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DE10112410A1 - Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten - Google Patents

Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten

Info

Publication number
DE10112410A1
DE10112410A1 DE2001112410 DE10112410A DE10112410A1 DE 10112410 A1 DE10112410 A1 DE 10112410A1 DE 2001112410 DE2001112410 DE 2001112410 DE 10112410 A DE10112410 A DE 10112410A DE 10112410 A1 DE10112410 A1 DE 10112410A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
gripper
recording device
magazine
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001112410
Other languages
English (en)
Inventor
Boerge Heidersberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Disc GmbH
Original Assignee
NSM STORAGE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NSM STORAGE GmbH filed Critical NSM STORAGE GmbH
Priority to DE2001112410 priority Critical patent/DE10112410A1/de
Publication of DE10112410A1 publication Critical patent/DE10112410A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0444Multiple disc containers for discs without cartridge
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/225Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records wherein the disks are transferred from a fixed magazine to a fixed playing unit using a moving carriage

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Abstract

Ein Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten (6), insbesondere CD-, DVD-Platten, umfasst mindestens ein mit einem Speichermedium gekoppeltes Schreib-Laufwerk (5) zum Einschreiben von Informationen auf die Platte (6), mindestens ein Plattenmagazin (9), das in horizontal übereinanderliegenden Aufnahmefächern (10) Plattenhalter (8) für eine Platte (6) aufnimmt und eine rechnergesteuerte Transporteinrichtung (4) zur wahlweisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Plattenhalters (8) zwischen beliebigen Aufnahmefächern (10) und dem Schreib-Laufwerk (5). Zum Bestücken der Plattenhalter (8) mit Platten (6) sind ein Stapelmagazin (11) für unmittelbar aufeinanderliegende Platten (6) und eine dem Stapelmagazin (11) zugeordnete Übergabevorrichtung (12) vorgesehen, die die oberste Platte (6) des Stapelmagazins (11) entnimmt und in einen von der Transporteinrichtung (4) in die Übergabevorrichtung (12) eingesetzten Plattenhalter (8) ablegt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebildete Platten, insbesondere CD-, DVD-Platten, mit
  • - mindestens einem mit einem Speichermedium gekoppelten Schreib-Laufwerk zum Einschreiben von Informationen auf die Platte,
  • - mindestens einem Plattenmagazin, das in horizontal übe­ reinanderliegenden Aufnahmefächern Plattenhalter für eine Platte aufnimmt und
  • - einer rechnergesteuerten Transporteinrichtung zur wahl­ weisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Platten­ halters zwischen beliebigen Aufnahmefächern und dem Schreib-Laufwerk.
Aus der DE 198 44 857 A1 ist eine Vorrichtung zum Abheben der obersten Platte von einem aus unmittelbar aufeinanderliegen­ den Platten gebildeten Stapel bekannt. Die Vorrichtung weist Plattengreifer auf, die einem in Stapelrichtung auf- und ab­ fahrbaren Träger zugeordnet sind. Die Plattengreifer sind zum kraftschlüssigen Ergreifen der obersten Platte gemeinsam und radial zur Mittenachse des Stapels und damit radial und seit­ lich gegen die Platte bewegbar. Die Plattengreifer weisen Greifbacken mit griffigen Greifflächen auf, die die Platte durch eine senkrecht zu ihrer äußeren Umfangsfläche gerichte­ te Bewegung erfassen. Die Höhe der Greifbacken ist gleich oder kleiner als die Dicke der Platte. Zur radialen Bewegung der Plattengreifer ist dem Träger eine ringförmige Steuer­ scheibe zugeordnet, die konzentrisch zu dem Stapel ausgerich­ tet und von einem Exzentertrieb angetrieben ist. An jedem der Plattengreifer ist ein Nocken angeordnet, der in eine korre­ spondierende Aussparung der Steuerscheibe eingreift. In Ab­ hängigkeit von der Drehrichtung der Steuerscheibe greifen die Greifbacken die Platte an ihrer äußeren Umfangsfläche oder gelangen außer Eingriff und geben die Platte frei.
Im Weiteren ist ein Aufzeichnungsgerät für Platten bekannt, in dem ein Lese-Laufwerk mit mindestens einem Schreib- Laufwerk gekoppelt ist. Mit diesem Aufzeichnungsgerät lassen sich Daten, die auf einer Platte gespeichert sind, in dem Le­ se-Laufwerk auslesen und mittels des Schreib-Laufwerks auf eine weitere Platte kopieren. Die Bestückung des Schreib- Laufwerks erfolgt manuell, daher ist ein automatisches Kopie­ ren mehrerer Platten nicht möglich.
Darüber hinaus ist eine sogenannte Duplizierstation für Plat­ ten mit mindestens einem mit einem Lese-Laufwerk gekoppelten Schreib-Laufwerk zum Einschreiben von Daten auf Platten be­ kannt, die mindestens eine Eingabespindel und eine Ausgabe­ spindel für unmittelbar übereinanderliegende Platten auf­ weist, wobei die Eingabespindel zur Aufnahme unbespielter Platten und die Ausgabespindel zur Aufnahme bespielter Platten dient. Ein zentral angeordneter, drehbarer Greifarm ent­ nimmt der Eingabespindel die jeweils oberste Platte und bringt diese zu einem Schreib-Laufwerk, in dem die von dem Lese-Laufwerk ausgelesenen Daten einer Platte in die unbe­ spielte Platte eingeschrieben werden. Die nunmehr beschriebe­ ne Platte wird von dem Greifarm zu einer entsprechenden Aus­ gabespindel gebracht und dort abgelegt. Da es erforderlich ist, die Platten mit denselben Daten auf einer Ausgabespindel sortiert abzulegen, müssen entsprechend der Anzahl der Lese- Laufwerke Ausgabespindeln vorgesehen werden. Aufgrund des re­ lativ großen Platzbedarfs sowohl der Ausgabe- als auch der Eingabespindeln und des begrenzten Wirkungskreises des Greif­ arms ist auch die Anzahl der Lese-Laufwerke begrenzt. Anstel­ le eines Lese-Laufwerks ist es möglich, einen Computer mit dem bzw. den Schreib-Laufwerken zu koppeln, wobei eine Fest­ platte des Computers die Daten, also Informationen enthält, die auf die unbespielte Platten eingeschrieben werden sollen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Aufzeichnungsgerät der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, das bei einer relativ gerin­ gen Baugröße eine hohe Flexibilität aufweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch
  • - ein Stapelmagazin für unmittelbar aufeinanderliegende Platten, und
  • - eine dem Stapelmagazin zugeordnete Übergabevorrichtung, die die oberste Platte des Stapelmagazins entnimmt und in einen von der Transporteinrichtung in die Übergabevor­ richtung eingesetzten Plattenhalter ablegt.
Aufgrund dieser Maßnahmen wird eine relativ hohe Flexibilität des Aufzeichnungsgerätes sichergestellt. Das Stapelmagazin nimmt die Platten so auf, wie sie industriell vertrieben wer­ den, nämlich unmittelbar aufeinander gestapelt. Da die Hand­ habung der einzelnen Platten innerhalb des Aufzeichnungsgerä­ tes mittels einer Transporteinrichtung erfolgt, wird jeweils die oberste Platte des Stapelmagazins von der Übergabevor­ richtung entnommen und in einen von der Transporteinrichtung in die Übergabevorrichtung eingesetzten Plattenhalter abge­ legt, der dann von der Transporteinrichtung befördert wird. Die Transporteinrichtung kann, abhängig von der Steuerung, den Plattenhalter mit der Platte entweder direkt zu dem Schreib-Laufwerk bringen, das auf die unbeschriebene Platte Informationen einschreibt, oder den Plattenhalter mit der Platte in dem Plattenmagazin ablegen und bei Bedarf zu dem Schreib-Laufwerk bringen. Die mit Daten beschriebenen Platten werden von der Transporteinrichtung einem Plattenmagazin oder bestimmten Aufnahmefächern des Plattenmagazins rechnergesteu­ ert zugeordnet. Anschließend kann die Transporteinrichtung die Plattenhalter mit Platten nacheinander in die Übergabe­ vorrichtung einsetzen, die dem Plattenhalter die Platte ent­ nimmt und in dem Stapelmagazin ablegt, so dass das Stapelma­ gazin nunmehr unmittelbar aufeinanderliegende, mit Informa­ tionen bespielte Platten aufweist.
Da die oberste Platte des Stapelmagazins zur Entnahme in der Übergabevorrichtung stets eine definierte Position einnehmen muss, weist zweckmäßigerweise das Stapelmagazin eine Stapel­ achse auf, auf der die aufeinanderliegenden Platten über ihre Bohrungen zentriert sowie vertikal verfahrbar angeordnet sind.
Bevorzugt umfasst die Stapelachse im wesentlichen dreieckför­ mig zueinander angeordnete, die Platten über ihre Bohrungen zentrierende Stehbolzen sowie eine im Zentrum des von den Stehbolzen gebildeten Dreiecks gelagerte Gewindespindel, wo­ bei die Gewindespindel zum vertikalen Verfahren der Platten eine von den Stehbolzen geführte Stapelmutter trägt und über einen gesteuerten Schrittmotor angetrieben ist. Die dreieck­ förmig zueinander angeordneten Stehbolzen sorgen durch ihre linienförmige Anlage in den Bohrungen der Platten für eine exakte horizontale Positionierung derselben. Im Weiteren stellt die von dem Schrittmotor angetriebene Gewindespindel die vertikale Positionierung der Platten und somit auch der jeweils obersten Platte sicher, wobei die Stapelmutter eine relativ große Auflagefläche für die unterste Platte bereit­ stellt.
Um eine relativ leichten Austausch des Stapelmagazins zu er­ möglichen, ist zweckmäßigerweise das Stapelmagazin entnehmbar in der Übergabevorrichtung fixiert.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Übergabevor­ richtung einen konzentrisch zur Stapelachse des Stapelmaga­ zins angeordneten Plattengreifer auf, der einem oberhalb des Stapelmagazins angeordneten Zwischenblech zugeordnet ist. Durch die konzentrische Anordnung des Plattengreifers zu der Stapelachse des Stapelmagazins, in die auch der Plattenhalter von der Transporteinrichtung zur Übergabe der Platte ver­ bracht wird, ist eine horizontal ausgerichtete Bewegung des Plattengreifers zum Ergreifen der obersten Platte des Stapel­ magazins sowie zum Ablegen der Platte in dem Plattenhalter nicht erforderlich.
Zur einfachen Steuerung der Bewegungsabläufe des Plattengrei­ fers beim Ergreifen und beim Ablegen der Platte umfasst vor­ teilhafterweise der Plattengreifer in einem Greiferbett ge­ führte Greifarme, die von einem rotatorisch oszillierend an­ getriebenen Stellring gesteuert die oberste Platte des Sta­ pelmagazins in deren Bohrung ergreifen und nach dem Ablegen der Platte im Plattenhalter dieselbe freigeben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist jeder Greifarm im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei ein Füh­ rungsschenkel im Greiferbett gelagert ist, ein spitz zulau­ fender Greifschenkel zum Untergreifen der Platte in deren Bohrung dient und ein den Führungsschenkel sowie den Greif­ schenkel verbindender Steg eine Länge aufweist, die geringfü­ gig größer als die Dicke der Platte bemessen ist. Da die Platten durch Untergreifen mittels des Greifschenkels des Greifarms erfasst werden, können toleranzbedingte Schwankun­ gen der Bohrung unberücksichtigt bleiben und ein sicheres Er­ greifen, das für einen störungsfreien Ablauf erforderlich ist, ist sichergestellt.
Bevorzugt sind drei sternförmig zueinander angeordnete Greif­ arme in Führungsnuten des Greiferbettes federbelastet gela­ gert und die Stege der Greifarme weisen in Richtung des Zen­ trums des Plattengreifers. Die Greifarme sind hierbei zwi­ schen den einzelnen Stehbolzen positioniert und ergreifen die Platte durch eine radial nach außen gerichtete Bewegung.
Um den Bewegungsablauf des Plattengreifers beim Ergreifen und beim Loslassen der Platte mit relativ einfachen Mitteln zu bewerkstelligen, liegen nach einer Weiterbildung des Erfin­ dungsgedankens die freien Enden der Führungsschenkel der Greifarme in ihrer ausgefahrenen Stellung in Einbuchtungen des Stellrings ein und stützen sich in ihrer eingefahrenen Stellung an einer inneren Umfangsfläche des Stellrings ab, wobei die Führungsschenkel mittels Druckfedern, die zwischen den Stegen und dem Greiferbett angeordnet sind, gegen den Stellring belastet sind.
Zweckmäßigerweise steht der Stellring über mit einem Stellge­ triebe gekoppelte Umlenkhebel mit einem Antriebsmotor in Ver­ bindung. Über das Stellgetriebe und die Umlenkhebel wird der Stellring in eine oszillierende Rotationsbewegung versetzt, die eine entsprechende Steuerung der Greifarme zur Folge hat.
Zur Überwachung der Position der Greifarme weist zweckmäßi­ gerweise das Stellgetriebe zu seiner Steuerung mindestens ein Sensorrad auf, das mit einem gehäusefesten Sensor zusammen­ wirkt. Der Sensor liefert entsprechende Signale an die zen­ trale Steuerung, die zumindest alle Bewegungsvorgänge des Aufzeichnungsgerätes überwacht und steuert.
Um einen hinreichenden Platz zum Einsetzen des Plattenhalters in die Übergabevorrichtung bereitzustellen und sowohl die Entnahme der obersten Platte des Stapelmagazins als auch de­ ren Ablage in dem Plattenhalter sicherzustellen, ist bevor­ zugt der Plattengreifer über ein mit dem Zwischenblech gekop­ peltes Hubgetriebe vertikal verfahrbar, wobei das Hubgetriebe den Plattengreifer zum Entnehmen der obersten Platte des Sta­ pelmagazins in eine untere Stellung bringt, zum Einsetzen des Plattenhalters in die Übergabevorrichtung in eine obere Stellung verfährt und zum Ablegen der Platte in dem Plattenhalter in einer Zwischenstellung positioniert.
Damit die Greifarme des Plattengreifers erst dann in ihre äu­ ßere Endlage auseinander fahren, wenn die Platte von den Greifschenkeln untergriffen wurde, umfasst zweckmäßigerweise die Übergabevorrichtung mindestens einen mit einer Steuerung gekoppelten Sensorstößel, der eine vom Plattengreifer aufge­ nommene Platte detektiert. Falls die Platte noch nicht posi­ tionsgenau in dem Plattengreifer einliegt, verfährt das Hub­ getriebe den Plattenhalter erneut in eine untere Stellung, um die Platte aufzunehmen.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinatio­ nen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfin­ dung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen nä­ her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung eines erfindungsgemäßen Aufzeich­ nungsgerätes,
Fig. 2 bis Fig. 6 vergrößerte Darstellungen der Einzelheit II nach Fig. 1 in unterschiedlichen Positionen,
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit VII nach Fig. 3,
Fig. 8 eine Darstellung der Ansicht in Richtung des Pfeils VIII nach Fig. 3,
Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit IX nach Fig. 4,
Fig. 10 eine Darstellung der Ansicht in Richtung des Pfeils X nach Fig. 4,
Fig. 11 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XI nach Fig. 8,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XII nach Fig. 10,
Fig. 13 eine weitere Darstellung der Ansicht in Richtung des Pfeils X nach Fig. 4 und
Fig. 14 bis Fig. 16 vergrößerte Darstellungen der Einzelheit II nach Fig. 1 im Detail und in unterschiedlichen Positionen.
Das Aufzeichnungsgerät 1 umfasst ein Gehäuse 2, in dem Netz­ teile 3 zu Spannungsversorgung einer Transporteinrichtung 4 sowie mehrerer Schreib-Laufwerke 5 angeordnet sind. Zum Emp­ fang von Informationen, die auf eine Platte 6 eingeschrieben werden sollen, sind entweder alle Schreib-Laufwerke 5 über Datenleitungen 7 mit einem gemeinsamen Speichermedium oder jedes der Schreib-Laufwerke 5 mit einem separaten Speicherme­ dium gekoppelt, wobei als Speichermedium sowohl ein Lese- Laufwerk mit einer Master-Platte als auch eine Festplatte ei­ nes Computers dienen kann. Jedes der Schreib-Laufwerke 5 ist derart ausgebildet, dass es die in einem Plattenhalter 8 lie­ gende Platte 6 aufnimmt, wobei die Transporteinrichtung 4 die Platte 6 mitsamt dem Plattenhalter 8 in das Schreib-Laufwerk 5 einsetzt.
Im Weiteren weist das Gehäuse 2 mehrere Plattemagazine 9 auf, die in horizontal übereinanderliegenden Aufnahmefächern 10 die Plattenhalter 8 aufnehmen. Die Plattenmagazine 9 sind so angeordnet, dass die Transporteinrichtung 4 mittels horizon­ tal verfahrbarer Auszugseinrichtungen die Plattenhalter 8 in die Aufnahmefächer 10 einsetzen kann. Darüber hinaus sind im Bereich der Transporteinrichtung 4 ein Stapelmagazin 11 für unmittelbar aufeinanderliegende Platten 6 sowie eine dem Sta­ pelmagazin 11 zugeordnete Übergabevorrichtung 12 angeordnet.
Das Stapelmagazin 11 weist einen Griff 13 auf und ist ent­ nehmbar in einer Halterung 32 der Übergabevorrichtung 11 fi­ xiert. Zur horizontalen Ausrichtung der unmittelbar überei­ nanderliegenden Platten 6 umfasst das Stapelmagazin 11 drei im wesentlichen dreieckförmig zueinander angeordnete Stehbol­ zen 14, die die Platten 6 über ihre Bohrungen 15 zentrieren und eine Stapelachse 16 bilden. Im Zentrum des von den Steh­ bolzen 14 aufgespannten Dreiecks ist eine Gewindespindel 17 gelagert, die zum vertikalen Verfahren der Platten 6 eine von den Stehbolzen 14 geführte Stapelmutter 18 trägt. Die Gewin­ despindel 17 wird über einen gesteuerten Schrittmotor 19 mit zwischengeschaltetem Spindelgetriebe 20 rotatorisch angetrie­ ben. Der Schrittmotor 19 und das Spindelgetriebe 20 sind in einem Unterteil 21 des Stapelmagazins 11 angeordnet. Das Un­ terteil 21 weist darüber hinaus eine mit einer zentralen Steuerung gekoppelte Leiterplatte 22 sowie ein Hubgetriebe 23 zur Auf- und Abbewegung eines einen Plattengreifer 24 tragen­ den Zwischenblechs 25 der Übergabevorrichtung 12 auf. Zwischen dem Hubgetriebe 23 und dem Zwischenblech 25 ist eine Stößelsteuerung 26 angeordnet, deren einer Stößel 27 mit dem Zwischenblech 25 verbunden ist und deren anderer Stößel 28 mit dem Hubgetriebe 23 zusammenwirkt. Die beiden Stößel 27, 28 sind über eine Zugfeder 29 gegeneinander verspannt und über in Langlöcher 30 eingreifende Bolzen 31 zueinander ge­ führt. Das Hubgetriebe 23 weist zwei in einer vorgegebenen Steigung verlaufende Flanken 33 auf, zwischen die ein Fuß 34 des verschiebbar im Unterteil 21 gelagerten Stößels 28 einge­ setzt ist.
Der Plattengreifer 24 ist konzentrisch zur Stapelachse 16 und damit auch konzentrisch zu den Bohrungen 15 der übereinander im Stapelmagazin 11 gelagerten Platten 6 angeordnet. Der dem Zwischenblech 25 der Übergabevorrichtung 12 zugeordnete Plat­ tengreifer 24 umfasst in einem Greiferbett 35 geführte Greif­ arme 36, die sternförmig zueinander angeordnet in Führungsnu­ ten 37 des Greiferbettes 35 gelagert sind. Jeder Greifarm 36 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet. Ein Führungsschen­ kel 38 des Greifarms 36 ist in der zugeordneten Führungsnut 37 des Greiferbettes 35 gelagert und ein spitz zulaufender Greifschenkel 39 dient zum Untergreifen der Platte 6 in deren Bohrung 15. Ein den Führungsschenkel 38 und den Greifschenkel 39 verbindender Steg 40 weist einer Länge auf, die geringfü­ gig größer als die Dicke der Platte 6 bemessen ist. Die Stege 40 der Greifarme 36 weisen in Richtung eines gemeinsamen Zen­ trums und sind mittels Druckfedern 41 belastet, so dass die freien Enden der Führungsschenkel 38 gegen einen Stellring 42 gedrückt werden, dessen innere Umfangsfläche 43 den freien Enden der Führungsschenkel 38 zugeordnet ist und mit den Füh­ rungsschenkeln 38 korrespondierende Einbuchtungen 44 aufweist. Der Stellring 42 steht über mit einem Stellgetriebe 45 gekoppelte Umlenkhebel 46 mit einem Antriebsmotor 47 in Ver­ bindung, der von einem Controller 48 der Übergabevorrichtung 12 gesteuert wird.
Der Antriebsmotor 47 ist an einer Rückwand 49 der Übergabe­ vorrichtung 12 befestigt und treibt über ein Zwischenrad 50 drei übereinander angeordnete Sensorräder 51, 52, 53 mit je­ weils einem Impulsgeber 54 an, wobei die Impulsgeber 54 mit zugeordneten Sensoren 55, 56, 57 zusammenwirken, die dem Con­ troller 48 zugeordnet sind. Mittels der Sensorräder 51, 52, 53 und den zugeordneten Sensoren 55, 56, 57 werden unter­ schiedliche Funktionsstellungen der Übergabevorrichtung 12 detektiert, die im Folgenden detailliert beschrieben werden. An das oberste Sensorrad 53 schließt sich ein Kurbelrad 58 an, das über einen Schieber 59 auf einen schwenkbar gelager­ ten Umlenkhebel 60 einwirkt. Der Umlenkhebel 60 steht wieder­ um mit einem Rastschieber 61 in Verbindung, der über einen Kurbelhebel 62 mit dem Stellring 42 gekoppelt ist. Der schwenkbar gelagerte Kurbelhebel 62 bewegt den Stellring 42 entgegen der Kraft einer Zugfeder 63 oszillierend rotato­ risch.
In einer Ausgangsstellung der Übergabevorrichtung 12 befindet sich das Zwischenblech 25 in einer oberen Endlage 64, in der es von dem Hubgetriebe 23 gehalten wird. In dieser oberen Endlage 64 ist der Plattengreifer 24 zu der obersten Platte 6 der unmittelbar aufeinanderliegenden Platten 6 des Stapelma­ gazins 11 beabstandet. Die Greifarme 36 der Plattengreifer 24 sind radial auseinander gefahren, wobei die freien Enden der Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 in den korrespondierenden Einbuchtungen 44 des Stellrings 42 einliegen. Der Impuls­ geber 54 des mittleren Sensorrades 52 wird von dem zugeordne­ ten Sensor 56 detektiert.
Anschließend wird das Zwischenblech 25 mit dem Plattengreifer 24 durch das Hubgetriebe 23 in Richtung des Stapelmagazins 11 verfahren. Gleichzeitig wird der Stellring 42 über das Stell­ getriebe 45 und die Umlenkhebel 46 verdreht, so dass die freien Enden der Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 an der inneren Umfangsfläche 43 des Stellrings 42 zur Anlage kommen. Bei dieser Drehbewegung des Stellrings 42 werden die Greifar­ me 36 entgegen der Wirkung der Druckfedern 41 radial zusam­ mengefahren. Das Zwischenblech 25 und der Plattengreifer 24 befinden sich in einer unteren Endlage 65, wenn im Greifer­ bett 35 gelagerte Sensorstößel 66 die oberste Platte 6 erfas­ sen. Hierbei befinden sich die Greifschenkel 39 der Greifarme 36 unterhalb der obersten Platte 6 und die Stege 40 der Greifarme 36 durchragen die Bohrung 15 der Platte 6. In die­ ser Stellung wird der Impulsgeber 54 des untersten Sensorra­ des 51 von dem zugeordneten Sensor 55 erfasst. Dann wird der Stellring 42 verdreht, bis die freien Enden der Führungs­ schenkel 38 der Greifarme 36 in den Einbuchtungen 44 des Stellrings 42 einliegen und die Greifschenkel 39 der Greifar­ me 36 die oberste Platte 6 untergreifen. Daraufhin wird der Plattengreifer 24 mit der aufgenommenen Platte 6 durch Anhe­ ben des Zwischenblechs 25 mittels des Hubgetriebes 23 in die obere Endlage 64 gefahren. Um die nunmehr oberste Platte 6 des Stapelmagazins 11 in die zum Eingreifen durch den Plat­ tengreifer 24 erforderliche horizontale Position zu bringen, wird die Gewindespindel 17 von dem Schrittmotor 19 angetrie­ ben und die Stapelmutter 18 hebt die übereinanderliegenden Platten 6 soweit an, bis sich die oberste Platte 6 in der Entnahmeposition befindet.
Die Transporteinrichtung 4 setzt einen Plattenhalter 8 in den Freiraum der Übergabevorrichtung 12 zwischen dem Plattengrei­ fer 24 und der obersten Platte 6 des Stapelmagazins 11. An­ schließend wird der Plattengreifer 24 von dem Hubgetriebe 23 in einer Zwischenstellung 67 positioniert, in der sich die Platte 6 unmittelbar über dem Plattenhalter 8 befindet. Durch anschließendes Verdrehen des Stellrings 42 gelangen die frei­ en Enden der Führungsschenkel 38 der Greifarme 36 an der in­ neren Umfangsfläche 43 des Stellrings 42 zur Anlage und die Greifschenkel 39 der Greifarme 36 werden in den Bereich der Bohrungen 15 zurückgezogen. Somit ist die Platte 6 nicht mehr durch den Plattengreifer 24 gehalten, sondern liegt auf dem Plattenhalter 8 auf. Der Plattengreifer 24 wird von dem Hub­ getriebe 23 in seine obere Endlage 64 gefahren und der Stell­ ring 42 derart verdreht, dass die Greifarme 36 wieder eine ausgefahrenen Stellung einnehmen. Die Transporteinrichtung 4 bringt nun den Plattenhalter 8 mit der Platte 6 rechnerge­ steuert entweder in eines der Schreib-Laufwerke zum Ein­ schreiben von Informationen auf die Platte 6 oder in eines der Aufnahmefächer 10 der Plattemagazine 9, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt zu einem der Schreib-Laufwerke 5 zu trans­ portieren. Der zuvor geschilderte Vorgang des Abhebens einer obersten Platte 6 des Stapelmagazins 11 und des Einlegens dieser Platte 6 in einen Plattenhalter 8, wird solange wie­ derholt, bis das Stapelmagazin 11 keine Platten 6 mehr auf­ weist. Zum Entnehmen des nunmehr leeren Stapelmagazins 11 wird der Rasthebel 61 von dem Antriebsmotor 47 in eine Posi­ tion gebracht, in der ein ihm zugeordneter Haltearm 68 in einen Einschnitt 69 eines Bolzens 70 eingreift, der an einem Oberteil 71 der Übergabevorrichtung 12 befestigt ist. In die­ ser Parkstellung 72 werden sowohl die Stößelsteuerung 26 als auch das Zwischenblech 25 mit Plattengreifer 24 gehalten und das Stapelmagazin ist entnehmbar. In der Parkstellung 72 wird der Impulsgeber 54 des obersten Sensorrades 53 von dem zuge­ ordneten Sensor 57 detektiert.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die mit Platten 6 be­ stückten Plattenhalter 8 nacheinander mittels der Transport­ einrichtung 4 in die Übergabevorrichtung 12 einzusetzen, die Platten 6 mit dem Plattengreifer 24 dem Plattenhalter 8 zu entnehmen und auf der Stapelachse 16 des Stapelmagazins 11 abzulegen. Anschließend kann das Stapelmagazin 11 mit den nunmehr Informationen enthaltenden Platte 6 beispielsweise einer Verpackungseinrichtung für die Platten 6 zugeführt wer­ den.
Bezugszeichenliste
1
Aufzeichnungsgerät
2
Gehäuse
3
Netzteile
4
Transporteinrichtung
5
Schreib-Laufwerke
6
Platte
7
Datenleitungen
8
Plattenhalter
9
Plattemagazin
10
Aufnahmefach
11
Stapelmagazin
12
Übergabevorrichtung
13
Griff
14
Stehbolzen
15
Bohrung
16
Stapelachse
17
Gewindespindel
18
Stapelmutter
19
Schrittmotor
20
Spindelgetriebe
21
Unterteil
22
Leiterplatte
23
Hubgetriebe
24
Plattengreifer
25
Zwischenblech
26
Stößelsteuerung
27
Stößel
28
Stößel
29
Zugfeder
30
Langloch
31
Bolzen
32
Halterung
33
Flanke
34
Fuß
35
Greiferbett
36
Greifarm
37
Führungsnut
38
Führungsschenkel
39
Greifschenkel
40
Steg
41
Druckfedern
42
Stellring
43
Umfangsfläche
44
Einbuchtungen
45
Stellgetriebe
46
Umlenkhebel
47
Antriebsmotor
48
Controller
49
Rückwand
50
Zwischenrad
51
Sensorrad.
52
Sensorrad
53
Sensorrad
54
Impulsgeber
55
Sensor
56
Sensor
57
Sensor
58
Kurbelrad
59
Schieber
60
Umlenkhebel
61
Rastschieber
62
Kurbelhebel
63
Zugfeder
64
obere Endlage
65
untere Endlage
66
Sensorstößel
67
Zwischenstellung
68
Haltearm
69
Einschnitt
70
Bolzen
71
Oberteil
72
Parkstellung

Claims (13)

1. Aufzeichnungsgerät für als Informationsträger ausgebil­ dete Platten (6), insbesondere CD-, DVD-Platten, mit
mindestens einem mit einem Speichermedium gekoppelten Schreib-Laufwerk (5) zum Einschreiben von Informatio­ nen auf die Platte (6),
mindestens einem Plattenmagazin (9), das in horizon­ tal übereinanderliegenden Aufnahmefächern (10) Plat­ tenhalter (8) für eine Platte (6) aufnimmt und
einer rechnergesteuerten Transporteinrichtung (4) zur wahlweisen Hin- und Herbeförderung eines einzelnen Plattenhalters (8) zwischen beliebigen Aufnahmefä­ chern (10) und dem Schreib-Laufwerk (5),
gekennzeichnet durch
ein Stapelmagazin (11) für unmittelbar aufeinander­ liegende Platten (6), und
eine dem Stapelmagazin (11) zugeordnete Übergabevor­ richtung (12), die die oberste Platte (6) des Stapel­ magazins (11) entnimmt und in einen von der Trans­ porteinrichtung (4) in die Übergabevorrichtung (12) eingesetzten Plattenhalter (8) ablegt.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Stapelmagazin (11) eine Stapelachse (16) aufweist, auf der die aufeinanderlie­ genden Platten (6) über ihre Bohrungen (15) zentriert sowie vertikal verfahrbar angeordnet sind.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Stapelachse (16) im we­ sentlichen dreieckförmig zueinander angeordnete, die Platten (6) über ihre Bohrungen (15) zentrierende Steh­ bolzen (14) sowie eine im Zentrum des von den Stehbolzen (14) gebildeten Dreiecks gelagerte Gewindespindel (17) umfasst, wobei die Gewindespindel (17) zum vertikalen Verfahren der Platten (6) eine von den Stehbolzen (14) geführte Stapelmutter (18) trägt und über einen gesteu­ erten Schrittmotor (19) angetrieben ist.
4. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stapel­ magazin (11) entnehmbar in der Übergabevorrichtung (12) fixiert ist.
5. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überga­ bevorrichtung (12) einen konzentrisch zur Stapelachse (16) des Stapelmagazins (11) angeordneten Plattengreifer (24) aufweist, der einem oberhalb des Stapelmagazins (11) angeordneten Zwischenblech (25) zugeordnet ist.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Plattengreifer (24) in einem Greiferbett (35) geführte Greifarme (36) umfasst, die von einem rotatorisch oszillierend angetriebenen Stellring (42) gesteuert die oberste Platte (6) des Sta­ pelmagazins (11) in deren Bohrung (15) ergreifen und nach dem Ablegen der Platte (6) im Plattenhalter (8) dieselbe freigeben.
7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass jeder Greifarm (36) im we­ sentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei ein Führungs­ schenkel (38) im Greiferbett (35) gelagert ist, ein spitz zulaufender Greifschenkel (39) zum Untergreifen der Platte (6) in deren Bohrung (15) dient und ein den Führungsschenkel (38) sowie den Greifschenkel (39) ver­ bindender Steg (40) eine Länge aufweist, die geringfügig größer als die Dicke der Platte (6) bemessen ist.
8. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass drei sternförmig zueinan­ der angeordnete Greifarme (36) in Führungsnuten (37) des Greiferbettes (35) federbelastet gelagert sind und die Stege (40) der Greifarme (36) in Richtung des Zentrums des Plattengreifers (24) weisen.
9. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Füh­ rungsschenkel (38) der Greifarme (36) in ihrer ausgefah­ renen Stellung in Einbuchtungen (44) des Stellrings (42) einliegen und sich in ihrer eingefahrenen Stellung an einer inneren Umfangsfläche (43) des Stellrings (42) ab­ stützen, wobei die Führungsschenkel (38) mittels Druck­ federn (41), die zwischen den Stegen (40) und dem Grei­ ferbett (35) angeordnet sind, gegen den Stellring (42) belastet sind.
10. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stell­ ring (42) über mit einem Stellgetriebe (45) gekoppelte Umlenkhebel (46) mit einem Antriebsmotor (47) in Verbin­ dung steht.
11. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Stellgetriebe (45) zu seiner Steuerung mindestens ein Sensorrad (51, 52, 53) aufweist, das mit einem gehäusefesten Sensor (55, 56, 57) zusammenwirkt.
12. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Plat­ tengreifer (24) über ein mit dem Zwischenblech (25) ge­ koppeltes Hubgetriebe (23) vertikal verfahrbar ist, wo­ bei das Hubgetriebe (23) den Plattengreifer (24) zum Entnehmen der obersten Platte (6) des Stapelmagazins (11) in eine untere Stellung (65) bringt, zum Einsetzen des Plattenhalters (8) in die Übergabevorrichtung (12) in eine obere Stellung (64) verfährt und zum Ablegen der Platte (6) in dem Plattenhalter (8) in einer Zwischen­ stellung (67) positioniert.
13. Aufzeichnungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Überga­ bevorrichtung (12) mindestens einen mit einer Steuerung gekoppelten Sensorstößel (66) umfasst, der eine vom Plattengreifer (24) aufgenommene Platte (6) detektiert.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006008896A1 (de) * 2006-02-19 2007-08-30 Richter, Gerhard, Dipl.-Ing. (FH) Vereinzelungsvorrichtung mit Stapelachse
DE102006020919B4 (de) * 2006-02-19 2012-05-03 Gerhard Richter Vereinzelungsvorrichtung mit Schubladenmechanismus

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