DE10112410A1 - Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten - Google Patents
Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete PlattenInfo
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Abstract
Ein Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten (6), insbesondere CD-, DVD-Platten, umfasst mindestens ein mit einem Speichermedium gekoppeltes Schreib-Laufwerk (5) zum Einschreiben von Informationen auf die Platte (6), mindestens ein Plattenmagazin (9), das in horizontal übereinanderliegenden Aufnahmefächern (10) Plattenhalter (8) für eine Platte (6) aufnimmt und eine rechnergesteuerte Transporteinrichtung (4) zur wahlweisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Plattenhalters (8) zwischen beliebigen Aufnahmefächern (10) und dem Schreib-Laufwerk (5). Zum Bestücken der Plattenhalter (8) mit Platten (6) sind ein Stapelmagazin (11) für unmittelbar aufeinanderliegende Platten (6) und eine dem Stapelmagazin (11) zugeordnete Übergabevorrichtung (12) vorgesehen, die die oberste Platte (6) des Stapelmagazins (11) entnimmt und in einen von der Transporteinrichtung (4) in die Übergabevorrichtung (12) eingesetzten Plattenhalter (8) ablegt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsgerät für als
Informationsträger ausgebildete Platten, insbesondere CD-,
DVD-Platten, mit
- - mindestens einem mit einem Speichermedium gekoppelten Schreib-Laufwerk zum Einschreiben von Informationen auf die Platte,
- - mindestens einem Plattenmagazin, das in horizontal übe reinanderliegenden Aufnahmefächern Plattenhalter für eine Platte aufnimmt und
- - einer rechnergesteuerten Transporteinrichtung zur wahl weisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Platten halters zwischen beliebigen Aufnahmefächern und dem Schreib-Laufwerk.
Aus der DE 198 44 857 A1 ist eine Vorrichtung zum Abheben der
obersten Platte von einem aus unmittelbar aufeinanderliegen
den Platten gebildeten Stapel bekannt. Die Vorrichtung weist
Plattengreifer auf, die einem in Stapelrichtung auf- und ab
fahrbaren Träger zugeordnet sind. Die Plattengreifer sind zum
kraftschlüssigen Ergreifen der obersten Platte gemeinsam und
radial zur Mittenachse des Stapels und damit radial und seit
lich gegen die Platte bewegbar. Die Plattengreifer weisen
Greifbacken mit griffigen Greifflächen auf, die die Platte
durch eine senkrecht zu ihrer äußeren Umfangsfläche gerichte
te Bewegung erfassen. Die Höhe der Greifbacken ist gleich
oder kleiner als die Dicke der Platte. Zur radialen Bewegung
der Plattengreifer ist dem Träger eine ringförmige Steuer
scheibe zugeordnet, die konzentrisch zu dem Stapel ausgerich
tet und von einem Exzentertrieb angetrieben ist. An jedem der
Plattengreifer ist ein Nocken angeordnet, der in eine korre
spondierende Aussparung der Steuerscheibe eingreift. In Ab
hängigkeit von der Drehrichtung der Steuerscheibe greifen die
Greifbacken die Platte an ihrer äußeren Umfangsfläche oder
gelangen außer Eingriff und geben die Platte frei.
Im Weiteren ist ein Aufzeichnungsgerät für Platten bekannt,
in dem ein Lese-Laufwerk mit mindestens einem Schreib-
Laufwerk gekoppelt ist. Mit diesem Aufzeichnungsgerät lassen
sich Daten, die auf einer Platte gespeichert sind, in dem Le
se-Laufwerk auslesen und mittels des Schreib-Laufwerks auf
eine weitere Platte kopieren. Die Bestückung des Schreib-
Laufwerks erfolgt manuell, daher ist ein automatisches Kopie
ren mehrerer Platten nicht möglich.
Darüber hinaus ist eine sogenannte Duplizierstation für Plat
ten mit mindestens einem mit einem Lese-Laufwerk gekoppelten
Schreib-Laufwerk zum Einschreiben von Daten auf Platten be
kannt, die mindestens eine Eingabespindel und eine Ausgabe
spindel für unmittelbar übereinanderliegende Platten auf
weist, wobei die Eingabespindel zur Aufnahme unbespielter
Platten und die Ausgabespindel zur Aufnahme bespielter Platten
dient. Ein zentral angeordneter, drehbarer Greifarm ent
nimmt der Eingabespindel die jeweils oberste Platte und
bringt diese zu einem Schreib-Laufwerk, in dem die von dem
Lese-Laufwerk ausgelesenen Daten einer Platte in die unbe
spielte Platte eingeschrieben werden. Die nunmehr beschriebe
ne Platte wird von dem Greifarm zu einer entsprechenden Aus
gabespindel gebracht und dort abgelegt. Da es erforderlich
ist, die Platten mit denselben Daten auf einer Ausgabespindel
sortiert abzulegen, müssen entsprechend der Anzahl der Lese-
Laufwerke Ausgabespindeln vorgesehen werden. Aufgrund des re
lativ großen Platzbedarfs sowohl der Ausgabe- als auch der
Eingabespindeln und des begrenzten Wirkungskreises des Greif
arms ist auch die Anzahl der Lese-Laufwerke begrenzt. Anstel
le eines Lese-Laufwerks ist es möglich, einen Computer mit
dem bzw. den Schreib-Laufwerken zu koppeln, wobei eine Fest
platte des Computers die Daten, also Informationen enthält,
die auf die unbespielte Platten eingeschrieben werden sollen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Aufzeichnungsgerät der ein
gangs genannten Art zu schaffen, das bei einer relativ gerin
gen Baugröße eine hohe Flexibilität aufweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch
- - ein Stapelmagazin für unmittelbar aufeinanderliegende Platten, und
- - eine dem Stapelmagazin zugeordnete Übergabevorrichtung, die die oberste Platte des Stapelmagazins entnimmt und in einen von der Transporteinrichtung in die Übergabevor richtung eingesetzten Plattenhalter ablegt.
Aufgrund dieser Maßnahmen wird eine relativ hohe Flexibilität
des Aufzeichnungsgerätes sichergestellt. Das Stapelmagazin
nimmt die Platten so auf, wie sie industriell vertrieben wer
den, nämlich unmittelbar aufeinander gestapelt. Da die Hand
habung der einzelnen Platten innerhalb des Aufzeichnungsgerä
tes mittels einer Transporteinrichtung erfolgt, wird jeweils
die oberste Platte des Stapelmagazins von der Übergabevor
richtung entnommen und in einen von der Transporteinrichtung
in die Übergabevorrichtung eingesetzten Plattenhalter abge
legt, der dann von der Transporteinrichtung befördert wird.
Die Transporteinrichtung kann, abhängig von der Steuerung,
den Plattenhalter mit der Platte entweder direkt zu dem
Schreib-Laufwerk bringen, das auf die unbeschriebene Platte
Informationen einschreibt, oder den Plattenhalter mit der
Platte in dem Plattenmagazin ablegen und bei Bedarf zu dem
Schreib-Laufwerk bringen. Die mit Daten beschriebenen Platten
werden von der Transporteinrichtung einem Plattenmagazin oder
bestimmten Aufnahmefächern des Plattenmagazins rechnergesteu
ert zugeordnet. Anschließend kann die Transporteinrichtung
die Plattenhalter mit Platten nacheinander in die Übergabe
vorrichtung einsetzen, die dem Plattenhalter die Platte ent
nimmt und in dem Stapelmagazin ablegt, so dass das Stapelma
gazin nunmehr unmittelbar aufeinanderliegende, mit Informa
tionen bespielte Platten aufweist.
Da die oberste Platte des Stapelmagazins zur Entnahme in der
Übergabevorrichtung stets eine definierte Position einnehmen
muss, weist zweckmäßigerweise das Stapelmagazin eine Stapel
achse auf, auf der die aufeinanderliegenden Platten über ihre
Bohrungen zentriert sowie vertikal verfahrbar angeordnet
sind.
Bevorzugt umfasst die Stapelachse im wesentlichen dreieckför
mig zueinander angeordnete, die Platten über ihre Bohrungen
zentrierende Stehbolzen sowie eine im Zentrum des von den
Stehbolzen gebildeten Dreiecks gelagerte Gewindespindel, wo
bei die Gewindespindel zum vertikalen Verfahren der Platten
eine von den Stehbolzen geführte Stapelmutter trägt und über
einen gesteuerten Schrittmotor angetrieben ist. Die dreieck
förmig zueinander angeordneten Stehbolzen sorgen durch ihre
linienförmige Anlage in den Bohrungen der Platten für eine
exakte horizontale Positionierung derselben. Im Weiteren
stellt die von dem Schrittmotor angetriebene Gewindespindel
die vertikale Positionierung der Platten und somit auch der
jeweils obersten Platte sicher, wobei die Stapelmutter eine
relativ große Auflagefläche für die unterste Platte bereit
stellt.
Um eine relativ leichten Austausch des Stapelmagazins zu er
möglichen, ist zweckmäßigerweise das Stapelmagazin entnehmbar
in der Übergabevorrichtung fixiert.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Übergabevor
richtung einen konzentrisch zur Stapelachse des Stapelmaga
zins angeordneten Plattengreifer auf, der einem oberhalb des
Stapelmagazins angeordneten Zwischenblech zugeordnet ist.
Durch die konzentrische Anordnung des Plattengreifers zu der
Stapelachse des Stapelmagazins, in die auch der Plattenhalter
von der Transporteinrichtung zur Übergabe der Platte ver
bracht wird, ist eine horizontal ausgerichtete Bewegung des
Plattengreifers zum Ergreifen der obersten Platte des Stapel
magazins sowie zum Ablegen der Platte in dem Plattenhalter
nicht erforderlich.
Zur einfachen Steuerung der Bewegungsabläufe des Plattengrei
fers beim Ergreifen und beim Ablegen der Platte umfasst vor
teilhafterweise der Plattengreifer in einem Greiferbett ge
führte Greifarme, die von einem rotatorisch oszillierend an
getriebenen Stellring gesteuert die oberste Platte des Sta
pelmagazins in deren Bohrung ergreifen und nach dem Ablegen
der Platte im Plattenhalter dieselbe freigeben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist jeder
Greifarm im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei ein Füh
rungsschenkel im Greiferbett gelagert ist, ein spitz zulau
fender Greifschenkel zum Untergreifen der Platte in deren
Bohrung dient und ein den Führungsschenkel sowie den Greif
schenkel verbindender Steg eine Länge aufweist, die geringfü
gig größer als die Dicke der Platte bemessen ist. Da die
Platten durch Untergreifen mittels des Greifschenkels des
Greifarms erfasst werden, können toleranzbedingte Schwankun
gen der Bohrung unberücksichtigt bleiben und ein sicheres Er
greifen, das für einen störungsfreien Ablauf erforderlich
ist, ist sichergestellt.
Bevorzugt sind drei sternförmig zueinander angeordnete Greif
arme in Führungsnuten des Greiferbettes federbelastet gela
gert und die Stege der Greifarme weisen in Richtung des Zen
trums des Plattengreifers. Die Greifarme sind hierbei zwi
schen den einzelnen Stehbolzen positioniert und ergreifen die
Platte durch eine radial nach außen gerichtete Bewegung.
Um den Bewegungsablauf des Plattengreifers beim Ergreifen und
beim Loslassen der Platte mit relativ einfachen Mitteln zu
bewerkstelligen, liegen nach einer Weiterbildung des Erfin
dungsgedankens die freien Enden der Führungsschenkel der
Greifarme in ihrer ausgefahrenen Stellung in Einbuchtungen
des Stellrings ein und stützen sich in ihrer eingefahrenen
Stellung an einer inneren Umfangsfläche des Stellrings ab,
wobei die Führungsschenkel mittels Druckfedern, die zwischen
den Stegen und dem Greiferbett angeordnet sind, gegen den
Stellring belastet sind.
Zweckmäßigerweise steht der Stellring über mit einem Stellge
triebe gekoppelte Umlenkhebel mit einem Antriebsmotor in Ver
bindung. Über das Stellgetriebe und die Umlenkhebel wird der
Stellring in eine oszillierende Rotationsbewegung versetzt,
die eine entsprechende Steuerung der Greifarme zur Folge hat.
Zur Überwachung der Position der Greifarme weist zweckmäßi
gerweise das Stellgetriebe zu seiner Steuerung mindestens ein
Sensorrad auf, das mit einem gehäusefesten Sensor zusammen
wirkt. Der Sensor liefert entsprechende Signale an die zen
trale Steuerung, die zumindest alle Bewegungsvorgänge des
Aufzeichnungsgerätes überwacht und steuert.
Um einen hinreichenden Platz zum Einsetzen des Plattenhalters
in die Übergabevorrichtung bereitzustellen und sowohl die
Entnahme der obersten Platte des Stapelmagazins als auch de
ren Ablage in dem Plattenhalter sicherzustellen, ist bevor
zugt der Plattengreifer über ein mit dem Zwischenblech gekop
peltes Hubgetriebe vertikal verfahrbar, wobei das Hubgetriebe
den Plattengreifer zum Entnehmen der obersten Platte des Sta
pelmagazins in eine untere Stellung bringt, zum Einsetzen des
Plattenhalters in die Übergabevorrichtung in eine obere Stellung
verfährt und zum Ablegen der Platte in dem Plattenhalter
in einer Zwischenstellung positioniert.
Damit die Greifarme des Plattengreifers erst dann in ihre äu
ßere Endlage auseinander fahren, wenn die Platte von den
Greifschenkeln untergriffen wurde, umfasst zweckmäßigerweise
die Übergabevorrichtung mindestens einen mit einer Steuerung
gekoppelten Sensorstößel, der eine vom Plattengreifer aufge
nommene Platte detektiert. Falls die Platte noch nicht posi
tionsgenau in dem Plattengreifer einliegt, verfährt das Hub
getriebe den Plattenhalter erneut in eine untere Stellung, um
die Platte aufzunehmen.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachste
hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinatio
nen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfin
dung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei
spieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen nä
her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Aufzeich
nungsgerätes,
Fig. 2 bis Fig. 6 vergrößerte Darstellungen der Einzelheit II nach
Fig. 1 in unterschiedlichen Positionen,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit VII nach
Fig. 3,
Fig. 8 eine Darstellung der Ansicht in Richtung des Pfeils
VIII nach Fig. 3,
Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit IX nach
Fig. 4,
Fig. 10 eine Darstellung der Ansicht in Richtung des Pfeils X
nach Fig. 4,
Fig. 11 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XI nach
Fig. 8,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XII nach
Fig. 10,
Fig. 13 eine weitere Darstellung der Ansicht in Richtung des
Pfeils X nach Fig. 4 und
Fig. 14 bis Fig. 16 vergrößerte Darstellungen der Einzelheit II nach
Fig. 1 im Detail und in unterschiedlichen Positionen.
Das Aufzeichnungsgerät 1 umfasst ein Gehäuse 2, in dem Netz
teile 3 zu Spannungsversorgung einer Transporteinrichtung 4
sowie mehrerer Schreib-Laufwerke 5 angeordnet sind. Zum Emp
fang von Informationen, die auf eine Platte 6 eingeschrieben
werden sollen, sind entweder alle Schreib-Laufwerke 5 über
Datenleitungen 7 mit einem gemeinsamen Speichermedium oder
jedes der Schreib-Laufwerke 5 mit einem separaten Speicherme
dium gekoppelt, wobei als Speichermedium sowohl ein Lese-
Laufwerk mit einer Master-Platte als auch eine Festplatte ei
nes Computers dienen kann. Jedes der Schreib-Laufwerke 5 ist
derart ausgebildet, dass es die in einem Plattenhalter 8 lie
gende Platte 6 aufnimmt, wobei die Transporteinrichtung 4 die
Platte 6 mitsamt dem Plattenhalter 8 in das Schreib-Laufwerk
5 einsetzt.
Im Weiteren weist das Gehäuse 2 mehrere Plattemagazine 9 auf,
die in horizontal übereinanderliegenden Aufnahmefächern 10
die Plattenhalter 8 aufnehmen. Die Plattenmagazine 9 sind so
angeordnet, dass die Transporteinrichtung 4 mittels horizon
tal verfahrbarer Auszugseinrichtungen die Plattenhalter 8 in
die Aufnahmefächer 10 einsetzen kann. Darüber hinaus sind im
Bereich der Transporteinrichtung 4 ein Stapelmagazin 11 für
unmittelbar aufeinanderliegende Platten 6 sowie eine dem Sta
pelmagazin 11 zugeordnete Übergabevorrichtung 12 angeordnet.
Das Stapelmagazin 11 weist einen Griff 13 auf und ist ent
nehmbar in einer Halterung 32 der Übergabevorrichtung 11 fi
xiert. Zur horizontalen Ausrichtung der unmittelbar überei
nanderliegenden Platten 6 umfasst das Stapelmagazin 11 drei
im wesentlichen dreieckförmig zueinander angeordnete Stehbol
zen 14, die die Platten 6 über ihre Bohrungen 15 zentrieren
und eine Stapelachse 16 bilden. Im Zentrum des von den Steh
bolzen 14 aufgespannten Dreiecks ist eine Gewindespindel 17
gelagert, die zum vertikalen Verfahren der Platten 6 eine von
den Stehbolzen 14 geführte Stapelmutter 18 trägt. Die Gewin
despindel 17 wird über einen gesteuerten Schrittmotor 19 mit
zwischengeschaltetem Spindelgetriebe 20 rotatorisch angetrie
ben. Der Schrittmotor 19 und das Spindelgetriebe 20 sind in
einem Unterteil 21 des Stapelmagazins 11 angeordnet. Das Un
terteil 21 weist darüber hinaus eine mit einer zentralen
Steuerung gekoppelte Leiterplatte 22 sowie ein Hubgetriebe 23
zur Auf- und Abbewegung eines einen Plattengreifer 24 tragen
den Zwischenblechs 25 der Übergabevorrichtung 12 auf. Zwischen
dem Hubgetriebe 23 und dem Zwischenblech 25 ist eine
Stößelsteuerung 26 angeordnet, deren einer Stößel 27 mit dem
Zwischenblech 25 verbunden ist und deren anderer Stößel 28
mit dem Hubgetriebe 23 zusammenwirkt. Die beiden Stößel 27,
28 sind über eine Zugfeder 29 gegeneinander verspannt und
über in Langlöcher 30 eingreifende Bolzen 31 zueinander ge
führt. Das Hubgetriebe 23 weist zwei in einer vorgegebenen
Steigung verlaufende Flanken 33 auf, zwischen die ein Fuß 34
des verschiebbar im Unterteil 21 gelagerten Stößels 28 einge
setzt ist.
Der Plattengreifer 24 ist konzentrisch zur Stapelachse 16 und
damit auch konzentrisch zu den Bohrungen 15 der übereinander
im Stapelmagazin 11 gelagerten Platten 6 angeordnet. Der dem
Zwischenblech 25 der Übergabevorrichtung 12 zugeordnete Plat
tengreifer 24 umfasst in einem Greiferbett 35 geführte Greif
arme 36, die sternförmig zueinander angeordnet in Führungsnu
ten 37 des Greiferbettes 35 gelagert sind. Jeder Greifarm 36
ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet. Ein Führungsschen
kel 38 des Greifarms 36 ist in der zugeordneten Führungsnut
37 des Greiferbettes 35 gelagert und ein spitz zulaufender
Greifschenkel 39 dient zum Untergreifen der Platte 6 in deren
Bohrung 15. Ein den Führungsschenkel 38 und den Greifschenkel
39 verbindender Steg 40 weist einer Länge auf, die geringfü
gig größer als die Dicke der Platte 6 bemessen ist. Die Stege
40 der Greifarme 36 weisen in Richtung eines gemeinsamen Zen
trums und sind mittels Druckfedern 41 belastet, so dass die
freien Enden der Führungsschenkel 38 gegen einen Stellring 42
gedrückt werden, dessen innere Umfangsfläche 43 den freien
Enden der Führungsschenkel 38 zugeordnet ist und mit den Füh
rungsschenkeln 38 korrespondierende Einbuchtungen 44 aufweist.
Der Stellring 42 steht über mit einem Stellgetriebe 45
gekoppelte Umlenkhebel 46 mit einem Antriebsmotor 47 in Ver
bindung, der von einem Controller 48 der Übergabevorrichtung
12 gesteuert wird.
Der Antriebsmotor 47 ist an einer Rückwand 49 der Übergabe
vorrichtung 12 befestigt und treibt über ein Zwischenrad 50
drei übereinander angeordnete Sensorräder 51, 52, 53 mit je
weils einem Impulsgeber 54 an, wobei die Impulsgeber 54 mit
zugeordneten Sensoren 55, 56, 57 zusammenwirken, die dem Con
troller 48 zugeordnet sind. Mittels der Sensorräder 51, 52,
53 und den zugeordneten Sensoren 55, 56, 57 werden unter
schiedliche Funktionsstellungen der Übergabevorrichtung 12
detektiert, die im Folgenden detailliert beschrieben werden.
An das oberste Sensorrad 53 schließt sich ein Kurbelrad 58
an, das über einen Schieber 59 auf einen schwenkbar gelager
ten Umlenkhebel 60 einwirkt. Der Umlenkhebel 60 steht wieder
um mit einem Rastschieber 61 in Verbindung, der über einen
Kurbelhebel 62 mit dem Stellring 42 gekoppelt ist. Der
schwenkbar gelagerte Kurbelhebel 62 bewegt den Stellring 42
entgegen der Kraft einer Zugfeder 63 oszillierend rotato
risch.
In einer Ausgangsstellung der Übergabevorrichtung 12 befindet
sich das Zwischenblech 25 in einer oberen Endlage 64, in der
es von dem Hubgetriebe 23 gehalten wird. In dieser oberen
Endlage 64 ist der Plattengreifer 24 zu der obersten Platte 6
der unmittelbar aufeinanderliegenden Platten 6 des Stapelma
gazins 11 beabstandet. Die Greifarme 36 der Plattengreifer 24
sind radial auseinander gefahren, wobei die freien Enden der
Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 in den korrespondierenden
Einbuchtungen 44 des Stellrings 42 einliegen. Der Impuls
geber 54 des mittleren Sensorrades 52 wird von dem zugeordne
ten Sensor 56 detektiert.
Anschließend wird das Zwischenblech 25 mit dem Plattengreifer
24 durch das Hubgetriebe 23 in Richtung des Stapelmagazins 11
verfahren. Gleichzeitig wird der Stellring 42 über das Stell
getriebe 45 und die Umlenkhebel 46 verdreht, so dass die
freien Enden der Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 an der
inneren Umfangsfläche 43 des Stellrings 42 zur Anlage kommen.
Bei dieser Drehbewegung des Stellrings 42 werden die Greifar
me 36 entgegen der Wirkung der Druckfedern 41 radial zusam
mengefahren. Das Zwischenblech 25 und der Plattengreifer 24
befinden sich in einer unteren Endlage 65, wenn im Greifer
bett 35 gelagerte Sensorstößel 66 die oberste Platte 6 erfas
sen. Hierbei befinden sich die Greifschenkel 39 der Greifarme
36 unterhalb der obersten Platte 6 und die Stege 40 der
Greifarme 36 durchragen die Bohrung 15 der Platte 6. In die
ser Stellung wird der Impulsgeber 54 des untersten Sensorra
des 51 von dem zugeordneten Sensor 55 erfasst. Dann wird der
Stellring 42 verdreht, bis die freien Enden der Führungs
schenkel 38 der Greifarme 36 in den Einbuchtungen 44 des
Stellrings 42 einliegen und die Greifschenkel 39 der Greifar
me 36 die oberste Platte 6 untergreifen. Daraufhin wird der
Plattengreifer 24 mit der aufgenommenen Platte 6 durch Anhe
ben des Zwischenblechs 25 mittels des Hubgetriebes 23 in die
obere Endlage 64 gefahren. Um die nunmehr oberste Platte 6
des Stapelmagazins 11 in die zum Eingreifen durch den Plat
tengreifer 24 erforderliche horizontale Position zu bringen,
wird die Gewindespindel 17 von dem Schrittmotor 19 angetrie
ben und die Stapelmutter 18 hebt die übereinanderliegenden
Platten 6 soweit an, bis sich die oberste Platte 6 in der
Entnahmeposition befindet.
Die Transporteinrichtung 4 setzt einen Plattenhalter 8 in den
Freiraum der Übergabevorrichtung 12 zwischen dem Plattengrei
fer 24 und der obersten Platte 6 des Stapelmagazins 11. An
schließend wird der Plattengreifer 24 von dem Hubgetriebe 23
in einer Zwischenstellung 67 positioniert, in der sich die
Platte 6 unmittelbar über dem Plattenhalter 8 befindet. Durch
anschließendes Verdrehen des Stellrings 42 gelangen die frei
en Enden der Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 an der in
neren Umfangsfläche 43 des Stellrings 42 zur Anlage und die
Greifschenkel 39 der Greifarme 36 werden in den Bereich der
Bohrungen 15 zurückgezogen. Somit ist die Platte 6 nicht mehr
durch den Plattengreifer 24 gehalten, sondern liegt auf dem
Plattenhalter 8 auf. Der Plattengreifer 24 wird von dem Hub
getriebe 23 in seine obere Endlage 64 gefahren und der Stell
ring 42 derart verdreht, dass die Greifarme 36 wieder eine
ausgefahrenen Stellung einnehmen. Die Transporteinrichtung 4
bringt nun den Plattenhalter 8 mit der Platte 6 rechnerge
steuert entweder in eines der Schreib-Laufwerke zum Ein
schreiben von Informationen auf die Platte 6 oder in eines
der Aufnahmefächer 10 der Plattemagazine 9, um ihn zu einem
späteren Zeitpunkt zu einem der Schreib-Laufwerke 5 zu trans
portieren. Der zuvor geschilderte Vorgang des Abhebens einer
obersten Platte 6 des Stapelmagazins 11 und des Einlegens
dieser Platte 6 in einen Plattenhalter 8, wird solange wie
derholt, bis das Stapelmagazin 11 keine Platten 6 mehr auf
weist. Zum Entnehmen des nunmehr leeren Stapelmagazins 11
wird der Rasthebel 61 von dem Antriebsmotor 47 in eine Posi
tion gebracht, in der ein ihm zugeordneter Haltearm 68 in einen
Einschnitt 69 eines Bolzens 70 eingreift, der an einem
Oberteil 71 der Übergabevorrichtung 12 befestigt ist. In die
ser Parkstellung 72 werden sowohl die Stößelsteuerung 26 als
auch das Zwischenblech 25 mit Plattengreifer 24 gehalten und
das Stapelmagazin ist entnehmbar. In der Parkstellung 72 wird
der Impulsgeber 54 des obersten Sensorrades 53 von dem zuge
ordneten Sensor 57 detektiert.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die mit Platten 6 be
stückten Plattenhalter 8 nacheinander mittels der Transport
einrichtung 4 in die Übergabevorrichtung 12 einzusetzen, die
Platten 6 mit dem Plattengreifer 24 dem Plattenhalter 8 zu
entnehmen und auf der Stapelachse 16 des Stapelmagazins 11
abzulegen. Anschließend kann das Stapelmagazin 11 mit den
nunmehr Informationen enthaltenden Platte 6 beispielsweise
einer Verpackungseinrichtung für die Platten 6 zugeführt wer
den.
1
Aufzeichnungsgerät
2
Gehäuse
3
Netzteile
4
Transporteinrichtung
5
Schreib-Laufwerke
6
Platte
7
Datenleitungen
8
Plattenhalter
9
Plattemagazin
10
Aufnahmefach
11
Stapelmagazin
12
Übergabevorrichtung
13
Griff
14
Stehbolzen
15
Bohrung
16
Stapelachse
17
Gewindespindel
18
Stapelmutter
19
Schrittmotor
20
Spindelgetriebe
21
Unterteil
22
Leiterplatte
23
Hubgetriebe
24
Plattengreifer
25
Zwischenblech
26
Stößelsteuerung
27
Stößel
28
Stößel
29
Zugfeder
30
Langloch
31
Bolzen
32
Halterung
33
Flanke
34
Fuß
35
Greiferbett
36
Greifarm
37
Führungsnut
38
Führungsschenkel
39
Greifschenkel
40
Steg
41
Druckfedern
42
Stellring
43
Umfangsfläche
44
Einbuchtungen
45
Stellgetriebe
46
Umlenkhebel
47
Antriebsmotor
48
Controller
49
Rückwand
50
Zwischenrad
51
Sensorrad.
52
Sensorrad
53
Sensorrad
54
Impulsgeber
55
Sensor
56
Sensor
57
Sensor
58
Kurbelrad
59
Schieber
60
Umlenkhebel
61
Rastschieber
62
Kurbelhebel
63
Zugfeder
64
obere Endlage
65
untere Endlage
66
Sensorstößel
67
Zwischenstellung
68
Haltearm
69
Einschnitt
70
Bolzen
71
Oberteil
72
Parkstellung
Claims (13)
1. Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebil
dete Platten (6), insbesondere CD-, DVD-Platten, mit
mindestens einem mit einem Speichermedium gekoppelten Schreib-Laufwerk (5) zum Einschreiben von Informatio nen auf die Platte (6),
mindestens einem Plattenmagazin (9), das in horizon tal übereinanderliegenden Aufnahmefächern (10) Plat tenhalter (8) für eine Platte (6) aufnimmt und
einer rechnergesteuerten Transporteinrichtung (4) zur wahlweisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Plattenhalters (8) zwischen beliebigen Aufnahmefä chern (10) und dem Schreib-Laufwerk (5),
gekennzeichnet durch
ein Stapelmagazin (11) für unmittelbar aufeinander liegende Platten (6), und
eine dem Stapelmagazin (11) zugeordnete Übergabevor richtung (12), die die oberste Platte (6) des Stapel magazins (11) entnimmt und in einen von der Trans porteinrichtung (4) in die Übergabevorrichtung (12) eingesetzten Plattenhalter (8) ablegt.
mindestens einem mit einem Speichermedium gekoppelten Schreib-Laufwerk (5) zum Einschreiben von Informatio nen auf die Platte (6),
mindestens einem Plattenmagazin (9), das in horizon tal übereinanderliegenden Aufnahmefächern (10) Plat tenhalter (8) für eine Platte (6) aufnimmt und
einer rechnergesteuerten Transporteinrichtung (4) zur wahlweisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Plattenhalters (8) zwischen beliebigen Aufnahmefä chern (10) und dem Schreib-Laufwerk (5),
gekennzeichnet durch
ein Stapelmagazin (11) für unmittelbar aufeinander liegende Platten (6), und
eine dem Stapelmagazin (11) zugeordnete Übergabevor richtung (12), die die oberste Platte (6) des Stapel magazins (11) entnimmt und in einen von der Trans porteinrichtung (4) in die Übergabevorrichtung (12) eingesetzten Plattenhalter (8) ablegt.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Stapelmagazin (11) eine
Stapelachse (16) aufweist, auf der die aufeinanderlie
genden Platten (6) über ihre Bohrungen (15) zentriert
sowie vertikal verfahrbar angeordnet sind.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Stapelachse (16) im we
sentlichen dreieckförmig zueinander angeordnete, die
Platten (6) über ihre Bohrungen (15) zentrierende Steh
bolzen (14) sowie eine im Zentrum des von den Stehbolzen
(14) gebildeten Dreiecks gelagerte Gewindespindel (17)
umfasst, wobei die Gewindespindel (17) zum vertikalen
Verfahren der Platten (6) eine von den Stehbolzen (14)
geführte Stapelmutter (18) trägt und über einen gesteu
erten Schrittmotor (19) angetrieben ist.
4. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Stapel
magazin (11) entnehmbar in der Übergabevorrichtung (12)
fixiert ist.
5. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Überga
bevorrichtung (12) einen konzentrisch zur Stapelachse
(16) des Stapelmagazins (11) angeordneten Plattengreifer
(24) aufweist, der einem oberhalb des Stapelmagazins
(11) angeordneten Zwischenblech (25) zugeordnet ist.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Plattengreifer (24) in
einem Greiferbett (35) geführte Greifarme (36) umfasst,
die von einem rotatorisch oszillierend angetriebenen
Stellring (42) gesteuert die oberste Platte (6) des Sta
pelmagazins (11) in deren Bohrung (15) ergreifen und
nach dem Ablegen der Platte (6) im Plattenhalter (8)
dieselbe freigeben.
7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, dass jeder Greifarm (36) im we
sentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei ein Führungs
schenkel (38) im Greiferbett (35) gelagert ist, ein
spitz zulaufender Greifschenkel (39) zum Untergreifen
der Platte (6) in deren Bohrung (15) dient und ein den
Führungsschenkel (38) sowie den Greifschenkel (39) ver
bindender Steg (40) eine Länge aufweist, die geringfügig
größer als die Dicke der Platte (6) bemessen ist.
8. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass drei sternförmig zueinan
der angeordnete Greifarme (36) in Führungsnuten (37) des
Greiferbettes (35) federbelastet gelagert sind und die
Stege (40) der Greifarme (36) in Richtung des Zentrums
des Plattengreifers (24) weisen.
9. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die freien Enden der Füh
rungsschenkel (38) der Greifarme (36) in ihrer ausgefah
renen Stellung in Einbuchtungen (44) des Stellrings (42)
einliegen und sich in ihrer eingefahrenen Stellung an
einer inneren Umfangsfläche (43) des Stellrings (42) ab
stützen, wobei die Führungsschenkel (38) mittels Druck
federn (41), die zwischen den Stegen (40) und dem Grei
ferbett (35) angeordnet sind, gegen den Stellring (42)
belastet sind.
10. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stell
ring (42) über mit einem Stellgetriebe (45) gekoppelte
Umlenkhebel (46) mit einem Antriebsmotor (47) in Verbin
dung steht.
11. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Stellgetriebe (45) zu
seiner Steuerung mindestens ein Sensorrad (51, 52, 53)
aufweist, das mit einem gehäusefesten Sensor (55, 56,
57) zusammenwirkt.
12. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass der Plat
tengreifer (24) über ein mit dem Zwischenblech (25) ge
koppeltes Hubgetriebe (23) vertikal verfahrbar ist, wo
bei das Hubgetriebe (23) den Plattengreifer (24) zum
Entnehmen der obersten Platte (6) des Stapelmagazins
(11) in eine untere Stellung (65) bringt, zum Einsetzen
des Plattenhalters (8) in die Übergabevorrichtung (12)
in eine obere Stellung (64) verfährt und zum Ablegen der
Platte (6) in dem Plattenhalter (8) in einer Zwischen
stellung (67) positioniert.
13. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass die Überga
bevorrichtung (12) mindestens einen mit einer Steuerung
gekoppelten Sensorstößel (66) umfasst, der eine vom
Plattengreifer (24) aufgenommene Platte (6) detektiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112410 DE10112410A1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001112410 DE10112410A1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10112410A1 true DE10112410A1 (de) | 2002-09-19 |
Family
ID=7677529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001112410 Withdrawn DE10112410A1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10112410A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006008896A1 (de) * | 2006-02-19 | 2007-08-30 | Richter, Gerhard, Dipl.-Ing. (FH) | Vereinzelungsvorrichtung mit Stapelachse |
| DE102006020919B4 (de) * | 2006-02-19 | 2012-05-03 | Gerhard Richter | Vereinzelungsvorrichtung mit Schubladenmechanismus |
-
2001
- 2001-03-15 DE DE2001112410 patent/DE10112410A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006008896A1 (de) * | 2006-02-19 | 2007-08-30 | Richter, Gerhard, Dipl.-Ing. (FH) | Vereinzelungsvorrichtung mit Stapelachse |
| DE102006008896B4 (de) * | 2006-02-19 | 2011-06-09 | Richter, Gerhard, Dipl.-Ing. (FH) | Vereinzelungsvorrichtung mit Stapelachse |
| DE102006020919B4 (de) * | 2006-02-19 | 2012-05-03 | Gerhard Richter | Vereinzelungsvorrichtung mit Schubladenmechanismus |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DISC GMBH, 55411 BINGEN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |