt. Dies verhindert noch mehr, daß die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung sich löst.
    • 3. Die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 bestehen aus einem Material mit höherer Lichtbogenwiderstandsfähigkeit als beim Eingangsanschluß 2 und dem Ausgangsanschluß 9. Somit können die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 länger benutzt werden. Dies verringert die Anzahl von Wartungsarbeiten an den Anschlußschutzkontakten 30 und 31. Hierbei ist das Material mit höherer Lichtbogenwiderstandsfähigkeit eines mit höherem Widerstandswert als ein normales elektrisch leitfähiges Material (zum Beispiel Kupfer). Wenn jedoch das bewegliche Bauteil 12 am festen Bauteil 11 angebracht wird, unterbricht die Leistungsschaltvorrichtung 13 den zweiten Strompfad 15, wodurch elektrische Energie an die elektrische Last 101 über den ersten Strompfad geliefert wird. Somit bewirkt der höhere Widerstandswert in den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 kein Problem bei der Zufuhr von elektrischer Leistung.
    • 4. Der Kondensator 102 ist parallel zu den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 angeordnet. Infolgedessen wird der Ladungsspeicherungseffekt des Kondensators 102 eine Lichtbogenbildung zwischen den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 unterdrücken. Lies verlängert die Lebensdauer der Anschlußschutzkontakte 30 und 31. Auch in diesem Fall, wenn elektrische Energie der elektrischen Last 101 zugeführt wird, unterbricht die Leistungsschaltvorrichtung 13 den zweiten Strompfad 15 mit dem Kondensator 102. Somit tritt kein Problem bei der Zufuhr elektrischer Energie auf.
    • 5. Damit die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 aneinander anliegen können und sich von einander trennen können, sind die elastisch verformbaren Federteile 5b, 6a jeweils in den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 vorgesehen. Wenn das bewegliche Bauteil 12 nicht an dem festen Bauteil 11 angebracht ist, sind die Federteile 5b und 6a voneinander getrennt. Wenn das bewegliche Bauteil 12 am festen Bauteil 11 angebracht wird, zwingt der Betätigungsabschnitt 48 die Federteile 5b und 6a, sich aneinander anzulegen. Dies erlaubt eine Ein/Aus-Betriebsweise zwischen den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 ohne die Verwendung eines elekarischen Schaltkreises, beispielsweise eines Magnetrelais.
  • Die Ausführungsform der Erfindung kann wie folgt abgewandelt werden:
    • - In der oben erwähnten Ausführungsform ist die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem Gehäusehauptkörper 113 durch Eingriff der Zunge 7b mit dem Druckabschnitt 114a befestigt. Die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 kann jedoch an dem Gehäusehauptkörper 113 durch Eingriff der Zunge 7b mit einem Relaisanschluß (nicht gezeigt) festgelegt werden, welches mit der elektrisch leitfähigen Platte 114 verbunden ist. Weiterhin kann gemäß Fig. 20 die Zunge 7b mit einer Bolzendurchlaßöffnung 141 in. Form eines LA-Anschlusses versehen werden und ein Bolzen (nicht gezeigt) kann durch die Bolzendurchlaßöffnung 141 geführt werden. Somit kann die Zunge 7b an die elektrisch leitfähige Platte 114 angenietet werden, wodurch die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 mit dem Gehäusehauptkörper 113 befestigt ist.
    • - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 versehen, während die äußeren Seitenflächen des festen Bauteiles 11 mit den Verriegelungsvorsprüngen 61 versehen sind. Jedoch können die Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 durch Verriegelungsaufnahmevertiefungen ersetzt werden, wohingegen die Verriegelungsvorsprünge 61 durch Verriegelungsvertiefungen ersetzt werden können.
    • - In der oben erwähnten Ausführungsform sind die Verriegelungsaufnahmevorsprünge an drei Positionen an den inneren Seitenflächen 112a bis 112d der Schutzvorrichtungs- Anbringvertiefung 112 vorgesehen, wohingegen die Verriegelungsvorsprünge 61 an drei Positionen an der äußeren Seitenfläche des festen Bauteiles 11 vorgesehen sind. Die Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die Verriegelungsvorsprünge 61 können jedoch jeweils an vier oder mehr Positionen vorgesehen sein. Alternativ können die Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die Verriegelungsvorsprünge 61 an zwei oder weniger Positionen vorgesehen sein. Weiterhin können die Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die Verriegelungsvorsprünge 61 weggelassen werden.
    • - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 auf der Ober- Seite des elektrischen Verbindungsgehäuses 111 angeordnet. Die Schutzvorrichtung-Anbringvertiefung 112 kann jedoch auch an einer Seitenfläche des elektrischen Verbindungsgehäuses 111 oder in der Bodenfläche des elektrischen Verbindungsgehäuses 111 angeordnet sein.
    • - In der oben erwähnten Ausführungsform sind der Eingangsanschluß 2, der Verbindungsleiter 3, das elektrisch leitfähige Teil 4, die Anschlußabschnitte 5 und 6, die Busschiene 7 und der Ausgangsanschluß 9 aus einer Mehrzahl von Anschlußabschnitten zusammengefügt. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt. Beispielsweise kann jeder Anschlußabschnitt separat ausgebildet werden. Sodann werden die Anschlußabschnitte miteinander verschweißt oder untereinander über Drähte verbunden, wodurch der Eingangsanschluß 2, der Verbindungsleiter 3, das elektrisch leitfähige Teil 4, die Anschlußabschnitte 5 und 6, die Busschiene 7 und der Ausgangsanschluß 9 gebildet werden. Insbesondere können in den Anschlußabschnitten 5 und 6 die Federteile 5b und 6a vollständig aus einem elastischen Material geformt werden und dann mit den anderen Teilen verbunden werden. Das elastische Material ist nicht auf Phosphorbronze beschränkt.
    • - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die Leistungsschaltvorrichtung 13 auf Seiten der Batterie 100vorgesehen, wohingegen die erste Kontaktvorrichtung 14 auf der Seite der elektrischen Last 101 vorgesehen ist. Die Leistungsschaltvorrichtung 13 kann jedoch auf Seiten der elektrischen Last 101 vorgesehen werden, wohingegen die erste Kontaktvorrichtung 14 auf der Seite der Batterie 100 vorgesehen sein kann.
  • Nachfolgend werden verschiedenen Aspekte der Erfindung aufgeführt, wie sie durch die oben genannte Ausführungsform und weitere Beispiele angegeben sind.
    • 1. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem dritten oder vierten Aspekt der Erfindung, wobei die Bodenfläche der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung mit einer Busschienen-Durchgangsöffnung versehen ist, um die Busschiene hindurch zu führen, so daß bewirkt wird, daß die Busschiene elektrisch mit dem elektrisch leitfähigen Teil kontaktiert.
    • 2. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem vierten Aspekt der Erfindung, wobei die Öffnung der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung mit einem Abschnitt zum Verhindern einer fehlerhaften Einführung versehen ist, für einen Anschlag an die Verriegelungsabschnitte, so daß ein fehlerhaftes Einführen der Schutzvorrichtung verhindert ist.
    • 3. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem vierten Aspekt und/oder dem technischen Gedanken (2), wobei: die Verriegelungsabschnitte an einer Mehrzahl von Positionen getrennt voneinander in den äußeren Seitenoberflächen des festen Bauteiles angeordnet sind, und die Verriegelungsaufnahmeabschnitte entsprechend den Verriegelungsabschnitten an den inneren Seitenoberflächen der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung angeordnet sind. Gemäß der technischen Idee (3) wird die Schutzvorrichtung noch sicherer gegen Lösen geschützt.
    • 4. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem der ersten bis vierten Aspekte und technischen Ideen (1)-(3), wobei der Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt auf der Oberseite des Gehäusehauptkcirpers angeordnet ist. Gemäß der technischen Idee (4) wird die Handhabbarkeit der Schutzvorrichtung verbessert.
    • 5. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem der ersten bis vierten Aspekte und technischen Ideen (1)-(4), wobei die Busschiene einen Ausleger aufweist, der durch Biegen geformt ist.
    • 6. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem der ersten bis vierten Aspekte und den technischen Ideen (1) bis (5), wobei das festgelegte Bauteil aufweist: einen Eingangsanschluß zum Verbinden mit der fahrzeuginternen Energieversorgung; einen Ausgangsanschluß zur Verbindung mit der elektrischen Last; und Vorsprünge zur Aufnahme des Eingangsanschlusses und des Ausgangsanschlusses; wobei das bewegliche Bauteil aufweist: Verbindungsanschlüsse auf der Seite des beweglichen Bauteils zur Verbindung des Eingangsanschlusses und des Ausgangsanschlusses, wenn das bewegliche Bauteil angebracht wird; und eine Abdeckung zum Abdecken der Vorsprünge, wenn das bewegliche Bauteil angebracht wird.
    • 7. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem der ersten bis vierten Aspekte und den technischen Ideen (1) bis (6), wobei die Schutzvorrichtung aufweist: einen ersten Strompfad, der mit dem Eingangsanschluß versehen ist, der in dem fester. Bauteil ist und hierbei in Verbindung mit der fahrzeuginternen Energieversorgung ist, wobei der Ausgangsanschluß in dem festen Bauteil angeordnet ist und somit mit der elektrischen Last in Verbindung steht, wobei die Verbindungsanschlüsse seitens des beweglichen Bauteils in dem beweglichen Bauteil angeordnet sind und somit den Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß miteinander verbinden, wenn das bewegliche Bauteil an das feste Bauteil angebracht wird, und einem zweiten Strompfad zum Verbinden des Eingangsanschlusses und des Ausgangsanschlusses unabhängig vom ersten Strompfad, wobei der zweite Strompfad aufweist: eine Leistungsschaltvorrichtung, welche, wenn das bewegliche Bauteil am festen Bauteil angebracht wird, bewirkt, daß der zweite Strompfad geöffnet wird und welche, wenn das bewegliche Bauteil vom festen Bauteil gelöst wird und bevor der Eingangsanschluß und der Ausgangsanschluß sich von den Verbindungsanschlüssen auf Seiten des beweglichen Bauteiles trennen, bewirkt, daß der zweite Strompfad geschlossen wird; und einem Paar von Anschlußschutzkontakten, welche miteinander in Verbindung sind, wenn das bewegliche Bauteil an das feste Bauteil angebracht wird und welche sich voneinander trennen, wenn das bewegliche Bauteil von dem festen Bauteil gelöst wird und nachdem die Leistungsschaltvorrichtung den zweiten Strompfad von offen in geschlossen geschaltet hat.
    • 8. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach der technischen Idee (7) wobei die Anschlußschutzkontakte aus einem Material mit einer höheren Lichtbogenfestigkeit als der Eingangsanschluß und der Ausgangsanschluß sind.
    • 9. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach technischer Idee (7) oder (8), wobei ein Kondensator parallel zu den Anschlußschutzkontakten vorgesehen ist.
    • 10. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einer der technischen Ideen (7) bis (9), wobei jeder der Anschlußschutzkontakte ein elastisch verformbares Federteil hat; die Anschlußschutzkontakte voneinander getrennt sind, wenn keine externe Kraft aufgebracht ist, und, wenn das bewegliche Bauteil am festen Bauteil angebracht wird, die Anschlußschutzkontakte mit Kraft beaufschlagt werden, um einander zu kontaktieren, was durch einen Betätigungsabschnitt in dem beweglichen Bauteil erfolgt.
    • 11. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einer der technischen Ideen (7) bis (10), wobei die Leistungsschaltvorrichtung aufweist: Leistungsschaltanschlüsse, welche in einem Zustand getrennt voneinander in den zweiten Strompfad angeordnet sind; und einen Verbindungsleiter, der in dem beweglichen Bauteil angeordnet ist, der, wenn das bewegliche Bauteil am festen Bauteil angebracht wird, sich von wenigstens einem der Leistungsschaltanschlüsse trennt und der zumindest, wenn die Anschlußschutzkontakte sich aus dem verbundenen Zustand voneinander trennen, mit den Leistungsschaltanschlüssen kontaktiert und somit die Leistungsschaltanschlüsse elektrisch verbindet.
    • 12. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse mit: einem Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt zur Aufnahme einer Schutzvorrichtung mit einem festen Bauteil, angebracht an einem Gehäusehauptkörper und einem beweglichen Bauteil, angebracht an dem festen Bauteil in einer anbringbaren und lösbaren Weise, wobei, wenn das bewegliche Bauteil vom festen Bauteil gelöst wird, die Zufuhr von elektrischer Leistung von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen wird; einem Sicherungsanbringabschnitt, der zwischen der fahrzeuginternen Energieversorgung und der Schutzvorrichtung angeordnet ist und eine Sicherung zur Verhinderung eines Überstroms durch die Schutzvorrichtung aufnimmt; und einen Stromsensoranbringabschnitt zwischen der Schutzvorrichtung und der fahrzeuginternen Energieversorgung zur Aufnahme eines Stromsensors zum Erkennen eines Stromes, der von der Schutzvorrichtung ausgegeben wird.
    • 13. Eine Anbringstruktur für eine Schutzvorrichtung mit: einem festen Bauteil, welches an einem Gehäusehauptkörper angebracht ist; und einen beweglichen Bauteil, welches an dem festen Bauteil in einer anbringbaren und lösbaren Weise angebracht ist; wobei, wenn das bewegliche Bauteil von dem festen Bauteil gelöst wird, die Zufuhr von elektrischer Energie von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen wird; wobei die Schutzvorrichtung in einem Schutzvorrichtung-Anbringabschnitt eingebaut ist, der in einem elektrischen Verbindungsgehäuse vorgesehen ist.
  • Wie oben im Detail beschrieben kann bei der Erfindung gemäß des ersten Aspektes, selbst wenn kein Raum zum Einbau einer Schutzvorrichtung in einem Motorraum verfügbar ist, die Schutzvorrichtung leicht eingebaut werden. Verringert sind die Kosten, die zum Einau der Schutzvorrichtung notwendig sind. Weiterhin sind die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung verbessert.
  • Beim zweiten Aspekt der Erfindung kann die Anbringarbeit für die Schutzvorrichtung effizient durchgeführt werden. Die Kosten, die zum Anbringen der Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig sind, können verringert werden.
  • Beim dritten Aspekt der Erfindung ist die Anbringfestigkeit der Schutzvorrichtung verbessert. Elektrische Energie wird stabil von der fahrzeuginternen Energieversorgung zur elektrischen Last geliefert. Weiterhin sind die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung verbessert.
  • Im vierten Aspekt der Erfindung wird eine Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse noch sicherer befestigt. Elektrische Energie wird stabil von einer fahrzeuginternen Energieversorgung an eine elektrische Last geliefert.

Claims (4)

1. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse mit einem Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt, der eine Schutzvorrichtung aufnimmt, welche ein festes Bauteil, angebracht an einem Gehäusehauptkörper und ein bewegliches Bauteil, angebracht an dem festen Bauteil in einer anbringbaren und lösbaren Weise beinhaltet, wobei, wenn das bewegliche Bauteil von dem festen Bauteil gelöst wird, die Zufuhr von elektrischer Leistung von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen wird.
2. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei eine Busschiene für einen. Eingriff mit einem elektrisch leitfähigen Teil in dem elektrischen Verbindungsgehäuse und damit zur elektrischen Verbindung der fahrzeuginternen Energieversorgung mit einem Entladewiderstand in einer vorstehenden Weise an einer äußeren Seitenfläche des festen Bauteiles vorgesehen ist.
3. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach Anspruch 1, wobei der Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt aus einer Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung zur Aufnahme der Schutzvorrichtung besteht.
4. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach Anspruch 3, wobei ein Verriegelungsaufnahmeabschnitt an einer inneren Seitenfläche der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung vorgesehen ist; und ein Verriegelungsabschnitt zur Verriegelung in dem Verriegelungsaufnahmeabschnitt an einer äußeren Seitenoberfläche des festen Bauteiles angeordnet ist.
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