DE4344899C2 - Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zum Zusammenbau eines Faseroptikverbinders mit geringeren Verbinderverlusten - Google Patents
Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zum Zusammenbau eines Faseroptikverbinders mit geringeren VerbinderverlustenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemeine eine Vorrich
tung zum Zusammenbau eines Faseroptikverbinders, der zwei
Faseroptiken oder optische Fasern verbindet, um diese bei
der optischen Kommunikation einzusetzen, und betrifft ins
besondere eine Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zum Zusam
menbau eines Faseroptikverbinders, welcher Einzelmode-Faser
optiken mit geringeren Verbinderverlusten verbindet.
Im praktischen Einsatz von Faseroptiken, beispielsweise von
Einzelmode-Faseroptiken, bei der optischen Kommunikation
sollten konventionell diese Faseroptiken auf präzise Weise
miteinander verbunden werden, unter Verwendung eines Faser
optikverbinders, so daß ihre Zentren exakt zueinander ausge
richtet sind. Wie Fachleuten auf diesem Gebiet wohl bekannt
ist, wird eine Faseroptikverbindung unter Verwendung eines
Faseroptikverbinders dadurch erzielt, daß die Faseroptiken
in einzelne, exakt geformte Ringklemmen oder Ringbeschläge
eingeführt und befestigt werden. Diese Ringbeschläge werden
wiederum zusammen mit den Endoberflächen ihrer Faseroptiken
poliert, so daß die Endoberflächen der Fasern senkrecht zur
Faserachse verlaufen. Die mit einzelnen Faseroptiken versehe
nen Ringbeschläge werden daraufhin durch eine exakt bearbei
tete Muffe exakt zueinander ausgerichtet, so daß die Enden
ihrer Faseroptiken exakt zueinander ausgerichtet und mitein
ander verbunden sind. Nachdem die exakte Ausrichtung und
Verbindung der Faseroptiken durch den Faseroptikverbinder
erzielt wurde, können diese Faseroptiken optische Signale
durch die Faseroptiken übertragen, um die gewünschte opti
sche Kommunikation zu erzielen. Eine gewünschte Verbindung
zwischen zwei Faseroptiken derselben Art wird hierbei er
zielt, wenn sichergestellt ist, daß eine ideale Kontinuität
eines optischen Wellenleitermediums erzielt wird, um so ei
ne perfekte optische Kommunikation ohne Signalverluste zu
erzielen.
Wenn sämtliche Teile, also die Ringbeschläge, die Muffe und
die Faseroptiken des Faseroptikverbinders geometrisch per
fekt hergestellt und in dem optischen Verbinder zusammenge
baut werden, gibt es keinen Verbindungsverlust oder Signal
verlust des Faseroptikverbinders. Allerdings erzeugt der kon
ventionelle Faseroptikverbinder unvermeidlich einen Verbin
derverlust oder einen Signalverlust, und zwar ungefähr im
Verbindungsabschnitt der Faseroptiken, da die Faseroptikver
bindung unter Verwendung des Verbinders in der Praxis ver
schiedene Faktoren einer unvollständigen Verbindung einführt.
Der Verbindungsverlust oder Signalverlust der Faseroptikver
bindung unter Verwendung des konventionellen Faseroptikver
binders wird durch Fehlausrichtungen der Faseroptik hervor
gerufen, die sich allgemein in zwei Arten unterteilen lassen,
nämlich innere Fehlausrichtungen und äußere Fehlausrichtun
gen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß eine
Verbesserung oder Verringerung der inneren Fehlausrichtungen
der Faseroptiken äußerst schwierig ist, so daß dies selten
erzielt wird. In dieser Hinsicht konzentrieren sich momentane
Vorgehensweisen in der Entwicklung und Herstellung von Faser
optikverbindern, die ein gewünschtes Ausmaß des Verbindungs
verlustes zeigen, auf die Verbesserung oder Verringerung der
äußeren Fehlausrichtungen, statt auf die inneren Fehlausrich
tungen.
Die unter Verwendung eines Faseroptikverbinders bei Faserver
bindungen auftretenden äußeren Fehlausrichtungen lassen sich
allgemein in drei Arten unterteilen, nämlich eine Spalt-Fehl
ausrichtung zwischen den gegenüberliegenden Enden der beiden
Faseroptiken, eine Quer-Fehlausrichtung, die durch die axiale
Fehlausrichtung der Zentren der Faseroptiken hervorgerufen
wird, und eine Winkel-Fehlausrichtung, die durch Biegen der
Faseroptiken hervorgerufen wird. In diesem Zusammenhang ist
besonders wesentlich, daß der Verbindungsverlust, der bei der
Faserverbindung von Einzelmode-Faseroptiken unter Verwendung
des optischen Verbinders hervorgerufen wird, am stärksten
durch die Quer-Fehlausrichtung unter den drei äußeren Fehl
ausrichtungen beeinflußt wird. Dies bedeutet, daß die Ent
wicklung und Herstellung eines Faseroptikverbinders, der das
gewünschte Ausmaß des Verbindungsverlustes zeigt, durch ge
eignete Verringerung der drei äußeren Fehlausrichtungen er
zielt werden kann, die sich teilweise kompensieren, und ins
besondere durch entsprechende Verringerung der Quer-Fehlaus
richtung. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen,
daß die endlosen Versuche einer Präzisionsherstellung sämt
licher Teile des Faseroptikverbinders zur Verringerung des
Verbindungsverlustes mit ungewünschten Kostenerhöhungen des
Faseroptikverbinders einhergeht, und daher in bezug auf einen
wettbewerbsfähigen Preis unzureichend ist, und zu Schwierig
keiten bei der Herstellung des optischen Verbinders in kom
merziellem Maßstab führt.
Kürzlich wurden einige Vorschläge für Montageverfahren für
optische Verbinder und zur Entwicklung von Montagesystemen
für optische Verbinder gemacht, wobei jeweils ein Faseroptik
verbinder zur Verfügung gestellt wird, der einen gewünschten,
geringeren Verbindungsverlust aufweist, wenn die Teile des
Faseroptikverbinders, die mit ausreichender Genauigkeit her
gestellt werden, so daß keine ernsthaften Kostenerhöhungen
hervorgerufen werden, zum Faseroptikverbinder zusammengebaut
werden, welcher die optischen Fasern (Faseroptiken) mitein
ander verbindet. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang an
zumerken, daß ein Faseroptikverbinder des SC-Typs zu einer
zufriedenstellenden Wirkung bezüglich der Verringerung des
Verbindungsverlustes führt, nämlich durch geeignete Drehein
stellung der Zentren der Faseroptiken, die miteinander so
verbunden sind, daß sich ihre Ringbeschläge in der Muffe be
finden, statt einer Befestigung der Zentren der Faseroptiken
in einer vorgegebenen Ausrichtungslage.
Bei der Faseroptikverbindung, welche den optischen Verbinder
des SC-Typs verwendet, werden zwei Ringbeschläge verwendet,
die vorher an einzelne Faseroptiken angeschlossen wurden.
Hierbei wird ein Lichtstrahl einer Lichtquelle von einem Ende
einer Faseroptik eines stationären Ringbeschlages empfangen,
während ein entsprechendes Ende einer Faseroptik des anderen
Ringbeschlages oder eines beweglichen Ringbeschlages mit ei
nem Meßgerät für optische Leistung versehen wird. Bei dieser
Faserverbindung wird der bewegliche Ringbeschlag solange in
bezug auf den stationären Ringbeschlag gedreht, bis das opti
sche Leistungsmeßgerät die höchste optische Leistung mißt.
Hierbei wird die Quer-Fehlausrichtung der Faseroptiken der
Ringbeschläge in der Muffe am meisten verringert, wenn das
optische Leistungsmeßgerät die höchste optische Leistung er
mittelt.
Allerdings wird die gewünschte Verringerung der Quer-Fehlaus
richtung der Faseroptiken in der Faseroptikverbindung unter
Verwendung des optischen Verbinders des SC-Typs nicht durch
direkte Ermittlung und Ausrichtung der Zentren der Faseropti
ken in der Muffe erzielt, sondern durch eine Dreheinstellung
des beweglichen Ringbeschlages in bezug auf den stationären
Ringbeschlag, um indirekt die Zentren der Faseroptiken in
einem vorbestimmten Ausrichtungsbereich auszurichten, unter
Nutzung einer Änderung des optischen Leistungsübertragungs
effektes. Daher weist die voranstehend erwähnte Faseroptik
verbindung unter Verwendung des optischen Verbinders des
SC-Typs in der Hinsicht eine Schwierigkeit auf, daß es erforder
lich ist, den beweglichen Ringbeschlag mehrmals in bezug auf
den stationären Ringbeschlag zu drehen, um die höchste opti
sche Leistung zu ermitteln, und die Zentren der Faseroptiken
in dem vorbestimmten Ausrichtungsbereich auszurichten. Ein
weiteres Problem, welches bei der Faseroptikverbindung unter
Verwendung des optischen Verbinders des SC-Typs auftritt,
besteht darin, daß viel Zeit dafür erforderlich ist, um die
gewünschte Ausrichtung der Zentren der Faseroptiken zu erzie
len, insbesondere wenn der vorbestimmte Ausrichtungsbereich
so eng festgelegt ist, daß eine optimale Verringerung des
Verbindungsverlustes erzielt werden kann. Diese Faseroptik
verbindung unter Einsatz des Verbinders des SC-Typs ruft da
her immer noch bezüglich der Verringerung des Verbindungs
verlustes eine Schwierigkeit hervor.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht daher in
der Bereitstellung einer Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung
zur Montage eines Faseroptikverbinders mit geringerem
Verbindungsverlust, bei welcher die voranstehend genannten
Schwierigkeiten überwunden werden können, und welcher eine
Bildbearbeitung der Verteilung der optischen Intensität von
Licht durchführt, welches von einer Faseroptik ausgesandt
wird, die fest an ein inneres Loch eines Ringbeschlages an
geschlossen ist, und den Punkt der optischen Maximalintensi
tät einer kreisförmigen Lichtemissionsoberfläche der Faser
optik ableitet, so daß der Punkt der maximalen optischen In
tensität in einen vorbestimmten Bereich eines voreingestell
ten, rechteckigen Koordinatensystems gebracht wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine
Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zur Montage eines Faseroptikver
binders mit den obigen Vorteilen bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch eine Dreh- und Ausrichtungsvorrich
tung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestell
ter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere
Vorteile, Merkmale und Ziele der vorliegenden Erfindung her
vorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Dreh- und Ausrichtungs
vorrichtung zur Montage eines Faseroptikverbinders
mit geringerem Verbindungsverlust gemäß einer Aus
führungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2A und 2B Ansichten des Aufbaus eines
Ringbeschlag-Befestigungsteils der in Fig. 1 dargestellten Vor
richtung, wobei
Fig. 2A das Befestigungsteil vor der Befestigung
des Ringbeschlages an einem vertikalen Halterungs
teil zeigt; und
Fig. 2B das Befestigungsteil nach der Befestigung
des Ringbeschlages an dem vertikalen Halterungs
teil zeigt
Fig. 3 eine Vorderansicht und eine Aufsicht des Aufbaus
eines Dreh- und Markierungsteils der Vorrichtung
von Fig. 1; und
Fig. 4 eine Vorderansicht des Aufbaus eines Ausrichtungs
teils für das optische System und die Faser der
Vorrichtung von Fig. 1.
Der technische Hintergrund der vorliegenden Erfindung wird
vor der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung erläutert.
Wie in dem Dokument CCITT G.652 erläutert ist, sollte der
Modenfeld-Konzentrizitätsfehler eines Einzelmoden-Faseroptik
kabels nicht um überschreiten. Jede Einzelmode-Faseroptik
sollte daher einen geometrischen Aufbau aufweisen, bei wel
chem zwar eine Differenz zwischen einem geometrischen Zentrum
der Faser und einem Modenfeldzentrum der Faser auftreten kann,
diese Differenz zwischen den Zentren allerdings nicht i um
überschreiten sollte. Zusätzlich werden Quer-Fehlausrichtun
gen, die Fehler hervorrufen, beispielsweise einen Konzentri
zitätsfehler, zwischen Innen- und Außendurchmessern des Ring
beschlages, der seine optische Faser haltert und befestigt,
und Spalte zwischen der Faseroptik und dem Innendurchmesser
des Ringbeschlages, als wichtige Faktoren angesehen, welche
einen Faserverbindungsverlust des Faseroptikverbinders her
vorrufen, da diese Fehler möglicherweise in der Praxis bei
einer Verbindung der Fasern zusammen auftreten, und die
Quer-Fehlausrichtung der Fasern verstärken. Wenn jedoch die Punkte
der optischen Maximalintensität der Faseroptiken der Ring
beschläge in einem vorbestimmten Bereich eines rechtwinkli
gen Koordinatensystems dadurch gesammelt werden können, daß
die mit den Faseroptiken versehenen Ringbeschläge in ihrer
Drehlage eingestellt werden, so kann der zu Fehlern führende
Einfluß der voranstehend erwähnten Quer-Fehlausrichtung mini
malisiert werden.
Zur Dreheinstellung der Ringbeschläge, welche mit den Faser
optiken versehen sind, durch Sammeln oder Ableiten der Punkte
maximaler optischer Intensität der Fasern in dem vorbestimm
ten Bereich des rechtwinkligen Koordinatensystems sollte die
Zentrumsachse und die Durchmesserachse des Ringbeschlages als
die X- bzw. Y-Achse des rechtwinkligen Koordinatensystem ge
wählt werden, sollte ein Drehwinkel zwischen dem Koordinaten
system und dem Punkt maximaler optischer Intensität der Faser
optik berechnet werden, eine automatische Dreheinstellung
des mit der Faseroptik versehenen Ringbeschlages an dem er
mittelten Drehwinkel durchgeführt werden, und die zylindri
sche Außenoberfläche des Ringbeschlages mit dem Punkt maxi
maler optischer Intensität in der bezüglich der Drehlage ein
gestellten Position markiert werden. Daher stellt die vorlie
gende Erfindung infolge der Markierung des Ringbeschlages
einen polarisierten optischen Verbinder zur Verfügung.
Wenn zwei gewählte Ringbeschläge, die wie voranstehend bezüg
lich der Drehlage eingestellt wurden, miteinander durch einen
Adapter verbunden werden, werden gemäß der vorliegenden Erfin
dung die Punkte der maximalen optischen Intensität der Faser
optiken, durch welche die optischen Signale für eine opti
sche Kommunikation übertragen werden, miteinander in dem vor
bestimmten Bereich des Koordinatensystems verbunden, um so
wie gewünscht den Verbindungsverlust des Faseroptikverbinders
zu reduzieren.
Die Dreheinstellung des Punktes maximaler optischer Intensi
tät der Faseroptik an dem ermittelten Drehwinkel in der kreis
förmigen Lichtemissionsoberfläche der Faseroptik wird vorzugs
weise entsprechend den nachstehend erwähnten zwei Verfahren
durchgeführt.
Zuerst wird ein Ringbeschlag zusammen mit einer Drehstufe um
den ermittelten Drehwinkel gedreht, und in dieser Drehlage
wird die Außenoberfläche des Ringbeschlages durch eine fest
stehende Markierungsvorrichtung mit dem Punkt der maximalen
optischen Intensität markiert. Dieses Verfahren wird in Kurz
bezeichnung als das Einstellverfahren des Ringbeschlag-Dreh
typs bezeichnet.
Zweitens wird eine bewegliche Markierungsvorrichtung um den
ermittelten Drehwinkel gedreht, und markiert den Punkt der
optischen Intensität auf der Außenoberfläche eines fixierten
Ringbeschlages. Dieses Verfahren wird kurz als das Einstell
verfahren des Ringbeschlag-Fixiertyps bezeichnet.
Bei dem voranstehend geschilderten Einstellverfahren des
Ringbeschlag-Drehtyps ist es sehr schwierig, eine Ausrich
tung auf einer Sub-Mikrometerskala zu erzielen, infolge einer
Überlappung der Konzentrizitätsfehler der Teile der
Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Ausrichtungsfehler der Teile der Dreh- und Ausrichtungs
vorrichtung gemäß der Erfindung sollten nämlich auf etwa 0,1
bis 0,21 µm begrenzt sein, um den Gesamtfehler der Dreh- und
Ausrichtungsvorrichtung so zu begrenzen, daß er 1 µm nicht
überschreitet. Hierzu ist für sämtliche Teile der Dreh- und
Ausrichtungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung eine sol
che mechanische Genauigkeit erforderlich, daß sie unter Be
dingungen konstanter Temperatur und konstanter Luftfeuchtig
keit bearbeitet und gehandhabt werden sollten.
In dieser Hinsicht wird für die Dreheinstellung der Faser
optiken das Einstellverfahren des Ringbeschlag-Befestigungs
typs statt das Einstellverfahren des Ringbeschlag-Drehtyps
bevorzugt. Also wird die bewegliche Markierungsvorrichtung
um den ermittelten Drehwinkel des Punktes maximaler optischer
Intensität gedreht, und markiert den Punkt maximaler opti
scher Intensität auf der zylindrischen Außenoberfläche des
Ringbeschlages, der auf einem Ringbeschlag-Befestigungsteil
der Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung befestigt ist. Der bei
diesem Einstellverfahren des Ringbeschlag-Befestigungstyps
hervorgerufene Fehler ist sehr gering, so daß er gelegentlich
vernachlässigbar ist, verglichen mit dem Außenumfang des
Ringbeschlages. Mit anderen Worten ist der Einfluß des Feh
lers des Einstellverfahrens des Ringbeschlag-Befestigungstyps
nur dann wirksam, wenn der ermittelte Drehwinkel kleiner als
1° bis 2° ist. Die Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung ist mit einem Computer versehen,
der eine Bildbearbeitung der optischen Intensitätsverteilung
des Modenfeldes in der Endoberfläche des Ringbeschlages durch
führt, und direkt das Dreh- und Ausrichtungsteil der Vorrich
tung steuert, um so den Montagevorgang für den Faseroptik
verbinder zu automatisieren.
Nachstehend werden nunmehr anhand der beigefügten Zeichnun
gen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
geschildert.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Dreh- und Ausrichtungs
vorrichtung zur Montage eines Faseroptikverbinders mit gerin
gerem Verbinderverlust gemäß einer Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung. Fig. 2A und 2B sind Darstellungen des
Aufbaus eines Ringbeschlags-Befestigungsteils 30 der Vorrich
tung von Fig. 1. Fig. 3 ist eine Ansicht des Aufbaus eines
Dreh- und Markierungsteils 40 der Vorrichtung von Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Aufbaus eines Ausrichtungs
teils 50 für ein optisches System und eine Faser der Vorrich
tung von Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die Dreh- und Ausrichtungs
vorrichtung gemäß der Erfindung das Dreh- und Markierungsteil
40 auf, welches die Drehlage einer Markierungsvorrichtung 43
in bezug auf einen fixierten Ringbeschlag 35 steuert, und
einen Punkt maximaler optischer Intensität auf einer Außen
oberfläche des Ringbeschlages 35 markiert. Das
Ringbeschlag-Befestigungsteil 30 ist an das Dreh- und Markierungsteil 40
zur Befestigung des Ringbeschlages 35 so angeschlossen, daß
die zylindrische Außenoberfläche des Ringbeschlages 35 durch
die Markierungsvorrichtung 43 mit dem Punkt maximaler opti
scher Intensität markiert wird. Ein Vertikalhalterungsteil 20
ist auf einer Oberseite eines Halterungsschienenteils 10
vorgesehen, um das Dreh- und Markierungsteil 40 und ebenso
das Ringbeschlag-Befestigungsteil 30 zu haltern. Weiterhin
weist die Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung das Ausrichtungs
teil 50 für das optische System und die Faser auf, welches
auf dem Halterungsschienenteil 10 angebracht ist, und die
Lichtemissionsoberfläche der zum Ringbeschlag 35 gehörenden
Faseroptik vergrößert und ausrichtet. Das Basisteil oder das
Halterungsschienenteil 10 sichert das Dreh- und Markierungs
teil 40 und das Ausrichtungsteil 50 für das optische System
und die Faser an einem gewünschten horizontalen Ort.
In der voranstehend geschilderten Dreh- und Ausrichtungsvor
richtung erfolgt durch das optische System und eine IR-Kamera
eine Bildbearbeitung der Verteilung der optischen Intensität
von Licht, welches von der Faseroptik ausgesandt wird, die
fest an ein inneres Loch des befestigten Ringbeschlages 35
angeschlossen ist. Die Markierungsvorrichtung 43 wird bezüg
lich ihrer Drehposition entsprechend der Information der ei
ner Bildbearbeitung unterworfenen Verteilung der optischen
Intensität gesteuert, und daraufhin wird der Punkt maximaler
optischer Intensität auf der zylindrischen Außenoberfläche
des Ringbeschlages 35 durch die Markierungsvorrichtung 43
markiert.
Wie aus Fig. 2A und 2B hervorgeht, welche das
Ringbeschlag-Befestigungsteil 30 in dem Zustand vor der Befestigung des
Ringbeschlages 35 an dem Vertikalhalterungsteil 20 bzw. nach
der Befestigung des Ringbeschlages 35 an dem Teil 20 zeigen,
weist dieses Befestigungsteil 30 den Ringbeschlag 35 auf,
der mit der Faseroptik versehen ist. Weiterhin weist das Be
festigungsteil 30 einen Ringbeschlag-Adapter 33 zum Verbinden
des Ringbeschlages 35 mit einem Adapterbefestigungsteil 31
auf. Dieses Teil 31 wiederum befestigt den Adapter 33 an dem
Dreh- und Markierungsteil 40. Das Ringbeschlag-Befestigungs
teil 30 ist so an dem Dreh- und Markierungsteil 40 zur Befe
stigung des Ringbeschlages 35 befestigt, daß die zylindrische
Außenoberfläche des befestigten Ringbeschlages 35 durch die
drehbare Markierungsvorrichtung 43 mit dem Punkt maximaler
optischer Intensität markiert wird. Dieses Ringbeschlag-Befe
stigungsteil 30 stellt in der Hinsicht einen Vorteil zur Ver
fügung, daß es zuläßt, daß der Ringbeschlag-Adapter verschie
dene Abmessungen seines Innenloches aufweisen kann, so daß der
Adapter 33 in weitem Maße austauschbar ist, um unterschied
liche Außendurchmesser von Ringbeschlägen 35 aufzunehmen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung ist der Ringbeschlag-Adapter 33 an das Adapter-Befesti
gungsteil 31 durch eine Einschnapp-Verbindungsanordnung an
geschlossen, um in einem begrenzten Raum eine feste, lösbare
Verbindung des Adapters 33 an dem Befestigungsteil 31 zu er
zielen. Weiterhin sind der Ringbeschlag-Adapter 33 und der
Ringbeschlag 35 so aufgebaut, daß der Innendurchmesser des
Adapters 33 größer als der Außendurchmesser des Ringbeschla
ges 35 ist, wobei die Differenz zwischen diesen Durchmessern
auf einen möglichst geringen Wert begrenzt ist. Daher beträgt
die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Adapters 33
und dem Außendurchmesser des Ringbeschlages 35 vorzugsweise
nicht mehr als 1 µm, so daß der Ringbeschlag 35 fest an dem
Adapter 33 befestigt ist, ohne eine zusätzliche Befestigungs
einrichtung. Infolge des voranstehend geschilderten Aufbaus
des Ringbeschlag-Befestigungsteil 30 ist nicht wie im Stand
der Technik eine hohe Kraft zur Befestigung des Ringbeschla
ges 35 erforderlich, so daß der bei der Drehung erzeugte Kon
zentrizitätsfehler wesentlich verringert ist.
Um den Ringbeschlag 35 an der Dreh- und Ausrichtungsvorrich
tung gemäß der vorliegenden Erfindung zu befestigen wird der
Ringbeschlag 35, der mit der Faseroptik versehen ist, an den
Ringbeschlag-Adapter 33 angeschlossen. Beim Anschluß des Ring
beschlages 35 an dem Ringbeschlag-Adapter 33 gelangt die
Faseroptik des Ringbeschlages 35 zuerst durch das innere
Durchgangsloch des Adapters 33, und daraufhin wird ein Ver
bindungsabschnitt des Ringbeschlages 35 in einen
Ringbeschlag-Aufnahmehohlraum des Adapters 33 eingeführt. Daraufhin wird
der Ringbeschlag-Adapter 33 an das Adapter-Befestigungsteil
31 angeschlossen, welches wiederum an dem Vertikalhalterungs
teil 20 befestigt wird. Daher ragt die Faseroptik des Ring
beschlages 35 nacheinander durch die inneren Löcher des Ring
beschlag-Adapters 33, des Adapter-Befestigungsteils 31 und
des Vertikalhalterungsteils 20, wie in Fig. 2B gezeigt ist,
und wird daraufhin mit einer (nicht dargestellten) Licht
quelle verbunden. In diesem Zustand wird die optische Inten
sität der Lichtemissionsoberfläche der Faseroptik gemessen.
In Fig. 3 ist der Aufbau des Dreh- und Markierungsteils 40
gezeigt, welches eine Ringdrehstufe 41 und die Markierungs
vorrichtung 43 aufweist, die in Radialrichtung auf der Dreh
stufe 41 gehaltert ist. Die Drehstufe 41 wird durch die Dreh
kraft eines Schrittmotors (nicht gezeigt) gedreht, und ist
elektrisch an einen Computer über IEEE-488 angeschlossen. Der
Computer steuert den Drehwinkel der Drehstufe 41 so, daß die
Drehlage der Stufe 41 exakt kontrolliert ist, mit einem Feh
ler von weniger als 1°. Die Markierungsvorrichtung 43 ist in
Radialrichtung fest auf der Drehstufe 41 über eine kreisring
förmige Markierungsvorrichtungs-Halterungsplatte 45 befestigt.
Diese Platte 45 ist an der Drehstufe 41 über mehrere Schrau
ben 47 befestigt, so daß sie sich zusammen mit der Drehstufe
41 dreht. Die Markierung des Punktes maximaler optischer In
tensität auf der zylindrischen Außenoberfläche des Ringbe
schlages 35 durch die Markierungsvorrichtung 43 wird durchge
führt, nachdem die kontrollierte Drehung der Drehstufe 41
beendet ist. Zu diesem Zeitpunkt wird die Drehung der Markie
rungsvorrichtung 43 in eine gewünschte Markierungsposition
durch die kontrollierte Drehung der Drehstufe 41 erzielt.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, weist das Ausrichtungsteil 50 für
das optische System und die Faser ein Objektivlinsensystem
53 und ein Okularlinsensystem 57 auf. Weiterhin ist dieses
Teil 50 mit einer ersten Steuerung 51 für eine präzise Bewe
gung versehen, zur exakten Bewegung des Objektivlinsensystems
53 in den X-, Y- und Z-Richtungen des dreidimensionalen,
rechtwinkligen Koordinatensystems, und mit einer zweiten
Steuerung 55 für eine exakte Bewegung, um das Okularlinsen
system 57 in dem rechtwinkligen Koordinatensystem in X-, Y-
und Z-Richtung exakt zu bewegen.
Dieses Ausrichtungsteil 50 für das optische System und die
Faser ist so ausgelegt, daß es die Erzeugung eines größeren
Berechnungsfehlers bei der Ermittlung des Punktes maximaler
optischer Intensität verhindert, unter Berücksichtigung des
geringen Durchmessers von etwa 10 µm der Lichtemissionsober
fläche der Faseroptik, welche die optische Intensität zeigt.
Zu diesem Zweck wird die Verteilung der optischen Intensität
der Faseroptik durch das Zweilinsensystem 53 und 57 vergrö
ßert, und das vergrößerte Bild der Verteilung der optischen
Intensität trifft exakt mit dem Brennpunkt der IR-Kamera zu
sammen, infolge der beiden Steuerungen 51 und 55.
Wie voranstehend erläutert führt die Dreh- und Ausrichtungs
vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zu einer opti
malen Verbesserung und Verringerung des Verbindungsverlustes
eines Faseroptikverbinders, welcher einen Ringbeschlag, eine
Muffe und einen Ringbeschlag-Adapter aufweist, ohne erhöhte
Anforderungen an die mechanische Genauigkeit der voranste
hend geschilderten Teile des optischen Verbinders zu stellen.
Insbesondere nutzt die vorliegende Erfindung die Verteilung
der optischen Intensität der Endoberfläche der Faseroptik zur
Verringerung des Verbindungsverlustes des optischen Verbin
ders, so daß die vorliegende Erfindung in einem weiten Ausmaß
an die Verbindung von Faseroptiken angepaßt ist, unabhängig
von einem Modenfeld-Konzentrizitätsfehler der Faseroptiken.
Die Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung ist darüber hinaus über eine Schnittstelle an einen
Computer angeschlossen, so daß die Montagezeit wesentlich
verringert wird.
Entsprechend der Verringerung des Verbindungsverlustes gemäß
der vorliegenden Erfindung wird ein guter Übertragungseffekt
des Optikkabel-Übertragungssystems erzielt, welches notwendi
gerweise die Faseroptikverbindung unter Verwendung des opti
schen Verbinders erfordert. Ein weiterer Vorteil der vorlie
genden Erfindung besteht darin, daß durch sie die Zeit wesent
lich verkürzt wird, die zur Bereitstellung eines Faseroptik
verbinders erforderlich ist, der einen idealen Verbindungs
verlust aufweist.
Zwar wurden die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegen
den Erfindung zum Zwecke der Erläuterung beschrieben, jedoch
werden Fachleute auf diesem Gebiet bemerken, daß verschiede
ne Abänderungen, Ergänzungen und Ersetzungen möglich sind,
ohne von dem Umfang und Wesen der Erfindung abzuweichen, wel
che sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunter
lagen, insbesondere aus den Patentansprüchen, ergeben.
Claims (5)
1. Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung zur Montage eines Fa
seroptikverbinders mit geringeren Verbinderverlusten, fol
gendes umfassend:
eine Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) zum Steuern einer Drehlage einer Markierungsvorrichtung (43) in Bezug auf ei nen Ringbeschlag (35) und zum Markieren der Winkelposition auf einer zylindrischen Außenoberfläche des Ringbeschlages (35), wobei die Winkelposition der Winkelposition des Punk tes maximaler optischer Intensität auf einer Endoberfläche einer optischen Faser entspricht, die von dem Ringbeschlag (35) gehalten wird;
eine Ringbeschlag-Befestigungsvorrichtung (30), die mit der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) verbunden ist und den Ringbeschlag so festlegt, daß die zylindrische Außenober fläche des Ringbeschlages (35) durch die Markierungsvorrich tung (43) mit dem Punkt maximaler optischer Intensität mar kiert werden kann;
eine Vertikalhalterungsvorrichtung (20), die auf einer Hal teschienenvorrichtung (10) vorgesehen ist, um die Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) und die Ringbeschlag-Befestigungsvorrichtung (30) zu haltern;
eine Ausrichtungseinrichtung (50) für das optische System und die Fasern, die auf der Halterungsschienenvorrichtung (10) angebracht ist, um eine Endoberfläche einer Faseroptik des Ringbeschlages (35) zu vergrößern und auszurichten;
wobei die Halterungsschienenvorrichtung (10) zum Sichern der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) und der Ausrichtungs vorrichtung (50) für das optische System an einem gewünsch ten horizontalen Ort dient.
eine Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) zum Steuern einer Drehlage einer Markierungsvorrichtung (43) in Bezug auf ei nen Ringbeschlag (35) und zum Markieren der Winkelposition auf einer zylindrischen Außenoberfläche des Ringbeschlages (35), wobei die Winkelposition der Winkelposition des Punk tes maximaler optischer Intensität auf einer Endoberfläche einer optischen Faser entspricht, die von dem Ringbeschlag (35) gehalten wird;
eine Ringbeschlag-Befestigungsvorrichtung (30), die mit der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) verbunden ist und den Ringbeschlag so festlegt, daß die zylindrische Außenober fläche des Ringbeschlages (35) durch die Markierungsvorrich tung (43) mit dem Punkt maximaler optischer Intensität mar kiert werden kann;
eine Vertikalhalterungsvorrichtung (20), die auf einer Hal teschienenvorrichtung (10) vorgesehen ist, um die Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) und die Ringbeschlag-Befestigungsvorrichtung (30) zu haltern;
eine Ausrichtungseinrichtung (50) für das optische System und die Fasern, die auf der Halterungsschienenvorrichtung (10) angebracht ist, um eine Endoberfläche einer Faseroptik des Ringbeschlages (35) zu vergrößern und auszurichten;
wobei die Halterungsschienenvorrichtung (10) zum Sichern der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) und der Ausrichtungs vorrichtung (50) für das optische System an einem gewünsch ten horizontalen Ort dient.
2. Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringbeschlag-Befestigungsvorrichtung umfaßt:
einen Ringbeschlag-Adapter (33) zur Befestigung des mit der Faseroptik versehenen Ringbeschlages (35); und
ein Adapter-Befestigungsteil (31), welches den Ringbeschlag-Adapter (33) mit der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) verbindet.
einen Ringbeschlag-Adapter (33) zur Befestigung des mit der Faseroptik versehenen Ringbeschlages (35); und
ein Adapter-Befestigungsteil (31), welches den Ringbeschlag-Adapter (33) mit der Dreh- und Markierungsvorrichtung (40) verbindet.
3. Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringbeschlag-Adapter (33) so aufgebaut ist, daß sein
Innendurchmesser größer als ein Außendurchmesser des Ringbe
schlages (35) ist, wobei die Differenz zwischen seinem In
nendurchmesser und dem Außendurchmesser des Ringbeschlages
(35) nicht mehr als 1 µm beträgt.
4. Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Dreh- und Markierungsvorrichtung (43) umfaßt:
eine Drehstufe (41), die durch eine äußere Drehkraft drehbar ist;
eine Markierungsvorrichtungs-Halterungsplatte (45), die auf der Drehstufe durch mehrere Schrauben (47) so angebracht ist, daß sie zusammen mit der Drehstufe (41) gedreht wird;
wobei die Markierungsvorrichtung (43) auf der Markierungs vorrichtungs-Halterungsplatte (45) angebracht ist.
eine Drehstufe (41), die durch eine äußere Drehkraft drehbar ist;
eine Markierungsvorrichtungs-Halterungsplatte (45), die auf der Drehstufe durch mehrere Schrauben (47) so angebracht ist, daß sie zusammen mit der Drehstufe (41) gedreht wird;
wobei die Markierungsvorrichtung (43) auf der Markierungs vorrichtungs-Halterungsplatte (45) angebracht ist.
5. Dreh- und Ausrichtungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausrichtungsvorrichtung (50) für das optische System und
die Faser umfaßt:
ein Objektivlinsensystem (53) und ein Okularlinsensystem (57), die beide die Endoberfläche der Faseroptik verstärken; und
eine erste und eine zweite Steuervorrichtung (51, 55) für eine exakte Bewegung, wobei die erste Steuervorrichtung ex akt das Objektivlinsensystem (53) in X-, Y- und Z-Richtungen eines dreidimensionalen, rechtwinkligen Koordinatensystems bewegt, und die zweite Steuervorrichtung (55) exakt das Oku larlinsensystem (57) in den X-, Y- und Z-Richtungen des dreidimensionalen, rechtwinkligen Koordinatensystems bewegt.
ein Objektivlinsensystem (53) und ein Okularlinsensystem (57), die beide die Endoberfläche der Faseroptik verstärken; und
eine erste und eine zweite Steuervorrichtung (51, 55) für eine exakte Bewegung, wobei die erste Steuervorrichtung ex akt das Objektivlinsensystem (53) in X-, Y- und Z-Richtungen eines dreidimensionalen, rechtwinkligen Koordinatensystems bewegt, und die zweite Steuervorrichtung (55) exakt das Oku larlinsensystem (57) in den X-, Y- und Z-Richtungen des dreidimensionalen, rechtwinkligen Koordinatensystems bewegt.
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| KR1019920026076A KR950004882B1 (ko) | 1992-12-29 | 1992-12-29 | 광섬유 결선용 광커넥터의 저접속 손실을 위한 조립시스템의 회전 및 정렬장치 |
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