DE10110310A1 - Manipulator und Verfahren zum Betrieb eines Manipulators im Submikro-bereich - Google Patents
Manipulator und Verfahren zum Betrieb eines Manipulators im Submikro-bereichInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Manipulator, sowie ein Verfahren zum Betrieb eines derartigen Manipulators, zur Manipulation von beliebigen Gegenständen im Mikro und/oder im Submikro-Bereich, wobei an dem zu verstellenden Element mindestens drei Minipulatorstangen ansetzen, die in ihrer axialen Richtung von jeweils einer Stelleinheit beaufschlagt sind, und dass jede Manipulatorstange der Gestalt von der Stelleinheit in axialer Richtung beaufschlagt wird, dass eine gesteuerte Durchbiegung der Minipulatorstange erfolgt. Bevorzugt wird hierbei, dass jede der drei Minipulatorstangen auch drehbar ausgebildet ist, so dass ein Sechs-Achsen-Manipulator gebildet wird. Das Verfahren zum Betrieb des Manipulators dient zur optischen Ausrichtung und Befestigung von insbesondere quaderförmigen Anzeigeelementen auf optischen Ablenkelementen zur Herstellung digitaler Belichtungen, wobei eine räumliche Justage der Anzeigeelemente um mindestens drei Verschiebeachsen vorgesehen ist und mindestens eine geeignete Bohrung am Anzeigeelement und/oder am Anzeigeelementhalter zunächst mit einem flüssigen oder pasteusen Befestigungsmittel aufgefüllt wird, danach mindestens ein zugeordneter Positionsstift am Anzeigeelement und/oder am Anzeigeelementhalter die jeweilige passende Bohrung eingeführt wird, anschließend die räumliche Justage des Anzeigeelementes mittels des Manipulators durchgeführt wird und danach das flüssige oder pasteuse Befestigungsmittel derart in die feste Phase überführt wird, ...
Description
Die Erfindung betrifft einen Manipulator sowie ein Verfahren zum Betrieb eines
derartigen Manipulators nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispieles beschrieben. Dieses Ausführungsbeispiel bezieht sich darauf,
dass ein Anzeigeelement, insbesondere ein LCD-Anzeigeelement an einer Halterung
in besonders genauer Weise befestigt wird, nämlich im Submikro-Bereich.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Anwendungsfall beschränkt. Es können
beliebige Gegenstände im Mikro und im Submikro-Bereich mit einem derartigen
Manipulator manipuliert und gegebenenfalls auch montiert werden.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel und dessen Beschreibung ist also auf keinen
Fall beschränkend für die Art und Ausbildung, sowie für den Betrieb des
Manipulators gedacht.
Nach dem Stand der Technik werden derartige Manipulationen für kleine
Gegenstände mit Hilfe von zueinander bewegbaren Schlitteneinheiten bewerkstelligt.
Hierbei ist es bekannt, jeweils einen Schlitten in einer Raumachse bewegbar
auszugestalten, wobei zum Beispiel ein 3-Schlitten-System für die Bewegung des
Manipulators in drei verschiedenen Raumachsen vorgesehen ist. Läßt sich diese
Drei-Schlitten-Anordnung noch in einer Drehachse drehen, sind insgesamt vier
Raumachsen damit manipulierbar.
Ebenso gibt es Schlittenantriebe, die insgesamt sechs Achsenverstellungen
ermöglichen, wobei also in drei Raumachsen die Schlitten jeweils zueinander
verschiebbar sind, während jedem Schlitten noch eine zusätzliche Drehung
zugeordnet werden kann.
Dieses Verstellprinzip wird als Sechs-Achsen-Verstellprinzip nachfolgend
bezeichnet.
Die Erfindung geht bevorzugt von einem derartigen Sechs-Achsen-Manipulator aus,
und hat sich zum Ziel gesetzt, die Verstellung im Mikro und im Submikro-Bereich
wesentlich genauer, spielfreier, schneller und insbesondere auch relativ
temperaturunabhängiger zu gestalten.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre des
Anspruches 1 gekennzeichnet.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, dass an dem zu verstellenden Gegenstand
insgesamt mindestens drei Manipulatorstangen ansetzen, die in ihrer axialen
Richtung von jeweils einer Stelleinheit beaufschlagt sind, und dass jede
Manipulatorstange derart von der Stelleinheit in axialer Richtung beaufschlagt wird,
dass eine gesteuerte Durchbiegung der Manipulatorstange erfolgt.
Kern der vorliegenden Erfindung ist also, dass relativ starre Stangen verwendet
werden, die fest an ihrem einen Ende an dem zu verstellenden Gegenstand oder
einem zwischengeschalteten Greifer angreifen und die ihrem gegenüberliegenden
Ende jeweils mit einer Stelleinheit verbunden sind, welche Stelleinheit die
Manipulatorstange mindestens in axialer Richtung vorspannt und mit einer axialen
Vorspannungskraft versieht.
Es werden also insgesamt sechs Translationsbewegungen in unterschiedlichen
Achsen und Raumrichtungen auf das zu verstellende Element ausgeübt, welches
damit frei im Raum verkippbar, drehbar und bewegbar ist.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Anordnung von insgesamt sechs
Manipulatorstangen die im gegenseitigen Abstand und in unterschiedlichen
Raumrichtungen an den zu verstellenden Element angreifen, beschränkt.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann es vorgesehen sein, dass die
Anzahl der Manipulatorstangen wesentlich verringert ist und dass jeder
Manipulatorstange noch zusätzlich zu ihrer axialen Längsverstellung auch noch eine
Drehbewegung zugeordnet wird.
Eine Drehbewegung kann also unmittelbar von der Steileinheit ausgeübt werden, die
in dem ersten Ausführungsbeispiel nur der rein translatorischen Stellbewegung dient,
während im zweiten Ausführungsbeispiel diese Stelleinheit sowohl eine
translatorische Längsbewegung als auch zusätzlich eine Drehbewegung ausführen
kann.
Im letztgenannten Ausführungsbeispiel, bei dem der translatorischen Stelleinheit
noch zusätzlich eine Drehbewegung zugeordnet wird, sind anstatt der vorher
genannten drei nun sechs Manipulatorstangen vorgesehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben,
welches sich darauf bezieht, dass ein LCD-Anzeigeelement mittels eines
Manipulators an einem optischen Ablenkelement befestigt wird und die Befestigung
in der Weise fixiert wird, dass sie im justiertem Zustand unveränderlich bleibt.
Insbesondere wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben,
welches sich darauf bezieht, dass an einem derartigen optischen Ablenkelement
(z. B. einem Farbteilewürfel, einem Penta-Prisma oder allgemein einem Prisma)
insgesamt drei derartige Anzeigeelemente montiert werden.
In der WO/22658 (Philips) wird ein derartiges Penta-Prisma beschrieben, welches
mit LCD-Anzeigeelementen arbeitet, die hochgenau an den unterschiedlichen
Flächen dieses Penta-Prismas montiert werden müssen.
Bisher gelang diese hochgenaue Montage nicht in ausreichendem Maße, so dass es
zu unzuträglichen optischen Farbsäumen kam, die bei dem Verfahren nach
vorliegenden Erfindung vermieden werden.
Die Erfindung bezieht sich also nicht nur auf die Ausbildung eines Manipulators zur
Montage derartiger Anzeigeelemente an einem derartigen optischen Ablenkelement,
sondern darüber hinaus auch noch auf ein Verfahren, mit dem es gelingt, den
Manipulator, insbesondere die Stelleinheiten, so zu regeln, dass mit Sicherheit
optische Verzerrungen, insbesondere optische Farbsäume vermieden werden.
Dadurch werden die Justage- und Kalibrierzeiten wesentlich vermindert.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur optischen Ausrichtung
und Befestigung von Anzeigeelementen auf optischen Ablenkelementen zur
Herstellung von digitalen Projektoren beziehungsweise allgemein zur digitalen
Belichtung. Bei der Projektion von Farbbildern mittels R(Rot)-, G(Grün)- und B
(Blau)-Zellen in Form von Durchlicht-LCDs, von reflektierenden LCDs, von LCOS
(Liquid Crystal on Silicon) und von DMDs (digital micromirror-devices; eingetragene
TM trade mark der Firma Texas Instruments) müssen diese auf den optischen
Ablenkelementen beziehungsweise Farbteilerwürfel, wie Prismen, dem Penta-Prisma
und dergleichen Elementen und zu den Lichtquellen und diversen Linsen exakt
justiert und fixiert werden.
Die Vorrichtung und das Verfahren zur optischen Ausrichtung wird durch ein Sechs-
Achsen-Manipulationsgestänge realisiert, wobei jedes Gestänge mit einer
Stelleneinheit gekoppelt ist. Die Manipulationsgestänge sind derart dimensioniert,
dass spielfrei Zug- und Druckbewegungen an den jeweils angekoppelten Punkten
auf den Anzeigeelementgreifern ausgeübt werden können und durch eine geeignete
Wahl der Gestänge-Länge und des Gestänge-Durchmessers eine räumliche Justage
um drei Verschiebeachsen und drei Drehachsen möglich sind und die Gestänge
seitliche Verbiegungen spielfrei ermöglichen.
Weiters wird ein Verfahren zur klebetechnischen Fixierung von jeweils typisch vier
dünnen Positionsstiften in entsprechend großen Bohrungen in den vier Ecken der
Anzeigeelementhalter derart ausgeführt, dass ein geeigneter Kleber vorab in die
Bohrungen appliziert wird und nach dem Positionieren und Justieren der
Anzeigeelemente zu den optischen Ablenkelementen mittels UV-Licht rasch
ausgehärtet und damit bleibend befestigt wird. Derart können insbesondere
thermische Ausdehnungsunterschiede und mechanisch bewirkte kleinste
Verschiebungen ohne Beschädigung der verbundenen Elemente und ohne
Dejustierung ausgeglichen werden. Neben der hohen Präzision und Fehlerfreiheit
wird eine extrem kurze Zykluszeit für den Zusammenbau benötigt und wird damit
eine hohe Effizienz in der Fertigung erreicht.
Das Verfahren zur Regelung des Manipulatorgestänges ist nachfolgend
beschrieben:
Erfindungsgemäß werden die Anzeigeelemente in Anzeigehaltern mit Klebstoffbohrungen in dem äußeren Bereich, meist den vier Ecken, in einem Anzeigeelementgreifer zu dem optischen Ablenkelement geführt und dann mittels eines spielfreien Sechs-Achsen-Manipulationsgestänges computergesteuert und unter Verwendung eines CCD-Elementes 4 optische Einheiten mit extrem hoher Auflösung auf vorgegebene geometrische Merkmale eingestellt.
Erfindungsgemäß werden die Anzeigeelemente in Anzeigehaltern mit Klebstoffbohrungen in dem äußeren Bereich, meist den vier Ecken, in einem Anzeigeelementgreifer zu dem optischen Ablenkelement geführt und dann mittels eines spielfreien Sechs-Achsen-Manipulationsgestänges computergesteuert und unter Verwendung eines CCD-Elementes 4 optische Einheiten mit extrem hoher Auflösung auf vorgegebene geometrische Merkmale eingestellt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist, dass mit relativ
dünnen Manipulatorstangen von 1,5 mm eine Auslenkung von etwa 1 mm erreicht
wird, durch Ansteuerung der entsprechenden Stelleinheit und dass hierbei eine
relativ geringe Masse bewegt wird, so dass eine spielfreie Einstellung des
einzustellenden Elementes gegeben ist, insbesondere auch dadurch, dass die
Manipulatorstangen jeweils federbelastet gegen die jeweilige Stelleinheit
vorgespannt werden.
Wichtig bei der vorliegenden Erfindung ist also, dass eine definierte Durchbiegung
von einzelnen Manipulatorstangen stattfindet.
Es ist verständlich, wenn an dem zu verstellenden Gegenstand in unterschiedlichen
Raumachsen die starren Manipulatorstangen ansetzen und lediglich eine einzige
Manipulatorstange in ihrer Längsachse vorgespannt wird, dass dann der zu
verstellende Gegenstand mit einer entsprechenden Vorspannungskraft derart kippt
oder ausgelenkt wird, dass sich die übrigen, nicht verstellten und nicht
beaufschlagten Manipulatorstangen unwillkürlich verbiegen. Es kommt also zu einer
Verbiegung im Sinne eines Biegestabes, wobei die anderen Stelleinheiten noch nicht
einmal mit einer Stellkraft beaufschlagt werden müssen.
Die Länge der Stäbe ist hierbei so groß bezüglich der Verstellbewegung der
jeweiligen Stelleinheit gewählt, dass die Längenverkürzung des Stabes bei der
Durchbiegung praktisch vernachlässigbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert, welche
lediglich einen Ausführungsweg darstellen. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und
ihrer Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert ein Ausführungsbeispiel für ein Sechs-Achsen-
Manipulatorgestänge;
Fig. 2 schematisiert die Verbiegung von 2 Manipulatorstangen bei
Verschiebung des Anzeigeelementgreifers;
Fig. 3 die Montage von 3 Anzeigeelementen an einem optischen
Ablenkelement;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung nach Fig. 3 mit Darstellung der Klebe-
Fixierung;
Fig. 5 die Draufsicht auf einen Manipulator nach der Erfindung;
Fig. 6 die um 90 Grad gedrehte Seitenansicht des Manipulators nach Fig. 5;
Fig. 7 schematisiert die Darstellung des Regelverfahrens zur Ansteuerung
des Manipulatorgestänges.
In Fig. 1 ist dargestellt, wie ein LCD-Anzeigeelement 1 in einem
Anzeigeelementhalter 3 befestigt ist, der als Rahmen dieses Anzeigeelement 1
umkreist und befestigt.
In diesem Anzeigeelementhalter 3 sind beispielsweise die Zuführkabel für die
elektrische Ansteuerung des Anzeigeelements 1 enthalten.
Teil des Manipulators ist nun ein sogenannter Anzeigeelementgreifer 2, in dem der
Anzeigeelementhalter 3 mit dem darin befestigten Anzeigeelement 1 aufgenommen
ist.
Wichtig ist nun, dass der Anzeigeelementgreifer 2 mittels des Sechs-Achsen-
Manipulatorgestänges in jeder beliebigen Raumrichtung verdrehbar und
verschiebbar ausgebildet ist, um demzufolge den Anzeigeelementhalter 3 mit dem
darin befindlichen Anzeigeelement 1 in einer beliebigen Raumachse auszurichten
und gemäß den Fig. 3 und 4 an einem optischen Ablenkelement 8 zu befestigen.
In der Fig. 1 ist mit der Angabe der Achsen X-Y-Z angegeben, dass also dieses
Anzeigeelement 1 in den 3 Raumachsen in beliebiger Weise verschiebbar und
verdrehbar ausgebildet ist.
Genauer gesagt wird also der Anzeigeelementgreifer 2 in diesen Raumachsen
verstellt, wobei gemäß der Zeichnung insgesamt 6 Manipulationsstangen 4
vorhanden sind, die fest mit ihrem jeweiligen Ende an dem Anzeigeelementgreifer 2
angreifen.
Es handelt sich hierbei um eine lösbare Klemmverbindung, die während des
Betriebes des Manipulators aufrechterhalten bleibt.
Zur Verschiebung in jeder beliebigen Raumachse und zur Verdrehung des
Anzeigeelementgreifers 2 dienen jeweils der jeweiligen Manipulatorstange 4
zugeordnete Stelleinheiten 5a-5f.
Die Manipulatorstangen 4a, 4b sind parallel und im gegenseitigen Abstand in der Z-
Achse ausgerichtet, während die Manipulatorstangen 4d, 4e und 4f in der X-Achse
in unterschiedlichen Abständen zueinander parallel ausgerichtet sind, während die
Manipulatorstange 4c in der Y-Achse ausgerichtet ist.
Wie angegeben, setzt am freien hinteren Ende jeder Manipulatorstange 4a-4f
jeweils 1 Stelleinheit 5a-5f an.
Die Stelleinheit wird nachfolgend anhand der Fig. 5 und 6 noch näher erläutert.
Es mag zur Erläuterung der schematisierten Zeichnung ausreichen, dass die
Stelleinheit 5 in der Lage ist, eine Verstellbewegung in den Pfeilrichtungen 11
auszuführen. Insbesondere wird diese Verstellbewegung durch ein piezoelektrisches
Kraftelement bewirkt, welches einen Verstellweg in den Pfeilrichtungen 11 um einen
Bewegungsspielraum von zum Beispiel 1 mm ausführt.
Anhand der Fig. 2 wird das Verstellprinzip näher erläutert.
Wird beispielsweise die Manipulatorstange 4c in ihrer Längsrichtung von der
Stelleinheit 5c beaufschlagt (in Pfeilrichtung 11 nach rechts) werden die
Manipulatorstangen 4a und 4b aus ihrer unverbogenen Grundstellung verbogen und
gelangen in die durchgebogene Stellung 4a und 4b.
Die mit der Durchbiegung verbundene Längenverkürzung der Manipulatorstangen 4a
und 4b bleibt hierbei unberücksichtigt.
Das eine Ende jeder Manipulatorstange ist hierbei in einer Aufnahme 6 am zu
verstellenden Anzeigeelementgreifer 2 eingelassen.
Selbstverständlich verbiegen sich auch alle anderen Manipulatorstangen,
insbesondere die Manipulatorstangen 4d, 4e und 4f, wenn die Manipulatorstange 4c
in ihrer Längsrichtung verstellt wird.
Die Art und das Ausmaß der Verstellung wird anhand der Regeleinrichtung nach
Fig. 7 später erläutert. Es mag deshalb bei der Erläuterung der Fig. 3 und 4
genügen, dass festgestellt wird, dass insgesamt 3 derartige Anzeigeelemente 1a, 1b
und 1c justiergenau und lagenrichtig an den äußeren Flächen eines optischen
Ablenkelementes 8 befestigt werden.
Wie diese lagengenaue Positionierung erfolgt, wird später noch erläutert.
Wichtig ist jedoch, wenn eine lagengenaue Positionierung erreicht wird, dass diese
Positionierung sozusagen über einen aushärtbaren Klebstoff eingefroren wird.
Hierzu sind folgende mechanische Elemente erforderlich:
Das optische Ablenkelement 8, zum Beispiel ein Farbteilerwürfel weist an seinen Aussenkanten einen Rahmen 12 auf, an dem nach außen gerichtete Positionsstifte 7 angeordnet sind.
Das optische Ablenkelement 8, zum Beispiel ein Farbteilerwürfel weist an seinen Aussenkanten einen Rahmen 12 auf, an dem nach außen gerichtete Positionsstifte 7 angeordnet sind.
Der Rahmen 12 ist also fest mit den Positionsstiften 7 verbunden und umgreift fest
das optische Ablenkelement 8.
Die jeweiligen Positionsstifte 7 greifen durch zugeordnete Bohrungen im Bereich der
Anzeigeelementenhalter 3 hindurch, wie dies in Fig. 3 schematisiert dargestellt ist.
Die Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Eckbereiches nach Fig. 3, wo
erkennbar ist, dass der Positionsstift 7 fest an dem Anzeigeelementhalter 3 befestigt
ist und durch eine Klebstoffbohrung 9 hindurchgreift, die in dem
Anzeigeelementhalter 3 ausgebildet ist.
Mit dem Begriff "Klebstoffbohrung" wird verstanden, dass es sich um eine nach
außen gerichtete Prägung handelt, die einen radial nach außen gerichteten Kragen
ausbildet, so dass diese Bohrung mit dem daran angeformten Kragen sehr leicht
durch einen Klebstoff 10 ausgefüllt werden kann, der aufgrund von Kapillarwirkung
dort festgehalten wird.
Das Verfahren zur Positionierung der jeweiligen Anzeigeelementenhalter 3 mit den
daran befindlichen Anzeigeelementen 1 besteht nun darin, dass man zunächst das
Manipulatorgestänge so ansteuert, dass diese lagenrichtig und justagegenau an
dem optischen Ablenkelement 8 positioniert werden, so dass jeweils ein
Anzeigeelementhalter 3, nämlich 3a, 3b und 3c, lagengenau am Außenumfang des
optischen Ablenkelementes 8 positioniert wird und hier die jeweiligen Positionsstifte
7 durch die zugeordneten Klebstoffbohrungen 9 im jeweiligen Anzeigeelementhalter
3a, 3b, 3c hindurch greifen.
Es wird hierbei vorausgesetzt, dass die Klebstoffbohrungen 9 bereits schon mit dem
Klebstoff 10 gefüllt sind. Sobald also diese lagenrichtige und genaue Justierung
erreicht wurde, wird der Klebstoff 10 ausgehärtet.
Dies erfolgt bevorzugt unter Einwirkung von UV-Licht. Es können jedoch auch
andere Aushärtemechanismen verwendet werden, wie zum Beispiel Wärme oder
Mikrowellen. Es kann natürlich auch ein anderes Fixierelement verwendet werden,
wie zum Beispiel ein aushärtendes Lötzinn, welches vorher entsprechend flüssig
ausgebildet war und im übrigen kann auch eine Laserverschweißung oder eine
Ultraschallverschweißung des ehemaligen Positionsstiftes 7 in der Klebstoffbohrung
9 erfolgen.
Aus den Fig. 5 und 6 ergeben sich weitere Merkmale des erfindungsgemäßen
Manipulators.
Hierbei zeigen die Fig. 5 und 6 nicht nur eine Ausrichtung der
Manipulationsstangen 4a-4f in gerader Richtung, sondern in einem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 ist auch eine Umlenkeinrichtung dargestellt,
mit der es gelingt, aus einer gerade ausgerichteten Manipulationsstange 4a eine
senkrecht hierzu wirksame Manipulationsstange 24 auszulenken.
Es wird also neben der Längsbewegung von Manipulationsstangen 4 auch eine
Ausführungsform beschrieben, bei der es gelingt, aus einer Längsbewegung an der
Manipulationsstange 4a eine hierzu senkrechte Bewegung einer daran
angeschlossenen Manipulationsstange 24 zu ermöglichen.
Dies erfolgt mit einer Federumlenkeinrichtung 23, die nachfolgend im einzelnen
anhand der Fig. 5 und 6 erläutert wird.
Wenn diese Federumlenkeinrichtung 23 entfällt (wie dies bei den Stelleinheiten 5b
und 5c der Fall ist), dann reicht dies aus, die entsprechenden Manipulationsstangen
4b und 4c in gerader Richtung anzutreiben.
Anhand der Stelleinheit 5a wird jedoch erläutert, dass die Längsbewegung der
Manipulationsstange 4a in ein entsprechende Querbewegung an der
Manipulatorstange 24 umgesetzt wird.
Anhand der Fig. 4 wird noch angefügt, dass die Klebstoffbohrungen 9 so
ausgebildet sind, dass ein seitliches Ausweichen (Bewegungsspiel 13) möglich ist,
solange der Klebstoff 10 noch nicht ausgehärtet ist.
Das heißt, der Klebstoff 10 muß im nicht ausgehärtetem Zustand ein genügendes
Bewegungsspiel 13 der Positionsstifte 7 in dem jeweiligen Anzeigeelementenhalter 3
ermöglichen.
Die Stelleinheit 5a weist an ihrem Ende eine handbetätigbare Drehspindel 14 auf, mit
dem diese auch handbetätigt verstellbar ist.
An ihrem vorderen Ende sind die Stelleinheiten 5a, 5b und 5c in einer Halterung 15
gehalten, in welcher der Stellkopf 16 angeordnet ist.
Die Halterung 15 ihrerseits ist an einem U-förmig profilierten Manipulator-Rahmen 18
befestigt.
Der jeweilige Stellkopf 16 der jeweiligen Stelleinheit greift also in eine zugeordnete
Ausnehmung im Manipulator-Rahmen 18 ein und trägt an seinem vorderen freien
Ende eine Kugel 17, die fest mit dem vorderen Ende einer Hülse 19 verbunden ist,
die verschiebbar in dem U-förmig ausgebildeten Manipulator-Rahmen 18 angeordnet
ist.
Wichtig ist, dass die Hülse 19 federbelastet gegen die Kugel 17 vorgespannt ist und
einer entsprechenden Stellbewegung der Stelleinheit 5a entgegenwirkt.
Auf diese Weise wird also eine spielfreie Einstellung der Manipulatorstange 4a
ermöglicht.
Zur spielfreien Verschiebungsführung der Hülse 19 ist ein Federblatt 34 vorgesehen,
welches an seinem oberen Ende bei Position 35 rahmenfest eingespannt ist und
welches mit seinem unteren Ende (Federende 37) die Hülse 19 trägt, mit dem Ziel,
dass die Hülse in ihrer Aufnahmebohrung im Rahmen nicht anschlägt.
Es ist also eine federgelagerte, freischwingende Halterung des Endes der Hülse 19
gegeben, so dass die Feder in den Verstellrichtungen 36 ausweichen kann.
Das andere Ende der Hülse 19 (das rechte Ende in Fig. 5) ist frei in einer
Aufnahmebohrung im rechten Rahmenschenkel des Manipulator-Rahmens 18
verschiebbar.
Dieses Ende ist fest mit dem einen Ende der Manipulatorstange 4a verbunden,
deren anderes Ende fest über eine Aufnahmebohrung 29 an einer
Federumlenkeinrichtung 23 ansetzt.
Es wird nun nachfolgend eine spielfreie Vorspannung der Hülse 19 und der
Manipulationsstange 4a in Längsrichtung beschrieben. Hierzu dient die Feder 20, die
mit ihrem einen Federende 21 an der Manipulationsstange 4a befestigt ist, wobei
das Federende 21' die vorgespannte Funktionsstellung darstellt.
Das andere Federende 22 der Feder 20 greift hierbei am Rahmen 18 an.
Damit ist die gesamte Manipulatorstange 4a federvorbelastet gegen die Kugel 17
gepresst.
Die Federumlenkeinrichtung 23 hat nun die Aufgabe die Verstellbewegung der
Manipulatorstange 4a in Pfeilrichtung 32 umzusetzen in eine senkrecht hierzu
gehende Verstellbewegung 33. Hierzu dient die Manipulatorstange 24, die in einer
gegenüber der Manipulatorstange 4a senkrechten Position in der
Federumlenkeinrichtung 23 eingespannt ist.
Die Federumlenkeinrichtung 23 besteht aus zwei senkrecht zueinander
angeordneten Federn 25, 26, 27, wobei die Federn 26, 27 je einen Teil einer
zusammenhängenden Feder bilden.
Es handelt sich also um eine Kreuzfeder, wobei die Federenden dieser Kreuzfeder
jeweils mit zugeordneten Schrauben an dem Rahmenteil 31 des Manipulator-
Rahmens 18 befestigt sind.
Die jeweiligen anderen Enden und senkrecht zueinander ausgerichteten Enden sind
an der Federumlenkeinrichtung 23 befestigt.
Es handelt sich also um ein freischwingendes Teil, welches lediglich über die
genannten Federn 25-27 an dem Rahmenteil 31 befestigt ist und an dessen einem
Ende das Ende der Manipulatorstange 4a angreift, während an dem senkrecht hierzu
bestehenden Ende das eine Ende der Manipulatorstange 24 angreift, deren
anderes Ende fest mit dem zu verstellenden Anzeigeelementenhalter 3 verbunden
ist.
Der Halter 28 ist Teil der Federumlenkeinrichtung 23, wobei diese über einen
Leerraum 30 freischwebend vor dem Rahmen 18 angeordnet ist.
Die senkrecht zueinander angeordneten Federn 25-27 sollen also die
Federumlenkeinrichtung 23 spielfrei schwebend vor dem Rahmenteil 31 halten und
einen definierten Drehpunkt für die Federumlenkeinrichtung 23 bilden.
Diese Federn 25-27 erbringen also eine elastische Verformung der Federn bei der
Auslenkung der Manipulatorstange 4a in Pfeilrichtung 23, so dass die
Federumlenkeinrichtung 23 in Pfeilrichtung 23 umschwenkt und sich die
Manipulatorstange 24 in Pfeilrichtung 33 verschiebt.
Die anderen Stelleinheiten 5b und 5c weisen die genannte Federumlenkeinrichtung
23 nicht auf. Hier wird sofort die genannte spielfreie Vorbelastung der
Manipulatorstangen 4b und 4c vorgesehen, die auch fest mit dem
Anzeigeelementenhalter 3 verbunden sind.
Die Anordnung der Federumlenkeinrichtung 23 ist also aus Platzgründen, um zu
ermöglichen, dass die Stelleinheiten 5a-5c in einer Ebene und parallel zueinander
angeordnet werden können.
Bei genügendem Platz ist diese Federumlenkeinrichtung 23 nicht erforderlich: es
könnte dann beispielsweise die Stelleinheit 5a unmittelbar in der Richtung der
Manipulatorstange 24 auf den Anzeigeelementenhalter 3 wirken.
Anhand der Fig. 7 wird nun das Verfahren zur Ansteuerung und zur Regelung der
Ansteuerungsbewegung des Manipulatorgestänges nach den Fig. 1-5 näher
erläutert.
Wichtig hierbei ist, dass vor dem Anzeigeelement 1 eine Lichtquelle 38 angeordnet
ist, die bevorzugt ein diffuses Lichtbündel im Durchlichtbetrieb auf das
Anzeigeelement lenkt, welches einen bestimmten Lichtanteil durchläßt.
Das Anzeigeelement 1 wird in Bezug auf das Objektiv 40 focussiert.
Das von der Lichtquelle 38 ausgestrahlte Lichtbündel tritt also durch das
Anzeigeelement 1 hindurch und trifft dort auf die matrixartig angeordneten
Bildpunkte, wobei in an sich bekannter Weise das Durchlichtfenster des
Anzeigeelementes durch Leiterbahnen begrenzt ist.
Nach dem Durchtritt des Lichtbündels durch das Anzeigeelement 1 durchtritt dieses
das optische Ablenkelement 8, welches entsprechend durchstrahlt wird. Der
optische Strahl 39, der das Ablenkelement 8 durchsetzt, tritt in das Objektiv 40 ein
und wird auf einer Ebene 42 scharf abgebildet.
In dieser Ebene 42 sind nun eine Reihe von CCD-Elementen 43-46 angeordnet,
wobei jedes CCD-Element aus einer CCD-Matrix besteht.
Es wird anhand der schematisierten Zeichnung in Fig. 7 nur dargestellt, wie die
Eckpunkte die das Objektiv 40 verlassenden Strahlenbündel 47 in der Ebene 42
abgebildet werden.
Hierbei ist die Ebene 42 im Abstand 41 vor der Austrittsebene des Objektivs
angeordnet.
Jedes CCD-Element 43-46 weist eine Vielzahl von Einzelelementen auf, zum
Beispiel 2 Millionen Bildelementen, so dass das hieraus abgeleitete Bildschirmbild
nun insgesamt eine etwa 1000fache Vergrößerung eines LCD-Bildpunktes des
Anzeigeelementes 1 im Vergleich zu einem entsprechenden auf dem Bildschirm
sichtbaren Bildpunkt auf den CCD-Element 43-46 abbildet.
Hierdurch wird also eine 1000fach empfindlichere Abbildung eines Bildpunktes am
Anzeigeelement 1 auf eine Ebene 42 bewirkt.
Diese 1000fache Vergrößerung wird nun für die spielfreie Ansteuerung des
Manipulatorgestänges verwendet.
Zur Durchführung der Regelung wird nun folgendes ausgeführt:
Zuerst wird also das grüne Element focusiert und eingerichtet, das heißt, es wird in der X-, Y-Ebene eingerichtet und in eine Z-Richtung focussiert.
Zuerst wird also das grüne Element focusiert und eingerichtet, das heißt, es wird in der X-, Y-Ebene eingerichtet und in eine Z-Richtung focussiert.
Unter dem Begriff "grünes" Element wird verstanden ein Anzeigeelement 1, welches
nur für die Abbildung der grünen Farbe verantwortlich ist.
Aus Vereinfachungsgründen ist in Fig. 7 nicht dargestellt, dass an den senkrecht
hierzu stehenden Kanten zu dem Anzeigeelement 1 noch weitere Anzeigeelemente
1a, 1b angeordnet sind, von denen das eine für die Abbildung der roten Farbe und
das andere gegenüber liegende zur Abbildung der blauen Farbe vorgesehen ist.
Alle vorgesehen 3 Anzeigeelemente 1a, 1b und 1c sind also senkrecht zueinander an
unterschiedlichen Flächen des Ablenkelementes 8 angeordnet.
Der Einfachheit halber wird jedoch nur ein einziges Anzeigeelement 1 beschrieben,
obwohl die anderen Anzeigeelemente in der gleichen Weise funktionieren, wie das
Anzeigeelement für die Erzeugung der grünen Farbe.
Es wird eine schwarzweiß Abbildung der einzelnen Bildpunkte des
Anzeigeelementes 1 in der Ebene 42 erzeugt. Auf dem hierzu zur Abbildung
verwendeten Bildschirm sind Referenzmarkierungen angebracht, so dass deutlich
ersichtlich ist, wenn ein rahmenseitig angeordneter Bildpunkt auf dem
Anzeigeelement 1 die Referenzmarkierung auf den Bildschirm nicht trifft. Es wird
danach dann das senkrecht hierzu stehende und an der senkrechten Fläche des
Ablenkelementes 8 ansetzende für die rot Abbildung zuständige Anzeigeelement
focussiert und danach wird der Bildpunkt des roten Anzeigeelementes zu den
Bildpunkt des grünen Anzeigeelementes konvergiert. Dies erfolgt durch die
entsprechende Beeinflussung des Manipulationsgestänges.
Es wird dann das für die Abbildung der blauen Farbe zuständige Anzeigeelement 1c
focusiert und mit den anderen Bildpunkten des grünen Anzeigeelementes 1a und
des roten Anzeigeelementes 1b ebenfalls konvergiert.
Dies erfolgt voll automatisch über ein entsprechendes digitales Programm, so dass
also durch die Abweichung der Referenzmarkierung an Bildschirm und durch die
automatische Erkennung der roten, grünen und blauen Bildpunkte und deren
Differenz zur Referenzmarkierung das Manipulatorgestänge vollautomatisch
angesteuert wird.
Genauer gesagt kommt es auf die Differenz zwischen den einzelnen Bildpunkten der
verschiedenen Farben an, und es wird die Differenz zwischen den Bildpunkten grün-
rot und grün-blau gemessen.
Aufgrund dieser Abweichungen wird der Manipulator gesteuert.
Die vorher genannte Abweichung zwischen der Referenzmarkierung und der für die
Grünabbildung zuständigen Bildpunkt wird nur beim ersten mal ausgeglichen.
Mit der Ausrichtung des für die Grünabbildung zuständigen Anzeigeelementes und
dessen Bildpunkte an der Referenzmarkierung wird also eine Grobjustage erreicht.
Sobald diese Grobjustage durch entsprechende Ansteuerung des
Manipulatorgestänges hergestellt wurde, wird der gegenseitige Abstand der
Bildpunkte von rot und blau so manipuliert, dass die Differenz verschwindet.
Die Bildpunkte werden also zueinander konvergiert.
Im einzelnen wird das Verfahren wie folgt durchgeführt:
Wichtig bei dem gesamten Einstellverfahren ist also, dass man mit einem
Manipulator arbeitet, bei dem allein nur sehr dünne Manipulatorstangen verbogen
werden, so dass also die jeweilige Längsverstellung an der Manipulatorstange eine
Verbiegung der übrigen im Winkel hierzu angeordneten Manipulatorstangen bedingt.
Im übrigen ist es nicht lösungsnotwendig, dass gemäß Fig. 1 die
Manipulatorstangen genau im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Sie
können auch winklig zueinander stehen, das heißt also ein Winkel von mehr oder
weniger als 90 Grad zueinander einnehmen, was lediglich einen Einfluß auf das
Softwareprogramm hat, welches die Stelleinheiten 5 ansteuert.
Der Begriff "Stelleinheit" wird auch weit verstanden. Es wurde zwar im Rahmen der
vorliegenden Erfindung eine piezoelektrische Längsverstellung beschrieben; es
können jedoch beliebige andere in Längsrichtung verstellbare Einheiten verwendet
werden, wie zum Beispiel mechanische Schraubenspindeln, kapazitive
Verstellungen, induktive Verstellungen und dergleichen mehr.
Ebenso können von der Temperatur abhängige Stellelemente verwendet werden, bei
denen die Stellbewegung durch eine Änderung der Temperatur in der Stelleinheit
erreicht wird.
Die Erfindung betrifft also zusammenfassend einen Manipulator, sowie ein Verfahren
zum Betrieb eines derartigen Manipulators, zur Manipulation von beliebigen
Gegenständen im Mikro und/oder im Submikro-Bereich, wobei an dem zu
verstellenden Element mindestens drei Manipulatorstangen ansetzen, die in ihrer
axialen Richtung von jeweils einer Stelleinheit beaufschlagt sind, und dass jede
Manipulatorstange der Gestalt von der Stelleinheit in axialer Richtung beaufschlagt
wird, dass eine gesteuerte Durchbiegung der Manipulatorstange erfolgt. Bevorzugt
wird hierbei, dass jede der drei Manipulatorstangen auch drehbar ausgebildet ist, so
dass ein Sechs-Achsen-Manipulator gebildet wird. Das Verfahren zum Betrieb des
Manipulators dient zur optischen Ausrichtung und Befestigung von insbesondere
quaderförmigen Anzeigeelementen auf optischen Ablenkelementen zur Herstellung
digitaler Belichtungen, wobei eine räumliche Justage der Anzeigeelemente um
mindestens drei Verschiebeachsen vorgesehen ist und mindestens eine geeignete
Bohrung am Anzeigeelement und/oder am Anzeigeelementhalter zunächst mit einem
flüssigen oder pasteusen Befestigungsmittel aufgefüllt wird, danach mindestens ein
zugeordneter Positionsstift am Anzeigeelement und/oder am Anzeigeelementhalter
die jeweilige passende Bohrung eingeführt wird, anschließend die räumliche Justage
des Anzeigeelementes mittels des Manipulators durchgeführt wird und danach das
flüssige oder pasteuse Befestigungsmittel derart in die feste Phase überführt wird,
dass das justierte Anzeigeelement im wesentlichen in seiner Position verbleibt.
Vorteil der Erfindung ist eine wesentlich genauere, spielfreiere, schnellere und
insbesondere auch relativ von der Temperatur unabhängigere Verstellung von
beliebigen Gegenständen im Mikro- und im Submikro-Bereich.
1
Anzeigeelement
2
Anzeigeelementgreifer
3
Anzeigeelementhalter
3
a,
3
b,
3
c
4
Manipulationsstange
4
a-
4
f
5
Stelleinheit
5
a-
5
f
6
Aufnahme
7
Positionsstift
8
Optisches Ablenkelement
(Farbteilerwürfel, Penta-Prisma,
Prisma)
9
Klebstoffbohrung
10
Klebstoff
11
Pfeilrichtung
12
Rahmen
13
Bewegungsspiel
14
Drehspindel
15
Halterung
16
Stellkopf
17
Kugel
18
Manipulator-Rahmen
19
Hülse
20
Feder
21
Federende
21
'
22
Federende
23
Federumlenkeinrichtung
24
Manipulatorstange
25
Feder
26
Teilfeder
27
Teilfeder
28
Halter
29
Aufnahmebohrung
30
Leerraum
31
Rahmenteil
32
Verstellbewegung
33
Verstellbewegung
34
Federblatt
35
Position
36
Verstellrichtung
37
Federende
38
Lichtquelle
39
Optischer Strahl
40
Objektiv
41
Abstand
42
Ebene
43
CCD-Element
44
CCD-Element
45
CCD-Element
46
CCD-Element
47
Strahlbündel
Claims (15)
1. Manipulator zur Manipulation von beliebigen Gegenständen im Mikro- und/oder
im Submikro-Bereich, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zu verstellenden
Gegenstand (1) mindestens drei Manipulatorstangen (4) ansetzen, die in ihrer
axialen Richtung von jeweils einer Stelleinheit (5) beaufschlagt sind, und dass
jede Manipulatorstange (4) derart von der Stelleinheit (5) in axialer Richtung
beaufschlagt wird, dass eine gesteuerte Durchbiegung der Manipulatorstange
(4) erfolgt.
2. Manipulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Manipulatorstangen (4) im Wesentlichen axial starr ausgebildet sind, jedoch
seitliche Verbiegungen in radialer Richtung spielfrei und elastisch ermöglichen.
3. Manipulator nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Manipulatorstangen (4) fest mit einem Ende direkt an dem zu
verstellenden Gegenstand (1) oder an mindestens einem zwischengeschalteten
Anzeigenelementgreifer (2) angreifen und mit ihrem gegenüberliegenden Ende
jeweils mit der Stelleinheit (5) verbunden sind, welche die Manipulatorstange (4)
mindestens in axialer Richtung vorspannt und mit einer axialen
Vorspannungskraft versieht.
4. Manipulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens eine der Manipulatorstangen (4) drehbar über die Stelleinheit (5)
ausgebildet ist.
5. Manipulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens eine zusätzliche Manipulatorstange vorgesehen ist, welche drehbar
über eine zusätzliche Stelleinheit ausgebildet ist.
6. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei das Verfahren zur optischen Ausrichtung und Befestigung von
insbesondere quaderförmigen Anzeigeelementen (1) auf optischen
Ablenkelementen (8) zur Herstellung digitaler Belichtungen dient, dadurch
gekennzeichnet, dass eine räumliche Justage der Anzeigeelemente (1) in
mindestens drei Verschiebeachsen vorgesehen ist.
7. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, dass eine räumliche Justage der Anzeigeelemente (1) um
zusätzlich mindestens drei Drehachsen vorgesehen ist.
8. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die optische Ausrichtung und Befestigung der
Anzeigeelemente (1) derart erfolgt, dass mindestens eine geeignete Bohrung (9)
am Anzeigeelement (1) und/oder am Anzeigeelementhalter (3) zunächst mit
einem flüssigen oder pasteusen Befestigungsmittel (10) aufgefüllt wird, danach
mindestens ein zugeordneter Positionsstift (7) am Anzeigeelement (1) und/oder
am Anzeigeelementhalter (3) die jeweilige passende Bohrung (9) eingeführt
wird, anschließend die räumliche Justage des Anzeigeelementes (1) mittels des
Manipulators durchgeführt wird und danach das flüssige oder pasteuse
Befestigungsmittel (10) derart in die feste Phase überführt wird, dass das
justierte Anzeigeelement (1) im wesentlichen in seiner räumlichen Position
verbleibt.
9. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens zwei Positionsstifte (7) und mindestens zwei
zugeordnete Bohrungen (9) vorhanden sind.
10. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass mindestens vier Positionsstifte (7) und mindestens vier
zugeordnete Bohrungen (9) vorhanden sind, welche in den jeweiligen vier Ecken
des quaderförmigen Anzeigeelements (1) bzw. des Anzeigeelementhalters (3)
angeordnet sind.
11. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass die Positionsstifte (7) am Anzeigeelement (1)
und die zugeordneten Bohrungen (9) am Anzeigeelementhalter (3) vorgesehen
sind.
12. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 8 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige oder pasteuse Befestigungsmittel
(10) einen Klebstoff und/oder Kunststoff und/oder mindestens ein Metall mit
niedrigem Schmelzpunkt wie Quecksilber oder Zinn beinhaltet.
13. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass das flüssige oder pasteuse Befestigungsmittel
(10) mittels UV-Licht oder andere energiereiche Strahlung, Wärme, Kälte, oder
aber chemisch ausgehärtet wird.
14. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich der axialen Verschiebungen der
Manipulatorstangen (4) im mm-Bereich liegen und zwischen etwa 0 bis 5 mm
beträgt.
15. Verfahren zum Betrieb eines Manipulators, nach einem der Ansprüche 8 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich der Verdrehungen der
Manipulatorstangen (4) im Winkelminuten-Bereich liegen und zwischen etwa 0
bis 300 Winkelminuten beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001110310 DE10110310B4 (de) | 2001-03-03 | 2001-03-03 | Manipulator und Verfahren zum Betrieb eines Manipulators im Submikro-Bereich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001110310 DE10110310B4 (de) | 2001-03-03 | 2001-03-03 | Manipulator und Verfahren zum Betrieb eines Manipulators im Submikro-Bereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10110310A1 true DE10110310A1 (de) | 2002-09-05 |
| DE10110310B4 DE10110310B4 (de) | 2013-08-08 |
Family
ID=7676218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001110310 Expired - Fee Related DE10110310B4 (de) | 2001-03-03 | 2001-03-03 | Manipulator und Verfahren zum Betrieb eines Manipulators im Submikro-Bereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10110310B4 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MOD PRODUKTIONS GMBH, KLAGENFURT, AT |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20131109 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |