ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die Erfindung wurde unter Berücksichtigung der oben
genannten Probleme gemacht. Eine erste Aufgabe der
Erfindung ist es, ein elektrisches Verbindungsgehäuse zu
schaffen, welches in der Lage ist, eine Schutzvorrichtung
sicher aufzunehmen. Eine zweite Aufgabe der Erfindung ist
es, ein elektrisches Verbindungsgehäuse bereit zu
stellen, welches in der Lage ist, die Kosten zu verringern,
die zum Einbau der Schutzvorrichtung notwendig sind. Eine
dritte Aufgabe der Erfindung ist es, ein elektrisches
Verbindungsgehäuse zu schaffen, welches in der Lage ist, die
Wasserdichtigkeits-Eigenschaften der Schutzvorrichtung
sicherzustellen.
Zur Lösung der obigen Aufgabe betrifft der erste
Aspekt dieser Erfindung ein elektrisches
Verbindungsgehäuse mit einem Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt zur
Aufnahme einer Schutzvorrichtung, welcher ein festes
Bauteil, das an einem Gehäusehauptkörper angebracht ist und
ein bewegliches Bauteil beinhaltet, welches an dem festen
Bauteil in einer anbringbaren und entfernbaren Weise
angebracht ist, wobei, wenn das bewegliche Bauteil von dem
festen Bauteil entfernt wird, die Zufuhr von elektrischer
Energie von einer fahrzeuginternen Energieversorgung zu
einer elektrischen Last unterbrochen wird.
Der zweite Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches
Verbindungsgehäuse nach dem ersten Aspekt der Erfindung,
wobei eine Busschiene zum Eingriff mit einem elektrisch
leitfähigen Bauteil in dem elektrischen
Verbindungsgehäuse und damit zur elektrischen Verbindung der
fahrzeuginternen Energieversorgung mit einem Entladewiderstand in
einer vorstehenden Weise an einer äußeren
Seitenoberfläche des festen Bauteiles vorgesehen ist.
Der dritte Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches
Verbindungsgehäuse nach dem ersten und zweiten Aspekt der
Erfindung, wobei der Anbringabschnitt für die
Schutzvorrichtung aus einer Anbringvertiefung für die
Schutzvorrichtung zur Aufnahme der Schutzvorrichtung aufgebaut
ist.
Der vierte Aspekt der Erfindung ist ein elektrisches
Verbindungsgehäuse nach dem dritten Aspekt der Erfindung,
wobei ein Riegelaufnahmeabschnitt an einer inneren
Seitenoberfläche der Anbringvertiefung für die
Schutzvorrichtung vorgesehen ist und ein Riegelabschnitt zum
Verriegeln in dem Riegelaufnahmeabschnitt an einer äußeren
Seitenoberfläche des festen Bauteiles vorgesehen ist.
Die "Arbeitsweise" der Erfindung wird nachfolgend
beschrieben.
Im ersten Aspekt der Erfindung ist eine
Schutzvorrichtung in einem elektrischen Verbindungsgehäuse
eingebaut. Infolgedessen, selbst wenn kein Raum zum Einbau
einer Schutzvorrichtung innerhalb eines Motorraumes
verfügbar ist, kann die Schutzvorrichtung leicht eingebaut
werden. Die Schutzvorrichtung ist an einem Anbringabschnitt
für die Schutzvorrichtung angebracht. Dies vermeidet die
Notwendigkeit einer Anbringstruktur, welche ansonsten
separat von dem elektrischen Verbindungsgehäuse hergestellt
werden muß, um die Schutzvorrichtung festzulegen. Somit
werden die Kosten, die zum Einbau der Schutzvorrichtung
notwendig sind, verringert. Weiterhin ist die
Schutzvorrichtung in dem elektrischen Verbindungsgehäuse
aufgenommen. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften
der Schutzvorrichtung.
Beim zweiten Aspekt der Erfindung ist eine Busschiene
in Eingriff mit einem elektrisch leitfähigem Teil in dem
elektrischen Verbindungsgehäuse, wodurch die
Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse
angebracht ist. Im Vergleich zu dem Fall, bei dem die
Busschiene vernietet ist, um die Schutzvorrichtung an dem
elektrischen Verbindungsgehäuse anzubringen, wird die
Anbringarbeit für die Schutzvorrichtung effizienter
durchführbar. Keine Anordnung zum Vernieten ist in dem
Anbringabschnitt für die Schutzvorrichtung und in der
Busschiene notwendig. Dies verringert die Anzahl von
Bauteilen, die zum anbringen der Schutzvorrichtung an dem
elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig sind. Somit werden
wiederum die Kosten, die zum Anbringen der
Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig
sind, verringert.
Beim dritten Aspekt der Erfindung ist eine
Schutzvorrichtung in einem Zustand eingebaut, in welchem sie in
einer Aufnahmevertiefung für die Schutzvorrichtung
aufgenommen ist, wodurch nur ein kleiner Teil der
Schutzvorrichtung von dem Hauptkörper des Gehäuses vorsteht. Dies
erlaubt eine Größenverringerung des elektrischen
Verbindungsgehäuses. Hierbei wird die Schutzvorrichtung nicht
nur auf der Bodenfläche sondern auch an den
Seitenoberflächen durch die Anbringvertiefung für die
Schutzvorrichtung getragen. Dies verbessert die Anbringfestigkeit
für die Schutzvorrichtung. Weiterhin wirken äußere Kräfte
selten direkt auf die Schutzvorrichtung. Dies verhindert,
daß die Schutzvorrichtung durch eine von außen wirkende
Kraft gelöst wird. Somit ist die elektrische Verbindung
zwischen der Schutzvorrichtung und dem elektrischen
Verbindungsgehäuse sicher aufrechterhalten, wodurch
elektrische Leistung stabil von der fahrzeuginternen
Energieversorgung zu einer elektrischen Last geliefert wird.
Weiterhin liegt nur ein kleiner Teil der Schutzvorrichtung
frei. Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften
der Schutzvorrichtung.
Beim vierten Aspekt der Erfindung ist eine
Schutzvorrichtung an einem elektrischen Verbindungsgehäuse nicht
nur durch in Eingriffbringen einer Busschiene mit dem
elektrischen Verbindungsgehäuse festgelegt, sondern auch
durch Verriegeln eines Verriegelungsabschnittes in dem
Riegelaufnahmeabschnitt. Dies bedeutet, daß eine größere
Anzahl von Anbringabschnitten zwischen der
Schutzvorrichtung und dem elekarischen Verbindungsgehäuse
verwendet wird. Somit kann die Schutzvorrichtung an dem
elektrischen Verbindungsgehäuse noch sicherer befestigt
werden. Der Verriegelungsabschnitt kontaktiert mit dem
Riegelaufnahmeabschnitt. Dies verhindert, daß die
Schutzvorrichtung sich verschiebt, selbst wenn eine äußere Kraft,
beispielsweise Vibrationen, auf die Schutzvorrichtung
einwirkt. Dies verhindert, daß sich die Schutzvorrichtung
löst. Somit wird elektrische Leistung stabil von einer
fahrzeuginternen Energieversorgung zu einer elektrischen
Last geliefert.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Fig. 1 ist eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung, welche ein elektrisches Verbindungsgehäuse
gemäß der vorliegenden Ausführungsform zeigt.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Hauptkörper des
Gehäuses.
Fig. 3 ist eine seitliche Schnittdarstellung des
Hauptkörpers des Gehäuses.
Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf den Hauptkörper
des Gehäuses.
Fig. 5 ist ein Schaltkreisdiagramm, welches den
abgenommenen Zustand einer
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung zeigt.
Fig. 6 ist ein Schaltkreisdiagramm, welches den
angebrachten Zustand einer
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung zeigt.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung.
Fig. 8 ist eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung, welche ein festes Bauteil zeigt.
Fig. 9 ist eine perspektivische Gesamtansicht, welche
ein festes Bauteil zeigt.
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein
festes Bauteil zeigt.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, welche ein
festes Bauteil zeigt.
Fig. 12 ist eine Ansicht von unten auf ein festes
Bauteil.
Fig. 13 ist eine auseinandergezogene perspektivische
Ansicht, welche ein festes Bauteil zeigt.
Fig. 14 ist eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung, welche ein festes Bauteil zeigt.
Fig. 15 ist eine auseinandergezogene perspektive
Darstellung, welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
Fig. 16 ist eine perspektivische Gesamtansicht,
welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
Fig. 17 ist eine perspektivische Gesamtansicht,
welche ein bewegliches Bauteil zeigt.
Fig. 18 ist eine Querschnittsdarstellung entlang
Linie A-A in Fig. 17.
Fig. 19 ist eine Querschnittsdarstellung entlang
Linie B-B in Fig. 17.
Fig. 20 ist perspektivische Ansicht, welche eine
Anbringstruktur für eine Schutzvorrichtung gemäß eines
weiteren Beispiels zeigt.
GENAUE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
Eine Ausführungsform eines elektrischen
Verbindungsgehäuses für Kraftfahrzeuge mit einer Schutzvorrichtungs-
Anbringstruktur gemäß der Erfindung wird nachfolgend im
Detail unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 19
beschrieben.
Gemäß Fig. 1 ist ein elektrisches Verbindungsgehäuse
111 aufgebaut aus einem Gehäusehauptkörper 113, der mit
einer oberen Abdeckung 118 und einer unteren Abdeckung
135 versehen ist. Gemäß Fig. 2 ist das Verbindungsgehäuse
111 direkt über Batterieverbindungsplatten 104 und 105
mit einer Batterie 100 verbunden, welche als
fahrzeuginterne Energieversorgung dient. Genauer gesagt, die Spitze
der Batterieverbindungsplatte 104 ist mit dem positiven
Anschluß 106 der Batterie 100 verbunden. Die
Batterieverbindungsplatte 104 ist durch einen Schutzabschnitt 109
abgedeckt. Die Spitze der Batterieverbindungsplatte 105
ist mit dem negativen Anschluß 107 der Batterie 100
verbunden. Die Batterieverbindungsplatte 105 ist durch einen
Schutzabschnitt 110 abgedeckt. Diese Schutzabschnitte 109
und 110, der positive Anschluß 106 und der negative
Anschluß 107 werden durch die obere Abdeckung 118
abgedeckt.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die obere Oberfläche des
Gehäusehauptkörpers 113 mit einem Paar von
Eingriffsvorsprüngen 81 versehen. Die Eingriffsvorsprünge 81 sind in
Eingriff mit Eingriffsöffnungen 110a, welche in dem
Schutzabschnitt 110 vorgesehen sind, wodurch der
Schutzabschnitt 110 und die Batterieverbindungsplatte 105 mit
dem Gehäusehauptkörper 113 verbunden sind.
Die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 ist
mit Sicherungsanbringabschnitten 113a und 113b und einem
Stromsensoranbringabschnitt 113c versehen, welche als
Anbringabschnitte für elektrische Bauteile dienen. Die
Sicherungsanbringabschnitte 113a und 113b nehmen
Sicherungen 71 und 72 auf, welche als Elektrische Bauteile
dienen. Der Stromsensoranbringabschnitt 113c nimmt einen
(nicht gezeigten) Stromsensor auf, der als elektrisches
Bauteil dient.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Bodenfläche des
Gehäusehauptkörpers 113 mit einem Anbringabschnitt 92
versehen. Die Bodenfläche des Gehäusehauptkörpers 113 ist
weiterhin mit einem Verbinderanbringabschnitt 93 versehen.
Der Verbinderanbringabschnitt 93 nimmt einen (nicht
gezeigten) Verbinder auf. Dieser Verbinder dient dazu, eine
elektrische Last 101 anzuschließen, wie nachfolgend
beschrieben wird. Die Bodenfläche des Gehäusekörpers 113
ist weiterhin mit einem Entladewiderstand 103 versehen.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der
Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte
123 an der Bodenflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113
versehen. Die elektrisch leitfähige Platte 123 besteht
aus einer Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit.
Die elektrisch leitfähige Platte 122 kontaktiert mit
einem Sockel 104a der Batterieverbindungsplatte 104.
Weiterhin ist die elektrisch leitfähige Platte 123
elektrisch mit einem Anschluß der Sicherung 71 verbunden. Die
elektrisch leitfähige Platte 123 ist auch elektrisch mit
einem Anschluß der Sicherung 72 verbunden.
Gemäß der Fig. 4 ist der Gehäusehauptkörper 113 mit
einer elektrisch leitfähigen Platte 124 an der
Bodenflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113 versehen. Die
elektrisch leitfähige Platte 123 ist aufgebaut aus einer im
wesentlichen L-förmigen Metallplatte mit elektrischer
Leitfähigkeit. Ein Ende der elektrisch leitfähigen Platte
124 ist elektrisch mit einem Anschluß der Sicherung 72
verbunden. Das anders Ende der elektrisch leitfähigen
Platte ist im Inneren des Anbringabschnittes 92
aufgenommen.
Gemäß Fig. 3 ist der Gehäusehauptkörper 113 mit einer
elektrisch leitfähigen Platte 122 an der oberen
Oberflächenseite des Gehäusehauptkörpers 113 versehen. Die
elektrisch leitfähige Platte 122 besteht aus einer
Metallplatte mit elektrischer Leitfähigkeit. Ein Ende der
elektrisch leitfähigen Platte 122 ist mit einem
Druckabschnitt 122a versehen, der im wesentlichen ein U-förmiger
Einschnitt ist. Wie auch in Fig. 4 gezeigt, kontaktiert
der Druckabschnitt 122a elektrisch mit einem Ende 103b
eines Entladewiderstands 103. Das andere Ende der
elektrisch leitfähigen Platte 122 ist mit zwei
Bolzendurchgangsöffnungen 122b versehen. Ein Bolzen (nicht gezeigt)
wird durch jede Bolzendurchgangsöffnung 122b geführt,
wodurch die elektrisch leitfähige Platte 122 mit einem
Sockel 105a der oben erwähnten Batterieverbindungsplatte
105 verbunden ist. Im Ergebnis ist der Entladewiderstand
103 elektrisch mit der oben erwähnten Batterie 100
verbunden.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, ist der
Gehäusehauptkörper 113 mit einer elektrisch leitfähigen Platte
114 versehen, welche als ein elektrisch leitfähiges
Bauteil dient, und zwar auf der Bodenflächenseite des
Gehäusehauptkörpers 113. Die elektrisch leitfähige Platte 114
besteht aus einer gebogenen Metallplatte mit elektrischer
Leitfähigkeit. Ein Ende der elektrisch leitfähigen Platte
114 ist mit einem Druckabschnitt 114a versehen, der ein
im wesentlichen U-förmiger Einschnitt ist. Das andere
Ende der elektrischen leitfähigen Platte 114 ist elektrisch
mit einem Ende 103a des Entladewiderstands 103 verbunden.
Im Ergebnis ist die elektrisch leitfähige Platte 114
elektrisch mit der Batterie 100 verbunden.
Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, ist die obere
Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113 mit einer
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 versehen, welche als
Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt dient. Die
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 12 hat eine Öffnung in der
Oberfläche, welche mit den Sicherungsanbringabschnitten
113a und 113b und dem Stromsensoranbringabschnitt 113c im
Gehäusehauptkörper 113 versehen ist. Die Öffnung der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 hat im
wesentlichen Rechteckform. Die Oberfläche mit der
Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 im Gehäusehauptkörper 113
wird durch die oben erwähnte obere Abdeckung abgedeckt.
Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 nimmt eine
Energiezufuhr-Unterbrechungsvorrichtung 110 auf, welche
als Schutzvorrichtung dient.
Gemäß den Fig. 1 bis 3 ist jede innere
Seitenfläche 112a, 112b und 112c der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit einer Vertiefung 132 bzw. 133 bzw. 134
versehen. Jede Vertiefung 132, 133 und 134 ist in einem
mittigen Abschnitt einer jeden inneren Seitenfläche 112a,
112b und 112c angeordnet. Jede Vertiefung 132, 133 und
134 ist mit einem Riegelaufnahmevorsprung 115 versehen,
der als Riegelaufnahmeabschnitt dient. Die Vorsprungshöhe
eines jeden Riegelaufnahmevorsprunges 115 wird so
gesetzt, daß kein Überstand von jeder inneren Seitenfläche
112a, 112b und 112c erfolgt. Der Riegelaufnahmevorsprung
115 in der Vertiefung 133 ist in dem mittleren Abschnitt
der Vertiefung 133 angeordnet. Der
Riegelaufnahmevorsprung 115 in jeder Vertiefung 132 und 134 ist auf Seiten
der inneren Seitenfläche 112d der
Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 in jeder Vertiefung 132 und 134angeordnet. Der Riegelaufnahmevorsprung 115 in jeder
Vertiefung 132 und 134 ist so angeordnet, daß sie einander
innerhalb der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112
einander gegenüberliegend sind. Jeder
Riegelaufnahmevorsprung 115 ist in einer Weise separat voneinander an drei
Positionen an jeder inneren Seitenfläche 112a, 112b, 112c
der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 angeordnet.
Jeder Riegelaufnahmevorsprung 115 hat die gleiche
Höhenlage an jeder inneren Seitenfläche 112a, 112b und 112c
der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112. Jeder
Riegelaufnahmevorsprung 115 ist im Nahbereich der Öffnung
der Schutzvorrichtunganbringvertiefung 112 angeordnet.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ist die
Bodenfläche 112e der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit
Positionierrippen 131 versehen, welche voneinander
getrennt an vier Positionen vorstehen. Jeweils zwei der
Positionierrippen 131 sind mit jeder inneren Seitenfläche
112a bzw. 112c verbunden. Die Positionierrippen 131,
welche mit der inneren Seitenfläche 112a verbunden sind und
die Positionierrippen 131, welche mit der inneren
Seitenfläche 112c verbunden sind, sind so angeordnet, daß sie
einander auf der Bodenfläche 112e gegenüberliegen. Jede
Positionierrippe 131 hat die gleiche Höhenerstreckung.
Die Bodenfläche 112e der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einem
Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 versehen, der hochsteht. Der
Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 hat im wesentlichen die
gleiche Höhe wie jede der Positionierrippen 131. Der
Eingangsanschluß-Durchlaßabschnitt 119 ist mit einer
Eingangsanschluß-Durchlaßöffnung 119a mit im wesentlichen
rechteckförmiger Form versehen. Die Bodenfläche 112e der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einem
Ausgangsanschluß-Durchlaßanschluß 120 in vorstehender
Weise versehen. Der Ausgangsanschluß-Durchlaßabschnitt
120 hat im wesentliche n die gleiche Höhe wie jede der
Positionierrippen 131 und der Eingangsanschlußdurchlaß 119.
Der Ausgangsanschluß-Durchlaßabschnitt 120 ist mit einer
Ausgangsanschluß-Durchlaßöffnung 120a mit im wesentlichen
rechteckiger Form versehen. Die Bodenfläche 112e der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist mit einer
Busschienen-Durchlaßöffnung 116 versehen, welche im
wesentlichen Rechteckform hat. Die
Busschienen-Durchlaßöffnung 116 ist so angeordnet, daß ein Teil des
Öffnungsumfanges der Busschienen-Durchlaßöffnung 116 mit der
inneren Seitenfläche 112d kontaktiert. Die
Busschienen-Durchlaßöffnung 116 verläuft zur Außenseite des
Gehäusehauptkörpers 113.
Nachfolgend wird der Schaltkreisaufbau der
Energieversorgungs-Unterbrechungsvorrichtung 10 beschrieben.
Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, ist die
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 zwischen der oben
erwähnten Batterie 100 und einer elektrischen Last 101,
beispielsweise einem Radioempfänger oder einem
Navigationsgerät angeordnet und unterbricht daher die Zufuhr von
elektrischer Energie von der Batterie 100 an die
elektrische Last 101, wenn dies notwendig ist. In der
vorliegenden Ausführungsform hat die Batterie 100 eine
Entladespannung von 36 V. Die elektrische Last 101 kann eine
einzelne elektrische Last oder eine Mehrzahl von
elektrischen Lasten in einem Kraftfahrzeug sein.
Ein festes Bauteil 11, welches einen Teil der
Energieersorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 bildet, weist
einen Eingangsanschluß 2, einen Ausgangsanschluß 9 und
Anschlußteile 5 und 6 auf. Der Eingangsanschluß 2 ist mit
der Batterie 100 verbunden. Der Ausgangsanschluß 9 und
das Anschlußteil 6 sind direkt mit der elektrischen Last
101 verbunden. Das Anschlußteil 5 steht über einen
Kondensator 102 mit der elektrischen Last 101 in Verbindung.
Die Anschlußteile 5 und 6 dienen als Teil eines zweiten
Strompfades 15 zur Verbindung des Eingangsanschlusses 2
und des Ausgangsanschlusses 9.
Ein bewegliches Hauteil 12, welches einen Teil der
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 bildet,
weist auf Seiten des beweglichen Bauteiles liegende
Anschlußanschlüsse 1 und 8 auf, welche einen Teil eines
ersten Strompfades bilden. Wenn das bewegliche Bauteil 12
an dem festen Bauteil 11 angebracht wird (nachfolgend
"angebrachter Zustand") steht der Verbindungsanschluß 1
auf der Seite des beweglichen Bauteils mit einem
Anschlußabschnitt 2a des Eingangsanschlusses 21 in
Verbindung. Im angebrachten Zustand steht der
Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils mit einem
Anschlußabschnitt 9a des Ausgangsanschlusses 9 in
Verbindung. Das bewegliche Bauteil 12 weist weiterhin ein
elektrisch leitfähiges Teil 4 und einen Verbindungsleiter 3
auf, welche einen Teil des ersten Strompfades bilden. Das
elektrisch leitfähige Teil 4 verbindet die
Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils.
Demzufolge wird gemäß Fig. 5, wenn das bewegliche
Bauteil 12 vom festen Bauteil 11 abgenommen wird
(nachfolgend "abgenommener Zustand") der
Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles vom
Eingangsanschluß 2 getrennt, während der Verbindungsanschluß
8 auf Seiten des beweglichen Bauteils vom
Ausgangsanschluß 9 getrennt wird. Im angebrachten Zustand gemäß
Fig. 6 wird die Spannung von der Batterie 10 über den
Eingangsanschluß 2, die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf
Seiten des beweglichen Bauteils, das elektrisch
leitfähige Teil 4 und den Ausgangsanschluß 9 zur elektrischen
Last 101 geliefert.
Ein Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b des
Eingangsanschlusses 2 ist so angeordnet, daß er dem
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a des Anschlußteiles 5
gegenüberliegt. Wenn das bewegliche Bauteil 12 nach und nach
an dem festen Bauteil 11 angebracht wird, gelangt in
einem frühen Zustand der Leistungsschaltanschlußabschnitt
2b mit einem Anschlußabschnitt 3a des Verbindungsleiters
3 in Verbindung, wohingegen der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a mit einem Anschlußabschnitt 3b des
Verbindungsleiters 3 in Verbindung gelangt. Wenn das bewegliche
Bauteil 12 voll an dem festen Bauteil 11 angebracht
worden ist, trennt sich der Anschlußabschnitt 3b von dem
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a. Im Gegensatz hierzu,
der Anschlußabschnitt 3a verbleibt in Verbindung mit dem
Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b. Im abgenommenen
Zustand sind die Leistungsschaltanschlußabschnitte 2b und
5a von den Anschlußabschnitten 3b und 3a des
Verbindungsleiters 3 getrennt. Dies bedeutet, daß die
Leistungsschaltanschlußabschnitte 2b und 5a und der
Verbindungsleiter 3 als Leistungsschalteinrichtung 13 zum Schalten
des zweiten Strompfades 15 zwischen einem
durchgeschalteten Zustand und einem unterbrochenen Zustand dienen.
Die Anschlußteile 5 und 6 sind aus einem elastisch
deformierbaren Material, beispielsweise Phosphorbronze.
Federteile 5b und 6a sind so festgesetzt, daß sie
voneinander im unbelasteten Zustand getrennt sind. Die
Federteile 5b und 6a kontaktieren einander im angebrachten
Zustand, trennen sich jedoch im abgenommenen Zustand. Dies
bedeutet, daß die Federteile 5b und 6a als erste
Kontaktvorrichtung 14 dienen. Die erste Kontaktvorrichtung 14
wird durch Führungsausnehmungen 26 und 27 geöffnet oder
geschlossen, welche zwischen drei nach unten stehenden
Teilen 16, 17 und 18 ausgebildet sind. Die
Führungsausnehmungen 26 und 27 sind zueinander parallel. Die nach
unten stehenden Teile 16 bis 18 sind innerhalb des
beweglichen Bauteiles 12 angeordnet. Das Bodenende des
mittigen nach unten stehenden Teiles 17 ist mit Leisten 17a
versehen, welche in Richtung beider Seiten vorstehen. Die
nach unten stehenden Teile 16 bis 18 dienen als
Betätigungsabschnitt 48. Im angebrachten Zustand des
beweglichen Bauteiles 12 zwingen die nach unten stehenden Teile
16 bis 18 die Federteile 5b und 6a zum Schließen und
bewirken, daß Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Anlage
miteinander geraten.
Genauer gesagt, wenn das bewegliche Bauteil 12
angebracht wird, wird ein umgelegter Abschnitt 28a in die
Führungsausnehmung 26 geführt, während ein umgelegter
Abschnitt 29a in die Führungsausnehmung 27 geführt wird.
Nachdem die Leisten 17a an den umgelegten Abschnitten
28a, 29a aber vorbeigelaufen sind, werden die umgelegten
Abschnitte 28a, 29b in den parallelen Teil der
Führungsausnehmungen 26 und 27 geführt. Im Ergebnis werden die
Federstücke 5b und 6a, welche voneinander getrennt waren,
nahe aneinandergebracht, wodurch die
Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Anlage miteinander geraten. Im
Gegensatz hierzu, wenn das bewegliche Bauteil 12 abgenommen
wird, kehrt sich der Vorgang um. Im Ergebnis kehren die
Federteile 5b und 6a in einen Zustand getrennt
voneinander zurück, wodurch die Anschlußschutzkontakte 30 und 31
nicht in Anlage miteinander sind.
Die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 bestehen aus
einem Material mit höherer Lichtbogenwiderstandsfähigkeit
als ein normales elektrisches leitfähiges Material (zum
Beispiel Kupfer), welches für den Eingangsanschluß 2 und
den Ausgangsanschluß 9 verwendet wird. Beispielsweise
bestehen die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 aus Ag-CdO-
Material, einem Ag-Ni-Material, einem
Ag-Metalloxidmaterial, oder einem Ag-Cr-Material.
Ein Anschlußabschnitt 6c des Anschlußteiles 6 steht
mit der elektrischen Last 101 und einem Kondensator 121
in Verbindung. Der Kondensator 121 liegt auf Masse. Die
Batterie 100 und die elektrische Last 101 werden über die
Leistungsschaltvorrichtung 13 und die erste
Kontaktvorrichtung 14 im zweiten Strompfad 15 miteinander
verbunden.
Der Anschlußabschnitt 6b kann in einen verbundenen
Zustand oder nicht verbundenen Zustand bezüglich des
Anschlußabschnittes 7a geschaltet werden. Diese
Anschlußabschnitte 6b und 7a bilden eine zweite Kontaktvorrichtung
49. Die zweite Kontaktvorrichtung 49 ist so gesetzt, daß
die Anschlußabschnitte 6b und 7a miteinander in einem
normalen Zustand in Verbindung sind. Weiterhin sind die
Anschlußabschnitte 6b und 7a so gesetzt, daß sie in einen
nicht verbundenen Zustand aufgrund eines nach unten
stehenden Teils 19 im angebrachten Zustand gelangen. Eine
Zunge 7b der Busschiene 7 steht mit dem Entladewiderstand
103 in Verbindung. Der Entladewiderstand 103 steht mit
dem oben erwähnten negativen Anschluß 107 der Batterie
100 elektrisch in Verbindung.
Nachfolgend wird der mechanische Aufbau der
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 beschrieben.
Wie in den Fig. 1 und 7 gezeigt war, weist die
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 das feste
Bauteil 11 und das bewegliche Bauteil 12 auf. Das feste
Bauteil 11 ist innerhalb der oben erwähnten
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 aufgenommen.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das feste Bauteil 11
aufgebaut in der Art, daß eine Gehäuseabdeckung 22 einen
Teil eines Gehäuses 21 abdeckt. Das Gehäuse 21 und die
Gehäuseabdeckung 22 sind aus einem isolierenden Material,
beispielsweise einem Kunstharz. Das Bodenende der
Gehäuseabdeckung 22 ist mit Verriegelungsklauen 21a zur
Verriegelung der Gehäuseabdeckung 22 mit dem Gehäuse 21
versehen. Die Verriegelungsklauen 21a sind so angeordnet,
daß sie an einer Mehrzahl von Positionen (vier Positionen
in der vorliegenden Ausführungsform) am Bodenende der
Gehäuseabdeckung 22 voneinander getrennt sind.
Wie in den Fig. 7 und 9 gezeigt, ist das obere
Ende des Gehäuses 21 mit einem Verriegelungsabschnitt 41
versehen. Der Verriegelungsabschnitt 41 ist in einer Wand
22b des Gehäuses 21 angeordnet. Der
Verriegelungsabschnitt 41 ist mit einer Klaue 41a derart versehen, daß
sie zur Außenseite des Gehäuses 21 vorsteht. Wenn das
feste Bauteil 11 an der Schutzvorrichtung-Anbringvertiefung
112 angebracht wird, steht der Verriegelungsabschnitt 41
von der oberen Oberfläche des Gehäusehauptkörpers 113
vor. Eine äußere Seitenfläche des Gehäuses 21 ist mit
Verriegelungsvorsprüngen 61 versehen, welche als
Verriegelungsabschnitt dienen. Die Verriegelungsvorsprünge 61
sind separat voneinander an einer Mehrzahl von Positionen
(drei Positionen in der vorliegenden Ausführungsform) an
den äußeren Seitenflächen des Gehäuses 21 angeordnet.
Wenn das feste Bauteil 11 an der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 angebracht wird, verriegelt jeder
Verriegelungsvorsprung 61 mit jedem der oben erwähnten
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115. Die
Energieversorgungs-Unterbrechungsvorrichtung 10 wird daran gehindert,
in fehlerhafter Ausrichtung in die
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 eingeführt zu werden, da die
Verriegelungsvorsprünge 61 an dem Sockel des oben erwähnten
Schutzabschnittes 109 und der Öffnung der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 anschlagen.
Wie in Fig. 8 und Fig. 12 gezeigt, ist das Gehäuse 21
an der Bodenseite mit einem Ausgangsanschluß 9 versehen.
Der Ausgangsanschluß 9 weist Anschlußabschnitte 9a, 9b,
9c und 9d auf. In Fig. 8 und Fig. 12 erstreckt sich der
Anschlußabschnitt 9a nach oben und steht hierdurch von
der Gehäuseabdeckung 22 vor. In Fig. 8 erstreckt sich der
Anschlußabschnitt 9b nach links, wohingegen die
Anschlußabschnitte 9c und 9d sich nach unten erstrecken. Wie in
Fig. 12 gezeigt, ist der Anschlußabschnitt 9b auf der
rechten Seite eines Zungenteils 21a angeordnet, welches
außerhalb des Gehäuses 21 liegt. Der Anschlußabschnitt 9b
steht in Verbindung mit einem Ende 102a eines
Kondensators 102. Der Anschlußabschnitt 9c ist auf der linken
Seite des Zungenteils 21a angeordnet. Der
Anschlußabschnitt 9c läuft durch die oben erwähnte
Ausgangsanschluß-Durchgangsöffnung 120a und steht dann in dem oben
erwähnten Verbinderanbringabschnitt 93 vor. Mit dieser
Auslegung kontaktiert, wenn der oben erwähnte Verbinder
angebracht wird, der Anschlußabschnitt 9c mit der oben
erwähnten elektrischen Last 101.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 an der
Oberseite mit einem Anschlußteil 6 versehen. Das
Anschlußteil 6 weist Anschlußabschnitte 6b, 6c und ein
Federteil 6a auf. Wie in Fig. 12 gezeigt, läuft der
Anschlußabschnitt 6c durch das Gehäuse 21 in
Vertikalrichtung. Der Anschlußabschnitt 6c kontaktiert mit dem
Anschlußabschnitt 9d an der Unterseite des Gehäuses 21. Wie
in Fig. 11 und Fig. 14 gezeigt, ist das Bodenende des
Federteils 5a mit einem Anschlußschutzkontakt 31 versehen.
Ein umgelegter Abschnitt 29a ist mittig der Längsrichtung
des Federteils 6a angeordnet. Wie in Fig. 10 und Fig. 11
gezeigt, stehen, wenn die Gehäuseabdeckung 22 auf das
Gehäuse 21 aufgebracht wird, die beiden Enden des
umgelegten Abschnittes 29a von den Seitenflächen 22a und 22b der
Gehäuseabdeckung 22 vor.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 an der
Oberseite mit einem Anschlußteil 5 versehen. Das
Anschlußteil 5 weist einen Leistungsschaltanschlußabschnitt
5a, einen Anschlußabschnitt 5c und ein Federteil 5b auf.
Wie in Fig. 8 und Fig. 10 gezeigt, wird der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a durch rechtwinkliges Biegen
des Anschlußabschnittes 5c gebildet und aus der
Gehäuseabdeckung 22 herausgeführt. Wie in Fig. 12 gezeigt, läuft
der Anschlußabschnitt 5c durch das Gehäuse 21 in
Vertikalrichtung. Der Anschlußabschnitt 5c ist auf der linken
Seite des Zungenteiles 21a unterhalb des Gehäuses 21
angeordnet. Der Anschlußabschnitt 5c wird durch das
Zungenteil 21a vom Anschlußabschnitt St isoliert. Der
Anschlußabschnitt 5c steht in Verbindung mit dem anderen Ende
102b des Kondensators 102. Wie in Fig. 10 und Fig. 13
gezeigt, steht das Federteil 5b dem Federteil 6a gegenüber.
Das untere Ende des Federteiles 5b ist mit einem
Anschlußschutzkontakt 30 versehen, der gegen den
Anschlußschutzkontakt 31 anliegt. Ein umgelegter Abschnitt 28a
ist in der Mitte der Längsrichtung des Federteils 5b
vorgesehen. Wie in Fig. 10 und Fig. 11 gezeigt, stehen, wenn
die Gehäuseabdeckung 22 am Gehäuse 21 angebracht wird,
die beiden Enden des umgelegten Abschnittes 28a von den
Seitenflächen 22a und 22b der Gehäuseabdeckung 22 vor.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 mit einem
Eingangsanschluß 2 an der Bodenseite versehen. Der
Eingangsanschluß 2 weist einen
Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b und Anschlußabschnitte 2a und 2c auf. Wie
ebenfalls in Fig. 11 gezeigt, erstreckt sich der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b nach oben und steht
dadurch zur Außenseite des Gehäuses 22 vor. Der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b ist auf der Seite gegenüber
dem Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a über das Gehäuse
21 hinweg angeordnet. Der Anschlußabschnitt 2a erstreckt
sich nach oben und erstreckt sich somit zur Außenseite
der Gehäuseabdeckung 22 vor. Der Anschlußabschnitt 2c
erstreckt sich nach unten und steht somit zur Außenseite
der Gehäuseabdeckung 22 vor. Der Anschlußabschnitt 2c
läuft durch die oben erwähnte Eingangsdurchlaßöffnung
119a in dem oben erwähnten Anbringabschnitt 92 und steht
daher elektrisch mit der oben erwähnten elektrisch
leitfähigen Platte 124 in Verbindung. Im Ergebnis steht der
Anschlußabschnitt 2c elektrisch mit dem oben erwähnten
positiven Anschluß 106 der Batterie 100 in Verbindung.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Gehäuse 21 mit einer
Busschiene (elektrisch leitfähige Platte) an der
Oberseite versehen. Die Busschiene 7 besteht aus einer
Metallplatte, welche im wesentlichen in L-Form gebogen ist.
Die Busschiene 7 weist ein vertikales Teil 7c, einen
Anschlußabschnitt 7a, ein horizontales 7d und eine Zunge 7b
auf. Der Anschlußabschnitt 7a wird von dem oberen Ende
des vertikalen Teils 7c aus gebogen. Wie in Fig. 13 und
Fig. 14 gezeigt, liegt der Anschlußabschnitt 7a dem
Anschlußabschnitt 6b gegenüber. Die Zunge 7b ist in einem
Ende des horizontalen Teiles 7d vorgesehen. Wie in Fig.
5, Fig. 6, Fig. 8 und Fig. 10 gezeigt, steht die Zunge 7b
von einer äußeren Seitenfläche des festen Bauteiles 11
aus nach unten vor. Die Zunge 7b läuft durch die oben
erwähnte Busschienendurchlaßöffnung 116 und gelangt daher
in Anlage mit dem oben erwähnten Druckabschnitt 114a der
elektrisch leitfähigen Platte 114. Im Ergebnis ist die
Zunge 7b elektrisch mit dem Entladewiderstand 103
verbunden. Wie in Fig. 1 und Fig. 7 gezeigt, ist das bewegliche
Bauteil 12 an dem festen Bauteil 11 in einer anbringbaren
und abnehmbaren Weise festgelegt. Wie ebenfalls in Fig. 5
und Fig. 6 gezeigt, wird das bewegliche Bauteil 12 vom
festen Bauteil 11 im Falle von Wartungsarbeiten oder
dergleichen abgenommen, wodurch die Zufuhr von elektrischer
Energie von der Batterie 100 zur elektrischen Last 101
unterbrochen ist.
Wie in Fig. 15 gezeigt, ist das bewegliche Bauteil 12
so ausgebildet, daß ein Steckergehäuse 23 in einer
Steckergehäuseabdeckung 24 aufgenommen ist. Das
Steckergehäuse 23 und die Steckergehäuseabdeckung 24 sind aus
einem isolierenden Material, beispielsweise Kunstharz.
Wie in Fig. 17 gezeigt, sind clie inneren Seitenflächen
23a, 23b des Steckergehäuses 23 mit den oben erwähnten
nach unten stehenden Teilen 16, 17 und 18 versehen,
welche den Betätigungsabschnitt 48 bilden. Eine
Führungsausnehmung 26 ist zwischen den nach unten stehenden Teilen
16 und 17 ausgebildet. Die Führungsausnehmung 26 führt
den umgelegten Abschnitt 28a. Eine Führungsausnehmung 27
ist zwischen den nach unten stehenden Teilen 17 und 18
ausgebildet. Die Führungsausnehmung 27 führt den
umgelegten Abschnitt 29a. Auf der linken Seite des nach unten
stehenden Teiles 16 ist ein nach unten stehendes Teil 19
zur Isolation der Anschlußabschnitte 6b und 7a
voneinander im angebrachten Zustand vorgesehen.
Wie in Fig. 17 gezeigt, ist im Nahbereich des nach
unten stehenden Teiles 19 eine Einführöffnung 32
vorgesehen. Der Anschlußabschnitt 9a wird in die Einführöffnung
32 eingeführt. In Fig. 17 ist auf der rechten Seite des
nach unten stehenden Teiles 18 eine Einführöffnung 33
vorgesehen. In die Einführöffnung 33 wird der
Anschlußabschnitt 2a eingeführt.
Wie in Fig. 15 und in Fig. 19 gezeigt, ist ein
Verbindungsleiter 3 mit dem Steckergehäuse 23 an der Oberseite
angebracht. Der Verbindungsleiter 3 hat im wesentlichen U-
Form und weist Anschlußabschnitte 3a und 3b auf. Die
Anschlußabschnitte 3a und 3b liegen in dem Hohlraum 34 vor,
der im Nahbereich der Einführöffnung 33 vorgesehen ist.
Der Anschlußabschnitt 3a steht mit dem oben erwähnten
Leistungsschaltungsanschlußabschnitt 2b in Verbindung.
Der Anschlußabschnitt 3b steht mit dem oben erwähnten
Leistungsschaltungsanschlußabschnitt 5a in Verbindung.
Wie in Fig. 18 gezeigt, ist der Verbindungsanschluß 8
auf Seiten des beweglichen Bauteils oberhalb der
Einführöffnung 32 angeordnet. Andererseits ist gemäß Fig. 19 der
Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen
Bauteiles oberhalb der Einführöffnung 33 angeordnet. Wie in
Fig. 18 und Fig. 19 gezeigt, ist das elektrisch
leitfähige Teil 4 an dem Steckergehäuse 23 an der Oberseite
angebracht. Wie in Fig. 15 gezeigt, sind beide Enden des
elektrisch leitfähigen Teiles 4 mit Anschlußabschnitten
4a und 4b in einer Richtung nach unten versehen. Der
Anschlußabschnitt 4a ist länger als der Anschlußabschnitt
4b. Wie in Fig. 18 gezeigt, ist der Anschlußabschnitt 4a
in Verbindung mit dem Verbindungsanschluß 8 auf Seiten
des beweglichen Bauteils. Der Verbindunganschluß 8 auf
Seiten des beweglichen Bauteiles steht mit dem
Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteils in
Verbindung. Wie in Fig. 19 gezeigt, steht der
Anschlußabschnitt 4b mit dem Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des
beweglichen Bauteils in Verbindung. Der
Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteiles steht mit
dem Anschlußabschnitt 2a in Verbindung. Wie in Fig. 15
bis Fig. 17 gezeigt, ist eine äußere Seitenfläche der
Steckeraufnahmeabdeckung 24 mit einem drehbaren Hebel 25
versehen. Der Hebel 25 hat im wesentlichen U-Form und
besteht aus einem isolierenden Material, beispielsweise
einem Kunstharz. Wie in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, schwenkt
im angebrachten Zustand der Hebel 25 zu der Seite
entgegen der Sicherungsanbringabschnitte 113a und 113b und dem
Stromsensoranbringabschnitt 113c. Der Hebel 25 wird in
der oben erwähnten Klaue 41a des Verriegelungsabschnittes
41 verriegelt.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Abnehmen des
beweglichen Bauteiles 12 vom festen Bauteil 11 vor
Wartungsarbeiten an der elektrischen Last 101 beschrieben.
Zunächst wird die obere Abdeckung 118 von dem
elektrischen Verbindungsgehäuse 111 gemäß Fig. 1 abgenommen,
wobei die obere Oberfläche des Gehäusehauptkörpers
freigelegt wird. Sodann wird in dem Zustand gemäß Fig. 2,
Fig. 3 und Fig. 6 der Hebel 25 gedreht und nach oben
gezogen. Im Ergebnis wird das bewegliche Bauteil 12 vom
festen Bauteil 11 abgenommen. Zu diesem Zeitpunkt sind die
Verriegelungsvorsprünge 61 in den
Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 verriegelt. Dies verhindert, daß sich das
feste Teil 11 von der Schutzvorrichtunganbringvertiefung
112 löst.
Nachfolgend wird der Ablauf bestehend aus ersten bis
fünften Schritten beschrieben, wie das bewegliche Bauteil
12 vom festen Bauteil 11 abgenommen wird.
Im ersten Schritt, ausgehend vom Zustand von Fig. 6,
werden der Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a und der
Anschlußabschnitt 3b miteinander verbunden. Zu diesem
Zeitpunkt verbleiben der Leistungsschaltanschlußabschnitt
2b und der Anschlußabschnitt 3a verbunden. Die
Anschlußabschnitte 6b und 7a sind voneinander durch das nach
unten stehende Teil 19 isoliert, während die
Anschlußschlußkontakte 30 und 31 in Kontakt miteinander sind.
Weiterhin ist der Verbindungsanschluß 8 auf Seiten des
beweglichen Bauteils in Verbindung mit dem Anschluß 9a,
während der Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des
beweglichen Bauteiles in Verbindung mit dem Anschlußabschnitt 2a
ist. Infolgedessen wird die Spannung der Batterie 100
über den ersten Strompfad und den zweiten Strompfad 15 zu
der elektrischen Last 101 geliefert.
Im zweiten Schritt werden der Verbindungsanschluß 8
auf Seiten des beweglichen Bauteils und der
Anschlußabschnitt 9a voneinander getrennt und der
Verbindungsanschluß 1 auf Seiten des beweglichen Bauteils und der
Anschlußabschnitt 2a werden voneinander getrennt. Zu diesem
Zeitpunkt sind die Anschlußabschnitte 6b und 7a
voneinander durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert,
während die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 in Kontakt
miteinander sind. Weiterhin sind der Anschlußabschnitt 3a
und der Leistungsschaltanschluß 2b in Verbindung
miteinander, während der Anschlußabschnitt 3b und der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5e in Verbindung
miteinander sind. Somit geht der erste Strompfad in einen
Unterbrechungszustand, jedoch der zweite Strompfad 15
verbleibt im durchgeschalteten Zustand. Somit wird die
Spannung der Batterie 100 nach wie vor durch den zweiten
Strompfad 15 an die elektrische Last 101 angelegt.
Hierbei wird eine Lichtbogenbildung zwischen den
Anschlußabschnitten 2a und 9a und den Verbindungsanschlüssen 1 und
8 auf Seiten des beweglichen Bauteils zu diesem Zeitpunkt
verhindert, wodurch die Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf
Seiten des beweglichen Bauteils, der Eingangsanschluß 2
und der Ausgangsanschluß 9 sicher geschützt sind.
Im dritten Schritt leiten die Leisten 17a die
umgelegten Abschnitte 28a und 29a, wodurch sich die
Federteile 6a und 5b aufspreizen. Somit trennen sich die
Anschlußschutzkontakte 30, 31 voneinander. Zu diesem
Zeitpunkt sind die Anschlußabschnitte 5b und 7a voneinander
durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert. Weiterhin
sind der Anschlußabschnitt 3a und der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 2b in Verbindung miteinander, während der
Anschlußabschnitt 3b und der
Leistungsschaltanschlußabschnitt 5a in Verbindung miteinander sind. Im Falle einer
hohen elektrischen Leistung bewirkt die Spannung von der
Batterie 100 eine Lichtbogenbildung zwischen den
Anschlußschutzkontakten 30 und 31 zu diesem Zeitpunkt.
Somit tritt eine Lichtbogenbildung nur zwischen den
Anschlußschutzkontakten 30 und 31 auf, jedoch nicht
zwischen dem Eingangsanschluß 2 und dem Ausgangsanschluß 9
und den Verbindungsanschlüssen 1 und 8 auf Seiten des
beweglichen Bauteils. Somit werden die
Verbindungsanschlüsse 1 und 8 auf Seiten des beweglichen Bauteils, der
Eingangsanschluß 2 und der Ausgangsanschluß 9 sicher
geschützt. Dies erlaubt, daß die
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 die hohe Spannung der Batterie 100
handhaben kann.
Im vierten Schritt läuft der Anschlußabschnitt 3b
durch das obere Ende des
Leistungsschaltanschlußabschnittes 5a zur Außenseite, wohingegen der Anschlußabschnitt
3a durch das obere Ende des
Leistungsschalteranschlußabschnittes 2b zur Außenseite hin läuft. Zu diesem
Zeitpunkt werden die Anschlußabschnitte 6b und 7a voneinander
durch das nach unten stehende Teil 19 isoliert.
Im fünften Schritt legen sich die Anschlußabschnitte
6b und 7a aneinander an, wodurch die im Kondensator 121
gespeicherte Spannung über den Entladungswiderstand 103
entladen wird. Im Ergebnis wird gemäß Fig. 5 die Zufuhr
von elektrischer Energie von der Batterie 100 zur
elektrischen Last 101 unterbrochen. Somit kann eine
Wartungsarbeit an der elektrischen Last 101 durchgeführt werden.
Die vorliegende Ausführungsform schafft somit die
folgenden Effekte:
- 1. Die Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10
ist in dem Gehäusekörper 113 des elektrischen
Verbindungsgehäuses 111 eingebaut. Selbst wenn somit kein Raum
zum Einbau der Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung
10 im Motorraum vorhanden ist, kann die
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 leicht eingebaut werden. Die
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist in der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 eingebaut. Dies
vermeidet die Notwendigkeit einer Anbringstruktur, welche
ansonsten separat von dem elektrischen Verbindungsgehäuse
111 hergestellt werden müßte, um die
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 anzubringen. Somit sind die
Kosten, notwendig zum Einbau der
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10, verringert. Weiterhin ist die
Leistungszufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 in dem
elektrischen Verbindungsgehäuse 111 in einem Zustand
aufgenommen, wo sie von der oberen Abdeckung 118 abgedeckt ist.
Dies verbessert die Wasserdichtigkeitseigenschaften der
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
- 2. Die Zunge 7b der Busschiene 7 ist in Eingriff mit
dem Druckabschnitt 114a der elektrisch leitfähigen Platte
114, wodurch die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung
10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 angebracht
ist. Somit wird im Vergleich zu dem Fall, daß die
Busschiene 7 mit der elektrisch leitfähigen Platte vernietet
ist, um die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 mit
dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 zu verbinden, die
Anbringarbeit für die
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 effizienter durchführbar. Weiterhin ist
keine Anordnung für eine Vernietung in der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 und der Busschiene 7
notwendig. Dies verringert die Anzahl von Bauteilen, welche zum
Anbringen der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10
an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 notwendig
sind. Weiterhin ist die Notwendigkeit vermieden, die
Busschiene 7 so anzuordnen, daß das Vernieten leicht
durchgeführt werden kann. Somit sind die Kosten verringert,
die zum Anbringen der
Energieversorgungsunterbrechungsvorrichtung 10 an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111
notwendig sind.
- 3. Die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist
in einem Zustand eingebaut, in welchem sie in der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 aufgenommen ist. Im
Vergleich zu dem Fall, daß die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 auf der oberen Oberfläche des
Gehäusehauptkörpers 113 angeordnet ist, steht somit nur ein
kleiner Teil der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung
10 von dem Gehäusehauptkörper 113 vor. Somit kann die
Höhe der oberen Abdeckung 118 verringert werden. Dies
erlaubt eine allgemeine Verkleinerung des elektrischen
Verbindungsgehäuses 111.
Hierbei ist die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 nicht nur an der Bodenfläche, sondern auch an
den Seitenflächen durch die
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 gelagert. Dies verringert die
Wahrscheinlichkeit, daß eine äußere Kraft direkt auf die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt. Weiterhin,
selbst wenn eine äußere Kraft auf die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt, ist verhindert, daß
sich die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 löst.
Dies verbessert die Anbringfestigkeit der
Schutzvorrichtung. Weiterhin kann die elektrische Verbindung zwischen
der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 und dem
elektrischen Verbindungsgehäuse 111 sicher
aufrechterhalten werden, wodurch die elektrische Leistung stabil von
der Batterie 100 an die elektrische Last 101 geliefert
wird.
Weiterhin liegt nur ein kleiner Teil der
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 frei. Selbst wenn somit
Wasser in das elektrische Verbindungsgehäuse 111
eintritt, wird die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10
selten naß. Dies verbessert die
Wasserdichtigkeitseigenschaften der Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
- 1. Die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ist
an dem elektrischen Verbindungsgehäuse 111 nicht nur
durch Eingriff der Zunge 7b der Busschiene 7 mit dem
Druckabschnitt 114a festgelegt, sondern auch durch
Verriegeln der Verriegelungsvorsprünge 61 in den
Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115. Dies bedeutet, daß eine
größere Anzahl von Befestigungsabschnitten zwischen der
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 und dem
elektrischen Verbindungsgehäuse 117. verwendet wird. Somit
wird verhindert, daß das feste Bauteil 11 sich von der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 löst, und zwar
nicht nur durch eine Reibungskraft zwischen der Zunge 7b
und dem Druckabschnitt 114a, sondern auch durch eine
Verriegelungskraft zwischen den Verriegelungsvorsprüngen 61
und den Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115. Somit ist
die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem
elektrischen Verbindungsgehäuse 111 noch sicherer
befestigt.
Da die Verriegelungsvorsprünge 61 in die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 eingreifen, wird die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 daran gehindert, sich
zu verschieben, selbst wenn eine externe Kraft,
beispielsweise eine Vibration, auf die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 einwirkt. Dies verhindert, daß
die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 sich löst.
Somit wird die elektrische Energie stabil von der
Batterie 100 der elektrischen Last 101 zugeführt.
Aufgrund der Verriegelung zwischen den
Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 und den Verriegelungsvorsprüngen
61 ist das feste Bauteil 11 an der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 anbringbar und hiervon lösbar. Im
Falle eines Fehlers in der
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 selbst, kann die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 ausgetauscht werden. Weiterhin für
den Fall, daß ein anderes Fahrzeug eine Ausstattung mit
einer Schutzvorrichtungs-Anbringvorrichtung 112 mit dem
gleichen Standard hat, kann die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 von dem Gehäusehauptkörper gelöst
werden, so daß die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung
10 in dem anderen Fahrzeug eingebaut werden kann.
Insofern hat die Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10
universelle Einsatzfähigkeit.
- 1. Die Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 ist
auf der Oberseite des Gehäusehauptkörpers 113 angeordnet.
Zum Zwecke von Wartungsarbeiten an der elektrischen Last
101 ist, wenn die obere Abdeckung 118 vom
Gehäusehauptkörper 113 abgenommen wird, die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an einer bequem erreichbaren Stelle
frei. Dies verbessert die Handhabbarkeit der
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10.
- 2. Die Verriegelungsvorsprünge 61 sind voneinander
getrennt an den äußeren Seitenoberflächen des festen
Bauteiles 11 angeordnet. Somit wird die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 gleichmäßig durch die
Verriegelung zwischen den Verriegelungsvorsprüngen 61 und den
Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 angedrückt. Dies
verhindert noch mehr, daß die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung sich löst.
- 3. Die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 bestehen aus
einem Material mit höherer Lichtbogenwiderstandsfähigkeit
als beim Eingangsanschluß 2 und dem Ausgangsanschluß 9.
Somit können die Anschlußschutzkontakte 30 und 31 länger
benutzt werden. Dies verringert die Anzahl von
Wartungsarbeiten an den Anschlußschutzkontakten 30 und 31.
Hierbei ist das Material mit höherer
Lichtbogenwiderstandsfähigkeit eines mit höherem Widerstandswert als ein
normales elektrisch leitfähiges Material (zum Beispiel
Kupfer). Wenn jedoch das bewegliche Bauteil 12 am festen
Bauteil 11 angebracht wird, unterbricht die
Leistungsschaltvorrichtung 13 den zweiten Strompfad 15, wodurch
elektrische Energie an die elektrische Last 101 über den
ersten Strompfad geliefert wird. Somit bewirkt der höhere
Widerstandswert in den Anschlußschutzkontakten 30 und 31
kein Problem bei der Zufuhr von elektrischer Leistung.
- 4. Der Kondensator 102 ist parallel zu den
Anschlußschutzkontakten 30 und 31 angeordnet. Infolgedessen wird
der Ladungsspeicherungseffekt des Kondensators 102 eine
Lichtbogenbildung zwischen den Anschlußschutzkontakten 30
und 31 unterdrücken. Lies verlängert die Lebensdauer der
Anschlußschutzkontakte 30 und 31. Auch in diesem Fall,
wenn elektrische Energie der elektrischen Last 101
zugeführt wird, unterbricht die Leistungsschaltvorrichtung 13
den zweiten Strompfad 15 mit dem Kondensator 102. Somit
tritt kein Problem bei der Zufuhr elektrischer Energie
auf.
- 5. Damit die Anschlußschutzkontakte 30 und 31
aneinander anliegen können und sich von einander trennen
können, sind die elastisch verformbaren Federteile 5b, 6a
jeweils in den Anschlußschutzkontakten 30 und 31
vorgesehen. Wenn das bewegliche Bauteil 12 nicht an dem festen
Bauteil 11 angebracht ist, sind die Federteile 5b und 6a
voneinander getrennt. Wenn das bewegliche Bauteil 12 am
festen Bauteil 11 angebracht wird, zwingt der
Betätigungsabschnitt 48 die Federteile 5b und 6a, sich
aneinander anzulegen. Dies erlaubt eine Ein/Aus-Betriebsweise
zwischen den Anschlußschutzkontakten 30 und 31 ohne die
Verwendung eines elekarischen Schaltkreises,
beispielsweise eines Magnetrelais.
Die Ausführungsform der Erfindung kann wie folgt
abgewandelt werden:
- - In der oben erwähnten Ausführungsform ist die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 an dem
Gehäusehauptkörper 113 durch Eingriff der Zunge 7b mit dem
Druckabschnitt 114a befestigt. Die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 kann jedoch an dem
Gehäusehauptkörper 113 durch Eingriff der Zunge 7b mit einem
Relaisanschluß (nicht gezeigt) festgelegt werden, welches mit der
elektrisch leitfähigen Platte 114 verbunden ist.
Weiterhin kann gemäß Fig. 20 die Zunge 7b mit einer
Bolzendurchlaßöffnung 141 in. Form eines LA-Anschlusses versehen
werden und ein Bolzen (nicht gezeigt) kann durch die
Bolzendurchlaßöffnung 141 geführt werden. Somit kann die
Zunge 7b an die elektrisch leitfähige Platte 114
angenietet werden, wodurch die
Energiezufuhrunterbrechungsvorrichtung 10 mit dem Gehäusehauptkörper 113 befestigt ist.
- - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 mit den
Verriegelungsaufnahmevorsprüngen 115 versehen, während die
äußeren Seitenflächen des festen Bauteiles 11 mit den
Verriegelungsvorsprüngen 61 versehen sind. Jedoch können die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 durch
Verriegelungsaufnahmevertiefungen ersetzt werden, wohingegen die
Verriegelungsvorsprünge 61 durch Verriegelungsvertiefungen
ersetzt werden können.
- - In der oben erwähnten Ausführungsform sind die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge an drei Positionen an den
inneren Seitenflächen 112a bis 112d der Schutzvorrichtungs-
Anbringvertiefung 112 vorgesehen, wohingegen die
Verriegelungsvorsprünge 61 an drei Positionen an der äußeren
Seitenfläche des festen Bauteiles 11 vorgesehen sind. Die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die
Verriegelungsvorsprünge 61 können jedoch jeweils an vier oder
mehr Positionen vorgesehen sein. Alternativ können die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die
Verriegelungsvorsprünge 61 an zwei oder weniger Positionen
vorgesehen sein. Weiterhin können die
Verriegelungsaufnahmevorsprünge 115 und die Verriegelungsvorsprünge 61
weggelassen werden.
- - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung 112 auf der Ober-
Seite des elektrischen Verbindungsgehäuses 111
angeordnet. Die Schutzvorrichtung-Anbringvertiefung 112 kann
jedoch auch an einer Seitenfläche des elektrischen
Verbindungsgehäuses 111 oder in der Bodenfläche des
elektrischen Verbindungsgehäuses 111 angeordnet sein.
- - In der oben erwähnten Ausführungsform sind der
Eingangsanschluß 2, der Verbindungsleiter 3, das elektrisch
leitfähige Teil 4, die Anschlußabschnitte 5 und 6, die
Busschiene 7 und der Ausgangsanschluß 9 aus einer
Mehrzahl von Anschlußabschnitten zusammengefügt. Die
Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt. Beispielsweise
kann jeder Anschlußabschnitt separat ausgebildet werden.
Sodann werden die Anschlußabschnitte miteinander
verschweißt oder untereinander über Drähte verbunden,
wodurch der Eingangsanschluß 2, der Verbindungsleiter 3,
das elektrisch leitfähige Teil 4, die Anschlußabschnitte
5 und 6, die Busschiene 7 und der Ausgangsanschluß 9
gebildet werden. Insbesondere können in den
Anschlußabschnitten 5 und 6 die Federteile 5b und 6a vollständig
aus einem elastischen Material geformt werden und dann
mit den anderen Teilen verbunden werden. Das elastische
Material ist nicht auf Phosphorbronze beschränkt.
- - In der oben beschriebenen Ausführungsform ist die
Leistungsschaltvorrichtung 13 auf Seiten der Batterie 100vorgesehen, wohingegen die erste Kontaktvorrichtung 14
auf der Seite der elektrischen Last 101 vorgesehen ist.
Die Leistungsschaltvorrichtung 13 kann jedoch auf Seiten
der elektrischen Last 101 vorgesehen werden, wohingegen
die erste Kontaktvorrichtung 14 auf der Seite der
Batterie 100 vorgesehen sein kann.
Nachfolgend werden verschiedenen Aspekte der
Erfindung aufgeführt, wie sie durch die oben genannte
Ausführungsform und weitere Beispiele angegeben sind.
- 1. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem
dritten oder vierten Aspekt der Erfindung, wobei die
Bodenfläche der Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung mit
einer Busschienen-Durchgangsöffnung versehen ist, um die
Busschiene hindurch zu führen, so daß bewirkt wird, daß
die Busschiene elektrisch mit dem elektrisch leitfähigen
Teil kontaktiert.
- 2. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem
vierten Aspekt der Erfindung, wobei die Öffnung der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung mit einem Abschnitt
zum Verhindern einer fehlerhaften Einführung versehen
ist, für einen Anschlag an die Verriegelungsabschnitte,
so daß ein fehlerhaftes Einführen der Schutzvorrichtung
verhindert ist.
- 3. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach dem
vierten Aspekt und/oder dem technischen Gedanken (2),
wobei: die Verriegelungsabschnitte an einer Mehrzahl von
Positionen getrennt voneinander in den äußeren
Seitenoberflächen des festen Bauteiles angeordnet sind, und die
Verriegelungsaufnahmeabschnitte entsprechend den
Verriegelungsabschnitten an den inneren Seitenoberflächen der
Schutzvorrichtungs-Anbringvertiefung angeordnet sind.
Gemäß der technischen Idee (3) wird die Schutzvorrichtung
noch sicherer gegen Lösen geschützt.
- 4. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem
der ersten bis vierten Aspekte und technischen Ideen
(1)-(3), wobei der Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt auf
der Oberseite des Gehäusehauptkcirpers angeordnet ist.
Gemäß der technischen Idee (4) wird die Handhabbarkeit der
Schutzvorrichtung verbessert.
- 5. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem
der ersten bis vierten Aspekte und technischen Ideen
(1)-(4), wobei die Busschiene einen Ausleger aufweist, der
durch Biegen geformt ist.
- 6. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem
der ersten bis vierten Aspekte und den technischen Ideen
(1) bis (5), wobei das festgelegte Bauteil aufweist:
einen Eingangsanschluß zum Verbinden mit der
fahrzeuginternen Energieversorgung; einen Ausgangsanschluß zur
Verbindung mit der elektrischen Last; und Vorsprünge zur
Aufnahme des Eingangsanschlusses und des
Ausgangsanschlusses; wobei das bewegliche Bauteil aufweist:
Verbindungsanschlüsse auf der Seite des beweglichen Bauteils zur
Verbindung des Eingangsanschlusses und des
Ausgangsanschlusses, wenn das bewegliche Bauteil angebracht wird;
und eine Abdeckung zum Abdecken der Vorsprünge, wenn das
bewegliche Bauteil angebracht wird.
- 7. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einem
der ersten bis vierten Aspekte und den technischen Ideen
(1) bis (6), wobei die Schutzvorrichtung aufweist: einen
ersten Strompfad, der mit dem Eingangsanschluß versehen
ist, der in dem fester. Bauteil ist und hierbei in
Verbindung mit der fahrzeuginternen Energieversorgung ist,
wobei der Ausgangsanschluß in dem festen Bauteil angeordnet
ist und somit mit der elektrischen Last in Verbindung
steht, wobei die Verbindungsanschlüsse seitens des
beweglichen Bauteils in dem beweglichen Bauteil angeordnet
sind und somit den Eingangsanschluß und den
Ausgangsanschluß miteinander verbinden, wenn das bewegliche Bauteil
an das feste Bauteil angebracht wird, und einem zweiten
Strompfad zum Verbinden des Eingangsanschlusses und des
Ausgangsanschlusses unabhängig vom ersten Strompfad,
wobei der zweite Strompfad aufweist: eine
Leistungsschaltvorrichtung, welche, wenn das bewegliche Bauteil am
festen Bauteil angebracht wird, bewirkt, daß der zweite
Strompfad geöffnet wird und welche, wenn das bewegliche
Bauteil vom festen Bauteil gelöst wird und bevor der
Eingangsanschluß und der Ausgangsanschluß sich von den
Verbindungsanschlüssen auf Seiten des beweglichen Bauteiles
trennen, bewirkt, daß der zweite Strompfad geschlossen
wird; und einem Paar von Anschlußschutzkontakten, welche
miteinander in Verbindung sind, wenn das bewegliche
Bauteil an das feste Bauteil angebracht wird und welche sich
voneinander trennen, wenn das bewegliche Bauteil von dem
festen Bauteil gelöst wird und nachdem die
Leistungsschaltvorrichtung den zweiten Strompfad von offen in
geschlossen geschaltet hat.
- 8. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach der
technischen Idee (7) wobei die Anschlußschutzkontakte aus
einem Material mit einer höheren Lichtbogenfestigkeit als
der Eingangsanschluß und der Ausgangsanschluß sind.
- 9. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach
technischer Idee (7) oder (8), wobei ein Kondensator parallel
zu den Anschlußschutzkontakten vorgesehen ist.
- 10. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einer
der technischen Ideen (7) bis (9), wobei jeder der
Anschlußschutzkontakte ein elastisch verformbares Federteil
hat; die Anschlußschutzkontakte voneinander getrennt
sind, wenn keine externe Kraft aufgebracht ist, und, wenn
das bewegliche Bauteil am festen Bauteil angebracht wird,
die Anschlußschutzkontakte mit Kraft beaufschlagt werden,
um einander zu kontaktieren, was durch einen
Betätigungsabschnitt in dem beweglichen Bauteil erfolgt.
- 11. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse nach einer
der technischen Ideen (7) bis (10), wobei die
Leistungsschaltvorrichtung aufweist: Leistungsschaltanschlüsse,
welche in einem Zustand getrennt voneinander in den
zweiten Strompfad angeordnet sind; und einen
Verbindungsleiter, der in dem beweglichen Bauteil angeordnet ist, der,
wenn das bewegliche Bauteil am festen Bauteil angebracht
wird, sich von wenigstens einem der
Leistungsschaltanschlüsse trennt und der zumindest, wenn die
Anschlußschutzkontakte sich aus dem verbundenen Zustand
voneinander trennen, mit den Leistungsschaltanschlüssen
kontaktiert und somit die Leistungsschaltanschlüsse elektrisch
verbindet.
- 12. Ein elektrisches Verbindungsgehäuse mit: einem
Schutzvorrichtungs-Anbringabschnitt zur Aufnahme einer
Schutzvorrichtung mit einem festen Bauteil, angebracht an
einem Gehäusehauptkörper und einem beweglichen Bauteil,
angebracht an dem festen Bauteil in einer anbringbaren
und lösbaren Weise, wobei, wenn das bewegliche Bauteil
vom festen Bauteil gelöst wird, die Zufuhr von
elektrischer Leistung von einer fahrzeuginternen
Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen wird; einem
Sicherungsanbringabschnitt, der zwischen der
fahrzeuginternen Energieversorgung und der Schutzvorrichtung
angeordnet ist und eine Sicherung zur Verhinderung eines
Überstroms durch die Schutzvorrichtung aufnimmt; und
einen Stromsensoranbringabschnitt zwischen der
Schutzvorrichtung und der fahrzeuginternen Energieversorgung zur
Aufnahme eines Stromsensors zum Erkennen eines Stromes,
der von der Schutzvorrichtung ausgegeben wird.
- 13. Eine Anbringstruktur für eine Schutzvorrichtung
mit: einem festen Bauteil, welches an einem
Gehäusehauptkörper angebracht ist; und einen beweglichen Bauteil,
welches an dem festen Bauteil in einer anbringbaren und
lösbaren Weise angebracht ist; wobei, wenn das bewegliche
Bauteil von dem festen Bauteil gelöst wird, die Zufuhr
von elektrischer Energie von einer fahrzeuginternen
Energieversorgung zu einer elektrischen Last unterbrochen
wird; wobei die Schutzvorrichtung in einem
Schutzvorrichtung-Anbringabschnitt eingebaut ist, der in einem
elektrischen Verbindungsgehäuse vorgesehen ist.
Wie oben im Detail beschrieben kann bei der Erfindung
gemäß des ersten Aspektes, selbst wenn kein Raum zum
Einbau einer Schutzvorrichtung in einem Motorraum verfügbar
ist, die Schutzvorrichtung leicht eingebaut werden.
Verringert sind die Kosten, die zum Einau der
Schutzvorrichtung notwendig sind. Weiterhin sind die
Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung verbessert.
Beim zweiten Aspekt der Erfindung kann die
Anbringarbeit für die Schutzvorrichtung effizient durchgeführt
werden. Die Kosten, die zum Anbringen der
Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse notwendig
sind, können verringert werden.
Beim dritten Aspekt der Erfindung ist die
Anbringfestigkeit der Schutzvorrichtung verbessert. Elektrische
Energie wird stabil von der fahrzeuginternen
Energieversorgung zur elektrischen Last geliefert. Weiterhin sind
die Wasserdichtigkeitseigenschaften der Schutzvorrichtung
verbessert.
Im vierten Aspekt der Erfindung wird eine
Schutzvorrichtung an dem elektrischen Verbindungsgehäuse noch
sicherer befestigt. Elektrische Energie wird stabil von
einer fahrzeuginternen Energieversorgung an eine
elektrische Last geliefert.